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Mittelerde & andere phantastische Welten » Kreativschmiede » Gondor hilft Westeros (Fanfiction), Band I: Ein anderer Krieg der fünf Könige

Buchfaramir

Fürst von Ithilien

Re: Gondor hilft Westeros (Fanfiction), Band I: Ein anderer Krieg der fünf Könige [Re: Buchfaramir]

Sie verließen die Kammer und gingen zu einem anderen Raum im Turm, in dem ein großer Käfig stand. Im Käfig war ein einzelner Rabe. Er war schneeweiß und größer als ein Falke. Seine schwarzen Augen zeigten, dass er kein Albino war.

Sharin jauchzte entzückt beim Anblick des Vogels, der die Menschen mit einem Krächzen begrüßte. Auch Faramir schien vom weißen Raben beeindruckt. Doch Arya fiel vor allem auf, dass er alleine war.

"Wo sind die anderen Raben?", fragte sie. "die schwarzen?"

"In einem anderen Raum", antwortete Cressen. "Weiße und schwarze Raben kommen nicht miteinander aus und müssen getrennt gehalten werden. Die Zitadelle hat zwei große Rabenschläge nur für weiße Raben. Sie verwendet weiße Raben nur für solch wichtige Nachrichten wie den Wechsel der Jahreszeiten."

"Wird es jetzt wirklich kälter werden?", fragte Sharin.

"Ja, Prinzessin", antwortete Cressen. "Die Jahre des Sommers sind vorbei."

"Jahre des Sommers?", rief Faramir verwirrt. "Was meint Ihr damit? Ist es nicht jedes Jahr Sommer und Winter?"

"Jedes Jahr? Nein!" Cressen war verwundert. "Dieser Sommer hat viele Jahre gedauert. Diese beiden jungen Damen haben in ihrem Leben noch keinen Winter erlebt. Ist das in Eurer Welt anders?"

"In unserer Welt gibt es in jedem Jahr vier Jahreszeiten", sagte Faramir.

"Also habt Ihr schon als Kind alle Jahreszeiten erlebt?", fragte Arya.

"Ja, gewiss", antwortete Faramir. "Und Ihr habt noch nie…" Er brach ab, als er Schritte im Turm hörte. Aryas Vater kam herangeschritten. Er blieb vor dem Eingang stehen.

"Vater!", rief Arya erfreut. "Maester Cressen hat uns den weißen Raben gezeigt! Der Winter naht!" Lord Eddard lächelte. "Mylord Hand!", grüßte Cressen. "Die Prinzessin und Eure Tochter wünschten den Raben zu sehen und diesen Wunsch konnte ich ihnen nicht abschlagen."

"Vielen Dank dafür, Maester, aber ich bin hier um, mit Lord Faramir zu sprechen", erklärte Lord Eddard.

"Wie Ihr wünscht!" Faramir nickte und trat hinaus zu Aryas Vater. Die beiden traten hinter die Tür und machten einige Schritte weg vom Raum des Raben.

"Bitte, Maester Cressen, erzählt doch noch mehr über die weißen Raben und den Winter!", bat Sharin. "Sehr wohl, Prinzessin!", sagte der Maester und wandte sich wieder dem Raben zu. Arya hörte freilich nicht zu, sondern schlich vor die Tür um mitzuhören, was ihr Vater und Lord Faramir hinter der Tür besprachen.

"König Stannis wird ungeduldig!", hörte Arya ihren Vater sagen. "Er möchte wissen, ob Euer König Elessar ihm in seinem Kampf beistehen wird. Vor allem möchte er ihn endlich treffen."

"Ich werde es König Elessar ausrichten", erwiderte Faramir, "doch wir müssen noch weiter Eure Sprache lernen und mehr über Westeros erfahren, bevor sich die Könige treffen können. Habt bitte noch ein klein wenig Geduld!"

"Da ist noch etwas", seufzte Lord Eddard, "Lady Melisandre und Königin Selyse behaupten, dass ihr Gott, der Herr des Lichts, Euch geschickt hat. Dieser Gott sei der richtige und alle anderen falsch. Doch andere Leute meinen, es seien die Sieben gewesen, die Euch geschickt hätten. Aber Ihr kamt zu meiner Rettung, als ich zu meinen Göttern des Waldes gebetet hatte. Lord Faramir, welcher Gott oder welche Götter haben Euch geschickt?"

"Lord Eddard, wir müssen mehr über Eure verschiedenen Götter erfahren, ehe wir dies beantworten können. Es waren tatsächlich Götter, wie Ihr sie nennt, die uns in diese Welt gebracht haben. Doch damit will ich nicht gesagt haben, dass die Königin oder Lady Melisandre im Irrtum sind."

"Aber haben Euch diese Götter tatsächlich aufgetragen, mich zu retten?", fragte Aryas Vater eindringlich. "In Königsmund habt Ihr doch genau gewusst, was Ihr zu tun habt? Woher? Warum?"

Faramir seufzte. "Also gut, das zumindest sollt Ihr erfahren. Ich wusste nicht, dass wir Eddard Stark, Lord von Winterfell, retten sollten. Wir haben Euch gerettet, weil Euer Aussehen und Eure Stimme haargenau denen meines toten Bruders Boromir gleichen."

"Ihr habt mich für Euren Bruder gehalten?"

"Ja, ich dachte, Boromir sei wieder am Leben – dabei ist er in unserer Welt schon vor dreizehn Jahren im Kampf gefallen. Außerdem war er nie verheiratet und hatte keine Kinder."

Arya konnte kaum glauben, was sie da hörte. Ihr Vater hatte einen Doppelgänger in der anderen Welt gehabt? Mit der gleichen Stimme? Wie war das möglich? Arya fand dies so verwirrend, dass sie nicht weiter dem Gespräch ihres Vaters mit Lord Faramir lauschen konnte. Sie trat wieder in den Raum zu Cressen und Sharin, die ihre Abwesenheit scheinbar nicht bemerkt hatten. Der Maester hatte den Raben dazu gebracht, "Lady" zu krächzen, was Sharin sehr amüsierte. Arya lächelte dazu, doch in ihren Gedanken war sie abwesend.

Gondor hilft Westeros

"Ich würde dieses Ding nicht nehmen, und wenn ich es auf der Straße fände."


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Buchfaramir

Fürst von Ithilien

Re: Gondor hilft Westeros (Fanfiction), Band I: Ein anderer Krieg der fünf Könige [Re: Buchfaramir]

Robb II

Robb saß in seinem Gemach in Schnellwasser und schaute angespannt auf die beiden Briefe, die er aus Drachenstein erhalten hatte – vom König und von seinem Hohen Vater. Grauwind lag zu seinen Füßen und döste. Eigentlich hätte Robb zufrieden sein können, denn schließlich hatte Stannis ihn zum Kommandanten der Truppen des Nordens und der Flusslande ernannt. Aber eigentlich war er das schon gewesen, bevor er Stannis die Treue geschworen hatte. Überdies enthielt der Brief keine klare Anweisung, wie er mit seinen Truppen vorgehen sollte – nur den sehr allgemeinen Befehl, "auf jeden Fall zu verhindern, dass Lord Tywin mit seinem Heer nach Königsmund gelangt".

Wie Robb das anstellen sollte, war ihm offenkundig selbst überlassen. Von Lord Tywin wusste Robb, dass er mittlerweile in Harrenhal angekommen war, seine Truppen aber noch in Kämpfe in den Flusslanden verwickelt waren. Edmure hatte den Flusslords die Erlaubnis zum Aufbruch erteilt, damit sie ihre eigenen Lande verteidigen konnten. Ser Marq Peiper und Lord Karyl Vanke waren bereits abgezogen. Nun hatte auch Lord Jonos Bracken seine Abreise angekündigt. Robb hatte wiederum seinen Großonkel Ser Brynden Tully als Kommandanten der Kundschafter und Vorreiter entsandt, um Informationen über den Verlauf des Krieges einzuholen.

Robb dachte auch über das nach, was nicht in Stannis‘ Brief stand. So verriet der König nicht, wie er selbst vorzugehen gedachte. Würde er Königsmund angreifen? "Freilich steht das nicht in dem Brief, du Narr!", tadelte Robb sich selbst. "Der Rabe könnte ja abgeschossen werden und der Brief in die falschen Hände gelangen." Auch stand in dem Brief nicht, wie Robb sich gegenüber Renly verhalten sollte, der sich auch König nannte. Würde Stannis sich mit ihm verbünden oder gegen den eigenen Bruder kämpfen? Doch da Renly weit weg in Rosengarten weilte, wollte sich Robb darüber fürs erste keine weiteren Gedanken machen.

Er legte den Brief des Königs beiseite und richtete seine Aufmerksamkeit auf den Brief seines Vaters, der eine sehr gute Nachricht enthielt: Nicht nur sein Vater, auch Arya war gerettet und in Sicherheit – dank der fremden Krieger, die "die Götter gesandt haben". Doch das war noch nicht alles: Lord Eddard fragte auch an, warum Lysa Arryn keine Truppen zur Unterstützung ihres Vaters geschickt hatte. Das frage ich mich auch. Er musste den Brief seiner Mutter zeigen und sie nach Tante Lysa fragen. Aber wie würde Lady Catelyn reagieren, wenn sie den Rest des Briefes las?

Hüte dich vor dem Königsmörder, aber sorge dafür dass er am Leben bleibt, denn noch haben sie Sansa. Er hat Bran vom Turm gestürzt, weil dein Bruder Jaime und Cersei gesehen hat. Cersei hat das mir gegenüber genauso zugegeben wie den Inzest mit ihrem Bruder.

Noch während er den Brief seines Vaters las, hörte er Schritte im Gang. Kurz darauf klopfte es an der Tür und sein Knappe Olyvar Frey schaute herein: "Mylord, ich habe wie befohlen Eure Mutter verständigt!" Der Junge machte die Tür weit auf und Lady Catelyn trat ein.

"Du hast einen Brief von Ned bekommen?", fragte sie, während der Knappe die Tür von außen wieder schloss. Robb reichte seiner Mutter den Brief.

"Arya!", rief sie erleichtert, während sie auf den Brief schaute. Doch ihr Lächeln schwand, als sie weiterlas.

"Mutter, warum bekommen wir keine Hilfe von Tante Lysa?", fragte Robb. "Ihre Heimat, das Land ihres Vaters, wird angegriffen und sie reagiert nicht auf unsere Raben!"

Seine Mutter seufzte. "Ich fürchte, Lysa denkt nur noch an sich und ihren Sohn. Diese Närrin kümmert sich nicht darum, was mit dem Land ihres Vaters geschieht. Robb, als ich Hohenehr verlassen habe, bin ich nach einem heftigen Streit mit Lysa gegangen. Sie schien mir nicht mehr bei klarem Verstand zu sein! Aber dass solltest du so nicht dem König schreiben."

"Schon gut!", stöhnte Robb. "Aber dass sie selbstsüchtig und treulos ist, werde ich ihm sehr wohl schreiben!"

"Robb, die Sache mit Jamie Lannister und Bran…", begann Lady Catelyn.

"Ach, der verfluchte Königsmörder! Für das, was er Bran angetan hat, würde ich ihn gerne am nächsten Baum aufknüpfen oder Rickard Karstarks Rache überlassen, wenn ich könnte. Aber sie haben Sansa! Deswegen hat Vater befohlen, dass er am Leben bleiben muss. Zumindest werde ich ihm einen Besuch abstatten!" Er stand auf.

"Robb, sei vorsichtig!", bat seine Mutter. "Ned hat dich vor ihm gewarnt! Ich... komme mit."

Das hatte ich befürchtet. "Wie du willst! Aber überlasse mir das Reden! Komm, Grauwind!" Der Schattenwolf erhob sich und folgte seinem Herren.

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Buchfaramir

Fürst von Ithilien

Re: Gondor hilft Westeros (Fanfiction), Band I: Ein anderer Krieg der fünf Könige [Re: Buchfaramir]

Robb und seine Mutter verließen die Kammer und stiegen die Treppe hinab. Sie gingen tief hinunter in die Verliese von Schnellwasser. Dort saß in einer Zelle Jaime Lannister, der Königsmörder. Seine Arme und Beine waren festgekettet.

Als Robb mit seiner Mutter und dem Schattenwolf ankam, befahl er der Wache: "Öffnet die Tür und lasst uns alleine!" Der Wächter führte den Befehl aus und trat weg.

Jamie Lannister schaute auf die Besucher und spottete: "Schau an, der junge Wolf beehrt mich! Traut Ihr Euch nicht alleine zu mir, Knabe, dass Ihr Eure Mama und Euer Schoßtier mitgebracht habt?"

Robb spürte den Zorn in sich aufsteigen doch er sagte nichts.

"Oh, stört es Euch, wenn ich Euch Knabe nenne?", fuhr Lannister in hämischen Ton fort. "Habe ich Euch beleidigt, Stark?"

"Ihr beleidigt Euch selbst, Königsmörder!", erwiderte Robb. "Ihr seid von einem Knaben besiegt worden, Ihr werdet von einem Knaben gefangen gehalten. Und vielleicht werdet Ihr von einem Knaben getötet. Wir haben von König Stannis Baratheon die Wahrheit über Euch und Eure Schwester erfahren. König Joffrey Baratheon ist weder ein wahrer König noch ein wahrer Baratheon. Er, das Mädchen Myrcella und der Knabe Tommen sind allesamt Eure Bastarde!"

Der Königsmörder verzog keine Miene. "Stannis behauptet das? Wie praktisch für ihn, denn wenn das stimmte, dann wäre er der rechtmäßige König."

"Stannis ist unser rechtmäßiger König!", stieß Robb hervor. "Ich habe ihm die Treue geschworen! Und Ihr seid nicht nur ein Königsmörder und Blutschänder, nein, Ihr habt auch meinen Bruder aus dem Fenster gestoßen, weil er Euch mit der Königin gesehen hat!"

"Habt Ihr auch Beweise?", fragte Lannister trotzig. "Oder verbreitet Ihr nur Klatsch wie die Fischweiber?"

"Mein Vater hat die Wahrheit herausgefunden. Euer Sohn wollte ihn hinrichten lassen, damit die Welt nicht erfährt, wer ihn gezeugt hat. Aber das konnte verhindert werden, denn die Götter selbst haben ihre Krieger zur Rettung von Eddard Stark geschickt! Mein Hoher Vater lebt und ist die Hand des rechtmäßigen Königs in Drachenstein. Und bald wird es in allen sieben Königslanden bekannt werden, dass Ihr Joffreys Erzeuger seid."

"Ach, und wie hat Ned Stark diese angebliche Wahrheit herausgefunden?" In Lannisters Stimme schwang neben Trotz nun auch Wut mit. "Hat er mich und Cersei etwa beobachtet?"

"Eure Schwester hat es ihm gesagt." Robb sprach ganz ruhig und verspürte eine gewisse Genugtuung, als Lannister auf einmal sprachlos war.

"Ihr leugnet nicht, was Ihr meinem kleinen Jungen angetan habt?", rief Lady Catelyn. "Ihr seid ein Mann ohne Ehre! Ihr seid ein Monster!" Sie schritt an Robb vorbei und wäre auf Lannister losgegangen, wenn Robb sie nicht festgehalten hätte.

"Mutter!", stöhnte Robb. "Lass das! Wir gehen jetzt!"

Lannister fand seine Fassung wieder und spottete: "Lady Stark, Ihr seid ja eine echte Wölfin geworden mit den Jahren, viel von der Forelle habt Ihr nicht mehr."

"Der Spott wird Euch schon noch vergehen, Lannister!", drohte Robb. "Ihr werdet Eure gerechte Strafe erhalten!" Noch während Robb zum Königsmörder sprach, schlich Grauwind auf Lannister zu. Der Schattenwolf knurrte und fletschte seine Zähne, so dass der Gefangene es vorzog, zu schweigen statt noch eine hämische Bemerkung zu machen.

"Zu mir, Grauwind!", befahl Robb und rief die Wache, damit die Zelle aufs Neue zugesperrt wurde, nachdem der Schattenwolf wieder bei seinem Herrn war.

Robb ging mit Lady Catelyn hinaus. "Mutter, was hattest du eben vor?", fragte er nicht ohne Ärger. "Ich nehme mal nicht an, dass du wie Lord Karstark den Königsmörder umbringen willst."

"Ich.. ich weiß es nicht, Robb", antwortete Lady Catelyn verlegen. "Ich war einfach nur wütend auf diesen Unmenschen. Ich weiß doch, dass wir ihn lebend brauchen, wegen Sansa. Was tun wir, um sie frei zu bekommen?"

Robb atmete tief durch. "Das müssen der König und Vater entscheiden. Mutter, möchtest du nicht zu den Zwillingen reisen? Dort wärest du weiter von den Kämpfen entfernt und du könntest die Töchter von Lord Frey kennenlernen und eine für mich als Braut auswählen. Danach könntest du nach Winterfell zurückkehren. Bran und Rickon brauchen dich!"

"Nein, Robb!", sagte sie entschieden. "Du bist mit bald Siebzehn alt genug, um dich selbst für eines von Lord Walders Mädchen zu entscheiden. Außerdem bleibt meinem Hohen Vater nur noch kurze Zeit. Solange dein Großvater lebt, ist mein Platz hier bei ihm in Schnellwasser."

"Schon gut", seufzte Robb. "Ich brauche etwas frische Luft. Guten Tag, Mutter. Grauwind, komm!" Er ließ seine verdutzte Mutter stehen und ging rasch fort. Der Schattenwolf trottete hinter ihm her.

Robb ging in den Götterwald und dachte nach. Würde Mutter auch bei Großvater bleiben wollen, wenn Sansa in Sicherheit wäre? Mir wäre es lieber, sie wäre weit weg vom Krieg. Er blickte zum Himmel und sah den roten Kometen. Ein Zeichen des Krieges. Es wird noch sehr viel Blut vergossen werden.

Gondor hilft Westeros

"Ich würde dieses Ding nicht nehmen, und wenn ich es auf der Straße fände."


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