Zum Inhalt springen

Passwort vergessen?

Jetzt registrieren

herr-der-ringe-film.de

Gesellschaft, Kultur, Freizeit » Bibliothek » Faust II. Eine verteufelte Sache.

sphnix

Gefährte

2. Akt [Re: Keligone]

Der zweite Akt handelt von Homunkulus und einem Ausflug ins Klassische. Zu Beginn aber geht es erst mal zurück in die gotische Enge von Fausts Vorteufelzeiten:


2. Akt, 1. Szene: Hochgewölbtes, enges, gotisches Zimmer

Wir sind hier schon mal gewesen! Nämlich in der allerersten Szene des ersten Teils.

Während Faust, paralysiert von Helena, schläft, schreitet Mephisto seine alte „Mottenwelt“ ab und macht eine Art Rückblende auf Teufelspackt und Studenten-Szene, die anscheinend einige Jahre zurückliegen. Im Zug der Erinnerung zieht er das Dozentengewand wieder an. Dafür braucht er ein Publikum, das er sich mit magischem Glockenläuten verschafft (welches auf den eintretenden Famulus, so der Kommentar, quasi wie das Aufspringen des Grabes Christi wirkt). Im Gespräch von Mephisto und Famulus kündigt sich ein großes Projekt des guten alten Faust-Famulus Wagner an, der die Räume Faustens bis dato im alten Zustand erhalten hat. Mephisto lässt via Famulus Zutritt zu Wagners Laboratorium erbitten und kündigt seine Mithilfe an.

Kaum ist der Famulus weg, kommt der Baccalaureus, der niemand anders ist als der ratsuchende Schüler aus Faust I., dem Mephisto in einer nebenbei sehr schönen Szene Wesen und Unwesen der Universitäten auseinandergesetzt hat. Damals hat Mephisto ihm den Spruch „Eritis sicut Deus, scientes bonum et malum.“ (Ihr werdet wie Gott sein und gut und böse erkennen) ins Stammbuch geschrieben. Der nunmehrige Baccalaureus (=Student, der nach bestandener Disputation schon selbst unterrichten darf, sagt der Kommentar) ist nun kein Ratsuchender mehr, sondern tritt als jemand mit ausgeformten Ansichten auf. In seinem Dialog mit Mephisto artikuliert sich ein Generationenkonflikt, an den sich ein philosophischer und erkenntnistheoretischer Konflikt anbindet - nämlich der zwischen auf Erfahrung basierender Wissenschaft und dem zu Goethes Zeiten aufkommenden Idealismus. Speziell dem Idealismus deutscher Prägung, der (ich schiele hier ein bisschen ins Wiki-Land) „die Ganzheit des Seienden als wesentlich geistig bestimmt sieht.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Idealismus
Dieser Idealismus hat auch den Namen „absoluter Idealismus“, und die Warnung Mephistos an den Studenten, nicht „absolut“ nachhaus zu kommen, bezieht sich sehr wahrscheinlich auch darauf.

Die jugendungestüme, idealistische Haltung des Baccalaureus bringt auch das Thema der "Originalität" auf - und die kritische Distanz, die der Text zum „Original“ einnimmt, kann man auch als Distanzierung des alten Goethe von seinen Sturm-und-Drang-Wurzeln und deren Originalgeniekult lesen.
Besonders schön in dieser Passage sind die Parallelen zwischen diesem inhaltlichen Aspekt und der Textform, die dem Teufel weit eher rechtgibt als dem Baccalaureus. Ich meine hier nicht die metrische Form (die ziemlich abwechslungsreich ist), sondern die Tatsache, dass diese Szene in besonders hohem Maße selbst Wiederholung darstellt: Ort und Personen sind zum größeren Teil bekannt, der ehemalige Famulus Wagner hat nun selbst einen Famulus, Mephisto wiederholt seinen damaligen Akt der Verkleidung.
Außerdem greift die Passage auch mehrmals auf bekannte Wendungen und Denkfiguren des Textes zurück. So entspricht des Baccalaureus‘ Bemerkung, Mephistos Schädel sei nicht mehr wert als der hohle Totenschädel einer bereits von Faust angestellten Überlegung:
„Was grinsest du mir hohler Schädel her?
Als daß dein Hirn wie meines , einst verwirret,
Den leichten Tag gesucht und in der Dämmrung schwer,
Mit Lust nach Wahrheit, jämmerlich geirret.“ (F, S. 42)

Die vorangegangene Aussage Mephistos, er habe nach Gold gegraben und Kohlen gefunden, ist nicht nur (wie mein Kommentar sagt) eine Anspielung auf ein anderes Faustus-Buch, sondern auch ein Echo auf Fausts Aussage über Wagner im ersten Teil:
„Wie nur dem Kopf nicht alle Hoffnung schwindet,
Der [...]
Mit gier’ger Hand nach Schätzen gräbt,
Und froh ist, wenn er Regenwürmer findet!“ (F, S. 41)


Schließlich - böse Ironie - gipfelt des Baccalaureus‘ enthusiastische Größenphantasie eines die Welt aus sich hervorbringenden Ichs in der Vision, beim Verfolgen des innerlichen Lichts zu wandeln, „Das Helle vor mir, Finsternis im Rücken.“ (F, S. 277)
Mit allem Recht antwortet Mephisto darauf, nachdem der Baccalaureus allerdings bereits weg ist:
„Original, fahr hin in deiner Pracht! -
Wie würde dich die Einsicht kränken:
Wer kann was Dummes, wer was Kluges denken
Das nicht die Vorwelt schon gedacht?“ (F, S. 277)

Denn was der Baccalaureus als seine ureigene Vision zu formulieren meint, ist nichts als eine Variante auf Fausts Worte (geäußert gegen Ende des Osterspaziergangs):
„Ich eile fort ihr ew’ges Licht zu trinken,
Vor mir der Tag, und hinter mir die Nacht“ (F, S. 56)

Obwohl die Szene derart Mephisto recht gibt, wäre natürlich dennoch zu bedenken, dass diese (wahre oder falsche) Erkenntnis der ewigen Wiederholung auch einen starken Zug zum Nihilismus hat. Mephistos Streben geht immerhin, wenn man seiner Selbstauskunft im ersten Teil trauen darf, irgendwie dahin, das „Etwas, diese plumpe Welt“, die sich dem Nichts entgegenstellt, zu vernichten (F, S. 65).





Hisimir schrieb:

Ich glaube ja, Baccalaureus ist Sphinx:




Ich danke dir jedenfalls von Herzen, dass du mich nicht mit dem Famulus (bejahrt und noch Student) identifiziert hast.


Keliope schrieb:

Ich denke, dass Insekten (früher noch mehr als heute wahrscheinlich) häufig eine Plage (Motten zerfressen den Mantel) darstellten, bzw. für Verwesung stehen, was sie für den Teufel zu kleinen nützlichen Helferlein macht.



Und vor allem ist Mephisto, als Teufel, der Herr der Fliegen.

In Bezug auf:
Auf Mephistos Glockengeläut hin erscheint zunächst ein gewisser Oremus (ob nun Nikodemus oder Oremus ist Mephisto wurscht), der von seinem Meister Wagner (der sich allerdings vor längerer Zeit bescheiden zurückgezogen hat) schwärmt.



Mephisto hat den Namen richtig erraten; "Oremus" bedeutet "Lasset uns beten" auf Latein, oer so ähnlich. Oder "wie beten?". Was in der Art. Deshalb antwortet Mephisto auch "Das lassen wir!"


I've grown tired of holding this pose
I feel more like a stranger each time I come home

Bright Eyes
  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht

Keligone

Nebelläuferin

Re: 2. Akt [Re: sphnix]

In Bezug auf:
Mephisto hat den Namen richtig erraten; "Oremus" bedeutet "Lasset uns beten" auf Latein, oer so ähnlich. Oder "wie beten?". Was in der Art. Deshalb antwortet Mephisto auch "Das lassen wir!"


Achsooo! *lol* Ja, die Stelle hat mich ein bisschen verwirrt.

I'm so sorry to interrupt your scrolling
but I just wanted to let you know that in all of my 900 years of travelling through space and time
I have never met anyone who wasn't important.
  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht

Keligone

Nebelläuferin

Re: 2. Akt - Weise Worte aus der Retorte [Re: Keligone]

Der Homunculus

Gerade geboren und schon kann er sprechen, der Kleine. "Gedankenlesen" (bzw. Träume) und schweben kann er auch noch; und er erkennt auf Anhieb, wer Mephisto ist. Der einzige Nachteil: aus der Phiole kann er nicht raus, sonst geht er kaputt.
Dafür hat er aber ja den Teufel, der ihn durch die Gegend beamen kann, denn der Homunculus will raus in die Welt und was erleben.
Wagner sein Schöpfer soll zu Hause bleiben und weiter arbeiten, während sich sein "Quasi-Sohn" amüsieren geht.

Wenn man es genaunimmt, ist Wagner wohl keine Neuschöpfung von etwas gelungen, sondern eher ein "Herbeirufen", denn Wissen und Persönlichkeit werden ja schon direkt mitgeliefert.

Es wird noch ein bisschen über das Wesen der Menschheit abgelästert, dich nicht dahinterkommt, dass eigentlich ein Dämon (laut Mephisto) für ihre Probleme verantwortlich ist:
"O weh! hinweg! und laßt mir jene Streite
Von Tyrannei und Sklaverei beiseite!
Mich langeweilts; denn kaum ists abgetan,
So fangen sie von vorne wieder an,
Und keiner merkt: er ist doch nur geneckt
Vom Asmodeus, der dahintersteckt.
Sie streiten sich, so heißts, um Freiheitsrechte;
Genau besehn, sind Knechte gegen Knechte."

Schließlich gehts auf zur Walpurgisnacht am Peneios.

Gegoogeltes:
Pharsalus
Asmodeus

I'm so sorry to interrupt your scrolling
but I just wanted to let you know that in all of my 900 years of travelling through space and time
I have never met anyone who wasn't important.
  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht

Hisimir

Gefährte

Re: 2. Akt - Weise Worte aus der Retorte [Re: Keligone]

Ist der Ausdruck "Sternstunde" älter oder hier entstanden?
"Willkommen zu dem Stern der Stunde!"

Bei Homunculus muss ich unweigerlich an den Anime Full Metal Alchemist denken: Ein künstliches Wesen im Glas, das der Weisheit letzter Schluss zu sein scheint.
Mephistos Abneigung gegenüber der Antike, besonders der hellenistischen Klassik finde ich sehr unterhaltsam.

Faust hat perverse Träume, die der Homunculus erkennt.
Welche Bedeutung hat es, dass Mephisto aus dem Norden kommt und ihm der Nordwesten lieb ist?

Ehre das Gimp!
아미
Sie hören gern, zum Schaden froh gewandt,
Gehorchen gern, weil sie uns gern betrügen;
Sie stellen wie vom Himmel sich gesandt,
Und lispeln englisch, wenn sie lügen.
  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht

Caddy

Gefährte

Re: 2. Akt - Weise Worte aus der Retorte [Re: Hisimir]

Schiller war auf jeden Fall früher:

»O! du wirst auf die Sternenstunde warten,
Bis dir die irdische entflieht! Glaub mir,
In deiner Brust sind deines Schicksals Sterne.«
(Wallenstein)

Ob Schiller der erste war, kann ich nicht sagen, zeitlich müsste das Wort aber etwa zu der Zeit entstanden sein.

Look at the octopus. Look into his great inhuman eyes.
~ William S. Burroughs, »Octopus«

Aber nein, das tut Caddy nicht. Natürlich tut Caddy das nicht.
~ William Faulkner, Schall und Wahn
  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht

sphnix

Gefährte

Re: 2. Akt - Weise Worte aus der Retorte [Re: Caddy]

Ich werde versuchen, zu erhellen. Vermutlich aber erst Donnerstag. :Vielleicht wil ja auch das Horn noch homunculieren?



Caddy schrieb:
Schiller war auf jeden Fall früher:



Ich finde, das ist ein sehr schöner Satz, wenn man ihn aus dem Kontex reißt.


I've grown tired of holding this pose
I feel more like a stranger each time I come home

Bright Eyes
  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht

ratatoeskr

Gefährte

Re: 2. Akt - Weise Worte aus der Retorte [Re: sphnix]

sphnix schrieb:
Ich werde versuchen, zu erhellen. Vermutlich aber erst Donnerstag. :Vielleicht wil ja auch das Horn noch homunculieren?



erst im Juli wieder. da hat das Horn frei. FREI!!! muhahaha
  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht

sphnix

Gefährte

Re: 2. Akt - Weise Worte aus der Retorte [Re: ratatoeskr]

Im Juli könnte das Horn sich auch für dilettant-Schafungen freimachen.


I've grown tired of holding this pose
I feel more like a stranger each time I come home

Bright Eyes
  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht

sphnix

Gefährte

Re: 2. Akt - Weise Worte aus der Retorte [Re: sphnix]

2. Akt, 2. Szene: Laboratorium

Die Idee, Menschen künstlich zu machen, hat auch schon die Alchemisten, Paracelsus usw. beschäftigt. Bei Paracelsus geht der Gedanke mehr dahin, die Mutter überflüssig zu machen und quasi Sperma im Reagenzglas zu bearbeiten, bis da ein Mensch daraus wird. Goethe - in seinem Verweis auf das Ersetzen des „Organisierens“ durch das „Kristallisieren“, also die Verwischung der Grenze zwischen Organischem und Anorganischem - greift darüber hinaus auch chemische Thesen seiner Zeit auf, sagt der Kommentar (Friedrich Wöhlers Harnstoffsynthese; K S. 306). Alles in allem wird hier aber kein Retortenbaby gemacht, sondern ein Geschöpf von ausgeprägten Geisteskräften (was, laut Kommentar, auch Paracelsus Vorstellungen entspricht). An seinem Zustandekommen ist auch Mephisto in irgendeiner Weise beteiligt; dies geht hervor aus seiner Aussage „Kreaturen, die wir machten“; außerdem gibt es Aussagen Goethes, die eine solche Lesart weiter unterstützen. Nach einem im Kommentar überlieferten Goethe-zu-Eckermann-Zitat ist der Homunkulus ein zu den Dämonen zu rechnendes geistiges Wesen. Er erkennt Mephisto als „Herr Vetter“ - also Verwandten - und „Schalk“ - so hat der Herr selbst ihn im Prolog im Himmel bezeichnet. Wagner erhofft sich von seiner Schöpfung Antworten auf Fragen über das Wesen des Seins, Mephisto trivialisiert das erst und verweist dann darauf, dass der Homunkulus ohnehin tun, nicht reflektieren möchte - eine Analogie zu Fausts Ersetzen von Wort durch Tat im Faust I (Szene Studierzimmer [1]).

Die erste Fähigkeit, die der Homunkulus demonstriert, ist seine Begabung als Medium: Er versprachlicht Fausts Traum von einer altmodischen Zeugung: Der Zeugung Helenas durch Zeus in Schwanengestalt. Der züchtige Dunst, der die Szene verschleiert, ehe es zum Äußersten kommt, hat homerische Tradition, wie der Kommentar verrät: In der Ilias decken sich Zeus und Hera „zu mit den schönen /Goldenen Wolken“ (14. Gesang, Zeile 350/351).
Laut Kommentar hat Goethe einen Kupferstich von diesem
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Correggio_-_Leda_and_the_Swan_-_Google_Art_Project.jpg
Gemälde besessen. In Fausts Traum steigt Helena allerdings ins Wasser hinein, was laut Lohmeyer darauf verweist, dass hier zugleich die „Erzeugung der Schönheit aus der Natur“ (K, S. 515).

Wie dem auch sei. Der Homunkulus attestiert, dass Faust die nordische Gegenwart gar nicht gut tut und er Antike braucht; dabei fällt ihm ein, dass ja gerade „Klassische Walpurgisnacht“ ist. Im Folgenden entfaltet sich ein auch weiterhin bedeutsamer Gegensatz, nämlich der zwischen zwei Traditionen und Denkwelten: Der Heidnisch-Antiken (eher südöstlich gelegen), auf die die Klassik sich bezieht, und der Christlich-Mittelalterlichen (mit Schwerpunkt im Nordwesten), auf die Romantik sich vor allem bezieht.
Dass Mephisto in die Irgendwie-Christliche Tradition gehört, ist klar; denn als Widerpart und Ergänzung des Herrn ist er Teil der monotheistischen Gesamt-Logik - in der alles „Übersinnliche“, das nicht eindeutig göttlichen Ursprungs ist, eine Tendenz zum „Düsteren“, Teuflischen, Bösen hat: Eine Polarität, die es im heidnischen Kontext so nicht gibt. Von diesem Themenkomplex vermutlich bald mehr.

Während Faust, Homunkulus und Mephisto aufbrechen, bleibt Wagner, der sich die Müh der Menschenerzeugung gemacht hat, allein zurück bei seinen alten Pergamenten, von denen er im ersten Teil gesagt hat, wenn man ein würdiges solches entrolle, steige der ganze Himmel auf einen nieder.

Noch zu klärende Details:

Thessalische Hexen sind, wie der Kenner der Antike laut Goethe und dem Kommentar weiß, „Meisterinnen des Liebeszaubers“ (K S. 517), weswegen sie für Mephisto zumindest nicht komplett reizlos sind.

Was die Schlacht von Pharsalus betrifft, so bezieht sich Mephisto hier rückwärts auf den Kampf zwischen Cäsar und Pompejus, zugleich aber auch auf den griechischen Kampf gegen die Türken 1821-29 (K S. 516), in den sich auch Byron (mit gesundheitlich fatalen Folgen) gestürzt hat. Setzt man die Handlung von Faust II in der frühen Neuzeit an, hat man es hier mit einem Anachronismus zu tun. Aber hat Faust II noch eine fixe Spiel-Zeit?

Falls keine Fragen mehr offen sind:
Auf zu den Sphinxen und Greifen auf den Pharsalischen Feldern? Ich möchte gar nicht unbedingt ein Datum vorgeben (mehr als eine Woche wäre etwas viel, aber sonst würde ich einfach mal hoffen, das im Laufe der nächsten Tage Erkenntnisse kommen, ok? )


I've grown tired of holding this pose
I feel more like a stranger each time I come home

Bright Eyes
  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht

sphnix

Gefährte

Re: 2. Akt - Weise Worte aus der Retorte [Re: sphnix]

Erkenntnisse? Oh, ihr! Wo?


I've grown tired of holding this pose
I feel more like a stranger each time I come home

Bright Eyes
  • Extras: Nachricht drucken
  • Auf den Merkzettel
  • Moderator benachrichtigen
  • Sende diesem Benutzer eine private Nachricht
Zusatzinformationen
Thread drucken