Re: Akt 5/3 [hoffe, es doppelt sich jetzt nicht zu sehr ;)] [Re: sphnix]

Um Mitternacht treten die Grauen Weiber auf.

Mangel, Schuld, Sorge und Not.
Bei reichen Menschen haben sie, mit Ausnahme der Sorge, keine Angriffsmöglichkeiten. Aber auch die Reichen plagen Sorgen.
Die Sorge schleicht sich bei Faust ein und er erzählt ihr von seinem Leben.
Der immer in der Gegenwart lebende, sich nicht um die Zukunft sorgende Faust streitet mit der Sorge, die ihn am Ende mit Blindheit schlägt.
"Die Menschen sind im ganzen Leben blind,
Nun, Faust, werde du's am Ende!"
Doch auch daraus macht er sich nichts. Sein kluges Geist reicht, um genügend andere anzutreiben, seine Gedanken zu realisieren und zu vollenden.

Hmmmm.
Ein interessanter Abschnitt, den ich in seiner Ganzheit vermutlich nicht so recht verstehe.
Ich hoffe mal, der Kommentar und weisere Forumsmenschen werden mich erleuchten.

Ehre das Gimp!
아미
Sie hören gern, zum Schaden froh gewandt,
Gehorchen gern, weil sie uns gern betrügen;
Sie stellen wie vom Himmel sich gesandt,
Und lispeln englisch, wenn sie lügen.
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