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Spiel & Spaß » Das Mathom-Haus » Alle Erkenntnisse führen nach Rom. Der Erkenntnisthread.

Keks

Gefährte

Re: Sphinx, schau mal weg! [Re: sphnix]

So, ja, jo, fa, sol, la, si, do

Pero este no es el mundo que yo quiero.

Ich finde tackern super. Ich finde, man sollte viel mehr tackern.
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sphnix

Gefährte

Re: Sphinx, schau mal weg! [Re: Keks]

So la mi do no ho ho ho!




But if you could just see the beauty,
These things I could never describe,
These pleasures a wayward distraction,
This is my one lucky prize.
(Joy Division)
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sphnix

Gefährte

Sphnix schaut mal doch hin: [Re: sphnix]

- Es ist krass, dass es meines Wissens keine Moderichtung des 20. Jahrhunderts gibt, in der bauchfreie Pullover oder T-Shirts für Männer etwas annähernd Gängiges waren.

- Dinge, von denen man immer zuviel hat, aber nie eines in der Nähe, wenn man es braucht: Pflaster, Zahnseide, Pinzetten, Scheren.

- Ich finde die Stimmen von Mamis (sic), die mit ihren Kinderlein quasseln, in der Regel unerträglich. Diese simulierte, unechte, dumme, zwangsinfantilisierte Stimme, die klingt, als habe man Klebstoff, gemischt mit Aprikosenmarmelade im Mund. Zum Kotzen.




But if you could just see the beauty,
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Keliope

Nebelläuferin

Re: Sphnix schaut mal doch hin: [Re: sphnix]

Es gibt daumengroße Monsterbienen...

-----
humanity ver one
Status: FAIL
RESET
LOAD SEQ:
humanity program:
ver two...
ABORT
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Wilferedh

Gefährte

Re: Sphnix schaut mal doch hin: [Re: Keliope]

Keliope schrieb:
Es gibt daumengroße Monsterbienen...



Warum auch nicht, es gibt ja auch das Mathomhaus.

A tiro nin,
Fanuilos!
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sphnix

Gefährte

Re: Sphnix schaut mal doch hin: [Re: Wilferedh]

Zahl der Star Wars-Filme die ich Bislang gesehen habe: 2
Zahl der Star Wars-Filme, bei denen ich Teile verschlafen habe: 2
Zugegeben, den 2. hab ich geschaut, nachdem ich ziemlich spät aus dem Schwimmbad gekommen bin, aber dennoch ist das keine gute Quote.




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mohrchen

Gefährte

Re: Sphnix schaut mal doch hin: [Re: sphnix]

sphnix schrieb:
Zahl der Star Wars-Filme die ich Bislang gesehen habe: 2
Zahl der Star Wars-Filme, bei denen ich Teile verschlafen habe: 2
Zugegeben, den 2. hab ich geschaut, nachdem ich ziemlich spät aus dem Schwimmbad gekommen bin, aber dennoch ist das keine gute Quote.

Bei insgesamt zehn Filmen und zwei Fernsehserien aus dem Star Wars Franchise, ist das erstaunlich unpräzise.

Gruß, Thilo.

Never take your liberty for granted, and be careful whom you vote for because it may be the last election you'll ever have.
-- Garry Kasparov

Terroristen sind NIEMALS Gläubige. Terroristen sind IMMER kranke Arschlöcher!
-- Ralf Ruthe
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sphnix

Gefährte

Re: Sphnix schaut mal doch hin: [Re: mohrchen]

Du meinst, als Stichprobe reicht es nicht?


--------------------
Erkenntnis:
Die spärlichen Kontaktzuckungen von Menschen, die einem ohne Streit aus konventionell-dummen Gründen räumlich im Stich gelassen haben und zu denen man immer viel stärker in mündlichem denn schriftlichem Verhältnis stand: nehmen bald peinliche Züge an. Da man an schriftlichen Austausch nicht gewöhnt ist, vielmehr auch der mündliche Mühe machte, aber immerhin das Dreimal-Sagen und Korrigieren und Korrigieren und Korrigieren und die Rezeption-durch-den-Tonfall-Regulieren mit einschloss, weiß man selbst schriftlich auch nichts mehr zu formulieren. Wenn sowohl die Entfernung als auch die Rahmenbedingungen als auch die bis dahin gewohnte Interaktionsform gegen Besuche sprechen und man überdies die Befürchtung haben muss, das auch in seiner Single-Form latent problematisch-affirmative Leben der Person habe (via am Fernort gegebener Berufstätigkeit und Verpaarung mit einem Individuum, von dem Gutes zu denken man keinen Anlass hat) Formen angenommen, zu denen man schwer schweigen, die man in einer Besuchssituation aber auch nicht thematisieren kann, was soll man dann noch tun? (Dinge schriftlich ansprechen ist zusätzlich zu allem anderen auch deswegen schwer möglich, weil das, was man mitbekommt, auch eine Weise spärlich ist, die detaillierte Bezugnahme ausschließt.)

Das leitet mich zu einem anderen Problem (das mit der in den letzten Tagen gelegentlich angesprochenen Wirkungslosigkeit lose zusammenhängt):
Es ist sehr schwer, Menschen nicht zu belügen und nicht schlecht hinter ihrem Rücken über sie zu reden, wenn man zugleich den Eindruck hat, dass man ihnen gegenüber Probleme entweder nicht ansprechen kann, oder aber, dass dieses Ansprechen zwar formal möglich ist, dass aber das, was man sagt, einem Sonderraum landet, der von allen anderen Lebens- und seelischen Bereichen der jeweiligen Person vollkommen abgeschnitten ist.
Ich war noch zu mittleren Schulzeiten jemand, der sich dem rituellen Lästern über Dritte weitgehend entzogen, der bei zwischenmenschlichen Konflikten Standpunkte eher vermittelt hat, als Partei zu ergreifen usw.
Ich habe mich von dieser Haltung (die nicht nur mit gut-edlen Grundsätzen, sondern auch mit der relativen Gleichgültigkeit der Sphäre "Schule" für mich zu tun hatte) wegentwickelt. Ich tausche mich mit Personen häufig über abwesende Dritte aus, und dieser Austausch ist kein überwiegend positiver. Nun halte ich das, wo es darum geht, dass man seine eigene Einschätzung des Verhaltens/Denkens/der Disposition einer Person erst einmal mit einem anderen bespricht, um die Gegründetheit der eigenen Einschätzung zu prüfen, auch nicht für ein Problem. Es ist da ein Problem, wo man das Resultat dieser Hinterrücks-Absprachen nicht mehr kommunizieren kann.

Ein Faktor dieses Nicht-gut-Kommunizieren-Könnens besteht darin, dass ich in den meisten Fällen (der Vergangenheit wie der Gegenwart) den Eindruck habe, dass die Bereitschaft zur Kritik einseitig oder tendenziell einseitig ist/war. Dass also die andere Person einerseits zu ihren eigenen Überzeugungen in einem gleichgültigeren Verhältnis stand als ich und insofern kein Interesse daran hat/te, mich zu korrigieren/den Dissens auszutragen; und dass andererseits das Interesse der anderen Person an meiner Person geringer ist/war, weswegen die sich nicht die Mühe macht/e, mich zu korrigieren/den Dissens auszutragen. Damit korreliert vage eine bestimmte Beziehungs-Mentalität, die eher dahin drängt, Menschen so lange zu „akzeptieren, wie sie sind“, so lange die Kluft nicht allzu groß ist, und sie wegzuwerfen/auszutauschen, sobald man merkt, dass man „nicht mehr zueinander passt“, als dazu, Beziehungen als Projekt zu begreifen, das idealiter alle Beteiligten verändert. Kurz gesagt: In dem Maße, wie ich von anderen „hingenommen“ werde, ist meine Fähigkeit, sie zu kritisieren, zumindest teilweise blockiert. In jedem Fall bekommt es etwas ungut Einseitiges, und selbst wenn die (von mir kritisierte) Person die Kritik hinnimmt, annimmt, sogar irgendwie wünscht, warte ich doch innerlich immer darauf, zurückgepfiffen oder ausgeblendet zu werden; spätestens dann, wenn die Kritik mit irgendeiner Form von Praxisrelevanz behaftet ist oder wenn ich in irgendeiner Form auf ihr insistieren möchte.

Ich halte es sogar für möglich, dass in manchen Beziehungen eher die Funktion einer Instanz habe oder zumindest hatte (sofern ich das für gegenwärtige Verhältnisse nicht unbedingt annehmen muss, wenn ich es auch leider nicht mit völliger Sicherheit ausschließen kann): Also etwa wie ein Psychoanalytiker oder Beichtvater oder ein Orakel, von dem man sich vielleicht etwas verspricht, das zu konsultieren aber eher mit Pflicht verbunden denn irgend-libidinös besetzt ist, und das man absägt/ignoriert, sobald es das ihm zugewiesene Terrain verlässt, oder sobald man sich von dieser Instanz irgendwie „wegentwickelt“ (wobei sich dann die komplette Irrelevanz der Instanz für die Entwicklung selbst offenbart).

So dass ich in der paradoxen Situation bin, dass (von einer bis vielleicht zwei, allerhöchstens drei Ausnahmen abgesehen) die einzigen Menschen, die kritischen Aufwand mit mir betreiben, meine (weltanschaulichen) Feinde sind, von deren Kritik ich auf irgend-persönlicher sehr wenig bis nichts habe.

Ich beende den Reflexionsstrom hier mal, damit auch andere sich einklinken können - weil mich interessieren würde, wie das anderen geht, wo andere sich in solchen Dynamiken sehen. Ich finde das alles auch deshalb so widersinnig und zum Verrücktwerden absurd, weil es mir - anders als viele anderen Zumutungen, Einschränkungen und Leiden - nicht nur unnötig (das sind die anderen leiden usw. auch), sondern auch so leicht auf individueller Ebene zumindest zum Teil vermeidbar erscheint.




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Gorbag

Gefährte

Re: Sphnix schaut mal doch hin: [Re: sphnix]

Links ist da wo der Daumen rechts ist!

Wieso ist die Tür am Plan eine rechte wärend die bestehende eine linke ist



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Pyr

Gefährte

Re: Sphnix schaut mal doch hin: [Re: Gorbag]

Beim Anziehen ist mir angesichts meiner Kleiderfarbe (& akutem Vergrabensein in Geschlechterdiskursen/-verhältnissen) gerade aufgefallen, dass die Groenemeyer-Zeile "Männer sind schon als Baby blau." doppeldeutig ist und gar nichts mit Alkohol zu tun haben muss.

Der Inhaber dieser Signatur ist ehrenamtlicher Junior-Held und Chef der Polizeidirektion von Rocky Beach. Die Behörde befürwortet jegliche Unterstützung von dritter, vierter und fünfter Seite.
Gezeichnet
Batman


In ihrem Schweigen gegen die Erlebnisberichte der Individuen wird die Totalität das letzte Wort behalten.
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