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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Die Straße gleitet fort und fort - Diskussionen #3

PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort - Diskussionen #3 [Re: DerDunkelgraue]

Schnief, Pado wird Finbar vermissen!

Oh, weitere Frage, vielleicht hab ichs überlesen: Ardas Truppe trifft sich mit Balins Truppe am Erebor oder irgendwo dazwischen?

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Ein Hobbit tut sowas nicht, ha!
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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort - Diskussionen #3 [Re: PadogasTook]

Am Erebor.

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Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort - Diskussionen #3 [Re: DerDunkelgraue]

Ich hatte läuten hören, wir hätten vielleicht auch einen dauerhaften Freiwilligen für Balin...
Pado??? Hust...Hust..
Und wenn Roisin bei Notwendigkeit Ori schreiben möchte, haben wir bei Bedarf die Tolkienzwerge auch alle vollzaehlig, mit mir als Oin.
Natürlich fuer alle anderen trotzdem verwendbar, aber ich finde es für Interaktionen schon schlau, da immer einen Ansprechpartner zu haben.aha

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Ni ikrît fund!!! Trau nie einem Elben!!!
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Svafnir

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort - Diskussionen #3 [Re: Ailin]

Sváfnir, Sohn von Sirnir, Bruder von Kára

Alter: 108

Aussehen:

Hellbraue Haare. Kurzer geflochtener, gegabelter Bart (ungefähr eine Handbreit lang), beide verziert mit einer Bartperle, die mit Runen verziert sind. Das Haar ist lang und zu einem Zopf gebunden, der ihm bis zur Mitte des Rückens reicht. An den Seiten ist das Haar kurz geschoren. Er hat einen gedrungenen Körperbau und nach über 40 Jahren als Bergarbeiter breite Schultern, kräftige Oberarme und Schwielen an den Händen.
Sváfnir trägt üblicherweise die Arbeitskluft der Bergwerkszwerge – schwere Stiefel, Leinenhemd, schwere langärmlige Tunika, Hose aus gegerbtem Leder. Im Berg trägt er immer seinen Schlägel und verschiedene Eisen an seinem Gürtel. Außerdem begleitet ihn seine kleine Grubenlampe.
Seine Waffe ist ebenfalls ein Hammer. Bisher hat der aber noch kein Orkblut geschmeckt.

Hintergrund:
Sváfnir ist Káras Bruder. Bei ihrer Reise zum Erebor war er noch zu jung und musste notgedrungen zuhause bleiben. Nach dem frühen Tod seiner Mutter hat Sirnir ihn und Kára allein erzogen. Als Sváfnir sich gegen die väterliche Schmiede und für den Berg entschieden hat, trieb dies einen kleinen Keil zwischen Vater und Sohn. Mittlerweile hat Sirnir ihm aber verziehen. Die beiden sind Kára zum Erebor gefolgt, wo Sirnir wieder eine kleine Schmiede betreibt und sein Handwerk an eines von Gloins Kindern weitergibt, das dafür mehr Begeisterung zeigt als sein Sohn. Sváf lebt alleine, besucht aber regemäßig seine Schwester und seinen Schwager.
Sváfnir liebt die Arbeit im Berg. Manchmal ist er zu risikofreudig und muss von den Älteren zurückgehalten werden, aber seine Risiken zahlen sich häufig aus. Nur manchmal muss er den Kopf gewaschen kriegen, was manchmal der Vorarbeiter übernimmt, aber nicht zu selten auch eines der Zwergenmädchen, die sich von ihm nicht so leicht um den Finger wickeln lassen, wie er es gerne hätte. Meistens kann er drüber lachen.
Sváfnir hat keine Kampferfahrung. Wie alle jungen Zwerge brennt er darauf, sich zu beweisen. Zusammen mit einigen anderen Zwergen lässt er sich von Dwalin in der Kriegskunst unterrichten – man weiß ja nie.
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