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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 1

DerDunkelgraue

Gefährte

Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 1

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Drittes Zeitalter - Der Ringfund: 12. April 3018

Gandalf hatte Frodo und Sam bereits nach Bree geschickt und erwartete nun das Kommen von Ardagast dem Dunkelgrauen, seinem geschätzten und vertrauenswürdigen Freund. Er hatte nach ihm gesandt um ihm vom Ringfund und anderen wichtigen und Besorgnis erregenden Ereignissen zu berichten. Es war bereits Nachmittag und Gandalf lief unruhig von einer Seite zur Anderen mit seiner Pfeife im Mund und irgendwelche Sätze vor sich her nuschelnd. Sein Stab war gegen einen Baum gelehnt, sodass er ihn jederzeit greifen konnte.
Auf einmal hörte er ein leises Knacksen in der Dunkelheit und hörte Schritte auf sich zukommen. Er griff sofort seinen Stab um in Kampfstellung zu gehen. Aus der Dunkelheit offenbarte sich eine menschengroße Gestalt mit einem spitzen Hut und einem Stab in der Hand. Es war nur Ardagast, der so schnell es ging ins Auenland kam. Gandalf nahm seinen Stab herunter und beide Zauberer begrüßten sich freundlich mit einem Handschlag, jedoch war Gandalf die Anspannung anzumerken.


Ardagast: Keine Sorge, ich bin's nur.
Gandalf: Mein Freund, man kann nie vorsichtig genug sein. Ich würde gerne mehr mit dir plaudern, aber es eilt und es gibt wichtige und Besorgnis erregende Neuigkeiten.

Ardagast runzelte die Stirn.

Ardagast: Wovon sprichst du?

Gandalf hielt einen Moment inne.

Gandalf: Der Eine wurde gefunden.

Ardagasts Augen wurden groß und alles ausser Gandalf schien zu verschwimmen.

Ardagast: Sprichst du von diesem jenen Einen? Dem einen Ring? Wo und wann? Du musst mir alles erzählen.
Gandalf: Nun, wie es aussieht hatte ihn Bilbo vor 77 Jahren in Gollums Höhle gefunden und seither bei sich behalten. Er verlängerte sein Leben unnatürlich lange und lies ihn kaum altern. Mit großer Mühe konnte ich ihn davon überzeugen den Ring zurückzulassen. Doch wir müssen etwas unternehmen.
Ardagast: Wo ist der Ring jetzt? Hast du ihn an dich genommen?
Gandalf: Nein. ich wage es nicht. Nicht mal ihn zu verwahren. Der Ring ist ausserhalb unserer Reichweite. Ich habe ihn Frodo, Bilbos Neffen, anvertraut und ihn zusammen mit Sam nach Bree geschickt. Dort werde ich mich mit ihnen treffen und über die weitere Vorgehensweise nachdenken. Aber du musst etwas für mich tun, mein alter Freund.
Ardagast: Was?
Gandalf: Ich werde mich auf den Weg nach Isengard begeben um Saruman darüber zu unterrichten. Es eilt und wir brauchen dringend seine Hilfe und seinen Rat. Bitte folge du Frodo und Sam um sicher zu gehen, dass sie sicher in Bree ankommen. Ich werde zu euch stoßen sobald ich kann.
Ardagast: Gandalf! Du solltest Saruman nicht vertrauen. Erinnere dich nur an das was vor 77 Jahren passierte. Du weißt wie sehr er damals den Angriff auf Dol Guldur verhindern wollte. Ich werde nach Bree aufbrechen und zwar noch heute. Ich vertraue dir, mein Freund. Du warst immer der Weiseste von uns und dein Wort ist nicht mit Gold aufzuwiegen. Aber mache nicht den Fehler und vertraue ihm. Sei vorsichtig!
Gandalf: Ich weiß was ich zu tun habe. Und ich verspreche dir vorsichtig zu sein. Viel Glück Ardagast!
Ardagast: Mach es gut mein Freund. Mögen wir uns in Bree wiedersehen.

Gandalf nickte und setzte sich auf sein Pferd um in der Dunkelheit zu verschwinden. Ardagast nahm seinen Hut ab und kratzte sich am Kopf. Das war sehr viel Information auf einmal und das schmeckte ihm gar nicht. Er hatte nicht vor alleine aufzubrechen und nutzte die Gelegenheit um seine alten Gefährten wieder zu vereinen. Und so ging er als erstes an die Tür von Aerlinn, wo er jedoch nicht das fand, was er eigentlich suchte. Er klopfte an ihrer Tür.

Geändert durch DerDunkelgraue (23.08.2013 21:09)

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Aerlinn2

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Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 1 [Re: DerDunkelgraue]

Aerlinn (die Tochter), die sich gerade in der Eingangshalle befand, da sie soebend einen kleinen Spaziergang machen wollte, erschrak, als es plötzlich sehr laut an der Tür klopfte.Sie ging natürlich gleich hin um diese zu öffnen.
Als sie die Tür öffnete wunderte sie sich, dass ein großer, langer Schatten im Türeingang zu erkennen war und ihr war sogleich klar, dass das kein Hobbit sein konnte. Trotzdem öffnete sie die Tür und vor ihr stand ein alter Mann mit Hut und Stock. Er sah ein bisschen wirr aus, aber sobald er Aerlinn erblickte fing er sofort an zu reden, von alten Abenteuern und das es ja schön ist alte Freunde wieder zu sehen. Dies überraschte Aerlinn sehr, da sie den Mann garnicht kannte.





»Und dann hob sich der graue Schleier über der Welt...und alles verwandelte sich in silbernes Glas..... und ein fernes, weiches Licht spiegelte sich auf dunklen Wassern....«
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DerDunkelgraue

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Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 1 [Re: Aerlinn2]

Ardagast blickte auf Aerlinns Tochter, die er nicht als solche erkannte. Er dachte weiterhin, dass es sich um Aerlinn handelte obwohl selbst für Hobbits eine so lange Lebenspanne äusserst selten war. Er fing an zu erzählen.

Hallo Aerlinn! Es ist so schön dich nach all den Jahren wieder zu sehen! Erinnerst du dich noch an mich? Du weißt schon, Ardagast! Der beste Zauberer auf diesem Erdboden! Der Bezwinger der Orcs am Einsamen Berg! Wobei ich dachte, dass du als Zwergin am Erebor geblieben wärst. Warum bist du denn nun im Auenland?

Geändert durch DerDunkelgraue (23.08.2013 20:56)

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Aerlinn2

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Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 1 [Re: DerDunkelgraue]

Vorsichtig schloss Aerlinn die Tür direkt vor Ardagasts Nase, noch bevor er seinen Fuß in die Tür stellen konnte. Dann lehnte sie sich an die Tür und rief in Richtung Küche:

Mutti, vor der Tür steht ein verwirrter Typ, der meint er wäre ein Zauberer und ich glaube, dass es Ardagast ist, von dem du in deinen Geschichten von früher immer erzählt hast.

Aerlinn (die Mutter), der bereits die Stimme in der Tür bekannt vorkam, war bereits auf dem Weg zur Eingangshalle, nur dauerte das einen Moment, da sie ja auch nicht mehr die Jüngste war. Als sie an der Tür angekommen war öffnete ihre Tochter diese wieder und zu sehen bekamen beide einen etwas saueren Ardagast, der so gleich anfing sich zu beschweren, dass ihm die Tür vor der Nase zu geschlagen wurde, doch schon im nächsten Moment hielt er inne, da er erkannte das beide Aerlinns vor ihm standen. Völlig perplex starrte er die beiden an, bis Aerlinn (die ältere) endlich das Wort ergriff um ihn zu begrüßen.

Sei gegrüßt Ardagast, alter Freund, was treibt dich denn hier her zu uns ins Auenland?




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DerDunkelgraue

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Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 1 [Re: Aerlinn2]

Ardagast war ausser sich vor Wut als die Tür vor seiner Nase zugeschmissen wurde. Er murmele wütend vor sich hin und dachte sich allerlei Strafen für Aerlinn aus. Dann öffnete sich die Tür und ihm fehlten die Worte, ein sehr seltenes Ereignis.

Aerlinn? und Aerlinn? Was ist das für eine Hexerei!! Wer ist denn nun wer von euch? Und warum schmeißt ihr die Tür vor mir zu?

Kurz darauf besann er sich wieder, er wusste schließlich, dass es um Wichtigeres ging.

Aber das ist sowieso alles nicht wichtig im Moment. Wichtig ist, dass ich deine Hilfe brauche. Also deine oder deine. Ich kann dir bzw. euch bzw. dir noch nicht sagen worum es geht, aber es ist lebenswichtig! Etwas, das den Lauf der Welt beeinflussen kann!

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Aerlinn2

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Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 1 [Re: DerDunkelgraue]

Aerlinn (die Mutter) bat Ardagast schließlich rein und gemeinsam setzten sie sich in die Küche. Dort am Küchentisch saß Ardagast nun auf einem für ihn ein wenig zu kleinen Stuhl und Aerlinn (die Mutter) saß ihm gegenüber.
Aerlinn (die Tochter) machte in der Zwischenzeit Tee, sie wollte nämlich in der Küche bleiben um zu hören, was die beiden besprechen wollten.





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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 1 [Re: Aerlinn2]

Ardagast kam herein und stelle seinen Stab an die Wand. Er nahm seinen Hut ab und wischte sich durch das leicht verschwitzte Haupt. Er wackelte auf dem Stuhl herum, da er es sich nicht richtig bequem machen konnte. Der Stuhl war einfach zu klein. Dann blickte er Aerlinn mit ernster Miene an.

Also. Wir schon gesagt, es geht um Leben und Tod. Zwei Hobbits, namens Frodo Beutlin und Samweis Gamdschie sind auf dem Weg nach Bree. Wir müssen ihnen folgen und sie beschützen. Es geht um Leben und Tod! Achja, da war ich schon...Jedenfalls duldet das keinen Aufschub! Pack am besten deine oder deine Sachen zusammen und lass uns aufbrechen!

Uns fehlen nur noch Diamond und Hemera! Dann sind alle Hobbits von damals vereint und wir können los. Weißt du wo die beiden wohnen?

Ich weiß, das ist sehr viel auf einmal. Aber es eilt. Sehr.

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Aerlinn2

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 1 [Re: DerDunkelgraue]

Also ich weiß wo Diamond wohnt, aber sie ist ja auch schon ein wenig betagter, aber sie hat eine Tochter, ungefähr so alt wie meine Töchter, Aerlinn kann dich zu ihnen bringen.

Aerlinn (die Ältere) warf einen kurzen Blick zu ihrer Tochter um sich zu versichern, dass diese nichts dagegen hat.

Aber Hemera wird wohl nicht mitkommen können, oder eines ihrer Kinder. Sie sind schon vor etlichen Jahren nach Langgrund gezogen und ich habe kaum noch Kontakt zu ihr. Außerdem ist sie nicht mehr so gut auf Beutlins zu sprechen wie früher, es hat sich im Laufe der Jahre also alles verändert.
Aber wollen wir aufhören alte Geschichten auszugraben.

Aerlinn, zeig Ardagast am besten mal wo Diamond wohnt, dann könnt ihr ihr alles über die bevorstehende Reise erzählen, an der auch du teilnehmen wirst, denn wie ich dich kenne brennst du schon darauf ein Abenteuer zu erleben.


Dann stand sie auf und brachte die beiden zur Tür.
Als sie wieder allein war machte sie sich daran Sachen für ihre Tochter zusammen zupacken, großteils ihre alten Wandersachen, aber auch die Waffen, die sie damals benutzt hatte. Sie sahen immer noch so aus wie damals.
Außerdem packte sie noch ausreichend Verpflegung hinzu und suchte ein kleines Fass Alter Tobi aus ihrer Voratskammer, damit Ardagast auch etwas für die Reise hatte.
Schließlich stellte sie all die Sachen in die Eingangshalle, damit Aerlinn und Ardagast wenn sie wieder kommen würden so schnell wie möglich aufbrechen konnten, denn so wie es klang war die ganze Angelegenheit sehr dringen.





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DerDunkelgraue

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Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 1 [Re: Aerlinn2]

Ardagast ging das alles so schnell, dass er seinen Hut und seinen Stab im Haus vergessen hatte. Er rannte schnell hinein um beides zu holen. Dann sprach er kurz mit Aerlinn (die Jüngere).

Also, du musst jetzt ganz ruhig und besonnen sein. Lass dir das von jemandem wie mir sagen, ich kenne mich mit sowas aus. Wir holen jetzt Diamond und dann kann es auch schon losgehen. Wichtig ist, du sagst nichts über den Ring...

Ardagast bemerkte, was ihm gerade aus dem Mund gerutscht ist.

Äh...ich meine natürlich Sauron...Äh äh. Vergiss einfach was ich gesagt habe.

Er nickte kurz und wollte losgehen. Doch dann kam eine kleine Gestalt auf die beiden zu. Ardagast zückte seinen Stab und erleuchtete die Gegend etwas.

Du brauchst dich nicht verstecken! Ich finde dich sowieso! Aerlinn, geh in Deckung!

Es war offensichtlich, dass es sich um einen Hobbit handelte, doch Ardagast übersah diesen und dachte es könnte ein Feind sein.

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Nimdeth schreibt erst morgen. Also brauchen wir erstmal nicht weiterschreiben.
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Geändert durch DerDunkelgraue (23.08.2013 23:26)

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Nimdeth

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - Buch 2: Kapitel 1 [Re: DerDunkelgraue]

*Es war so ein schöner Tag, das Loki beschloss eine Runde spazieren zu gehen. Er stand von seinem rot gepolsterten Sessel auf und legte das Buch, welches er gerade gelesen hatte, auf den hölzernen Beistelltisch. Nur langsam stand er auf, um dann schließlich seinen Umhang und sie Wanderklamotten aus dem Schrank zu nehmen. Der Rucksack in dem Proviant, Pfeifenkraut und allerlei anderer Kleinkram verstaut war, lag schon griffbereit neben der Tür. Als er eben herausgehen wollte, schlug er sich mit der Hand auf die Stirn. Das wichtigste hatte er doch vergessen: seinen Wanderstock. So ging er wieder in seine gemütliche Hobbithöhle und holte sich seinen hellbraunen Wanderstock, den er an die Schlafzimmertür gelehnt hatte, und nahm in die rechte Hand.

Loki beschloss zuerst zu seinen Freund Meriadoc zu gehen, weil er ihm noch einen Beutel Pfeifenkraut schuldete. Nachdem Merry aber nicht aufzufinden war, wunderte sich der Hobbit. Eigentlich hatten sie für heute ein Treffen vereinbart. Trotzdem führte er seinen Spaziergang fort, bis er nach vielen Stunden wandern in Hobbingen ankam. Er ging gerade gemütlich die Straße lang als ihn plötzlich ein grelles Licht blendete. Völlig erschrocken sprang er hinter einen Busch um sich zu verstecken. Nachdem er sich wieder etwas gefasst hatte, blinzelte er über den Rand des Busches und erblickte einen hochgewachsenen Mann in grau. Verängstigt kam er wieder zurück auf dem Weg und beschloss, sich erst mal vorzustellen.

„Mein Name ist Loki und ich suche meinen Freund Meriadoc. Ihr habt ihn nicht zufällig gesehen?“


Immer noch ein wenig eingeschüchtert stand er nur wenige Meter von dem Mann entfernt.*

Leiblicher Tolkien Fan und Freund von Grummelgandalf
Der letzte Schatten <---Wir suchen Mitspieler. Wer will einfach mal melden
............................Team Lorien...........................

Geändert durch Nimdeth (24.08.2013 13:08)

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