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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII

Finbar

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Aerlinn2]

Finbar schaute düster auf Frótha und dann auf Pado, aber er hielt den Mund.
Lediglich ein leises: "Du kannst das sowieso nicht verstehen. Du bist kein Zwerg!" kam über seine Lippen.

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Khagam menu penu shirumund!

Finbar
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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: DerDunkelgraue]

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Musik - Guardians of the Three bis 3:19

''Deine Zaubersprüche werden dir nicht helfen'', brummte eine Unbekannte Stimme in schwarzer Sprache und riss den Käfig herunter, in dem Gandalf gefangen war. Er schmetterte diesen mit voller Wucht auf den Boden, sodass der graue Zauberer vor Schmerz aufschrie. Über den Augen von des Zauberers offenbarte sich der gewaltiger Ork. Galadriel, welche vor dem übrigen Weißen Rat in der Festung eingetroffen war, ging durch ein Tor und erreichte einen Hof mit einer zerstörten Statue in dessen Mitte. Von allen Seiten führten zerstörte Treppen in’s Nichts. Neun Treppen waren es, um genau zu sein. Vom Ende des Hofes aus führte eine schmale Brücke zu einer Platform, etwas weiter oben. Zuerst hörte sie nur beunruhigende Geräusche, doch dann sah die Elbin den grunzenden Ork, der mit Gandalfs Käfig beschäftigt war. Sie eilte ohne zu zögern hinauf. Das Scheusal drehte sich daraufhin um und wand sich der Herrin des Lichts zu. Dabei zückte er sein Schwert und knurrte sie boshaft an. ''Ich bin wegen Mithrandir hierher gekommen und ich werde diese Festung auch wieder mit ihm verlassen!'', sagte sie mit eiserner Miene. Der Ork war davon zuerst unbeeindruckt und rannte mit gezücktem Schwert auf sie zu. Doch bevor er die Elbin erreichte hob Galadriel ihre Hand und schleuderte den Ork mit einer eleganten Bewegung von der Platform, der daraufhin unter lautem Gebrüll in die Tiefe stürzte. Zügig befreite sie den grauen Zauberer aus seinem Käfig. Sie merkte, dass Gandalf benommen und kaum ansprechbar war. Er war völlig erschöpft. ''So kann er hier nicht fort'', seufzte die Elbin als sie ihn vorsichtig vom Boden aufhob. Anschließend trug sie ihn langsam über die Treppe zurück zum Hof. Sie war noch nicht ganz unten, da ertönte auf einmal eine dunkle und boshafte Stimme. ''Shre nazg golugranu kilmi-nudu. Ombi kuzddurbagu gundum-ishi Nagu…''. Galadriels Blick erstarrte. Ihr lief es kalt den Rücken herunter und sie hatte alle Mühe den Zauberer in ihren Händen zu halten. Er wurde nun sehr schwer. ''…Neun den Sterblichen, ewig dem Tode verfallenen'', stotterte sie mit angstvollem Blick und vervollständigte damit den aufgesagten Vers des Ringgedichts. Daraufhin offenbarte sich eine durchsichtige Kreatur mit einem grünlichen Schimmer hinter ihr. Zwei messerscharfe Schwerter hielt der Hexenkönig in seinen Händen, als er langsam die Treppe herunterlief. Seine Rüstung bestand aus Motiven des verlorenen Königreiches Angmar. Weitere Ringgeister offenbarten sich nacheinander, bis es neun waren, die jene Treppen herabliefen, welche an den Hof gebaut waren. Langsam näherten sich die Nazgûl. Gepanzert mit schwerer Rüstung und tödlichen Waffen umzingelten sie die Elbin. Galadriel setzte sich auf einen Vorsprung neben der Statue und legte Gandalf auf ihren Schoß. Er sah sehr mitgenommen aus und ihr Plan, sich und ihn ungesehen in Sicherheit zu bringen, hatte sich nun in Luft aufgelöst. Die Neun kamen immer näher. ''Dunni kan markhan!'', zischte eine boshafte Stimme aus dem Nichts. ''Omidi-shu'', fuhr sie fort und fügte nach einer kurzen Pause abschließend hinzu. ''Ash zil burzum-ishi!''

Den beiden Zauberern rutschte das Herz in die die Robe, als sie das Geräusch hörten. Sie sahen sich um, doch da war nirgends etwas zu sehen. Der Wind blies durch die abgestorbenen Bäume und das Wasser tropfte auf die kalten, grauen Steine. ''Dieser Ort macht mich noch wahnsinnig!'', schnauzte Radagast während er sich weiter zitternd umsah. Ardagast horchte erneut auf. Von weitem spürte er eine große Macht. Es hörte sich an wie ein Kampf. ''Das kann nur ein Kampf zwischen Saruman und Sauron sein'', stellte Ardagast fest. ''Saruman!'', wiederholte sich der graue Zauberer und wollte den Geräuschen nachgehen. Radagast packte ihn jedoch und zog ihn zu sich: ''Nein, wir müssen Gandalf suchen und befreien! Das war die Anweisung!'' Ardagast schüttelte zuerst verständnislos den Kopf, nickte dann jedoch zustimmend, auch wenn es ihm überhaupt nicht gefiel, dass ihr Anführer möglicherweise gerade um Leben und Tod kämpfte. Schließlich war auch Saruman nicht unbesiegbar. Und da war wieder dieses Geräusch. Es hörte sich an wie ein lautes Klirren einer Kette. Ardagast kannte dieses Geräusch nur zu gut. Dies machte jener rostiger Gegenstand, den er beim letzten Mal im Kerker fand und später auf Bolg traf. Ihm lief es kalt den Rücken herunter. Instinktiv klammerte er sich an seinen Stab und sah in die Ferne. Dort konnte er zuerst nichts konkretes erkennen. Doch dann war da etwas. Sehr weit entfernt in gerader Richtung war ein Käfig, der hin und her wackelte. War dort möglicherweise jemand eingeschlossen?

“Das war ohne Zweifel Galadriel“, sagte Elrond überzeugt, deren Zauberkünste ihm vertraut waren, und überlegte, wie sie weiter vorgehen sollten. „Vielleicht benötigt sie Hilfe“, meinte Ascarion und sah sich nach dem weiteren Weg um. Elrond folgte ihm durch das Labyrinth aus Stein, doch trafen sie auf keine Treppe. Die Stille wurde erneut unterbrochen, von fernen Geräuschen, die auf einen Kampf schließen. Wieder sahen sich die beiden Elben fragend an, doch waren sie sich schnell sicher, dass nicht Galadriel in Gefahr war, sondern Saruman auf den dunklen Herrn getroffen war. „Wir müssen uns beeilen“, drängte Ascarion und rannte weiter. Doch die Gänge schienen endlos lang zu sein und irgendwann konnte sich der Elb nicht mehr irren, dass sie im Kreis gingen. Elrond begutachtete die Steinwand zu ihrer Seite, die von spitzen Dornen überzogen war. „Eine Illusion“, erkannte er. Er drückte seine Hand gegen die kalten Platten und murmelte einen elbischen Spruch. Die Dornen zogen sich darauf zurück, die Steine verschwanden und gaben einen verborgenen Durchgang frei. „Den muss ich mir merken“, sagte Ascarion zu sich selbst und folgte dem Herrn aus Bruchtal, der hinter der nächsten Ecke eine schmale Treppe hinauf gefunden hatte.

DerDunkelgraue/Damaris



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''Ich mag Legolas. Er sieht gut aus und ist sehr sportlich.''

''Wow Legolas! You're better than us! You can jump and fight and flip and stab and shoot and jump!''
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Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: DerDunkelgraue]

Ailin hatte ihrem Bruder beipflichten wollen, als der vom kommenden Wohlstand der Seestädter sprach, aber er und Pado begannen vernehmlich zu streiten. Mahal sei Dank war Thorin anderweitig beschäftigt, dessen Zorn war entfacht genug von Anblick der Elben, da brauchte es nicht noch einen naseweisen Hobbit, der betonte, was er in Seestadt versprochen hatte!
Nachdem sich Fròtha eingemischt hatte, versiegte der Disput der beiden zum Glück, und Ailin trat hinzu:
"Wovon hat der König gesprochen dort in Thal, na? Von den früheren Zeiten des blühenden Handels, und dass er diese zurück holen würde. Dass wieder Gold aus Erebors Schmelzöfen fließen und alle reich machen würde! Und genau so hat er es gemeint, Pado!" sie zeigte auf Thal. "Wenn wir die Handelsbeziehungen bis nach Khand und Harad wieder aufnehmen wie früher, oder bis nach Rohan und Gondor, dann brauchen wir einen aufstrebenden Hafen am Langen See, mit Kranen, Lagerhäusern, Kontoren, Schenken und Handwerkern. Und wir brauchen Thal, dass uns mit Lebensmitteln und Holz versorgt. Es wird wie in alten Zeiten! Die, die heute überlebten, werden alle reich werden durch diesen Handel. Nichts anderes hat Thorin ihnen versprochen!"
Sie machte eine wegwerfende Handbewegung in Richtung des Davonreitenden. "Ich hatte gedacht, Bard wäre schlauer und besser als die heruntergekommenen Seestädter! Aber auch er hat nur gehört, was er hören wollte. Dabei hat niemand davon gesprochen, den Schatz zu teilen! Thorin sprach vom Handel! Und er wagt es, den König als Räuber zu bezeichnen. Gleichzeitig aber steht er da mit einem bewaffneten Heer im Rücken und meint, uns drohen zu können. Wer benimmt sich da eher wie ein Räuber?"

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Ni ikrît fund!!! Trau nie einem Elben!!!
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Aidean

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Ailin]

Sein Pferd zum Galopp antreibend verfluchte Bard den stolzen Zwergenprinzen. Ja, Prinz. Einen Mann, der so mit seinen Versprechen umging, war es nicht wert, ein König genannt zu werden.
Bard konnte es nicht glauben, dass Thorin sich entschieden hatte, die Seestädter einfach ihrem Schicksal zu überlassen. Was für eine Wahl hatte er jetzt noch, als sich für die Rettung seiner Leute ganz und gar auf Thanduil einzulassen? Er konnte sich nicht erlauben, es sich mit seinem einzigen Verbündeten zu verscherzen, selbst wenn das hieß, mit ihm zusammen den Erebor zu belagern.
Bard dachte an die Zwerge, die in seinem Haus geblieben waren, als die anderen aufgebrochen waren. Sie waren gute Leute, die sich umeinander kümmerten. Sie nun zum Feind zu haben war traurig.
Doch auch sie beugten sich nun wortlos der Ehrlosigkeit ihres Anführers, der ohne mit der Wimper zu zucken die Seestädter verhungern lassen oder gar einen Krieg anzetteln würde, nur um sein Gold nicht teilen zu müssen. Bard zwang sich, kein Mitleid für sie zu empfinden. Sie taten, was sie für richtig hielten und er tat, was er tun musste.

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May the force be with you.
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PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Aidean]

Nein, Pado konnte es nicht verstehen und ein Blick zu Bilbo zeigte ihm, dass dieser es ebenfalls nicht verstand. Wenigstens eine Art Bezahlung für die Unterstützung in Seestadt wäre das Mindeste gewesen. Und so wie manche Zwerge schauten, stand er nicht ganz allein mit dieser Meinung da. Er hätte wetten können, dass weder Fili noch Balin mit Thorin einer Meinung waren, nachdem, was Bilbo ihm gestern Abend, als sie durch den Berg gewandert waren, erzählt hatte.
Nein, es hatte nichts mit Zwerg oder nicht Zwerg zu tun, sondern mit Ehrgefühl oder Goldsucht, und es tat Pado weh, dass ausgerechnet ein Teil seiner Freunde weniger mit Ehrgefühl als mit vielmehr mit Goldsucht geschlagen waren. Er musterte sowohl Finbar als auch Ailin einen Moment und wandte sich dann kopfschüttelnd ab. Er wollte allein sein. Selten hatte er sich so fremd gefühlt. Er kletterte also von der Ballustrade hinunter, an Bofur vorbei, der ihm einen aufmunternden Klaps auf die Schulter gab, und verzog sich in die Küche. Ein schrumpeliger Apfel lag auf dem Tisch. Doch Pado war der Appetit vergangen. Immer mehr merkte er, wie schwierig es war zu entscheiden, was richtig und falsch war. In den alten Geschichten, die sein Vater oder auch die Waldläufer erzählt hatten, da war es immer klar gewesen, was gut und schlecht war. Aber im wirklichen Leben sah das leider oft anders aus. Ob es das war, was man Erwachsenwerden nannte? Zweifelhafte Entscheidungen treffen? Frustriert schlug er mit der Faust auf den Tisch.

„Die wenigen Möbel zu zerlegen, die wir haben, hilft leider auch nicht weiter!“ Pado wirbelte herum, als er Balins Stimme hinter sich hörte. Der alte Zwerg sah sich um und setzte sich dann Pado gegenüber. Einen langen Moment sah er den Jungen an: „Pado, es freut mich zu sehen, dass ein junger Mann so aufrecht in solch einer schwierigen Situation sein Meinung vertritt. Besonders wenn es gegenüber seinen Freunden ist!“ Er zwinkerte kurz und fuhr dann versonnen fort, „das ist manchmal schwieriger als einem Drachen entgegen zu treten!“ Pado starrte den Alten erstaunt an. Damit hatte er nicht gerechnet. Doch plötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Balin sprach nicht nur über ihn, Pado, sondern auch über sich selbst. Oh, ja, der Zwerg wusste sehr gut, was in ihm vorging. Balin fuhr sich mit der Hand über das Kinn, die Augen in die Ferne gerichtet. „Aber das ist nicht mal das Schlimmste! Das Schlimmste ist, zu wissen, dass dein Freund weit im Unrecht ist, aber keine Möglichkeit zu haben, ihm dies klarzumachen. Und dies auszuhalten und trotzdem für den anderen dazusein.“ Der Alte schluckte kurz und sah Pado wieder an. „Freundschaft kann manchmal eine rechte Strafe sein!“ Dann griff er nach dem schrumpeligen Apfel, teilte ihn mit seinem Messer und gab dem Jungen die eine Hälfte. „Lass es dir nicht auf den Magen schlagen, Pado! Du wirst deine Kraft noch brauchen!“ Mit einem kräftigen Biss in seine eigene Hälfte, stand er auf. „Behalte dir dein Gespür für Recht und Unrecht, junger Mann!“ „Danke, Balin!“ Pado verfolgte mit den Augen, wie der weißhaarige Zwerg langsam zur Tür hinaus ging. Eine Welle der Erleichterung durchflutete ihn. Nein, er war nicht allein mit seiner Einschätzung. Nickend stand er mitten in der Küche. Und dann breitete sich ein Lächeln in seinem Gesicht aus: Balin hatte ihn ‚junger Mann‘ genannt! Und das ausgerechnet von dem Zwerg, der selbst den König mit ‚Junge‘ ansprach. Pado fühlte sich direkt eine halbe Handspanne größer.

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Ein Hobbit tut sowas nicht, ha!
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Aerlinn2

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: PadogasTook]

Als schließlich Ailin auch noch einmal was zur Diskussion sagen musste, beschloss Frótha für sich, es aufzugeben. Schien es ja nichts zu bringen zu versuchen, dass sich die Truppe nicht in zwei Lager spaltete. Reichte es nicht schon, dass der König nicht mehr bei Sinnen war? Musste es dann auch noch Ailin und Finbar treffen?
Mit einem Kopfschütteln ging sie die Treppe hinunter, außer Hörweite und weiter in Richtung Waffen- und Rüstungskammern. Bisher hatte sie nur Zeit gehabt, sich einen groben Überblick über die Bestände zu verschaffen, doch jetzt nahm sie sich die Zeit, genauer hinzuschauen, denn so wie das dort draußen nach Kampf roch, wollte sie nicht mit schlechter Ausrüstung dastehen.
Aufmerksam ging sie durch die Reihen verstaubter Rüstungen. Schnell hatte sie passende Armschienen und Handschuhe gefunden, dazu ein Paar Stiefel. Das war noch das einfache. Ein Kettenhemd war da schon ein wenig schwieriger. Wenn es oben gut passte, dann war es zu lang oder es war zu kurz und spannte um die Brust. Innerlich fluchte sie, dass sie die ganzen Sachen im Waldlandreich hatten zurück lassen müssen. Als sie schließlich am Ende der Kammer angekommen war, wollte sie es schon fast aufgeben, doch zu ihrer linken erblickte sie dann ein wenig gesondert ein paar Rüstungen , die sie sich sogleich genauer anschaute. Zu ihrem Glück schien es tatsächlich die ein oder andere Kriegerin im Erebor gegeben zu haben oder eher doch eine wohlhabende Frau, die sich im Notfall schützen wollte? Frótha verschwendete nicht lange mit dem Gedanken, denn eigentlich war es ihr egal, Hauptsache sie hatte eine passende Rüstung. Sogleich legte sie ihre bisherigen ergatterten Sachen ab und probierte die Sachen an, die dort lagen. Kettenhemd, Brustplatte und Schultern trug sie nun. Es passte zwar nicht wie angegossen, doch passte es gut genug. Die paar wackeligen Stellen würde sie noch ausgleichen können.
Stolz in ihrer neuen Rüstung, die Stiefel, Armschienen und Handschuhe hatte sie mittlerweile ebenfalls angelegt, ging sie zur Waffenkammer, in Vorfreude eine schicke Axt zu finden. Endlich das tun, worauf sie sich die letzten Tage vor dem Erebor schon gefreut hatte.




»Und dann hob sich der graue Schleier über der Welt...und alles verwandelte sich in silbernes Glas..... und ein fernes, weiches Licht spiegelte sich auf dunklen Wassern....«
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DerDunkelgraue

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Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Aerlinn2]

''Bloß gut, dass wir Roäc noch ausgeschickt haben!'', stellte Borin zufrieden fest, als der Rabe am Horizont schon nicht mehr zu sehen war. ''Sofern der Vogel auf Grund seines Alters nicht die Orientierung verliert, ist Dain in Kürze hier und dann sind die Verhältnisse ausgeglichen!'', fügte er hinzu und blickte mit düsterer Miene nach Thal. ''Oh, wenn ich jetzt nur eine richtige Schar Zwerge hier hätte. Bis an die Zähne bewaffnet und dreckig!''



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''Ich mag Legolas. Er sieht gut aus und ist sehr sportlich.''

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Aerlinn2

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: DerDunkelgraue]

In voller Montur und leicht scheppernd betrat Frótha die Waffenkammer, wo sie auf Dwalin traf. Er schien Waffen zu sortieren und ein wenig Ordnung zu schaffen. So wie er in diese Arbeit vertieft war schien es so, als wolle er den Kopf ein wenig frei kriegen, doch wer konnte es ihm verdenken? Machte die Zwergin nicht gerade das Selbe? Zielstrebig ging sie zu den Waffenständern, wo die verschiedensten Sorten von Äxten zu finden waren. Mit einem zufriedenen Lächeln schritt sie an den meisten vorbei, ehe sie vor einigen einschneidigen stehen blieb. Eine nach den anderen nahm sie in die Hand, ließ sie einmal kreisen und hing sie zurück. Sie waren zwar alle gut, keine Frage, aber nichts besonderes, so wie sie es sich erhofft hatte. Schließlich merkte sie, wie Dwalin neben sie trat und noch bevor sie sich umdrehte sah sie schon, wie er ihr eine Axt entgegen hielt. Mit einem Nicken nahm die Zwergin sie entgeben und ließ sie kreisen. Tatsächlich lag diese wesentlich besser in der Hand.
"Wo hast du die gefunden? Die ist echt gut."
Und mit diesen Worten deutete sie ein paar Hiebe an, so als wäre die Luft ihr Gegner.
"Dort drüben", er deutete auf eine Ecke der Waffenkammer, die ein wenig abgesondert schien, "bei den Waffen für die Waffenmeister. Da sind einige Meisterstücke bei und die hier", er deutete auf die Axt, die Frótha in den Händen hielt, "schien mir fast wie für dich gemacht." Mit einem zufriedenen Lächeln schwang sie die Axt nochmal, bis sie auf einmal pariert wurde. Ein wenig überrascht sah sie Dwalin an, welcher wiederrum mit zwei Äxten ihre festhielt. Und so entstand ein Kampf, mitten in der Waffenkammer, der erst nach in paar Minuten wieder verstummte. Grinsend sahen sich die beiden Krieger an und jeder sah im Gesicht des anderen, wie gut das dem Gegenüber getan hatte. Mit einem Schulterklopfen verabschiedete sich Dwalin schließlich von Frótha, von deren Lippen nur noch ein kurzes "Danke" glitt, ehe sie die Waffenkammer verließ, jemanden suchend, der ihr beim Anpassen ihrer Rüstung behilflich sein konnte.




»Und dann hob sich der graue Schleier über der Welt...und alles verwandelte sich in silbernes Glas..... und ein fernes, weiches Licht spiegelte sich auf dunklen Wassern....«
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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Aerlinn2]

Das Elbenpaar bestehend aus Legolas und Tauriel erreichte nach einem langen Ritt endlich ihr Ziel: Gundabad. Gemeinsam erklommen sie mit schnellen Schritten einen Hügel, der sich vor der gewaltigen Festung der Orks befand. Von hier aus hatten sie einen guten Überblick und waren gleichzeitig weit genug weg, um nicht zu schnell entdeckt zu werden. ''Gundabad'', sagte die Elbin ehrfürchtig, als sie das Bollwerk des Bösen in’s Auge fasste. Es hatte eine dunkle Ausstrahlung. Dies war ein völlig fremder, kalter und dunkler Ort. ''Was liegt dahinter?'', fragte sie Legolas neugierig. ''Ein alter Feind'', antwortete der Elb knapp und holte dann weiter aus: ''Das vergangene Königreich Angmar.'' Ein Blick in die Ferne verhieß nichts Gutes. Bis zum Horizont waren nur spitze Felsen und totes Land zu sehen. Wenn das Böse eine Heimat hatte, dann wohl hier. ''Diese Festung war einst der Stützpunkt. Hier befanden sich ihre großen Waffenkammern. Hier wurde ihr Kriegsgerät geschmiedet'', erklärte Legolas weiter. Ihre Unterhaltung wurde jäh unterbrochen. ''Ein Licht! Etwas hat sich bewegt!'', stellte die Elbin fest und blickte zu einer kleinen Öffnung weiter oben in der Festung. ''Wir warten auf den Schutz der Nacht'', ordnete der Elbenprinz an. ''Dies ist ein böser Ort, Tauriel. In einem anderen Zeitalter, führte unser Volk Krieg in diesen Landen'', erklärte Legolas und blickte dann mit traurigen Augen zu Boden. Unbeabsichtigt stieg eine alte Erinnerung in ihm hoch und seine blauen Augen wurden zu eis. ''Meine Mutter ist dort gestorben'', sagte er mit leister Stimme. Tauriel starrte ihn mitfühlend an. Jahrhunderte kannten sie sich, doch das wusste sie nicht. ''Mein Vater spricht nicht davon. Es gibt kein Grab. Keine Erinnerung'', fügte er hinzu.

Musik

''Die Orks, die euch damals in die Höhlen gefolgt sind. Sie sind nicht wieder zurückgekehrt. Was ist passiert?'', fragte der Anführer des Stützpunktes, obwohl ihm die Antwort schon klar war. Úrondur stand mit dem Rücken zu ihm, vor einem Fenster und starrte in die Ferne. ''Nichts weiter. Sie haben ihren Dienst erfüllt. Genau wie du…'', antwortete der Schatten. ''Ich hoffe für dich, dass das nicht das einzige ist, was du mir zu berichten hast'', fügte er schnaubend hinzu. ''Nein…natürlich nicht. Das Heer ist bereit, mein Herr. Alle Orks sind bewaffnet'', berichtete der Anführer und neigte vorsichtig sein Haupt. ''Gut'', entgegnete der Schatten. ''Was befielt das große Auge? Sollen wir die Truppen entsenden?'', fügte er Ork noch einmal genauer hinzu. Daraufhin drehte sich der Schatten zu ihm um und bewegte sich mit langsamen Schritten auf den Ork zu. ''Das hast du ganz richtig erkannt, Boldog. Rückt das gesamte Heer aus. Sofort!'', erklärte der Mann und verließ dann den Saal.

Dunkelheit zog sich über das Land. Es war für die Elben kaum vorstellbar, aber nun war es noch düsterer und unangenehmer an diesem Ort zu verweilen, als am Tag. Die beiden Elben hatten den Rest des Tages auf der Lauer verbracht und abgewartet. Die Festung ließen sie dabei nie aus den Augen. ''Wenn wir hineinwollen, sollten wir jetzt gehen!'', sagte Tauriel auf elbisch, doch ehe sie sich fortbewegen konnten, flog ein gewaltiger Schwarm riesiger Fledermäuse über ihre Köpfe hinweg. Die beiden Elben hielten sich versteckt und beobachteten wie die Brut des Bösen über sie hinweg zog. Der Schwarm flog in Richtung der Festung und drehte dort einige Runden. ''Sie schwärmen aus!'', stellte die Elbin fest und konnte ihre Augen nicht von dem beeindruckenden Schauspiel lassen. ''Diese Fledermäuse wurden zu einem Zweck gezüchtet'', sagte Legolas, der es sich ebenfalls gebannt ansah. ''Für Krieg'', fügte er hinzu. Dann sahen sie, wie ein einzelner Mann auf einen Felsen, der sich neben der Festung befand, hinaufstieg und dort oben, an der höchsten Spitze stehen bleib. Langsam drehte er seinen Kopf zu den Elben um, als konnte er sie sehen. Ein diabolisches Grinsen folgte und anschließend drehte er sich wieder zur Festung. Er hob sein Schwert in die Höhe und rief dann einige faule Worte in schwarzer Sprache, gefolgt von einem lauten ''KUTUM!''. Daraufhin ertönten laute Hörner und das Tor des Bollwerks öffnete sich. Nun war es soweit. Der Feind rückte aus. Mit Fackeln, Speeren und Schwertern bewaffnet, marschierte das Heer Gundabads über die Ebene, während die Fledermäuse darüber ihre Runden kreisten. Eine gewaltige Fledermaus landate neben Úrondur, der sich auf ihren Rücken setzte und schließlich abhob.

Tauriel zuckte erschrocken zurück, als sie sich den Mann noch einmal genauer ansah. ''Was ist?'', fragte Legolas besorgt. ’’Ich habe diesen Mann glaube ich schon einmal gesehen. Vor kurzem erst. Wer ist das?’’, fragte die Elbin neugierig und furchtsam. Legolas Gesichtsausdruck verfinsterte sich. ''Einer der gefährlichsten Diener des Feindes. Der Schatten Saurons, wird er genannt. Wo hast du ihn gesehen? Im Waldlandreich?'', antwortete er knapp und fragte dann besorgt nach weiteren Informationen. ''Ja. Im Wald sogar. Ich hatte nicht gewusst, wer mir gegenüber stand. Er sah aus wie ein gewöhnlicher Waldläufer. Aber jetzt. Jetzt sieht er anders aus. Und doch weiß ich, dass er es war. Was weißt du über ihn?'', fragte sie nochmal deutlicher nach. ''Nicht viel ist über ihn bekannt. Mein Vater meinte einst, dass er einer der Heerführer Saurons in der Schlacht auf der Dagorlad war. Er ist ein alter Feind Ascarions. Die beiden standen sich damals in einem erbitterten Kampf auf Leben und Tod gegenüber. Ascarion war siegreich und eigentlich hielt man den Schatten für tot'', erklärte der Elb sorgfältig. ''Aber die Schlacht ist doch Jahrtausende her. Kein Mensch lebt so lange, nicht eimal die Waldläufer'', entgegnete die Elbin verwirrt. ''Wer weiß schon, was er wirklich ist. Nur eines ist gewiss. Mit den verdorbenen Zauberkräften des Bösen ist alles möglich!''

’’Genug davon. Wir müssen die anderen warnen!’’, unterbrach ihn Tauriel. ''Vielleicht sind wir schon zu spät - Beeilung!'', entgegnete Legolas und rannte voraus. Sie hatten keine Zeit zu verlieren.

Es nahm kein Ende und schon bald war ganze Tal mit kleinen Fackeln bedeckt. Die gesamte Streitmacht Gundabads war auf dem Marsch zum einsamen Berg und der Schatten flog auf seinem Untier und führte sie an. Azog und Bolg griffen den Erebor aus dem Süden an. Der Schatten würde vom Norden her einfallen. War der Erebor verloren?



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DerDunkelgraue

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Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: DerDunkelgraue]

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Musik

Saruman war in einem ganz anderen Teil dieses Labyrinths. Er hob seinen Stab in die Luft und schrie erneut mit aller Deutlichkeit in seiner tiefen Stimme, dass er dem Herrn der Festung befahl sich zu offenbaren. Er solle herauskommen und seine Festung aufgeben, dieses Land verlassen und nie wieder kehren. Doch wieder tat sich nichts. Mit scharfem Blick beobachtete er seine Umgebung. Er war darauf fokussiert das Böse hier ein für alle mal zu vernichten. Der weiße Istar vertraute dabei vollkommen auf seine Fähigkeiten. ''Ich weiß, warum du hier bist, Zauberer’’, ertönte eine dunkle und tiefe Stimme in schwarzer Sprache. Saruman zuckte kurz zusammen und sah sich um, um herauszufinden wo sie herkam. ‘‘Sauron!’’, sagte er angewidert und umklammerte seinen schwarzen Stab fester. Noch bevor er einen weiteren Schritt machen konnte, offenbarte sich eine gewaltige Mauer vor ihm, die wie eine Mischung aus schwarzem Schatten und grauem Rauch wirkte. Der Feind attackierte ihn jedoch nicht. ''Ich weiß warum du hier bist, Zauberer’’, wiederholte er sich. Die Schattenwand wurde kleiner und die schwarze Gestalt in Rüstung kam zum Vorschein. Sie stand einige Schritte von Saruman entfernt. Beide standen sich nun gegenüber. Der weiße Zauberer und der schwarze Hexenmeister, der ersteren jedoch um mehrere Köpfe überragte. ''Du suchst, was ich suche’’, fügte Sauron hinzu. Saruman reagierte noch nicht. ''Wir sind uns sehr ähnlich. Du suchst die Macht, wie ich. Ich spüre es in dir!’’, führte Sauron fort. ‘’Du und ich...’’, antwortete Saruman langsam. ‘‘...wir haben nichts gemein!’’, fuhr er nach einer kurzen Pause fort. ‘‘Ich habe gesehen, wie sie dich ansehen. Mit großen Respekt und großer Furcht. Nur wenigen wird solch einen Respekt zuteil gebracht. Nur den starken!’’, sagte Sauron hypnotisierend. ''Und nun stehen sich hier die beiden größten Mächte in Mittelerde gegenüber. Wir sollten uns nicht bekriegen. Wir müssen uns verbünden! Gemeinsam können wir alles erreichen!'', fügte der dunkle Herr hinzu.

Saruman blieb regungslos stehen und hob seinen Stab, den er in die Richtung des dunklen Herrn schmetterte. Ein Überraschungsangriff. Sauron versuchte den Angriff abzuwehren, doch er kam so unerwartet, dass er mit einem gewaltigen Knall nach hinten geschleudert wurde. Durch die Kraft und den Aufprall wurden die Wände dahinter eingerissen und stürzten in die Tiefe. Saruman eilte augenblicklich hinterher und schwang seinen Stab in Saurons Richtung. Dieser wurde erneut gegen die nächste Wand geschmettert, welche den Aufprall ebenfalls nicht überstand. Der Zauberer blieb vor ihm stehen. ''Es ist vorbei! Verschwinde hier und kehre nie zurück! Du bist verbannt!’’, schnaubte der Alte siegessicher. Doch in genau diesem Moment richtete sich Sauron wieder auf. Binnen des Bruchteils einer Sekunde transformierte er sich zur Schattenwand. Schneller als erwartet näherte sie sich dem Zauberer und versuchte ihn zu verschlingen. ’’Du Narr!’’, rief Sauron. Bevor ihn der Angreifer erreichen konnte, hob Saruman seinen Stab. Die Kristallkugel schickte einen Lichtstrahl gegen Sauron und hielt ihn damit auf Distanz. Saruman gab einen lauten Schrei von sich und daraufhin wurde sein Lichtstrahl noch größer und mächtiger als zuvor. Beide Mächte rangen um die Dominanz in diesem Kampf. Einmal wurde Saruman nach hinten gedrückt, dann Sauron. Doch es schien so als käme er nicht gegen die Macht des Lichtes an. Sein Nebel schoss immer wieder gegen die Lichtquelle, doch wurde immer wieder zurückgedrängt. Sauron ließ schließlich von ihm ab. Saruman senkte seinen Stab, das Licht erlosch und er atmete schwer. Das hatte ihn viel Kraft gekostet. Saurons Schatten nahm wieder ab und es schien beinahe so, als hätte er aufgegeben. Doch so naiv war sein Gegenüber nicht. Vorsichtig ging der weiße Zauberer auf Sauron zu. Doch dann passierte etwas, das er nicht erwartet hatte. Der dunkle Herrscher brannte lichterloh und entwickelte sich zu einem gewaltigen Feuer mit einem riesigen und flammenden Auge in der Mitte. Überall brannte es auf einmal. Feuer stiegen aus allen Winkeln auf und kurz darauf war Saruman von den Flammen umzingelt. ’’Du hättest dich mir anschließen sollen, solange du die Möglichkeit hattest’’, schnaubte der Feind. Schnell näherte er sich Saruman, der nicht viel Zeit zum Reagieren hatte.



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