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Gesellschaft, Kultur, Freizeit » Bibliothek » Buchbesprechung Harry Potter 5, Teil II

athameg

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter 5, Teil II [Re: Eiliane]

Die Sache mit dem angeblichen "Veritaserum" finde ich irgendwie lustig; im Grunde ist Umbridge leicht reinzulegen. Keine Ahnung, was Snape ihr da gegeben hat, vermutlich einfach Wasser. Denn Veritaserum ist eine farblose Flüssigkeit und mit Sicherheit auch geruchlos, sonst könnte man es nicht unbemerkt anwenden.

Für Harry bricht da am Ende des Kapitels eine Welt zusammen, und es wird ihn in den nächsten Wochen noch sehr heftig beschäftigen, was er da über seinen Vater erfahren hat. Seine Mutter steht ja in dieser Szene, die er da sieht, wesentlich besser da, auch wenn ihr Verhalten natürlich damit zu tun hat, dass sie zu diesem Zeitpunkt schon seit Jahren mit Snape befreundet ist (was Harry aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht erfährt). Harry hat ja immer die Tendenz gehabt, seine verstorbenen Eltern zu idealisieren, was einerseits natürlich damit zu tun hat, dass sie eben für ihn gestorben sind, mehr oder weniger. Andererseits hat es natürlich auch damit zu tun, dass die Dursleys, die seine Ersatz-Eltern hätten sein sollen, dieser Rolle in keiner Weise gerecht werden. Und genaugenommen erfährt Harry sowieso sehr wenig über seine Eltern. Von den Dursleys bekommt er keinerlei ernstzunehmende Informationen. Die ersten tatsächlichen Informationen bekommt er von Hagrid, als der ihm seinen Hogwartsbrief überbringt (Band 1, Kapitel "The Keeper of the Keys"), und Hagrid stellt Harrys Eltern da sehr positiv dar, vielleicht einfach, weil er vor den Dursleys nichts Negatives aus der Zaubererwelt erwähnen will. Aber eine Sache, die Hagrid da sagt, ist schlicht und einfach eine faustdicke Lüge: James Potter war niemals Schülersprecher/head boy, denn das kann man offensichtlich nur, wenn man Prefect war, und das war James nicht.

Später erfährt Harry auch in der Zaubererwelt nicht sehr viel über seine Eltern; einiges hört er von Sirius und Remus, die ja nun sicherlich auch nicht unbedingt unparteiisch sind. Und zumindest einmal hört er auch eindeutig Negatives über seinen Vater: als er das Gespräch von Fudge, McGongall, Flitwick und Hagrid in den "Drei Besen" mit anhört (Band 3, Kapitel "The Marauder's Map"). Da sagt McGonagall über James und Sirius : "I don't think we've ever had such a pair of troublemakers". Aber das überhört Harry. Man überhört ja manchmal Dinge die man lieber nicht hören will. - Und sonstige Informationen über seine Eltern hat Harry bisher einfach wirklich nicht. Insofern ist der Schock, als er Snapes Erinnerung im Denkarium sieht, immerhin nachvollziehbar.

Früher suchten die Hexen ihre Alraunen unterm Galgen, heute suchen sie sie im Internet. "Die Welt ist im Wandel", in der Tat.
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mohrchen

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter 5, Teil II [Re: athameg]

athameg schrieb:
Und zumindest einmal hört er auch eindeutig Negatives über seinen Vater: als er das Gespräch von Fudge, McGongall, Flitwick und Hagrid in den "Drei Besen" mit anhört (Band 3, Kapitel "The Marauder's Map"). Da sagt McGonagall über James und Sirius : "I don't think we've ever had such a pair of troublemakers". Aber das überhört Harry. Man überhört ja manchmal Dinge die man lieber nicht hören will.

Ich denke, das liegt eher daran, dass die Formulierung eher an die Weasley-Zwillinge erinnert als daran, dass sie tatsächlich mindestens einen Schüler gemobbt haben.

Gruß, Thilo.

Never take your liberty for granted, and be careful whom you vote for because it may be the last election you'll ever have.
-- Garry Kasparov

Terroristen sind NIEMALS Gläubige. Terroristen sind IMMER kranke Arschlöcher!
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athameg

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter 5, Teil II [Re: mohrchen]

Das könne natürlich sein, es klingt unter Umständen tatsächlich harmloser als es gemeint ist. Hagrid denkt ja, als er das hört, auch sofort an die Weasley-Zwillinge. Und die stellen ja auch so einiges an, darunter durchaus auch Sachen, die schon grenzwertig sind, aber jemanden über längere Zeit derart brutal zu mobben, das traue ich ihnen nun wirklich nicht zu.

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Eiliane

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter 5, Teil II [Re: athameg]

Auch für mich hört es sich nach Streiche wie von den Weasley-Zwillingen an.

Harry hat nie wirklich etwas Negatives über seinem Vater erfahren, außer von Snape.

Bei dem Gespräch zwischen Dumbledore und Harry, am Ende von Stein der Weisen, erwähnte Dumbledore James Potter:
James Potter hat Snape das Leben gerettet und Snape konnte nicht ertragen in dessen Schuld zu stehen.
Darum hat sich Snape in diesem Jahr so bemüht Harry zu schützen, jetzt ist Snape mit James Potter quitt.
James Potter und Severus Snape haben sich gegenseitig verabscheut, ähnlich wie Harry und Draco Malfoy.
Draco Malfoy hat oft Harry, Ron und Hermine, wegen allen möglichen Gründen (Armut, Muggelgeboren), beleidigt, erniedrigt und herabgewürdigt. Aber Harry ging sicher nicht davon aus, dass Dumbledore seinen Vater James in der Rolle von Draco sah.
Natürlich glaubte danach Harry, dass sein Vater ein tapferer Held war.

Harry erinnert auch Snape einmal an dieses Ereignis (Band drei; Snapes Groll).
Snape erklärt ihm daraufhin, dass sein Vater keine glorreiche Heldentat begannen hat, sondern er und seine Freunde ihm einen Streich gespielt hatten, der ihn umgebracht hätte. Mit seiner Ruhmestat hat James nur sich und seine Freunde davor bewahrt von der Schule geworfen zu werden.
Warum soll Harry Snapes Schilderung glauben, für ihn wird sein Vater der Held bleiben, auf den er stolz ist.

Als Ron und Hermine Vertrauensschüler wurden erfuhr Harry, dass weder sein Vater James noch Sirius Vertrauensschüler waren. „Ich und James haben zu viele Strafstunden abgesessen. Lupin war damals der brave Junge, er hat das Abzeichen gekriegt“, sagte Sirius. „Dumbledore hat anscheinend gehofft, ich könnte meine besten Freunde ein wenig bändigen“, erklärte Lupin. „Ich muss wohl kaum sagen, dass ich jämmerlich gescheitert bin.“

Aber auch das konnte Harry nicht darauf vorbereiten was er dann im Denkarium zu sehen bekam.
Dieses ganze arrogante Verhalten seines Vaters, diese demütigenden, erniedrigenden Angriffe von James und Sirius auf Snape, ohne vorher auch nur irgendwie provoziert worden zu sein.
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athameg

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter 5, Teil II [Re: Eiliane]

Der Vergleich von James Potter und Draco Malfoy hat mich im ersten Moment ein bisschen verblüfft, aber der funktioniert ausgezeichnet; man muss nur mal vergleichen, wie James mit Severus umgeht und wie Draco mit Ron umgeht.

Und, stimmt schon: natürlich hat Harry ohnehin sehr wenige Informationen über seinen Vater, und die sind alle nicht so, dass man sie, wenn man unvoreingenommen an die Sache herangeht, als negativ auffassen muss. Und in Band 1 habe ich durchaus den Eindruck, dass da sowohl Dumbledore als auch Hagrid schon ganz bewusst die Dinge so darstellen, dass Harry seinen Vater erst einmal für gut und heldenhaft halten kann, das ist manchmal einfach eine Frage der Formulierungen. In der Szene am Schluss von Band 1, wo Dumbledore im Krankenflügel mit Harry spricht, ist das besonders deutlich; da bringt Dumbledore es wirklich elegant fertig, nichts Unwahres und zugleich auch nichts Schlechtes zu sagen. Vermutlich will er da Harry, der ja nun wirklich genug Probleme hat, nicht noch mit zusätzlichen und im Moment absolut unnötigen unangenehmen Wahrheiten belasten. Was ja immerhin verständlich wäre.

Übrigens, zu dieser Mobbing-Szene selbst: die ist ja in vieler Hinsicht so typisch, dass ich sie wiederholt im Unterricht benutzt habe, wenn es um dieses Thema ging. Und vielleicht ist es ganz interessant mitzuteilen was Schülern der gleichen Altersklasse an dieser Szene aufgefallen ist.- Und, weil ich weiß, dass ein paar Beteiligte hier still mitlesen: falls ich das falsch darstelle, korrigiert mich bitte! Da ging es nicht nur um das Opfer (Severus, der in diesem Moment ja wirklich niemandem was getan hat) und um die beiden Täter, also James und Sirius. Da ging es vor allem auch um die anderen Anwesenden, vor allem um Peter und Remus. Peter hat zwar eindeutig wirklich Spaß an der Szene, aber er hat auch Angst. Wenn er nicht mit James und Sirius befreundet wäre, dann wäre er leicht auch ein Opfer von Mobbing, also muss er zusehen, dass die beiden ihn mögen und dass er zu ihnen gehören darf; also bewundert er James, der ja offensichtlich sehr, sehr gern bewundert wird. Und Remus weiß natürlich, dass er eingreifen müsste, aber er tut es nicht, und auch sein Motiv ist Angst. Nicht Angst vor Mobbing in diesem Fall, sondern die Angst, seine Freunde zu verlieren, und neue Freunde sind für einen Werwolf nicht ganz leicht zu finden.

Und, was Lily betrifft: sie greift ein, sicherlich nicht nur weil es sich so gehört und weil sie möglicherweise tatsächlich Prefect ist, sondern natürlich auch (was wir jetzt noch nicht erfahren) weil sie mit Severus seit Jahren befreundet ist, was natürlich auch eine Rolle spielen dürfte. - Übrigens, in diesem Zusammenhang: mir fallen da, zumal nachher in Band 6, mehr und mehr Parallelen zwischen Lily und Hermione auf; das ist eine Sache, der ich wirklich mal nachgehen muss.

Früher suchten die Hexen ihre Alraunen unterm Galgen, heute suchen sie sie im Internet. "Die Welt ist im Wandel", in der Tat.
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NaugrimNogrod

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter 5, Teil II [Re: athameg]

Ich hab die Mobbingszene noch nicht gelesen, schreibe da später noch was dazu.
Ich will aber zu zwei anderen Dingen etwas sagen:
-Was soll es denn bringen, einem Kind zu erzählen, was für ein Arsch sein Vater in der Schule war? Offenbar hat sich James ja später zum besseren geändert und Leute haben ihn gemocht. Also hat ein kleiner Junge, der null Bezugspersonen hat, wenigstens die Illusion, sein Vater wäre eine Art Vorbild. Dass dieses Vorbild auch dunkle Seiten hat, ist zumindest am Anfang von Harrys Schulzeit, völlig unwichtig und könnte Harry wahrscheinlich auch gar nicht verkraften.

-Dieses Punktesystem regt mich echt auf und vor allem, dass sich die Schüler dem immer noch so unterwerfen. Es ist nämlich gar nicht selbstverständlich, dass alle Schüler das tun.
Ich will mal ein persönliches Beispiel dazu erzählen:
In der Grundschule wird ja viel mit diesem Token-System gearbeitet. Schreib fünfmal einen Text schön und du kriegst ein Fleißbildchen.
Bei meinem Sohn war das auch so. Da hatte die Lehrerin ein DIN A4 Blatt. Bei 20 mal schönes Hausaufgaben gabs einen AUfkleber, bei 50 mal eine Packung Gummibären, bei 100 mal eine Kleine Überraschung. Mein Sohn schaute sich das an, überschlug kurz, was das für ein Aufwand ist im Verhältnis zur Belohnung, sagte: Mama, das lohnt sich nicht und legte das Blatt zu den Akten.
Jetzt hat man in Hogwarts ein System um Schüler in dieses Belohnungs-Wettbewerbssystem zu pressen. Nur das System war schon immer eher willkürlich, seit Umbridge Direktorin ist, ist es Makulatur. Trotzdem macht es den Kindern immer noch was aus, wenn sie Punkte abgezogen bekommen, die einzigen, die sich emanzipieren sind Fred und George (da bewundere ich sie sehr dafür). Warum aber sind es nicht mehr? Wäre das in RL auch so?
Würden die Kinder einen Wettbewerb daraus machen, welches Haus zuerst bei null Punkten ist, hätte Umbridge und die Inquisitionsschüler einen großen teil an Macht verloren.

~~**~~**~~**~~
Like gravity, karma is so basic we often don’t even notice it
~~°°~~°°~~°°~~
Und was wir heute nicht gesehn, das ruft uns morgen, fortzugehn
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Eiliane

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter 5, Teil II [Re: NaugrimNogrod]

@athameg

Wurmschwanz bewunderte James und applaudierte, als dieser immer wieder den Schnatz fing. Die Bewunderung mag echt sein, aber auch Angst spielte eine Rolle, die Freundschaft zu verlieren und selbst zum Mobbingopfer zu werden. Bei Sirius Kommentar, „Wurmschwanz macht sich vor Aufregung noch nass“, lief Wurmschwanz rosa an.
Wurmschwanz musste sich sicher immer wieder spöttische Bemerkungen von seinen Freunden anhören.

Lupin ignorierte den ganzen Vorfall zwischen seinen beiden Freunden und Snape, er blieb sogar sitzen. Er tat als würde da überhaupt nichts geschehen. Warum greift Lupin da nicht ein, er ist schließlich Vertrauensschüler, es wäre seine Pflicht gewesen?
Spielte da wirklich nur Angst, die Freundschaft von James und Sirius zu verlieren, eine Rolle? Aber hätten ihn die beiden fallen gelassen? Sie genossen als „Tatze“ und „Krone“ die nächtlichen Abenteuer mit „Moody“ doch sehr.

Wollte Lupin die Aufmerksamkeit von Snape nicht auf sich lenken? Fürchtete Lupin Snape würde sich provoziert fühlen, wenn er ihm hilft und seine beiden Freunde zurückpfeift? Befürchtete er Snape würde seine Hilfe zurückweisen, und ihn dabei laut als „Werwolf“ bezeichnen.
Hatte Lupin darum Angst einzugreifen, weil Snape, gedemütigt und wütend wie er war, sein Versprechen vielleicht vergessen könnte?

Der Vorfall mit James „Lebensrettung“ von Snape war schon vor diesem Ereignis und Snape hatte Dumbledore versprochen Lupins Geheimnis zu bewahren.

Geändert durch Eiliane (12.01.2019 19:40)

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athameg

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter 5, Teil II [Re: Eiliane]

Das finde ich eine glaubhafte Überlegung, und es könnte bei Remus' Verhalten tatsächlich eine Rolle spielen: wenn Remus da in Erscheinung tritt wäre es durchaus vorstellbar dass Severus ihn aus der Situation heraus als Werwolf beschimpft; Lily, die sich einmischt und ihm zu helfen versucht, nennt er ja auch "filthy little mudblood"/dreckiges kleines Schlammblut.

@ Naugrim

Die Überlegung hatte ich ja auch schon: es muss wirklich nicht sein, Harry von Anfang an mit unerfreulichen Wahrheiten über seinen Vater zu konfrontieren, das wäre einfach absolut sinnlos, weil das im Moment unwichtig ist. Ich denke, das ist der Grund, warum Dumbledore sich da sehr genau überlegt was er sagt und wie er es sagt.

Und, ja, dieses Punktesystem. Ich kann das auch nicht leiden. Und dass es hier nicht die einzelnen Schüler sondern die jeweiligen Schulhäuser sind die Punkte gewinnen oder verlieren macht die Sache auch nicht besser. Im Grunde sind diese Stundengläser im Eingangsbereich ein Unding. Aber du hast Recht, solche Sachen scheinen auch im real life unausrottbar zu sein, vor allem im Grundschulbereich. In so gut wie jedem Katalog für Unterrichtsbedarf, den man als Lehrer so zugeschickt bekommt, sind Fleißbildchen in irgendeiner Form drin, es scheint also nach wie vor einen Markt dafür zu geben, obwohl immer weniger Kinder auf das System hereinfallen inzwischen (dein Sohn ist ein gutes Beispiel). - Übrigens, bevor ich da noch in irgendeinen Verdacht komme: ich habe niemals Fleißbildchen gekauft oder verteilt. Und kein Schüler hat's vermisst, glaube ich.

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mohrchen

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter 5, Teil II [Re: Eiliane]

Eiliane schrieb:
Wurmschwanz musste sich sicher immer wieder spöttische Bemerkungen von seinen Freunden anhören.

Das geht ja schon bei diesem Spitznamen los.

Gruß, Thilo.

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-- Ralf Ruthe
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athameg

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter 5, Teil II [Re: mohrchen]

Lily versucht den ja später offenbar in "Würmchen" umzuwandeln. aber sehr viel besser wird's dadurch auch nicht.

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