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Der Elbenkönig - Thranduil #7

Der alte Thread brennt, ich mach mal einen neuen auf.

Letzer Beitrag aus altem Thread:
Melian1974 schrieb:
Thranduil hatte den Stein ja nie, und er hat Bard geraten, ihn zu verkaufen, also wie soll er an ihn kommen?
Wenn Bard ihn jemandem gäbe, weil er ihn nicht selbst zurückgeben kann/will, dann kommen doch nur Gandalf, der aber gar keine Verbindung zu dem Stein hat, Dain, der der Erbe von dem Ding ist, oder aber Bilbo in Frage, nach dem Motto: Der hat ihn gestohlen, der soll ihn zurückgeben!
Alles andere macht keinen Sinn. Ich bevorzuge letztere Variante.
Und ich fand im Buch schon merkwürdig, dass die so geheimniskrämerischen, verschlossenen Zwerge überhaupt Nichtzwerge zur Beerdigung zulassen, paßt eigentlich gar nicht zu ihnen, Fremden Einblicke ihre Rituale und Zeremonien zu geben. Gandalf und Bilbo seh ich ein, die waren unterwegs mit dabei, aber darüber hinaus fand ich die Anwesenheit von Menschen und Elben eigentlich eher befremdlich, Staatsbegräbnis hin oder her. Da gings Tolkien wohl mehr um die Rückgabe der beiden Artefakte. Das hat PJ ja nun anders gelöst, und damit sind Bard und Thranduil eigentlich überflüssig dort. Im Falle des Elben war die gegenseitige Abneigung (auch mit Dain) so stark, dass es noch komischer gewirkt hätte, wenn Dain Thranduil eingeladen hätte. Meine Ansicht.





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Weltenbummlerin

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Weltenbummlerin]

KaptainAldarion schrieb:
WENN, dann hätte Thranduil Orkrist auf Thorins Grab gelegt und Bard den Arkenstein,...
Ich fand die Szene im Buch auch sehr schön und versöhnlich und letztendlich ist es sehr schade um diese Szene.
Aber um sie zu zeigen hätte man von Anfang an näher am Buch bleiben müssen. Denn, wie schon gesagt wurde, hatte ja Legolas Orkrist und Thranduil wird zu einseitig negativ und unversöhnlich mit den Zwergen dargestellt und nach DER Szene in DOS wo Thorin und Thranduil in den Waldlandhallen aneinandergeraten und überhaupt nach allen Thranduil-Thorin Szenen wäre es nicht passend gewesen Thranduil auch nur in die Nähe von Thorins Grab zu lassen, sie werden ja als Erzfeinde dargestellt (was ich im Buch nicht so heftig empfand).




Nee, das war im Buch auch nicht so heftig, schon allein weil da die Szene aus dem Prolog nie vorkam, die Thorins Groll auf Thranduil ja erst heraufbeschworen hat.
Ich hätte es nichts desto trotz ein schönes, versöhnliches Ende gefunden und noch nichtmal so komische wenn man bedenkt, dass Thranduil und Dain ja letztendlich sowas wie Nachbarn wurden und im Ringkrieg als Verbündete auf der gleichen Seite standen.

Zumindest die Rückgabe des Arkensteins durch Bard wäre ein Muss gewesen imo.
Und wenn Thanduil Orkrist schon nicht zurück geben darf, hätte wenigstens die Szene reingemusst in der Bilbo ihm kleinlaut die Kette zurück gibt.
Dann wäre dieser story ark auch geschlossen und wir hätten noch eine schöne, buchgetreue Szene gehabt.



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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Weltenbummlerin]

Melian1974 schrieb:
Thranduil hatte den Stein ja nie, und er hat Bard geraten, ihn zu verkaufen, also wie soll er an ihn kommen?
Wenn Bard ihn jemandem gäbe, weil er ihn nicht selbst zurückgeben kann/will, dann kommen doch nur Gandalf, der aber gar keine Verbindung zu dem Stein hat, Dain, der der Erbe von dem Ding ist, oder aber Bilbo in Frage, nach dem Motto: Der hat ihn gestohlen, der soll ihn zurückgeben!
Alles andere macht keinen Sinn. Ich bevorzuge letztere Variante.
Und ich fand im Buch schon merkwürdig, dass die so geheimniskrämerischen, verschlossenen Zwerge überhaupt Nichtzwerge zur Beerdigung zulassen, paßt eigentlich gar nicht zu ihnen, Fremden Einblicke ihre Rituale und Zeremonien zu geben. Gandalf und Bilbo seh ich ein, die waren unterwegs mit dabei, aber darüber hinaus fand ich die Anwesenheit von Menschen und Elben eigentlich eher befremdlich, Staatsbegräbnis hin oder her. Da gings Tolkien wohl mehr um die Rückgabe der beiden Artefakte. Das hat PJ ja nun anders gelöst, und damit sind Bard und Thranduil eigentlich überflüssig dort. Im Falle des Elben war die gegenseitige Abneigung (auch mit Dain) so stark, dass es noch komischer gewirkt hätte, wenn Dain Thranduil eingeladen hätte. Meine Ansicht.



Ich sehe es irgendwie anders als Du Melian. Für mich persönlich wäre es eine sehr versöhnliche Geste gewesen, wenn Thranduil und Bard zur Beerdigung geladen gewesen wären. Auch wenn Thranduil zu Bard gesagt hat, dass er den Stein verkaufen soll. Wenn Bard ihn noch gehabt hätte, hätte er ihn Thranduil mit Sicherheit auch gegeben. Aber als Zeichen der Versöhnung, hätten ruhig Bard und Thranduil den Stein gemeinsam übergeben können, um ihn auf Thorins Grab zu legen. Aus meiner Sicht, wäre es auch sehr positive für Thranduils Charakter gewesen, wenn er den Stein auf Thorins Grab gelegt hätte. Dadurch das Thranduil nicht geladen ist, zeigt es aber auch, wie stur die Zwerge sind und wie tief der Hass der Zwerge gegenüber Thranduil und seinen Elben ist. Somit werden die Zwerge genauso unversöhnlich dargestellt wie Thranduil. Wie die Szene mit Orckrist gelöst wurde, kann ich mit leben, schließlich ist Legolas ja Thranduils Sohn. Aber bei Thorin handelt es sich so zu sagen, um ein Staats-Begräbnis und da wäre es schon angebracht gewesen, wenn Thranduil und Bard eingeladen gewesen wären, denn die beiden sind genauso Staatsoberhäupter, wie Thorin es war. Aber vor allen Dingen, sind die Menschen, die die Nachbarn der Zwerge sind, auch nicht eingeladen. Also ich kenne es nur so,dass die Nachbarn zur Beerdigung eingeladen sind.

^^^^^^Mord Sith Cara Mason==Thranduils Herrin^^^^^^
°°°°°°°°°Fifty Shades of Thranduil and Legolas°°°°°°°°

*******************************************************
^^^^ Lang lebe König Thranduil !! ^^^^
°°°°Aran nin namarie ( Mein König "Thranduil", lebe wohl )°°°°
Thranduil=The greatest Elvenking for ever !?
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Melian1974

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

Ich kenne Beerdigungen, wo nur die engsten Verwandten geladen wurden, weil die Familie das als sehr persönliche Angelegenheit betrachtet hat und nicht als öffentliches Ereignis. Auch diese Haltung muß man akzeptieren.
Genau wie der eine eine Hochzeit mit 200 Gästen feiert und der andere mit Braut alleine aufs Standesamt geht. Da tickt jeder anders.
Und ich glaube eben, dass die Zwerge (und übrigens auch die Elben!) nicht gern Fremden Einblicke in diese Rituale geben, sie das als sehr persönliche Angelegenheit betrachten.
Natürlich hatte das im Biuch den Sinn, die Versöhnung zu zeigen, in dem man diese Sachen zurückgibt. Aber nachdem es im Film anders gelöst wurde und die Beziehung auch konfliktbeladener ist, machte es für mich Sinn, das wegzulassen und nur zu zeigen, dass der Arkenstein ebenfalls wieder da ist. Mir erschließt sich im Film nur nicht ganz, was Beorn und Radagast beim Begräbnis zu suchen haben, Gandalf und Bilbo ist klar, sie sind Gefährten.

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If this is to end in fire we will all burn together--Thorin Oakenshield,Durins Heir

Will you follow me,one last time?-Thorin,King under the Mountain

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athameg

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Natürlich ist es, auch schon im Buch, genaugenommen out of character, dass der Elb Thranduil und der Mensch Bard bei dem Begräbnis anwesend sind, aber es hat da eben, wie du schon sagst, eindeutig den Sinn, zu zeigen dass da so etwas wie eine Versöhnung stattfindet. Und diese Buch-Lösung hätte für den Film nicht funktioniert, finde ich. Die setzt nämlich voraus, dass Bard und Thranduil anwesend sind. Wenn's nur einer von beiden ist, fragt man unwillkürlich warum der andere nicht auch da ist. Bard in der Szene, das hätte funktioniert (und tatsächlich ehren Bard und die Menschen von Thal ja tatsächlich den Toten, wenn sie auch nicht anwesend sind). Aber Thranduil, so wie er im Film dargestellt wird, das hätte eben nicht funktioniert. Das hätte ausgesehen wie dieses unsägliche "jemand braucht bloß gestorben zu sein, und sofort finden ihn alle ganz toll". Eine ziemlich schäbige Haltung, und das hätte Thranduil denn doch nicht verdient. Also war es für den Film eine kluge Lösung, sowohl Bard als auch Thranduil wegzulassen (und die Rückgabe von Orcrist Legolas zu überlassen).

Die Anwesenheit von Bilbo und Gandalf braucht eigentlich keine Erklärung, das versteht sich gewissermaßen von selbst. Aber, warum Radagast und Beorn? Für Radagast habe ich auch keine perfekte Erklärung. Ich probier's einfach mal so: der ist ja nicht nur ein durchgeknallter Typ, der ist ja immerhin auch einer der Istari (und davon merkt man in BOFA tatsächlich mehr als in den anderen Filmen). So jemand hat ja wohl gewissermaßen überall Zutritt, und seine Anwesenheit ist in jedem Fall eine Ehre.

Beorn ist komplizierter. So wie der Film jetzt ist, ergibt das keinen Sinn. Aber es war ja wohl ziemlich lange und ziemlich detailliert eine Szene geplant, in der Beorn den (in diesem Fall im Gegensatz zum Buch schon toten) Thorin vom Schlachtfeld trägt. Diese Szene, wenn sie denn im Film wäre, würde die Dinge ein bisschen ändern. Denn Beorn wurde ja durchaus als jemand dargestellt, der genaugenommen nichts von Zwergen hält und ihnen sehr misstrauisch gegenübersteht. Nun hat aber Thorin Azog getötet, der eben auch für Beorn der Todfeind schlechthin war (eine für den Filme erfundene und sehr deutlich betonte Sache). Grund genug also für Beorn, seine Einstellung gegenüber Thorin zu ändern. Es ist wirklich schade, dass die Szene, in der Beorn Thorin vom Schlachtfeld trägt, fehlt, so dass sich Beorns Aktivität in dieser Sache auf bloßes Dabeistehen reduziert. Denn: wenn diese Szene drin wäre, dann würde Beorns Anwesenheit gewissermaßen die Anwesenheit von Bard und Thranduil als Versöhnungszeichen ersetzen.

Früher suchten die Hexen ihre Alraunen unterm Galgen, heute suchen sie sie im Internet. "Die Welt ist im Wandel", in der Tat.
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Keldorn1

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: athameg]

Thranduil musste halt im Film als dunkle Seite gezeigt werden, damit Tauriel die helle Seite der Elben repräsentieren konnte. Und Legolas findet zu seiner Kampfgefährtin ins "helle Licht" zurück und entfremdet sich daher von seinem Vater. Das war aber schon in der Nazugszene zu erahnen. Als Thranduil Nazug geköpft hat, was für Legolas völlig unverständlich war. Genauso war es bei Tauriels Verbannung die einen willkürlich unüberlegt handelnden Thranduil als absoluten Despoten zeigt. Alle Szenen aus dem Buch hätte man lässig im Film unterbringen können, vor allem in 3 3 Stundenfilmen. Und noch eine hübsche Lovestory für Kili und Tauriel dazu mit komplettem Abschluss aller Handlungsstränge, schade. Man hat die ganze Spieldauer aller Filme nicht effektiv genutzt.

"Tyë melinyë Kili tennoio, an melmenya avalanda ná melme" ("Ich liebe dich Kili bis in alle Ewigkeit, denn meine Liebe ist grenzenlos.") Tauriels letzte Worte an Kilis Grab.
Cala Ambarinyo Tauriel !!!!

Geändert durch Keldorn1 (02.05.2016 18:30)

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Melian1974

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: athameg]

@Keldorn1
Ich bin auch kein sonderlicher Fan von Thranduil. Dass er aber Tauriel verbannt, die gegen seinen Befehl gehandelt hat als seine Untergebene, kann ich ihm nicht verübeln. Überreagiert wäre, wenn er sie dafür umgebracht hätte, Verbannung war ja vergleichsweise harmlos. Hintergangene Könige können auch ungestraft ganz anders reagieren
Was den Ork angeht, diese Sache geht mir aber auch gegen den Strich, immerhin hat Thranduil versprochen, ihn zu verschonen. Klar reagiert Legolas dann mit Unverständnis, weil sein Vater das eigene gerade gegebene Wort bricht.
Ist aber eben nicht mit der anderen Szene vergleichbar.

athameg schrieb:
Natürlich ist es, auch schon im Buch, genaugenommen out of character, dass der Elb Thranduil und der Mensch Bard bei dem Begräbnis anwesend sind, aber es hat da eben, wie du schon sagst, eindeutig den Sinn, zu zeigen dass da so etwas wie eine Versöhnung stattfindet. Und diese Buch-Lösung hätte für den Film nicht funktioniert, finde ich. Die setzt nämlich voraus, dass Bard und Thranduil anwesend sind. Wenn's nur einer von beiden ist, fragt man unwillkürlich warum der andere nicht auch da ist. Bard in der Szene, das hätte funktioniert (und tatsächlich ehren Bard und die Menschen von Thal ja tatsächlich den Toten, wenn sie auch nicht anwesend sind). Aber Thranduil, so wie er im Film dargestellt wird, das hätte eben nicht funktioniert. Das hätte ausgesehen wie dieses unsägliche "jemand braucht bloß gestorben zu sein, und sofort finden ihn alle ganz toll". Eine ziemlich schäbige Haltung, und das hätte Thranduil denn doch nicht verdient. Also war es für den Film eine kluge Lösung, sowohl Bard als auch Thranduil wegzulassen (und die Rückgabe von Orcrist Legolas zu überlassen).

Die Anwesenheit von Bilbo und Gandalf braucht eigentlich keine Erklärung, das versteht sich gewissermaßen von selbst. Aber, warum Radagast und Beorn? Für Radagast habe ich auch keine perfekte Erklärung. Ich probier's einfach mal so: der ist ja nicht nur ein durchgeknallter Typ, der ist ja immerhin auch einer der Istari (und davon merkt man in BOFA tatsächlich mehr als in den anderen Filmen). So jemand hat ja wohl gewissermaßen überall Zutritt, und seine Anwesenheit ist in jedem Fall eine Ehre.

Beorn ist komplizierter. So wie der Film jetzt ist, ergibt das keinen Sinn. Aber es war ja wohl ziemlich lange und ziemlich detailliert eine Szene geplant, in der Beorn den (in diesem Fall im Gegensatz zum Buch schon toten) Thorin vom Schlachtfeld trägt. Diese Szene, wenn sie denn im Film wäre, würde die Dinge ein bisschen ändern. Denn Beorn wurde ja durchaus als jemand dargestellt, der genaugenommen nichts von Zwergen hält und ihnen sehr misstrauisch gegenübersteht. Nun hat aber Thorin Azog getötet, der eben auch für Beorn der Todfeind schlechthin war (eine für den Filme erfundene und sehr deutlich betonte Sache). Grund genug also für Beorn, seine Einstellung gegenüber Thorin zu ändern. Es ist wirklich schade, dass die Szene, in der Beorn Thorin vom Schlachtfeld trägt, fehlt, so dass sich Beorns Aktivität in dieser Sache auf bloßes Dabeistehen reduziert. Denn: wenn diese Szene drin wäre, dann würde Beorns Anwesenheit gewissermaßen die Anwesenheit von Bard und Thranduil als Versöhnungszeichen ersetzen.



Stimmt! Dieser Gedanke kam mir auch schon mal bezüglich Beorn. Wenn dieser Thorin in den Berg gebracht hätte wie angedacht, hätte es seltsam ausgesehen, wenn man ihm vor em Begräbnis wieder rausgeworfen hätte. Die Beorn-Szene hätte ich wirklich gern gesehen. Zumal sie buchgetreu ist.
Und Radagast...naja, der hat wohl wirklich Narrenfreiheit^^

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Niquesse

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Die Thranduil-Ork-Köpf-Szene barg eine großartige Story.
Da war jemand, der den kühlen, beherrschten Elbenkönig die Beherrschung gekostet hat. Dieses verzerrte Gesicht, diese Angst und Panik, die plötzlich durchbrachen ... Großartig.
Man witterte eine gewaltige Geschichte dahinter, ein dunkles Geheimnis, das die Welt Thranduils erschütterte ...
Und dann kam nix mehr.

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Keep your eyes in the stars and your feet on the ground.
Theodore Roosevelt
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Duchesse

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Niquesse]

Für mich war das so "Iiiiiiiiiiiih moment! Der erzählt da was, wovon ich nix mehr hören will.... Äh.... Sei still!" *zack*

We see the light at the end of the tunnel. We thought for a second, "Ooh, it might be a train" but it turns out it's a dragon.

https://www.facebook.com/CataleaCosplay/

Geändert durch Duchesse (02.05.2016 21:31)

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Melian1974

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Duchesse]

Duchesse schrieb:
Für mich war das so "Iiiiiiiiiiiih moment! Der erzählt da was, wovon ich nix mehr hören will.... Äh.... Sei still!" *zack*



So hab ich das auch aufgefaßt, der wollte nichts mehr hören davon. Aber bei Legolas kam eben an, dass ein Vater da ein Wort gegeben und gleich darauf gebrochen hat. Das hat ihn ziemlich irritiert. Thranduil hat seinen Ausbruch ja auch ziemlich gekonnt kaschiert.

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