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Hisimir

Gefährte

Re: Die Wächter des Nordens [Re: Aryamiril]

Eradan zuckte mit den Achseln. "Es juckt. Also heilt es. Wie lange warst du unterwegs? Wie viele Tage sind vergangen?" Nachdenklich sah er das junge, nasse und vor Kälte leicht zitternde Mädchen an."Wieso bist du zurückgekommen?" Fragte er dann nach einer Weile, stand auf und machte sich daran, etwas Wasser zu erhitzen, um mit den, von Elysia mitgebrachten, Kräutern einen Tee zu kochen.

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Aryamiril

Gefährte

Re: Die Wächter des Nordens [Re: Hisimir]

Wieso? Tja... das konnte sich das Mädchen selbst nicht beantworten.
Vielleicht, weil es tatsächlich an der Zeit war zu ihren Eltern zurück zukehren. Immerhin hatten diese sie zwei Jahre lang nicht gesehen und gehen vom schlimmsten aus. Und das hatten sie nicht verdient.
Oder war doch Eradan der Grund? 'Quatsch!' dachte das Mädchen und schüttelte nachdenklich den Kopf.
Sie schielte zu ihm hinüber. Er war dabei Tee zu kochen und als er fertig war, reichte er ihr einen Becher davon zu.
Dankend nahm sie ihn entgegen und umklammerte ihn mit ihren eiskalten Händen.
Elysia hatte ein viel zu gutes Herz und dieses stand ihr immer wieder im Weg. Tief in ihrem Inneren wollte sie nämlich noch nie wirklich alleine sein. Doch das gab sie nicht zu. Weder ihr selbst noch irgendjemand anderen.
Das würde ihnen nur zeigen, dass sie verletzlich ist.

Komplett in Gedanken versunken bemerkte sie gar nicht, dass Eradan auf eine Antwort wartete. Sie zuckte leicht zusammen, als dieser ihren Namen sagte. "Wo ich war?", begann sie. "Das Kaff nennt sich Bitterbrügg und ist weniger als zwei Tagesmärsche von hier entfernt. Dort wohnt Yerik. Ein Pferdehändler dem ich vor etwas weniger als einem Jahr das Leben rettete. Er schuldete mir also etwas und nun ja... so etwas vergesse ich nicht.", sagte sie und lächelte. "Der Rappe gehört dir. Gerade sechs geworden. Ein wahres pracht Tier."
Sie nahm einen kleinen Schluck aus ihrem Becher.
"Ingesamt sind drei Tage vergangen.", fügte sie noch hinzu.

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Hisimir

Gefährte

Re: Die Wächter des Nordens [Re: Aryamiril]

Drei Tage. Die Wunde heilte gut. Um sicherzugehen, sollten sie jedoch noch einige Tage, wenigstens eine Woche noch hier bleiben. Das sagte er dann auch Elysia. Sie sah ihn zwar etwas stirnrunzelnd an, nickte dann aber. "ich danke dir." sagte Eradan matt. Die ungewohnte Hektik gerade nahm ihn doch mehr mit, als er erwartet hatte und so sackte er plötzlich zusammen und ihm wurde schwarz vor Augen. Das letzte, was er sah, waren die verschreckten Augen des Mädchens.
Als er wieder aufwachte, war sie fort. Zähneknirschend suchte er nach einem neuen Verband und den Kräutern, die Elysia mitgebracht hatte. Vielleicht schaffte er es ja, sich selber einen Kräuterumschlag zu machen, doch bevor er sich weiter darüber Gedanken machen konnte, kam sie zurück und half ihm, den Verband abzulegen, dann untersuchte sie die Verletzung, er beobachtete wie ihre Schultern erleichtert nach unten sackten. Elysia machte einen Kräuterbrei und legte ihm diesen in einem Umschlag auf.
So vergingen einige Tage, sie sprachen nicht viel, Elysia war oft jagen und so mussten sie nicht hungern. Eradan wurde schnell wieder stärker.
"Wie soll es jetzt weitergehen? Was schlägst du vor?" fragte Eradan schließlich eines Abends. Sie saßen am Kamin und draußen regnete es wieder einmal.
"Direkt zum Lager an die Sarn Furt? Oder erstmal nach Bree? Oder andersrum. Was meinst du?" fuhr er fort und sah sie freundlich an.

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Aryamiril

Gefährte

Re: Die Wächter des Nordens [Re: Hisimir]

Elysia zuckte mit Schultern. Sie wusste immer noch nicht wie sie sich Eradan gegenüber verhalten sollte. Sie wusste, dass sie irgendwann wieder nach Hause musste, denn das war sie ihren Eltern schuldig. Sie seufzte.
"Eigentlich bin ich weg von zu Hause, um alles hinter mir zu lassen. Um auf eigenen Beinen zu stehen, mich selbst zu finden und das eine oder andere Abenteuer zu erleben. Ist alles jedoch nicht so gelaufen wie ich es mir vorstellte. Ob meine Eltern mich überhaupt noch sehen möchten? Immerhin habe ich sie mehr als enttäuscht."
Hatte sie das gerade wirklich gesagt? Zeigte sie gerade etwa Schwäche? Sie stand auf und atmete tief durch.
"Ich glaube nicht, dass das hier funktioniert. Ich bleibe hier bis deine Wunder verheilt ist und kehre dorthin zurück, wo ich hätte bleiben sollen... in meiner Ruine."
Sie ging zur Tür, öffnete diese und setzte sich draußen auf einen Stein.
Die Sonne ging gerade unter und es wehte ein frischer Frühlingswind. Die beiden Pferde wiehrten und schnaubten... und Elysia dachte nach.

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Hisimir

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Re: Die Wächter des Nordens [Re: Aryamiril]

Die Tür schlug hinter Elysia zu und ließ Eradan allein und im Dunkeln grübelnd zurück. Wieso konnte er nie einfache Gefährten kriegen? Doch dann schüttelte er den Kopf, jeder hatte sein Paket und seine Dämonen.
Schließlich biss er die Zähne zusammen, stand langsam auf und ging raus zu Elysia. Mit knirschenden Zähnen setzte er sich neben sie und unterdrückte ein Stöhnen. Langsam wurde es jedoch besser. Noch einige Tage und sie könnten aufbrechen.
Er räusperte sich und sah sie von der Seite an, sie schaute nach oben und ignorierte seinen Blick.
"Weißt du," sagte er "die elterliche Liebe ist eine ganz Besondere. Natürlich gibt es Eltern, die ihre Kinder nicht lieben, aber die meisten tun es und dann ist es völlig egal, was du tust. Was kann denn schlimmes passieren? Was war denn so toll an der Ruine? Als Gesetzlose zu leben kann nicht einfach gewesen sein. Aragorn braucht jetzt jeden fähigen Waldläufer und ob du es zugibst oder nicht, du bist einer von uns."
Eradan schwieg für eine Weile. "Natürlich kannst du auch weiterhin vor deiner Verantwortung und deiner Vergangenheit fliehen, aber früher oder später wirst du eingeholt werden und es ist immer besser, gefasst in einen Kampf zu gehen, als permanent mit einem Schlag in den Rücken rechnen zu müssen."
Er schaute auch hinauf in den dunkler werdenden Himmel. "Aber du bist erwachsen, du musst tun, was du für richtig hälst. Du solltest nur noch wissen, dass du mich gerettet hast, ohne dich, wäre ich gestorben. Ich brauche dich."

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Aryamiril

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Re: Die Wächter des Nordens [Re: Hisimir]

Elysia musste schmunzeln.
Dann sprang das junge Mädchen auf und klatsche dabei auf ihre Oberschenkel. "Also... das waren eindeutig viel zu nette Worte. Pass auf, dass sie dir nicht im Hals stecken bleiben.", sagte sie zu Eradan und versuchte somit zu überspielen, wie geschmeichelt sie eigentlich war.
Sie ging zur Tür der Holzhütte und wollte diese öffnen, doch davor drehte sie sich noch einmal um, um und sich bei Eradan zu bedanken, denn schließlich hatte er Recht.
Vielleicht kann sie ihm ja doch vertrauen und so hätte sie nach Jahren endlich wieder einen wahren Gefährten an ihrer Seite.

Es vergingen 4 weitere Frühlingstage, als Eradan und Elysia ihre Pferde sattelten, die alte Holzhütte verließen und endlich aufbrachen.
Ihr Ziel war das Lager an der Sarn Furt.
Elysia war überglücklich wieder auf dem Rücken eines Pferdes zu sitzen, die Haare im Wind wehen zu lassen und ihr Gesicht der Sonne entgegen zustrecken.
Wie sehr hatte sie das vermisst.

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Geändert durch Aryamiril (11.06.2018 06:54)

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Hisimir

Gefährte

Re: Die Wächter des Nordens [Re: Aryamiril]

Eradan musste auch schmunzeln, als er Elysia so glücklich auf dem Pferd sah. Sein Bein ziepte noch etwas, doch er konnte wieder problemlos laufen und auch reiten. Er verdankte dem Mädchen -seiner Gefährtin- korrigierte er sich, sein Leben.
Die Sonne schien milde auf sie herab, die Vögel zwitscherten und es wehte eine sanfte Brise. Ganz schwach konnte man Wassee plätschern hören. Es war ein Frühlingstag, wie man ihn sich nur wünschen konnte.
“Danke.“ sagte er plötzlich leise und neigte den Kopf. Wie sehr hatte er das alles vermisst.
“Wenn wir uns beeilen, schaffen wir es bis zum Einbruch der Dämmerung zur Sarn Furt.“ sagte Eradan und trieb sein Pferd etwas an.

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Aryamiril

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Re: Die Wächter des Nordens [Re: Hisimir]

Auch Elysia trieb ihr Pferd an und versuchte so gut es ging nicht an ihre Eltern und das davor stehende Wiedersehen zu denken. Sie versuchte sich also abzulenken... so gut es eben ging. Sie beobachtete ihre Umgebung und streichelte immer wieder ihre Stute.
"Wir sollten ihnen Namen geben.", schlug sie vor und Eradan sah fragend zu ihr hinüber. "Na ja schau sie dir an. Solch schöne Tiere hätten einen Namen mehr als verdient, oder etwa nicht?" Eradan lächelte nur und wandte den Blick von ihr. Ihre Stute war rot wie ein Fuchs und Eradans Rappe schwarz wie die Nacht.
Leise flüsterte sie einige Namen vor sich hin,
bis Eradan ihr plötzlich befiel ruhig zu sein und anhielt.

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Hisimir

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Re: Die Wächter des Nordens [Re: Aryamiril]

Elysia wollte die Pferde benennen. Doch noch war Eradan nicht bereit dafür, aber um ihretwillen spielte er mit.
Plötzlich zuckte seine linke Wange. Abrupt hielt Eradan sein Pferd an und hob die rechte Hand, zur Faust geballt. Elysia verstummte und hielt neben ihm.
"Wir werden beobachtet." flüsterte er ohne die Lippen zu bewegen. Nervös schauten sie sich um. Eradans Blick verfinsterte sich.
"Komm raus Luin, ich bin es, Eradan!" rief er schließlich.
Es raschelte und knackte, dann kam ein gedrungener, schwarzhaariger Mann aus dem Gebüsch geschlendert.
"Eradan!" rief er lächelnd, "wen hast du denn da mitgebracht?"
"Lass uns das nicht hier besprechen, sagen wir fürs erste: eine Freundin." Luin hob eine Augenbraue, doch dann nickte er, drehte sich um und ging in Richtung des Lagers. Dabei gab er den beiden ein Zeichen, ihm zu folgen. Eradan nickte Elysia, die ihn finster ansah, aufmunternd zu.
Der Wald gab bald eine Felswand zu ihrer Rechten frei, in der Ferne sah man den Breeberg. Der Weg machte einen Bogen und er hörte Elysia kurz nach Luft schnappen, die große Steinstatue am Eingang zu ihrem befestigten Lager lag zerbrochen dar. Eradan war verwirrt und entsetzt. 'Was war hier geschehen?' Luin bemerkte ihre entsetzten Blicke. Er schaute traurig zu Boden. "Halbarad wird euch alles erklären, folgt mir." Sie stiegen ab, gaben ihre Pferde einem Stalljungen und eilten mit Luin zum Hauptzelt des Lagers, wo Halbarad sie erwartete.
Eradan verneigte sich und stellte Elysia kurz vor. Ein leichtes Schmunzeln überzog Halbarads Gesicht, dann wurde er wieder ernst. "Was ist geschehen?" fragte Eradan direkt. Er fürchtete die Antwort. "Wir wurden angegriffen." sagte Halbarad leise, "von einem Feind, gegen den der Sieg ausgeschlossen ist. Kommt mit."
Sie gingen in das Zelt und der ältere Waldläufer erzählte ihnen von dem Angriff der schwarzen Reiter und den Folgen. Aragorn, ihr Hauptmann, war zu einer wichtigen Quest aufgebrochen und so hatte, er, Halbarad, die Führung übernommen. "Ruht euch aber erstmal aus. Alles weitere besprechen wir später." sagte Halbarad schließlich.

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Aryamiril

Gefährte

Re: Die Wächter des Nordens [Re: Hisimir]

Elysia stand neben Eradan und lauschte Halbarads Worten. Wer? Wer hatte sie angegriffen und wieso?
Halbarad rief Luin zu sich und bat ihn, Eradan zu seinem Zelt zu geleiten. "Ich muss mit Elysia unter vier Augen sprechen.", sagte Halbarad und setzte sich.
Eradan verbeugte sich, klopfte Elysia auf die Schulter und verließ, in Begleitung des jungen Luin, das Zelt.
Elysia sah ihm nach.
"Du bist groß geworden.", sagte der Waldläufer zu Elysia.
"Und du alt.", entgegnete sie. Halbarad schmunzelte.
"Es wurde ganz schön still ohne dich.", sprach der Waldläufer und deutete auf den anderen Stuhl.
"Setz dich."
Elysia zögerte, setzte sich dann allerdings.
Traurigkeit überzog Halbarads Gesicht. "E-Es tut mir leid."
Elysia sah ihn fragend an. "Was denn?"
Halbarad atmete tief durch, da plötzlich betrat ein anderer Waldläufer das Zelt. "Elysia?", fragte eine tiefe Stimme und Elysia drehte sich erschrocken zu ihm um.
Erleichterung und Freude überzog das Gesicht des jungen Mädchens und sie sprang auf. Es war ihr Vater, Malvegil.
Elysia sprang auf und ging auf ihn zu. Sie sahen sich einige Augenblicke an. Dann fiel Elysia ihm um den Hals.
"Ich dachte ich würde dich nie wiedersehen. Ich dachte du wärst tot.", sagte ihr Vater und Elysia drückte ihn noch fester.
Sie wollte nie wieder zurückkehren, aber nun war sie dort in den Armen ihres Vaters und sie wollte ihn nie wieder loslassen.
Nach einigen Augenblicken jedoch legte ihr Vater seine Hände auf ihre Schultern und musterte seine Tochter von oben bis unten. Er strich ihr eine Strähne ihrer langen, braunen Haare aus dem Gesicht und umarmte sie erneut.
"Wo ist Mutter?", fragte sie ihren Vater schließlich.
Malvegil ließ seine Tochter los und sank den Kopf.
Elysia spürte ihr Herz schneller schlagen. Sie sah zu Halbarad. Auch dieser hatte den Kopf gesenkt.
"Ihr lügt. Hört auf mich anzulügen. Das kann nicht sein. Das darf es nicht. Wo ist sie?", fragte Elysia mit lauter und fordernder Stimme. "Es tut mir so leid, Elysia."
Das Mädchen schüttelte den Kopf. "Nein. Hört auf.", sagte sie und ließ sich auf den Stuhl fallen.
Mit den Ellenbogen auf den Knien aufgestützt saß sie da und vergrub ihr von Tränen verschmiertes Gesicht in ihren Händen. Halbarad und Malvegil sahen sich hilflos an.
Elysia versuchte sich zu beruhigen, hob den Kopf und wischte sich die Tränen mit ihren schmutzigen Fingern weg.
"Sie haben uns überrannt. Wir hatten keine Chance. Viele sind gefallen.", sagte Halbarad.

Und in diesem Moment wünschte Elysia sie wäre nie wieder zurückgekehrt und all die Freude, die sie noch vor wenigen Minuten verspürte, war verflogen.
Sie fühlte sich hilflos und schwach und würde am liebsten einfach nur rennen. ganz. weit. weg.
Und genau das tat sie.
Sie stand auf und verließ schweigend das Zelt

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