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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3

Aradan600

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: Nimdeth]

Aldamir war noch ein wenig draußen geblieben und hatte anschließend das Buch seines Vaters aus Datyrs Satteltaschen geholt. Dann ging er zurück ins Gasthaus wo er Freya mit Aerlin sprechen sah. Die junge Rohirrim Schienen die Hobbits zu faszinieren, was er ihr nicht verübeln konnte. Er selbst fand dieses Volk selbst sehr interessant und war immer überrascht wie sie über sich selbst hinauswachsen konnten.
Schließlich setzte er sich in eine Ecke in der er ungestört war und begann etwas über Aidean und Melian in Aradans Buch zu lesen. Dabei sang er wie so oft ein leises Lied.

Onen i-Estel Edain, ù-chebin estel anim.
Hoffnung gab ich den Dúnedain, ich behielt keine hoffnung für mich (Gilraen).

How on earth did u manage to set a stone castle on fire? (Edgar)
In this world are many like me who've kiled their
emotions. Don't forget that! (Shadow)

Aldamir, Aradans Sohn! Klar soweit?
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Tarina

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: Damaris]

Die nun langsam aufgehende Sonne beobachtend, saß Tàri, mit den Beinen an die Brust gezogen und ihre Arme darum geschlungen, auf dem Dach des Gasthauses. Es hatte sie eine ganze Menge Selbstbeherrschung gekostet nicht sofort auf dem Absatz kehrt zu machen, als sie Melian im Schankraum erkannt hatte.
77 Jahre waren vergangen seit sie die Dunedain, dem Tode nahe, das letzte Mal gesehen hatte und in all den Jahren hatte sie sich immer wieder gefragt was mit Melian passiert war und warum sie damals einfach so verschwunden war..
Und auf ein mal hatte die Dunedain einfach so vor ihr gestanden, als wäre nicht`s gewesen!
So war der Elbin auch die Wiedersehensfreude im Halse stecken gebelieben und sie hatte sich, nach der "Begrüßung", sofort an einen Ort verzogen von dem aus sie den Himmel und den Sonnenaufgang beobachten konnte.
Sie wollte mit niemandem sprechen und eig. auch niemanden sehen, doch den Gesprächen der Anderen, die draußen waren, hörte sie trotzdem aufmerksam zu. So ignorierte sie dennoch alles Weitere, auch die Leichen, die überall im Dorf lagen und ließ sich, zwar noch aufmerksam auf verdächtige Geräusche horchend, aber dennoch leicht abwesend in ihren Gedanken und Tagträumen treiben.

"Never cruel nor cowardly. Never give up, never give in."

"Nothing is ever forgotten, not completely."

Geändert durch Tarina (25.01.2014 18:27)

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Nimdeth

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: Aradan600]

Loki der immer noch den Boden absuchte war erstaunt als Ardagast vor ihm auf die Knie ging. Zuerst dachte er Ardagast hätte bemerkt wie er ihn nachgeacht hatte und hielt die Luft an. Doch als sich herrausstellte das es nicht darum geht, atmete er erleichtert aus und sah Ardagast dankend an.

"Danke Ardagast, wir schaffen das schon, da hast du recht. Du hast nicht zufällig noch..."

...Pfeifenkraut, wollte er fragen doch dann überlegte er es sich anders und winkte ab.

"Ach nicht so wichtig."

Er lächelte den Zauberer an, verwundert das dieser so Ernst war und suchte dann weiter nach Pfeifenkraut.

Leiblicher Tolkien Fan und Freund von Grummelgandalf
Der letzte Schatten <---Wir suchen Mitspieler. Wer will einfach mal melden
............................Team Lorien...........................

Geändert durch Nimdeth (25.01.2014 18:22)

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Aradan600

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: Nimdeth]

Aldamir konnte sich einfach nicht konzentrieren. Es ging im gerade zuviel durch den Kopf. Der Rohirrim klappte das Buch zu und ging sich etwas Met holen. Anschließend ging er zu dem Tisch an dem Aerlinn und Freya saßen.
"Darf ich mich dazusetzten?" Fragte er die beiden.

Onen i-Estel Edain, ù-chebin estel anim.
Hoffnung gab ich den Dúnedain, ich behielt keine hoffnung für mich (Gilraen).

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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: Nimdeth]

Ardagast wuschelte ihm durch die Haare.

Das ist was ich hören will, mein Junge. Weiter so!

Er nahm die Pfeife in den Mund und blas ihm versehentlich noch Rauch ins Gesicht. Dann ging er wieder weg und setzte sich auf einen Stein ausserhalb des Gasthauses.



Et Eärello Endorenna utúlien. Sinome maruvan ar Hildinyar tenn' Ambar-metta.
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Kayley

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: DerDunkelgraue]

Bei dem aktuellen Überfall ist Corrins Familie gefallen.
Sein Ziehvater, der Schmied, versuchte noch, die Orks zu bekämpfen, hatte jedoch ob derer Kraft und Überzahl keine Chance. Er fiel vor Corrins Augen.
Noch ehe der Junge zum Schwert greifen konnte, bekam er einen Schlag über den Kopf und verlor das Bewußtsein.


Schmerz war das erste, was Corrin wahrnahm, als er langsam wieder in die Welt zurück fand. Schmerz und der Geruch von brennendem Holz.
Sein Kopf dröhnte und die Geräusche von aussen drangen nur langsam, wie durch Watte, an sein Ohr. Tief atmete er ein und spürte, wie der Rauch seine Lunge reizte. Langsam öffnete er die Augen.
Der Kampfeslärm der vergangenen Nacht war verschwunden. Es war seltsam ruhig, fast friedlich.
Corrin schaute sich vorsichtig um.
Die Hand, die wie von selbst zu seinem Hinterkopf griff, erschien rot von Blut vor seinem Auge. Sein Blut. Ach richtig, der Schlag auf den Kopf.... und nun erinnerte er sich wieder.

Es war Nacht. Das Dorf war ruhig. Plötzlich ein ohrenbetäubender Lärm, das Klirren von Waffen, das Schreien derer, die als erstes aus den Häusern rannten, dann die Dorfglocke, die zur Warnung erklang.
Corrin war aus dem Bett aufgeschreckt und konnte noch sehen, wie sein Ziehvater das Schwert ergriff und den ersten Ork niederstreckte, der durch die Tür hineingestürmt kam.
Corrin hatte Orks schon früher gesehen. Er wusste, was diese grässlichen Gestalten waren und dass sie nur Kummer und Elend verursachten.
Schon kam der zweite der hühnenhaften Monster in das Haus und streckte seinen Ziehvater mit einem mächtigen Hieb seiner martialisch anmutenden Axt nieder.
Corrin stürmte vor und mehr Orks folgten dem ersten.
Eine Frau schrie seinen Namen, etwas Hartes, Schweres traf ihn am Hinterkopf, dann war alles schwarz.


Corrin erhob sich vorsichtig trotz seines protestierenden Kopfes. Sein Blick fiel auf das Chaos, welches der Kampf im Haus hinterlassen hatte. Der große Holztisch war umgestoßen, der Kerzenhalter lag auf dem Boden. Die auf einem Wandregal sonst fein ordentlich aufgestellten Tonteller und Schüsseln waren heruntergefallen und zerschellt.
Hinter dem Tisch erblickte er etwas Grünes. Langsam umrundete er das Möbelstück und erstarrte. Seine Ziehmutter lag dort auf dem Holzboden, ihr grünes Kleid schmutzig und in Fetzen.
Sie war tot, das erkannte er sofort. Ihre Brust bewegte sich nicht und unter ihrem Körper hatte sich eine breite Lache Blut gebildet. Ihre Augen waren geschlossen.
Corrin schluckte und schloss kurz die Augen. Dies konnte nur ein Alptraum sein!
Er drehte sich um und sah zur Tür, doch auch dort erwartete ihn kein angenehmeres Bild. In der Tür lag der Schmied, den Blick zur Decke gerichtet, die Augen weit offen. In seiner Brust steckte noch immer die schreckliche gezackte Axt, die nur einer Höllenschmiede entstammen konnte.
Corrin schrie entsetzt auf. Niemals würde er den leeren Blick seines Ziehvaters vergessen, der geradewegs durch ihn hindurch zu schauen schien. Niemals würde er das dunkle Rot auf seinem Hemd und den Anblick des kalten Stahles in seiner Brust vergessen.

Er wollte schreien, er wollte weinen, er wollte.... Rache! In diesem Moment wollte er nichts lieber als jedem einzelnen Ork in dieser Welt den Kopf abzuschlagen! Ein solcher Hass erfüllte ihn, dass er ihn beinahe greifen und zu einer Waffe in seiner Hand formen konnte.

Da hörte er ein Geräusch!
Entsetzt zuckte er zusammen. Waren noch immer Orks da draußen? Er war davon ausgegangen, dass sie ihn für tot gehalten und abgezogen waren. Wahrscheinlich zum nächsten Dorf, um weiter zu plündern und zu morden, dachte er bitter.

Doch dann meinte er Stimmen zu vernehmen...
Er wagte es nicht, nach draussen zu gehen und nachzuschauen. Stattdessen begab er sich in die Stube zurück, kleidete sich so schnell und leise es ging, und griff nach seinem Schwert.
Wie seltsam es schien, dass sich nun niemand mehr um sein Wohl kümmern würde. Er würde selbst herausfinden müssen, was draussen vor sich ging...

***************************************************
"Jede gute Geschichte hat es verdient ausgeschmückt zu werden."

"Es gibt kein Morgen...für die Menschheit!"

"I am fire! I am death!"

Geändert durch Kayley (25.01.2014 18:54)

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Eruanne

Ranger of Ithilien

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: Nimdeth]

Neben ihnen saßen ein junger Hobbit, Freya war froh das jetzt zu erkennen und eine Frau und unterhielten sich. Freya hatte nicht lauschen wollen doch es machte sie traurig einige seiner Worte zu hören. Als Ardagast ihm gut zuredete musste sie lächeln. Da war er wie ihr Onkel der immer sagte das die Rohirrim in ihren Eoreds für einander einstanden.

Als Freya Aldamir in die Gaststube kommen sah, bemerkte sie seinen kurzen Blick und wie er sich in eine Ecke setzte und anfing in einem Buch zu lesen. Das Lied das er anstimmte war traurig und Freya fand das keiner heute alleine sein sollte. Und als hätte er es gehört kam er zu ihnen herüber. "Aber natürlich bitte setz dich. Aerlinn erzählt mir gerade etwas über Hobbits und wir haben festgestellt das wir beide drei Schwestern haben. Was ist mit dir Aldamir. Hast du noch Geschwister?"

Freundschaft
ist wie eine Spur,
die im Sand verwischt,
wenn man sie nicht beständig erneuert.


Gründungsmitglied des Clubs der "langhaarige, bärtige Männer-Bevorzugerinnen"
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Aradan600

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: Eruanne]

"Nein leider nicht. Ich hätte gerne welche gehabt, aber dafür war mein Vater oft für mich da. Ich habe es also auch nicht wirklich schlimm gefunden keine zu haben", antwortete Aldamir nachdem er sich zu den beiden Frauen gesetzt hatte.

Onen i-Estel Edain, ù-chebin estel anim.
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Elendorie

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: Aradan600]

*ein Schmerz weckte Elendorie aus ihrem von Erschöpfung herrührenden, tiefen Schlaf. Sie lag auf einem Stein. Ein Blick zum Himmel verriet ihr das der Morgen bald da sein würde und sie wusste, dass sie nicht mehr schlafen können würde. Seufzend stand sie auf. Einige Gefährten lagen noch schlafend auf ihren Lagern, aus dem Gasthaus hörte sie die leisen Stimmen einiger anderer.
Müde begann sie durch die Gegend zu laufen*



~Team Lórien~

«All you have to decide, is what to do with the time that is given to you.»

All you have to decide, is what to do with the time that is given to you
»Elen síla lúmenn' omentielvo!«
And he never forgave, and he never forgot!


Durch Hitze, nicht durch Frost vom Norden
bin ich aus Wasser Schnee geworden.
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Eruanne

Ranger of Ithilien

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: Elendorie]

Freya fand es schön das Aldamirs Vater für ihn da gewesen war. Moment war. Das hieß sein Vater lebte nicht mehr. Oh nein. Hatte denn hier irgendeiner keine Wunden in sich? "Das ist sehr schön wenn man einen Vater hat der zu einem steht. Aus welcher Ecke Rohan kommst du?"

Freundschaft
ist wie eine Spur,
die im Sand verwischt,
wenn man sie nicht beständig erneuert.


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