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Gesellschaft, Kultur, Freizeit » Actors Club » Zuletzt gesehen Filme - 38

Corydoras

Gefährte

Re: Zuletzt gesehen Filme - 38 [Re: sir_gabi]

How To Train Your Dragon 3

Optisch mag ich das Franchise sehr gern und ich liebe auch den schottischen Akzent, den einige der Wikinger sprechen. Auch das 3D ist hier gestochen scharf, aber das funktioniert ja in der Regel bei reinen Animationsfilmen wesentlich besser.

Ich konnte mich am Anfang kaum reinfinden, weil ich mich vor allem an die Charaktere aus dem zweiten Teil kaum erinnern konnte. Nach einer Weile ging es aber. Im Endeffekt konnte ich diesem Teil im Gegensatz zu den Vorgängern nicht viel abgewinnen. Ich musste kein einziges Mal lachen, was bei den ersten beiden Teilen öfter der Fall war. Man merkte bei einigen Szenen, wie der Film in bester Comedymanier jetzt auf einen Lacher wartet, aber zumindest in meinem Kinosaal war es da oft mucksmäuschenstill.

(Eventuell jetzt milde Spoiler)

sir_gabi schrieb:

Die Liebesgeschichte ist also eher untergeordnet.



Diese Aussage kann ich gar nicht nachvollziehen. Es geht doch den gesamten Film hindurch um die Verpartnerung des Drachen einerseits und die Hochzeit zwischen Hiccup und Astrid andererseits. Ekelhaft, dass man das Kindern immer noch als ultimatives Lebensziel eintrichtert.
Überhaupt Astrid, die mochte ich in den vorherigen Teilen unglaublich gern, und auf einmal kann sie ohne Mann nicht mehr wirklich existieren. Für mich völlig unverständlich.

Im Endeffekt wurden dann die Nebenhandlungen wesentlich interessanter. Die Zwillinge waren immer schon meine Lieblinge, besonders sie. Und die beiden bekommen zum Glück recht viel Screentime. Selbst der kleine Dicke, der sich ständig als Obermacker aufzuspielen versucht (Name vergessen...) ist interessanter als das Gesülze im Vordergrund.

Alles in allem ein Franchise, das ich mal sehr mochte und das sie meiner Meinung nach in den Sand gesetzt haben. Von daher bin ich gar nicht mal traurig, dass die Handlung keine Fortsetzung mehr zulässt.

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sphnix

Gefährte

Re: Zuletzt gesehen Filme - 38 [Re: Corydoras]

Nun also die beiden versprochenen Rezensionen monarchischen Lebens:

The Favorite
ist ein sehenswerter Film, vor allem deswegen, weil er so etwas wie historische Distanz inszeniert.
Ich weiß nicht, wie er mit „historischen Tatsachen“ usw. umgeht, aber es interessiert mich auch nicht besonders. Was mich interessiert (und worauf ich mit „historischer Distanz“ vor allem abziele) ist, wie gut der Film es schafft, seine Figuren als in einer von der heutigen z.T. abweichenden Logik lebende, denkende, handelnde Individuen zu zeigen. D.h.: Wie gut er es schafft, ihr Agieren als etwas (moralisch usw.) Ambivalentes, aber Begründetes zu zeigen. Um es an einem kleinen Beispiel deutlich zu machen: „Unterschichtsein“ wird nicht dadurch angedeutet, dass man eine Haarsträhne quer übers Gesicht gelegt und zerrissene Kleider hat, und auch nicht dadurch, dass einem möglichst oft gesagt wird: „Das ziemt sich nicht für deinen Stand!“ oder derlei, sondern, zum Beispiel, durch die situativen Auswirkungen der sozialen Regeln, denen man unterliegt (oder die man unterlaufen muss, um bestimmte Dinge zu tun); oder aber einfach durch die Beschaffenheit der Arbeitsgeräte, mit denen die Figuren es zu tun haben, die Räume, die ihnen zugeordnet sind; durch die ihnen zukommenden Tätigkeiten in diesen Räumen.
Alle Figuren bewegen sich in Machtkonstellationen, die sie nie aus eigener Kraft aufheben können, die aber zugleich selbst etwas Zweideutiges sind, die immer in beide Richtungen wirken (weil ihr Beherrschender und Beherrschter gleichermaßen unterliegen, und weil innerhalb dieser Konstellationen die Macht situativ auch beim Beherrschten liegen kann, ohne dass darum die Gesamtstruktur umgestürzt würde). Was auf diese Weise sichtbar gemacht wird, ist, was es heißt, sich in einem gesellschaftlichen, politischen, ökonomischen Kontext zu bewegen; und die Aktualität des Films ergibt sich daraus, dass wir ebenfalls in politischen, ökonomischen, gesellschaftlichen Kontexten leben, und nicht daraus, dass irgendwelche „Parallelen“ zwischen heute und gestern besonders stark gemacht würden. Dankenswerterweise verzichtet der Film - obwohl er in hohem Maß auf die Konstellation zwischen drei Frauen fokussiert - auf ausgestellte Reflexionen von „Frauenschicksal“; er zeigt in erster Linie den Konflikt zwischen Angehörigen verschiedener Hierarchieschichten, und macht gerade auf diese Weise „Weiblichkeit“ als Produkt bestimmter geschichtlicher Gegebenheiten sichtbar.


Nicht so Maria Stuart. Wenn man all das Gedöns um Weiblichkeit usw. herausschneidet, bleibt vom Film nichts weiter übrig als ein bisschen genreübliches Schwertgefuchtel und reichlich Kostüm und Landschaft.
Maria Stuart ist profeministisch im schlechtesten Sinn, nämlich: für Weiblichkeit.
Perfide (und bezeichnend für die entsprechenden Diskurse) ist, wie der Film an der Oberfläche als Reklamespot für „Vielfalt“ usw. auftritt, und wie er subkutan doch nichts anderes tut, als klassische Geschlechteridentitäten zu naturalisieren und zu zementieren.
Das wird sehr schön in einer tragenden Nebenhandlung sichtbar: Stuarts Sekretär Rizzio taucht im Film als „weiblicher“, am Tragen schöner Kleider interessierter, am liebsten mit Marias Zofen-Gefolge (einem Schulmädchenrudel, quasi, in dem man Mehdchengequatsche pflegt) herumhängender Homosexueller auf. Nachdem er Stuarts Gatten Darnley abgeschleppt hat und dafür Ärger bekommen soll, sagt Maria, dass sie ja weiß, wie seine "Natur" (sic) so ist, und dafür kann er ja nichts. Und wer die Natur eines Mädchens hat, ist natürlich ein Feigling, als welcher Rizzio sich dann später ermorden lassen muss, obwohl er noch hinterm Rücken der Stuart Schutz sucht (diese Lusche!). Spaß beiseite: In einem Film, in dem es an anderer Stelle als eine tolle Sache dargestellt wird, wenn ein Heer von kampfeslustigen Recken stolz für seine Königin in den Krieg zieht und für sie sterben will, sendet es eine gewisse Botschaft, wenn die Parade-Fairy des Hofes sich als unheroisches Opfer erweist. Auch der wohl ebenfalls mit einer homosexuellen „Natur“ versehene Darnley ist nicht heroisch, dafür hat er (und das kreidet der Film ihm negativ an) Machoallüren und Machtansprüche. Während man das Mädchen Rizzio immerhin bedauern soll, bleiben für Darnley allenfalls noch Spurenelemente von Mitleid. Nachdem die Stuart Tischchen und Bettchen mit ihm zu teilen sich weigert, verkommt er schwul und säufersündig zunächst ein wenig vor sich hin, ehe er dann (ohne Stuarts Wissen, laut Film) ermordet wird; auch er höchst unheroisch, und wer nicht meine Schwäche für Film-Säufer teilt oder Lowdens mittlerem Posterboy-Charme verfällt, wird auch diese Figur nicht unbedingt in sein Herz schließen. Dass sowohl Rizzio wie Darnley moderne Klischeepersönlichkeiten sind, denen das historisch entlegene Jahrhundert nur aufgemalt ist, versteht sich von selbst.
In den beiden Frauenfiguren dann entfaltet sich die naturverbundene Geschlechtermetaphysik zu voller Blüte. Maria, die von nichts etwas weiß (von nichts Bösem, nämlich) ist eine weibliche Frau, die ihrer weiblichen Natur folgt, Sex hat, schwanger wird, ein Kind bekommt (wie diese Gebärszene inszeniert wird, ist ekelhaftestes Blut-und-Baby-Pathos), und gerade deshalb eine gute, weibliche, tolerante Herrscherin ist, welche nur leider verschiedentlich Pech hat in dieser rauen Männerwelt. Am Schluss muss sogar Elisabeth einräumen, dass Maria nicht gealtert ist, welches natürlich ein hohes Gut ist, und eine der natürlichen Frau zukommende Gratifikation ihrer Weiblichkeit. Und außerdem sehr leicht darzustellen, wenn man eine am Schluss 45jährige von einer 24jährigen spielen lässt*. Mit Elisabeth, gespielt von einer 28jährigen, tut man sich da schon schwerer. Denn Elisabeth muss ganz entschieden altern. Elisabeth nämlich muss zum Mann werden, für die Politik; die Freuden der Schwangerschaft muss sie entbehren, nur ihrem Schatten kann sie momentweise via Kleiderknautschungen den Babybauch anphantasieren, und wenn Stuart in der existenziellen Erfahrung der Wehen rumhampelt, kann Elisabeth allenfalls unbefriedigende Handarbeiten manchen und etwas desolat auf dem Boden rumsitzen. „Du Freak!“, sagt der Film zu ihr, „Du armer Freak, verdorben durch die Männerwelt!“. Und so wird Elisabeth zur Kopf-ab-Herzkönigin und zum Tim-Curry-Es-Clown, weißgeschminkt, mit knallroter Perücke, und wenn sie die abnimmt, kommt darunter der deprimierende Kurzhaarschnitt der frustrierten Karrierefrau zum Vorschein. Das ist dumm, das ist Ideologie, das ist ekelhaft. „Geschichte“ klebt nur dekorativ an den Figuren, von historischer Distanz im obigen Sinne keine Spur; und unterm Pseudofeminismus brodelt Geschlechtermetaphysik: Darin, immerhin, zeigt der Film unfreiwillig vielleicht etwas auf.







* Filmvergleichend kann hier angemerkt werden, dass Maria Stuart die 08/15-Erwartungen des 08/15-Heteromännchens (und vermutlich auch des sich narzisstisch identifizierenden Weibchens) weitaus besser befriedigt als The Favorite. Das ist kein für sich stehendes Kriterium, aber es ist bezeichnend.




But if you could just see the beauty,
These things I could never describe,
These pleasures a wayward distraction,
This is my one lucky prize.
(Joy Division)

Geändert durch sphnix (12.02.2019 13:07)

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Pyr

Gefährte

Re: Zuletzt gesehen Filme - 38 [Re: sphnix]

In Bezug auf:
Und so wird Elisabeth zur Kopf-ab-Herzkönigin und zum Tim-Curry-Es-Clown,



Bzw. zu Ronald McDonald; auf jeden Fall zum 'hääßlichen Freak': zur Unnatur.

In ihrem Schweigen gegen die Erlebnisberichte der Individuen wird die Totalität das letzte Wort behalten.
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Sarwen

Gefährte

Re: Zuletzt gesehen Filme - 38 [Re: Pyr]

Das Haus der geheimnisvollen Uhren
Da Cate Blanchett mitspielt,kaufte ich ihn auf Amazon Prime.
Besser wärs gewesen,ihn nur geliehen zu haben.
Der Film hat mich nicht so begeistert,ein weissen Junge.
Kommt nach dem Tod seiner Eltern zu seinem Onkel unter.
Dort erfährt er,das sein Onkel ein Hexenmeister ist.
Und wird von ihm in der Magie unterwiesen,kam mir wie Harry Potter vor.
Cate Blanchett hatte wieder die deutsche Stimme von Arwen.

Nin o Chithaeglir,lasto beth daer:
Rimmo nin Bruigen dan in Ulaer!
Nin o Chithaeglir,lasto bethe daer:
Rimmo nin Bruinen dan in Ulaer! ~ Arwen
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Corydoras

Gefährte

Re: Zuletzt gesehen Filme - 38 [Re: Sarwen]

Can you ever forgive me?

Schau an, Melissa McCarthy in einer ernsten Rolle. Und für die wurde sie ja sogar fürn Oscar nominiert.

Sie spielt Lee Israel, eine eher erfolglose Autorin, die Anfang der 90er damit beginnt, Briefe bekannter Schriftsteller zu fälschen, um so ihren Lebensunterhalt zu verdienen. War natürlich langfristig nicht erfolgreich, weil aufgeflogen.

Es ist interessant wie alt sich 1991 mittlerweile anfühlt. Was auch ständig in dem Film mitschwingt ist der Frust darüber, dass es egal ist wie gut man in einer Sache ist, ohne einen klingenden Namen interessiert sich keine Sau dafür...

Eigentlich schade, dass die echte Lee Israel den Film nicht mehr erlebt.

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sir_gabi

Gefährte

Re: Zuletzt gesehen Filme - 38 [Re: Corydoras]

Corydoras schrieb:
How To Train Your Dragon 3
sir_gabi schrieb:
Die Liebesgeschichte ist also eher untergeordnet.



Diese Aussage kann ich gar nicht nachvollziehen. Es geht doch den gesamten Film hindurch um die Verpartnerung des Drachen einerseits und die Hochzeit zwischen Hiccup und Astrid andererseits. Ekelhaft, dass man das Kindern immer noch als ultimatives Lebensziel eintrichtert.



Das ist Ansichtssache. Es ist ein ganz anderes Kaliber als andere Disney-Filme, wo es eben nur um eine Liebesgeschichte geht (Arielle, Dornröschen, Cinderella, Mulan, Rapunzel, Küss den Frosch, usw.). Hier geht es eben um die Freundschaft zwischen Hicks und Ohnezahn. Dass Ohnezahn sich verliebt, war ja irgendwie abzusehen. Hicks ist ja schon seit dem ersten Teil in Astrid verliebt und "Pärchen-Szenen" gibt es in dem Film auch nur ganz wenige. Es sind mehr die anderen, die aus einer Heirat mehr machen, als es ist ...

Bohemian Rhapsody

Bevor der Film wieder aus den Kinos raus ist, wollte ich ihn gern noch sehen. Die Musik ist natürlich genial und dafür würde er allein 10 von 10 Gitarrensolos bekommen.

Ich konnte leider während des Films nicht vergessen, dass es Schauspieler sind. Gerade Freddy Mercury sah in den ersten Jahren immer aus, als hätte er eine komische Perücke auf. Erst als er kurze Haare und Schnurrbart hatte, sah er Freddy sehr ähnlich.

In der Straßenbahn nach hause habe ich auf Wikipedia den Eintrag zum Film gelesen und dort stand, dass es inhaltlich viele Ungenauigkeiten gibt. Das finde ich schon schade, zumal ja offenbar Brian May und Co. am Film mitgearbeitet haben. Warum sie z. B. die "Gründung" von Queen verändert haben, erschließt sich mir nicht. Denn im Film war sie jetzt nicht sonderlich spektakulär. Dass die Band eigentlich auch nie getrennt war und sie noch bis fast vor das Konzert zusammen getourt sind, ist ja auch völlig anders im Film dargestellt.

Dass Freddy Mercury schwul war, konnte man auch eher nur erahnen, anstatt sehen. Bis auf einen Kuss und einen Griff an den Hintern kann ich mich an keine Intimität erinnern. Während die Szenen mit der Frau deutlich intimer waren. Irgendwie könnte man denken, eigentlich war er zu 80 % hetero und nur zu 20 % schwul.

Wie schon geschrieben, haben die Schauspieler die Band sehr gut nachgeahmt - in Gestik, Mimik und Kostümen. Beim Musik machen, lässt man sich jedoch auf die Musik ein und man sieht einem Musiker an, wie er die Musik gerade fühlt. Das kann ganz dezent sein, aber man sieht und hört, dass der Musiker jetzt gerade ganz in der Musik aufgeht. Und dieses gewisse Etwas haben die Schauspieler ganz selten zeigen können. Sie haben ihre Vorbilder perfekt nachgeahmt, aber dieses gewisse Etwas das muss man von innen fühlen, denn anders kannman es nicht zeigen. Wenn ihr versteht, was ich sagen will.

Die Konzertszenen beim Life Aid-Konzert sind natürlich gigantisch. Allein die vielen Menschen und wenn sie die ganze Zeit die Musik mitsingen. Da bekommt man schon eine Gänsehaut und ärgert sich, dass man nicht selbst in dieser Menschenmasse dabei sein kann. Das muss für die Band auch imposant gewesen sein.

Interessant fand ich auch die Entstehung mancher Songs (wobei das offenbar auch nicht alles der Wahrheit entspricht). Die Kreativität der einzelnen Bandmitglieder konnte man aber gut sehen. Nur der Bassist bleibt bisschen blass - bis auf die Melodie von Another one bites the dust.

Insgesamt ein pasabler Film über eine der wichtigsten Bands. Den Oscar für den besten Film verdient er nicht - schon allein, wenn es so viele falsche Fakten gibt. Rami Malek ist beim Life Aid-Konzert top, aber jetzt auch nicht Oscar-reif. Wobei ich nichts zu den anderen Oscar-Kandidaten sagen kann und oft kann ich mit den Entscheidungen nicht so viel anfangen.

Ich glaube, am Ende sollte man sich lieber eine Doku über Queen oder Freddy Mercury anschauen, um ein besseres Bild zu bekommen. Und die CDs von Queen kann man auch jederzeit laut amhören. Oder am besten die Videos schauen.

Es war aber ein schöner Abend und er hat mich von einem eher enttäuschenden Arbeitstag gut abgelenkt.

2,5 von 5 Nummer 1 Hits

Mads Mikkelsen — der coolste Däne seit Hamlet!
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Berzelmayr

Gefährte

Re: Zuletzt gesehen Filme - 38 [Re: sir_gabi]

Bin schon gespannt, wie der Schlachtengel-Film hier bewertet wird.

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Wenn einer die Ernte eines anderen mit Zauberkünsten besprochen hat, was sie "Ernteschaden" nennen, dessen auch überführt wird, der büße es mit 12 Schillingen.Und soll des anderen Gesinde und seine ganze Wirtschaft und das Vieh bis übers Jahr verpflegen und, wenn jenem Menschen innerhalb dieses Jahres etwas von seinen Sachen zugrunde geht, soll er es erstatten.
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Corydoras

Gefährte

Re: Zuletzt gesehen Filme - 38 [Re: Berzelmayr]

Ich bin am Sonntag drin. Mal schauen. Den schau ich mir aber an sich schon mit der Erwartung an, ihn blöd zu finden.

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