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Mittelerde & andere phantastische Welten » Kreativschmiede » Der Satire-Mittelerde-Roman. In Gestaltung mit allen Foren Mitgliedern

CaraMason

Gefährte

Der Satire-Mittelerde-Roman. In Gestaltung mit allen Foren Mitgliedern

Hallo zusammen

Ich finde Wilferedhs Idee des Foren Romans klasse. In meiner Thread- Idee nehme ich Bezug auf den Grund Gedanken von Wilferedh, aber in veränderter Form. Ich fände es mal spannend einen Foren Roman als Mittelerde Satire zu schreiben und dabei ist der Fantasie jedes einzelnen Foren Mitgliedes freien Lauf gelassen. Jedes Mitglied darf so viel schreiben wie ihm gerade dazu einfällt.Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ich fange dann mal an
Ich wünsche Euch viel Spaß!!!

Liebe Grüße

CaraMason


Es war ein mal an einem schönen Sommer Abend im Düsterwald. Die Schlacht unter den Bäumen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenkönig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schießplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon längst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe für das Bogen-Training stand ein großer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und später danach das Training mit dem Bogen. Der König begann natürlich mit dem Üben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schießen. Wie zu erwarten holte seine Majestät natürlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!!

^^^^^^Mord Sith Cara Mason==Thranduils Herrin^^^^^^
°°°°°°°°°Fifty Shades of Thranduil and Legolas°°°°°°°°

*******************************************************
^^^^ Lang lebe König Thranduil !! ^^^^
°°°°Aran nin namarie ( Mein König "Thranduil", lebe wohl )°°°°
Thranduil=The greatest Elvenking for ever !?

Geändert durch CaraMason (15.03.2019 00:26)

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Wilferedh

Gefährte

Re: Der Satire-Mittelerde-Roman. In Gestaltung mit allen Foren Mitgliedern [Re: CaraMason]

Es war ein mal an einem schönen Sommer Abend im Düsterwald. Die Schlacht unter den Bäumen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenkönig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schießplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon längst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe für das Bogen-Training stand ein großer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und später danach das Training mit dem Bogen. Der König begann natürlich mit dem Üben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schießen. Wie zu erwarten holte seine Majestät natürlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!! Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"!

A tiro nin,
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CaraMason

Gefährte

Re: Der Satire-Mittelerde-Roman. In Gestaltung mit allen Foren Mitgliedern [Re: Wilferedh]

Es war ein mal an einem schönen Sommer Abend im Düsterwald. Die Schlacht unter den Bäumen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenkönig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schießplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon längst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe für das Bogen-Training stand ein großer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und später danach das Training mit dem Bogen. Der König begann natürlich mit dem Üben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schießen. Wie zu erwarten holte seine Majestät natürlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!! Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"!
Oh ja, das ist eine gute Idee antwortete Thranduil grinsend.Nur musst du dir im Klaren sein, dass ich dich glatt unter den Tisch trinken werde, fügte er nochmals schelmisch grinsend hinzu. Legolas grinste eben falls und meinte etwas überheblich: Das werden ja noch sehen, wer hier standfester oder Trinkfester ist. Danach fügte er noch hinzu: Wir machen ein Trinkspiel und schauen, wer als erster von uns betrunken umfällt. Ach übrigens während des Ringkriegs habe ich bei einem Trinkspiel Gimli unter den Tisch getrunken?! Laut lachend meinte Thranduil nur: Ach das ist keine Kunst, Gimli ist doch nur ein Zwerg, mehr nicht!? Etwas angesäuert antwortete Legolas: Das werden wir ja noch sehen, wie Trinkfest du bist und nur zu deiner Information Gimli ist mein Freund. Wenn das so ist, dann lass uns jetzt mal in den Weinkeller gehen, antwortete Thranduil auf seinen Sohn. Schließlich machten sich die beiden auf den Weg zum Weinkeller.

^^^^^^Mord Sith Cara Mason==Thranduils Herrin^^^^^^
°°°°°°°°°Fifty Shades of Thranduil and Legolas°°°°°°°°

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Wilferedh

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Re: Der Satire-Mittelerde-Roman. In Gestaltung mit allen Foren Mitgliedern [Re: CaraMason]

Es war ein mal an einem schönen Sommer Abend im Düsterwald. Die Schlacht unter den Bäumen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenkönig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schießplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon längst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe für das Bogen-Training stand ein großer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und später danach das Training mit dem Bogen. Der König begann natürlich mit dem Üben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schießen. Wie zu erwarten holte seine Majestät natürlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!! Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"!
Oh ja, das ist eine gute Idee antwortete Thranduil grinsend.Nur musst du dir im Klaren sein, dass ich dich glatt unter den Tisch trinken werde, fügte er nochmals schelmisch grinsend hinzu. Legolas grinste eben falls und meinte etwas überheblich: Das werden ja noch sehen, wer hier standfester oder Trinkfester ist. Danach fügte er noch hinzu: Wir machen ein Trinkspiel und schauen, wer als erster von uns betrunken umfällt. Ach übrigens während des Ringkriegs habe ich bei einem Trinkspiel Gimli unter den Tisch getrunken?! Laut lachend meinte Thranduil nur: Ach das ist keine Kunst, Gimli ist doch nur ein Zwerg, mehr nicht!? Etwas angesäuert antwortete Legolas: Das werden wir ja noch sehen, wie Trinkfest du bist und nur zu deiner Information Gimli ist mein Freund. Wenn das so ist, dann lass uns jetzt mal in den Weinkeller gehen, antwortete Thranduil auf seinen Sohn. Schließlich machten sich die beiden auf den Weg zum Weinkeller.
Am Weg vom Schießplatz zum Schloss gewahrte Thranduil, oder Thrandi wie sine Freunde ihn nannten, zur rechten Hand etwas kleines, rotes unter den Bäumen. "Oh, schau Legolas, Giftpilze. Wenn wir die zum Rotwein lutschen, wirkt der Alkohol viel schneller". "Jaa, jubelt Legolas, das ist dann wieder so wie im Wohnheim auf der Elbenuniversität für Botanik".

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CaraMason

Gefährte

Re: Der Satire-Mittelerde-Roman. In Gestaltung mit allen Foren Mitgliedern [Re: Wilferedh]

Es war ein mal an einem schönen Sommer Abend im Düsterwald. Die Schlacht unter den Bäumen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenkönig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schießplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon längst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe für das Bogen-Training stand ein großer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und später danach das Training mit dem Bogen. Der König begann natürlich mit dem Üben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schießen. Wie zu erwarten holte seine Majestät natürlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!! Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"!
Oh ja, das ist eine gute Idee antwortete Thranduil grinsend.Nur musst du dir im Klaren sein, dass ich dich glatt unter den Tisch trinken werde, fügte er nochmals schelmisch grinsend hinzu. Legolas grinste eben falls und meinte etwas überheblich: Das werden ja noch sehen, wer hier standfester oder Trinkfester ist. Danach fügte er noch hinzu: Wir machen ein Trinkspiel und schauen, wer als erster von uns betrunken umfällt. Ach übrigens während des Ringkriegs habe ich bei einem Trinkspiel Gimli unter den Tisch getrunken?! Laut lachend meinte Thranduil nur: Ach das ist keine Kunst, Gimli ist doch nur ein Zwerg, mehr nicht!? Etwas angesäuert antwortete Legolas: Das werden wir ja noch sehen, wie Trinkfest du bist und nur zu deiner Information Gimli ist mein Freund. Wenn das so ist, dann lass uns jetzt mal in den Weinkeller gehen, antwortete Thranduil auf seinen Sohn. Schließlich machten sich die beiden auf den Weg zum Weinkeller.
Am Weg vom Schießplatz zum Schloss gewahrte Thranduil, oder Thrandi wie sine Freunde ihn nannten, zur rechten Hand etwas kleines, rotes unter den Bäumen. "Oh, schau Legolas, Giftpilze. Wenn wir die zum Rotwein lutschen, wirkt der Alkohol viel schneller". "Jaa, jubelt Legolas, das ist dann wieder so wie im Wohnheim auf der Elbenuniversität für Botanik".
Einen kurzen Moment war es ruhig, als Legolas nachdenklich meinte: Ach Ada, als wir an der Uni mit ein paar Freunden Wetttrinken gemacht haben, hat ein uns unbekannter Student zusätzlich die roten Pilze gelutscht und ist danach einfach umgekippt und nicht wieder aufgewacht. Da brachte auch Taurys Hilfe nichts mehr, sie hat umsonst geleuchtet. Möchtest du etwa auch gerne diese Erfahrung machen ??, fragte Legolas seinen Vater und fügte gleichzeitig hinzu: Aber wenn du gerne nach dem Genus der Pilze tot umfallen möchtest bitte schön, ist ja dein Problem, aber probier es einfach aus, denn du bist ja eh schon ein uralter Mann, der nach dem Haare färben und zahlreichen Liftings noch so ziemlich frisch aussieht. Thranduil platzte bald der Kragen, er bekam einen hochroten Kopf vor Wut, er schäumte fast vor Wut. Er wollte die ganze Zeit was sagen, kam aber nicht dazu, weil Legolas schon wieder loslegte mit reden bzw mit seinem Monolog. Er prustete wieder los: Ich lasse die Finger davon. Ach so und die roten Pilze heißen Fliegenpilze, frag Dr. Google! Wer ist das denn?, fragte der König seinen Sohn erstaunt und nicht wissend. Du meine Güte, du bist für deine 6100 Jahre echt ein Steinalter Mann geworden, der sich für Technik wie das Internet echt nicht interessiert, meinte Legolas entrüstet. Obwohl es für dich genau richtig wäre, so brauchst du nicht raus aus deinen 4 Wänden? Entgegnete Legolas ihm. Was ist denn mit dir, du bist jetzt 3000 Jahre alt und hast immer noch keine Frau, warf Thrandy seinem Sohn an den Kopf. Ach, weißt du Ada, es war noch nicht die richtige da, antwortete Legolas. Da meinte sein Vater daraufhin: Leggy, du warst damals scharf auf Tauriel, wäre die nichts für dich? Erstaunt antwortete Legolas: Sag mal Ada bist du besoffen oder lässt deine Gedächtnisleistung deines Gehirns so langsam aber sicher nach?? Stelle Legolas fest und fügte noch eine weitere Frage hinzu: du hast immer gesagt sie ist unter meinem Stand und nach der Schlacht der 5 Heere hast du sie verbannt?? Etwas sauer geschockt antwortete Thranduil: Ach ja, stimmt ja, habe ich ja ganz vergessen, ich glaube ich werde alt, aber bevor du gar keine Frau mehr ab bekommst, nimm einfach Tauriel?! Darauf hin antwortete sein Sohn, um wieder vom Thema etwas abzulenken: Aber lass uns mal in den Weinkeller gehen. Also gingen die zwei weiter. Auf ihrem Weg zum Schloss gingen sie durch die Gärten und kamen an Legolas Garten vorbei. Halt stopp Arda, lass uns kurz in meinen Garten gehen, meinte Legolas einfallsreich. Neben seinen Blumen und Staudenbeeten hatte er auch noch ein Kräuterbeet, in dem nicht nur Küchen und Heilkräuter standen, sonder auch merkwürdige Pilze wuchsen und eine seltsame Pflanze. Was sind das für Pilze und was ist das für eine Pflanze?,fragte Thranduil erstaunt. Ach das sind Glückspilze, die kann man essen und in Verbindung mit Alkohol knallt es so richtig, antwortete Legolas. Ach ja und das ist eine Marihuana Pflanze, die kannst du rauchen, aber auch in Plätzchen essen und in Verbindung mit Alkohol knallt die auch sehr. Das habe ich alles auf der Uni gelernt?, prahlte Legolas. Da bist du erstaunt von meinem Pflanzen-wissen was, neckte Legolas seinen Vater. Gut, Leggy, dann lass uns alles mal ausprobieren, sagte der König neugierig. Aber was lernt ihr bloß für Sachen auf der Uni, stellte der König entrüstet fest. Mit einem breiten schelmischen grinsen warf der König noch ins Gespräch ein: Es ist eigentlich gut, dass Tauriel weg ist, da brauche ich nicht näher drauf ein zu gehen, aber eigentlich auch wieder schade, denn wir hätten jetzt zu dritt im Keller sehr viel Spaß haben können!!! Ada meinte Legolas entsetzt und er bekam einen roten Kopf und fügte hinzu, lass uns jetzt in den Weinkeller gehen. So stiefelten die beiden los.

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Geändert durch CaraMason (16.03.2019 20:12)

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Wilferedh

Gefährte

Re: Der Satire-Mittelerde-Roman. In Gestaltung mit allen Foren Mitgliedern [Re: CaraMason]


Es war ein mal an einem schönen Sommer Abend im Düsterwald. Die Schlacht unter den Bäumen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenkönig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schießplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon längst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe für das Bogen-Training stand ein großer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und später danach das Training mit dem Bogen. Der König begann natürlich mit dem Üben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schießen. Wie zu erwarten holte seine Majestät natürlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!! Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"!
Oh ja, das ist eine gute Idee antwortete Thranduil grinsend.Nur musst du dir im Klaren sein, dass ich dich glatt unter den Tisch trinken werde, fügte er nochmals schelmisch grinsend hinzu. Legolas grinste eben falls und meinte etwas überheblich: Das werden ja noch sehen, wer hier standfester oder Trinkfester ist. Danach fügte er noch hinzu: Wir machen ein Trinkspiel und schauen, wer als erster von uns betrunken umfällt. Ach übrigens während des Ringkriegs habe ich bei einem Trinkspiel Gimli unter den Tisch getrunken?! Laut lachend meinte Thranduil nur: Ach das ist keine Kunst, Gimli ist doch nur ein Zwerg, mehr nicht!? Etwas angesäuert antwortete Legolas: Das werden wir ja noch sehen, wie Trinkfest du bist und nur zu deiner Information Gimli ist mein Freund. Wenn das so ist, dann lass uns jetzt mal in den Weinkeller gehen, antwortete Thranduil auf seinen Sohn. Schließlich machten sich die beiden auf den Weg zum Weinkeller.
Am Weg vom Schießplatz zum Schloss gewahrte Thranduil, oder Thrandi wie sine Freunde ihn nannten, zur rechten Hand etwas kleines, rotes unter den Bäumen. "Oh, schau Legolas, Giftpilze. Wenn wir die zum Rotwein lutschen, wirkt der Alkohol viel schneller". "Jaa, jubelt Legolas, das ist dann wieder so wie im Wohnheim auf der Elbenuniversität für Botanik".
Einen kurzen Moment war es ruhig, als Legolas nachdenklich meinte: Ach Ada, als wir an der Uni mit ein paar Freunden Wetttrinken gemacht haben, hat ein uns unbekannter Student zusätzlich die roten Pilze gelutscht und ist danach einfach umgekippt und nicht wieder aufgewacht. Da brachte auch Taurys Hilfe nichts mehr, sie hat umsonst geleuchtet. Möchtest du etwa auch gerne diese Erfahrung machen ??, fragte Legolas seinen Vater und fügte gleichzeitig hinzu: Aber wenn du gerne nach dem Genus der Pilze tot umfallen möchtest bitte schön, ist ja dein Problem, aber probier es einfach aus, denn du bist ja eh schon ein uralter Mann, der nach dem Haare färben und zahlreichen Liftings noch so ziemlich frisch aussieht. Thranduil platzte bald der Kragen, er bekam einen hochroten Kopf vor Wut, er schäumte fast vor Wut. Er wollte die ganze Zeit was sagen, kam aber nicht dazu, weil Legolas schon wieder loslegte mit reden bzw mit seinem Monolog. Er prustete wieder los: Ich lasse die Finger davon. Ach so und die roten Pilze heißen Fliegenpilze, frag Dr. Google! Wer ist das denn?, fragte der König seinen Sohn erstaunt und nicht wissend. Du meine Güte, du bist für deine 6100 Jahre echt ein Steinalter Mann geworden, der sich für Technik wie das Internet echt nicht interessiert, meinte Legolas entrüstet. Obwohl es für dich genau richtig wäre, so brauchst du nicht raus aus deinen 4 Wänden? Entgegnete Legolas ihm. Was ist denn mit dir, du bist jetzt 3000 Jahre alt und hast immer noch keine Frau, warf Thrandy seinem Sohn an den Kopf. Ach, weißt du Ada, es war noch nicht die richtige da, antwortete Legolas. Da meinte sein Vater daraufhin: Leggy, du warst damals scharf auf Tauriel, wäre die nichts für dich? Erstaunt antwortete Legolas: Sag mal Ada bist du besoffen oder lässt deine Gedächtnisleistung deines Gehirns so langsam aber sicher nach?? Stelle Legolas fest und fügte noch eine weitere Frage hinzu: du hast immer gesagt sie ist unter meinem Stand und nach der Schlacht der 5 Heere hast du sie verbannt?? Etwas sauer geschockt antwortete Thranduil: Ach ja, stimmt ja, habe ich ja ganz vergessen, ich glaube ich werde alt, aber bevor du gar keine Frau mehr ab bekommst, nimm einfach Tauriel?! Darauf hin antwortete sein Sohn, um wieder vom Thema etwas abzulenken: Aber lass uns mal in den Weinkeller gehen. Also gingen die zwei weiter. Auf ihrem Weg zum Schloss gingen sie durch die Gärten und kamen an Legolas Garten vorbei. Halt stopp Arda, lass uns kurz in meinen Garten gehen, meinte Legolas einfallsreich. Neben seinen Blumen und Staudenbeeten hatte er auch noch ein Kräuterbeet, in dem nicht nur Küchen und Heilkräuter standen, sonder auch merkwürdige Pilze wuchsen und eine seltsame Pflanze. Was sind das für Pilze und was ist das für eine Pflanze?,fragte Thranduil erstaunt. Ach das sind Glückspilze, die kann man essen und in Verbindung mit Alkohol knallt es so richtig, antwortete Legolas. Ach ja und das ist eine Marihuana Pflanze, die kannst du rauchen, aber auch in Plätzchen essen und in Verbindung mit Alkohol knallt die auch sehr. Das habe ich alles auf der Uni gelernt?, prahlte Legolas. Da bist du erstaunt von meinem Pflanzen-wissen was, neckte Legolas seinen Vater. Gut, Leggy, dann lass uns alles mal ausprobieren, sagte der König neugierig. Aber was lernt ihr bloß für Sachen auf der Uni, stellte der König entrüstet fest. Mit einem breiten schelmischen grinsen warf der König noch ins Gespräch ein: Es ist eigentlich gut, dass Tauriel weg ist, da brauche ich nicht näher drauf ein zu gehen, aber eigentlich auch wieder schade, denn wir hätten jetzt zu dritt im Keller sehr viel Spaß haben können!!! Ada meinte Legolas entsetzt und er bekam einen roten Kopf und fügte hinzu, lass uns jetzt in den Weinkeller gehen. So stiefelten die beiden los.
Thranduil dachte über seine letzten Worte nach und kam zu dem Schluss, das er zu weit gegangen war. Er beschloss deshalb seinem Sohn nun die ganze, grausame Wahrheit über Tauriel zu sagen. "Leggy, hör mal, ich muss dir was sagen"! "Was denn Ada"? "Nun, das ist so, ääh, wie soll ich es dir nur schonend beibringen"? "Also gut, ich sag' es geradeheraus"! "Ich habe Tauriel, damals, gar nicht verbannt". "Hast du nicht"? "Nein, das habe ich dir nur gesagt, um dich zu schützen"! "Wieso das denn, Ada und wo soll sie denn geblieben sein"? "Nun ja, mein Sohn, die Wahrheit ist, dass Tauri mit 'nem Zwerg durchgebrannt ist"!

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Re: Der Satire-Mittelerde-Roman. In Gestaltung mit allen Foren Mitgliedern [Re: Wilferedh]

Es war ein mal an einem schönen Sommer Abend im Düsterwald. Die Schlacht unter den Bäumen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenkönig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schießplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon längst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe für das Bogen-Training stand ein großer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und später danach das Training mit dem Bogen. Der König begann natürlich mit dem Üben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schießen. Wie zu erwarten holte seine Majestät natürlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!! Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"!
Oh ja, das ist eine gute Idee antwortete Thranduil grinsend.Nur musst du dir im Klaren sein, dass ich dich glatt unter den Tisch trinken werde, fügte er nochmals schelmisch grinsend hinzu. Legolas grinste eben falls und meinte etwas überheblich: Das werden ja noch sehen, wer hier standfester oder Trinkfester ist. Danach fügte er noch hinzu: Wir machen ein Trinkspiel und schauen, wer als erster von uns betrunken umfällt. Ach übrigens während des Ringkriegs habe ich bei einem Trinkspiel Gimli unter den Tisch getrunken?! Laut lachend meinte Thranduil nur: Ach das ist keine Kunst, Gimli ist doch nur ein Zwerg, mehr nicht!? Etwas angesäuert antwortete Legolas: Das werden wir ja noch sehen, wie Trinkfest du bist und nur zu deiner Information Gimli ist mein Freund. Wenn das so ist, dann lass uns jetzt mal in den Weinkeller gehen, antwortete Thranduil auf seinen Sohn. Schließlich machten sich die beiden auf den Weg zum Weinkeller.
Am Weg vom Schießplatz zum Schloss gewahrte Thranduil, oder Thrandi wie sine Freunde ihn nannten, zur rechten Hand etwas kleines, rotes unter den Bäumen. "Oh, schau Legolas, Giftpilze. Wenn wir die zum Rotwein lutschen, wirkt der Alkohol viel schneller". "Jaa, jubelt Legolas, das ist dann wieder so wie im Wohnheim auf der Elbenuniversität für Botanik".
Einen kurzen Moment war es ruhig, als Legolas nachdenklich meinte: Ach Ada, als wir an der Uni mit ein paar Freunden Wetttrinken gemacht haben, hat ein uns unbekannter Student zusätzlich die roten Pilze gelutscht und ist danach einfach umgekippt und nicht wieder aufgewacht. Da brachte auch Taurys Hilfe nichts mehr, sie hat umsonst geleuchtet. Möchtest du etwa auch gerne diese Erfahrung machen ??, fragte Legolas seinen Vater und fügte gleichzeitig hinzu: Aber wenn du gerne nach dem Genus der Pilze tot umfallen möchtest bitte schön, ist ja dein Problem, aber probier es einfach aus, denn du bist ja eh schon ein uralter Mann, der nach dem Haare färben und zahlreichen Liftings noch so ziemlich frisch aussieht. Thranduil platzte bald der Kragen, er bekam einen hochroten Kopf vor Wut, er schäumte fast vor Wut. Er wollte die ganze Zeit was sagen, kam aber nicht dazu, weil Legolas schon wieder loslegte mit reden bzw mit seinem Monolog. Er prustete wieder los: Ich lasse die Finger davon. Ach so und die roten Pilze heißen Fliegenpilze, frag Dr. Google! Wer ist das denn?, fragte der König seinen Sohn erstaunt und nicht wissend. Du meine Güte, du bist für deine 6100 Jahre echt ein Steinalter Mann geworden, der sich für Technik wie das Internet echt nicht interessiert, meinte Legolas entrüstet. Obwohl es für dich genau richtig wäre, so brauchst du nicht raus aus deinen 4 Wänden? Entgegnete Legolas ihm. Was ist denn mit dir, du bist jetzt 3000 Jahre alt und hast immer noch keine Frau, warf Thrandy seinem Sohn an den Kopf. Ach, weißt du Ada, es war noch nicht die richtige da, antwortete Legolas. Da meinte sein Vater daraufhin: Leggy, du warst damals scharf auf Tauriel, wäre die nichts für dich? Erstaunt antwortete Legolas: Sag mal Ada bist du besoffen oder lässt deine Gedächtnisleistung deines Gehirns so langsam aber sicher nach?? Stelle Legolas fest und fügte noch eine weitere Frage hinzu: du hast immer gesagt sie ist unter meinem Stand und nach der Schlacht der 5 Heere hast du sie verbannt?? Etwas sauer geschockt antwortete Thranduil: Ach ja, stimmt ja, habe ich ja ganz vergessen, ich glaube ich werde alt, aber bevor du gar keine Frau mehr ab bekommst, nimm einfach Tauriel?! Darauf hin antwortete sein Sohn, um wieder vom Thema etwas abzulenken: Aber lass uns mal in den Weinkeller gehen. Also gingen die zwei weiter. Auf ihrem Weg zum Schloss gingen sie durch die Gärten und kamen an Legolas Garten vorbei. Halt stopp Arda, lass uns kurz in meinen Garten gehen, meinte Legolas einfallsreich. Neben seinen Blumen und Staudenbeeten hatte er auch noch ein Kräuterbeet, in dem nicht nur Küchen und Heilkräuter standen, sonder auch merkwürdige Pilze wuchsen und eine seltsame Pflanze. Was sind das für Pilze und was ist das für eine Pflanze?,fragte Thranduil erstaunt. Ach das sind Glückspilze, die kann man essen und in Verbindung mit Alkohol knallt es so richtig, antwortete Legolas. Ach ja und das ist eine Marihuana Pflanze, die kannst du rauchen, aber auch in Plätzchen essen und in Verbindung mit Alkohol knallt die auch sehr. Das habe ich alles auf der Uni gelernt?, prahlte Legolas. Da bist du erstaunt von meinem Pflanzen-wissen was, neckte Legolas seinen Vater. Gut, Leggy, dann lass uns alles mal ausprobieren, sagte der König neugierig. Aber was lernt ihr bloß für Sachen auf der Uni, stellte der König entrüstet fest. Mit einem breiten schelmischen grinsen warf der König noch ins Gespräch ein: Es ist eigentlich gut, dass Tauriel weg ist, da brauche ich nicht näher drauf ein zu gehen, aber eigentlich auch wieder schade, denn wir hätten jetzt zu dritt im Keller sehr viel Spaß haben können!!! Ada meinte Legolas entsetzt und er bekam einen roten Kopf und fügte hinzu, lass uns jetzt in den Weinkeller gehen. So stiefelten die beiden los.
Thranduil dachte über seine letzten Worte nach und kam zu dem Schluss, das er zu weit gegangen war. Er beschloss deshalb seinem Sohn nun die ganze, grausame Wahrheit über Tauriel zu sagen. "Leggy, hör mal, ich muss dir was sagen"! "Was denn Ada"? "Nun, das ist so, ääh, wie soll ich es dir nur schonend beibringen"? "Also gut, ich sag' es geradeheraus"! "Ich habe Tauriel, damals, gar nicht verbannt". "Hast du nicht"? "Nein, das habe ich dir nur gesagt, um dich zu schützen"! "Wieso das denn, Ada und wo soll sie denn geblieben sein"? "Nun ja, mein Sohn, die Wahrheit ist, dass Tauri mit 'nem Zwerg durchgebrannt ist"!
Bitte was Ada!!!....was sagst du da!!!....Taury ist mit einem Zwerg durchgebrannt!!!??, rief Legolas entsetzt herraus. Ja, mein Sohn, das ist bitter und wahr, antwortete Thranduil ruhig. Legolas schaute neugierig seinen Vater an und fragte ihn schließlich: Sag mal Ada mit welchem Zwerg soll sie durchgebrannt sein, weil du ja schließlich mit Bard auf der Beerdigung von Thorin mit seinen beiden Neffen Fili und Kili warst???? Thranduil fing an zu grübeln und meinte zu seinem Sohn: Wie soll ich dir das erklären, weil es eine sehr lange Geschichte ist...Aber ich versuche es.... Auf jeden Fall hat Tauriel sich von Kili verabschiedet, als ich ihr zu letzt für Ihr Desertieren vergeben habe und kurz danach haben wir uns getroffen, den Rest kennst du ja. Nach dem du fort gegangen bist um Aragorn zu suchen, waren Bard, Gandalf, Bilbo und ich auf der Zwergen-Beerdigung. Tauriel war heimlich dort, aber ich habe so getan, als hätte ich sie nicht gesehen. Als letzte Anerkennung dem Zwergenkönig gegenüber, habe ich ihm sein Schwert Orkkrist auf sein Grab gelegt. Ich mag ja die Zwerge bis heute nicht besonders, aber Balin war der klügste und vernünftigste von den Zwergen und Balin war der Jeniege, der mir die Edelsteine deiner Mutter zurück gab und von mir gab es dafür den Arkenstein zurück. Also sind wir praktisch Quitt so zu sagen. Naja eigentlich ist dein Freund Gimli auch ganz in Ordnung. Tauriel ist doch aufgefallen und durfte bleiben. Sie durfte sich den Zwergen anschließen. Sie ist eine Zeitlang bei den Zwergen im Erebor geblieben und hat dort Kilis und Filis Cousin Mili kennen und lieben gelernt und ist später mit ihm weg gezogen, wohin genau weiß ich nicht. Das war jetzt eine lange Geschichte, aber jetzt war auch die Zeit da, dir die Wahrheit zu sagen, fügte Thranduil verständnisvoll hinzu. Erleichtert und etwas traurig darüber, dass Tauriel einen Zwerg liebte, antwortete Legolas: Ada ich bin froh, dass du mir die Wahrheit gesagt hast und ihr für ihr Fehlverhalten z
vergeben hast. Es tut mir immer noch weh, dass sie sich in Kili verliebt hat, aber das sie jetzt mit Mili zusammen lebt tut mir erst recht weh. Aber was soll ich sagen, damit muss ich jetzt einfach leben, denn vorher gings ja auch. Thranduil bemerkte die Trauer seines Sohnes und legte mitfühlend, anerkennend und tröstend seinen linken Arm die Schultern von Legolas. Um die gedrückte Stimmung auf zu heitern sagte er zu seinem Sohn: Leggy, lass uns gleich mal die Pilze ausprobieren zum Rotwein und wenn wir es noch schaffen etwas von der Pflanze auszuprobieren, um auf fröhlichere Gedanken zu kommen. Was hältst du von der Idee mein Sohn, fragte Thranduil. Das machen wir, weil wir es doch eh schon vorhatten antwortete Legolas und grinsend fügte er hinzu: Ich möchte sehen wie stand und trinkfest du noch bist?!

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Re: Der Satire-Mittelerde-Roman. In Gestaltung mit allen Foren Mitgliedern [Re: CaraMason]

Es war ein mal an einem schönen Sommer Abend im Düsterwald. Die Schlacht unter den Bäumen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenkönig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schießplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon längst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe für das Bogen-Training stand ein großer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und später danach das Training mit dem Bogen. Der König begann natürlich mit dem Üben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schießen. Wie zu erwarten holte seine Majestät natürlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!! Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"!
Oh ja, das ist eine gute Idee antwortete Thranduil grinsend.Nur musst du dir im Klaren sein, dass ich dich glatt unter den Tisch trinken werde, fügte er nochmals schelmisch grinsend hinzu. Legolas grinste eben falls und meinte etwas überheblich: Das werden ja noch sehen, wer hier standfester oder Trinkfester ist. Danach fügte er noch hinzu: Wir machen ein Trinkspiel und schauen, wer als erster von uns betrunken umfällt. Ach übrigens während des Ringkriegs habe ich bei einem Trinkspiel Gimli unter den Tisch getrunken?! Laut lachend meinte Thranduil nur: Ach das ist keine Kunst, Gimli ist doch nur ein Zwerg, mehr nicht!? Etwas angesäuert antwortete Legolas: Das werden wir ja noch sehen, wie Trinkfest du bist und nur zu deiner Information Gimli ist mein Freund. Wenn das so ist, dann lass uns jetzt mal in den Weinkeller gehen, antwortete Thranduil auf seinen Sohn. Schließlich machten sich die beiden auf den Weg zum Weinkeller.
Am Weg vom Schießplatz zum Schloss gewahrte Thranduil, oder Thrandi wie sine Freunde ihn nannten, zur rechten Hand etwas kleines, rotes unter den Bäumen. "Oh, schau Legolas, Giftpilze. Wenn wir die zum Rotwein lutschen, wirkt der Alkohol viel schneller". "Jaa, jubelt Legolas, das ist dann wieder so wie im Wohnheim auf der Elbenuniversität für Botanik".
Einen kurzen Moment war es ruhig, als Legolas nachdenklich meinte: Ach Ada, als wir an der Uni mit ein paar Freunden Wetttrinken gemacht haben, hat ein uns unbekannter Student zusätzlich die roten Pilze gelutscht und ist danach einfach umgekippt und nicht wieder aufgewacht. Da brachte auch Taurys Hilfe nichts mehr, sie hat umsonst geleuchtet. Möchtest du etwa auch gerne diese Erfahrung machen ??, fragte Legolas seinen Vater und fügte gleichzeitig hinzu: Aber wenn du gerne nach dem Genus der Pilze tot umfallen möchtest bitte schön, ist ja dein Problem, aber probier es einfach aus, denn du bist ja eh schon ein uralter Mann, der nach dem Haare färben und zahlreichen Liftings noch so ziemlich frisch aussieht. Thranduil platzte bald der Kragen, er bekam einen hochroten Kopf vor Wut, er schäumte fast vor Wut. Er wollte die ganze Zeit was sagen, kam aber nicht dazu, weil Legolas schon wieder loslegte mit reden bzw mit seinem Monolog. Er prustete wieder los: Ich lasse die Finger davon. Ach so und die roten Pilze heißen Fliegenpilze, frag Dr. Google! Wer ist das denn?, fragte der König seinen Sohn erstaunt und nicht wissend. Du meine Güte, du bist für deine 6100 Jahre echt ein Steinalter Mann geworden, der sich für Technik wie das Internet echt nicht interessiert, meinte Legolas entrüstet. Obwohl es für dich genau richtig wäre, so brauchst du nicht raus aus deinen 4 Wänden? Entgegnete Legolas ihm. Was ist denn mit dir, du bist jetzt 3000 Jahre alt und hast immer noch keine Frau, warf Thrandy seinem Sohn an den Kopf. Ach, weißt du Ada, es war noch nicht die richtige da, antwortete Legolas. Da meinte sein Vater daraufhin: Leggy, du warst damals scharf auf Tauriel, wäre die nichts für dich? Erstaunt antwortete Legolas: Sag mal Ada bist du besoffen oder lässt deine Gedächtnisleistung deines Gehirns so langsam aber sicher nach?? Stelle Legolas fest und fügte noch eine weitere Frage hinzu: du hast immer gesagt sie ist unter meinem Stand und nach der Schlacht der 5 Heere hast du sie verbannt?? Etwas sauer geschockt antwortete Thranduil: Ach ja, stimmt ja, habe ich ja ganz vergessen, ich glaube ich werde alt, aber bevor du gar keine Frau mehr ab bekommst, nimm einfach Tauriel?! Darauf hin antwortete sein Sohn, um wieder vom Thema etwas abzulenken: Aber lass uns mal in den Weinkeller gehen. Also gingen die zwei weiter. Auf ihrem Weg zum Schloss gingen sie durch die Gärten und kamen an Legolas Garten vorbei. Halt stopp Arda, lass uns kurz in meinen Garten gehen, meinte Legolas einfallsreich. Neben seinen Blumen und Staudenbeeten hatte er auch noch ein Kräuterbeet, in dem nicht nur Küchen und Heilkräuter standen, sonder auch merkwürdige Pilze wuchsen und eine seltsame Pflanze. Was sind das für Pilze und was ist das für eine Pflanze?,fragte Thranduil erstaunt. Ach das sind Glückspilze, die kann man essen und in Verbindung mit Alkohol knallt es so richtig, antwortete Legolas. Ach ja und das ist eine Marihuana Pflanze, die kannst du rauchen, aber auch in Plätzchen essen und in Verbindung mit Alkohol knallt die auch sehr. Das habe ich alles auf der Uni gelernt?, prahlte Legolas. Da bist du erstaunt von meinem Pflanzen-wissen was, neckte Legolas seinen Vater. Gut, Leggy, dann lass uns alles mal ausprobieren, sagte der König neugierig. Aber was lernt ihr bloß für Sachen auf der Uni, stellte der König entrüstet fest. Mit einem breiten schelmischen grinsen warf der König noch ins Gespräch ein: Es ist eigentlich gut, dass Tauriel weg ist, da brauche ich nicht näher drauf ein zu gehen, aber eigentlich auch wieder schade, denn wir hätten jetzt zu dritt im Keller sehr viel Spaß haben können!!! Ada meinte Legolas entsetzt und er bekam einen roten Kopf und fügte hinzu, lass uns jetzt in den Weinkeller gehen. So stiefelten die beiden los.
Thranduil dachte über seine letzten Worte nach und kam zu dem Schluss, das er zu weit gegangen war. Er beschloss deshalb seinem Sohn nun die ganze, grausame Wahrheit über Tauriel zu sagen. "Leggy, hör mal, ich muss dir was sagen"! "Was denn Ada"? "Nun, das ist so, ääh, wie soll ich es dir nur schonend beibringen"? "Also gut, ich sag' es geradeheraus"! "Ich habe Tauriel, damals, gar nicht verbannt". "Hast du nicht"? "Nein, das habe ich dir nur gesagt, um dich zu schützen"! "Wieso das denn, Ada und wo soll sie denn geblieben sein"? "Nun ja, mein Sohn, die Wahrheit ist, dass Tauri mit 'nem Zwerg durchgebrannt ist"!
Bitte was Ada!!!....was sagst du da!!!....Taury ist mit einem Zwerg durchgebrannt!!!??, rief Legolas entsetzt herraus. Ja, mein Sohn, das ist bitter und wahr, antwortete Thranduil ruhig. Legolas schaute neugierig seinen Vater an und fragte ihn schließlich: Sag mal Ada mit welchem Zwerg soll sie durchgebrannt sein, weil du ja schließlich mit Bard auf der Beerdigung von Thorin mit seinen beiden Neffen Fili und Kili warst???? Thranduil fing an zu grübeln und meinte zu seinem Sohn: Wie soll ich dir das erklären, weil es eine sehr lange Geschichte ist...Aber ich versuche es.... Auf jeden Fall hat Tauriel sich von Kili verabschiedet, als ich ihr zu letzt für Ihr Desertieren vergeben habe und kurz danach haben wir uns getroffen, den Rest kennst du ja. Nach dem du fort gegangen bist um Aragorn zu suchen, waren Bard, Gandalf, Bilbo und ich auf der Zwergen-Beerdigung. Tauriel war heimlich dort, aber ich habe so getan, als hätte ich sie nicht gesehen. Als letzte Anerkennung dem Zwergenkönig gegenüber, habe ich ihm sein Schwert Orkkrist auf sein Grab gelegt. Ich mag ja die Zwerge bis heute nicht besonders, aber Balin war der klügste und vernünftigste von den Zwergen und Balin war der Jeniege, der mir die Edelsteine deiner Mutter zurück gab und von mir gab es dafür den Arkenstein zurück. Also sind wir praktisch Quitt so zu sagen. Naja eigentlich ist dein Freund Gimli auch ganz in Ordnung. Tauriel ist doch aufgefallen und durfte bleiben. Sie durfte sich den Zwergen anschließen. Sie ist eine Zeitlang bei den Zwergen im Erebor geblieben und hat dort Kilis und Filis Cousin Mili kennen und lieben gelernt und ist später mit ihm weg gezogen, wohin genau weiß ich nicht. Das war jetzt eine lange Geschichte, aber jetzt war auch die Zeit da, dir die Wahrheit zu sagen, fügte Thranduil verständnisvoll hinzu. Erleichtert und etwas traurig darüber, dass Tauriel einen Zwerg liebte, antwortete Legolas: Ada ich bin froh, dass du mir die Wahrheit gesagt hast und ihr für ihr Fehlverhalten z
vergeben hast. Es tut mir immer noch weh, dass sie sich in Kili verliebt hat, aber das sie jetzt mit Mili zusammen lebt tut mir erst recht weh. Aber was soll ich sagen, damit muss ich jetzt einfach leben, denn vorher gings ja auch. Thranduil bemerkte die Trauer seines Sohnes und legte mitfühlend, anerkennend und tröstend seinen linken Arm die Schultern von Legolas. Um die gedrückte Stimmung auf zu heitern sagte er zu seinem Sohn: Leggy, lass uns gleich mal die Pilze ausprobieren zum Rotwein und wenn wir es noch schaffen etwas von der Pflanze auszuprobieren, um auf fröhlichere Gedanken zu kommen. Was hältst du von der Idee mein Sohn, fragte Thranduil. Das machen wir, weil wir es doch eh schon vorhatten antwortete Legolas und grinsend fügte er hinzu: Ich möchte sehen wie stand und trinkfest du noch bist?!
Als sie den Weg weitergingen, sagte Legolas plötzlich; "weist du Ada, wenn ich genau über die Sache mit Tauriel nachdenke, so hat das Schicksal mich immer noch weniger hart getroffen, wie diesen Prinzen der Menschen, ich meine den, der damals mit Schneewitschen verlobt war". "Schneewitschen hat ja gleich mit sieben Zwergen zusammen...gewohnt". "Erinnerst du dich nicht mehr an den riesen Skandal, den die Sache verursachte als das Ganze aufflog". "Ich glaube es stand sogar in der Bildzeitung"!

A tiro nin,
Fanuilos!
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CaraMason

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Re: Der Satire-Mittelerde-Roman. In Gestaltung mit allen Foren Mitgliedern [Re: Wilferedh]

Es war ein mal an einem schönen Sommer Abend im Düsterwald. Die Schlacht unter den Bäumen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenkönig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schießplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon längst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe für das Bogen-Training stand ein großer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und später danach das Training mit dem Bogen. Der König begann natürlich mit dem Üben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schießen. Wie zu erwarten holte seine Majestät natürlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!! Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"!
Oh ja, das ist eine gute Idee antwortete Thranduil grinsend.Nur musst du dir im Klaren sein, dass ich dich glatt unter den Tisch trinken werde, fügte er nochmals schelmisch grinsend hinzu. Legolas grinste eben falls und meinte etwas überheblich: Das werden ja noch sehen, wer hier standfester oder Trinkfester ist. Danach fügte er noch hinzu: Wir machen ein Trinkspiel und schauen, wer als erster von uns betrunken umfällt. Ach übrigens während des Ringkriegs habe ich bei einem Trinkspiel Gimli unter den Tisch getrunken?! Laut lachend meinte Thranduil nur: Ach das ist keine Kunst, Gimli ist doch nur ein Zwerg, mehr nicht!? Etwas angesäuert antwortete Legolas: Das werden wir ja noch sehen, wie Trinkfest du bist und nur zu deiner Information Gimli ist mein Freund. Wenn das so ist, dann lass uns jetzt mal in den Weinkeller gehen, antwortete Thranduil auf seinen Sohn. Schließlich machten sich die beiden auf den Weg zum Weinkeller.
Am Weg vom Schießplatz zum Schloss gewahrte Thranduil, oder Thrandi wie sine Freunde ihn nannten, zur rechten Hand etwas kleines, rotes unter den Bäumen. "Oh, schau Legolas, Giftpilze. Wenn wir die zum Rotwein lutschen, wirkt der Alkohol viel schneller". "Jaa, jubelt Legolas, das ist dann wieder so wie im Wohnheim auf der Elbenuniversität für Botanik".
Einen kurzen Moment war es ruhig, als Legolas nachdenklich meinte: Ach Ada, als wir an der Uni mit ein paar Freunden Wetttrinken gemacht haben, hat ein uns unbekannter Student zusätzlich die roten Pilze gelutscht und ist danach einfach umgekippt und nicht wieder aufgewacht. Da brachte auch Taurys Hilfe nichts mehr, sie hat umsonst geleuchtet. Möchtest du etwa auch gerne diese Erfahrung machen ??, fragte Legolas seinen Vater und fügte gleichzeitig hinzu: Aber wenn du gerne nach dem Genus der Pilze tot umfallen möchtest bitte schön, ist ja dein Problem, aber probier es einfach aus, denn du bist ja eh schon ein uralter Mann, der nach dem Haare färben und zahlreichen Liftings noch so ziemlich frisch aussieht. Thranduil platzte bald der Kragen, er bekam einen hochroten Kopf vor Wut, er schäumte fast vor Wut. Er wollte die ganze Zeit was sagen, kam aber nicht dazu, weil Legolas schon wieder loslegte mit reden bzw mit seinem Monolog. Er prustete wieder los: Ich lasse die Finger davon. Ach so und die roten Pilze heißen Fliegenpilze, frag Dr. Google! Wer ist das denn?, fragte der König seinen Sohn erstaunt und nicht wissend. Du meine Güte, du bist für deine 6100 Jahre echt ein Steinalter Mann geworden, der sich für Technik wie das Internet echt nicht interessiert, meinte Legolas entrüstet. Obwohl es für dich genau richtig wäre, so brauchst du nicht raus aus deinen 4 Wänden? Entgegnete Legolas ihm. Was ist denn mit dir, du bist jetzt 3000 Jahre alt und hast immer noch keine Frau, warf Thrandy seinem Sohn an den Kopf. Ach, weißt du Ada, es war noch nicht die richtige da, antwortete Legolas. Da meinte sein Vater daraufhin: Leggy, du warst damals scharf auf Tauriel, wäre die nichts für dich? Erstaunt antwortete Legolas: Sag mal Ada bist du besoffen oder lässt deine Gedächtnisleistung deines Gehirns so langsam aber sicher nach?? Stelle Legolas fest und fügte noch eine weitere Frage hinzu: du hast immer gesagt sie ist unter meinem Stand und nach der Schlacht der 5 Heere hast du sie verbannt?? Etwas sauer geschockt antwortete Thranduil: Ach ja, stimmt ja, habe ich ja ganz vergessen, ich glaube ich werde alt, aber bevor du gar keine Frau mehr ab bekommst, nimm einfach Tauriel?! Darauf hin antwortete sein Sohn, um wieder vom Thema etwas abzulenken: Aber lass uns mal in den Weinkeller gehen. Also gingen die zwei weiter. Auf ihrem Weg zum Schloss gingen sie durch die Gärten und kamen an Legolas Garten vorbei. Halt stopp Arda, lass uns kurz in meinen Garten gehen, meinte Legolas einfallsreich. Neben seinen Blumen und Staudenbeeten hatte er auch noch ein Kräuterbeet, in dem nicht nur Küchen und Heilkräuter standen, sonder auch merkwürdige Pilze wuchsen und eine seltsame Pflanze. Was sind das für Pilze und was ist das für eine Pflanze?,fragte Thranduil erstaunt. Ach das sind Glückspilze, die kann man essen und in Verbindung mit Alkohol knallt es so richtig, antwortete Legolas. Ach ja und das ist eine Marihuana Pflanze, die kannst du rauchen, aber auch in Plätzchen essen und in Verbindung mit Alkohol knallt die auch sehr. Das habe ich alles auf der Uni gelernt?, prahlte Legolas. Da bist du erstaunt von meinem Pflanzen-wissen was, neckte Legolas seinen Vater. Gut, Leggy, dann lass uns alles mal ausprobieren, sagte der König neugierig. Aber was lernt ihr bloß für Sachen auf der Uni, stellte der König entrüstet fest. Mit einem breiten schelmischen grinsen warf der König noch ins Gespräch ein: Es ist eigentlich gut, dass Tauriel weg ist, da brauche ich nicht näher drauf ein zu gehen, aber eigentlich auch wieder schade, denn wir hätten jetzt zu dritt im Keller sehr viel Spaß haben können!!! Ada meinte Legolas entsetzt und er bekam einen roten Kopf und fügte hinzu, lass uns jetzt in den Weinkeller gehen. So stiefelten die beiden los.
Thranduil dachte über seine letzten Worte nach und kam zu dem Schluss, das er zu weit gegangen war. Er beschloss deshalb seinem Sohn nun die ganze, grausame Wahrheit über Tauriel zu sagen. "Leggy, hör mal, ich muss dir was sagen"! "Was denn Ada"? "Nun, das ist so, ääh, wie soll ich es dir nur schonend beibringen"? "Also gut, ich sag' es geradeheraus"! "Ich habe Tauriel, damals, gar nicht verbannt". "Hast du nicht"? "Nein, das habe ich dir nur gesagt, um dich zu schützen"! "Wieso das denn, Ada und wo soll sie denn geblieben sein"? "Nun ja, mein Sohn, die Wahrheit ist, dass Tauri mit 'nem Zwerg durchgebrannt ist"!
Bitte was Ada!!!....was sagst du da!!!....Taury ist mit einem Zwerg durchgebrannt!!!??, rief Legolas entsetzt herraus. Ja, mein Sohn, das ist bitter und wahr, antwortete Thranduil ruhig. Legolas schaute neugierig seinen Vater an und fragte ihn schließlich: Sag mal Ada mit welchem Zwerg soll sie durchgebrannt sein, weil du ja schließlich mit Bard auf der Beerdigung von Thorin mit seinen beiden Neffen Fili und Kili warst???? Thranduil fing an zu grübeln und meinte zu seinem Sohn: Wie soll ich dir das erklären, weil es eine sehr lange Geschichte ist...Aber ich versuche es.... Auf jeden Fall hat Tauriel sich von Kili verabschiedet, als ich ihr zu letzt für Ihr Desertieren vergeben habe und kurz danach haben wir uns getroffen, den Rest kennst du ja. Nach dem du fort gegangen bist um Aragorn zu suchen, waren Bard, Gandalf, Bilbo und ich auf der Zwergen-Beerdigung. Tauriel war heimlich dort, aber ich habe so getan, als hätte ich sie nicht gesehen. Als letzte Anerkennung dem Zwergenkönig gegenüber, habe ich ihm sein Schwert Orkkrist auf sein Grab gelegt. Ich mag ja die Zwerge bis heute nicht besonders, aber Balin war der klügste und vernünftigste von den Zwergen und Balin war der Jeniege, der mir die Edelsteine deiner Mutter zurück gab und von mir gab es dafür den Arkenstein zurück. Also sind wir praktisch Quitt so zu sagen. Naja eigentlich ist dein Freund Gimli auch ganz in Ordnung. Tauriel ist doch aufgefallen und durfte bleiben. Sie durfte sich den Zwergen anschließen. Sie ist eine Zeitlang bei den Zwergen im Erebor geblieben und hat dort Kilis und Filis Cousin Mili kennen und lieben gelernt und ist später mit ihm weg gezogen, wohin genau weiß ich nicht. Das war jetzt eine lange Geschichte, aber jetzt war auch die Zeit da, dir die Wahrheit zu sagen, fügte Thranduil verständnisvoll hinzu. Erleichtert und etwas traurig darüber, dass Tauriel einen Zwerg liebte, antwortete Legolas: Ada ich bin froh, dass du mir die Wahrheit gesagt hast und ihr für ihr Fehlverhalten z
vergeben hast. Es tut mir immer noch weh, dass sie sich in Kili verliebt hat, aber das sie jetzt mit Mili zusammen lebt tut mir erst recht weh. Aber was soll ich sagen, damit muss ich jetzt einfach leben, denn vorher gings ja auch. Thranduil bemerkte die Trauer seines Sohnes und legte mitfühlend, anerkennend und tröstend seinen linken Arm die Schultern von Legolas. Um die gedrückte Stimmung auf zu heitern sagte er zu seinem Sohn: Leggy, lass uns gleich mal die Pilze ausprobieren zum Rotwein und wenn wir es noch schaffen etwas von der Pflanze auszuprobieren, um auf fröhlichere Gedanken zu kommen. Was hältst du von der Idee mein Sohn, fragte Thranduil. Das machen wir, weil wir es doch eh schon vorhatten antwortete Legolas und grinsend fügte er hinzu: Ich möchte sehen wie stand und trinkfest du noch bist?!
Als sie den Weg weitergingen, sagte Legolas plötzlich; "weist du Ada, wenn ich genau über die Sache mit Tauriel nachdenke, so hat das Schicksal mich immer noch weniger hart getroffen, wie diesen Prinzen der Menschen, ich meine den, der damals mit Schneewitschen verlobt war". "Schneewitschen hat ja gleich mit sieben Zwergen zusammen...gewohnt". "Erinnerst du dich nicht mehr an den riesen Skandal, den die Sache verursachte als das Ganze aufflog". "Ich glaube es stand sogar in der Bildzeitung"!
Thranduil grübelte und meinte kleinlaut: Buh, das habe ich glatt vergessen und kann mich auch wirklich nicht mehr so genau dran erinnern wie es damals war. Zu seiner Entschuldigung fügt er hinzu: Legolas du weißt doch ganz genau, dass ich keine Bildzeitung lese, sondern nur den Spiegel!!!! Klatsch und Tratsch haben mich noch nie interessiert und den Spiegel habe ich doch schon ganz lange abonniert. Legolas war fassungslos, dass sich sein Vater nicht mehr daran erinnern konnte und sagte zu ihm: Ada, ich glaube du wirst langsam wirklich alt und du vergisst viel zu viel !!!!! Muss ich mir jetzt ernsthafte Sorgen machen Ada, fragte Legolas. Nein, musst du nicht Leggy, antwortete Thranduil etwas gereizt und er fügte noch hinzu, Ich behalte nur die wichtigen Dinge im Leben. Entrüstet antwortete Legolas: Wichtige Dinge ??? Es geht hier doch um die benachbarten Königreiche der Menschen, Zwerge und Elben. Thranduil schaute ihn interessiert an und fragte seinen Sohn neugierig: Sag mal meinst du mit Schneewittchen etwa Arwen, die Tochter von Herrn Elrond und mit dem Prinzen Aragorn Arathorns Sohn ??????????? Ja, genau von den beiden spreche ich und das war eine schöne Schlammschlacht in den Medien und zu allem Übel habe ich noch alles mitbekommen, antwortete Legolas. Irgendwas rattert jetzt in meinen Erinnerungen, denn es kommt mir auf seltsame Weise bekannt vor und an irgendetwas in dieser Richtung kann ich mich erinnern, meinte Thranduil und fügte hinzu: Ich habe immer gedacht, dass Arwen und Aragorn geheiratet haben und beide König und Königin von Gondor geworden sind. Das stimmt Ada antworte Legolas und fügte hinzu, nur was vorher und danach ablief war der reinste Wahnsinn. Ich erzähle dir mal die ganze Geschichte Ada. Legolas begann seinem Vater alle zu erzählen: Es war so, als ich damals nach dem Ende der Schlacht der 5 Heere auf die Suche nach Aragorn gemacht habe, traf ich ihn in Bree und er nannte sich Streicher und war total verliebt in Arwen. Als wir gemeinsam nach Bruchtal ritten, erzählte er mir die ganze Zeit etwas von Arwen. Aber als ich in Bruchtal war, erzählte Arwen auch die ganze Zeit von Aragorn. Die beiden schienen ganz verliebt zu sein. Ich war eine Zeit dort, um es beurteilen zu können, wie sehr die beiden verliebt waren. Als ich deine Nachrichten nach Bruchtal gebracht habe so vor 70 Jahren, bevor die 13 Zwerge in unserem Reich waren, als Gandalf mit den 13 Zwergen und Bilbo in Bruchtal war, hatte Arwen ein Auge auf Kili geworfen und ihn auch so nett angelächelt. Ich habe alles nur aus der Ferne beobachtet. Arwen verschwand abends mit Kili in ihren Gemächern.....mehr brauche ich ja nicht dazu zu sagen, meint Legolas grinsend und Morgens kurz bevor ich mich wieder auf die Heimreise machte, kamen sie quitschvergnügt aus ihren Gemächern...... und Legolas musste wieder grinsen. Als wir dann vor 10 Jahren ein drittes Mal in Bruchtal war zur Besprechung, wegen der Sache mit dem Ring, zu der du mich hingeschickt hattest, waren die beiden immer noch so verliebt. Als ich mich der Gemeinschaft anschloss und später in Edoras in Gondor und später auf den Pelenonor Feldern, Seite an Seite mit Aragorn und meinem Freund Gimli gekämpft habe, sprach er und dachte er oft an Arwen. In der ganzen Zeit des Krieges erst in der großen Gemeinschaft und als sich die Gemeinschaft später aufsplitterte, dachte er oft an Arwen. Sie hat ja sogar ihre Unsterblichkeit für ihn aufgegeben. Nach dem siegreichen Ende des Krieges haben sie geheiratet und Kinder bekommen, aber jetzt wo der Krieg 10 Jahre vorbei ist, sind 7 Zwerge nach Gondor gekommen, von denen Arwen so fasziniert war, dass sie sich ihnen anschloss und Aragorn mit den Kindern sitzen ließ. Der arme Mann tut mir echt sehr leid. Das ist die ganze Geschichte, sagte Legolas. Thranduil hatte die ganze Zeit aufmerksam zugehört und immer wieder mit seinem Kopf geschüttelt und er sagte nur zu seinem Sohn, An die Geschichte vor dem Ringkrieg erinnere ich mich auch wider, aber was Arwen jetzt gebracht hat, ist echt hart, muss ich schon sagen. Jeder Elb oder jede Elbin wäre an einem gebrochenen Herzen gestorben, aber Aragorn tut mir echt leid. Da war die Sache im Vergleich mit Tauriel total harmlos.Vater und Sohn gingen durch die zahlreiche Gärten ihres Reiches, bis sie wieder zu den Höhlen kamen. Durch eine mit Efeu versteckte Türe kamen sie wieder zurück in die Höhlen des Palastes hinein. Sie gingen die vielen dunkelen Gänge über viele schmale Treppen und Brücken in den Keller. Im Keller des Palastes angekommen gingen sie einen dunklen Gang entlang, der mit sehr wenig Öllampen ausgestattet war, entlang zum Weinkeller. Als der König und der Prinz die Türe aufmachten saß dort auch schon Ihr Kellermeister Galion, stockbesoffen mit dem Kopf auf dem Tisch liegend, neben einem Glas Wein mit samt Thranduils Heerführer Rumil, dem es nicht viel besser erging. Das kann ja noch heiter werden meinte Thranduil. Wir können gerne ein Fass mit in deine Gemächer nehmen, meinte Legolas.

^^^^^^Mord Sith Cara Mason==Thranduils Herrin^^^^^^
°°°°°°°°°Fifty Shades of Thranduil and Legolas°°°°°°°°

*******************************************************
^^^^ Lang lebe König Thranduil !! ^^^^
°°°°Aran nin namarie ( Mein König "Thranduil", lebe wohl )°°°°
Thranduil=The greatest Elvenking for ever !?

Geändert durch CaraMason (19.03.2019 21:20)

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Re: Der Satire-Mittelerde-Roman. In Gestaltung mit allen Foren Mitgliedern [Re: CaraMason]

Es war ein mal an einem schönen Sommer Abend im Düsterwald. Die Schlacht unter den Bäumen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenkönig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schießplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon längst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe für das Bogen-Training stand ein großer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und später danach das Training mit dem Bogen. Der König begann natürlich mit dem Üben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schießen. Wie zu erwarten holte seine Majestät natürlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!! Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"!
Oh ja, das ist eine gute Idee antwortete Thranduil grinsend.Nur musst du dir im Klaren sein, dass ich dich glatt unter den Tisch trinken werde, fügte er nochmals schelmisch grinsend hinzu. Legolas grinste eben falls und meinte etwas überheblich: Das werden ja noch sehen, wer hier standfester oder Trinkfester ist. Danach fügte er noch hinzu: Wir machen ein Trinkspiel und schauen, wer als erster von uns betrunken umfällt. Ach übrigens während des Ringkriegs habe ich bei einem Trinkspiel Gimli unter den Tisch getrunken?! Laut lachend meinte Thranduil nur: Ach das ist keine Kunst, Gimli ist doch nur ein Zwerg, mehr nicht!? Etwas angesäuert antwortete Legolas: Das werden wir ja noch sehen, wie Trinkfest du bist und nur zu deiner Information Gimli ist mein Freund. Wenn das so ist, dann lass uns jetzt mal in den Weinkeller gehen, antwortete Thranduil auf seinen Sohn. Schließlich machten sich die beiden auf den Weg zum Weinkeller.
Am Weg vom Schießplatz zum Schloss gewahrte Thranduil, oder Thrandi wie sine Freunde ihn nannten, zur rechten Hand etwas kleines, rotes unter den Bäumen. "Oh, schau Legolas, Giftpilze. Wenn wir die zum Rotwein lutschen, wirkt der Alkohol viel schneller". "Jaa, jubelt Legolas, das ist dann wieder so wie im Wohnheim auf der Elbenuniversität für Botanik".
Einen kurzen Moment war es ruhig, als Legolas nachdenklich meinte: Ach Ada, als wir an der Uni mit ein paar Freunden Wetttrinken gemacht haben, hat ein uns unbekannter Student zusätzlich die roten Pilze gelutscht und ist danach einfach umgekippt und nicht wieder aufgewacht. Da brachte auch Taurys Hilfe nichts mehr, sie hat umsonst geleuchtet. Möchtest du etwa auch gerne diese Erfahrung machen ??, fragte Legolas seinen Vater und fügte gleichzeitig hinzu: Aber wenn du gerne nach dem Genus der Pilze tot umfallen möchtest bitte schön, ist ja dein Problem, aber probier es einfach aus, denn du bist ja eh schon ein uralter Mann, der nach dem Haare färben und zahlreichen Liftings noch so ziemlich frisch aussieht. Thranduil platzte bald der Kragen, er bekam einen hochroten Kopf vor Wut, er schäumte fast vor Wut. Er wollte die ganze Zeit was sagen, kam aber nicht dazu, weil Legolas schon wieder loslegte mit reden bzw mit seinem Monolog. Er prustete wieder los: Ich lasse die Finger davon. Ach so und die roten Pilze heißen Fliegenpilze, frag Dr. Google! Wer ist das denn?, fragte der König seinen Sohn erstaunt und nicht wissend. Du meine Güte, du bist für deine 6100 Jahre echt ein Steinalter Mann geworden, der sich für Technik wie das Internet echt nicht interessiert, meinte Legolas entrüstet. Obwohl es für dich genau richtig wäre, so brauchst du nicht raus aus deinen 4 Wänden? Entgegnete Legolas ihm. Was ist denn mit dir, du bist jetzt 3000 Jahre alt und hast immer noch keine Frau, warf Thrandy seinem Sohn an den Kopf. Ach, weißt du Ada, es war noch nicht die richtige da, antwortete Legolas. Da meinte sein Vater daraufhin: Leggy, du warst damals scharf auf Tauriel, wäre die nichts für dich? Erstaunt antwortete Legolas: Sag mal Ada bist du besoffen oder lässt deine Gedächtnisleistung deines Gehirns so langsam aber sicher nach?? Stelle Legolas fest und fügte noch eine weitere Frage hinzu: du hast immer gesagt sie ist unter meinem Stand und nach der Schlacht der 5 Heere hast du sie verbannt?? Etwas sauer geschockt antwortete Thranduil: Ach ja, stimmt ja, habe ich ja ganz vergessen, ich glaube ich werde alt, aber bevor du gar keine Frau mehr ab bekommst, nimm einfach Tauriel?! Darauf hin antwortete sein Sohn, um wieder vom Thema etwas abzulenken: Aber lass uns mal in den Weinkeller gehen. Also gingen die zwei weiter. Auf ihrem Weg zum Schloss gingen sie durch die Gärten und kamen an Legolas Garten vorbei. Halt stopp Arda, lass uns kurz in meinen Garten gehen, meinte Legolas einfallsreich. Neben seinen Blumen und Staudenbeeten hatte er auch noch ein Kräuterbeet, in dem nicht nur Küchen und Heilkräuter standen, sonder auch merkwürdige Pilze wuchsen und eine seltsame Pflanze. Was sind das für Pilze und was ist das für eine Pflanze?,fragte Thranduil erstaunt. Ach das sind Glückspilze, die kann man essen und in Verbindung mit Alkohol knallt es so richtig, antwortete Legolas. Ach ja und das ist eine Marihuana Pflanze, die kannst du rauchen, aber auch in Plätzchen essen und in Verbindung mit Alkohol knallt die auch sehr. Das habe ich alles auf der Uni gelernt?, prahlte Legolas. Da bist du erstaunt von meinem Pflanzen-wissen was, neckte Legolas seinen Vater. Gut, Leggy, dann lass uns alles mal ausprobieren, sagte der König neugierig. Aber was lernt ihr bloß für Sachen auf der Uni, stellte der König entrüstet fest. Mit einem breiten schelmischen grinsen warf der König noch ins Gespräch ein: Es ist eigentlich gut, dass Tauriel weg ist, da brauche ich nicht näher drauf ein zu gehen, aber eigentlich auch wieder schade, denn wir hätten jetzt zu dritt im Keller sehr viel Spaß haben können!!! Ada meinte Legolas entsetzt und er bekam einen roten Kopf und fügte hinzu, lass uns jetzt in den Weinkeller gehen. So stiefelten die beiden los.
Thranduil dachte über seine letzten Worte nach und kam zu dem Schluss, das er zu weit gegangen war. Er beschloss deshalb seinem Sohn nun die ganze, grausame Wahrheit über Tauriel zu sagen. "Leggy, hör mal, ich muss dir was sagen"! "Was denn Ada"? "Nun, das ist so, ääh, wie soll ich es dir nur schonend beibringen"? "Also gut, ich sag' es geradeheraus"! "Ich habe Tauriel, damals, gar nicht verbannt". "Hast du nicht"? "Nein, das habe ich dir nur gesagt, um dich zu schützen"! "Wieso das denn, Ada und wo soll sie denn geblieben sein"? "Nun ja, mein Sohn, die Wahrheit ist, dass Tauri mit 'nem Zwerg durchgebrannt ist"!
Bitte was Ada!!!....was sagst du da!!!....Taury ist mit einem Zwerg durchgebrannt!!!??, rief Legolas entsetzt herraus. Ja, mein Sohn, das ist bitter und wahr, antwortete Thranduil ruhig. Legolas schaute neugierig seinen Vater an und fragte ihn schließlich: Sag mal Ada mit welchem Zwerg soll sie durchgebrannt sein, weil du ja schließlich mit Bard auf der Beerdigung von Thorin mit seinen beiden Neffen Fili und Kili warst???? Thranduil fing an zu grübeln und meinte zu seinem Sohn: Wie soll ich dir das erklären, weil es eine sehr lange Geschichte ist...Aber ich versuche es.... Auf jeden Fall hat Tauriel sich von Kili verabschiedet, als ich ihr zu letzt für Ihr Desertieren vergeben habe und kurz danach haben wir uns getroffen, den Rest kennst du ja. Nach dem du fort gegangen bist um Aragorn zu suchen, waren Bard, Gandalf, Bilbo und ich auf der Zwergen-Beerdigung. Tauriel war heimlich dort, aber ich habe so getan, als hätte ich sie nicht gesehen. Als letzte Anerkennung dem Zwergenkönig gegenüber, habe ich ihm sein Schwert Orkkrist auf sein Grab gelegt. Ich mag ja die Zwerge bis heute nicht besonders, aber Balin war der klügste und vernünftigste von den Zwergen und Balin war der Jeniege, der mir die Edelsteine deiner Mutter zurück gab und von mir gab es dafür den Arkenstein zurück. Also sind wir praktisch Quitt so zu sagen. Naja eigentlich ist dein Freund Gimli auch ganz in Ordnung. Tauriel ist doch aufgefallen und durfte bleiben. Sie durfte sich den Zwergen anschließen. Sie ist eine Zeitlang bei den Zwergen im Erebor geblieben und hat dort Kilis und Filis Cousin Mili kennen und lieben gelernt und ist später mit ihm weg gezogen, wohin genau weiß ich nicht. Das war jetzt eine lange Geschichte, aber jetzt war auch die Zeit da, dir die Wahrheit zu sagen, fügte Thranduil verständnisvoll hinzu. Erleichtert und etwas traurig darüber, dass Tauriel einen Zwerg liebte, antwortete Legolas: Ada ich bin froh, dass du mir die Wahrheit gesagt hast und ihr für ihr Fehlverhalten z
vergeben hast. Es tut mir immer noch weh, dass sie sich in Kili verliebt hat, aber das sie jetzt mit Mili zusammen lebt tut mir erst recht weh. Aber was soll ich sagen, damit muss ich jetzt einfach leben, denn vorher gings ja auch. Thranduil bemerkte die Trauer seines Sohnes und legte mitfühlend, anerkennend und tröstend seinen linken Arm die Schultern von Legolas. Um die gedrückte Stimmung auf zu heitern sagte er zu seinem Sohn: Leggy, lass uns gleich mal die Pilze ausprobieren zum Rotwein und wenn wir es noch schaffen etwas von der Pflanze auszuprobieren, um auf fröhlichere Gedanken zu kommen. Was hältst du von der Idee mein Sohn, fragte Thranduil. Das machen wir, weil wir es doch eh schon vorhatten antwortete Legolas und grinsend fügte er hinzu: Ich möchte sehen wie stand und trinkfest du noch bist?!
Als sie den Weg weitergingen, sagte Legolas plötzlich; "weist du Ada, wenn ich genau über die Sache mit Tauriel nachdenke, so hat das Schicksal mich immer noch weniger hart getroffen, wie diesen Prinzen der Menschen, ich meine den, der damals mit Schneewitschen verlobt war". "Schneewitschen hat ja gleich mit sieben Zwergen zusammen...gewohnt". "Erinnerst du dich nicht mehr an den riesen Skandal, den die Sache verursachte als das Ganze aufflog". "Ich glaube es stand sogar in der Bildzeitung"!
Thranduil grübelte und meinte kleinlaut: Buh, das habe ich glatt vergessen und kann mich auch wirklich nicht mehr so genau dran erinnern wie es damals war. Zu seiner Entschuldigung fügt er hinzu: Legolas du weißt doch ganz genau, dass ich keine Bildzeitung lese, sondern nur den Spiegel!!!! Klatsch und Tratsch haben mich noch nie interessiert und den Spiegel habe ich doch schon ganz lange abonniert. Legolas war fassungslos, dass sich sein Vater nicht mehr daran erinnern konnte und sagte zu ihm: Ada, ich glaube du wirst langsam wirklich alt und du vergisst viel zu viel !!!!! Muss ich mir jetzt ernsthafte Sorgen machen Ada, fragte Legolas. Nein, musst du nicht Leggy, antwortete Thranduil etwas gereizt und er fügte noch hinzu, Ich behalte nur die wichtigen Dinge im Leben. Entrüstet antwortete Legolas: Wichtige Dinge ??? Es geht hier doch um die benachbarten Königreiche der Menschen, Zwerge und Elben. Thranduil schaute ihn interessiert an und fragte seinen Sohn neugierig: Sag mal meinst du mit Schneewittchen etwa Arwen, die Tochter von Herrn Elrond und mit dem Prinzen Aragorn Arathorns Sohn ??????????? Ja, genau von den beiden spreche ich und das war eine schöne Schlammschlacht in den Medien und zu allem Übel habe ich noch alles mitbekommen, antwortete Legolas. Irgendwas rattert jetzt in meinen Erinnerungen, denn es kommt mir auf seltsame Weise bekannt vor und an irgendetwas in dieser Richtung kann ich mich erinnern, meinte Thranduil und fügte hinzu: Ich habe immer gedacht, dass Arwen und Aragorn geheiratet haben und beide König und Königin von Gondor geworden sind. Das stimmt Ada antworte Legolas und fügte hinzu, nur was vorher und danach ablief war der reinste Wahnsinn. Ich erzähle dir mal die ganze Geschichte Ada. Legolas begann seinem Vater alle zu erzählen: Es war so, als ich damals nach dem Ende der Schlacht der 5 Heere auf die Suche nach Aragorn gemacht habe, traf ich ihn in Bree und er nannte sich Streicher und war total verliebt in Arwen. Als wir gemeinsam nach Bruchtal ritten, erzählte er mir die ganze Zeit etwas von Arwen. Aber als ich in Bruchtal war, erzählte Arwen auch die ganze Zeit von Aragorn. Die beiden schienen ganz verliebt zu sein. Ich war eine Zeit dort, um es beurteilen zu können, wie sehr die beiden verliebt waren. Als ich deine Nachrichten nach Bruchtal gebracht habe so vor 70 Jahren, bevor die 13 Zwerge in unserem Reich waren, als Gandalf mit den 13 Zwergen und Bilbo in Bruchtal war, hatte Arwen ein Auge auf Kili geworfen und ihn auch so nett angelächelt. Ich habe alles nur aus der Ferne beobachtet. Arwen verschwand abends mit Kili in ihren Gemächern.....mehr brauche ich ja nicht dazu zu sagen, meint Legolas grinsend und Morgens kurz bevor ich mich wieder auf die Heimreise machte, kamen sie quitschvergnügt aus ihren Gemächern...... und Legolas musste wieder grinsen. Als wir dann vor 10 Jahren ein drittes Mal in Bruchtal war zur Besprechung, wegen der Sache mit dem Ring, zu der du mich hingeschickt hattest, waren die beiden immer noch so verliebt. Als ich mich der Gemeinschaft anschloss und später in Edoras in Gondor und später auf den Pelenonor Feldern, Seite an Seite mit Aragorn und meinem Freund Gimli gekämpft habe, sprach er und dachte er oft an Arwen. In der ganzen Zeit des Krieges erst in der großen Gemeinschaft und als sich die Gemeinschaft später aufsplitterte, dachte er oft an Arwen. Sie hat ja sogar ihre Unsterblichkeit für ihn aufgegeben. Nach dem siegreichen Ende des Krieges haben sie geheiratet und Kinder bekommen, aber jetzt wo der Krieg 10 Jahre vorbei ist, sind 7 Zwerge nach Gondor gekommen, von denen Arwen so fasziniert war, dass sie sich ihnen anschloss und Aragorn mit den Kindern sitzen ließ. Der arme Mann tut mir echt sehr leid. Das ist die ganze Geschichte, sagte Legolas. Thranduil hatte die ganze Zeit aufmerksam zugehört und immer wieder mit seinem Kopf geschüttelt und er sagte nur zu seinem Sohn, An die Geschichte vor dem Ringkrieg erinnere ich mich auch wider, aber was Arwen jetzt gebracht hat, ist echt hart, muss ich schon sagen. Jeder Elb oder jede Elbin wäre an einem gebrochenen Herzen gestorben, aber Aragorn tut mir echt leid. Da war die Sache im Vergleich mit Tauriel total harmlos.Vater und Sohn gingen durch die zahlreiche Gärten ihres Reiches, bis sie wieder zu den Höhlen kamen. Durch eine mit Efeu versteckte Türe kamen sie wieder zurück in die Höhlen des Palastes hinein. Sie gingen die vielen dunkelen Gänge über viele schmale Treppen und Brücken in den Keller. Im Keller des Palastes angekommen gingen sie einen dunklen Gang entlang, der mit sehr wenig Öllampen ausgestattet war, entlang zum Weinkeller. Als der König und der Prinz die Türe aufmachten saß dort auch schon Ihr Kellermeister Galion, stockbesoffen mit dem Kopf auf dem Tisch liegend, neben einem Glas Wein mit samt Thranduils Heerführer Rumil, dem es nicht viel besser erging. Das kann ja noch heiter werden meinte Thranduil. Wir können gerne ein Fass mit in deine Gemächer nehmen, meinte Legolas.
Thranduil schaute einen kurzen Moment gedankenversunken auf seine zwei wichtigsten Gefolgsleute Galion und Rumil. "Weist du Leggy, wenn ich mir die beiden da so ansehe, dann vergeht mir die ganze Freude am Wein". "Bei diesem Anblick kommen mir sofort die Urlaubsbilder von Malle wieder vor Augen, die du letztes Jahr im Urlaub am Ballermann von mir und den zwei iberischen Kneipenschlampen gemacht hast". "Oh, war das peinlich, wie ich zwischen den beiden, wie ein Sandwich, am Boden lag, und dann auch noch eingenässt". "Manchmal denke ich, dass Drogen keine Lösung sind". Legolas sah seinen Vater verblüfft an. So hatte er ihn noch nie sprechen hören. Sollte sein Ada tatsächlich altersweise werden? Thranduil fuhr fort, den Blick zur Wand gegenüber gerichtet, als wolle er in die Ferne, ja, in eine weit entlegene Zukunft blicken. "Ich überlege ernsthaft, einen Tag der Woche zu einem grünen Tee-Tag zu erklären". "Was hältst du davon, mein Sohn"?

A tiro nin,
Fanuilos!
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