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Gesellschaft, Kultur, Freizeit » Bibliothek » Buchbesprechung Harry Potter, Band 3

athameg

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter, Band 3 [Re: Eiliane]

@ Ridcully
SPOILER

Natürlich ist Dumbledore der erste aus der Runde, der stirbt. Aber der erste, der vom Tisch aufsteht, ist er nicht, denn es wird überhaupt nicht erwähnt, dass er aufsteht, weder vor noch nach Trelawneys Ankunft. Zumindest nicht in meiner ziemlich alten Ausgabe des Buches, ob da später mal was überarbeitet wurde (ist an manchen Stellen so, um Logikfehler auszugleichen), weiß ich nicht.


@ Eiliane

Die Frage, was Lucius Malfoy über Black weiß und was er Draco erzählt hat, ist tatsächlich interessant. Und, fürchte ich, nicht wirklich zu beantworten. Nach dem, was Draco darüber zu Harry sagt, würde ich annehmen, dass er die gängige Version der Geschichte kennt, so wie sie Harry auch bei dem Gespräch in den "Drei Besen" gehört hat. Dass Pettigrew relativ kurzfristig für Black als Geheimniswahrer einspringt, haben vermutlich wirklich nur sehr wenige Leute gewusst. Snape wusste es nicht, sonst hätte er es Dumbledore mitgeteilt, da hast du Recht; er hätte jede Information weitergegeben, die für Lilys Sicherheit wichtig war. Ob Lucius Malfoy davon wusste, ist schwer zu sagen. Wenn er es gewusst hat, dann war es mit Sicherheit eine sehr vertrauliche Information, die er auf keine Fall weitergeben durfte.

Und, ja, die Szene hatte ich heute morgen vergessen: Crookshanks' erneuter Angriff auf Scabbers und der Streit, der sich daraus ergibt. Zu diesem Zeitpunkt ist Crookshanks bereits mit Sirius Black verbündet (er hat ja auch den Feuerblitz für ihn bestellt), und er versucht Scabbers zu fangen und an Sirius auszuliefern, deshalb ist er diesmal so besonders hartnäckig. Und, das ist wirklich auffällig: Hermione ist eigentlich jemand, der immer versucht, auf andere Rücksicht zu nehmen, Mensch wie Tier, und eigentlich würde es besser zu ihr passen, Begegnungen von Crookshanks und Scabbers möglichst zu vermeiden. Sie versucht das aber keineswegs, und wenn es dann zu dem üblichen Streit kommt, verteidigt sie ihren Kater: natürlich jagt der Ratten, Katzen tun das eben. Dieses Verhalten ist wirklich untypisch für sie.

Früher suchten die Hexen ihre Alraunen unterm Galgen, heute suchen sie sie im Internet. "Die Welt ist im Wandel", in der Tat.
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NaugrimNogrod

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter, Band 3 [Re: athameg]

Ich finde hier Hermione wirklich bewundernswert klug.
Sonst kommt sie immer als jemand rüber, der Wissen aufsaugt wie ein Schwamm und auf Nachfrage auch prompt wieder ausspucken kann.
Das ist zwar auch intelligent, aber erst hier, wenn sie mit McGonagall über den Besen spricht, mit dem Verdacht, dass es ein guter Plan für einen Anschlag auf Harrys Leben wäre, merkt man, wie schlau sie wirklich ist.
Denn weder Harry noch Ron kommen auch nur ansatzweise auf solch einen Gedanken.

~~**~~**~~**~~
Wenn du fliegen willst, musst du loslassen, was dich runterzieht
~~°°~~°°~~°°~~
Und was wir heute nicht gesehn, das ruft uns morgen, fortzugehn
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athameg

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter, Band 3 [Re: NaugrimNogrod]

Ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Hinweis. Denn da geht es um zwei verschiedene Arten von Klugheit. Einerseits dieses "Wissen aufsaugen wie ein Schwamm" und dieses Wissen dann auch wirklich parat haben; das kann Hermione so natürlich nur, weil sie eben wirklich intelligent ist, und vor allem kann sie das auch deshalb, weil sie sich wirklich brennend für das interessiert, was sie da lernt. Ich denke, das kennen wir alle: wenn man etwas liest oder hört, was einen wirklich interessiert, dann merkt man sich das sehr leicht, auch ohne große Büffelei.

Aber Hermione ist eben nicht nur ein Lernroboter, sondern sie ist auch klug in einem ganz anderen Sinne. dafür wird es noch eine Reihe von Beispielen geben, aber dies ist eins der ersten. Harry und Ron fragen nicht wirklich ernsthaft danach, woher der Feuerblitz kommt, sie sind vor allem froh, dass er da ist und dass Harry einen neuen und superguten Besen hat. Aber die beiden sind natürlich auch größere Quidditchfans als Hermione. Hermione begreift, dass dies ein sehr teures Geschenk ist und dass der Absender sich nicht verraten will, und das stimmt halt schon misstrauisch, zumal zu diesem Zeitpunkt, wo jeder annimmt, dass Sirius Black versuchen wird, Harry umzubringen. Und dieser Besen, wenn er verzaubert wäre, wäre natürlich das ideale Mittel dafür.

Früher suchten die Hexen ihre Alraunen unterm Galgen, heute suchen sie sie im Internet. "Die Welt ist im Wandel", in der Tat.
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Feawen

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter, Band 3 [Re: athameg]

Mich wundert halbwegs, dass in diesem Jahr nur so wenige Schüler über Weihnachten in Hogwarts bleiben, während es im Jahr zuvor, als etwas im Schloss auf der Jagd nach Schülern war (!), noch zu viele für einen einzigen Tisch waren. Wenn es ein Schuljahr gibt, wo man meinen könnte, es bleibt keiner über Weihnachten, dann ja wohl das Jahr davor. Sirius Black ist immerhin nach jedermanns Ansicht nur hinter Harry Potter her.

Aber was soll's, natürlich musste das so sein, damit alle an einem Tisch sitzen und die Sache mit Trelawney eingebaut werden kann

Außerdem hätte Hermione den beiden Jungs gerne gleich erklären können, dass sie Sirius hinter dem Besengeschenk vermutet. Sie hätten ihr vielleicht nicht zugestimmt, aber sie vermutlicher etwas weniger wegen ihres "Verrats" an McGonagall verachtet. Aber so ist es natürlich spannender erzählt, mit einem Kracher am Kapitelende.

~~~~~~~~
The knack to flying lies in learning how to throw yourself at the ground and miss.
~~

I'll be in my bunk.
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NaugrimNogrod

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter, Band 3 [Re: Feawen]

Feawen schrieb:

Außerdem hätte Hermione den beiden Jungs gerne gleich erklären können, dass sie Sirius hinter dem Besengeschenk vermutet. Sie hätten ihr vielleicht nicht zugestimmt, aber sie vermutlicher etwas weniger wegen ihres "Verrats" an McGonagall verachtet. Aber so ist es natürlich spannender erzählt, mit einem Kracher am Kapitelende.


Das verstehe ich gut, warum sie das nicht gemacht hat.
McGonagall und sie haben eine sehr gute Beziehung, sie ist ihr Mentor, Hermione vertraut ihr, sie ist diejenige, die Hermione um Rat fragt, wann immer sie sich unsicher ist.
Die Beziehung von Hermione und den Jungs ist im Augenblick angespannt,es kommt eh dauernd zu Streit und Diskussionen.
Wenn Hermione anfängt, aus Sicht der Jungs über ihren Besen zu nölen, das Objekt der Begierde und Bewunderung zu kritisieren, dann gäbe es grad den nächsten Streit.
Also fragt sie erst mal McGonagall, ob die den Gedanken nachvollziehbar oder abwegig findet.

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Eiliane

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter, Band 3 [Re: NaugrimNogrod]

Das Gespräch über den Besen wird abrupt durch den Angriff von Krummbein auf Krätze unterbrochen. Danach waren Ron und Hermine sauer aufeinander. Ron wegen dem wiederholten Angriff auf Krätze und dass Hermine nichts dagegen unternahm. Hermine, weil Ron nach Krummbein getreten hatte.

So kam kein weiteres Gespräch zustande. Hermine wollte nicht noch Öl ins Feuer gießen und weiterhin ihre Bedenken wegen dem Besen äußern. Harry hatte den Besen mit in den Gemeinschaftsraum genommen und Hermine ärgerte sich darüber und warf immer wieder genervte Blicke darauf.
Sie wird überlegt haben was sie tun sollte. Harry und Ron hätten, bei der aufgeladenen Stimmung zwischen ihnen, sowieso nicht auf sie gehört und so fragte sie McGonagall um Rat.
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athameg

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter, Band 3 [Re: Eiliane]

@ Feawen

Stimmt, es ist genaugenommen unwahrscheinlich, dass gerade in diesem Jahr so wenige Schüler über Weihnachten in Hogwarts bleiben. Aber nur so kommt diese Szene mit dreizehn Leuten am Tisch und mit Trelawneys Reaktion darauf zustande, und die sollte halt eben drin stehen.

@ Naugrim und Eiliane

Zu diesem Zeitpunkt herrscht ja doch eine sehr gespannte Stimmung zwischen Harry und Ron einerseits und Hermione andererseits. Wenn Hermione in dieser Situation die Jungen vor dem Besen warnen würde, würde erstens keiner auf sie hören und zweitens gäbe es noch mehr Streit. Dass Hermione da erst mal lieber mit McGonagall darüber spricht,mit der sie ja augenscheinlich sehr gut "kann", ist eine kluge Lösung. Hermione überlasst das Handeln der Lehrerin, die natürlich ganz andere Möglichkeiten hat den Besen wegzunehmen und zu untersuchen.

Früher suchten die Hexen ihre Alraunen unterm Galgen, heute suchen sie sie im Internet. "Die Welt ist im Wandel", in der Tat.
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athameg

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter, Band 3 [Re: athameg]

Ich weiß, das ist ein paar Stunden zu früh, aber ich verreise morgen, und ich kann schlecht auf der Autobahn das nächste Kapitel vorstellen. Also kommt es schon jetzt.

The Patronus

Wood spricht Harry darauf an, dass er erstens nicht Sucher in der Gryffindor-Mannschaft bleiben kann, wenn er bei jedem Auftauchen von Dementoren in Ohnmacht fällt und dass er zweitens einen neuen Besen braucht. Harry erzählt ihm von dem geplanten Unterricht bei Lupin und von dem neuen Feuerblitz, was Wood einigermaßen beruhigt.

Lupin bringt Harry den Patronus-Zauber bei; zum Üben verwenden sie einen Irrwicht, der sich bei Harrys Anblick in einen Dementor verwandelt. Hier wird wieder einmal deutlich betont, dass Zaubern keinesfalls einfach ist, sondern sehr viel Willenskraft, Konzentration und Übung erfordert. Besonders schwierig für Harry: eine Situation visualisieren, in der er total glücklich war. So viel Auswahl hat er da ja nun mal nicht. Wenn der Dementor erscheint, kann Harry die Stimmen seiner Eltern hören, und der Wunsch danach, diese Stimmen wieder zu hören, ist natürlich ein Hindernis, wenn er den Dementor vertreiben soll.

Harry will wissen, was unter der Kapuze eines Dementors ist. Daraufhin erklärt Lupin ihm, was Dementoren mit ihren Opfern tun: beim sogenannten "Kuss des Dementors" saugen sie ihren Opfern die Seele aus, und diese leben seelenlos und ohne Bewusstsein ihrer selbst weiter, so lange Gehirn und Herz noch funktionieren. Harry fragt Lupin, ob er seinen Vater und Sirius Black gekannt hat, was Lupin bestätigt, ohne jedoch näher darauf einzugehen.

Harry bekommt seinen Feuerblitz unbeschädigt zurück; offenbar ist der Besen nicht irgendwie verflucht.

Sir Cadogan ändert dauernd die Passwörter für den Eingang in den Gryffindor-Turm. Neville, der sich die Passwörter immer nur schwer merken kann, überredet Sir Cadogan, ihm alle Passwörter für die Woche zu sagen, und schreibt sie sich auf. Und dann kommt ihm der Zettel mit den Passwörtern abhanden.

Ron stellt im Schlafsaal fest, dass Scabbers verschwunden ist. Auf dem Betttuch findet er Blutflecken und rote Katzenhaare. Es sieht ganz danach aus, als ob Crookshanks die Ratte endlich erwischt hätte.

Früher suchten die Hexen ihre Alraunen unterm Galgen, heute suchen sie sie im Internet. "Die Welt ist im Wandel", in der Tat.

Geändert durch athameg (16.08.2017 23:43)

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Eiliane

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter, Band 3 [Re: athameg]

Für den Rest der Ferien und auch noch danach ist dicke Luft zwischen den drei Freunden. Hermine hält sich die meiste Zeit in der Bibliothek auf. Harry und Ron haben ihr die Einmischung beim Feuerblitz noch nicht verziehen.

Harry und Ron fragen sich, was Professor Lupin fehlt, er schaut immer noch krank aus. Hermine kann es nicht fassen, für sie ist es offensichtlich was Lupin hat. Sie verrät den zwei nicht, dass der Professor ein Werwolf ist. Hätte sie es auch verschwiegen, wenn sie nicht gerade zerstritten wären? Allerdings sagt sie es ihnen auch später nicht.

Lupin will Harry den Patronus-Zauber beibringen. Ein sehr anspruchsvoller Zauber, den nicht alle Zauberer lernen zu beherrschen. Voraussetzung ist der Gedanke an ein glückliches Ereignis.
Nur einmal erprobt Harry den Zauber, ein Strahl silbrigen Gases zischt aus der Spitze seines Zauberstabes. Danach lässt Lupin den Irrwicht frei, der sich bei Harry in einen Dementor verwandelt.
Bei jedem Versuch werden die Stimmen lauter in Harrys Kopf, später hört er nicht nur die Schreie seiner Mutter, er hört auch seinen Vater. Dieser will Voldemort aufhalten, Lily soll mit Harry davonlaufen.
Warum nicht den Patronus-Zauber üben bis er einigermaßen sicher sitzt, auch wenn es noch kein gestaltender Patronus ist, bevor Lupin Harry mit einem Dementor konfrontiert?
Aber dann hätte Harry nicht seinen Vater gehört und wir hätten nie erfahren was genau bei dem Angriff von Voldemort passiert war.
Bei Harrys nächstem Versuch sind die Stimmer mal lauter, mal leiser und ein mächtiger silberner Schatten kommt aus seinem Zauberstab und schwebt zwischen ihm und dem Dementor.
Ohne den Dementor hätte Harry wohl bereits jetzt einen Patronus mit einer vollständig erkennbaren Gestalt zaubern können.

Harry wusste, er musste akzeptieren, dass seine Eltern tot waren. Wenn er insgeheim immer wieder die Stimmen seiner Eltern hören wollte, würde er nie lernen, einen richtigen Patronus heraufzubeschwören.

Aber mit dem Irrwicht - Dementor brachte Harry auch während der nächsten Unterrichtsstunden nur diesen silbernen Schatten zustande. Dieser Schatten aber war nicht mächtig genug um den Dementor zu vertreiben. Harry war wütend auf sich, wollte er doch die Stimmen seiner Eltern hören.

Harry erfährt, dass Lupin in der Schule mit seinem Vater befreundet war. Auf seine Frage, wie gut er Sirius Black gekannt hatte, dieser war schließlich auch mit James befreundet, weicht Lupin aus.


Ron grübelt über Hermine nach, wie schaffte sie es alle diese Klassen zu besuchen. Arithmantik überschneidet sich mit Pflege magischer Geschöpfe und Muggelkunde mit Wahrsagen, aber sie hat noch in keinem dieser Fächer je gefehlt.

Rechtzeitig zum Spiel gegen die Ravenclaw bekommt Harry seinen Feuerblitz zurück.
Harry und Ron wollen sich mit Hermine wieder vertragen, sie hatte es ja nur gut gemeint.
Aber dann ist Krätze verschwunden, Rons Betttuch ist mit Blut verschmiert und einige rostrote Katzenhaare lagen auf dem Boden.
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NaugrimNogrod

Gefährte

Re: Buchbesprechung Harry Potter, Band 3 [Re: Eiliane]

Hermione tut mir sehr Leid. Ron und Harry haben ja noch einander, aber Hermione ist ganz alleine. Sie stürzt sich in die Arbeit, wohl nicht nur, weil eh viel davon da ist, sondern auch, um nicht zu spüren, wie einsam sie ist

Harry braucht für den Patronus einen glücklichen Gedanken, klingt ein bisschen wie Peter Pan, soweit ich mich daran erinnern kann.
Reicht denn ein Erinnern an das glückliche Gefühl von damals oder muss man das glückliche Gefühl wieder spüren?
Denn gerade das wieder spüren stelle ich mir bei älteren Erinnerungen sehr schwierig vor.
Bei Sachen, die noch nicht so lange zurück liegen, so an die zwei oder drei Jahre, finde ich geht es noch, das glückliche Gefühl der Situation zurückzuholen. Bei weiter zurückliegenden Erinnerungen kann ich mich immer nur an das Gefühl erinnern, es aber nicht mehr zurückholen.

Scrabbers verschwindet und hinterlässt sehr eindeutige Spuren und diejenigen, die den Hintergrund schon kennen denken, aha...never change a winning team
er tut es schon wieder...

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