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Unsere Community » Gruppen, Clubs und Freundeskreise » Neuseeland 2006 ~ Wir hatten noch 18 Minuten!

Elanor1981

Gefährte

Re: Neuseeland 2006 ~ Wir hatten noch 18 Minuten! [Re: GinosGirl]

Wünsch euch ebenfalls einen guten Rutsch ins neue Jahr und viele Grüße aus dem kalten Oslo
Werd nachher zum Feuerwerk zur Oper gehen und hoffentlich wird das mit dem rutschen net zu wörtlich. Hier ist es ekelhaft glatt und die Tonnen von Splitt helfen net gerade

Ein ausgeglichener Mensch hat ein Buch neben seinem Bett. Der Unersättliche schläft mit einer New York-Skyline, die sich neben seinem Bett türmt. Charlotte Gray
Das Leben wird nicht gemessen an der Zahl unserer Atemzüge, sondern an den Orten und Momenten, die uns den Atem rauben. Anonym
Was erwartet mich in der Richtung, die ich nicht nehme? Jack Kerouac
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RzwoDzwo

Droide

Re: Neuseeland 2006 ~ Wir hatten noch 18 Minuten! [Re: GinosGirl]

So, jetzt mal Butter bei die Fische: Reunion!
Ich hätte am besten Zeit Mitte Mai, August und Oktober gingen wohl auch meistens. 1 Tag Urlaub sollte da kein Problem sein, selbst wenn ich mich mit jemandem überschneide.

Wie sieht es bei euch aus?


Weltmeister des Bockenburger-Fähren-Wettrennens 2013
You can't just GO to Pigfarts, it's on MARS!
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Elanor1981

Gefährte

Re: Neuseeland 2006 ~ Wir hatten noch 18 Minuten! [Re: RzwoDzwo]

@Reunion
Ich würde zu Oktober tendieren. Mai ist schon verplant und August steht Vertretung an

@Norwegen
Also, so ein riesen Wetterpech wie im ersten Teil der Reise hatte ich wohl noch nie in nem Urlaub. Angefangen hat es wirklich herrlich: traumhaftes Auslaufen in Bergen mitten in der Nacht, entspannter Heilig Abend an Bord mit einem echt super Buffet, Landausflug in Trondheim einfach zu genial: 9 Uhr morgen noch so stockdunkel wie bei uns Nachts und kein Mensch unterwegs. Hab selten so eine ausgestorbene Stadt erlebt, hatte was
Tja, und dann ging es aber richtig berab. Auf Dauerregen folgte stürmisches Wetter bei der ersten Fahrt ausserhalb der Fjorde. Ich habs da noch recht gut überstanden, meine Mutter hat es aber völlig umgeworfen. Sie war über jeden weiteren Landgang froh.
Schlimm wurde es dann wenige Tage vor Ende der Reise nach der Durchsage: wir erwarten Wellen bis zu 10 m. Da war dann auch ich bedient. Zum Glück haben aber die Seekrankheits-Tabletten gewirkt und ich hab geschlafen wie ein Stein. Nur der kurze Weg von einem Vortrag zu meiner Kabine war übelst: musste zwei Decks höher, aber wenn das Schiff gerade in ein Wellental fährt wenn man auf die Stufe treten will oder das Schiff einem schneller entgegen kommt, es gibt echt schöneres
Immerhin, die Überquerung des Polarkreises war angenehm. Abgesehen von der Taufe mit Eiswasser, aber man macht den Spaß trotzdem mit
Leider war das eines der wenigen Highlights. Nordlichter wurden einmal durchgesagt, aber man brauchte wegen der Wolken extrem viel Fantasie um etwas aufm Kamera-Display zu erkennen
Richtig frustiert war ich dann am Nordkap: Schneesturm Die Polarnacht hätt mir nix ausgemacht, aber durch den Sturm konnte man nur mit Schwierigkeiten Richtung Globus wanken, war aber ständig in Gefahr von einer Böe umgerissen zu werden.
Abflug in Kirkenes auch bei Schneesturm. Meine Achtung vor den Piloten.
Silvester in Oslo war dann das absolute krasse Gegenstück: 5 Tage strahlender Sonnenschein bei zwar eisiger Kälte.
Ich bin also ziemlich zwiegespalten: auf der einen Seite hat die Schiffsreise schon Spaß gemacht und Oslo ist echt ne interessante Stadt. Anderseits, kann einem stürmisches Wetter alles vermiesen. Meine Mutter hat schon gesagt, sie wird kein Fuß mehr auf ein Schiff setzten. Auch die Besatzung war gegen Ende der sieben Tage fertig. Ein Kellner hat sich am letzten Abend sogar entschuldigt, er sei etwas müde weil er mittlerweile auch eine Tablette nehmen musste.

Ein ausgeglichener Mensch hat ein Buch neben seinem Bett. Der Unersättliche schläft mit einer New York-Skyline, die sich neben seinem Bett türmt. Charlotte Gray
Das Leben wird nicht gemessen an der Zahl unserer Atemzüge, sondern an den Orten und Momenten, die uns den Atem rauben. Anonym
Was erwartet mich in der Richtung, die ich nicht nehme? Jack Kerouac
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