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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI

Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: Finbar]

"Noch nie was gesagt bisher.. Ist klar!" Dwalin leise Stimme troff vor Ironie. "Von wegen da läuft nix zwischen den Beiden! Wenn das stimmt, dann küss ich das arrogante Spitzohr von König dort oben!" Damit deutete der Krieger mit dem Daumen imaginär Richtung Thranduils Thronsaal und Ailin schrumpfte regelrecht unter seinem Blick zusammen.
"Bin ja mal gespannt, was für Geheimnisse hier drinnen noch so zu Tage kommen!" Dazu sagte Ailin lieber gar nichts mehr. Und verfluchte innerlich ihren vorlauten Bruder für seine lose Zunge..

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Ni ikrît fund!!! Trau nie einem Elben!!!
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Aidean

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: Ailin]

Für einen Moment glaubte Elva, sich verhört zu haben.
"He!", rief sie nach den Elbenwachen an der Treppe nach oben, "Habt ihr dem Jungzwerg Dorwinion unter das Essen gemischt, oder was? Da kriegt man ja Pickel von dem Gesülze!"
Entgeistert schüttelte sie den Kopf. Solche schleimigen Schmeicheleien hatte sie nicht mehr gehört, seit ihr Bruder, der alte Schwerenöter, Seestadt verlassen hatte.
"Lass dich bloß nie mit so einem Süßholzraspler ein!", warnte sie das Zwergenmädchen, an das die Lobeshymnen des Jungzwergs gerichtet waren, "Wenn Männer so anfangen, geht es immer um das selbe..."

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May the force be with you.

Geändert durch Aidean (27.03.2017 23:23)

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RoisinDubh

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: Aidean]

"Mahal, bitte nimm deinen Hammer und schlag ein Loch in den Boden, in dem ich mich verkriechen kann", wisperte Kára und versuchte, Noris Blick auszuweichen, der viel zu fröhlich aussah, wenn man bedachte, dass sie immer noch in einem verdammten Elbenkerker festsaßen. "Finbar muss wirklich heimlich vom Elbenwein probiert haben. He, Finn, kann es sein, dass das Elbenmädchen euch Wein gebracht hat, während wir hier bei Wasser und Brot sitzen? Sie schien ja ganz angetan von Zwergenjungs, nicht wahr? Kili?"
Warum musste Finbar so einen Blödsinn reden? Natürlich wollte er sie nur ärgern und das war ihm auch gelungen.
Mach dich ruhig über mich lustig, aber ich habe Kraft. Warte ab, wenn Ailin und ich am Ende so viel trainiert haben, dass wir dich fertig machen.
Ja, das nahm sie sich fest vor, das Training mit Frótha musste möglichst bald weiter gehen. Elvas Kommentar ließ sie unbeantwortet.
"Mein kleiner Bruder hat also ein Spitzohr für sich gewinnen können und es noch nicht geschafft, sie dazu zu bringen, diese Türen zu öffnen?" Fili mischte sich nun auch ein und klang aufrichtig empört. "Was habe ich dir eigentlich beigebracht, hm? Oder warst du dir mal wieder nicht sicher, ob die Ohren einem Mann oder einer Frau gehören?"
Das brachte Kára dann doch zum schmunzeln und sie hoffte inständig, dass der Fokus der Unterhaltung nun nicht mehr bei ihr lag.

"Mahal hat uns Zwerge hart und ausdauernd gemacht. Unsere Knochen sind wie der Fels, aus dem er unsere Väter formte, und in unseren Adern fließt das Blut heißer als flüssiges Gold.“ - Kára

~~~

"I belong with my brother!"
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Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: RoisinDubh]

Ailin schlug sich die Hand vor den Mund, um ihr Kichern zu unterdrücken, während die Bilder von Bruchtal wieder vor ihrem geistigen Auge aufstiegen:
Der auf dem Tisch tanzende und singende Bofur, Kili, der Männlein und Weiblein, zugegeben nur bei den androgynen Spitzohren, offenbar nicht auseinander halten konnte, herumfliegende Salatblätter, zusammenbrechende Tischchen...
...und splitternackte nasse Elben...
Der letzte Gedanke kam ungebeten und wieder lief Ailin dunkelrot an, hoffend, Dwalin bezöge ihre Gesichtsfarbe nicht auf seine Frage, denn der schnaubte vernehmlich. Doch als sie einen Blick zu dem Krieger warf, sah sie zu ihrer Überraschung das Grinsen um dessen Mund, welches diesmal sogar seine Augen erreichte, die in sichtlicher Erheiterung funkelten. Augenscheinlich erinnerte er sich an haargenau die gleichen Begebenheiten, zumal er derjenige gewesen war, der Kilis Irrtum bezüglich des weiblichen Geschlechtes der Bruchtalelbinnen aufgeklärt hatte.
Und Ailin konnte nicht umhin, sich selbst einzugestehen, dass sie den alten Grimmbart die ganze Zeit über falsch eingeschätzt hatte. Unter seiner rauhen Schale besaß Dwalin offenbar eine gehörige Portion Humor.
Und so gab sie es auf, ihre Heiterkeit zu unterdrücken, sondern ließ ein breites Grinsen ihr Gesicht erhellen.

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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: PadogasTook]

''Tja, wir müssen eben anders verschwinden. Grimm und ich werden nicht an der Flucht teilnehmen, das schaffen du und Bilbo schon alleine'', antwortete der Zauberer und sah dann zu Grimm hinüber. ''Wir werden vorher abreisen und warten unten am Ende des Flusses auf euch'', fügte er hinzu und sah dann auf sein Essen am Tisch. ''Das ist er also, der Plan. Ich hoffe, dass ihr das hinbekommt, meine lieben Hobbits. Die anderen sind vermutlich schon kurz davor sich in der Zelle zu erhängen oder so. Sie zählen auf euch! Ganz bestimmt werden sie nicht irgendwelche Dummheiten machen...ganz bestimmt!'' Der Zauberer wand sich erneut an Grimm. ''Wenn die beiden Hobbits losgehen, machen wir uns auch aus dem Staub!'', sagte er zu dem Mann und hob das Glas Wein hoch.



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Eruanne

Ranger of Ithilien

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: DerDunkelgraue]

Grimm atmete erleichtert aus. Keine Flucht in den Fässern für ihn. Das war doch eine gute Nachricht. Allerdings machte er sich Sorgen um Pado. Konnte er ihn wirklich alleine lassen? "Bist du sicher dass wir so schnell verschwinden sollten? Ich habe großes Vertrauen in unsere Hobbits." Grimm nickte Pado zu. "Jedoch auch Sorge, dass sie uns vielleicht doch brauchen könnten." Fragend sah der Breeländer seinen Freund an. Den Gedanken an Arrin und die Schuld ihn im Stich gelassen zu haben versuchte Grimm zu verdrängen. Das durfte er nicht zulassen sonst würde er noch verrückt werden.

Freundschaft
ist wie eine Spur,
die im Sand verwischt,
wenn man sie nicht beständig erneuert.


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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: Eruanne]

''Wir haben keine Wahl, Grimm'', antwortete der Zauberer. Er sah mit besorgtem Gesichtsausdruck zu den beiden Hobbits hinüber. ''Wenn die Zwerge weg sind, stehen wir sofort unter Verdacht und kommen so schnell nicht mehr raus. Das können wir uns nicht leisten'', fügte Ardagast hinzu und wand sich dann wieder an die Hobbits. ''Die beiden schaffen das schon, sonst will ich kein Zauberer sein!''



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PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: DerDunkelgraue]

Pado sah zu Bilbo hinüber. Der ältere Hobbit nickte ihm aufmunternd zu und meinte dann zu den beiden großen Leuten: „Ja, nun, irgendwie wird es wohl gehen - müssen. Meine einzige Sorge sind die Zellenschlüssel. Allerdings habe ich gestern beobachtet, dass die Wachen der Sicherheit ihres Kerkers schon ziemlich sicher sind. Denn sie sind nicht die ganze Zeit im Kerker, sondern kommen durchaus schon einmal nach oben…“ Nachdenklich sah er in die Runde, „nun, wie auch immer. Ihr solltet euch wohl besser bei Zeiten auf den Weg machen. Wenn alles klappt, sind wir ziemlich schnell, der Fluss hat ziemliches Gefälle hier in der Gegend. Aber ihr müsst euch durch Unterholz quälen.“

Und so machten sie aus, dass Ardagast und Grimm im Laufe des Abends aufbrechen würden. Welchen fadenscheinige Vorwand sie den Torwachen nennen würden, sollte nicht die Sorge der Hobbits sein. Bilbo zog Pado zur Seite und meinte leise: „Du weißt, ich bin hier schon etwas länger am Kundschaften! Ich werde dir einen Weg zeigen, auf dem du bis in die Nähe der Kerker kommst, aber dann musst du dich verstecken, während ich versuche die Schlüssel zu besorgen!“ Pado sah den Älteren kritisch an: „Wie willst du das ungesehen schaffen? Mich darf man ja wenigstens sehen, aber du müsstest dich dafür schon unsichtbar machen?“ Bilbo warf ihm kurz einen merkwürdigen Blick zu und meinte dann während er einen Apfel vom Tisch angelte: „Lass das meine Sorge sein, halte du nur die Augen offen!“ Damit biss er in den Apfel und ging wieder zu Ardagast und Grimm hinüber.

Die vier hielten den Nachmittag ein ausgiebiges Nickerchen. Die Nacht wurde vermutlich spannend genug. Als sie in den frühen Abendstunden wieder wach wurden, stärkten sie sich für die kommenden Abenteuer und ließen das Gemach endgültig hinter sich. Von oben schallte schon wieder Musik herunter und überall eilten Elben mit Schüsseln und Schalen herum. Die beiden Hobbits begleiteten Ardagast und Grimm unauffällig in Richtung Tor. In einem stillen Seitengang hielten sie noch einmal für eine letzte kurze Besprechung an. Pado fragte: „Wie finden wir Euch wieder? Und was ist eigentlich mit Ascarion?“

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Ein Hobbit tut sowas nicht, ha!
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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: PadogasTook]

''Wir finden euch. Ascarion geht von hier aus seinen eigenen Weg'', antwortete der Zauberer kurz angebunden und war schon dabei zu gehen, drehte sich jedoch noch einmal um. ''Wir warten unten am Fluss. Keine Sorge, wir werden auf jeden Fall vor euch da sein'', erklärte er ungenau. ''Viel Glück, liebe Hobbits!'', fügte Ardagast mit einem Lächeln hinzu und daraufhin trennten sich die Wege der Gefährten wieder. Vorerst.



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Eruanne

Ranger of Ithilien

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: DerDunkelgraue]

Grimm packte seine Sachen zusammen und folgte den anderen. Der Schlaf hatte gut getan. Er war gestärkt für den nächsten Schritt auf ihrer Reise. Das er mit dem alten Zauberer alleine unterwegs sein würde, fiel ihm erst jetzt wirklich auf. Ob das gut gehen würde mit ihnen beiden? Grimm hoffte es.

Dann war die Zeit gekommen sich zu verabschieden. Grimm umarmte Pado noch einmal fest. "Pass gut auf dich auf Kleiner. Und komm heil unten an." Der Breeländer schüttelte Bilbo die Hand. "Viel Glück Bilbo. Ihr schafft das, da bin ich mir sicher."

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Geändert durch Eruanne (30.03.2017 11:40)

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