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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII

Finbar

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: PadogasTook]

Im selben Moment, in dem Finbar aufschaute, wurde er auch schon beinahe umgerannt und in eine feste Umarmung gezwungen. Sofort erkannte er den Wuschelkopf vor seiner Brust und Erleichterung breitete sich in ihm aus. Er erwiderte die Umarmung, war aber nicht fähig zu sprechen. Als sie sich schließlich voneinander lösten, und Finbar die nicht gestellte Frage in den Augenndes Hobbits las, konnte er nur die Augen schließen und den Blick senken.

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Finbar
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PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Finbar]

Pado sah erst nach der Umarmung Finbar genauer an. Er hatte Schrammen hier und da, doch dann sah der Junge ihm in die Augen und wurde blass. Dieser Blick konnte nur eines heißen. „Ailin?“, Pado flüsterte es nur. Finbar nickte knapp, schien keines Wortes fähig zu sein.
Tausend Flüche schossen dem Hobbit durch den Kopf, doch keiner schien auch nur irgendwie stark genug um seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Und so schwieg auch er, versuchte die Tränen, die er spürte, wegzublinzeln, um Finbar nicht noch mehr zu belasten und legte nur seine Stirn gegen die seines Freundes. Was hätten Worte helfen können?
Pado hatte am eigenen Leib zu oft erfahren, wie sehr Finbar an Ailin gehangen hatte. Und er hatte die Geschichte mit seiner kleinen Schwester und der Mutter noch vor Augen. Oh, verdammt! Tausend Bilder von der gemeinsamen Reise schossen ihm durch den Kopf. Und jetzt - jetzt war sie weg, verdammt, verdammt, verdammt!
Der Junge hätte gerne gewusst, was genau passiert war, doch das wollte er Finbar nicht fragen - nicht jetzt, später vielleicht. So nahm er schließlich den Freund am Arm und fragte ihn fast vorsichtig: „Finbar, wo willst du hin? Ich gehe mit dir.“ Nein, allein würde er ihn jetzt ganz sicher nicht lassen! In so einer Situation sollte keiner allein sein!

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Finbar

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: PadogasTook]

Finbar sah Pado nicht an. Er wusste, welche Fragen er in dessen - und in den Augen der anderen lesen würde, und er wollte sie nicht beantworten. Nicht jetzt, nicht hier, eigentlich niemals!
"Ich suche die anderen. Wir... Ich muss wissen, ob sie alle...."
Erst jetzt fiel ihm ein, dass Ailin ja nicht die einzige war, von deren Tod er berichten sollte.
"Pado, der König ist ebenfalls gefallen. Fili und Kili auch. Und... Borin."
Stumm sahen die beiden sich an. Es gab keine Worte, die beschreiben würden, was sie fühlten. Und es waren auch keine notwendig.
"Lass uns die anderen suchen." riss FInbar sich schließlich aus der Lethargie. "Weißt du, wo sie sind?"

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Finbar

Geändert durch Finbar (17.04.2018 19:21)

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PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Finbar]

„Wie Borin gefallen ist, habe ich selbst noch gesehen!“, sagte Pado seufzend. - Und auch noch der König und die Jungs. Ein weiteres Verdammt entfuhr ihm im Geiste.
„Ich weiß nur, dass Ascarion in Thal mit diesem fiesen Schatten kämpft. Er hat meinen Vater gerettet. Frotha und Kara habe ich nicht mehr gesehen, seit wir den Erebor verlassen haben. Elva und Bard waren am Leben, aber Elva ging es nicht gut. Und ich weiß auch überhaupt nicht, was mit Grimm ist.“ Er sah sich um, um sich zu orientieren. „Ich habe aber von Thal aus gesehen, dass die Eisenberg-Zwerge einen Stützpunkt auf der rechten Seite des Erebor errichtet haben. Vielleicht macht es Sinn dort mit der Suche anzufangen.“

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Damaris

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: PadogasTook]

Als Ardagast von den Geschehnissen der Schlacht erzählte, entledigte sich Ascarion seiner Kleidung. Achtlos warf er sein ohnehin schon zerrissenes und vom Blut durchtränktes Wamps zur Seite und wollte eigentlich damit beginnen sich selbst zu verarzten, weil zu viele Menschen die Hilfe eines Heilers benötigten und er keine Zeit hatte zu warten. Erst einmal musste die Blutung gestillt werden. Mit seinen Zähnen riss er den Ärmel seiner Tunika entzwei, schüttete etwas Wein darauf, den der Zauberer ihm von Nachbarstisch aus gereicht hatte, dann hielt er die Luft an und presste den Stoff auf seine Wunde. Inzwischen war sein sonst elfenbeinfarbiges Gesicht kreidebleich. "Ein Glück, dass Radagast die Adler überzeugen konnte", kommentierte er keuchend Ardagast Erzählung, der ihn, nachdem er geendet hatte, weiter sorgenvoll betrachtete. Da der Elb schon Schwierigkeiten hatte, überhaupt einmal einen kritischen Blick auf seinen Unterleib zu werfen, wollte der Istari ihm schon zur Hand gehen, doch gerade als er sich erhob, kam der elbische Heiler, den Isengar geschickt hatte, herbei geeilt und machte sich direkt ans Werk. Nachdem sich Ascarion, wenn auch widerwillig, auf die nächste freie Trage gelegt hatte und der Waldlandelb die blutende Wunde untersucht hatte, bestand er darauf, dass ein medizinischer Eingriff nicht nötig sei. Doch der Heiler wollte sichergehen, dass keine lebenswichtigen Organe verletzt waren und bat den Zauberer nun doch um Hilfe. Ardagast stieß seinen Zauberstab kurz auf den Boden und ein weißes Licht an der Spitze erhellte die ohnehin schon dunkle Ecke der Stadthalle. Draußen hatte es bereits mit Dämmern begonnen. "Ihr habt Glück im Unglück. Weder der Darm noch andere wichtige Organe sind schwer verletzt worden. Ich werde die Wunde säubern, nähen und einsalben. Und ich verschreibe euch viel Bettruhe, damit ihr wieder vollständig genesen könnt", sagte er nach einigen qualvollen Minuten mit warnenden Unterton und öffnete seine Heilertasche um seine medizinische Ausrüstung herauszuholen. Ascarion hatte sich derweil wieder den Wein geschnappt und nahm jedes Mal einen großen Schluck, wenn der stechende Schmerz ausgehend von dem Druck und der Nadel, durch seinen ganzen Körper schoss. Immer wieder hörte er Sätze wie: "Das Licht etwas höher... Nein, von der anderen Seite... Ich sehe nichts, mein Herr", worauf Ardagast nur leise vor sich hin meckerte und den Heiler aufforderte sich zu beeilen. Als dieser von seiner konzentrierten Arbeit abließ und den Zauberer schroff ansah, murmelte er nur: "Schon gut, schon gut. Sieh nur zu, dass mein Kumpane bald wieder laufen kann", und hielt ihm direkt das viel zu grelle Licht ins Gesicht. Etwas später war der in elbischer Heilsalbe getränkte Verband um den Bauch gebunden und der Heiler zum nächsten Patienten geeilt. Ardagast lehnte den Stab an Ascarions Liege, hob seine Robe an und setzte sich müde auf den Stuhl neben den Elben. "Wenn all das hier vorbei ist, gönnen wir uns Ferien in Mithlond, Thorondil", sagte Ascarion erschöpft, aber mit einem Lächeln auf den Lippen. Dann begann er von seinem Kampf mit Úrondur zu erzählen und hielt jedes Mal inne, wenn die Erinnerung an seine davon getragenen Verletzungen den Schmerz wieder aufflammen ließen. "...Und in diesem Moment schoss mir nur noch der Gedanke durch den Kopf, dass ich immer noch meine Armbrust bei mir habe. Ich weiß nicht woher ich diese Zuversicht nahm, aber noch bevor ich den Bolzen abschoss, wusste ich, ich würde treffen", endete Ascarion schließlich und reichte dem Zauberer vorsichtig die Flasche Wein.

—(•· To be forgotten is worse than death ·•)—
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Finbar

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Damaris]

Gemeinsam mit Pado ging Finbar weiter. Die beiden Freunde schwiegen noch immer. Und dann sah er es. In der Ferne waren zelte errichtet worden, und Zwerge trugen Bahren mit Verletzten hin und her. Wer weniger schlimm verletzt war, oder für wen keine Bahren mehr übrig waren, wurde so gestützt. Viele hielten sich blutende Wunden, andere schrien vor Schmerzen, wieder andere hielten still Wacht oder warteten auf Nachricht von ihren Freunden oder Familienmitgliedern. Von Weitem konnte er noch niemanden genau erkennen, was er aber erkannte, war, dass das hier ganz und gar kein Stützpunkt war.
"Pado, das ist ein Lazarett!" sagte er unnötigerweise. "Wenn es noch mehr erwischt hat, dann..., dann möchten wir das vielleicht gar nicht wissen, oder?"
Die Wahrheit war: Finbar hatte Angst, dorthin zu gehen. Angst, was er vorfinden mochte. Und was es mit ihm anstellen würde. Er dachte an den blutigen Dolch zurück und dann sah er Pado an.

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Finbar
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PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Finbar]

Pado sah zu Boden und biss die Zähnen zusammen. Was er bis hierher gesehen hatte, reichte wahrlich für ein ganzes Leben. Er verstand Finbar sehr gut und dabei hatte er noch nicht einmal Ailin gesehen. Aber andererseits - er sah auf und und eine gewisse Härte war in seine Augen getreten, als er Finbar ansah: „Doch, Finbar, gerade dann müssen wir es wissen. Denn wir müssen uns erinnern. Nur wir, die wir leben, können das. Nur bei uns sind sie noch da. Wir müssen ihnen die Ehre geben. Im Leben - und erst recht im Tod!“ Er hielt Finbars Blick gefangen, auch wenn er wusste, dass es seinen Freund quälte. Aber Pado war sich sehr sicher, dass es wichtig war - für ihn, für Finbar und für die Toten!

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Finbar

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: PadogasTook]

Den Blick auf Pado gerichtet schluckte Finbar schwer und nickte dann. Natürlich hatte der Hobbit Recht. Er wusste es ja selber auch. Ausserdem war da ja noch die Hoffnung, die anderen lebend wiederzufinden. Seine Base war immerhin irgendwo auf dem Schlachtfeld gewesen - und auch Kára.
Gemeinsam erreichten sie das Lazarett, und es war von Nahem alles noch viel schlimmer als aus der Ferne. Abgerissene Gliedmaßen, sterbende Jungzwerge, Abschied nehmende Familien... alles, was es auf der Welt an schlimmen Bildern gab, hier kamen sie zusammen.
Aber auch Elben wurden hier behandelt, und Menschen. In einer Ecke saß Beorn, nun wieder in Menschengestalt, und hielt sich ein Tuch gegen den Arm.
Pado und Finbar hielten sich nicht auf. Sie liefen von Zelt zu Zelt, von Liege zu Liege und suchten nach ihren Freunden.
"Nein, eine Zwergin, ein Mädchen, noch ziemlich jung, hellbraune Haare, hübsches Gesicht..."
"Nicht gesehen. Wir haben hier keine Mädchen, mein Junge."
Fluchtend kickte Finbar einen Stein zur Seite.

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Finbar
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DerDunkelgraue

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Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Damaris]

Ardagast nickte nur mit einem Lächeln, als Ascarion auf einen Besuch in Mithlond ansprach. Es kam dem Zauberer wie eine Ewigkeit vor, als er zuletzt die Grauen Anfurten erblicken durfte. Der lange Hafen, der im Licht der untergehenden Sonne silberfarben glänzte. Der Blick hinaus auf das Belegaer, das große Meer, das einem, wenn man richtig hinsah, einen Blick in die Heimat erlaubte. Heimat. Ardagast lief es einen Moment kalt den Rücken herunter. Wie sehr sehnte er sich nach einer Rückkehr in den Westen. Weiße Strände und dahinter ein fernes, grünes Land unter einer rasch aufgehenden Sonne. Der Zauberer war so in seinen Gedanken verloren, dass er beinahe den Anfang des Kampfes mit Úrondur verpasste. Doch ein kurzes Kopfschütteln, das Ascarion glücklicherweise nicht bemerkte, brachte ihn wieder zurück aus der Welt der Gedanken. Er konzentrierte sich auf die Geschichte, die ihm der Elb zu erzählen hatte. Gespannt lauschte er jedem Wort. Es war, als hätte er es selbst vor seinem inneren Auge gesehen. Als wäre er dort gewesen. Dankend nahm er die Flasche Wein entgegen und gönnte sich einen großzügigen Schluck davon. ''Was für eine Geschichte und was für ein Kampf'', antwortete der Zauberer beeindruckt, reichte dem Elben die Flasche zurück und legte dann vorsichtig seine Hand auf die Schulter seines Freundes. ''Mit einem glücklichen Ende. Du hast ihn besiegt und damit nicht nur deine persönliche Aufgabe erledigt, sondern, und das ist noch viel wichtiger, einen großen Dienst für Mittelerde getan. Denn nun hat der dunkle Herr einen wichtigen Diener weniger!'', lobte Ardagast das vollbrachte Werk des Elben. ''Ich weiß nicht, ob ich es selbst einmal erzählt habe, aber auch ich stand ihm einst gegenüber. Als ich mit Gandalf die Verliese Dol Guldurs erkundet habe, lauerte er mir auf und überraschte mich. Dank meiner Fähigkeiten konnte ich ihn in Schach halten und überwinden. Doch hätte ich nur mein Schwert gehabt…'', der Zauberer stoppte und hielt inne. Dann schüttelte er mit dem Kopf. Bevor er allerdings noch etwas sagen konnte, kam auf einmal jemand in Eile in die Stadthalle gelaufen und rief laut, dass der König unter dem Berge im Kampf gefallen sei. Ein Raunen ging durch den Raum und plötzlich sprach jeder gleichzeitig, wegen der erschütternden Nachricht. Ardagasts Augen wurden groß und er sprang ruckartig auf. Dann wand er sich wieder an seinen Freund aus Mithlond. ''Wie dem auch sei, Úrondur ist tot und das ist das Wichtigste! Ich glaube, ich muss dich nun erst einmal alleine lassen, Ascarion. Es sieht so aus, als hätte ich noch etwas zu tun'', stellte Ardagast widerwillig fest und packte dann seinen Zauberstab. Er legte dem Elben erneut die Hand auf die Schulter. ''Mögest du nun endlich Frieden auf deinen zukünftigen Wegen finden, mein Freund!''

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Aerlinn2

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: DerDunkelgraue]

Die Zwergin zuckte kaum merklich ein wenig zusammen, als Kára ihre Hand auf ihren Unterarm legte, denn genau dort war keine Handbreit ohne eine Wunde, auf der Zwergenschnaps getränktes Verbandsmaterial ruhte.
Frótha legte schließlich ihrerseits eine Hand auf Káras Schulter, doch bevor sie antworten konnte ließ ihr Lächeln ein wenig nach.
"Ja, wir haben gewonnen, dank den Adlern."
Dass es ein schwer erkämpfter Sieg war, brauchte sie wohl kaum zu sagen, dennoch seufzte sie.
"Von den anderen habe ich leider nichts gehört, ich hatte alle bereits früh aus den Augen verloren und hatte gehofft, du wüsstest etwas. Aber zumindest geht es uns beiden schon mal gut, dass ist doch schon einmal ein Anfang."
Die Zwergin lächelte ein wenig schief, während sie Kára musterte.




»Und dann hob sich der graue Schleier über der Welt...und alles verwandelte sich in silbernes Glas..... und ein fernes, weiches Licht spiegelte sich auf dunklen Wassern....«
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