Bard schrieb: Nun, in der Romanvorlage taucht er nicht auf, von daher ist er nicht unentbehrlich für den Verlauf der Geschichte. Über die Tatsache, dass der Elbenkönig Legolas Vater ist, weiß der normale Kinozuschauer nicht Bescheid. Und ich sehe keine wichtigere Funktion für ihn, die über einen bloßen Stichwortgeber hinausgehen würde. Da der Zuschauer die Figur aus der Trilogie kennt, würde er aber wahrscheinlich eher erwarten, dass sie in der Geschichte noch eine größere Rolle spielt, zumal Orlando Bloom inzwischen eben ein bekannter Star ist.
Seh ich auch so, hinzu kommt dass er in FotR bei Elronds Rat (für mich zu mindest) den Eindruck erweckt , dass er Bilbo dort zum 1. Mal sieht und erst dort von der Sache mit dem Ring erfährt. Würde er jetzt im HOBBIT eine Rolle bekommen, die so eng mit den Hauptfiguren in Kontakt kommt (zB. Legolas neben Daddy wie die Zwerge gefangen genommen werden, oder wie er dabei ist als Bilbo (im Mithrilhemd) den Arkenstein an Bard übergibt, oder Legolas in der Schlacht), dann würde es für meine Begriffe den Weiterverlauf der Handlung zu FotR stören.
Was ich mir vorstellen könnte, es muss ja einen guten Grund dafür geben, dass Thranduil ein ausgelassenes Trinkgelage veranstaltet. Wobei mehrere Fässer besten Wein weggepichelt werden. Ein Grund dafür könnte sein, dass sein Sohn zB. von einem erfolgreichen Kampf gegen die Orks aus dem Norden oder den Spinnen zurückkehrt.
Wo wir dann den Bogen zur RotK SEE hätten.
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