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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI

RoisinDubh

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: Ailin]

Kára konnte von ihrer Zelle aus weder Finn und Kili, noch Dwalin sehen, aber sie konnte sich nur zu gut vorstellen, wie die beiden Jüngeren beim Gepolter des erfahrenen Kriegers direkt zwei Köpfe kleiner wurden. Was hatten sie sich auch dabei gedacht? Alle waren gereizt, aber das war noch lange kein Grund, sich direkt in die Haare zu kriegen. Und dann noch Finbars unbedachter Kommentar! Allerdings -
"Ganz unrecht hat er nicht", murmelte sie zu sich selbst, ohne dass Nori es hören konnte. Vielleicht war es an der Zeit, dass Thorin sich auf einen Handel mit dem Elbenkönig einließ. War sein Stolz wirklich mächtiger als der Wunsch, den Einsamen Berg am Durinstag zu betreten?
"Mahal, bitte lass uns hier schnell rauskommen, ehe wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen", sagte sie und starrte missmutig auf die Gitter.

"Mahal hat uns Zwerge hart und ausdauernd gemacht. Unsere Knochen sind wie der Fels, aus dem er unsere Väter formte, und in unseren Adern fließt das Blut heißer als flüssiges Gold.“ - Kára

~~~

"I belong with my brother!"
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Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: RoisinDubh]

Langsam wagte Ailin wieder, Luft zu holen, die beiden Streithähne nebenan waren verstummt.
Dwalin drehte sich zu ihr um:
"Dein Bruder ist noch jung und redet unbedacht. Thorin wird dem Elben nicht nachgeben, dafür kenne ich ihn zu gut, glaub mir!"
Er trat näher uns setzte leise hinzu:
"Mein Bruder Balin ist der Diplomat von uns beiden, er würde an Thorins Stelle sicher verhandeln, Stolz hin oder her. Aber Thorin hat zuviel erlebt, auch und gerade mit diesem Spitzohr, um einzulenken. Ich kanns ihm nicht verübeln. Wir müssen einen anderen Weg hier raus finden!"
Ailin nickte und wandte zaghaft ein: "Aber wie lange mag das dauern?" Dwalin zuckte die Schultern:
"Keine Ahnung, wir müssen auf unsere Chance warten."
Eine andere Möglichkeit sah Ailin auch nicht. Wenn das Warten nur nicht so zermürbend wäre!

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Ni ikrît fund!!! Trau nie einem Elben!!!
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Kayley

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: Ailin]

Zweimal hatte Thorin bis 100 gezählt, um sich zu beruhigen. Und dann noch ein drittes Mal.
Der Blick, den er mit Borin ausgetauscht hatte, hatte selbst den älteren Zwerg in Sorge um die Unversehrtheit der beiden Jungzwerge verstummen lassen.
Und dann hatte Dwalin das Wort ergriffen und Thorin somit mehr oder weniger den Wind aus den Segeln genommen. Das tat er in der letzten Zeit wirklich zu häufig!
Knurrend und unruhig stapfte er in der nun noch kleiner wirkenden Zelle auf und ab und versuchte sich immer wieder ins Bewußtsein zu rufen, dass die beiden jung waren, und unerfahren. Sie wussten es nicht. Sie konnten es nicht nachvollziehen. Sie waren nicht dabei gewesen und sie waren nicht verantwortlich gewesen für das Überleben einer ganzen Sippe!
Mit mühsam beherrschtem Tonfall meldete er sich schließlich doch noch zu Wort.
"Eines Tages wirst du vielleicht einmal große Entscheidungen treffen müssen, Finbar, Finins Sohn. Entscheidungen von Wichtigkeit und Tragweite, und nicht nur solche, welche Spitzhacke du am Morgen mit in die Miene nimmst oder ob du das Steak oder den Fisch bevorzugst! Und wenn dieser Moment gekommen ist, dann reden wir noch einmal über Prinzipien, Stolz und Traditionen!"

Der König konnte das zerknirschte "Es tut mir leid, mein König. Ich wollte nicht respektlos sein." kaum hören, so leise klang es durch den Kerker.

"Und du, Kili, Sohn der Dis; meiner Schwester! Wenn ich mir so ansehe, wie du deine Energie in kindische Späße, in alberne Streitereien und in unnötige Diskussionen steckst, dann frage ich mich, ob du dich an das Gespräch erinnerst, das dein Bruder, du und ich vor dieser Reise geführt haben?"

Dieses Mal erhielt Thorin keine Antwort, doch er konnte sich das Gesicht seines abenteuerlustigen Neffen und auch die Gedanken hinter dessen Stirn sehr gut vorstellen.

Für's erste war wohl genug gesagt.

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"Jede gute Geschichte hat es verdient ausgeschmückt zu werden."

"Es gibt kein Morgen...für die Menschheit!"

"I am fire! I am death!"
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Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: Ailin]

Eikenbrand staunte, als der Hobbit von seinen ausgedehnten Reisen zu den Elben und all den anderen Orten berichtete, von denen er bisher nur gehört hatte. Und Flora und Floris brachten den Mund kaum wieder zu.
Der kleine Mann war wahrlich weitgereist und hatte viel mehr gesehen als sie alle drei zusammen.
Der Köhler stand auf, als Isengar eine Erzählpause machte, griff auf ein Bord und holte eine tönerne Flasche herab, von deren Inhalt er je einen Schluck in den dampfenden Tee gab, den Flora den Erwachsenen gerade nachgoss. Floris schnupperte, doch sein Vater verkorkte die Flasche wieder und stellte sie weg:
"Das ist noch nichts für naseweise Jungen!" zwinkerte ihm sein Vater zu und nahm einen Schluck von dem veredelten Tee.
"Puuuh, Herr Isengar, ich bin beeindruckt. Ich habe nicht halb so viel zu erzählen wie Ihr! Ich wuchs in einer Köhlerhütte am gegenüberliegenden Waldrand auf, in Sichtweite der Seestadt. Damals konnte man dort noch seinem Tagewerk nachgehen, auch wenn die Stadt schon im Niedergang war. Heute ist es ein zerfallendes, stinkendes Fischernest, wo die Armut aus jeder Ritze schaut. Kein Wunder, der raffgierige Bürgermeister sackt alles ein, was irgendwie nach Geld aussieht, während die Leute hungern. Zum Glück brauchen die Schmiede dennoch Holzkohle, sonst hätte ich bald kein Auskommen mehr. Aber der Verdienst wird auch immer weniger. Als mein Großvater noch lebte, erzählte er von den alten glorreichen Zeiten, wo die Seestadt das Zentrum allen Handels im Norden war. Schiffe kamen von weither, von Khand und Harad sogar. Und man handelte nicht nur mit Fischen, Holz und Wein, sondern mit Gewürzen, edlen Stoffen und Aromen. Das waren noch Zeiten! Mein Urgroßvater, dessen Bruder und schon ihr Vater vor ihnen, haben diese Zeit noch miterlebt. Sie konnten kaum so viel Holzkohle produzieren, wie die Zwerge brauchten, die damals noch im Erebor lebten, dem Berg, der den Langen See überragt. Sie schmolzen, gossen und schmiedeten ohne Unterlass, die Essen wurden niemals kalt, die Öfen brannten Tag und Nacht und sie bezahlten selbst einen einfachen Köhler mit Silber und edlen Steinen. Der Reichtum des Berges war der Grund für den Aufschwung Esgaroths...und Thals, der Stadt vor dem Tor der Zwergenfestung. Bis dann dieser Drache kam, Thal dem Erdboden gleich machte und das Zwergenreich verwüstete. Die überlebenden Zwerge gingen fort, und seither ist Esgaroths Bedeutung stetig gesunken, von dem einstigen Handelszentrum ist nicht mehr viel geblieben. Ein paar Fässer Dorwinion für den Elbenkönig ist schon eine lukrative Fracht heutzutage.
Und die Stadt ist voller Bettler, Diebe und Gesindel. Kein Platz zum Leben mehr. Und auch keiner zum Arbeiten. Darum sind wir weggegangen" Eikenbrand musterte den Hobbit: " Wollt Ihr etwa weiter nach Seestadt oder warum seid ihr in der Gegend? Besonders empfehlenswert ist Esgaroth nicht mehr, das sage ich Euch!"

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thilwen

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: Ailin]

Isengar nickte: "Ja, in der Tat führt mich meine Reise nach Esgaroth und zwar gerade weil es eine üble Stadt ist", er machte eine kurze Pause und starrte in die Ferne, "ich fürchte meinen Sohn dort zu finden. Der ist zwar schon älter als Jung-Floris hier aber immer noch minderjährig. Er hat sich, so hörte ich, in den Kopf gesetzt, mich zu suchen und ist nun wohl irgendwo in jener Gegend gelandet. Je eher ich dorthin komme, desto besser wird es sein." Er strich sich stirnrunzelnd über den Nacken und nahm dann einen Schluck aus dem Becher, den Eikenbrand ihm gefüllt hatte. Anerkennend nickte er: "Das ist wirklich ein guter Brand! Stellt Ihr ihn selbst her?"

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„Wie dem auch sei - Man braucht Leute mit Verstand für diese Abenteuer - was auch immer - Geschichte!"
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Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: thilwen]

"Nein, das nicht."
Eikenbrand räusperte sich und zwinkerte Isengar verschwörerisch zu:
"Aber Ihr müsst mir versprechen, in Esgaroth nichts von dem edlen Tropfen zu erwähnen!"
Als der Halbling nickte, fuhr er fort:
"Ich habe einen Vetter dort, der als Zöllner am Tor arbeitet. Steht bei Wind und Wetter dort und kontrolliert die eingehende Fracht und die Papiere. Und muss dem Bürgermeister dafür geradestehen. Kein Job, den ich haben will ,ehrlich gesagt. Ist aber ein feiner Kerl, der Percy. Drückt schonmal ein Auge zu bei den nicht so Reichen. Und ab und an heizt er mal die Destille an."
Der Köhler grinste: "Nur gut, dass er selber die Hand drauf hat. Erführe der Bürgermeister davon, würde der raffgierige Despot auch darauf noch Steuern erheben! Darum haltet besser den Mund und sagt niemandem was von dem Schnaps, sonst versiegt diese Quelle bald.."

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thilwen

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: Ailin]

"Dann auf das Wohl des ehrenwerten Percy, oberster Schnapsbrenner und Zöllner von Esgaroth. Möge ihn nie das Auge des Gesetzes erspähen!" Isengar prostete grinsend dem Köhler zu. "Und falls ich denn Esgaroth erreiche, werde ich ihn gerne um ein Fläschchen seiner gefährlichen Ware erleichtern. Was er nicht mehr hat, kann ihn nicht verraten!" Ein weiterer Schluck brachte ihn wieder zu seinem ursprünglichen Grund, warum er mit Floris hatte mitkommen wollen. "Sagt, Eikenbrand und Flora, wie kommt es, dass Euer Sohn mich als Märchenfigur betrachtet? Gibt es bei Euch Legenden von Hobbits oder Halblingen?"

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Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: thilwen]

"Sagt Percy einen schönen Gruß von seinem Cousin Eikenbrand, dann sollte er Euch eine Flasche überlassen, für die ungemütlich kühlen und feuchten Abende am See" grinste der Köhler, als Floris einfiel:
"Aber klar, Herr Isengar! Mama erzählt mir immer alte Märchen und Geschichten, und in einer davon geht es um Halblinge, die ist nur ein bisschen gruselig, stimmts Mama?" Zustimmung heischend schaute der Junge seine Mutter an, welche nickte. "Eine uralte Geschichte aus dieser Gegend, ich hab sie von meiner Urgroßmutter, die behauptet, es wäre eine wahre Begebenheit. Aber ich denke, es ist nur ein Märchen"

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thilwen

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: Ailin]

Isengar sah die beiden erwartungsvoll an: "Um was für eine Geschichte handelt es sich dabei? Wenn es Euch nichts ausmacht, würde ich sie gerne hören! Viele Märchen haben irgendwo in der Tiefe der Zeit einen wahren Kern."

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Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VI [Re: thilwen]

Flora nahm eine Schluck Tee mit Schuss und lehnte sich zurück:
"In alten Zeiten gab es ein Dorf am Ufer des Großen Stroms.
Dort lebte ein kleines Volk, das man Halblinge nannte. Sie bauten Feldfrüchte an auf den schweren, feuchten Böden, sie hielten Kühe und Schweine, und sie brauten ein gutes Bier.
Am Anduin legten sie Reusen aus und fingen Fische, oder sie angelten nach Feierabend zum Zeitvertreib.
Darüber hinaus kümmerten sie sich nicht um die große weite Welt da draußen.
Krieg und Greuel waren ihnen fremd, sie waren friedliebende Leute.
Doch eines Tages verschwand ein junger Hobbit.
Er war mit seinem Vetter Angeln gewesen, an dessen Geburtstag.
Und dann fand man ihn tot am Fluss. Der Vetter behauptete, er sei allein losgegangen und ein Ungeheuer habe ihn wohl getötet. Doch keiner der Halblinge hatte je ein Ungeheuer gesehen und noch nie war jemand aus dem Dorf einfach umgebracht worden. Der Verdacht fiel auf den Vetter, aber beweisen konnte man nichts. Doch er wurde gemieden und geschnitten und irgendwann verschwand er.
Niemand trauerte ihm nach, er war ein komischer Kauz gewesen, der mit seiner Großmutter allein in einer Höhle lebte und sich wenig um die anderen scherte.
Aber wer weiß, vielleicht hat man ihm auch Unrecht getan. Vielleicht hat auch ihn das Ungeheuer umgebracht.
Denn später gab es immer wieder unheimliche Vorfälle dort.
Vieh wurde gestohlen. Hühner lagen tot in den Ställen, obwohl die Türen geschlossen waren und kein Fuchs noch Marder sie öffnen konnte.
Man munkelte von einem bluttrinkenden Unwesen, das im Dorf umging.
Als irgendwann sogar Säuglinge aus der Wiege verschwanden, zu nachtschlafender Zeit, wurde eine Bürgerwehr aufgestellt, die die Umgebung absuchte. Doch man fand nichts.
Dennoch wurden weiterhin Kinder gestohlen. Und nie konnte der Übeltäter gefasst werden. Er kam immer in finsterster mondloser Nacht, und seine Spuren verliefen sich am Ufer des Flusses.
Man verriegelte Türen und Fenster, doch es half nichts.
Und so verließen die Hobbits schließlich ihr Dorf, das ein finsterer Dämon offenbar heimsuchte.
Sie kehrten nie zurück und niemand weiß, was aus ihnen geworden ist."
Flora verstummte und fügte dann hinzu:
"Wie gesagt, die Geschichte ist mehrere Hundert Jahre alt. Vielleicht hat sie einen wahren Kern, doch ich glaube eher, sie stammt aus dem Reich der Legenden. Es gibt keine Halblinge hier in der Gegend. Und an blutsaufende Gespenster glaube ich auch nicht wirklich. Bestimmt nur ein Schauermärchen, um die Kinder abends ins Bett zu kriegen!"

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