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Mittelerde & andere phantastische Welten » Kreativschmiede » Gondor hilft Westeros (Fanfiction), Band I: Ein anderer Krieg der fünf Könige

Buchfaramir

Fürst von Ithilien

Re: Gondor hilft Westeros (Fanfiction), Band I: Ein anderer Krieg der fünf Könige [Re: Buchfaramir]

"Herr, lasse dein Licht über uns leuchten!", rief Melisandre.

"Denn die Nacht ist dunkel und voller Schrecken", antworteten Selyse und ihre Getreuen. "Denn die Nacht ist dunkel und voller Schrecken!", wiederholte Stannis. Er zog den Handschuh aus und ließ ihn fallen. Lichtbringer glühte immer noch rötlich, aber die Flammen, die das Schwert eingehüllt hatten, schwanden langsam und erstarben.

Stannis nickte Elessar zu, dann nahm er den Arm der Königin, geleitete sie in das Innere von Drachenstein und ließ Lichtbringer in der Erde stecken. Die Rote Frau verweilte noch einen Augenblick und sah den beiden Knappen zu, die das Schwert des Königs in dessen Ledermantel wickelten. Das Schwert des Helden sieht ziemlich mitgenommen aus, dachte Faramir. Er zweifelte, dass dies tatsächlich eine Waffe mit besonderen Fähigkeiten war. Kurz darauf gingen auch Melisandre und die beiden Knappen mit dem Schwert zurück in die Festung.

Faramir blickte zur Seite in die Gesichter von Elessar und Elphir und sah, dass sie ähnlich unbeeindruckt waren wie er. "Aus dem brennenden ist wohl ein verbranntes Schwert geworden", murmelte Elphir spöttisch.

"Sieht so aus", meinte Elessar. "Ich frage mich, was man damit ausrichten kann gegen den wahren Feind. Und doch… Faramir, geh zu Lord Stark und sag ihm, dass ich Stannis morgen sprechen möchte – in einer etwas kleineren Runde: Wir drei mit König Stannis, Lord Stark und Lady Melisandre."

"Sehr wohl!" Faramir fragte sich zwar, warum Elessar die Rote Frau bei der Besprechung dabei haben wollte, aber er tat, wie ihn sein König geheißen und eilte zu Eddard, der sich leise mit Ser Davos unterhielt.

"Verzeiht die Störung, Lord Stark, aber mein König hat ein Anliegen an den Euren." Er teilte ihm Elessars Wunsch mit. Eddard nickte. "Ich werde es Seiner Gnaden mitteilen. Gute Nacht, Fürst Faramir!"

"Gute Nacht, Lord Stark!" Faramir ging wieder zu Elessar und Elphir. Die Männer Gondors machten sich auf den Weg zurück zu den Schiffen.

"Welchen Eindruck hast du von König Stannis, Faramir?", fragte Elessar unterwegs.

"Er ist stolz und stark, scheint mir", antwortete Faramir, "aber auch stur und grimmig. Er erinnert mich ein wenig an…" Faramir hielt kurz inne, dann fuhrt er fort: "Er erinnert mich mehr als nur ein wenig an meinen Vater. Allerdings hat selbst Herr Denethor öfter gelächelt als Stannis."

"Ja, fürwahr!", stimmte Elessar zu. "Immerhin, Herr Denethor war ein guter Herrscher, bevor…" Er brach ab.

"Bevor er am Ende seines Lebens in Wahnsinn verfiel!", beendete Faramir den Satz. "Möge Stannis ein solches Schicksal erspart bleiben. Er eignet sich gewiss zum Herrscher in diesen gefährlichen Zeiten. Sicher mehr als Renly, den Lord Stark als töricht, leichtsinnig und überheblich beschreibt und der gerade mal dreiundzwanzig Jahre zählt. Ich frage mich allerdings, wie sich der Einfluss dieser seltsamen Roten Frau auf Stannis auswirken wird."

"Das frage ich mich auch", sagte Elessar, "doch was immer man von Frau Melisandre und ihren befremdlichen Ritualen halten mag, so weiß sie doch von der Gefahr, die Westeros droht. Darüber müssen wir morgen sprechen. Und über einen Teil meines verzauberten Traumes, den ich bislang noch niemandem enthüllt habe."

Sie gingen schweigend weiter. Als sie bereits im Hafen waren, fragte Elessar: "Faramir, Stannis hat doch eine Tochter? Er hat sie uns weder vorgestellt noch war sie heute bei der Zeremonie zugegen."

"Ja, Prinzessin Sharin", antwortete Faramir. "Sie ist ein gutes und freundliches Kind, obwohl sie von ihrer Mutter wenig Liebe erfährt. Königin Selyse leidet darunter, dass sie Stannis keinen Sohn schenken konnte. Sie scheint sich ihrer Tochter zu schämen und versucht, sie verborgen zu halten. Doch ich habe sie das eine oder andere Mal bei Maester Cressen getroffen. Sie und Arya Stark sind gute Freundinnen geworden."

"Aber warum schämt sich die Königin ihrer Tochter, wenn sie doch ein gutes Kind ist?", fragte Elessar.

"Sharin hatte eine Krankheit namens Grauschuppen, die ein Teil ihres Gesichts entstellt hat."

"Etwa ihre linke Gesichtshälfte?", rief Elessar.

Faramir war verblüfft. "Ja, richtig. Woher…"

"Ich habe sie auch in meinem verzauberten Traum gesehen!", sagte Elessar. "Aber ich möchte jetzt nicht darüber sprechen. Auf jeden Fall muss dieses Kind beschützt werden! Gute Nacht, Faramir!" Er bestieg mit seinen Wachen ein Boot, das ihn zum Flaggschiff brachte.

"Gute Nacht, Herr", sagte Faramir und fragte sich, was der König in seinem Traum gesehen hatte.

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Buchfaramir

Fürst von Ithilien

Re: Gondor hilft Westeros (Fanfiction), Band I: Ein anderer Krieg der fünf Könige [Re: Buchfaramir]

Ich mache aus mehreren Gründen wieder Pause:

Zum einen werde ich einige noch nicht veröffentliche Kapitel aufgrund des Feedbacks meiner Beta-Leser überarbeiten. Außerdem werde ich die Veröffentlichung der Geschichte auf anderen Seiten vorbereiten, denn angesichts des Desinteresses im Forum muss ich mir auch überlegen, ob ich hier weiter poste.

Und schließlich ist bald Fußball-WM, da habe ich sowieso weniger Zeit. Ende Juli geht es hier eventuell weiter.

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Buchfaramir

Fürst von Ithilien

Re: Gondor hilft Westeros (Fanfiction), Band I: Ein anderer Krieg der fünf Könige [Re: Buchfaramir]

Gendry II

Die Mehrzahl der Rekruten hielt sich am Flussufer auf, während Yoren mit Koss die Gegend erkundete und nach einer Furt suchte. Gendry saß etwas abseits.

Heftig polierte er seinen Stierhelm, um sich von den düsteren Gedanken abzulenken, die ihn seit jenem Abend quälten, als er erfahren hatte, dass die Königin seinen Kopf wollte. Was habe ich ihr denn getan? Ich kenne sie nicht einmal! Ich habe immer nur meine Arbeit gemacht und gelernt, um Waffenschmied zu werden. Doch eines Tages hatte Meister Mott ihm gesagt, dass er das Schwarz anlegen müsste. Warum nur hat er das getan? Er war doch mit meiner Arbeit immer zufrieden gewesen! Ach, hätte ich doch bei ihm bleiben können! Aber dann fiel ihm ein, dass ihn die Goldröcke in Königsmund womöglich schon umgebracht hätten.

Er hörte auf, den mittlerweile glänzenden Helm zu polieren und schaute zu den anderen Rekruten. Lommy und Heiße Pastete tollten gerade im Wasser herum, Kurtz fing Fische. Rorge fluchte im Wagen und forderte, dass man ihn freiließe, doch die anderen achteten seiner nicht. Auch zu Gendry schaute niemand. Wenigstens habe ich jetzt meine Ruhe. Seit der Begegnung mit den Goldröcken behandelten die Jungs ihn als jemand besonderen, obwohl ihm das überhaupt nicht passte. Besonders störten ihn ihre Fragen, warum die Königin es auf ihn abgesehen hatte. Das würde ich ja auch gerne wissen!

Als Gendry sah, dass Yoren zurückkam, stand er auf und ging zu den anderen zurück, um zu hören, wie es weitergehen sollte. Nach dem Vorfall mit den Goldröcken hatten sie den Königsweg verlassen und waren weiter nach Westen weitergereist, bis sie zu dem Fluss kamen. Yoren hatte ihn überqueren wollen, aber da sie nirgends eine intakte Brücke oder eine Furt entdecken konnten, hatte er beschlossen, dass sie den Fluss entlang nach Norden weitergehen würden. Yorens Worten zufolge mündete der Fluss in einen See, dem Götterauge. An der Mündung gebe es eine Stadt, wo sie ein Boot mieten könnten, um den See zu überqueren.

In den nächsten Stunden zogen sie auf dem Weg am Flussufer nach Norden. Anders als an den vergangenen Tagen begegneten sie niemandem. Als der Nachmittag schon weit fortgeschritten war, kamen sie an einigen verlassenen Häusern vorbei und erreichten schließlich die Stadt, ein Gewirr von Häusern, das sich um die Mauern einer Festung ausbreitete. Die Stadt war zu Yorens Missfallen ebenfalls verlassen. Noch mehr missfiel ihm, dass sie kein einziges brauchbares Boot fanden. Gendry schlug ihm darauf vor, ein Floß zu bauen. Yoren schien von dieser Idee angetan, erklärte aber, darüber schlafen zu müssen.

Sie begaben sich zum Übernachten in die verlassene Festung. Nach dem Abendessen suchten sich die Rekruten Strohmatratzen und legten sich in der Halle des Bergfrieds hin. Auch Gendry versuchte einzuschlafen. Wieder quälten ihn die Gedanken an die Soldaten, die ihn töten sollten, doch nach einiger Zeit schlummerte er dennoch ein.

Mitten in der Nacht schreckte er aus dem Schlaf hoch, als er durch den Klang eines Horns und Alarmrufe geweckt wurde. Um ihn herum sprangen alle auf, fuhren in ihre Kleider und ergriffen, was sie an Waffen besaßen. Gendry nahm sein Schwert und rannte mit den anderen aus der Halle. An der Mauer der Festung stiegen sie zum Wehrgang hinauf, wo sie durch die Zinnen blickten. Gendry sah, dass in der Stadt viele Männer mit Fackeln waren, die Häuser in Brand setzten. Bald brannte es überall lichterloh.

Eine Kolonne von Reitern kam zwischen den brennenden Gebäuden hervor und sprengte auf den Bergfried zu. Sie hielten vor dem Tor an. "Ihr da in der Festung!", brüllte ein Ritter. "Öffnet im Namen des Königs!"

Yoren, der ebenfalls auf der Mauer stand, rief zu den Reitern: "Ihr dort unten! Die Bewohner der Stadt sind geflohen!"

"Und wer seid Ihr, alter Mann? Einer von Lord Berics Feiglingen?", antwortete der Ritter. "Falls dieser Narr Thoros bei euch ist, fragt ihn, wie ihm dieses Feuerchen gefällt."

"Bei uns befindet sich niemand dieses Namens!", rief Yoren zurück. "Nur ein paar Männer und Jungen, die für die Mauer bestimmt sind. Wir ergreifen in Eurem Krieg keine Partei."

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Fürst von Ithilien

Re: Gondor hilft Westeros (Fanfiction), Band I: Ein anderer Krieg der fünf Könige [Re: Buchfaramir]

"Ach, Ihr seid das?", brüllte der Ritter. "Wir wurden von Männern der Stadtwache verständigt, dass zu Eurer Gruppe ein Bastard namens Gendry gehört. Liefert ihn uns aus oder wir erklären Euch für Gesetzlose, die mit Feinden des Königs im Bunde stehen."

Yoren spuckte aus. "Welchen König meint Ihr denn? Und wer seid Ihr?"

"Das ist Eure letzte Gelegenheit!", drohte der Ritter. "Ich bin Ser Amory Lorch, Gefolgsmann des Lords Tywin Lannister von Casterlystein, der Hand des Königs. Im Namen König Joffreys: Öffnet das Tor!"

"Das werden wir nicht tun!", erwiderte Yoren trotzig.

"Wie Ihr wollt." Ser Amory hob träge die Faust und einer der Reiter hinter ihm schleuderte einen Speer. Yoren musste das Ziel gewesen sein, doch Woth, der neben ihm stand, wurde tödlich getroffen. Gendry duckte sich erschrocken und ihm fiel ein, dass er seinen Helm in der Halle vergessen hatte.

"Stürmt die Mauern und holt sie euch!", befahl Ser Amory gelangweilt. Weitere Speere flogen durch die Luft. Eine Fackel flog in hohem Bogen über sie in den Hof.

"Zieht die Schwerter!", brüllte Yoren. "Verteilt euch und verteidigt die Mauer! Koss, Urreg, haltet das Tor."

Gendry zog hastig sein Schwert aus der Scheide und sah, dass auf einmal eine Hand den Rand der Zinne packte. Dann tauchte ein Helm auf. Panisch schlug Gendry auf den Helm und der Lannister-Mann verlor den Halt und fiel hinunter. Kurz darauf tauchte ein zweiter Mann auf, den Gendry ebenfalls mit einem heftigen Schwertstreich zurückschlagen konnte. Doch an anderen Stellen erklommen Ser Amorys Männer die Mauer und erschlugen ihre Gegner. Andere durchbrachen mit Äxten das Tor. Die ersten Männer, die durch das Tor in den Hof stürmten, wurden von Koss mit Pfeilen getötet, doch bald folgten noch mehr. Einige von ihnen warfen Fackeln in die Richtung der Scheune. Gendry sprang von der Mauer in den Hof, um dort weiterzukämpfen.

Plötzlich war Yoren da und schrie ihm ins Gesicht: "Junge, verschwinde, wir haben verloren. Flieh durch die Falltür der Scheune!" Damit war er fort, um sich wieder in den Kampf zu stürzen. Gendry rief darauf Heiße Pastete, der noch auf der Mauer war, zu sich und steckte sein Schwert in die Scheide. Sie eilten zur Scheune, die aber lichterloh brannte. Aus dem Gebäude waren die Schreie der dort gefangenen Tiere zu hören. Vor der Scheune lag Lommy Grünhand auf dem Boden; in seinem Oberschenkel steckte ein Pfeil. Gendry wollte ihm hochhelfen, doch Lommy stöhnte nur: "Lass mich liegen! Ich werde mich ergeben."

Ehe Gendry darauf etwas erwidern konnte, hörte er weitere Schreie aus der Scheune – doch diese kamen nicht von Tieren, sondern von Menschen. Der Wagen mit den Gefangenen! Gendry und Heiße Pastete eilten in die Scheune.

Es war, als ob sie einen Ofen betraten. Überall wirbelte der Rauch und die Rückseite war eine einzige Feuerwand. Die Pferde und der Esel traten panisch um sich und versuchten vergeblich, sich loszureißen. Der Wagen stand in Flammen, auch Rorge und Beißer brannten bereits, wanden sich und schrien vor Schmerz, während Jaqen H’ghar vor den Flammen an die Gitterstäbe zurückgewichen war und verzweifelt rief: "Jungen! Liebe Jungen!"

Gendry beachtete ihn zunächst nicht, sondern schaute zur Falltür. Auch sie brannte und der Weg zu ihr war durch die Flammen versperrt. "Es ist zu spät!", stöhnte Heiße Pastete und floh aus der Scheune. Gendry folgte ihm. Draußen lagen zahlreiche Männer im Sterben, aber da überall Rauch war, konnte er nicht viel sehen. Doch sein Blick fiel auf die Axt, mit der er am Abend noch Holz gehackt hatte. Ohne zu überlegen nahm er das Beil und kehrte in die Scheune zurück.

Mittlerweile war es dort noch heißer und der Rauch noch dichter. Gendry hielt sich die freie Hand vor Mund und Nase. Inmitten des Qualms sah er den Wagen zuerst nicht, doch dann hörte er die Schreie von Beißer. Geduckt lief er in die Richtung der Schreie, bis er den Wagen sah. Er warf die Axt in den Wagen und sah noch, wie Jaquen sie auffing. Dann wandte Gendry sich um und floh aus der Scheune.

Hustend sank er draußen in die Knie und atmete erleichtert die kühle Nachtluft ein. Doch dann wurde er plötzlich von zwei Händen in eisernen Handschuhen grob gepackt und festgehalten. Ein weiterer von Ser Amorys Männern trat hinzu und riss das Schwert von Gendrys Gürtel. Gendry wehrte sich nicht und hörte, wie Heiße Pastete einige Schritte entfernt wimmerte: "Ich ergebe mich, ich ergebe mich!"

Vorsichtig hob Gendry den Kopf und schaute sich um. Überall lagen Tote beider Seiten auf dem Hof, unter ihnen auch Yoren, dessen Schädel gespalten war. Nur wenige aus seiner Gruppe hatten überlebt. Sie wurden von den Lannister-Männern festgehalten.

Neben Gendry kam auf einmal Jaqen keuchend und röchelnd herangekrochen. Hinter ihm stürzte die brennende Scheune ein. Als der Mann aus Lorath sich auf den Knien aufrichtete, wurde er sogleich von zwei Soldaten gepackt.

"Sind das jetzt alle?", fragte Ser Amory, der mit seinem Schwert in der Hand über den Hof stolzierte. "Wir nehmen diese Kerle mit nach Harrenhal. Was ist mit dir, Bursche? Kannst du nicht aufstehen?" Er ging auf Lommy zu, der immer noch mit dem Pfeil im Oberschenkel auf dem Rücken lag.

"Mein Bein ist verletzt", stöhnte Lommy. "Ich kann nicht gehen. Ihr müsst mich tragen."

"Ach, müssen wir das?", höhnte Ser Amory und stieß die Spitze seines Schwertes in den Hals des Jungen. Lommy zuckte kurz und starb. Ungerührt zog der Ritter sein Schwert aus dem Körper des Toten.

Da kam ein Soldat aus der Halle des Bergfrieds mit Gendrys Helm in der Hand herangeschritten und zeigte ihn Ser Amory. "Wer von euch ist Gendry?", fragte der Ritter.

"Der Ritter will Gendry?", meldete sich Jaqen zu Wort. "Da habt Ihr ihn." Er wies mit einer Kopfbewegung auf den toten Lommy.

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Buchfaramir

Fürst von Ithilien

Re: Gondor hilft Westeros (Fanfiction), Band I: Ein anderer Krieg der fünf Könige [Re: Buchfaramir]

Es geht also weiter - ab jetzt gibt es alle zwei Wochen ein neues Kapitel.

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Fürst von Ithilien

Re: Gondor hilft Westeros (Fanfiction), Band I: Ein anderer Krieg der fünf Könige [Re: Buchfaramir]

Elphir IV

Das zweite Treffen der Könige fand nicht in der Großen Halle, sondern in der Kammer der bemalten Tafel statt. Elphir blickte verwundert auf die riesige Karte von Westeros, als er mit Elessar und Faramir eintrat. König Stannis erwartete sie bereits, Lord Eddard stand zur seiner Rechten und Lady Melisandre zu seiner Linken. Auf ein Zeichen von Stannis nahmen sie Platz an der Tafel, wobei sich Elessar genau gegenüber von Stannis setzte. Faramir setzte sich rechts neben Elessar und Elphir nahm links von seinem König Platz.

"Euer Gnaden, wollt Ihr mit uns den Angriff auf Königsmund besprechen?", fragte Stannis. "Können wir in den nächsten Tagen die Segel setzen?"

"Nein, Euer Gnaden", antwortete Elessar, "meine Truppen sind noch nicht bereit für diesen Angriff. Meine Lords und Hauptleute beherrschen die Gemeine Zunge mittlerweile einigermaßen, aber die Mehrzahl meiner Soldaten hat noch viel zu lernen. Bei einem so schwierigen Vorhaben wie dem von Euch beabsichtigten Angriff müssen sich Eure und meine Truppen mühelos miteinander verständigen können. Außerdem müssen meine Leute und ich noch mehr über Königsmund wissen, um den Angriff sorgfältig planen zu können. Aber wir sind heute nicht zur Besprechung des Kampfes um den Eisernen Thron zu Euch gekommen."

Stannis machte ein mürrisches Gesicht. "Je länger wir mit dem Angriff auf Königsmund warten, desto schwieriger wird es. Der gerissene und schlaue Gnom Tyrion Lannister befehligt jetzt in der Stadt und wird ihre Verteidigung vorbereiten. Er hat bereits diesen korrupten Schwachkopf Janos Slynt als Kommandanten der Stadtwache abgesetzt und durch den viel fähigeren Ser Jaslyn Amwasser ersetzt. Aber wir waren auch nicht untätig: Wir haben den Brief, den die Lords des Nordens und der Flusslande bereits erhalten haben, mit einigen Ergänzungen in viele Richtungen abgeschickt. In Kürze werden also auch die Menschen in Königsmund und den Ländern im Westen, Osten und Süden die Wahrheit über den falschen König Joffrey erfahren. Aber bitte, wenn Ihr das nicht besprechen wollt, warum seid Ihr dann gekommen?"

"Euer Gnaden, wir werden Euch zwar im Kampf gegen den kindlichen Thronräuber Joffrey helfen, aber wir sind für eine viel wichtigere Aufgabe in Eure Welt geschickt worden."

"Die Große Schlacht!", rief Melisandre. "Ja, König Elessar, deshalb hat Euch der Herr in unsere Welt gesandt."

Stannis stöhnte auf. "Das soll wichtiger sein als der Kampf um den Eisernen Thron?"

"Ja, das ist viel wichtiger, Euer Gnaden!", sagte Melisandre entschieden. "Diese kleinen Kriege sind lediglich Streitereien unter Kindern, verglichen mit dem, was uns bevorsteht. Derjenige, dessen Name nicht ausgesprochen werden darf, sammelt seine Kräfte, Euer Gnaden, Kräfte, die vernichtend und böse und über alle Maßen stark sind. Bald kommen die Kälte und die Nacht, die niemals endet – wenn nicht aufrechte Männer den Mut finden, dagegen anzukämpfen. Männer mit Herzen aus Feuer!"

"Wir müssen mehr darüber erfahren", sagte Elphir. "Lady Melisandre, in unseren Gesprächen habt Ihr erwähnt, dass vor Tausenden von Jahren Finsternis über der Welt lag, die der erste Azor Ahai besiegt hat. Wer waren die Kräfte des Bösen, gegen die der Azor Ahai kämpfte? Was habt Ihr gestern damit gemeint, als Ihr sagtet, dass sich im Norden die Toten erheben?"

"Es waren Dämonen der Finsternis, die Kälte und Tod brachten", antwortete Melisandre. "In einem Winter, der sehr viele Jahre dauerte. Sie brachten die Toten dazu, für sie zu kämpfen. Bald werden sie es wieder tun."

"Sprecht Ihr von der Langen Nacht?", fragte Eddard. "Die gab es zwar wirklich, doch sie liegt achttausend Jahre zurück."

Ehe Melisandre etwas darauf erwidern konnte, ergriff Elessar das Wort: "Lord Stark, was wisst Ihr darüber? In einem der Bücher, die ich von Maester Pylos erhalten habe, wird die Lange Nacht zwar erwähnt, aber allzu viel erfährt man nicht. Es heißt, dass es vor Tausenden von Jahren vor den Menschen noch andere sprechende Wesen gegeben habe: Riesen und kleinwüchsige Kinder des Waldes. Außerdem die Anderen, die in der Langen Nacht aus dem Norden gekommen und die Menschen angegriffen hätten. Der Verfasser des Buches schreibt aber dazu, dass er dies für Ammenmärchen hält."

"So sehen es viele Maester im Süden", antwortete Eddard, "und tatsächlich hat meine Amme, die Alte Nan, mir viele Geschichten über die Lange Nacht und die Anderen erzählt, als ich ein Knabe war. Jetzt erzählt sie diese Geschichten meinen Kindern."

"Bitte erzählt uns davon, Lord Stark!", bat Elessar. "Ein kluger Herr sagte mir einmal, dass alte Frauen noch Berichte von Dingen im Gedächtnis haben, die einstmals für die Weisen wissenswert waren. Was wisst Ihr über die Lange Nacht und die Anderen?"

Eddard blickte etwas unsicher zu Stannis, der ihm mürrisch zunickte.

"Wie Ihr wünscht, Euer Gnaden", sagte Eddard darauf. "Die Lange Nacht war ein Winter, der kälter und härter war als alles, was es seit Menschengedenken gegeben hat und in der die Sonne über Jahre ihr Gesicht verbarg. Kinder wurden in der Finsternis geboren, lebten und starben, ohne je die Sonne gesehen zu haben. Könige erfroren genauso wie das gemeine Volk. Doch es wurde noch viel schlimmer, als aus dem Norden die Anderen kamen."

"Wer waren die Anderen?", fragte Faramir.

"Sie werden manchmal auch Weiße Wanderer genannt", antwortete Eddard. "Die Alte Nan sagte, sie waren kalte und tote Dinger, die Eisen, Feuer und die Sonne hassten – und jedes Wesen mit warmen Blut in den Adern. Sie fielen über Burgen, Städte und Herrscher her, erschlugen zahllose Menschen und machten aus ihren Leichen untote Sklaven… Euer Gnaden?"

Elphir wurde gewahr, dass Elessar die Hände vor dem Mund zusammengeschlagen hatte, um einen Ausruf des Entsetzens zu unterdrücken. "Was ist, Euer Gnaden?", fragte Elphir besorgt, als er sah, dass sein König ganz blass geworden war.

"Alles in Ordnung", sagte Elessar, "bitte erzählt weiter, Lord Stark! Wie konnten die Anderen besiegt werden?"

"Es heißt, dass ein letzter Held sich aufmachte, die Kinder des Waldes zu suchen, da er hoffte, ihre Zauberkräfte könnten gegen die Anderen helfen. Nach langen und gefährlichen Abenteuern fand er die Kinder des Waldes und schloss ein Bündnis mit ihnen. In der Schlacht um die Dämmerung gelang den Menschen und den Kindern des Waldes der entscheidende Sieg gegen die Anderen und ihre Heerscharen der Erschlagenen."

Verblüffend, wie ähnlich die Geschichten von Eddard und Melisandre sind, dachte Elphir. Doch welche Überlieferung ist näher an der Wahrheit? Die aus dem Norden oder die aus Asshai?

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Fürst von Ithilien

Re: Gondor hilft Westeros (Fanfiction), Band I: Ein anderer Krieg der fünf Könige [Re: Buchfaramir]

"Wie konnten sie den Sieg gegen einen solch entsetzlichen Feind erringen?", fragte Faramir.

"Azor Ahai, den Lord Stark als letzten Helden bezeichnet, hatte das Schwert Lichtbringer!", mischte sich Melisandre ein.

"Ein Schwert vermag viel auszurichten, doch um ganze Heerscharen zu besiegen, bedarf es mehr!", widersprach Faramir.

"Ich weiß nicht, wie die Schlacht entschieden wurde", räumte Eddard ein, "doch gewiss gibt es in der Bibliothek von Winterfell Aufzeichnungen, die mehr darüber berichten. Sofern von der Bibliothek noch etwas übrig ist, denn sie wurde vor kurzem durch einen Brand zerstört."

"Aber es gibt wahrscheinlich Aufzeichnungen in den Archiven der Zitadelle", warf Stannis ein. "und wohl auch in den Archiven von Königsmund. Lord Stark, glaubt Ihr etwa, dass die Geschichten, die Eure Amme erzählt hat, wahr sind?"

"Vielleicht nicht in allen Einzelheiten", meinte Eddard, "aber ich denke schon, dass es die Lange Nacht, die Kinder des Waldes, den Krieg gegen die Anderen und die Schlacht um die Dämmerung wirklich gegeben hat. Aber das ist Jahrtausende her. Die Anderen wurden besiegt und vernichtet."

"Sie kommen wieder!", raunte Melisandre düster.

"Nach achttausend Jahren?", fragte Eddard zweifelnd.

"Ja, und genau deshalb sind wir in Eure Welt geschickt worden", sagte Elphir. "Auch in unserer Welt gab es einen Feind, der vor langer Zeit besiegt wurde, doch nach dreitausend Jahren wiederkam. Wir haben große Schlachten gegen abscheuliche Monster geschlagen und sie besiegt und nun werden wir eben gegen die Heerscharen von Erschlagenen…"

"Ich habe diese Heere der Erschlagenen gesehen!", unterbrach ihn Elessar.

"Wo und wann habt Ihr sie gesehen, Euer Gnaden?", fragte Stannis.

Elessar atmete tief durch. "In einem Traum, Euer Gnaden. Wir alle, meine Männer und ich, erfuhren in ein und derselben Nacht durch Träume, dass wir in Eure Welt müssen. In meinem Traum erhielt ich den Auftrag vom Herrn der Lüfte. Er zeigte mir Visionen von Geschehnissen in Eurer Welt, die nie Wirklichkeit werden dürfen. Die erste Vision zeigte die Enthauptung von Lord Stark in Königsmund, die Fürst Faramir bereits verhindert hat. Dann sah ich weitere abscheuliche Morde…"

Er hielt kurz inne und holte noch einmal tief Luft. "Doch weitaus entsetzlicher war, was mir danach gezeigt wurde. Ich sah, wie Eure Welt nach einem Sieg der Mächte des Bösen aussehen würde. Unter einem grauen Himmel war ein ödes Land zu sehen, in dem nichts mehr lebte: Die Wälder bestanden aus toten, kahlen Bäumen, die Wiesen aus braunem, verfaultem Gras. Durch diese leblose Landschaft bewegten sich Menschen und Tiere, die weder lebendig noch tot zu sein schienen: Wie verwesende Leichen und Kadaver sahen sie aus, deren Knochen noch teilweise vom zerfallenden Fleisch bedeckt waren. Die unnatürlich blau leuchtenden Augen dieser untoten Wesen starrten geradeaus, während sich ihre Körper wie von einem fremden Willen gelenkte Puppen bewegten."

Elphir schauderte, während er den Worten seines Königs lauschte, die niemandem unbeeindruckt ließen. Ein bedrücktes Schweigen trat ein. Schließlich sagte Melisandre zu Stannis: "Das darf niemals Wirklichkeit werden, Euer Gnaden. Ihr müsst es verhindern!" Stannis nickte ernst und fragte Elessar: "Habt Ihr im Traum noch mehr von dieser Zukunft nach dem Sieg der Anderen gesehen, Euer Gnaden?"

Elessar nickte. "Das habe ich. Doch ich möchte jetzt nicht davon sprechen. Noch nicht. Zuvor muss ich mehr über die Lange Nacht und die Anderen erfahren."

"Pylos und Cressen werden Euch entsprechende Schriften heraussuchen!", versprach Stannis. "Sobald ich den Eisernen Thron errungen habe, werde ich mich mit aller Kraft der Verteidigung des Reiches gegen die Anderen widmen. Aber zuerst muss ich den Thron erringen!"

"Ja, das stimmt", pflichtete Elessar ihm bei, "daher müssen wir auch den Angriff auf Königsmund vorbereiten. Bitte sorgt dafür, dass Fürst Faramir und Kommandant Elphir alle verfügbaren Einzelheiten über die Stadt und ihre Verteidigungsanlagen erhalten."

"Auch das sollt Ihr bekommen!", sagte Stannis. "Wollt Ihr sonst noch etwas wissen, Euer Gnaden?"

"Ja, Euer Gnaden. Ich habe gelesen, dass nach der Langen Nacht im Norden von Westeros die Mauer errichtet und der Orden der Nachtwache gegründet wurde und dass die Nachtwache bis heute die Mauer bewacht und Angriffe der Wildlinge abwehrt." Er wandte sich an Eddard: "Lord Stark, Ihr seid der Wächter des Nordens. Gab es in letzter Zeit an der Mauer irgendwelche ungewöhnlichen Vorkommnisse?"

Eddard überlegte kurz. "Es ist schon eine Weile her, dass ich im Norden war", antwortete er, "doch auch hier im Süden habe ich vernommen, dass mehrere Grenzer von Patrouillen jenseits der Mauer nicht zurückgekehrt sind. Einer von ihnen war mein Bruder Benjen." Ein Schatten des Kummers zog über sein Gesicht.

"Wahrscheinlich haben Wildlinge die Grenzer getötet oder gefangen genommen", meinte Stannis.

"Das ist möglich", räumte Elessar ein, "aber vielleicht lebt Euer Bruder noch, Lord Stark."

"Vielleicht, vielleicht auch nicht", seufzte Eddard. "Vor meiner Abreise von Winterfell vor einem Jahr sind innerhalb weniger Monate vier Männer der Nachtwache desertiert. Irgendetwas hat sie so sehr in Angst und Schrecken versetzt, dass sie kopflos nach Süden flohen, ehe sie von unseren Truppen gefangengenommen wurden."

"Wurden diese Fahnenflüchtigen verhört?", fragte Elphir. "Was ist mit ihnen geschehen?"

"Gewiss wurden sie verhört, Kommandant Elphir", antwortete Eddard, "aber es war kein vernünftiges Wort aus ihnen herauszubringen. Sie schienen den Verstand verloren zu haben und waren mit Worten nicht mehr zu erreichen. Ich habe sie dann gemäß dem Gesetz zum Tode verurteilt und eigenhändig enthauptet, wie es im Norden Sitte ist. Kommt Euch das seltsam vor, Mylord?" Offensichtlich hatte Eddard gesehen, wie Elphir das Gesicht verzogen hatte.

"Fahnenflucht wird auch bei uns mit dem Tode bestraft", sagte Elphir, "doch bei uns wird der Richter nicht zum Henker."

"Dies ist eine Sitte des Nordens", erklärte Stannis. "Die Lords in den anderen Teilen von Westeros betätigen sich üblicherweise nicht als Henker. War es das, meine Herren? Können wir die Besprechung beenden?"

"Das können wir, Euer Gnaden", sagte Elessar. "Ich habe nur noch eine letzte Frage an Lord Stark: Diese Kinder des Waldes – habt Ihr jemals etwas davon gehört oder gelesen, dass sie behaarte Füße hatten?" Elphir schmunzelte, als er diese Frage seines Königs vernahm.

"Behaarte Füße?", wiederholte Eddard befremdet. "Nein, nicht dass ich wüsste. Warum fragt Ihr?"

Jetzt schmunzelte auch Elessar. "Auch in unserer Welt gibt es kleinwüchsige Wesen, die einen entscheidenden Beitrag zum Sieg gegen den Feind geleistet haben. Sie sind uns Menschen sehr ähnlich, wenn man davon absieht, dass ihre Füße sehr stark behaart sind. Ich hatte mich nur gefragt, ob die Kinder des Waldes ihnen ähnlich waren."

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