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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII

Finbar

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: RoisinDubh]

Als sich die Zwerge das nächste Mal auf dem Wehrgang über dem ehemaligen Tor versammelten, da stand ein Heer von gold gerüsteten Elben auf der Ebene vor dem Erebor. So weit er schauen konnte, sah Finbar die Krieger Thranduils in perfekter Formation, regungslos abwartend, und durch ihre Mitte bahnten sich der Elbenkönig selbst, auf seinem stattlichen Hirschen, sowie Bard, der Drachentöter, auf seinem Pferd den Weg nach vorn. Finbar musste ein zweites Mal hinsehen, doch es war unverkennbar: mit den beiden ritt Ardagast, der Zauberer, ihr Zauberer!
Der Zwerg schielte zu Thorin hinüber, doch der schien das beklemmeden Gefühl, das den jungen Zwergen befallen hatte, nicht zu teilen. Er drückte seinen Arm etwas fester an die Schulter seiner Schwester, die entsetzt neben ihm stand und nach unten schaute. Dann traf sein Blick den Pados. Sie hatten in der Nacht nicht mehr miteinander gesprochen und am Morgen war keine Zeit gewesen, doch hatte Ailin Finbar einen Narren gescholten und versichert, dass er - mal wieder - Gespenster gesehen hatte. Er warf dem Hobbit ein entschuldigendes Beinahe-Lächeln zu und hoffte, ihm würde erneut verziehen werden.
Und wenn nicht? Finbar sah zurück auf die Ebene hinunter. Nun, das wäre jetzt vermutlich auch nicht mehr wichtig.
Und dann flog ein Pfeil direkt vor die Füße des Elbenkönigs und Thorins Stimme schallte über das Elbenheer: "Der nächste trifft Euch zwischen die Augen!"
Finbar schloss die seinen. Die neuen Verhandlungen hatten damit wohl begonnen.

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Finbar

Geändert durch Finbar (03.12.2017 22:49)

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Aerlinn2

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Finbar]

Die restliche Nacht hatte Frótha mehr schlecht als recht geschlafen. Albträume plagten sie, wieder einmal, sie sah sich selbst kämpfend, am Ende aller Kräfte. Auch jetzt, als sie bereits auf dem Wehrgang stand taten ihr allein bei dem Gedanken an ihre Traumfetzen ihre Muskeln weh. Wieder flackerten Bilder auf, Bilder von Finbar und Ailin, beide voll mit Blut, sterbend. Sie hatten den eigentlichen Blick der Zwergin überschattet, denn ihr Augenmerk lag auf gerade diesen beiden, wie sie Seite an Seite dort standen, wohl auf, doch merkte man auch ihnen die Auswirkungen der Situation an.
Langsam schritt Frótha nach vorn, gerade in dem Moment, als Thorin einen Pfeil abschoss, konnte sie auch das komplette Ausmaß der feindlichen Armee erkennen, welches gerade einheitlich Pfeile auf die Zwerge richtete. Sogleich bereute die Zwergin ihre Entscheidung so nah getreten zu sein und ging sofort ein Stück zurück in Deckung, schließlich wollte sie nicht durch feige Schüsse von Elben erledigt werden und wie sie aus dem Augenwinkel erkennen konnte, hatten nicht wenige der Anderen die selbe Idee.




»Und dann hob sich der graue Schleier über der Welt...und alles verwandelte sich in silbernes Glas..... und ein fernes, weiches Licht spiegelte sich auf dunklen Wassern....«

Geändert durch Aerlinn2 (03.12.2017 23:12)

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PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Aerlinn2]

Bilbo sah sich auf der Mauer um. Da kam endlich auch Pado! Wo hatte der Junge nur gesteckt? Bilbo hatte fast die ganze Nacht mit seinem Onkel geredet über das Auenland, Pado, die letzten vier Jahre, Pado, diese abenteuerliche Reise, Pado, die merkwürdigen Eigenarten der Zauberer und schließlich Pado. Kurz vor der Morgendämmerung war er dann endlich wieder ungesehen die Mauer in den Erebor hochgeklettert und hatte das Seil in einer unauffälligen Ecke versteckt. Er hatte sich dann direkt aufgemacht, seinem Cousin von seinem Vater zu erzählen. Doch Pado war spurlos verschwunden gewesen. Sonst schlief er genau wie Bilbo immer gemeinsam mit den meisten Zwergen in einer noch recht staubigen Kammer, doch dort war er nicht zu finden, genauso wenig wie in der Küche. Da Thorin alle schon sehr früh ans Tor beordert hatte, konnte er auch nicht weitersuchen. Daher war er nun erleichtert den Jungen zu sehen. Er schlängelte sich zwischen einigen Zwergen durch, um zu ihm zu gelangen, da wurde er von Thorins Ruf: „Der Nächste trifft euch zwischen die Augen!“ ausgebremst. Was tat der mittlerweile völlig abgedrehte Freund da? Wollte er direkt einen Kampf provozieren ohne wenigstens noch kurz zu verhandeln? Wie ein Mann legten die Elbenkrieger ihrerseits auf die kleine Besatzung des Erebor an. Doch Thranduil signalisierte mit einer knappen Bewegung, die Bogen zu senken, obwohl er immer noch das Ziel von Thorins Pfeil war. Dann wandte er sich an den Zwergenkönig. BIlbo lauschte gespannt. Pado war fürs Erste vergessen.

Pado hatte zusammengerollt in einer Ecke der Bibliothek geschlafen und war von dem Geklirre der sich rüstenden Zwerge wachgeworden. Da er noch sehr lebhaft den Zusammenstoß mit Finbar vom Vorabend vor Augen hatte, ließ er sich reichlich Zeit und war erst auf den Wehrgang geklettert als alle anderen schon oben versammelt waren. Finbar warf ihm eine merkwürdige Grimasse zu. Wenn das eine Entschuldigung sein sollte, musste er schon etwas deutlicher werden! Der Junge warf einen Blick über die Brüstung. Was für eine riesige Armee stand ihren noch nicht mal zwanzig Mann gegenüber. Ein kleiner Trupp Menschen verlor sich fast unter den vielen stramm organisierten Elben. Und dort war Ardagast, neben Thranduil und Bard. Hoffentlich schaffte es der Zauberer den versammelten Sturköppen Vernunft beizubringen – obwohl – Vernunft war nicht gerade Ardas Stärke.

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Ein Hobbit tut sowas nicht, ha!

Geändert durch PadogasTook (04.12.2017 16:04)

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Finbar

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: PadogasTook]

Langsam wagte FInbar sich wieder aus seiner Deckung hervor und bedeutete auch den anderen, dass es sicher war. Die Elben hatten ihre Bögen gesenkt. Er sah auf das Elbenheer hinunter. Es waren so viele... so unglaublich viele! Aber sie hatten den Berg! Keiner würde den Erebor nehmen - oder dessen Gold! Da war er sicher.
Als der Elbenkönig zu sprechen begann, lief es Finbar kalt den Rücken hinab. Wie konnte eine einzelne Person nur so arrogant und hochnäsig und eitel und... er fand gar keine Worte mehr, um auszudrücken, wie Thranduil sich verhielt! Von welcher Schuld redete er da? Es gab nichts, was die Zwerge den Elben schuldeten, rein gar nichts!
Er wollte schon auffahren und einige wohl gewählte Worte die Mauer hinabschicken, da kam Thorin ihm zuvor.
"Ihr habt nichts!" rief er hinab, doch da kramte der Drachentöter etwas aus seiner Jacke hervor.
Finbar ächzte auf. In der Hand hielt er den schönsten und funkelndsten, den feinsten und edelsten Stein, den Finbar je gesehen hatte - und er war faustgroß. "Das muss er sein." flüsterte er den Umstehenden zu und sah, wie Kára gebannt nickte. "Das ist der Arkenstein!"
Auch unter den anderen Zwergen wurde Gemurmel laut und Kili ging sogar so weit, die Menschen und Elben als Diebe zu bezichtigen, die sich des Steines bemächtigt hätten.
Finbar verstand nicht. Wie konnte denn der Stein in die Hände des Drachentöters gelangt sein? Wie konnte.... und dann dachte er an Ailins Verdacht. Mit weit aufgerissenen Augen starrte er seine Schwester an, und suchte dann nach Bilbo, der just in jenem Moment in ihrer Mitte auftauchte.

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Finbar
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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Finbar]

Wenn nicht jetzt, dann niemals. Das Dachte Ardagast, als Bard den Arkenstein hervorholte. Jener Stein, der sofort alle in seinen Bann zog. Wenn dies nicht dafür sorgte, dass Thorin einlenkte, dann gab es nichts mehr. Es war ihr letzter Versuch. Die letzte Möglichkeit. Ardagast atmete gespannt ein und hielt sich erstmal im Hintergrund. Egal was er sagen würde, er wäre sowieso ein Verräter in den Augen der Zwerge.



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''Ich mag Legolas. Er sieht gut aus und ist sehr sportlich.''

''Wow Legolas! You're better than us! You can jump and fight and flip and stab and shoot and jump!''
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thilwen

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: DerDunkelgraue]

Isengar saß hinter Ardagast auf dessen Pferd. Er hatte den Zauberer bekniet ihn mitzunehmen, wollte er doch so bald wie möglich seinen Jungen sehen. So spähte er jetzt nach oben, wo der Zwergenkönig immer noch nicht auf das Angebot Bards eingegangen war. Hatte sich Bilbo doch getäuscht, was Thorins Verlangen nach dem Arkenstein anging? Der Hobbit versuchte einen Blick auf die oben auf der Mauer Versammelten zu erhaschen. Wo war Pado? Aber selbst die Zwerge konnten grad so über die Brüstung schauen. Pado würde kaum darüber hinausragen. Doch würde der Junge nicht versuchen ihn zu sehen? Oder hatte es Bilbo gar nicht zurückgeschafft und Pado wusste gar nichts? Nein, aber dann müsste ja sein Neffe irgendwo hier unten sein und das war er ja offensichtlich nicht.
Isengar wurde langsam nervös. Gestern abend bei Bilbo hatte sich das so klar und einfach angehört, dass es heute keinen Kampf geben würde und er dann bald Pado sehen könnte. Doch im Moment sah es nicht nach einer einfachen Lösung aus. Und wenn Ardagasts Befürchtungen bezüglich der Orks wahr waren, dann wusste man erst recht nicht, wie das alles ausgehen würde. In all den Jahren hatte Isengar noch nie so sehr Pado an seine Seite gewünscht wie jetzt!

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„Wie dem auch sei - Man braucht Leute mit Verstand für diese Abenteuer - was auch immer - Geschichte!"
"Dann wirst Du gewiss nicht ausgewählt, Pip!"
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Aidean

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: thilwen]

Inmitten der Reihen der großen stolzen Elbenkrieger in ihren glänzenden Rüstungen fühlte Elva sich unwillkürlich fehl am Platz. Unauffällig sah sie sich um. Den anderen Seestädtern schien es nicht besser zu gehen. Bard hatte versucht, sie in eine Art Schlachtformation zurechtzurücken, aber schnell aufgegeben. Aus Fischern und Händlern ließen sich über Nacht nun einmal keine Soldaten machen.
Elva klammerte sich fest an den Fischspeer, den sie sich als Waffe ausgesucht hatte. Neben ihren Messern war er die einzige Waffe, mit der sie irgendwie umgehen konnte, auch wenn sie damit noch keine Orks gejagt hatte, sondern nur, nun ja... Fische.
In den Reihen der wartenden Armee war es totenstill. Jeder war gespannt, wie die Verhandlungen am Tor des Erebor ablaufen würden.

"Der König unter dem Berge kann seinen Stein gern wiederhaben", sagte Bard laut, um das Gezeter der Zwerge auf der Mauer zu übertönen, "Sobald er sein Versprechen eingelöst hat!"
Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, ließ Bard den Arkenstein wieder in seinem Mantel verschwinden und setze eine eiserne Miene auf. Er würde das Juwel erst wieder herausholen, wenn Thorin Einsicht zeigte.

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May the force be with you.
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Kayley

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Aidean]

"Der Arkenstein liegt in diesem Berg versteckt! Das ist eine TÄUSCHUNG!" brüllte Thorin den Elben und Bard entgegen und glaubte es. Die List der Elben war überall bekannt. Und wie sonst hätten sie an den Stein herankommen können! Keiner der Umstehenden glaubte ihm.
Und dann erklang Bilbo's Stimme von hinter ihnen allen. Leise und zaghaft erst, dann sicherer.
"Der Stein ist echt. Ich hab ihn ihnen gegeben!"
Thorins Augen spiegelten seine Gefühle so deutlich wider wie ein klarer See den Mondenschein. Verrat! Bilbo, gerade Bilbo, den er in sein Herz geschlossen hatte, wie keinen sonst! Dem er vertraut hatte, selbst als er seiner eigenen Familie nicht mehr hatte trauen können! Bilbo, der sich des Königs Freundschaft so hart erkämpft hatte, um sie jetzt mit einem einzigen Satz zunichte zu machen!
"Du hast ihn mir gestohlen!" presste Thorin hervor, während Bilbo sich in Erklärungen verstrickte. Er habe den Stein schon herausrücken wollen, und er habe beste Absichten gehabt.
Thorin konnte kaum noch an sich halten, so sehr wollte er sich einfach auf den Hobbit stürzen, der ihm das Wichtigste und Wertvollste weggenommen hatte!

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"Jede gute Geschichte hat es verdient ausgeschmückt zu werden."

"Es gibt kein Morgen...für die Menschheit!"

"I am fire! I am death!"
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PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Kayley]

Bilbo spürte, jetzt war die Stunde der Wahrheit gekommen. Jetzt musste ihre Freundschaft zeigen, was sie wert war. Doch der Ausdruck auf Thorins Gesicht verhieß nichts Gutes. Andererseits standen einige andere Zwerge direkt hinter dem Hobbit, als wollten sie ihm Rückendeckung geben. Und Bilbo war sich sehr sicher, das Richtige getan zu haben.
„Dir gestohlen? Nein!“, Bilbo schüttelte entschieden den Kopf, „Nein! Mag sein, dass ich ein Dieb bin, aber doch ein ehrlicher, behaupte ich! Ich nahm ihn als meinen Vierzehnten Teil und bin bereit dafür auf meine Ansprüche zu verzichten!“ Gerade heraus sah er Thorin an.

Pado beobachtete diesen Wortwechsel aus dem Hintergrund. Oh, verflixt! Das sah nicht gut aus. Des Königs Gesichtsausdruck hatte von zuerst ungläubigem Staunen nun zu unverhohlenem Hass gewechselt. Die anderen Zwerge beobachteten ihren König mit abwartender Zurückhaltung. Ihre Empörung hielt sich erstaunlicherweise in Grenzen, obwohl Finbar schon etwas finster dreinschaute. Doch Thorin schien kurz davor sich auf Bilbo zu stürzen.

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Kayley

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: PadogasTook]

"Auf deine Ansprüche?" Thorin musste beinahe lachen, obwohl es in ihm brodelte. "Deine Ansprüche!!!"
Und dann warf er sein Schwert zu Boden und ging auf Bilbo zu, wollte ihn packen und schütteln und am liebsten in der Luft zerreißen!
"DU ELENDER WURM!"

Und dann passierte etwas, womit wohl keiner gerechnet hatte: Bilbo sprach aus, was viele von ihnen ebenfalls gespürt hatten:
"Du hast dich verändert, Thorin! Der Zwerg, den ich in Beutelsend kennengelernt habe, hätte sein Versprechen niemals gebrochen, hätte nie an der Treue der seinen gezweifelt!"

Finbar sah zu Kili und Fili hinüber, die beide beinahe wie körperlich getroffen zusammenzuckten.

Aber Thorin hörte gar nicht richtig zu. "Du sprichst nicht zu mir von Treue!" kommandierte er, und dann: "Werft ihn den Wall herunter!"

Finbar sah erschrocken auf. Es stimmte, Bilbo hatte etwas Falsches getan, aber... ihn den Wall hinunterzuwerfen wäre Mord! Sicherlich hatte Thorin das nicht wirklich gemeint! Er machte einen unsicheren Schritt nach vorn und fing sich dafür einen wütenden Blick Thorins ein.

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"Jede gute Geschichte hat es verdient ausgeschmückt zu werden."

"Es gibt kein Morgen...für die Menschheit!"

"I am fire! I am death!"

Geändert durch Kayley (10.12.2017 15:45)

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