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Mittelerde & andere phantastische Welten » Tolkiens Werke » Fragen die beim Lesen kommen #18

Tarkil

Gefährte

Re: Fragen die beim Lesen kommen #18 [Re: SirBedevere]

Gut dann habe ich mir vielleicht eine falsche Vorstellung von den Elbenschwertern gemacht, ich dachte das solche mächtigen Waffen eine gewisse "Aura" haben. Bisher scheinen ja die "Bösen" Wesen in Mittelerde nichts von Elbenwerk zu halten, so wie die guten Objekte die von Orks hergestellt werden verabscheuen.

Es ist vielleicht keine Erklärung aber es reicht mir dennoch. Dank dir!

"Glaubt nicht, daß im Lande Gondor das Blut von Númenor kraftlos sei oder all sein Stolz und seine Würde vergessen durch unsere Beherztheit wird dem wilden Volk des Ostens noch Einhalt geboten und der Schrecken von Mordor in Schach gehalten; und allein dadurch werden Frieden und Freiheit bewahrt in den Ländern hinter uns, die wir das Bollwerk des Westens sind."

Boromir von Gondor
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NiFinger

Gefährte

Re: Fragen die beim Lesen kommen #18 [Re: Tarkil]

Die Guten mögen die tiefbösen Objekte verabscheuen, so wie einen Morgulpfeil oder den Einen Ring; gewöhnliche Objekte der Bösen jedoch scheinen zumindest den Zwergen wenig anzuhaben, da diese nicht davor zurückschrecken, die Orks während der Fässerflucht mit orkischen Waffen zu killen.

der Hobbnick

Das Making-Of meines ersten Romans:
Nick Finkler, Weltensammler

~.~.~

Die Welt ist ein Spiel. Beweise gefällig?
Bosskill 4 Tea
Der Alltag eines Zockers. Skyrim, Zelda, Final Fantasy und mehr.
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Der FlammiferArdapedia-Admin

Gefahr

Re: Fragen die beim Lesen kommen #18 [Re: NiFinger]

NiFinger schrieb:
die Orks während der Fässerflucht mit orkischen Waffen zu killen.


Film, nicht Buch.

Aiya Ëarendil elenïon ancalima, or Endórë leltana Quendin ar Atanin!
Aiya Ëarendil calë nó Anar Iþilyëo colindo! Elen mornïessë, mírë andúnessë, silmarillëa auressë!
Aiya Morinehtar, Eruhínïon alcarë!

· ~ • ~ · ~ • ~ · ~ × ~ · ~ • ~ · ~ • ~ ·
Träger des Falkenaugen-Ordens
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Rog

Gefährte

Re: Fragen die beim Lesen kommen #18 [Re: Der Flammifer]

@ SirBeldevere:
Vielleicht trifft diese Theorie nicht auf Glamdring zu aber auf andere elbische Klingen vielleicht schon, so Stich und Orcrist.

Chaos is a ladder - Petyr Littlefinger Baelish (ASOIAF)
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BarrelRider

Gefährte

Re: Fragen die beim Lesen kommen #18 [Re: Rog]

In einem der Film-Threads ging's grad mal wieder um Balins Moria-Quest. Meine Frage passt aber wohl besser hierher, weil sie sehr ans Buch gebunden ist. Und zwar folgendes: Im Kapitel Elronds Rat, erklärt Gloin, dass Balin nach Moria aufgebrochen ist und nennt die Hoffnung den Ring der Zwerge zu finden als einen Grund, weshalb er gegangen ist. Gandalf antwortet daraufhin gleich, dass in Moria kein Ring zu finden ist, da Thror den Ring an Thrain weiter gegeben hat bevor er vor den Toren Morias gefallen ist.Thrain wurde ja etwas später entführt und der Ring wurde ihm in Dol Guldur von Sauron genommen. Davon wusste Gandalf ja auch Bescheid, da er Thrain in Dol Guldur getroffen hat und es zur Schlüsselübergabe kam. Nun zur eigentlichen Frage: Wieso hat Gandalf nie einen Zwerg berichtet, dass ihr Ring in der Hand des Feindes ist ? Hätte er es Balin erzählt, wäre er vielleicht nicht nach Moria gegangen und hätte nicht sein Leben gegeben. Gandalf ist ja schließlich der Berater der Völker von Mittelerde, wieso verschweigt er das ?

"Für den König!“
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SirBedevere

Gefährte

Re: Fragen die beim Lesen kommen #18 [Re: Rog]

Rog schrieb:
Vielleicht trifft diese Theorie nicht auf Glamdring zu aber auf andere elbische Klingen vielleicht schon, so Stich und Orcrist.



Die Trolle haben demnach also gleich zweimal das unwahrscheinliche Glück auf Schätze aus dem untergegangenen Gondolin zu stoßen?! Einerseits Glamdring und andererseits Orcrist und Stich?
Die sollten ihre eigene Show auf DMAX bekommen: "Tom, Bert & William: Troll Treasure Hunters".

Oder gehst du davon aus, dass die Schwerter bei unterschiedlichen Gelegenheiten (im Abstand von Jahrhunderten) erbeutet wurden, um dann irgendwie im gleichen Schatzhort in (bspw.) irgendeiner Höhle zu landen, wo sie dann von den Trollen gefunden wurden? Ich denke es ist vernünftiger anzunehmen, dass die anderen Klingen aus der gleichen Quelle stammen wie auch Glamdring: Der Plünderung Gondolins.


BarrelRider schrieb:
In einem der Film-Threads ging's grad mal wieder um Balins Moria-Quest. Meine Frage passt aber wohl besser hierher, weil sie sehr ans Buch gebunden ist. Und zwar folgendes: Im Kapitel Elronds Rat, erklärt Gloin, dass Balin nach Moria aufgebrochen ist und nennt die Hoffnung den Ring der Zwerge zu finden als einen Grund, weshalb er gegangen ist. Gandalf antwortet daraufhin gleich, dass in Moria kein Ring zu finden ist, da Thror den Ring an Thrain weiter gegeben hat bevor er vor den Toren Morias gefallen ist.Thrain wurde ja etwas später entführt und der Ring wurde ihm in Dol Guldur von Sauron genommen. Davon wusste Gandalf ja auch Bescheid, da er Thrain in Dol Guldur getroffen hat und es zur Schlüsselübergabe kam. Nun zur eigentlichen Frage: Wieso hat Gandalf nie einen Zwerg berichtet, dass ihr Ring in der Hand des Feindes ist ? Hätte er es Balin erzählt, wäre er vielleicht nicht nach Moria gegangen und hätte nicht sein Leben gegeben. Gandalf ist ja schließlich der Berater der Völker von Mittelerde, wieso verschweigt er das ?



Aus dem Bericht aus den Nachrichten aus Mittelerde geht hervor, dass Gandalf erst sehr viel später realisiert wer der Zwerg in Dol Guldur eigentlich war. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Detail in den folgenden Jahren, in denen Gandalf die Bedeutung von Bilbos Ring vollkommen erfasste, einfach unterging. Es kann natürlich auch sein, dass Gandalf diese Information zurückhielt. Ich kann mir allerdings keinen Grund dafür vorstellen. Immerhin verschweigt er diese Information ja auch nicht einfach, wie du behauptest, sondern erzählt im Rat Gloin davon. Man könnten sich also höhstens fragen, warum Gandalf nicht früher davon berichtet.
Und da würde ich entweder auf ein schlichtes Versehen tippen, oder das Gandalf erst Gewissheit über das gesamte Geschehen und die Zusammenhänge in der Geschichte erlangen wollte bevor er "Halbwissen" verbreitet.

Sir Bedevere: ...and that, my liege, is how we know the Earth to be banana shaped.
King Arthur: This new learning amazes me, Sir Bedevere. Explain again how sheep's bladders may be employed to prevent earthquakes.

Geändert durch SirBedevere (07.08.2014 00:00)

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Tarkil

Gefährte

Re: Fragen die beim Lesen kommen #18 [Re: SirBedevere]

Hat sich eigentlich jemand schon mal gedanken darüber gemacht von was Bilbo eigentlich so gelebt hat bevor er mit Gandalf und den Zwergen los zog? Er schien ja ein ruhiges, beschauliches Leben gehabt zu haben (so wie alle Hobbits) ob er viel von seinen Eltern geerbt hat?

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Boromir von Gondor
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NiFinger

Gefährte

Re: Fragen die beim Lesen kommen #18 [Re: Tarkil]

Ich weiß gerade nicht auswendig, ob irgendwo etwas Genaueres darüber geschrieben wird, aber ich meine mich zu erinnern, dass Hobbits ein tauschendes Volk sind, oder nicht? Also irgendwie kann ich mir gerade nicht vorstellen, dass Hobbits ein - wie wir- alltäglich mit Geld hantierendes Volk sind. Käme mir seltsam vor, dass z.B. Sam von Frodo fürs Gärtnern mit Geld bezahlt wurde. Mir käme es irgendwie sinniger vor, dass man für die Arbeit, die man vollbracht hat, eine Gegenleistung erhält.
In Bilbos Fall - man weiß ja schon anhand seiner Ausstattung vor der ganzen Ereborreise, dass er kein schlecht lebender Hobbit ist, also vielleicht hat er tatsächlich gut von seinen Eltern geerbt, aber möglicherweise nicht im Sinne von viel Geld, sondern von vielen Habseligkeiten, unter anderem auch wertvolleren.
Und wäre ich Bilbo, mit einer Vorratskammer voller unterschiedlicher Lebensmittel, dann würde ich womöglich z.B. ein halbes Käserad gegen zwei Fische eintauschen.

Apropos - ich habe noch immer nicht die AUJ SEE gesehen, weiß also nicht, wie auf dem Markt bezahlt wurde. Wer da mehr weiß und mich berichtigen / ergänzen kann, der möge dies bitte tun.

der Hobbnick

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SirBedevere

Gefährte

Re: Fragen die beim Lesen kommen #18 [Re: NiFinger]

NiFinger schrieb:
Ich weiß gerade nicht auswendig, ob irgendwo etwas Genaueres darüber geschrieben wird, aber ich meine mich zu erinnern, dass Hobbits ein tauschendes Volk sind, oder nicht?



Natürlich verwenden Hobbits Geld: Bilbo ist dafür bekannt nicht geizig mit seinem Geld zu sein; Frodo verkauft Beutelsend an die SB´s (über dessen Preis die anderen Hobbits spekulieren und ihn entweder für zu hoch oder zu niedrig halten); Frodo ist besorgt, dass er davon so wenig mit auf seine Reise genommen hat; Die Hobbits kaufen in Bree ein Pony (für einen überteuerten Preis)...

NiFinger schrieb:
Also irgendwie kann ich mir gerade nicht vorstellen, dass Hobbits ein - wie wir- alltäglich mit Geld hantierendes Volk sind. Käme mir seltsam vor, dass z.B. Sam von Frodo fürs Gärtnern mit Geld bezahlt wurde. Mir käme es irgendwie sinniger vor, dass man für die Arbeit, die man vollbracht hat, eine Gegenleistung erhält.



Wieso wäre das sinniger? Wäre das nicht unheimlich unpraktisch? Was ist, wenn Sam keinen Bedarf an Käse oder Fisch hat?! Wie kommt Sam an die sonstigen Dinge, die man im Leben so brauchen kann, wenn der wichtigste Tauschpartner sein Boss ist? Arbeitskraft gegen Lebensmittel (und so Dinge wie Kleidung, Werkzeuge, Tabbak, Bier etc.) kann nur dann funktionieren, wenn Bilbo ein großes Angebot an Waren hat, welche er mit Sam tauschen kann. Ansonsten muss Sam sich mit dem begnügen, was Bilbo ihn anbieten kann und dann Zeit und Arbeit darauf verwenden jemand anders zu finden, welcher bereit ist, sagen wir mal, Käse oder Fische gegen etwas einzutauschen, was Sam gerne haben möchte.
Ist es da nicht ein klein wenig einfacher, wenn man sich auf Geld einigt mit dem man Alles mit Allem tauschen kann und sich so viel Mühe und Zeit erspart?!

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Geändert durch SirBedevere (07.08.2014 15:58)

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athameg

Gefährte

Re: Fragen die beim Lesen kommen #18 [Re: NiFinger]

Also, ich kann mich jetzt auch nicht erinnern, etwas darüber gelesen zu haben, ob bei den Hobbits so etwas wie Geld existiert. Ich nehme es allerdings an, schon allein wegen der Schluss-Szene im Hobbit-Buch, wo die Besitztümer des totgeglaubten Bilbo versteigert werden. Und eine Versteigerung auf der Basis von Tauschhandel, das geht irgendwie nicht.

Was die Marktszene in der SEE betrifft: da gibt es direkt zu Beginn ein Bild von einem Hobbit, der Käse kauft. Und der bezahlt offensichtlich mit einer Münze.

Früher suchten die Hexen ihre Alraunen unterm Galgen, heute suchen sie sie im Internet. "Die Welt ist im Wandel", in der Tat.
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