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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX

Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: Melian1974]

Dis starrte ihn fragend, erschrocken und furchtsam an, und er war noch immer nicht in der Lage, ihr zu antworten.
Stattdessen zog er seine Linke aus der Tasche, streckte sie seiner Cousine entgegen und oeffnete sie wortlos.
Auf seiner Handfläche lagen zwei polierte Edelsteine. Der eine, ein Labradorit, changierte in grünen und blauen Toenen, den Farben, die Kili so sehr gemocht hatte. Der zweite Stein war ein grau-violett schimmernder Amethyst, dessen Farbe an Filis Kleidung erinnerte.
In beide Steine waren die gleichen Runen in Angerthas eingegraben...INIKH DE...Komm zurück zu mir.
Der sehnlichste Wunsch einer Mutter, der nicht erfüllt werden würde. Die Steine kehrten zu ihr zurück, doch ohne die, denen der Wunsch gegolten hatte..
Während Dwalin auf die Runen starrte, verschwammen diese, als ihm die gewaltsam zurück gehaltenen Tränen über die Wangen rannen. "Es tut mir leid...."

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Melian1974

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: Ailin]

Nein.
Grau-violett und blau-grün war ihre Welt, die Runen in ihr Gedächtnis eingebrannt. Klare, blaue Augen tauchten vor ihrem inneren Auge auf, ein fester Blick und eine vertraute Stimme. "Mach dir keine Sorgen, Dis. Ich werde auf sie aufpassen und sicher stellen, dass sie immer einen Fuß vor den anderen setzen. Du wirst stolz auf sie sein, wenn sie als große Krieger zu dir zurückkehren."
Er hatte es versprochen. Thorin hatte versprochen auf die beiden aufzupassen.
Sie bekam keine Luft mehr. Keine Luft, kein Wind, nur das Geühl von glattem, kalten Stein unter ihren Fingern, als sie die Runensteine an sich nahm. Dwalins Hände fielen kraftlos hinab.
Er hatte es versprochen.
Sie hob ihren Kopf und starrte Dwalin an. Alles verschwamm vor ihren Augen. "Fi-- Fili? Kili?" Sie wimmerte, die Namen wie Scherben in ihrem Hals. "Dwalin, bitte. Bitte... Nicht meine Kinder." Dwalin holte zittrig Luft und wandte den Blick ab. "Bitte... Oh Mahal..." Mit geschlossenen Augen presste sie die Steine an ihre Lippen. Ihre Knie wurden schwach und die Welt kippte.

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Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: Melian1974]

Er hatte ihr nicht in die Augen sehen können, als die schreckliche Erkenntnis seine Cousine traf.
Doch aus den Augenwinkeln nahm Dwalin wahr, wie Dis am Türrahmen in die Knie sank, noch immer die Steine an sich gepresst.
Dwalins Mund war wie ausgetrocknet, auch seine Knie zitterten. Mit aller Willenskraft hob er seine Hand und legte sie der am Boden zusammen gekauerten Zwergin auf die Schulter.
Er musste ihr irgend etwas sagen. Doch welche Worte konnte es geben, sie zu trösten?
Er selbst war in den Tagen nach dem Tod seiner Gefährten wie betaeubt, ja wie versteinert gewesen, gefangen in seiner Trauer. Und Schuld. Was vermochte er ihr schon zu sagen?
"Sie haben mit Thorin und mir im dichtesten Getümmel gekämpft, um den Heerführer der Orks auszuschalten. Um die Schlacht zu wenden. Zu unserem Sieg am Ende.."
Seine eigene Stimme toente fremd in Dwalins Ohren. Noch immer liefen Tränen über seine Wangen. "Sie gaben ihr Leben, um uns alle und unsere Verstärkung aus den Eisenbergen zu retten! Ohne sie wäre der Erebor jetzt nicht unser..."

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Melian1974

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Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: Ailin]

Ein Lachen stieg in ihrer Kehle auf. Es hörte sich so falsch an.
"Soll es mich trösten, dass meine Söhne ihr Leben in einer Schlacht ließen? Dass ihr letzter Anblick Blut und Krieg war? Dass sie den gleichen, sinnlosen Tod fanden wie ihr Vater und Großvater und dessen Vater davor?"
Sie liebte den Erebor, sie hatte ihr Zuhause zurück haben wollen, aber nicht zu diesem Preis, nie so. Nicht, indem sie auch noch den Rest ihres Herzens aufgeben musste.
Hitze stieg in ihr auf und sie erkannte ihre Stimme kaum wieder, als sie voller Wut sprach: "Thorin hat es mir versprochen. Er hat versprochen, auf sie aufzupassen, sie mir zurück zubringen! Große Krieger wären sie geworden, Helden unseres Volkes. Dass ich sie bald wieder in meine Arme schließen kann."
Zornig hob sie den Kopf.
"Er hat sein Versprechen gebrochen. Er wusste um die Gefahren, so häufig haben wir darüber gesprochen. Er wusste es und er hat es nicht verhindert, sie sind weg, er hat sie im Stich gelassen, er hat mich im Stich gelassen!"
Die Wut rauschte durch sie und ließ sie neue Kraft finden. Sie sprang auf und trat an Dwalin heran, ihre Stimme hart.
"Wo ist Thorin?"

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Ailin

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Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: Melian1974]

Thorin...
Das Gefühl von Schuld traf Dwalin mit voller Wucht.
Er legte den Kopf in den Nacken und blinzelte durch einen Schleier von Tränen an die gemeisselte Decke hinauf. Kalt und grau war der Stein. Unerbittlich. Wie die letzte Wahrheit, die auszusprechen er nicht den Mut hatte.
Dwalin blinzelte die Tränen weg, schluckte und biss sich auf die Lippen, doch er vermochte kein Wort heraus zu bringen.
Statt dessen griff er noch einmal in seine Tasche und förderte die goldene, fein ziselierte Haarperle zu Tage, die Thorin stets getragen hatte.
Wortlos ergriff er die Hand seiner Cousine und legte sie hinein, bevor er seinen Unterarm an den Türrahmen legte und seine Stirn darauf abstützte, Halt suchend an dem harten, glatten Eichenholz.

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Melian1974

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Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: Ailin]

Blinzelnd starrte sie auf die Haarperle nieder und fühlte ihre Wut verrauchen. Jedoch kam kein Kummer mehr auf in ihr, ein Gefühl der Trauer oder des Schmerzes. Nur Leere.
Also auch Thorin. Ihr Bruder. Nun war ihre ganze Familie verloren. Sie war die letzte, lebende Nachfahrin der Blutlinie, die letzte Prinzessin des einsamen Berges. Mahal hatte ihr alles genommen, jeden einzelnen.
Sie drehte sich um und stolperte zurück in die Stube. Vor dem Kamin verließ sie die Kraft und sie sank zu Boden. Trotz der wärmenden Flammen erzitterte sie.
Dis hörte schwere Schritte hinter sich und sah Dwalin in einen Stuhl sinken. Ein Glitzern auf dem Tisch neben ihm erregte ihre Aufmerksamkeit und sie wies den Krieger stumm an, ihr die scharfe Klinge zu reichen.
"Oh Durin", dachte sie und hob die Klinge an ihre Zöpfe. "Unsere Linie muss wahrhaft verflucht sein, dass du mir nicht eine Freude im Leben lässt. Du hast sie mir alle genommen."
Aus den dunklen Strähnen flocht sie eine Kette um die letzten Erinnerungstücke ihrer Familie. Als sich die kühlen Gegenstände um ihren Hals legten, flammte etwas in ihr auf. Ein kurzes, warmes Gefühl.
Sie hatte alles verloren. Alle hatten sie ihren Teil erfüllt. Nun war es an ihr, ihren Part auszuführen.
Dis wischte sich die Tränenspuren aus dem Gesicht und atmete tief durch. Dann bat sie Dwalin mit bebender Stimme: "Ich muss sie sehen. Bring mich nach Hause."

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Ailin

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Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: Melian1974]

Alarmiert war Dwalins erster Impuls, Dis das Messer nicht zu geben.
Doch so selbstverständlich, wie er Finbar geradewegs in den Arm gefallen war nach Ailins Tod, so unmöglich erschien es ihm jetzt, das Gleiche bei Thorins Schwester zu tun.
Mit Finbar verband ihn Freundschaft, doch Dis war für ihn mehr als das: seine Verwandte, Spielgefährtin seiner frühen Kindertage genau wie ihre Brueder, seine Königin seit Thror und Thrain nicht mehr da waren. Die Mutter der Kinder, die ihm versagt waren zu haben...
Langsam reichte er ihr die Klinge und sah zu, wie sie ihre Zöpfe abschnitt.
In dem Maß, wie Dis ihre Fassung wieder gewann, schwand die seine dahin unter der Last seiner Erinnerung , und seiner Schuld.
"Nach Hause..?" tonlos hallten seine Worte durch den Raum. "Ich weiss nicht, ob ich dich beschützen kann.. Die Reise ist lang und gefährlich..." Er biss sich auf die Lippen, dann brach es aus ihm heraus: "Ich hatte geschworen, sie beide zu schützen! Ich hatte geschworen, IHN zu schützen! Weder das eine noch das andere konnte ich. Ich habe versagt! ICH bin am Leben und sie sind alle tot..."
Dwalin stützte die Arme auf der Tischplatte auf, vergrub das Gesicht in den Händen und gab es auf, das Schluchzen und die Tränen unterdrücken zu wollen. Seit dem schrecklichen Tag von Azanulbizar, der ihm und Balin den Vater nahm, hatte er seiner Trauer noch nie so sehr freien Lauf gelassen wie jetzt..

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Melian1974

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Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: Ailin]

Mit jedem Schluchzen, dass ihm entwisch, kehrte mehr Gefühl in ihren Körper zurück. Sie konnte ihren Blick nicht abwenden von diesem großen Krieger, der sie durch ihr ganzes Leben begleitet hatte und dabei nie eine solche Schwäche zeigte. Der für sie da war, wenn Thorin in den Städten Geld verdiente und sie mit zwei kleinen, frechen Zwerglingen frisch verwitwet zu Hause saß. Wie häufig er eingesprungen war, hatte ihr die beiden Rabauken abgenommen und sie beschäftigt, damit sie ihren restlichen Pflichten nachgehen konnte.
Er trug keine Schuld. Oder? Sie wusste, wie viel die beiden ihm bedeuteten. Dwalin war wie ein Onkel für ihre Söhne gewesen und hielt immernoch einen speziellen Platz in ihrem zerbrochenen Herzen.
"Als dein Vater starb, vor Moria... Du warst noch sehr jung damals, nicht wahr?" sann sie.
Hinter sich hörte sie das Rascheln von Kleidung, als er sein Klagen unterbrach und den Kopf zu ihr hob. Verloren in der Erinnerung, strich sie mit den Fingerspitzen über ihre Kette.
"Tho-- Mein Bruder erzählte mir nach der Trauerfeier von dem Kampf. Er sprach in den höchsten Tönen von dir, dass du ihn ein ums andere Mal vor dem sicheren Tod bewahren hast, indem du seinen Rücken bewacht hast und Feinde von ihm fernhielst. Unter Einsatz deines eigenen Lebens.
Er erzählte mir auch, dass du bei deinem Vater warst, als er getötet wurde. Dass du alles getan hast, beinahe selber erschlagen wurdest und schließlich, dass du der einzige Grund bist, dass Balin noch unter uns weilt. Du hast ihn gerettet, aus den sicheren Klauen des Todes. Und als nach der Schlacht nur noch Chaos herrschte und Thorin alleine, vor Schmerz und Verlust gebeugt, da stand... Da warst du der erste, neben ihm zu stehen und ihm wortlos Arbeit abzunehmen. Du hast deinen Schmerz verschlossen und die Truppen für ihn gesammelt."
Ihre Wangen waren nass. Sie hob die Finger zu ihrem Gesicht und fing ihre Tränen auf. Sie glitzerten im Schein des Feuers wie Blut.
"Thorin sah zu dir auf, zu deinem Geschick im Kampf und deiner Fähigkeit, Strategien in Sekunden auszuwerten und durchzuführen. Er sagte immer, du wärst für den Kampf geboren worden, ein wahrer Krieger. Wenn... " ihre Stimme brach und sie schluckte schwer.
"Wenn du sie hättest retten können, wenn du wirklich eine Chance gehabt hättest... Sie wären nun hier und würden mit uns feiern. Wenn du sie nicht retten konntest, dann konnte es keiner. Durins Wille ist geschehen. Meine Familie ist wiedervereint in seinen Hallen."
Der Gedanke brachte Wärme in ihr auf. SIe waren alle zusammen, alle glücklich und nicht länger in Gefahr. In den heiligen Hallen würde ihre Familie auf sie warten.
Sie sah zu ihrem Cousin hinüber. Ihre Worte schienen etwas in ihm ausgelöst zu haben.
Sie hatten noch einander, oder? Und sie würden den Schmerz miteinander teilen können. Sie war nicht ganz alleine, denn Durin hatte ihr noch einen Funken Hoffnung gelassen.

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Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: Melian1974]

Dwalin stand auf und trat zu Dis.
Seine Wangen waren nass von Tränen , doch er schämte sich ihrer nicht. Nicht vor ihr...
"Vielleicht hast du Recht.
Ich kam nur um Augenblicke zu spät, um Thorin vor Azog zu retten. Nur um Momente. Vielleicht war es wirklich Durins Wille und Mahals Ratschluss. Vielleicht war Thorin genau dieses Ende vorbestimmt, im Tod über seinen groessten Feind zu siegen."
Er schluckte.
*"Dennoch wünschte ich, sie würden noch leben und ich wäre an ihrer Stelle gestorben."
Er wusste, er würde sich sein Versagen nie verzeihen, nicht mal in hundert Jahren. *
Nun blieb ihm nur noch, für Dis da zu sein und ihre Trauer zu teilen....


* In Anlehnung an das berührende Panel von Graham Mc Tavish auf der Hobbitcon in Bonn, wo er mit diesen Worten eine Frage zu Dwalins weiterem Weg beantwortete und den halben Saal zu Tränen rührte.*

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Ailin

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Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: Ailin]

Dwalin legte die Arme um seine Cousine und zog sie an seine Brust.
So standen sie lange, sich gegenseitig Halt gebend.
"Ja," murmelte der Krieger in ihr Haar. "Wir gehen nach Hause!"


+++ Ich möchte hiermit meiner Freundin Manu danken, die als meine Ghostwriterin fungierte und als Dis-Cosplayerin und groesster Fan der einzigen von Tolkien namentlich erwähnten Zwergin den Part von Thorins Schwester unter meinem Melian-Account schrieb, so dass diese Interaktion tatsächlich eine echte war, die uns beide beim Schreiben sehr emotional berührte.++
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