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Gesellschaft, Kultur, Freizeit » Bibliothek » Faust II. Eine verteufelte Sache.

sphnix

Gefährte

Re: : [Re: Hisimir]

INNERER BURGHOF

Magische Verwandlung des Schauplatzes: Er wird zum mittelalterlichen inneren Burghof. Phorkyas ist kurzzeitig weg, stattdessen werden Helena und ihre Dienerinnen zunächst von blonden Jungdienern begrüßt. Die Dienerinnen finden diese hübsch, wissen aber noch nicht recht, ob sie sich mit ihnen einlassen sollen - laut Kommentar bezieht sich die „Asche“ in Vers 9164 wohl auf den „mit staubigem Samen gefüllten ‚Sodomsapfel‘“ (K, 607), benannt nach einer Stadt, der es bekanntermaßen zum Verhängnis wurde, dass ihre Einwohner hübsche Engel-Jünglinge belästigt haben.
Nach Knaben und Knappen kommt Ritter Faust selbst. Sein Wächter Lynceus (griechisch für „der Luchsäugige“, sagt mein Kommentar) hat es versäumt, Helena anzukündigen; Faust übergibt ihn deswegen quasi Helenas Gerichtsbarkeit. Da Lynceus sein Versäumnis jedoch damit begründet, dass er von ihr abgelenkt und hingerissen ist, lässt sie ihn laufen. Der Kommentar meint zu dieser Szene, dass Lynceus‘ Huldigungen in der Tradition der Minnedichtung stehen, und auch, dass Lynceus hier schon einmal in Worte kleiden darf, was natürlich auch Disposition Fausts ist. Lynceus legt Helena Schätze zu Füßen, was laut Faust überflüssig ist, weil ihr sowieso alles gehört.
Solange man sich die Szene nur als Mann-trifft-Frau-Szene vorstellt, ist das alles ziemlich öde; etwas interessanter wird es, wenn man die Antike/Osten-Mittelalter/Westen-Ebene mitliest; wobei in der ganzen Konstellation die ästhetische Macht bei Helena/ der Antike liegt, die militärisch-reale aber nicht. Indes, es ist eh alles nur Traum und Phantasmagorie.

Ca. zwischen den Versen 9365 und 9418 findet die erotisch-sprachliche Annäherung zwischen Faust und Helena statt. „Ein Ton scheint sich dem andern zu bequemen“ (F, S. 365) zielt auf den der Antike unbekannten Endreim, den Lynceus erstmals (innerhalb des 3. Aktes) einbringt, während Faust zunächst (so der Kommentar, aber es stimmt auch)im „klassisch-deutsche[n] Dramenvers“ (K, S. 608), dem Blankvers, redete. Im Folgenden bringt Faust Helena den Reim bei; sie gerät mit ihm in eine Wechselrede, bei der sie jeweils seine Zeilen reimend vollendet (Vers 9377-9384).

Die harmonische Szenerie wird durch Phorkyas beendet, die meldet, dass etwas gegen den immer noch grantigen Menelaos getan werden muss. Faust entwirft daraufhin „einen Feldzugsplan, der mit den eingangs erklärten Verteidigungsabsichten keineswegs mehr zu rechtfertigen wäre“ (K, 614), sondern auf Eroberung aus ist.
Wobei natürlich die Frage ist, welche Art von Eroberung gemeint ist, wenn hier Griechenland an Goten, Sachsen usw. als Lehen verteilt wird. Der Kommentar führt Lohmeyer an, der meint, die 5 Stämme stünden für die „europäischen Kulturnationen“, die Deustchen, Spanier, Franzosen, Engländer und Italiener, denen der antike Boden „als gemeinsames Erbe“ (K, S. 615) übergeben werden.
Im gleitenden Übergang beziehen sich Fausts Verse dann auf die im Zentrum gelegene [...] Landschaft, und [...] [sein bukolischer Gesang] feiert dieses Arkadien als die von Vergil entdeckte ‚geistige landschaft‘ [...] mit der sich die antike Vorstellung vom Goldenen Zeitalter und die alttestamentlichen vom Gelobten Land verbanden“ (K. S. 616)

Noch Fragen?
Und: Wie rasch schaffen wir das nun dräuende Arkadien?

Man liest nie mit dem Herzen gut.

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Hisimir

Gefährte

Re: : [Re: sphnix]

Die Zuordnung der Stämme den "europäischen Kulturnationen" fände ich interessant, da passt vieles aber nicht

Mit den Arkadien würdest du also den dritten Akt, abschließen, sehe ich das richtig? Dafür brauch ich ne Weile, dass muss ich Häppchenweise machen.
So in 1-2 Wochen?

Ehre das Gimp!
아미
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Sie stellen wie vom Himmel sich gesandt,
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sphnix

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Re: : [Re: Hisimir]

Ja, leider ist da im Kommentar tatsächlich nicht viel mehr als eben der Auszug.

Sagen wir mal, WE in 10 Tagen?

Man liest nie mit dem Herzen gut.

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Hisimir

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Re: : [Re: sphnix]

Dies ist mir genehm

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Hisimir

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Re: : [Re: Hisimir]

Phorkyas weckt den schlafenden Chor und weitere schlafende Zuschauer. Sie will ihnen etwas zeigen, aber sie wollen es lieber erzählt bekommen. Immer dieses faule Publikum . Hinter einer Felswand soll sich ein geschütztes Reich befinden.
Antäus ist ein Riese, ein Sohn Gaias der nicht besiegt werden konnte, solange er den Boden noch berührte.

Der Sohn, der Mephisto so beindruckt hat, wirkt beim chor allerdings nicht so, da die griechischen Sagen und Geschichten ebensolches schon zu bieten haben.

„Denn es muss von Herzen gehen,
Was auf Herzen wirken soll.“
Schönes Zitat.

Dass die schöne Musik selbst die hässliche Phorkyas berührt, berührt den Chor umso mehr.
Dann kommt wieder besagte Wechselrede mit Kreuzreim, allerdings nur für einige Verse.
Hab ich das jetzt richtig verstanden? Euphorion ist Faust und Helenens Sohn?
Auf jeden Fall ist der Kerl jugendlich übermütig und vom Bewegungsdrang erfüllt und tollt mit dem Chor umher, der sich eigentlich nur an dessen Schönheit erfreuen will.
Euphorion vergreift sich dann direkt mal an einem der jungen Mädels. Da nützt auch die schönste Singstimme nicht, der Kerl wird unsympathisch. Die wehrt sich sogleich, indem sie zu brennen anfängt.
Kriegseuphorie und Heldentum im Krieg sind für Euphorion prägend, während die anderen eher an die Gräuel und den Tod denken.
Euphorion stirbt den Icarustod und Helena folgt ihm ins Totenreich.
Persephone ist die Tochter Demeters und eher unfreiwillige Gemahlin des Hades.
Die Antike Welt geht langsam dem Ende zu, Mephisto ist darüber weniger betrübt, die Geister des Chores wollen nicht zurück in die Dunkelheit des Hades, gleichzeitig wollen sie aber ihrer Königin Helena folgen.

Wenn ich was falsch verstanden habe, so bitte ich um Korrektur und auch sonst um Ergänzungen zu allem, was ich ausgelassen habe und was der Kommentar so hergibt. Die Müdigkeit hat sich meiner Zwischendurch doch bemächtigt, also etwaige Fehler sind mir bitte nachzusehen.

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아미
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sphnix

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Re: : [Re: Hisimir]

Wahh! es ist doch noch gar nicht ...
ach, verdammt

Man liest nie mit dem Herzen gut.

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sphnix

Gefährte

Re: : [Re: sphnix]

So, ich ich bitte um Vergebung für die lange Dauer...
Entgegen meiner Erwartung habe ich den 3. Helena-Teil zwar rasch durchgelesen, kam dann aber aufgrund von sich aufdrängenden Zwischenbeschäftigungen nicht zum Tippen. Nun aber!


ARKADIEN

Wieder verwandelt sich der Burghof „durchaus“, was hier „vollständig“ meint. Felsen, Lauben, Haine. Die Szenerie ist quasi geteilt in „Innen“ und „Außen“. Innen sind Faust und Helena, der (zunächst schlafende) Chor außen; Phorkyas ebenfalls. Doch Phorkyas ist eine zwischen diesen beiden Räumen wechselnde Figur, daher kann sie dem Chor (den die Felsen langweilen, kaum dass er wach ist) über das Innere berichten: An sich - weder in der Rolle als Teufel, noch in der Rolle als Hässlichkeit - für diese Vertrauensrolle so recht prädestiniert, überformt (mutmaßt der Kommentar auf Seite 623) die Arkadien-Phantasmagorie auch ihren Charakter.
Aus diesem knapp zweiseitigen Bericht (in achthebigen Trochäen gesprochen, soweit ich das überblicke) erfahren wir, dass Faust & Helena im Familienidyll mit einem ein bisschen Genius-haften Knaben hausen. Schon in diesem Stadium deutet sich die verhängnisvolle Neigung des Sohns zu unvorsichtigen Exkursionen und zum Luftraum an, er springt gerne, und die Eltern raten zu Erdennähe. Ansonsten ist der Junge aber die Freude seiner Eltern, und ganz von der Aura der Kunst usw. umgeben: Wenn er die Leier nimmt, wirkt er wie Phöbus, also Apollon. Der Kommentar stellt hier einen Bezug zur Figur „Knabe Lenker“ her, die uns seinerzeit am Hofe untergekommen ist - Sohn und Knabe Lenker wären demnach beides Allegorien der Poesie. Die Gleichsetzung ist insofern beglaubigt, weil Goethe selbst sie im Gespräch mit Eckermann gezogen hat. Fausts und Helenas allegorischer Sohn steht „für eine Dichtkunst, welche sich aus beidem [Klassik und Romantik] herleitet [...] Deshalb hat Goethe seine Euphorion-Figur transparent zu machen versucht: hinter ihr, in und mit ihr sollte man den englischen Dichter Byron wahrnehmen als den ‚Repräsentanten der neuesten poetischen Zeit‘.“ [K, S. 621] Auch über diesen Bezug hat Goethe selbst Auskunft gegeben. Als Byron-Charakteristika Euphorions nennt der Kommentar die Schlagworte „Sportsmann, Frauenheld, Freiheitskämpfer, früh zu Tode gekommene[r] Exzentriker.“ [K, S. 621/622]
Der Chor, das Versmaß wechselnd, identifiziert die ganze Szenerie als Nachklang der Vergangenheit und setzt diese Zuschreibung insofern gleich um, als er in der Beschreibung der Vorgänge fortfährt, dafür jedoch Sagen-Schemata verwendet: Euphorions Kindheit wird von ihm als der Kindheit von Hermes/Merkur (den Gott auch der Diebe) folgend betrachtet; diese dann wiederum ins Bild des Schmetterlings überführt, der sich verpuppt und dann fliegt. Die geschilderten Früh-Diebstähle Merkurs - Neptuns Dreizack, Hephaistos Zange usw. - hat Goethe, so mein Kommentar, treu Hederichs Lexikon entnommen.

Nachdem die epische Sequenz abgeschlossen ist, ertönt Saitenspiel, das bis nach dem Trauergesang des Chors nicht mehr aussetzt, die folgende Textpassage ist also quasi ein Libretto.
Phorkyas wischt die alten Mythen des Chors weg und bringt ein neues künstlerisches Paradigma ein: „Denn es muß von Herzen gehen/ Was auf Herzen wirken soll.“ [F., S. 376] Das ist neuzeitlich, nicht antik - und zugleich ein Echo auf Fausts Absage an die Rhetorik, Wagner gegenüber, in der Szene „Nacht“ (bei mir: S. 39): „Doch werdet ihr nie Herz zu Herzen schaffen/ Wenn es euch nicht von Herzen geht.“

Nun, endlich, Auftritt der Familie, die sich in Trochäen unterhält, die denselben Rhythmus wie Müde bin ich geh zur Ruh haben. in dieser Weise zelebriert man etwas Harmonie und Dreiheit, aber der Junge will springen. Faust als mäßigungsmahnender Vater hat etwas ziemlich Witziges. Euphorion lässt sich vorerst von den Eltern zum Tanzen (statt fliegen) überreden, allein, auch hier schlägt sein zum Diffus-Heroischen neigender Charakter durch:
Hisimir schrieb:

Auf jeden Fall ist der Kerl jugendlich übermütig und vom Bewegungsdrang erfüllt und tollt mit dem Chor umher, der sich eigentlich nur an dessen Schönheit erfreuen will.
Euphorion vergreift sich dann direkt mal an einem der jungen Mädels. Da nützt auch die schönste Singstimme nicht, der Kerl wird unsympathisch.



Ich finde dieses Detail sehr interessant, weil man hier möglicherweise tatsächlich so etwas wie ein zentrales Element neuzeitlich-moderner „Männlichkeit“ geschildert hat:
Während der bisherigen Helena-Szene waren erotische Begegnungen zumindest idealiter auf Beiderseitigkeit hin angelegt - durchaus nach einem bestimmten, geschlechterdifferenten patriarchalen Muster (das sich zum Beispiel darin zeigte, dass die Liebe einer Frau den Mann dazu verpflichtet, sie vor Angreifern zu beschützen); aber nichtsdestotrotz Begegnungen zweier im Liebesverhältnis selbst gleichrangigen (oder als gleichrangig zumindest vorgestellten) Parteien. Das höchste erotische Glück, das der Mann in diesem Modell erlangen kann, ist die Gunst der Frau.
Euphorion kehrt diesem Modell den Rücken - obwohl ihm eine Nymphenschar quasi willig zu Füßen liegt:
„Denn wir verlangen
Doch nur am Ende
Dich zu umarmen“
[F, S. 379]
Aber das ist gar nicht in seinem Sinn:
„Ich bin der Jäger
Ihr seid das Wild.
[...]
Das leicht Errungene
Das widert mir,
Nur das Erzwungene
Ergötzt mich schier.“ [
F, S. 379]
- Derartige Neigungen sind beispielhafte schillersch-neuzeitliche Männlichkeit, die sich im schärfstmöglichen Kontrast zum Weiblichen konstituiert, scheint mir.
Allein, an Nymphen ist das nicht so einfach durchzuspielen: Die Gefangene löst sich in einer Flamme auf. Euphorion, einmal ins Jagen gekommen, jagt ohne Ziel weiter hinaus und kontrastiert das Idyll mit seiner Kriegslust. Er springt, aber das erhoffte Flügelpaar bleibt aus (auch Faust, der in Teil 1 der Sonne nachfliegen wollte, hat keinen Flügel bekommen) - und Euphorion fällt, wie ein Komet, mit „Lichtschweif“. Der Chor, der für alles ein mythisches Vorbild parat hat, ruft: „Ikarus! Ikarus!“ [F, S. 383] - Euphorion, Byron und vielleicht auch die moderner Poesie sind hinüber. Der Chor singt ihm sein Trauerlied, und damit ist das Singspiel um und man kehrt wieder zum gesprochenen Wort zurück.
Nachdem mit Euphorion quasi das Amalgam von Faust und Helena tot ist, löst sich die Verbindung, und Helena muss zurück in die Unterwelt. Phorkyas rät Faust, sich wenigstens am Kleid festzuhalten, und Faust fliegt, über das „Gemeine“, damit hinweg. Phorkyas hingegen nimmt Euphorions Kleid, Mantel und Lyra, also die Insignien seines Poeten- und Poesie-Charakters. Das Talent des Toten kann man damit zwar nicht wiedererwecken, aber wenigstens die Maske - was für trübe Aussichten --

Der Chor hat keine Lust, Helena in den Hades zu folgen, der für unbedeutende Geschöpfe anscheinend ein öder Ort ist. Sie, ihre Individualität aufgebend, gehen zu den Elementen, werden als Nymphen im guten alten Sinne: Dryaden (die im Baum), Echo, Najaden, Lenäen (das sind die um den Wein rum). Letztere beschwören noch eine dionysische Weinlese herauf. Schließlich legt Mephisto die antike Maske ab und ist wieder der gute alte Teufel, wie wir ihn kennen und lieben. Damit ist die Phantasmagorie des 3. Aktes beendet. es wird nun ins Hochgebirge gehen. Wann machen wir uns auf? Ich kann es mit nächstem WE versuchen, hoffnungsvoll wie ich bin.
Oder gibt es noch offene Fragen?

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Hisimir

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Re: : [Re: sphnix]

Ich kann leider nicht garantieren, es ebenfalls bis zu diesem Wochenende zu schaffen, werde mir aber Mühe geben.

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Re: : [Re: Hisimir]

Wer immer strebend sich bemüht!

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sphnix

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Re: : [Re: sphnix]

Wie weit hast du bislang gestrebt? Ich: las Text, aber noch nicht den Kommentar.

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