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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI

thilwen

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: Ailin]

Isengar hatte wie gebannt an Floras Lippen gehangen und sich versucht jedes Wort der Geschichte einzuprägen. Das war ja zu schön um wahr zu sein. Trotzdem die Geschichte so blutrünstig war, zog sich ein immer breiter werdendes Grinsen über sein Gesicht: "Flora, ihr habt mir gerade eines der besten Geschenke meiner Reise bereitet!" Als Flora ihn fragend ansah, fuhr er fort: " Was würdet Ihr sagen, wenn ich euch erzähle, dass ich kürzlich mit Radagast im Tal des Anduins ein Hobbitdorf gefunden habe, das schon seit bestimmt 400 Jahren verlassen ist. Und es wurde wohl recht überstürzt verlassen, denn die Bewohner haben viele Dinge einfach zurückgelassen." Der Hobbit stand auf und hockte sich über seinen Rucksack. Kurz darauf brachte er die kleine Schatzkiste mit zurück, die er in dem Hobbitdorf unter der Bodendiele gefunden hatte. "Schaut her, das habe ich neben vielem anderen in diesem Dorf gefunden!" Vorsichtig stellte er seinen Fund auf den Tisch und öffnete den mit 'Mein Schatz' beschrifteten Deckel.

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„Wie dem auch sei - Man braucht Leute mit Verstand für diese Abenteuer - was auch immer - Geschichte!"
"Dann wirst Du gewiss nicht ausgewählt, Pip!"
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Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: thilwen]

Neugierig beugten sich Floris und Flora über die Kiste und auch Eikenbrand beäugte den Fund skeptisch.
Mehrere irrisierende Glasmurmeln schimmerten im Licht des Kaminfeuers. Eine armlange Schnur aus feiner Wolle war zu einer Art Nest geflochten worden, in dessen Mitte zwei wunderbar grüngemaserte Vogeleier lagen, wohl versteinert in der Zwischenzeit. Daneben eine Brosche, silbern vermutlich unter ihrer angelaufenen Außenschicht. Und dann noch zwei besondere Sammelstücke: Ein mumifizierter Frosch, graugrün und schrumpelig, aber noch eindeutig zu erkennen und ein sehr sauberes Skelett eines kleinen Fisches.
"Ein verlassenes Dorf am Fluss, sagt Ihr?" vergewisserte sich Eikenbrand nochmals. "Dann ist an der Geschichte deiner Urgroßmutter vielleicht doch mehr dran, als man denkt!" fügte der Köhler nachdenklich hinzu. Seine Frau nickte, setzte aber mit Blick auf ihren Sohn hinzu: "Mag sein, bis auf den Teil mit dem blutrünstigen Dämon, der ist ganz sicher nicht wahr!" Das fehlte gerade noch, dass die Gute-Nacht-Geschichte Floris, statt ihn zum Schlafen zu bringen, Alpträume bescherte!

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Ni ikrît fund!!! Trau nie einem Elben!!!
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thilwen

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: Ailin]

Isengar schmunzelte. Kein Wunder, dass Flora beunruhigt zu Floris schaute. Aber er war sich sicher, dass der Junge Spaß daran hatte sich das blutrünstige Monster vorzustellen. Jungs in dem Alter waren einfach so, selbst wenn sie dann nachts bibbernd unter der Bettdecke saßen. Aber das hätten sie nie zugegeben.
"Ja, der wahre Kern zu der Geschichte ist vermutlich viel harmloser. Vielleicht war es so etwas langweiliges wie eine Rattenplage. Oder vielleicht sind Orks im Tal des Anduin unterwegs gewesen. Aber das werden wir wohl kaum noch herausfinden." Der Hobbit streckte sich. "Vergebt mir, ich bin schon lange unterwegs heute. Mir fallen langsam die Augen zu. Macht es Euch etwas aus, wenn ich mich hier an der Wand in meine Decke rolle, dann bin ich euch nicht im Weg." Kaum hatte er ausgesprochen, stand Flora lächelnd auf. "Lieber Herr Abenteurer. Ihr braucht nicht auf dem Boden zu schlafen. Floris holt euch einen Strohsack, dann habt ihr es etwas bequemer und wärmer." Und schon schoss der Junge davon und kam, einen Strohsack hinter sich herziehend wieder herein. Isengar dankte ihm und wickelte sich auf dem Strohsack in seine Decke. Doch offensichtlich war er nicht der einzige, der müde war. Es dauerte nicht lang und die ganze Köhlerhütte war dunkel und nur das pfeifende Atem - vermutlich Eikenbrands - war noch zu hören.

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Damaris

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: thilwen]

Ascarion nahm einen großen Schluck des Dorwinionweines und ließ ihn in leichten Wellen seinen Gaumen umspielen. „Vorzüglich“, bestätigte er und Thranduils Mundwinkel verzogen sich zu einem kurzen Lächeln.
„An Nächten wie dieser, wenn die Sterne besonders hell scheinen und wir dieses Festmahl zubereiten, lasse ich ein Fass dieses besonderen Tropfen öffnen“.
Erneut roch der König an seinem Kelch und kostete einen Schluck. Dann hob er die Hand und ein paar Elben mit Musikinstrumenten erschienen auf der Terrasse und traten hinter den noch gedeckten Tisch unter dem Baldachin, an dem Thranduil, Legolas, Ascarion und noch weitere hochgeborene Elben saßen.
Sie hatten schon gespeist und gerade wurde das restliche Geschirr abgeräumt. Ardagast, der sich auch zu ihnen gesellt hatte, hatte bereits höflich das Fest verlassen, wie auch andere der Feiernden. Das Sternenlichtfest hatten die Waldelben bereits ein paar Tage zuvor im Wald gefeiert, doch dort wurden sie von den Zwergen überrascht, weshalb der König zu einem erneuten Nachtmahl geladen hatte.
Als die Musiker zu spielen begannen, vertieften die restlichen Gäste unter dem Sternenhimmel ihre Gespräche und da Ascarion an Legolas' Seite saß, sprach er den Noldor an: „Schicke Armbrust“. Auf Ascarions überraschtes Gesicht hin, (denn er hatte seine Fernwaffe natürlich nicht mitgenommen), sagte Legolas: „Ich habe Euch gesehen, als Ihr im Thronsaal wart. Ich bin selten Elben begegnet, die diese Waffe und dafür keinen Bogen mit sich führen“.
Ascarion stellte seinen Kelch ab und wandte sich dem Prinzen zu. „Die Armbrust gehörte einst meiner Mutter und später, als sie sie mir vermachte, fand ich heraus, dass man mit ihr viel leichter jagen kann und so wurde sie zu meiner Gefährtin“.
Legolas war neugierig und stellte sogleich mehrere Fragen zur Schussfrequenz, Bolzengeschwindigkeit und Nachladezeit und schon waren die beiden Elben in ein langes Gespräch über ihre Waffen und Kampferfahrungen vertieft. Erst als die Musik wieder verstummte und Thranduil sich erhob und in seine Gemächer verschwand, tranken die beiden auch die letzten Schlücke leer und taten es dem König gleich.

In seinem Zimmer angekommen schnürte er seine ledernen Armschienen auf und zog seinen Wams aus, den er von den Waldelben bekommen hatte. Seine eigene Kleidung war frisch gereinigt worden und ruhte im Inneren seines Schrankes. Ascarion trat an das Waschbecken heran und spritze sich das Wasser ins Gesicht und in den Nacken. Eigentlich konnte er Wein in größeren Mengen genießen, doch Thranduils Tropfen hatten es in sich. Die Spritzer glitten kalt an seinem vernarbten Oberkörper herab, doch der Elb legte sich hin, ohne sich abzutrocknen. Heute Nacht würde er zum ersten Mal wieder tief schlafen, das wusste er.
Immerhin hatte er auf dem Fest einen Weg gefunden, wie er Thranduils Schale vielleicht brechen konnte. Er würde in den nächsten Tagen gemeinsam mit Legolas jagen gehen und mit etwas Geschick würde bald der eigene Sohn vor seinem König stehen und um einen Gefallen bitten...

—(•· To be forgotten is worse than death ·•)—

Geändert durch Damaris (21.03.2017 09:09)

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PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: Damaris]

Pado hatte tief und fest geschlafen und so lang wie schon eine ganze Zeit nicht mehr. Im Auenland wäre schon Zeit für das zweite Frühstück gewesen, aber hier im Waldlandzimmer drang nicht genug Helligkeit herein, dass Pado wach geworden wäre. Doch irgendwann spürte er, wie er an der Schulter gerüttelt wurde: "Lass mich, Tante Rubella! Ich muss erst später zum Onkel in den Laden!" murrmelte er und schob die rüttelnde Hand zur Seite. "Nichts da, Bursche, du hast lang genug geschlafen!", tönte es sehr nah an seinem Ohr. Hm, war nicht die Tante. Vorsichtig öffnete er ein Auge, nur um in das schmunzelde Gesicht seines Cousins zu schauen. "Na, wenn du bei der alten Schachtel Rubella so lang geschlafen hättest, hätte die dich sicher nicht so sanft geweckt wie ich!" Bilbo gab ihm einen Klaps auf die Schulter. "Los, auf mit den faulen Knochen! Ich hab nämlich eine Idee. Nur dooferweise sind mir gerade deine Kollegen abhanden gekommen. Während du so ewig geschlafen hast, sind die nämlich irgendwo hier unterwegs. Also, auf jetzt, hilf mir Grimm und Ardagast suchen!"
Pado stand auf und streckte sich erst einmal ausgiebig. So viel Information auf nüchternen Magen war etwas viel auf einmal. "Ist ja gut, Bilbo! Ich bin ja schon auf, aber du wirst nicht von mir erwarten, dass ich auf große Suche gehe, ohne einen Bissen im Magen!" Bilbo, der gerade selbst schon an den Tisch getreten war und sich mit Rührei, Speck und Brot bedient hatte, winkte den Jungen kauend herbei: "webef Dimg hab scheine Seit!", bestätigte er undeutlich. Und nun saßen die Zwerge schon so lange im Kerker, da kam es auf eine Viertelstunde auch nicht mehr an. Frisch gestärkt machten sich die beiden Hobbits dann auf die Suche. Bilbo wollte vorsichtig die oberen Regionen erforschen, Pado, der ja freien Aktionsradius hatte, dachte einmal Richtung Kerker zu gehen. Vielleicht war ja da irgendwer zu finden.
Er war gerade den Gang entlang gekommen und bog um die erste Säule, da fand er sich Nase an Bauch mit dem ersten Gesuchten: "Oh, guten Morgen Ardagast, dann brauch ich ja gar nicht mehr lang zu suchen!", grinste der Hobbit nach oben. Leise setzte er hinzu: "Bilbo schickt mich. Er meint was gefunden zu haben!"

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Ein Hobbit tut sowas nicht, ha!
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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: PadogasTook]

Ardagast, der gerade vor dem großen Donnerwetter geflüchtet war, war gerade dabei zu seinem Gemach zurückzukehren und nach seinen Komplizen, ja so konnte man es nennen, zu suchen, da kam ihm auf einmal Pado entgegen. ''Das sind ja gute Neuigkeiten'', entgegnete der Zauberer erfreut und fügte mahnend hinzu: ''Auch wenn eigentlich gesagt wurde, dass du und Grimm nicht alleine losziehen dürft!'' In jenem Moment schien Pado auch klar zu werden, dass er gerade gegen die Regeln verstoßen hatte, aber zum Glück befand sich keine Waldlandwache in der Nähe. ''Wo treffen wir uns denn? In meinem Gemach? Oder irgendwo anders?'', fragte der Zauberer.



Et Eärello Endorenna utúlien. Sinome maruvan ar Hildinyar tenn' Ambar-metta.
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PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: DerDunkelgraue]

Ups, stimmt ja, Pado war die Anweisung nicht allein unterwegs zu sein, fast entfallen und Grimm offensichtlich auch. "Ja, in deinem Gemach sollten wir uns treffen. Da gibt es auch Frühstück! Bilbo sucht im oberen Bereich. Der kennt sich dort so gut aus, dass ihn wirklich keiner sieht. Ich frage mich, wie er das macht. Denn auf diesen Stegen gibt es Stellen, da kommt man meiner Meinung nach nur unsichtbar durch!" Pado grinste schief. Bald waren sie wieder in Ardagasts Gemach und da Pado nicht allein unterwegs sein sollte, machte er sich ein zweites Mal über den Frühstückstisch her.

Bilbo hatte in der Zwischenzeit mit Hilfe seines Rings, dessen Vorhandensein er immer noch niemandem offenbart hatte, die kritischen Stellen, über die Pado nachgegrübelt hatte, überwunden. Er hatte so eine Ahnung, wo der lange Mensch sein konnte. Und tatsächlich fand er Grimm grübelnd vor dem Teich stehen, über den sie gestern Abend gesprochen hatten. Aus einer Nische heraus, in der er flugs seinen Ring abgestreift hatte, rief er Grimm leise an: "Herr Grimm, kommt schnell zu einem Treffen in Ardagasts Gemach. Ich glaube, es gibt eine Lösung unseres Problem!" Der Mann nickte und machte sich auf den Weg, nachdem ihm Bilbo noch erklärt hatte, dass er gleich nachkommen werde. Ach, das war aber auch alles kompliziert egal ob mit oder ohne Ring.

Nichtsdestotrotz fanden sich die vier Verschwörer nach kurzer Zeit einträchtig am Frühstückstisch versammelt. Zumindest die beiden Hobbits fanden es völlig zufriedenstellend innerhalb einer Stunde zweimal zu frühstücken.

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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: PadogasTook]

''Bilbo, wenn es dich nicht allzu sehr stört, dann leg doch mal bitte dein Essen zur Seite und erzähl uns, was du herausgefunden hast'', stänkerte Ardagast genervt und keine Sekunde später war der Hobbit auch ''fertig''. Er holte aus. ''Du hattest absolut Recht, Ardagast!'', sagte der Hobbit ein wenig ungenau und fuhr dann fort: ''Ich bin dem Wein gefolgt, wie du es gesagt hast. Irgendwo weiter unten gibt es einen Weinkeller. Von dort aus, werden die leeren Fässer mit Hilfe eines Mechanismus in den Fluss zurückgeworfen!'' Alle sahen ihn mit großer Erwartung an und hatten eigentlich damit gerechnet, dass da noch etwas nachkommt. Doch es kam nichts. ''Das ist dein Plan?'', fragte der Zauberer zweifelnd. ''Das wird doch nie funktionieren! Wie sollen denn...'' Und dann machte es plötzlich Klick bei Ardagast und er schlug sich mit der Hand an die Stirn. ''Aber natürlich! Das ist eine grandiose Idee, Bilbo! Wenn wir die Zwerge in die leeren Fässer stopfen, dann könnten sie davonkommen, ehe die Elben irgendetwas mitbekommen!''



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PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: DerDunkelgraue]

Pado war ein Mangoldstängel mit Kräuterquark im Mund stecken geblieben, als er Bilbos Vorschlag hörte. Fast hätte er den Quark quer über den Tisch geprustet: "Du willst was? Alle in Weinfässer stecken?" Er wechselte einen Blick mit Grimm. Der Breeländer hob eine Augenbraue und zuckte mit den Schultern.
Bilbo nickte: "Ja, das ist doch ideal, denn wohin wollen wir?" "Raus?", meinte Pado. Bilbo verdrehte leicht genervt die Augen: "Ja, schon, aber danach?"
Grimm beugte sich vor: "Nach Seestadt, Pado! Und genau dahin werden die Fässer geflößt! Bilbo, hast du herausgefunden, wann Fässer weggeschickt werden sollen?"
Bilbo lächelte: "Und das ist das Geniale an dem Plan! Thranduil hat wohl für die Festlichkeiten reichlich Wein geordert, der jetzt fast komplett aufgebraucht ist. Da unten warten um die 20 Fässer, die morgen früh auf den Weg geschickt werden sollen!"
Pado sah nachdenklich den Zauberer an: "Und wer erklärt das den Zwergen? Ich möchte wirklich Thorins Gesicht sehen, wenn er den Plan hört - und Ailins ebenfalls!"

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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: PadogasTook]

''Wir werden ihnen einfach nichts davon erzählen und sie vor vollendete Tatsachen stellen'', antwortete der Zauberer pragmatisch und sah dann erneut zu Bilbo. ''Aber wie kriegen wir sie aus den Zellen raus? Irgendwo müssen wir ja einen Schlüssel herkriegen und wir können nun wirklich keine der Wachen angreifen oder so. Hast du dafür auch eine Idee?'', fragte Ardagast. Bilbo nickte. ''Wir müssen einfach hoffen, dass eine der Wachen die Schlüssel irgendwo aufhängt. Um den Rest kümmere ich mich dann schon'', erklärte der Hobbit ohne genaue Details zu nennen. ''Dann hoffen wir mal, dass das gelingt...''



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