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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IV

DerDunkelgraue

Gefährte

Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IV

Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time



Kapitel I
Kapitel II
Kapitel III

I. RPG Grundregeln:

- Vorlage sind die Filme. Wir müssen uns aber nicht streng daran halten, sondern können nach Bedarf abweichen
- Alles muss Tolkiens und Jacksons Canon entsprechen, also keine übernatürlichen Dinge ausdenken, die nicht zu Mittelerde passen
- Unsere Charas stehen immer an erster Stelle vor den Tolkien-Charakteren

II. Charaktere:

Ardagast der Dunkelbraune - Zauberer
Ailin - Zwergin
Finbar - Zwerg
Kára - Zwergin
Frótha - Zwergin
Padogas Tuk - Hobbit
Arika - Dunadan (weiblich)
Grimm - Mensch (männlich)
Arrin - Mensch (männlich)
Faron - Mensch (männlich)
Ascarion - Elb
Gilwen - Elbin

III. Plot:

"Und so geschah es eines Tages, dass 13 Zwerge und der Zauberer Gandalf vor Bilbos Tür standen und ihn mit in ein Abenteuer voller Elben, Orks, Trolle, Riesenspinnen und Drachen zogen. Doch unsere Geschichte beleuchtet die Ereignisse des kleinen Hobbits aus der Sicht anderer Charaktere, deren Interesse ebenfalls darin bestand den Erebor aufzusuchen und den Schatz zurück zu erobern. Geführt von Ardagast, einem anderen Zauberer, bildete sich eine weitere Gruppe, die mit in das Abenteuer hineingezogen wird..." - Damaris

IV. Tolkien-Charaktere:

Bain - Aerlinn
Bard - Aidean
Beorn - DerDunkelgraue
Bilbo - Aerlinn, Damaris
Dwalin - Melian
Elrond - DerDunkelgraue, Kayley
Fili - Aidean, RoisinDubh
Gandalf, Radagast, Saruman, Sauron - DerDunkelgraue
Kili - Kayley
Legolas - Damaris
Smaug - Melian, DerDunkelgraue
Thorin - Kayley
Thranduil - Elendorie

Der Herr der Ringe-RPG
Der Herr der Ringe-RPG - Diskussionen

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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IV [Re: DerDunkelgraue]

Als die Marderfamilie mit unzählbar vielen Mitgliedern, inklusive einer sehr langsamen und alten Matriarchin, endlich vorbeigezogen war, gab der Zauberer wieder Vollgas und preschte ohne groß nachzudenken in Richtung des Gefahrenherdes. Je näher sie an das Geschehen herankamen, desto mehr zeichnete sich ein Bild der Verwüstung vor ihnen. Offenbar waren dort gewaltige Wesen, vermutlich Trolle, daher auch der Name dieser Gegend, welche mit anderen, kleineren Wesen eine Schlacht ausfochten. ''Die kleinen Wesen sind offenbar keine Feinde. Denn Orks und Trolle würden sich normalerweise nicht gegenseitig bekriegen'', erklärte er seinen Kumpanen und schlich sich dann langsam in die Richtung des Schlachtfeldes. ''Wir müssen sehr, sehr vorsichtig sein. Ein Hieb und Pado wird zu Sülze zerquetscht!''

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RoisinDubh

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IV [Re: DerDunkelgraue]

Kára schreckte auf, als plötzlich Hufgetrappel ertönte. Das war kein ruhiger Trab! In dem Moment preschten auch schon einige Ponys auf die Gruppe zu. Mit weit aufgerissenen Augen, geblähten Nüstern und erhobenen Köpfen rasten sie panisch durch das Unterholz, ohne die Zweibeiner auch nur wahrzunehmen. Genau wie die Menschen versuchte auch Kára, eines der Tiere zu erwischen. Ein Schecke geriet plötzlich ins Straucheln. Die Zwergin hechte zu dem Pony, dessen dichte Mähne sich an einem dicken Ast verfangen hatte, und fasste zu.
"Ho, ganz ruhig, ganz ruhig!"
Doch das Pony ließ sich nicht beruhigen, strampelte mehrmals mit den Vorderbeinen und riss sich plötzlich so ruckhaft los, dass die langen Mähnenhaare durch Káras Finger glitten. Es brannte kurz in der Handfläche, und ehe sie sich versah fiel sie rückwärts.
"Blitz und Donnerschlag!" fluchte sie, als sie nur noch das Hinterteil des Ponys sah. Doch was war das? Das Tier hatte eindeutig eine Rune eingebrannt, die selbst durch das dichte Fell deutlich zu sehen war. Das Pony gehörte keinem Menschen!
"Thorins Gruppe!" rief sie aus. "Verdammt, Ardagast hatte Recht!"

"Mahal hat uns Zwerge hart und ausdauernd gemacht. Unsere Knochen sind wie der Fels, aus dem er unsere Väter formte, und in unseren Adern fließt das Blut heißer als flüssiges Gold.“ - Kára

~~~

"I belong with my brother!"
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Aerlinn2

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IV [Re: RoisinDubh]

Als Ardagast abrupt stoppte hatte die Zwergin genug Zeit sich an den anderen vorbei zu schlängeln, um direkt hinter dem Zauberer zu sein, als er wieder los rannte. Schließlich konnte Frótha einen Blick auf die Lichtung erhaschen, wo der Kampfeslärm herkam. Trolle waren es also laut Ardagast und dann sah die Zwergin, dass es sich bei den kleineren Gestalten um Zwerge handelte. Sie hatten Thorin und seine Gemeinschaft tatsächlich eingeholt.
Während sich Ardagast langsam anschlich, huschte Frótha an ihm vorbei, sodass sie zwischen den Bäumen stand, einen Schritt weiter nach vorn und sie hätte auf der Lichtung gestanden. Ihr Blick wanderte über die Trolle, die von den Zwergen attakiert wurden und andersherum. Nur einen Augenblick später, einer der Trolle war nach hinten getaumelt, in ihre Richtung, sprang sie hervor mit erhobener Axt, holte weit aus und schlug sie in die Wade des Trolls. Naja, sie versuchte es zumindest, denn die schuppige Haut des Ungetüms ließ ihre Axt kaum eindringen und so riss sie sie wieder zurück. Kaum einen Moment später wurde sie von Fili bemerkt, der sie perplex ansah, sich jedoch gleich wieder fasste, um auf den Troll loszugehen, so wie die Zwergin es gerade tat.




»Und dann hob sich der graue Schleier über der Welt...und alles verwandelte sich in silbernes Glas..... und ein fernes, weiches Licht spiegelte sich auf dunklen Wassern....«
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Aidean

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IV [Re: Aerlinn2]

"Frotha!", rief Fili gleichermaßen überrascht und erfreut über den Kampfeslärm hinweg. Obwohl sie deutlich in der Überzahl waren sah es für ihn und seine Gruppe nicht gerade gut aus. Mit Trollen war nun einmal nicht zu scherzen.
Dass er sich schuldig fühlte, weil er Bilbo ganz allein in das Lager der drei Bestien hatte laufen lassen, machte es nicht besser. Warum musste so etwas auch immer Kili und ihm passieren? Dass sie sich die Ponys vor der Nase hatten wegschnappen lassen, noch dazu von so unauffälligen und schleichversierten Wesen wie drei Trollen, würde sicher noch ein Nachspiel haben. Fili war sich nicht ganz sicher, worauf er weniger Lust hatte, von Trollen zerquetscht zu werden oder Thorin Standpauke über sich ergehen lassen zu müssen.
"Was machst du hier?", brüllte er der Zwergin zu und duckte sich unter einem Faustschlag von einem der rasenden Trolle weg. Das lenkte das Ungetüm gerade lange genug ab, dass Frotha ihm einen mächtigen Hieb in die Pranke versetzen konnte.
"Ach, ist ja auch egal, gut dass du da bist!", rief er und konnte sich ein Grinsen der misslichen Lage zum Trotz nicht verkneifen.
Inzwischen hatte auch Kili die beiden bemerkt und machte die anderen Zwerge aufmerksam.
"Ich hoffe, du hast Verstärkung mitgebracht", rief Fili Frotha zu, während sie zusammen auf den Troll eindroschen, "Wir sitzen hier nämlich ein bisschen in der-"
Weiter kam er nicht mehr, denn in diesem Moment erwischte ihn eine Trollpranke und schleuderte ihn einmal quer durch das ganze Lager.

____________________________________________________

May the force be with you.
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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IV [Re: Aidean]

Obwohl Frótha sich widererwartend unvernünftig direkt in's Schlachtgetümmel stürzte, anstatt den Vorteil des Hinterhaltes auszunutzen, blieb Ardagast hinter den Bäumen stehen und sondierte die Situation. Seine Spürnase hatte ihn nicht im Stich gelassen. Dort kämpfte die Gruppe um Thorin und Gandalf gegen drei Trolle, welche hier offenbar ihr Lager aufgeschlagen hatten. Gewaltig und gefährlich, wie Trolle nun einmal waren, stampften sie mit ihren mächtigen Füßen über das Schlachtfeld. Ihrem Aussehen nach, mussten es Steintrolle gewesen sein, welche sich nur Nachts draußen aufhielten. Doch die Zwerge setzten den Ungetümen gut zu, denn sie waren flink und klein und das war ein enormer Vorteil. Doch einer fehlte völlig: Gandalf. Wo war der Zauberer nur? ''Verdammt!'', meckerte Ardagast als er sich umsah. ''Gandalf wäre nie einfach ohne Grund fortgegangen. Er würde seine Freunde nicht im Stich lassen!'', sagte er zu sich selbst und versuchte aus dem Schauspiel Sinn zu machen. ''Vermutlich kundschaftet er die Umgebung aus! Natürlich!'', sagte der Zauberer erleichtert, auch wenn es nur eine Vermutung war.

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Eruanne

Ranger of Ithilien

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IV [Re: DerDunkelgraue]

Grimm war neben Ardagast stehen geblieben und sondierte die Lage. Drei große Gestalten, die der Zauberer Trolle nannte, kämpften gegen die Zwerge. Obwohl sich diese tapfer verteidigten, waren die Trolle nicht so einfach zu besiegen. Frotha hatte sich schon ins Getümmel gestürzt. Grimm überlegte ob er sich ebenfalls einmischen sollte, doch die Entscheidung wurde ihm abgenommen als einer der Trolle in seine Richtung stolperte. "Dann wollen wir mal." Er nahm seinen Hammer in beide Hände und stürmte nach vorne auf den Troll zu. Mit Schwung zog er den Hammer über seinen Kopf und schlug ihn dem Troll in die Kniekehle. Dieser brüllte auf und wandte sich dem Breeländer zu.

Freundschaft
ist wie eine Spur,
die im Sand verwischt,
wenn man sie nicht beständig erneuert.


Gründungsmitglied des Clubs der "langhaarige, bärtige Männer-Bevorzugerinnen"
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Aerlinn2

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IV [Re: Eruanne]

Frótha hörte Filis Worte, doch war sie so auf den Kampf konzentriert und wollte sich jeden Atemzug gut einteilen, sodass sie nicht gleich antworten konnte. Gerade, als der Zwerg abbrach wollte sie ansetzten, da sah sie ihn schon durch die Luft segeln und hielt inne. Diese Trolle waren keine leichten Gegner, hoffentlich konnte Ardagast noch ein Ass aus dem Ärmel ziehen, doch wo war dieser eigentlich. Kurz schaute sich Frótha suchend um, nur um festzustellen, dass er sich noch im Unterholz befand, anscheinend auf den passenden Moment wartend. Hoffentlich würde dieser bald sein, denn ein langer Kampf ging in die Knochen und in diesem Fall auch in Fróthas Rücken.
Genau in diesem Moment merkte sie, wie ein Troll zu ihr stolperte und wich aus, nur um im nächsten Augenblick herumzuwirbeln mit der Axt in der Hand. Diesen Schwung nutzend wollte sie das Biest am Bein treffen, doch da war er schon wieder fast weg und sie streifte nur seine Wade. Im nächsten Moment brüllte er auf, doch nicht wegen ihrem kleinen Kratzer, nein, Grimm hatte sich in den Kampf eingemischt und dem Troll mit seinem Hammer getroffen. Als sich der Troll dann drehte, sah Frótha ihre Chance. Sie nahm ihre Axt, holte aus, rann die paar Schritte und ließ ihre Waffe in den Oberschenkel sausen. Wieder nicht besonders tief, aber wenigstens etwas.




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Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IV [Re: Aerlinn2]

Als Ailin den Rand der Lichtung erreichte und einen Überblick gewann, erschrak sie:
Um ein mächtiges Feuer trampelten drei riesige Ungeheuer, wie sie noch nie zuvor eines gesehen hatte. Ardas Worten nach Trolle. Und zwischen den Riesen rannten und sprangen kleinere Gestalten umher, die die Zwergin als Thorins Gruppe erkannte. Sie versuchten, den mächtigen Fäusten der Trolle auszuweichen und zeitgleich diese zu treffen,wie und wo auch immer, um wenigstens etwas Schaden anzurichten. Augenscheinlich war das schwierig, offenbar war die Haut der Riesen dick und unempfindlich, denn die Zwerge stachen und schlugen mit ganzer Kraft auf die Trolle ein, ohne sie nennenswert zu verletzen. Was für ein Schlamassel!
Sie brauchten Verstärkung, doch Ailin hatte im Augenblick keine Ahnung, wie sie mit ihren äußerst beschränkten Kampffähigkeiten irgendwie von Nutzen sein könnte. Sie warf einen zweifelnden Blick auf das Schwert aus Bree in ihrer Hand und einen weiteren nach vorne, als plötzlich Frótha an ihr vorbeistürmte und sich ins Getümmel warf. Sie konnte nicht umhin, den Mut ihrer Cousine zu bewundern, so mir nichts dir nichts auf diese Monster loszugehen.
Ailin versuchte sich einen Plan auszudenken, doch dann überschlugen sich die Ereignisse:
Frótha kämpfte Seite an Seite mit Fili, nicht weit entfernt davon schlug Thorin mit voller Wucht auf das Bein eines der Trolle ein, was dem immerhin ein schmerzerfülltes Quieken entlockte, Fili flog durch die Luft und prallte unsanft auf dem Boden auf und neben seinem Onkel taumelte Kili zurück, wohl von der Faust eines Trolles getroffen. Bei diesem Anblick warf Ailin alle Bedenken über Bord und stürzte sich mit einem gebrüllten: "Khazád ai-menu!", weniger ein Kampfschrei als mehr dazu angetan, sich selber Mut zu machen, auf den Troll, der wieder nach Kili ausholte.

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Ni ikrît fund!!! Trau nie einem Elben!!!
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Aidean

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IV [Re: Ailin]

Fili rappelte sich mit einem schweren Stöhnen auf und sah gerade noch, wie sich eine Zwergin, die ganz offensichtlich nicht Frotha war, in den Kampf stürzte. Er blinzelte. War er nur auf den Kopf gefallen oder war das wirklich die kleine Ailin, die sich da ins Getümmel warf?

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