Zum Inhalt springen

Passwort vergessen?

Jetzt registrieren

herr-der-ringe-film.de

Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3

DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: Damaris]

Der Morgen brach an und die Sonne stieg langsam über den Horizont um sich gleich wieder hinter eine dicke Wolkendecke zu schieben. Ardagast konnte keinen Schlaf finden und hielt daher die ganze Nacht Nachtwache. Es war nun Zeit auf zu brechen. Der Tag war gekommen an dem er seine Freunde zurücklassen musste um in den Abgrund zu stürzen. Zumindest war das seine Vorahnung. Im Endeffekt war es reiner Irrsinn. Aber es musste gemacht werden, damit Saruman gestoppt werden kann. Und wenn nicht Ardagast, wer solle es dann tun? Gandalf hat wichtigeres zu tun, Radagast ist verschwunden. Der graue Zauberer stand vor seiner schwersten Aufgabe seit Dol Guldur. Er setzte sich auf, nahm einen kräftigen Zug aus seiner Pfeife und ging dann zu Damaris rüber um sie aufzuwecken. Die anderen schliefen noch und er wollte sie nicht aufwecken um zu verhindern, dass ihn jemand aufhalten könnte. Er tippte Damaris kurz auf die Schulter.

Aufwachen Damaris! Aufwachen. Es ist so weit!



Et Eärello Endorenna utúlien. Sinome maruvan ar Hildinyar tenn' Ambar-metta.
  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht

Damaris

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: DerDunkelgraue]

Damaris wurde durch ein sanftes Tippen aufgeweckt. Erst verstand sie nicht was man von ihr wollte und blickte daher benommen um sich. Dann bemerkte sie Ardagast der direkt über ihr stand und sie bekam wieder einen klaren Kopf. Noch müde richtete sie sich auf und erkannte, dass die anderen Gefährten noch friedlich schliefen.

Ist es soweit? Willst du jetzt los?

Leise sprechend stand die Dunadan auf und holte ihre Trinkflasche und ein wenig Lembas um sich für den Tag zu stärken.

—(•· To be forgotten is worse than death ·•)—
  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht

DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: Damaris]

Ardagast legte seine Hand auf Damaris Schulter.

Ja, ich mache mich jetzt auf den Weg. Wenn ich bis morgen um die selbe Zeit nicht zurück bin, dann geht ohne mich weiter. Lasst mich zurück und folgt mir unter keinen Umständen! Ihr wisst nicht, was sich hinter dem Schutzwall von Isengard verbirgt! Am besten ihr macht euch auf den Weg nach Rohan. Edoras ist die Hauptstadt, dort regiert König Theoden. Dort seid ihr vermutlich erstmal sicher. Falls ich nicht bis morgen zurück bin, versuche ich euch dort zu treffen! Aber wartet auch dort nicht auf mich.

Er wollte sich schon umdrehen und gehen, doch dann stoppte er und drehte sich noch einmal um.

Blicke nicht zurück und führe die Gruppe morgen fort von dieser Gegend. Du bist jetzt die Anführerin, du hast die Verantwortung!



Et Eärello Endorenna utúlien. Sinome maruvan ar Hildinyar tenn' Ambar-metta.
  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht

Damaris

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: DerDunkelgraue]

Damaris nickte ernst.

Gut, pass auf was du tust. Lass dich von Saruman nicht täuschen und komm so schnell es geht wieder zurück.

Sie stand ebenfalls auf und lief ein paar Meter neben Ardagast her.

Ansonsten werden wir dich in Edoras erwarten. Aldamir wird uns sicher dort hinführen.

Ich hoffe, dass wir keinen Fehler machen...Aber ich denke es wird das Richtige sein, Saruman auszuspionieren und seine Pläne herauszufinden, um diese bestmöglichst zu verhindern. Es muss getan werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass das Böse stärker wird als wir.

Ardagast nickte ihr zu und war im Begriff aufzubrechen. Damaris schwieg einen Moment, dann legte sie ihre Hand auf dessen Schulter und sagte "Viel Glück, Ardagast".

—(•· To be forgotten is worse than death ·•)—
  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht

DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: Damaris]

Danke Damaris. Mögen wir uns bald wieder sehen. Leb wohl und richte das auch den anderen aus.

Ardagast drehte sich nun um und lief mitsamt Stab, Hut und Schwert entschlossen in Richtung Isengard. Sein Weg führte ihn aus dem Wald hinaus auf eine Ebene und von dort direkt zum Tor des Rings von Isengard. Im inneren befand sich die beeindruckende Feste, die sich scheinbar unendlich lange gen Himmel streckte.

Musik

Der Zauberer war eine halbe Stunde unterwegs, bis er schließlich an jenem Tor ankam. Es war nicht verschlossen und so spazierte er durch. Erst dann sah er die Veränderung, die hier statt gefunden hatte. Isengard war nicht wieder zu erkennen. Die Bäume, die einst im Ring wuchsen, waren alle herausgerissen und aus riesigen Löchern im Boden schoss heißer und giftiger Dampf und Rauch heraus.

Ardagast lief zu einem der Löcher, das schon fast einer Schlucht glich und wagte einen kurzen Blick hinunter. Sein Gesicht versteinerte sich. Dort unten waren Orcs. Hunderte. Wenn nicht sogar tausende. Alle waren hier um in den ausgehobenen Schmelzöfen eine Streitmacht auszurüsten, die die Welt der Menschen angreifen könnte.

Seufzend lief er zurück auf den Weg und stieg die Treppen hoch, die zur Tür von Orthanc führten. Oben angekommen klopfte er mit seinem Stab an die Tür und wartete. Nach kurzer Zeit öffnete sich die Tür, doch es stand niemand hinter der Tür, der sie aufgemacht haben könnte. Sie schien komplett von alleine aufgegangen zu sein. Der Zauberer warf einen Blick ins Innere des Turms und schlich sich schließlich in der Hoffnung unbemerkt geblieben zu sein, hinein.Die einstige prachtvolle Festung hatte sich in einen wilden Dschungel entwickelt und alles war durcheinander und dreckig. Es war so ruhig, dass es fast schon den Anschein eines Hinterhaltes hatte. Ardagast wurde vorsichtiger. Doch er konnte nicht durch den Turm schleichen, denn das würde seine Tarnung auffliegen lassen.

Saruman?

Rief der Zauberer. Und kaum eine Minute später hörte er eine tiefe Stimme hinter sich. Er zuckte kurz zusammen.

Hallo, mein alter Freund.

Ardagast drehte sich um und blickte auf den weißen Zauberer drein.



Et Eärello Endorenna utúlien. Sinome maruvan ar Hildinyar tenn' Ambar-metta.

Geändert durch DerDunkelgraue (19.12.2013 15:19)

  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht

DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: DerDunkelgraue]

Ardagast in Isengard: Teil 2

Ardagast drehte sich um und starrte gespannt auf Saruman. Sein Blut gefrierte ihm in den Adern, sein Atem stockte und sein Herz raste. Er versuchte sich nichts anmerken zu lassen, doch was könnte man dem großen Saruman schon verbergen? Vermutlich brachte es rein gar nichts, denn gerissen und clever war er zweifelsohne. Saruman lächelte ihn jedoch freundlich an.

Saruman: Ardagast! Mein alter Freund. Willkommen in Isengard. Was hat dich hierher verschlagen?

Ardagast schluckte und atmete tief durch.

Ardagast: Oh, ich war in der Gegend und habe mir gedacht, dass ich meinem alten Freund wieder einen Besuch abstatten könnte. Immerhin war ich schon lange nicht mehr hier.

Ardagast grinste verlegen. Der weiße Zauberer lief auf den grauen Zauberer zu und legte seine Hand auf dessen Schulter.

Saruman: Nun Ardagast, ich bin sehr erfreut, dass du mich nicht vergessen hast. Ich biete dir selbstverständlich meine Gastfreundschaft an.

Saruman grinste und Ardagast nickte. Seine Tarnung schien zu funktionieren.

Ardagast: Und ich nehme sie gerne an, mein alter Freund.

Er senkte seinen Kopf.

Saruman: Komm mit, ich habe ein paar Fragen an dich.

Saruman schob Ardagast in Richtung des Thronsaals von Isengard und setzte sich auf den kalten, schwarzen Thron. Ardagast nahm auf einem Stuhl davor Platz.

Ardagast: Und was möchtest du von mir wissen?

Saruman: Hast du irgendeine Nachricht von Gandalf erhalten? Ich habe lange nichts von ihm gehört und da er mein Stellvertreter ist, ist es mir sehr wichtig, dass ich regelmäßig Nachricht von ihm erhalte. Er ist in gewisser Weise meine verlängerter Arm.

Ardagast: Ich habe von Gandalf seit mehreren Monaten nichts mehr gehört. Als ob er verschwunden ist. Ich weiß nicht was er vor hat.

Ardagast blickte ihn verwundert an.

Saruman: Und du bist dir ganz sicher?

Ardagast: Ohne jeden Zweifel. Mein Gedächtnis lässt mich zwar manchmal im Stich, aber alles vergesse ich nicht.

Ardagast lachte und Saruman schmunzelte.

Saruman: Nun gut, das ist alles, was ich wissen wollte. Falls du ihn siehst, sag ihm, dass er mich aufsuchen soll.

Ardagast: Werde ich ihm ausrichten. Und was machst du in letzter Zeit hier? Was macht Saruman eigentlich den lieben langen Tag?

Saruman rührte sich nicht von der Stelle. Seine Augenbraue fuhr etwas hoch. Seine Miene verdunkelte sich.

Fortsetzung folgt...



Et Eärello Endorenna utúlien. Sinome maruvan ar Hildinyar tenn' Ambar-metta.
  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht

DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: DerDunkelgraue]

Ardagast in Isengard: Teil 3

Saruman sprang auf, hob seinen Stab und schleuderte Ardagast nach hinten gegen die Wand. Er prallte hart auf und schlug sich den Hinterkopf auf. Blutend sackte er zu Boden.

Saruman: Hast du in der Tat geglaubt, dass Saruman der Vielfarbige töricht ist? Hältst du mich für einen Narren?

Ardagast tat sich schwer wieder auf zu stehen und stand schließlich etwas gebrechlich vor Saruman. Dann brüllte er diesen mit aller Kraft an.

Ardagast: Hast du eigentlich deinen Auftrag vergessen? Weißt du noch warum wir nach Mittelerde geschickt wurden? Glaubst du wirklich, dass die Valar blind sind? Du hältst dich für den mächtigsten und weisesten, aber du bist kein Melkor! Du bist auch kein Sauron! Du bist ein gefallener Weiser, der es besser wissen müsste. NUR EIN NARR STELLT SICH AUF DIE SEITE DES BÖSEN!!!!

Er hob seinen Stab hoch und versuchte Saruman wegzuschleudern. Dieser jedoch schlug seinen Stab auf den Boden und erzeugte so eine magische Kugel, die Ardagasts Zauber sofort in sich aufnahm und größer wurde. Alles um die beiden herum wurde weggeschleudert. Saruman brüllte Ardagast an.

Saruman: Nicht nur, dass du ein Narr bist, du versuchst es auch noch mit der weißen Hand aufzunehmen. Mit mir, dem Einen! Ich weiß genau, dass du und Gandalf zusammen in Bruchtal Pläne geschmiedet habt um mich zu stürzen und ich weiß auch, dass du versucht hast meinen Sturm aufzuhalten. Und ich weiß vom Einen, der in der Hand eines einfältigen Halblings ist. Und Gandalf ist bei ihm. Ich weiß, dass ihr danach trachtet mich zu verdrängen! Aber ich bin das Mächtigste in ganz Mittelerde!

Die Schockwelle entlud sich und schleuderte Ardagast erneut nach hinten. Dabei wurde sein Stab zerstört. Er blickte mit schwachen Augen in der Ecke sitzend auf Saruman.

Ardagast: Mach mit mir was du willst. Es gibt nur einen Herrn des Ringes! Er allein kann den Ring beherrschen.

Saruman ging auf Ardagast zu.

Saruman: Ich gebe dir eine einzige, letzte Chance. Schließe dich mir an und hilf mir den Einen zu erlangen und Herrscher über diese Mittelerde zu werden. Hilf mir Rohan zu vernichten. Es steht kurz vor dem Fall. Oder wähle den Weg des Todes.

Ardagasts Augen fielen für einen Moment zu und er sah eine weiße Gestalt am Horizont auf ihn zukommen. Es wirkte fast so als wäre es real, doch es musste sich um einen Traum handeln. Die weiße Gestalt näherte sich und sprach zu ihm.

Weiße Gestalt: Beuge dich nicht. Finde den Weg in's Licht.

Noch bevor irgendetwas passierte oder Ardagast reagieren konnte, war der Traum vorbei. Ardagast wachte auf und fand sich hinter Gitterstäben wieder. Die Kammer, in der er gesperrt wurde war höchstens einen Quadratmeter groß und bot kaum Platz für ihn selbst. Sein Schwert war weg. Er setzte sich auf und blickte durch die Stäbe durch, doch es war niemand hu sehen. Keiner war hier, er war ganz alleine und hatte kein Zeitgefühl. Was hatte sein Traum zu bedeuten? Oder war es eine Vision? Es brachte nichts dich den Kopf darüber zu zerbrechen. Wichtiger war, dass Saruman ihm seine Pläne verraten hatte. Er plante einen Angriff auf Rohan und sucht die Gruppe der Gefährten. Ardagast musste irgendwie hier rauskommen. Doch ohne Schwert und Zauberstab schien dies unmöglich. Er sackte zu Boden und hoffte, dass seine Gefährten bereits auf dem Weg nach Rohan waren. Was aus ihm werden würde, wusste er nicht. Er hoffte jedoch, dass er nicht auf ewig hier verrotten müsse.



Et Eärello Endorenna utúlien. Sinome maruvan ar Hildinyar tenn' Ambar-metta.

Geändert durch DerDunkelgraue (03.01.2014 11:24)

  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht

Damaris

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: DerDunkelgraue]

Als Damaris aufwachte, war es noch dunkel. Sie wusste, dass bald die Sonne aufgehen würde und da sie keinen Schlaf mehr fand, stand sie leise auf und wollte schon mal das Frühstück vorbereiten. Ardagast war noch nicht aufgetaucht und in wenigen Stunden, wenn der Tag anbrechen würde, sollten sie ohne ihn nach Rohan aufbrechen. Die Dunadan lief zu ihrem Rucksack und durchsuchte ihn nach Proviant. Doch sie hatte nur noch etwas Lembas Brot dabei, das sie für Notfälle aufheben wollte. Also schnappte sie ihr Schwert und verschwand im Wald.

Eine Stunde später war sie wieder zurück im Lager, das zum Glück bisher unentdeckt geblieben war. Die Gefährten hatten ihre Abwesenheit offensichtlich nicht bemerkt, da sie noch schliefen. Die Dunadan setzte sich an das Lagerfeuer und entzündete eine kleine Flamme. Das gejagte Kaninchen legte sie neben sich zu den Beeren und Wurzeln, die sie trotz Kälte und Wintereinbruch noch gefunden hatte.

Die ersten Sonnenstrahlen verdrängten die Dunkelheit und es war Zeit die anderen zu wecken. Es würde ein langer Tag werden und sie sollten sich noch genug stärken können. Sie schüttelte die anderen sanft wach.

Aufstehen! Heute wird ein langer Tag. Wir sollten uns noch genug stärken, ich habe ein bisschen gejagt. Wäre nett wenn jemand von euch das Kaninchen auseinandernehmen würde.

Lächelnd blickte sie in die Runde und versuchte ihre Sorge über Ardagast zu überdecken.

—(•· To be forgotten is worse than death ·•)—

Geändert durch Damaris (03.01.2014 13:36)

  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht

Aradan600

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: Damaris]

Aldamir der schon lange wach war blickte auf Damaris. Er konnte in ihrem Gesicht erkennen doch er hielt es für besser sie nicht darauf anzusprechen, zumal sie alle in dieser zeit von Sorgen geplagt wurden. Schließlich nahm er das erlegte Kaninchen und begann es auseinander zu nehmen.

Onen i-Estel Edain, ù-chebin estel anim.
Hoffnung gab ich den Dúnedain, ich behielt keine hoffnung für mich (Gilraen).

How on earth did u manage to set a stone castle on fire? (Edgar)
In this world are many like me who've kiled their
emotions. Don't forget that! (Shadow)

Aldamir, Aradans Sohn! Klar soweit?
  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht

Elendorie

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 3 [Re: Aradan600]

*an einen Baum gelehnt hatte Elendorie die Nacht verbracht. Ein kalter Sonnenstrahl weckte sie und Damaris' Stimme holte sie aus ihrem Halbschlaf. Mit kalten Gliedern stand Elendorie auf und ging zu Damaris hinüber, die bereits ein kleines Feuer entfacht hatte*

"Morgen", sagte Elendorie und versuchte zu lächeln, doch die Kälte hatte ihre Gesichtsmuskeln steif werden lassen, sodass es ein wenig schief wirkte.

*sie setzte sich am Feuer nieder und begann sich die schmalen, kalten Hände zu wärmen. Auf ihrer einen Seite Aldamir und auf der anderen Damaris*



~Team Lórien~

«All you have to decide, is what to do with the time that is given to you.»

All you have to decide, is what to do with the time that is given to you
»Elen síla lúmenn' omentielvo!«
And he never forgave, and he never forgot!


Durch Hitze, nicht durch Frost vom Norden
bin ich aus Wasser Schnee geworden.
  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht
Zusatzinformationen
Thread drucken