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Spiel & Spaß » Das Mathom-Haus » Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten:

sphnix

Gefährte

Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten:

Alt, aber sicher immer noch in der Lage, Text und Textreflexion zu erzeugen: Frischs & Proustens Fragebögen
(und vielleicht finden sich ja noch andere oder werden von Lesenden erstellt):

A. Frisch
FRAGEBOGEN

1. Sind Sie sicher, daß Sie die Erhaltung des Menschengeschlechts, wenn Sie und alle Ihre Bekannten nicht mehr sind, wirklich interessiert?

2. Warum? Stichworte genügen.

3. Wieviele Kinder von Ihnen sind nicht zur Welt gekommen durch Ihren Willen?

4. Wem wären Sie lieber nie begegnet?

5. Wissen Sie sich einer Person gegenüber, die nicht davon zu wissen braucht, Ihrerseits im Unrecht und hassen Sie eher sich selbst oder die Person dafür?

6. Möchten Sie das absolute Gedächtnis?

7. Wie heißt der Politiker, dessen Tod durch Krankheit, Verkehrsunfall usw. Sie mit Hoffnung erfüllen könnte? Oder halten Sie keinen für unersetzbar?

8. Wen, der tot ist, möchten Sie wiedersehen?

9. Wen hingegen nicht?

10. Hätten Sie lieber einer anderen Nation (Kultur) angehört und welcher?

11. Wie alt möchten Sie werden?

12. Wenn Sie Macht hätten zu befehlen, was Ihnen heute richtig scheint, würden Sie es befehlen, gegen den Widerspruch der Mehrheit? Ja oder Nein.

13. Warum nicht, wenn es Ihnen richtig scheint?

14. Hassen Sie leichter ein Kollektiv oder eine bestimmte Person und hassen Sie lieber allein oder im Kollektiv?

15. Wann haben Sie aufgehört zu meinen, daß Sie klüger werden oder meinen Sie’s noch? Angabe des Alters.

16. Überzeugt Sie Ihre Selbstkritik?

17. Was, meinen Sie, nimmt man Ihnen übel und was nehmen Sie selbst übel, und wenn es nicht dieselbe Sache ist: wofür bitten Sie eher um Verzeihung?

18. Wenn Sie sich beiläufig vorstellen, Sie wären nicht geboren worden: beunruhigt Sie diese Vorstellung?

19. Wenn Sie an Verstorbene denken: wünschten Sie, daß der Verstorbenen zu Ihnen spricht, oder möchten Sie lieber dem Verstorbenen noch etwas sagen?

20. Lieben Sie jemand?

21. Und woraus schließen Sie das?

22. Gesetzt den Fall, Sie haben nie einen Menschen umgebracht, wir erklären Sie es sich, daß es dazu nie gekommen ist?

23. Was fehlt Ihnen zum Glück?

24. Wofür sind Sie dankbar?

25. Möchten Sie lieber gestorben sein oder noch eine Zeit leben als ein gesundes Tier? Und als welches?

(Auszug, soweit ich sehe; von hier:
http://scienceblogs.de/zoonpolitikon/2009/05/30/25-fragen-von-max-frisch/)

B. Proust
Wo möchten Sie leben?

Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück?

welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?

Was ist für Sie das größte Unglück?

Ihre liebsten Romanhelden?

Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?

Ihre Lieblingsheldinnen/-helden in der Wirklichkeit?

Ihr Lieblingsmaler?

Ihr Lieblingsautor?

Ihr Lieblingskomponist?

Welche Eigenschaften schätzen sie bei einer Frau am meisten?

Welche Eigenschaften schätzen sie bei einem Mann am meisten?

Ihre Lieblingstugend?

Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Wer oder was hätten Sie gern sein mögen?

Ihr Hauptcharakterzug?

Was schätzen bei Ihren Freunden am meisten?

Ihr größter Fehler?

Ihr Traum vom Glück?

Was wäre für Sie das größte Unglück?

Was möchten Sie sein?

Ihre Lieblingsfarbe?

Ihre Lieblingsblume?

Ihr Lieblingsvogel?

Ihr Lieblingsschriftsteller?

Ihr Lieblingslyriker?

Ihre Helden der Wirklichkeit?

Ihre Heldinnen in der Geschichte?

Ihre Lieblingsnamen?

Was verabscheuen sie am meisten?

Welche geschichtlichen Gestalten verabscheuen Sie am meisten?

Welche Reform bewundern Sie am meisten?

Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?

Wie möchten Sie gern sterben?

Ihre gegenwärtige Geistesverfassung?

Ihr Motto?


(nach hier:
https://durchleser.wordpress.com/marcel-proust/marcel-proust-fragebogen/)

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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Morion

Gefährte

Eine Frage und die ausdrückliche Aufforderung an Sphinx, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

sphinx schrieb:
die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten


Warum?

Quiek! Quiek! Quiek!
Ist das Satire oder kann das weg?
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sphnix

Gefährte

Re: Eine Frage und die ausdrückliche Aufforderung an Sphinx, diese zu beantworten: [Re: Morion]

Nur im Sinne von: Fragen, die sich an niemanden richten. Nicht in dem Sinne, dass jedweder User sie beantworten solle oder so. Ich merke grade auch, dass sich das komisch liest

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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mohrchen

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

Nicht, dass ich nicht eigentlich was zu tun hätte, aber ich mach das mal.

Frisch
1. Sind Sie sicher, daß Sie die Erhaltung des Menschengeschlechts, wenn Sie und alle Ihre Bekannten nicht mehr sind, wirklich interessiert?
Nö, wenn ich nicht mehr bin, kann mich nichts mehr interessieren.

2. Warum? Stichworte genügen.
Siehe 1.

3. Wieviele Kinder von Ihnen sind nicht zur Welt gekommen durch Ihren Willen?
Zwei, vorausgesetzt, der Verkehr hätte auch zu ner Schwangerschaft geführt (das ist ja keine Sicherheit).

4. Wem wären Sie lieber nie begegnet?
Keine Ahnung, bisher hatte jede Begegnung irgendeinen Sinn.

5. Wissen Sie sich einer Person gegenüber, die nicht davon zu wissen braucht, Ihrerseits im Unrecht und hassen Sie eher sich selbst oder die Person dafür?
Aktuell nicht, zumindest, wenn ich die Frage richtig verstehe.

6. Möchten Sie das absolute Gedächtnis?
Nein.

7. Wie heißt der Politiker, dessen Tod durch Krankheit, Verkehrsunfall usw. Sie mit Hoffnung erfüllen könnte? Oder halten Sie keinen für unersetzbar?
Nicolás Maduro, Fidel Castro, Raúl Castro

8. Wen, der tot ist, möchten Sie wiedersehen?
Franziska Holz

9. Wen hingegen nicht?
Aussage verweigert.

10. Hätten Sie lieber einer anderen Nation (Kultur) angehört und welcher?
Nein, warum sollte ich?

11. Wie alt möchten Sie werden?
Dreistellig wäre schick!

12. Wenn Sie Macht hätten zu befehlen, was Ihnen heute richtig scheint, würden Sie es befehlen, gegen den Widerspruch der Mehrheit? Ja oder Nein.
Definiere Mehrheit! Generell eher ja.

13. Warum nicht, wenn es Ihnen richtig scheint?
Da ich "eher ja" geschrieben habe, antworte ich auch darauf: Ist ja nicht so, als hätte ich nicht auch schon mal Unrecht gehabt, nicht?

14. Hassen Sie leichter ein Kollektiv oder eine bestimmte Person und hassen Sie lieber allein oder im Kollektiv?
Keine Ahnung!

15. Wann haben Sie aufgehört zu meinen, daß Sie klüger werden oder meinen Sie’s noch? Angabe des Alters.
43. Ja, das denke ich. Nur, dass ich es "weiser" nennen würde.

16. Überzeugt Sie Ihre Selbstkritik?
Viel zu oft!

17. Was, meinen Sie, nimmt man Ihnen übel und was nehmen Sie selbst übel, und wenn es nicht dieselbe Sache ist: wofür bitten Sie eher um Verzeihung?
Das gehört nicht ins Forum.

18. Wenn Sie sich beiläufig vorstellen, Sie wären nicht geboren worden: beunruhigt Sie diese Vorstellung?
Nein.

19. Wenn Sie an Verstorbene denken: wünschten Sie, daß der Verstorbenen zu Ihnen spricht, oder möchten Sie lieber dem Verstorbenen noch etwas sagen?
Das hängt vom Verstorbenen ab.

20. Lieben Sie jemand?
Ja.

21. Und woraus schließen Sie das?
Meine Sache.

22. Gesetzt den Fall, Sie haben nie einen Menschen umgebracht, wir erklären Sie es sich, daß es dazu nie gekommen ist?
War noch nie notwendig.

23. Was fehlt Ihnen zum Glück?
Och, bitte! Auch das werde ich hier nicht zur Disposition stellen.

24. Wofür sind Sie dankbar?
Dito.

25. Möchten Sie lieber gestorben sein oder noch eine Zeit leben als ein gesundes Tier? Und als welches?
Gestorben sein. Als Tier habe ich ohnehin andere Sorgen als als Mensch.


Beim Proustschen Bogen bemerke ich, dass ich da auf fast gar nichts hier im Forum antworten will, daher lasse ich das besser.

Gruß, Thilo.

Never take your liberty for granted, and be careful whom you vote for because it may be the last election you'll ever have.
-- Garry Kasparov

Terroristen sind NIEMALS Gläubige. Terroristen sind IMMER kranke Arschlöcher!
-- Ralf Ruthe
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: mohrchen]

mohrchen schrieb:
Nicht, dass ich nicht eigentlich was zu tun hätte, aber ich mach das mal.

Der beste Grund

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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Morion

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

A. Frisch
FRAGEBOGEN

1. Sind Sie sicher, daß Sie die Erhaltung des Menschengeschlechts, wenn Sie und alle Ihre Bekannten nicht mehr sind, wirklich interessiert?

Nein. Das heißt: Ja, ich bin mir sicher, dass es mich nicht interessiert.

2. Warum? Stichworte genügen.
An dieser Stelle möchte ich Najade grüßen. Hallo Najade!

3. Wieviele Kinder von Ihnen sind nicht zur Welt gekommen durch Ihren Willen?
Alle, bzw. keines.

4. Wem wären Sie lieber nie begegnet?
Es ist nicht beim Begegnen, dass Menschen mir schaden. Es ist beim Interagieren. Die korrekte Frage lautet also: Mit welchem Menschen hätte ich lieber nie interagiert. Da fallen einem dann direkt auch einige Lehrer ein.

5. Wissen Sie sich einer Person gegenüber, die nicht davon zu wissen braucht, Ihrerseits im Unrecht und hassen Sie eher sich selbst oder die Person dafür?
Ich weiß aktuell von nichts, aber ich kenne das Gefühl. Aber ich hasse meistens niemanden dafür.

6. Möchten Sie das absolute Gedächtnis?
Hm. Ja. Wenn ich entscheiden kann, an manches nicht denken zu müssen...

7. Wie heißt der Politiker, dessen Tod durch Krankheit, Verkehrsunfall usw. Sie mit Hoffnung erfüllen könnte? Oder halten Sie keinen für unersetzbar?
Ich bin sehr unzufrieden mit der Alternativstellung: Wem wünschen sie Tod im Sinne einer Amtsunfähigkeit? Oder halten sie niemanden für nicht ersetzbar, also jeden für ersetzbar?
Ich denke, dass ein einzelner durchaus mehr oder weniger Schaden anrichten kann. Beispielsweise wäre ich glücklicher, wenn Trump nicht Präsident würde.

8. Wen, der tot ist, möchten Sie wiedersehen?
Peter Lustig.

9. Wen hingegen nicht?
Die meisten Toten.

10. Hätten Sie lieber einer anderen Nation (Kultur) angehört und welcher?
Find' ich so zu schwierig.

11. Wie alt möchten Sie werden?
Ich kann mir nicht vorstellen, des Lebens müde zu werden, dazu bin ich zu jung.

12. Wenn Sie Macht hätten zu befehlen, was Ihnen heute richtig scheint, würden Sie es befehlen, gegen den Widerspruch der Mehrheit? Ja oder Nein.
Nein.

13. Warum nicht, wenn es Ihnen richtig scheint?
Weil man nie sicher sein kann, der Weisheit letzten Schluss erreicht zu haben. Sogar bin ich mir jetzt sicher, es nicht zu haben.

14. Hassen Sie leichter ein Kollektiv oder eine bestimmte Person und hassen Sie lieber allein oder im Kollektiv?
Eine bestimmte Person, gerne auch mit anderen. (Nicht stolz drauf.)

15. Wann haben Sie aufgehört zu meinen, daß Sie klüger werden oder meinen Sie’s noch? Angabe des Alters.
Selbstverständlich werde ich klüger.

16. Überzeugt Sie Ihre Selbstkritik?
Nein.

17. Was, meinen Sie, nimmt man Ihnen übel und was nehmen Sie selbst übel, und wenn es nicht dieselbe Sache ist: wofür bitten Sie eher um Verzeihung?
Man nimmt mir gerne meine Merkwürdigkeit übel. Alternativ auch meine Spießigkeit, je nach dem, mit wem ich zu tun habe. Mir selbst nehme ich übel, nicht zur rechten Zeit das Maul aufgerissen zu haben.

18. Wenn Sie sich beiläufig vorstellen, Sie wären nicht geboren worden: beunruhigt Sie diese Vorstellung?
Überraschenderweise ja, kann es aber nicht erklären.

19. Wenn Sie an Verstorbene denken: wünschten Sie, daß der Verstorbenen zu Ihnen spricht, oder möchten Sie lieber dem Verstorbenen noch etwas sagen?
Ich kannte kaum Verstorbene.

20. Lieben Sie jemand?
Ja.

21. Und woraus schließen Sie das?
Aus der Einzigartigkeit des Gefühls. Und der Positivität.

22. Gesetzt den Fall, Sie haben nie einen Menschen umgebracht, wir erklären Sie es sich, daß es dazu nie gekommen ist?
Ich habe nie jemanden derart gehasst, dass ich meine (durchaus kritisierbare) Vorprägung überbord werfen würde.

23. Was fehlt Ihnen zum Glück?
Ein Abenteuer.

24. Wofür sind Sie dankbar?
Freundlichkeit.

25. Möchten Sie lieber gestorben sein oder noch eine Zeit leben als ein gesundes Tier? Und als welches?
Zweiteres. Vielleicht als Katze?

B. Proust
Wo möchten Sie leben?
Im Moment: Hier.

Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück?
Ein Konzept, das ich für absurd halte.

welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?
Rechtschreibfehler, sofern das Zulesende ein Lesbares ist.

Was ist für Sie das größte Unglück?
Zu wissen, dass auf lange Sicht nichts besser, sondern vielmehr immer schlimmer wird.

Ihre liebsten Romanhelden?
Derzeit: Bilbo Beuttlin, weil Identifikationsfigur. Gerne auch Hamlet, weil ich seine Zweifel nachvollziehen kann. Warte, Hamlet ist kein Roman, oder?

Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?
Keine.

Ihre Lieblingsheldinnen/-helden in der Wirklichkeit?
Keine.

Ihr Lieblingsmaler?
Kenne ich. Ihr nicht.

Ihr Lieblingsautor?
Sphinx natürlich!

Ihr Lieblingskomponist?
Beethoven.

Welche Eigenschaften schätzen sie bei einer Frau am meisten?
Nichtweiblichkeit im Sinne von: sich nicht extra weiblich verhaltend.

Welche Eigenschaften schätzen sie bei einem Mann am meisten?
Nichtmännlichkeit im Sinne von: sich nicht extra männlich verhaltend.

Ihre Lieblingstugend?
Hm. Keine.

Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Skyrim.

Wer oder was hätten Sie gern sein mögen?
Komponist.

Ihr Hauptcharakterzug?
Ruhe.

Was schätzen [Sie] bei Ihren Freunden am meisten?
(Einschub von mir) Jemanden zum Zocken zu haben, mit dem man reden kann.

Ihr größter Fehler?
Meine Arroganz.

Ihr Traum vom Glück?
Verstehen und andere verstehen machen.

Was wäre für Sie das größte Unglück?
Gibt es nicht; Es geht immer noch schlimmer.

Was möchten Sie sein?
Das, was sich nur sehr schlecht unter dem Begriff der Intelligenz zusammenfassen lässt:
Weise, wissend, schlau, fähig zu denken, fähig Strukturen zu durchschauen, etc...

Ihre Lieblingsfarbe?
Weiß.

Ihre Lieblingsblume?
Keine.

Ihr Lieblingsvogel?
Keiner.

Ihr Lieblingsschriftsteller?
Damnit! Wo ist denn nochmal der Unterschied zwischen Schriftsteller und Autor?

Ihr Lieblingslyriker?
Keiner.

Ihre Helden der Wirklichkeit?
Keine.

Ihre Heldinnen in der Geschichte?
Keine.

Ihre Lieblingsnamen?
Keine.

Was verabscheuen sie am meisten?
Implizite Anfeindungen.

Welche geschichtlichen Gestalten verabscheuen Sie am meisten?
Keine Ahnung, Hitler?

Welche Reform bewundern Sie am meisten?
Zu wenig politikgeschichtliche Bildung, um das sinnvoll zu beantworten.

Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?
Fähigkeit zur oben beschriebenen Intelligenz.

Wie möchten Sie gern sterben?
Gar nicht, aber wenn dann schlafend.

Ihre gegenwärtige Geistesverfassung?
Nüchtern.

Ihr Motto?
Nicht hetzen.

Quiek! Quiek! Quiek!
Ist das Satire oder kann das weg?
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Najade

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Morion]

Morion schrieb:
A. Frisch
FRAGEBOGEN

1. Sind Sie sicher, daß Sie die Erhaltung des Menschengeschlechts, wenn Sie und alle Ihre Bekannten nicht mehr sind, wirklich interessiert?

Nein. Das heißt: Ja, ich bin mir sicher, dass es mich nicht interessiert.

2. Warum? Stichworte genügen.
An dieser Stelle möchte ich Najade grüßen. Hallo Najade!


Mein Werk hier ist vollbracht!

In Bezug auf:
25. Möchten Sie lieber gestorben sein oder noch eine Zeit leben als ein gesundes Tier? Und als welches?
Zweiteres. Vielleicht als Katze?

Aayana, möchtest du noch adoptieren?

In Bezug auf:

Ihr Lieblingsautor?
Sphinx natürlich!




In Bezug auf:
Ihr größter Fehler?
Meine Arroganz.


Wie konntest du uns die vorenthalten?

.
.
Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
.
"And what good is it to me that you're here now? Where were you twenty years ago, ten years ago? How dare you, how dare you come to me now, when I am this?[...] I wish you had never come. Why did you come now?"
― Peter S. Beagle, The Last Unicorn
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Najade]

Najade schrieb:

In Bezug auf:

Ihr Lieblingsautor?
Sphinx natürlich!





was gibt es da zu lachen?


In Bezug auf:

In Bezug auf:
Ihr größter Fehler?
Meine Arroganz.


Wie konntest du uns die vorenthalten?

allerdings, wo wir doch so freigiebig damit waren!

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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sphnix

Gefährte

Ich fang auch mal mit Frisch an: [Re: sphnix]


1. Sind Sie sicher, daß Sie die Erhaltung des Menschengeschlechts, wenn Sie und alle Ihre Bekannten nicht mehr sind, wirklich interessiert?
Ich beantworte die Frage auf einer abgespalten-egoistischen Ebene: Ja, und: ja.


2. Warum? Stichworte genügen.
Weil ich die irreale Hoffnung, dass sie sich mit von mir Angefertigtem beschäftigen und von mir Gedachtes weiterdenke könnten, nicht aufgeben kann.

3. Wieviele Kinder von Ihnen sind nicht zur Welt gekommen durch Ihren Willen?
Alle(d.h., ich konnte alle verhindern, die ich theoretisch hätte bekommen können).

4. Wem wären Sie lieber nie begegnet?
Jenseits konkreter Situationen (des Verletztwerdens, des Geschädigtwerdens etc.) kann ich mir das nicht sinnvoll wünschen; was ich beklagen kann, ist immer nur das falsche Verhalten von mir oder jmd. Anderem, oder die Lage, oder der Zeitpunkt. Einer konkreten Situation im obigen Sinne sehe ich mich im Augenblick nicht gegenüber.

5. Wissen Sie sich einer Person gegenüber, die nicht davon zu wissen braucht, Ihrerseits im Unrecht und hassen Sie eher sich selbst oder die Person dafür?
Ich glaube, fast alle Beziehungen zu Anderen, bei denen ich irgendwie in Schuld verstrickt sind, sind nicht besonders asymmetrisch, was diese Schuld, also das einander angetane Unrecht betrifft. In Situationen, in denen mir bewusst wird, dass ein anderer Recht hat/im Recht ist und dieses Rechthaben des Andren mich affektiv stört, neige ich, glaube ich, eher zu aggressiven Projektionen auf den Anderen. Selbstekel/Selbsthass entwickle ich denke ich eher dann, wenn ein anderer mir auf eine Art und Weise nicht “gerecht wird oder entspricht, welche ich ihm nicht direkt vorwerfen kann.

6. Möchten Sie das absolute Gedächtnis?
Ich möchte ein nicht-verdrängendes Bewusstsein (was wiederum nicht heißt, dass ich den Mut hätte, alle Verdrängungen mit einem Knopfdruck aufzuheben, falls ich diese Möglichkeit hätte)

7. Wie heißt der Politiker, dessen Tod durch Krankheit, Verkehrsunfall usw. Sie mit Hoffnung erfüllen könnte? Oder halten Sie keinen für unersetzbar?
Letzteres.

8. Wen, der tot ist, möchten Sie wiedersehen?
„Wiedersehen“ bedeutet wohl, dass sich die Frage auf Bekannte bezieht. Mir fallen einige Tote ein, von denen ich wünschte, dass sie noch am Leben wären; aber „Wiedersehen“ (d.h. als irgendwie einmalig-„magischen“ Akt) würde ich von den mir Bekannten wohl am liebsten meine Ururgroßmutter, deren Erzählungen (von „früher“) mir noch gut im Gedächtnis sind, die ich aber gerne noch einmal mit meinem nun ein Vierteljahrhundert älteren Kopf hören würde.
Auch meinen einen Urgroßvater, der gestorben ist, als ich 7 war. Ich glaube, als kleines Kind hatte ich keinen besonders starken Draht zu ihm, ich habe aber später – durch die Erzählungen anderer; vielleicht auch aus eigener Erinnerung – den Eindruck bekommen, dass er kein uninteressanter Mensch war; weder, was seine Geschichte noch, was sein Denken angeht.


9. Wen hingegen nicht?
Hier fällt mir niemand ein.

10. Hätten Sie lieber einer anderen Nation (Kultur) angehört und welcher?
Die Frage ist unmöglich zu beantworten.

11. Wie alt möchten Sie werden?
Wenn es nach Jahren geht: zwischen 27 und 29. Wenn es nach Lebenszeit geht, von der ich glaube, dass ich sie noch brauche, dann ist das wohl unendlich (aber das ergibt wiederum keinen Sinn). In gewisser Weise möchte ich wohl einfach mehr als nur ein Leben führen; und gleichzeitig ist mir klar, dass auch das keinen Sinn ergibt.

12. Wenn Sie Macht hätten zu befehlen, was Ihnen heute richtig scheint, würden Sie es befehlen, gegen den Widerspruch der Mehrheit? Ja oder Nein.
Ja.
(ABER:)
Ich will Widerspruch an sich nicht übergehen oder überwinden, sondern ihn durch Überzeugung beseitigen oder seine Richtigkeit erkennen. Sofern es aber „rein“ äußere Bedingungen gibt, die ich klar aussprechen und umsetzen und bewerten kann, würde ich das auch gegen den Widerspruch der Mehrheit tun oder tun wollen. Ich halte das allerdings für eine sehr fiktivee Situation.


13. Warum nicht, wenn es Ihnen richtig scheint?
siehe oben

14. Hassen Sie leichter ein Kollektiv oder eine bestimmte Person und hassen Sie lieber allein oder im Kollektiv?
Zu ersterer Frage: Ich hasse wohl am ehesten Personen, die ein mir verekeltes Kollektiv repräsentieren, also als Repräsentanten. Ein Kollektiv, als Kollektiv betrachtet, verwerfe ich (bewertend). Eine einzelne Person, als Individuum betrachtet, kann ichpotenziell verstehen.


15. Wann haben Sie aufgehört zu meinen, daß Sie klüger werden oder meinen Sie’s noch? Angabe des Alters.
Ich meine es noch (sofern ich unter „klüger“ so etwas wie wissender, komplexer im denken usw. verstehen darf); und ich hoffe nicht zu erleben, dass ich jemals anderes meine.
(Alter weiß das Forum eh)


16. Überzeugt Sie Ihre Selbstkritik?
Intellektuell: ja.

17. Was, meinen Sie, nimmt man Ihnen übel und was nehmen Sie selbst übel, und wenn es nicht dieselbe Sache ist: wofür bitten Sie eher um Verzeihung?
Die anderen nehmen mir eher meine Sachlichkeit übel, in etwas günstigeren Fällen meine mit unsachlichen Elementen gepaarte Sachlichkeit.
Ich selbst nehme mir rational meine Unsachlichkeit übel, gefühlt eher mein Versagen dabei, etwas darzustellen, zu unterhalten, zu überwältigen, zu blenden. Diese ästhetizistische Tendenz meiner affektiven Selbstbeurteilung nehme ich mit rational wiederum übel.
Um Verzeihung bitte ich am Häufigsten wohl für Kleinigkeiten; darüberhinaus aber eher für das, was ich mir selbst rational auch vorwerfen würde. (Hoffe ich.)



18. Wenn Sie sich beiläufig vorstellen, Sie wären nicht geboren worden: beunruhigt Sie diese Vorstellung?
Ich kann mir das nicht vorstellen. Ich könnte mir eine konkrete Welt vorstellen, in der ich nicht geboren wäre - die Geschichte meiner Familie ohne mich- aber ich wäre immer der Autor dieser Welt (und kann deswegen diese Fiktion nicht als Beunruhigung erfahren).

19. Wenn Sie an Verstorbene denken: wünschten Sie, daß der Verstorbenen zu Ihnen spricht, oder möchten Sie lieber dem Verstorbenen noch etwas sagen?
Ersteres.

20. Lieben Sie jemand?
Sofern ich mich als mit mir identisch setze (bzw. in dem Maße, wie ich es bin):Ja.

21. Und woraus schließen Sie das?
Daraus, dass die Annahme des Gegenteil nur Sinnloses produziert und alles irgendwie Gegenteile etwas Sinn- und Haltloses und Oberflächliches an sich hat.

22. Gesetzt den Fall, Sie haben nie einen Menschen umgebracht, wir erklären Sie es sich, daß es dazu nie gekommen ist?
Von meiner generellen Tatenfeigheit einmal abgesehen (die wiederum vermutlich leider am Ehesten das ist, was sich an mir auf andere tödlich auswirken könnte, also sprich, diverse Formen des inhumanen Nichteingreifens), und dito abgesehen von reiner Ethik würde ich sagen, dass mich auch die Furch vor schrecklichen Anblicken und mein Wissen um die Aussichtslosigkeit des Tötens davon fernhalten.

23. Was fehlt Ihnen zum Glück?
Ich mir, ein Stück weit. (und, banaler/konkreter: materielle Unbehelligtheit und ein verlässlicher Resonanzraum, also Mitarbeiter, Ballzurückspieler etc. Halböffentlicher Raum, vielleicht auch Raum und Reisemöglichkeiten generell. Und Mut, aber das führt eigentlich schon zum Erstgenannten zurück.)

24. Wofür sind Sie dankbar?
Ich weiß nicht, ob ich besonders zur Dankbarkeit neige.

25. Möchten Sie lieber gestorben sein oder noch eine Zeit leben als ein gesundes Tier? Und als welches?
ICH kann kein Tier sein. Sofern es lediglich um einen Tierkörper geht, ziehe ich ein Dasein als gesunder Emu mit Laptop dem Tod vor.

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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Morion

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Najade]

Najade schrieb:
Morion schrieb:
Ihr größter Fehler?
Meine Arroganz.


Wie konntest du uns die vorenthalten?


Da ich mir meiner Arroganz bewusst bin, überspiele ich sie manchmal mit Bescheidenheit.

Quiek! Quiek! Quiek!
Ist das Satire oder kann das weg?
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Morion]

wie schade!

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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Morion

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

sphinx schrieb:
wie schade!


Inwiefern?

Quiek! Quiek! Quiek!
Ist das Satire oder kann das weg?
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Morion]

Mehr Bösart! Mehr Reibungsfläche! Mehr Unterhaltung!

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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Aayana

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Najade]

Najade schrieb:


In Bezug auf:
25. Möchten Sie lieber gestorben sein oder noch eine Zeit leben als ein gesundes Tier? Und als welches?
Zweiteres. Vielleicht als Katze?

Aayana, möchtest du noch adoptieren?




Immer doch. Je mehr Katzen, desto besser.
Meine befindet sich gerade in der "ich bin so froh, dass du wieder da bist, deshalb bin ich mal gnädig und lasse mich schmusen" Phase. Ich durfte sogar eine dreiviertel Sekunde ihren Bauch anfassen.

Die, die ihren eigenen Weg nicht kennen, zeigen anderen die Richtung.

Es ist eine Kugel in der Kammer. Ich kann das hören.
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Najade

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Aayana]

Aayana schrieb:
Ich durfte sogar eine dreiviertel Sekunde ihren Bauch anfassen.

Das darfst du bei Morion bestimmt auch

.
.
Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
.
"And what good is it to me that you're here now? Where were you twenty years ago, ten years ago? How dare you, how dare you come to me now, when I am this?[...] I wish you had never come. Why did you come now?"
― Peter S. Beagle, The Last Unicorn
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Caddy

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichten und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Najade]

Und ich las »Ich durfte sogar Dreiviertel ihres Bauchs anfassen«.

Look at the octopus. Look into his great inhuman eyes.
~ William S. Burroughs, »Octopus«

E Caddy come corpo morto cade.
~ Dante Alighieri, Commedia
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Najade

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Najade]

A. Frisch
FRAGEBOGEN

1. Sind Sie sicher, daß Sie die Erhaltung des Menschengeschlechts, wenn Sie und alle Ihre Bekannten nicht mehr sind, wirklich interessiert?
Nö, interessiert mich auch jetzt schon nicht...

2. Warum? Stichworte genügen.
Weil ich nicht biologistisch genug bin, um den Arterhalt zu propagieren?
Weil ich, wenn ich tot bin, tot bin und eine Welt ohne Najade völlig sinnlos wäre

3. Wieviele Kinder von Ihnen sind nicht zur Welt gekommen durch Ihren Willen?
Kinder, die waren, Kinder, die sind und einige Kinder, die vielleicht noch sein mögen. Also alle und dabei bleibt es auch absehbar. Wenn ich schon "muss", dann würde ich ganz gerne selber leben...

4. Wem wären Sie lieber nie begegnet?
Meiner Hausverwaltung

5. Wissen Sie sich einer Person gegenüber, die nicht davon zu wissen braucht, Ihrerseits im Unrecht und hassen Sie eher sich selbst oder die Person dafür?
Nicht aktuell, aber ich hasse eher selten Leute

6. Möchten Sie das absolute Gedächtnis?
Ja, gerne

7. Wie heißt der Politiker, dessen Tod durch Krankheit, Verkehrsunfall usw. Sie mit Hoffnung erfüllen könnte? Oder halten Sie keinen für unersetzbar?
Alle

8. Wen, der tot ist, möchten Sie wiedersehen?

Ich wüßte niemanden, aber Zombiebegegnungen gehen in Filmen auch eher selten gut...

9. Wen hingegen nicht?

Speziell gegen jemanden, hätte ich aber auch nix

10. Hätten Sie lieber einer anderen Nation (Kultur) angehört und welcher?
Das ist eine sinnlose Frage

11. Wie alt möchten Sie werden?
Keine Ahnung, hängt von den äußeren Umständen ab.

12. Wenn Sie Macht hätten zu befehlen, was Ihnen heute richtig scheint, würden Sie es befehlen, gegen den Widerspruch der Mehrheit? Ja oder Nein.
Ja

13. Warum nicht, wenn es Ihnen richtig scheint?
Eben (Wobei natürlich eine Welt ohne Befehlerei vorzuziehen wäre...)

14. Hassen Sie leichter ein Kollektiv oder eine bestimmte Person und hassen Sie lieber allein oder im Kollektiv?
Hass ist vllt etwas hochgegriffen, aber ich kann alle Kombinationen

15. Wann haben Sie aufgehört zu meinen, daß Sie klüger werden oder meinen Sie’s noch? Angabe des Alters.
Ich meine noch

16. Überzeugt Sie Ihre Selbstkritik?
Welche Selbstkritik? Die perfekte Najade ist perfekt bzw.: Ja, natürlich

17. Was, meinen Sie, nimmt man Ihnen übel und was nehmen Sie selbst übel, und wenn es nicht dieselbe Sache ist: wofür bitten Sie eher um Verzeihung?
Meine Smiley- und Bildchenbenutzung
(Ach, guckt's halt in vergangene Beiträge, dann wird's ersichtlich...)


18. Wenn Sie sich beiläufig vorstellen, Sie wären nicht geboren worden: beunruhigt Sie diese Vorstellung?



19. Wenn Sie an Verstorbene denken: wünschten Sie, daß der Verstorbenen zu Ihnen spricht, oder möchten Sie lieber dem Verstorbenen noch etwas sagen?
Die Lebenden reichen mir schon vollkommen

20. Lieben Sie jemand?
Definitionsfrage

21. Und woraus schließen Sie das?
Aus der Definition

22. Gesetzt den Fall, Sie haben nie einen Menschen umgebracht, wir erklären Sie es sich, daß es dazu nie gekommen ist?
Die Notwendigkeit ergab sich noch nicht...

23. Was fehlt Ihnen zum Glück?
Eine bessere Welt (Wobei "Glück" auch eher ein Unwortkandidat ist)

24. Wofür sind Sie dankbar?
Das ist situational

25. Möchten Sie lieber gestorben sein oder noch eine Zeit leben als ein gesundes Tier? Und als welches?

"Ich" könnte kein Tier sein. Wenn es um leben in einem Tierkörper ginge, fielen mir einige spaßige Varianten ein (Harpyie, Chimäre, etc.)

.
.
Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
.
"And what good is it to me that you're here now? Where were you twenty years ago, ten years ago? How dare you, how dare you come to me now, when I am this?[...] I wish you had never come. Why did you come now?"
― Peter S. Beagle, The Last Unicorn
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Najade]

Najade schrieb:

"Ich" könnte kein Tier sein. Wenn es um leben in einem Tierkörper ginge, fielen mir einige spaßige Varianten ein (Harpyie, Chimäre, etc.)



Keine Sphinx?

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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Aayana

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichten und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Caddy]

Bambusbjoern schrieb:
Und ich las »Ich durfte sogar Dreiviertel ihres Bauchs anfassen«.



Das wird nie passieren.

Die, die ihren eigenen Weg nicht kennen, zeigen anderen die Richtung.

Es ist eine Kugel in der Kammer. Ich kann das hören.
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Najade

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

sphinx schrieb:
Najade schrieb:

"Ich" könnte kein Tier sein. Wenn es um leben in einem Tierkörper ginge, fielen mir einige spaßige Varianten ein (Harpyie, Chimäre, etc.)



Keine Sphinx?

Mhmm nee, die lebt in zu engen Höhlen

.
.
Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
.
"And what good is it to me that you're here now? Where were you twenty years ago, ten years ago? How dare you, how dare you come to me now, when I am this?[...] I wish you had never come. Why did you come now?"
― Peter S. Beagle, The Last Unicorn
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Caddy

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Najade]

Das hat doch wieder irgendeinen Arschbezug.

Look at the octopus. Look into his great inhuman eyes.
~ William S. Burroughs, »Octopus«

E Caddy come corpo morto cade.
~ Dante Alighieri, Commedia
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Najade

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Caddy]

Ja, denn mein Arsch braucht Platz

.
.
Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
.
"And what good is it to me that you're here now? Where were you twenty years ago, ten years ago? How dare you, how dare you come to me now, when I am this?[...] I wish you had never come. Why did you come now?"
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Najade]

Sphingen an sich leben nicht zwingend in engen Höhlen!
Und der Arsch wurde besungen und ist damit abgetan

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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ratatoeskr

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

sphinx schrieb:
Sphingen an sich leben nicht zwingend in engen Höhlen!




100% der mir bekannten Sphingen tun das. Empirischer Beweis abgeschlossen.
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: ratatoeskr]



Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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Najade

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: ratatoeskr]

ratatoeskr schrieb:
sphinx schrieb:
Sphingen an sich leben nicht zwingend in engen Höhlen!




100% der mir bekannten Sphingen tun das. Empirischer Beweis abgeschlossen.



(Es gibt die von mir aufgezählten Tiere übrigens wirklich, nur falls das nicht klar war...)

.
.
Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
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Caddy

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Najade]

Sphinxen sind in ihrem schizophrenen Charakter, der sich nach außen gekehrt hat, doch eh halb Harpyie, halb Chimäre.

Look at the octopus. Look into his great inhuman eyes.
~ William S. Burroughs, »Octopus«

E Caddy come corpo morto cade.
~ Dante Alighieri, Commedia
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Najade

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Caddy]

Das tut den Chimären und Harpyien Unrecht

.
.
Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Caddy]

Bambusbjoern schrieb:
Sphinxen sind in ihrem schizophrenen Charakter, der sich nach außen gekehrt hat, doch eh halb Harpyie, halb Chimäre.




Nach Außen? Schizophren?

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Najade]

Najade schrieb:
Das tut den Chimären und Harpyien Unrecht

die wundervolle Najade ist arschig!

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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Caddy

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

sphinx schrieb:
Bambusbjoern schrieb:
Sphinxen sind in ihrem schizophrenen Charakter, der sich nach außen gekehrt hat, doch eh halb Harpyie, halb Chimäre.




Nach Außen? Schizophren?


Nun ja, halb Löwe, halb Mensch, keine Nase, keine Kinnlinie, gefangen zwischen ägyptisch spanch, ›das, was das Leben empfängt‹, und griechisch σφίγγειν, ›das, was das Leben erwürgt‹, Deleuze lesend … ja, die Zuschreibung trifft.

Look at the octopus. Look into his great inhuman eyes.
~ William S. Burroughs, »Octopus«

E Caddy come corpo morto cade.
~ Dante Alighieri, Commedia
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Caddy]

Was heißt denn hier "keine Kinnlinie"!!

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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Caddy

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

Du sagtest sowas mal über Dich.

Look at the octopus. Look into his great inhuman eyes.
~ William S. Burroughs, »Octopus«

E Caddy come corpo morto cade.
~ Dante Alighieri, Commedia
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Caddy]

Dir gegenüber sollte man nicht über sich reden!

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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Caddy

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]



Look at the octopus. Look into his great inhuman eyes.
~ William S. Burroughs, »Octopus«

E Caddy come corpo morto cade.
~ Dante Alighieri, Commedia
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Pyr

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Najade]

Najade schrieb:
Das tut den Chimären und Harpyien Unrecht



Harpyen sind sehr najadische Tiere:



Der Inhaber dieser Signatur ist ehrenamtlicher Junior-Held und Chef der Polizeidirektion von Rocky Beach. Die Behörde befürwortet jegliche Unterstützung von dritter, vierter und fünfter Seite.
Gezeichnet
Batman


In ihrem Schweigen gegen die Erlebnisberichte der Individuen wird die Totalität das letzte Wort behalten.
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Morion

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Najade]

Najade schrieb:
Aayana schrieb:
Ich durfte sogar eine dreiviertel Sekunde ihren Bauch anfassen.

Das darfst du bei Morion bestimmt auch


Wie bitte? Ich bin sehr empfindlich, wenn es um meinen Bauch geht!

Quiek! Quiek! Quiek!
Ist das Satire oder kann das weg?
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Caddy]

Bambusbjoern schrieb:



Ja wenn du dir das einfach merkst!

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Pyr]

Pyr schrieb:
Najade schrieb:
Das tut den Chimären und Harpyien Unrecht



Harpyen sind sehr najadische Tiere:





Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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Najade

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Pyr]

Pyr schrieb:


Harpyen sind sehr najadische Tiere:


Sag ich doch

.
.
Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
.
"And what good is it to me that you're here now? Where were you twenty years ago, ten years ago? How dare you, how dare you come to me now, when I am this?[...] I wish you had never come. Why did you come now?"
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Amata

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Najade]

Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich auch gern den ersten Fragebogen beantworten. Der zweite dagegen klingt wie aus so einem Freundschaftsbuch von früher in der Grundschule. Lieblingsdies? Lieblingsdas?

"It's all in Hogwarts: A History."
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Amata]

Ich glaube, ich muss auch nochmal schauen, ob das die beste Ausgabe ist (es wiederholen sich nämlich Sachen)

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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sphnix

Gefährte

proust [Re: sphnix]

Ich glaube, hier ist der Proust besser gegliedert:


http://www2.hhu.de/muendlichkeit/Projekt-Netz/proust.htm


Wo möchten Sie leben?

Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück?

welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?

Was ist für Sie das größte Unglück?

Ihre liebsten Romanhelden?

Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?

Ihre Lieblingsheldinnen/-helden in der Wirklichkeit?

Ihr Lieblingsmaler?

Ihr Lieblingsautor?

Ihr Lieblingskomponist?

Welche Eigenschaften schätzen sie bei einer Frau am meisten?

Welche Eigenschaften schätzen sie bei einem Mann am meisten?

Ihre Lieblingstugend?

Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Wer oder was hätten Sie gern sein mögen?

Ihr Hauptcharakterzug?

Was schätzen bei Ihren Freunden am meisten?

Ihr größter Fehler?

Ihr Traum vom Glück?

Was wäre für Sie das größte Unglück?

Was möchten Sie sein?

Ihre Lieblingsfarbe?

Ihre Lieblingsblume?

Ihr Lieblingsvogel?

Ihr Lieblingsschriftsteller?

Ihr Lieblingslyriker?

Ihre Helden der Wirklichkeit?

Ihre Heldinnen in der Geschichte?

Ihre Lieblingsnamen?

Was verabscheuen sie am meisten?

Welche geschichtlichen Gestalten verabscheuen Sie am meisten?

Welche Reform bewundern Sie am meisten?

Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?

Wie möchten Sie gern sterben?

Ihre gegenwärtige Geistesverfassung?

Ihr Motto?


Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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sphnix

Gefährte

Bergung [Re: sphnix]

Ich arbeite an neuen Fragen. Gleichwohl dürfen natürlich auch alte beantwortet werden.

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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sphnix

Gefährte

Fragliches, wieder [Re: sphnix]

1) Ziehen dich eher Menschen an, die du als dir ähnlich empfindest, oder eher Menschen, die ganz anders sind?

2) Nimmst du Menschen eher Dinge übel, die dir auch passieren können, oder Dinge, die du gar nicht nachvollziehen kannst?

3) Beeinflusst dich die Geschlechtszugehörigkeit einer Person? Deine Wahrnehmung von ihr? Dein Urteil über ihre Handlungen? Wie?

4) Wenn du für eine kurze Zeit den Körper einer Person des jeweils anderen Geschlechts hättest und in dieser Zeit mit einer einzigen Person Sex haben könntest (und dieses aber ohne all diese lästigen RL-Unannehmlichkeiten möglich wäre; schließlich sind wir hier in der Fragebogen-Hypothesen-Luftblase): Würdest du dich dann für eine Person desjenigen Geschlechts entscheiden, dass du auch sonst bevorzugst, oder nicht? Oder trifft eine der Bedingungen nicht auf dich zu?

5) Glaubst du, deine Bekannten wirklich zu kennen?

6) Würdest du einen regulären Beruf ausüben, wenn du auch ohne genug Geld hättest? Wenn ja, warum?

7) Nach welchen Kriterien suchst du dir die Bücher aus, die du liest? Oder liest du keine?

8) Beeinflusst es deine Wahrnehmung von einer anderen Person, wenn diese deine Sprache unvollkommen spricht? Wie?

9) Beeinflusst die Existenz oder Nichtexistenz Gottes dein Verständnis von Ethik?

10) Wie isst du Milchschnitte?

11)Wie stark ausgeprägt sind deine kulinarischen Vorlieben oder Abneigungen?

12) Wie beeinflusst das Wissen, dass eine Empfindung falsch/unbegründet ist a) dein Handeln, b) dein Empfinden, c) dein Denken?

13) Hast du kurze, halblange oder lange Haare? Warum?

14) Wie stehst du zu dem Satz "Ich will FÜR MICH schön sein!"? Macht es einen Unterschied, ob ein Mann oder eine Frau den Satz sagt?

15) Wenn du jemanden töten würdest, was wäre der wahrscheinlichste Grund dafür?

16) Glaubst du, es gibt gute Gründe, andere anzulügen? Welche?

17) Glaubst du, es gibt gute Gründe, dich anzulügen?

18) Welche Musik hörst du bevorzugt? Musik aus welcher Epoche deines Lebens oder davor? Gibt es einen Unterschied zwischen der Musik, die du gern hörst und der Musik, die du für gut hältst?

19) Wenn du dir einen Tod aussuchen könntest, welcher wäre das? In welchem Alter?

20) Gibt es Landschaften und/oder Witterungsverhältnisse, Jahreszeiten usw., zu denen du eine irgendwie erwähnenswerte Beziehung hast? Welche, wie?

21) Fällt es dir leichter, um Verzeihung zu bitten, oder jmd. wirklich zu verzeihen?

22) Würdest du den Wechsel der Jahreszeiten zugunsten eines von dir frei wählbaren, vergleichsweise konstanten Klimas aufgeben?

23) Magst du eher Winter und Sommer, oder eher die Übergangszeiten?

24) Hältst du Mimik und Gestik für einen bedeutsamen Bestandteil von Kommunikation? Inwiefern?

25) Ist die Nichtstun angenehm oder unangenehm?

26) Welche Art der Farbigkeit und der Lichtstimmung schätzt du am meisten? Welche am wenigsten? Beeinflussen dich Farben und Lichtstimmungen? Wie? Hat dieser Einfluss im Laufe deines Lebens eher abgenommen oder zugenommen?

27) Bist du irgendwie künstlerisch tätig? Wie? Warum?

28) Wie findest du es, aus einer großen Schüssel/Tüte usw. zu essen "bis du satt bist"? Ist es dir angenehm, derart mit ungegliedertem Essen zu tun zu haben, oder unangenehm?

29) Hast du das Gefühl, etwas in deiner Kindheit verloren zu haben?

30) Vor Leuten reden: Lieber spontan und frei, oder lieber vorbereitet und mit Skript?

31) Hältst du dich für liebesfähig?

32) Empfindest du dein Unglück eher als aus dir oder eher aus deinen Lebensumständen kommend? Wie bewertest du diese Empfindung rational?

33) Was ist "die Natur" für dich?

34) Glaubst du an angeborene Charaktereigenschaften?

35) Gibt es Eigenschaften, die du gegen besseres Wissen bewunderst, die dich beeindrucken usw.? Gibt es Eigenschaften, die dich wider besseres Wissen abstoßen?

36) Warum beantwortest du diese Fragen/ Warum beantwortest du sie nicht?

37) Empfindest du es als entlastend oder als belastend, dass/wenn eine Situation voll gültig ist (im Kontrast zu einer uneigentlichen, spielerischen)?

38) Wie hat sich dein Zeitempfinden im Lauf deines Lebens verändert?

39) Sprichst du mit Babies in einem anderen Tonfall als mit Erwachsenen? Mit Kleinkindern? Mit Kindern? In welchem? Warum/ warum nicht?

40) Welche Dinge/Ereignisse/Erlebnisweise fürchtest du am meisten?


Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)

Geändert durch sphinx (18.04.2017 02:48)

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Najade

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: sphnix]

Yay, ein neuer Fragebogen
--------------------------------------------------------------------

1.) Ziehen dich eher Menschen an, die du als dir ähnlich empfindest, oder eher Menschen, die ganz anders sind?

Gutaussehende
--------------------------------------------------------------------

2) Nimmst du Menschen eher Dinge übel, die dir auch passieren können, oder Dinge, die du gar nicht nachvollziehen kannst?

Situationsabhaengig, aber ich denke eher zweiteres.
--------------------------------------------------------------------

3) Beeinflusst dich die Geschlechtszugehörigkeit einer Person? Deine Wahrnehmung von ihr? Dein Urteil über ihre Handlungen? Wie?

Gezwungenermassen ja. Vor allem, wenn die Person das selber ins Spiel bringt...
--------------------------------------------------------------------

4) Wenn du für eine kurze Zeit den Körper einer Person des jeweils anderen Geschlechts hättest und in dieser Zeit mit einer einzigen Person Sex haben könntest (das aber ohne all diese lästigen RL-Unannehmlichkeiten möglich wäre, schließlich sind wir hier in der Fragebogen-Hypothesen-Luftblase): Würdest du dich dann für eine Person desjenigen Geschlechts entscheiden, dass du auch sonst bevorzugst, oder nicht? Oder trifft eine der Bedingungen nicht auf dich zu?

Warum nur eine Person?
--------------------------------------------------------------------

5) Glaubst du, deine Bekannten wirklich zu kennen?

Noe
--------------------------------------------------------------------

6) Würdest du einen regulären Beruf ausüben, wenn du auch ohne genug Geld hättest? Wenn ja, warum?

Nee, beschaeftigen kann ich mich auch selber.
--------------------------------------------------------------------

7) Nach welchen Kriterien suchst du dir die Bücher aus, die du liest? Oder liest du keine?

Thema, Empfehlungen, (Preis)
--------------------------------------------------------------------

8) Beeinflusst es deine Wahrnehmung von einer anderen Person, wenn diese deine Sprache unvollkommen spricht? Wie?

In dem Fall weiss ich nicht genau was die Frage bedeutet. Klar beeinflusst es mich, insofern ich mich auf die eingeschraenkten Kommunikationsmoeglichkeiten einstellen muss und das wahrscheinlich auch irgendwo bedeutet, dass Unterhaltungen nicht besonders tiefgruendig werden (koennen). Aber irgendwie ist alles Teil meiner Wahrnehmung einer Person. KA. Die Frage ist merkwuerdig.
--------------------------------------------------------------------

9) Beeinflusst die Existenz oder Nichtexistenz Gottes dein Verständnis von Ethik?

Terry Pratchett schrieb:
"Ich halte nichts davon, mit dem Okkulten herumzuspielen." sagte Oma Wetterwachs. "wenn man anfängt, mit dem Okkulten herumzuspielen, glaubt man bald an Geister. Und wenn man anfängt, an Geister zu glauben, so dauert es nicht lange, bis man auch an Dämonen glaubt. Und wenn man anfängt, an Dämonen zu glauben, so riskiert man, an Götter zu glauben. Und wenn man an Götter glaubt, gerät man in Schwierigkeiten."
"Aber sie existieren", wandte Nanny Ogg ein.
"Das ist noch kein Grund, an sie zu glauben. Damit ermutigt man sie nur."


--------------------------------------------------------------------

10) Wie isst du Milchschnitte?

Abbeissen, kauen, runterschlucken
--------------------------------------------------------------------

11)Wie stark ausgeprägt sind deine kulinarischen Vorlieben oder Abneigungen?


Ein paar davon habe ich wohl
--------------------------------------------------------------------

12) Wie beeinflusst das Wissen, dass eine Empfindung falsch/unbegründet ist a) dein Handeln, b) dein Empfinden, c) dein Denken?
Eine Empfindung von mir oder von wem anders?

--------------------------------------------------------------------

13) Hast du kurze, halblange oder lange Haare? Warum?

Kurz und halblang
--------------------------------------------------------------------

14) Wie stehst du zu dem Satz "Ich will FÜR MICH schön sein!"? Macht es einen Unterschied, ob ein Mann oder eine Frau den Satz sagt?


Ich muss, wenn ich den Satz hoere, immer an sphinx denken
Der Satz ist immer bloed.
--------------------------------------------------------------------

15) Wenn du jemanden töten würdest, was wäre der wahrscheinlichste Grund dafür?


Langeweile
--------------------------------------------------------------------

16) Glaubst du, es gibt gute Gründe, andere anzulügen? Welche?

Ja, aber ick mach's nicht gerne.
--------------------------------------------------------------------

17) Glaubst du, es gibt gute Gründe, dich anzulügen?

Bestimmt
--------------------------------------------------------------------

18) Welche Musik hörst du bevorzugt? Musik aus welcher Epoche deines Lebens oder davor? Gibt es einen Unterschied zwischen der Musik, die du gern hörst und der Musik, die du für gut hältst?

Mit Musikrichtungen bin ich immer ueberfragt.

Ich wuesste jetzt auch nicht, ob ich Musik ueberhaupt aktiv in gute und schlechte Musik (ausserhalb von "hoere ich gerne") einteilen wuerde.
--------------------------------------------------------------------

19) Wenn du dir einen Tod aussuchen könntest, welcher wäre da? In welchem Alter?


Irgendwas kurzes und schmerzloses oder vllt erfrieren oder so
Kein bestimmtes Alter, aber wenn ich halt keine Lust mehr habe...
--------------------------------------------------------------------

20) Gibt es Landschaften und/oder Witterungsverhältnisse, Jahreszeiten usw., zu denen du eine irgendwie erwähnenswerte Beziehung hast? Welche, wie?


Ich mag die Jahreszeiten lieber, wo keine Muecken rumfliegen

.
.
Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
.
"And what good is it to me that you're here now? Where were you twenty years ago, ten years ago? How dare you, how dare you come to me now, when I am this?[...] I wish you had never come. Why did you come now?"
― Peter S. Beagle, The Last Unicorn

Geändert durch Najade (18.04.2017 01:40)

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sphnix

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: Najade]

Najade schrieb:

1.) Ziehen dich eher Menschen an, die du als dir ähnlich empfindest, oder eher Menschen, die ganz anders sind?

Gutaussehende



ÜBERAUS unpräzise!
In Bezug auf:

4) Wenn du für eine kurze Zeit den Körper einer Person des jeweils anderen Geschlechts hättest und in dieser Zeit mit einer einzigen Person Sex haben könntest (das aber ohne all diese lästigen RL-Unannehmlichkeiten möglich wäre, schließlich sind wir hier in der Fragebogen-Hypothesen-Luftblase): Würdest du dich dann für eine Person desjenigen Geschlechts entscheiden, dass du auch sonst bevorzugst, oder nicht? Oder trifft eine der Bedingungen nicht auf dich zu?

Warum nur eine Person?




In einem Experiment legt der Experimentator die Regeln fest!
In Bezug auf:

14) Wie stehst du zu dem Satz "Ich will FÜR MICH schön sein!"? Macht es einen Unterschied, ob ein Mann oder eine Frau den Satz sagt?


Ich muss, wenn ich den Satz hoere, immer an sphinx denken
Der Satz ist immer bloed.




Sphinx ist immer nur für andere schön!

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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Najade

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: sphnix]

sphinx schrieb:
Najade schrieb:

1.) Ziehen dich eher Menschen an, die du als dir ähnlich empfindest, oder eher Menschen, die ganz anders sind?

Gutaussehende



ÜBERAUS unpräzise!


Das heisst: mir aehnliche. Ist doch ganz offensichtlich

.
.
Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
.
"And what good is it to me that you're here now? Where were you twenty years ago, ten years ago? How dare you, how dare you come to me now, when I am this?[...] I wish you had never come. Why did you come now?"
― Peter S. Beagle, The Last Unicorn

Geändert durch Najade (18.04.2017 03:22)

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Najade

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: sphnix]

21) Fällt es dir leichter, um Verzeihung zu bitten, oder jmd. wirklich zu verzeihen?

Jemandem zu verzeihen.
--------------------------------------------------------------------

22) Würdest du den Wechsel der Jahreszeiten zugunsten eines von dir frei wählbaren, vergleichsweise konstanten Klimas aufgeben?

Noch nie drueber nachgedacht.
Ich meine, ich habe ja schonmal in den Tropen gewohnt. Da hat sich wettertechnisch nicht viel veraendert. War auch aushaltbar.
Definitiv vielleicht
--------------------------------------------------------------------

23) Magst du eher Winter und Sommer, oder eher die Übergangszeiten?

Herbst
--------------------------------------------------------------------

24) Hältst du Mimik und Gestik für einen bedeutsamen Bestandteil von Kommunikation? Inwiefern?

Ja. Weil es einen Teil der Bedeutung ausmacht...
--------------------------------------------------------------------

25) Ist dir Nichtstun angenehm oder unangenehm?

Angenehm.
Ich hasse nichts mehr, als Leute, die sich zwangsbeschaeftigen, sich dabei an ihrer Produktivitaet einen runterholen und dann am Besten noch auf andere hinabsehen.
--------------------------------------------------------------------

26) Welche Art der Farbigkeit und der Lichtstimmung schätzt du am meisten? Welche am wenigsten? Beeinflussen dich Farben und Lichtstimmungen? Wie? Hat dieser Einfluss im Laufe deines Lebens eher abgenommen oder zugenommen?

Aeaeaeh
Ich mag wenn man in einem dunklen Aquarium steht und dann nur durchs Wasser gefiltertes Licht da ist.
--------------------------------------------------------------------

27) Bist du irgendwie künstlerisch tätig? Wie? Warum?

Ich zeichne.
Zaehlt tanzen auch?
--------------------------------------------------------------------

28) Wie findest du es, aus einer großen Schüssel/Tüte usw. zu essen "bis du satt bist"? Ist es dir angenehm, derart mit ungegliedertem Essen zu tun zu haben, oder unangenehm?

Finde ich ok
--------------------------------------------------------------------

29) Hast du das Gefühl, etwas in deiner Kindheit verloren zu haben?

Ja und nein
--------------------------------------------------------------------

30) Vor Leuten reden: Lieber spontan und frei, oder lieber vorbereitet und mit Skript?

Vorbereitet
--------------------------------------------------------------------

31) Hältst du dich für liebesfähig?

Definitionssache
--------------------------------------------------------------------

32) Empfindest du dein Unglück eher als aus dir oder eher aus deinen Lebensumständen kommend? Wie bewertest du diese Empfindung rational?

Lebensumstaenden
Ich finde das sehr rational.
--------------------------------------------------------------------

33) Was ist "die Natur" für dich?



Alles ist Natur oder nichts ist Natur.
--------------------------------------------------------------------
34) Glaubst du an angeborene Charaktereigenschaften?

Ich halte die Frage fuer ueberfluessig.

.
.
Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
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"And what good is it to me that you're here now? Where were you twenty years ago, ten years ago? How dare you, how dare you come to me now, when I am this?[...] I wish you had never come. Why did you come now?"
― Peter S. Beagle, The Last Unicorn
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keh

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: sphnix]

Ich will auch (prokrastinieren)!

1) Ziehen dich eher Menschen an, die du als dir ähnlich empfindest, oder eher Menschen, die ganz anders sind?
Unterschiedlich. Kommt darauf an, ob ich in einer Situation gerade lieber "Verbündete" habe, damit ich mich wohler fühle, oder ob ich mich sehr wohl fühle und darum mehr das Andere suche. Also beides.

2) Nimmst du Menschen eher Dinge übel, die dir auch passieren können, oder Dinge, die du gar nicht nachvollziehen kannst?
Das ist stark von meiner eigenen Laune abhängig. Erschreckend oft ärgern mich an anderen Dinge, die ich auch mache / früher gemacht habe etc., aber es gibt dann immer noch Sachen, die das einfach toppen, weil ich sie eben nicht nachempfinden kann. Also: in größerer Häufigkeit vermutlich ersteres, in größerer Intensität letzteres.

3) Beeinflusst dich die Geschlechtszugehörigkeit einer Person? Deine Wahrnehmung von ihr? Dein Urteil über ihre Handlungen? Wie?
Öhm. Vermutlich schon. Es ist aber zu komplex/diffus, als ich gerade gewillt bin mich hineinzudenken. Generell nehme ich Dinge wahr und bemühe mich sehr darum, nicht automatisch zu urteilen. Weiß nicht, wie gut mir das gelingt.

4) Wenn du für eine kurze Zeit den Körper einer Person des jeweils anderen Geschlechts hättest und in dieser Zeit mit einer einzigen Person Sex haben könntest (und dieses aber ohne all diese lästigen RL-Unannehmlichkeiten möglich wäre; schließlich sind wir hier in der Fragebogen-Hypothesen-Luftblase): Würdest du dich dann für eine Person desjenigen Geschlechts entscheiden, dass du auch sonst bevorzugst, oder nicht? Oder trifft eine der Bedingungen nicht auf dich zu?
Das weiß ich nicht. Vermutlich des anderen, aus Neugierde.

5) Glaubst du, deine Bekannten wirklich zu kennen?
Nein. Kommt natürlich darauf an, in welcher Hinsicht. Bei manchen weiß ich schon, was sie ärgert, was sie gerne mögen etc. Aber Gedankenlesen kann ich nicht. Außerdem: wie definiert man "kennen". Ich kenne mich selbst nicht mal hinreichend.

6) Würdest du einen regulären Beruf ausüben, wenn du auch ohne genug Geld hättest? Wenn ja, warum?
Ich denke schon. Weil ich an solchen Rollenspielen durchaus Spaß habe. Umso schöner, wenn ich auf diesen Beruf nicht angewiesen wäre und ihn jederzeit niederlegen könnte oder vielleicht manche Dinge missachten, oder riskanter anlegen könnte, weil ich nicht existenzgefährdet wäre.

7) Nach welchen Kriterien suchst du dir die Bücher aus, die du liest? Oder liest du keine?
Unterschiedlich. Manchmal nach Empfehlungen/Rezensionen, manchmal, weil sie in einem anderen Buch/Film erwähnt wurden, manchmal, weil mich ein bestimmtes Thema gerade interessiert, manchmal auch einfach basierend auf einem neugierigen Griff aufgrund des Buchdeckels und Designs, wenn mich dann auch noch der Inhalt anzusprechen scheint.

8) Beeinflusst es deine Wahrnehmung von einer anderen Person, wenn diese deine Sprache unvollkommen spricht? Wie?
Ja, natürlich. Insofern, dass ich viel mehr auch auf andere Dinge achte, als vermutlich bei Personen, die die Sprache (nahezu) perfekt sprechen. So etwas ist ja auch mit Anstrengung verbunden, d.h. je nach eigenem Befinden könnte ich ein Gespräch mit einer derartigen Person als "zu anstrengend" empfinden. Meist finde ich es eher spannend.

9) Beeinflusst die Existenz oder Nichtexistenz Gottes dein Verständnis von Ethik?
Ja. Was es nicht einfacher macht.

10) Wie isst du Milchschnitte?
Zuerst mantschkere ich die braunen Teile um 2/3 runter, dann den weißen Mittelteil - kein schönes Schauspiel. Den Rest esse ich normal. Aber Milchschnitte schmeckt mir schon seit Jahren nicht mehr.

11)Wie stark ausgeprägt sind deine kulinarischen Vorlieben oder Abneigungen?
Mäßig. Vorlieben eher als Abneigungen. Ich würde sagen ich bin nicht heikel insofern ich fast jedes Nahrungsmittel esse, aber es kommt auf die Zubereitungsart an und Dinge, von denen ich weiß, dass sie mir schaden oder dass mir davon schlecht wird, mag ich nicht mehr.

12) Wie beeinflusst das Wissen, dass eine Empfindung falsch/unbegründet ist a) dein Handeln, b) dein Empfinden, c) dein Denken?
Handeln: Ich versuche mich zusammen zu reißen.
Empfinden führt zum (Nach)Denken: Das wird ein innerer Kampf, der vielleicht länger dauert.

13) Hast du kurze, halblange oder lange Haare? Warum?
Lang. Weil meine Freundin, die sie mir letzte Woche schneiden wollte, dann doch keine Zeit hatte. Aber auch dann wären sie vermutlich noch eher als "lang" zu bezeichnen. Mittellang finde ich unpraktisch und kurz sieht glaub ich nicht gut aus. Ich hab kein besonders ästhetisches Gesicht, dem so etwas steht, glaube ich.

14) Wie stehst du zu dem Satz "Ich will FÜR MICH schön sein!"? Macht es einen Unterschied, ob ein Mann oder eine Frau den Satz sagt?
Ich hab ein Problem mit "schön". Was meint es? Massenkonform? Oder meinem eigenen, sich weiterentwickelnden, ästhetischen Empfinden entsprechend?
Ich habe schon den Eindruck, dass es einen Unterschied macht, ob ein Mann oder eine Frau das sagt, aber ich kann es gerade nicht begründen.


15) Wenn du jemanden töten würdest, was wäre der wahrscheinlichste Grund dafür?
Hab ich nicht vor. Vermutlich wurde ich darum gebeten (Sterbehilfe).

16) Glaubst du, es gibt gute Gründe, andere anzulügen? Welche?
Ja. Wenn die Wahrheit in dieser Situation nicht wirklich von Belang ist, weil sie von der Person ganz anders aufgefasst würde, als es gemeint ist, und die daraus resultierenden Streitereien zu zuviel Unbill führen. Wenn gleichzeitig die Lüge keinen Rattenschwanz an möglichen Problemen nach sich ziehen würde.
Also: um Zeit und Energie zu sparen, wenn dadurch aber niemand zu Schaden kommt.
Ist allerdings nicht meine bevorzugte Variante. Ich kann außerdem sowieso nicht glaubhaft lügen.


17) Glaubst du, es gibt gute Gründe, dich anzulügen?
Wenige. Manchmal vielleicht schon.

18) Welche Musik hörst du bevorzugt? Musik aus welcher Epoche deines Lebens oder davor? Gibt es einen Unterschied zwischen der Musik, die du gern hörst und der Musik, die du für gut hältst?
Verschiedenstes: Soundtracks, Lieder mit eher "philosophischen" und wortgewandten Texten, Lieder mit einem guten Rhythmus oder einer mitreißenden / ansprechenden Melodie.
Ja, es gibt definitiv Lieder, die ich nicht für gut halte, aber dennoch gerne höre und umgekehrt.


19) Wenn du dir einen Tod aussuchen könntest, welcher wäre das? In welchem Alter?
Irgendetwas möglichst Kurzes und Schmerzfreies. Das Alter ist nahezu egal - so, dass es möglichst wenigen Familienmitgliedern, Freunden, etc. wehtun kann, wäre gut. Und bevor ich körperlich und geistig zu stark eingeschränkt bin noch so zu leben, dass ich Sinn darin sehe.

20) Gibt es Landschaften und/oder Witterungsverhältnisse, Jahreszeiten usw., zu denen du eine irgendwie erwähnenswerte Beziehung hast? Welche, wie?
Klar. Natur, Berge, Felsen, Wald, kühler Wind, Frühling und Herbst. Ich fühle mich darin echter, unverbogener und wohler.

21) Fällt es dir leichter, um Verzeihung zu bitten, oder jmd. wirklich zu verzeihen?
Gute Frage. Vermutlich ähnlich, mittlerweile. Kommt auf die zu verzeihende Sache an.

22) Würdest du den Wechsel der Jahreszeiten zugunsten eines von dir frei wählbaren, vergleichsweise konstanten Klimas aufgeben?
Nein.

23) Magst du eher Winter und Sommer, oder eher die Übergangszeiten?
Letzteres.

24) Hältst du Mimik und Gestik für einen bedeutsamen Bestandteil von Kommunikation? Inwiefern?
Eindeutig. Es ist oft schon mit Mimik und Gestik nicht möglich, sich wirklich zu verständigen. Ohne ist noch viel schlimmer - siehe geschriebene Konversation: Es gibt zu viele Missverständnisse, die zu viel zu viel unnötigem Grant führen.

25) Ist dir Nichtstun angenehm oder unangenehm?
Eher unangenehm. Irgendwas tut man ja sowieso immer. Also nur herumliegen und in die Luft schauen mache ich auch sehr gerne, aber ich bin auch gerne in Bewegung. Kommt halt immer drauf an, welche Art von "Tun" man dem entgegensetzt.

26) Welche Art der Farbigkeit und der Lichtstimmung schätzt du am meisten? Welche am wenigsten? Beeinflussen dich Farben und Lichtstimmungen? Wie? Hat dieser Einfluss im Laufe deines Lebens eher abgenommen oder zugenommen?
Am meisten: frühsonnige / spätsonnige.
Am wenigsten: Neonlicht und keine Fenster
Beeinflusst mich sehr und wird stärker.


27) Bist du irgendwie künstlerisch tätig? Wie? Warum?
Immer wieder mal. Zeichnend, schreibend, bastelnd. Weil es dann gerade vonnöten ist.

28) Wie findest du es, aus einer großen Schüssel/Tüte usw. zu essen "bis du satt bist"? Ist es dir angenehm, derart mit ungegliedertem Essen zu tun zu haben, oder unangenehm?

Eher kein Problem.

29) Hast du das Gefühl, etwas in deiner Kindheit verloren zu haben?
Mein Scheißdrauf-Empfinden. Aber bissl was davon ist wieder zurückgekehrt.

30) Vor Leuten reden: Lieber spontan und frei, oder lieber vorbereitet und mit Skript?
Kommt auf die Situation und das Thema an. Prinzipiell geht beides. Wenn es ein Skript gibt, muss das ziemlich lose sein, denn sonst weiche ich meist davon ab und kann es ab dem Moment dann kübeln.

31) Hältst du dich für liebesfähig?
Ja, aber nicht immer.

32) Empfindest du dein Unglück eher als aus dir oder eher aus deinen Lebensumständen kommend? Wie bewertest du diese Empfindung rational?
Beides. Ersteres ärgert mich mehr, zweiteres ist in Wirklichkeit viel frustrierender.

33) Was ist "die Natur" für dich?
Kommt auf den Kontext an. Wenn ich "raus in die Natur" gehe, dann ist das ein größeres, eher ungeordnetes wucherndes Fleckerl mit viel Grün bzw. keinen Dächern und Fenstern und angelegten Äckern, nach Möglichkeit.
Wenn ich über "naturgegebene" Dinge und ähnliche Formulierungen nachdenke, dann ist das das Zusammenspiel aus Allem, wobei der Einfluss des Menschen keine übergeordnete Rolle bekommt sondern dieselbe Teilhaftigkeit wie z.B. das Rotieren der Erde.

34) Glaubst du an angeborene Charaktereigenschaften?
Weiß nicht. Ein bisschen.

35) Gibt es Eigenschaften, die du gegen besseres Wissen bewunderst, die dich beeindrucken usw.? Gibt es Eigenschaften, die dich wider besseres Wissen abstoßen?
Ja. Immer wieder mal. Zumindest für einen Moment.

36) Warum beantwortest du diese Fragen/ Warum beantwortest du sie nicht?
Frage ich mich ehrlich gesagt auch. Weil ich gerne über mich selbst nachdenke, vermute ich.

37) Empfindest du es als entlastend oder als belastend, dass/wenn eine Situation voll gültig ist (im Kontrast zu einer uneigentlichen, spielerischen)?
Kann ich ein Beispiel haben?

38) Wie hat sich dein Zeitempfinden im Lauf deines Lebens verändert?
Es wird unwesentlicher.

39) Sprichst du mit Babies in einem anderen Tonfall als mit Erwachsenen? Mit Kleinkindern? Mit Kindern? In welchem? Warum/ warum nicht?
Mit Kindern kaum, mit Kleinkindern ein bisschen, mit Babies ist es schwierig, aber ich bemühe mich, nicht zu blöde zu werden.

40) Welche Dinge/Ereignisse/Erlebnisweise fürchtest du am meisten?Krieg, Seuchen, große Katastrophen, die eine Art von Chaos hervorrufen, in dem ich mich nicht mehr orientieren kann.
Eigenes: alles, was mich körperlich und geistig von anderen abhängig macht


>> deluded feminist <<

There was a loop-hole in my dreaming, so I got out of it.

"People mutht be amuthed." (Dickens, Hard Times)

Know your paradoxes.
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mohrchen

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: sphnix]

1) Ziehen dich eher Menschen an, die du als dir ähnlich empfindest, oder eher Menschen, die ganz anders sind?
Das weiß ich nicht genau. Eher ähnlich, denke ich.

2) Nimmst du Menschen eher Dinge übel, die dir auch passieren können, oder Dinge, die du gar nicht nachvollziehen kannst?
Eher Dinge, die ich gar nicht nachvollziehen kann.

3) Beeinflusst dich die Geschlechtszugehörigkeit einer Person? Deine Wahrnehmung von ihr? Dein Urteil über ihre Handlungen? Wie?
Das hängt vom Kontext ab. In sexueller Hinsicht selbstverständlich, im beruflichen Umfeld überhaupt nicht.

4) Wenn du für eine kurze Zeit den Körper einer Person des jeweils anderen Geschlechts hättest und in dieser Zeit mit einer einzigen Person Sex haben könntest (und dieses aber ohne all diese lästigen RL-Unannehmlichkeiten möglich wäre; schließlich sind wir hier in der Fragebogen-Hypothesen-Luftblase): Würdest du dich dann für eine Person desjenigen Geschlechts entscheiden, dass du auch sonst bevorzugst, oder nicht?
Das weiß ich nicht, das hinge davon ab, wie ich dann beim Anblick eines Körpers meines eigenen eigentlichen Geschlechts reagieren würde.

5) Glaubst du, deine Bekannten wirklich zu kennen?
Definiere wirklich. Ich glaube, man kann niemanden wirklich kennen; schon deshalb, weil eine Person keine Konstante ist sondern sich ohnehin ständig ändert.

6) Würdest du einen regulären Beruf ausüben, wenn du auch ohne genug Geld hättest? Wenn ja, warum?
Auch da bin ich mir nicht sicher. Am PC zu Hause ist mir nach drei Wochen Krankschreibung die Decke auf den Kopf gefallen, und ich wollte wieder arbeiten. Wahrscheinlich würde ich Dinge tun, die mir sinnvoll und wichtig erschienen. Meinen Beruf habe ich auch, um zu überleben.

7) Nach welchen Kriterien suchst du dir die Bücher aus, die du liest? Empfehlungen, Interessensgebiete, Erfahrungen mit dem Auroren/der Autorin/den Autoren.

8) Beeinflusst es deine Wahrnehmung von einer anderen Person, wenn diese deine Sprache unvollkommen spricht? Wie?
Ja. Das Wie ist davon abhängig, ob diese Person deutscher Muttersprachler ist oder nicht. Allgemein hängt das Wie auch stark vom Kontext ab; daher ist mir die Frage in der Gestalt zu allgemein.

9) Beeinflusst die Existenz oder Nichtexistenz Gottes dein Verständnis von Ethik?
Keine Ahnung, ich habe mich mit meiner Ethik noch nicht wirklich über einen längeren Zeitraum auseinander gesetzt.

10) Wie isst du Milchschnitte?
Mund auf, Milchschnitte rein, abbeißen, kauen (bzw. mit der Zunge zerdrücken) schlucken. Repeat until finished.

11)Wie stark ausgeprägt sind deine kulinarischen Vorlieben oder Abneigungen?
Worauf willst du hinaus? Ob ich immer das selbe esse? Ob ich sehr wählerisch in der Auswahl meiner Speisen bin? Ob ich gerne Französisch/Italienisch/Indisch/Chinesisch/wasauchimmer esse? Ob ich ein, zwei viele Lieblingsgerichte habe?

12) Wie beeinflusst das Wissen, dass eine Empfindung falsch/unbegründet ist a) dein Handeln, b) dein Empfinden, c) dein Denken?
a, b und c: Wessen Empfindung in welchem Kontext?

13) Hast du kurze, halblange oder lange Haare? Warum? Kurz. Einfach zu pflegen und Faulheit, oft zum Friseur zu gehen.

14) Wie stehst du zu dem Satz "Ich will FÜR MICH schön sein!"? Macht es einen Unterschied, ob ein Mann oder eine Frau den Satz sagt?
Schwer zu sagen. Generell gibt es Situationen, in denen assoziiere ich diesen Satz mit: "Ich fühle mich jetzt gerade unwohl und will das ändern". Viel häufiger aber habe ich den Eindruck, es bedeutet eigentlich: "Ich will jetzt wegen einer Beeinflussung (bewusst oder unbewusst) so aussehen und habe keine Lust, mich dafür noch rechtfertigen zu müssen. Oder habe Angst vor Ablehnung, wenn ich den ehrlichen Grund nenne"

Es sollte keinen Unterschied machen, ob das ein Mann oder eine Frau sagt, aber so, wie ich sozialisiert bin, glaube ich, dass es für mich unbewusst einen Unterschied macht. Ich müsste aber erst einmal darüber nachdenken, bevor ich wüsste, welchen.

15) Wenn du jemanden töten würdest, was wäre der wahrscheinlichste Grund dafür?
16) Glaubst du, es gibt gute Gründe, andere anzulügen? Welche?
17) Glaubst du, es gibt gute Gründe, dich anzulügen?

Das werde ich in einem Forum bestimmt nicht beantworten.

18) Welche Musik hörst du bevorzugt? Musik aus welcher Epoche deines Lebens oder davor? Gibt es einen Unterschied zwischen der Musik, die du gern hörst und der Musik, die du für gut hältst?
80er, 90er, Salsa, Bachata, Reggaeton und epische (Film)musik. Teenagerzeit und 20er Zeit. Weiß ich nicht; ich denke nicht, aber ich könnte vielleicht widerlegt werden, wenn es jemand darauf anlegt.

19) Wenn du dir einen Tod aussuchen könntest, welcher wäre das? In welchem Alter? Sanft einschlafen und nicht mehr aufwachen. Alter? Keine Ahnung, das hängt stark von meiner Empfindung in dem Moment ab.

20) Gibt es Landschaften und/oder Witterungsverhältnisse, Jahreszeiten usw., zu denen du eine irgendwie erwähnenswerte Beziehung hast? Welche, wie?
Sommer, Palmen, Sonnenschein, was kann schöner sein?


21) Fällt es dir leichter, um Verzeihung zu bitten, oder jmd. wirklich zu verzeihen?
Jemandem zu verzeihen.

22) Würdest du den Wechsel der Jahreszeiten zugunsten eines von dir frei wählbaren, vergleichsweise konstanten Klimas aufgeben? Prinzipiell sehr gerne, dann wäre ich aber anderen Naturgewalten bzw. -phänomenen ausgesetzt, die ich noch viel weniger mag als den Wechsel der Jahreszeiten.

23) Magst du eher Winter und Sommer, oder eher die Übergangszeiten?
Sommer. Nur Sommer.

24) Hältst du Mimik und Gestik für einen bedeutsamen Bestandteil von Kommunikation? Inwiefern?
Ja. Ohne gibt es deutlich mehr Missverständnisse. Das erfährt man in jedem Chat und jedem Forum.

25) Ist die Nichtstun angenehm oder unangenehm?
Ist vom Kontext abhängig.

26) Welche Art der Farbigkeit und der Lichtstimmung schätzt du am meisten? Welche am wenigsten? Beeinflussen dich Farben und Lichtstimmungen? Wie? Hat dieser Einfluss im Laufe deines Lebens eher abgenommen oder zugenommen?


27) Bist du irgendwie künstlerisch tätig? Wie? Warum?
Ich bin Lebenskünstler.
Ernsthaft: Gelegentlich Modellbau; das kann man als künstlerische Betätigung sehen.

28) Wie findest du es, aus einer großen Schüssel/Tüte usw. zu essen "bis du satt bist"? Ist es dir angenehm, derart mit ungegliedertem Essen zu tun zu haben, oder unangenehm?
Weder noch. Es gibt Gerichte, die habe ich exakt so kennen gelernt; die verbinde ich dann auch damit.

29) Hast du das Gefühl, etwas in deiner Kindheit verloren zu haben?
Ja. Details gibt's nicht.

30) Vor Leuten reden: Lieber spontan und frei, oder lieber vorbereitet und mit Skript?
Hat beides Vor- und Nachteile. Kann ich mich nicht entscheiden.

31) Hältst du dich für liebesfähig?
32) Empfindest du dein Unglück eher als aus dir oder eher aus deinen Lebensumständen kommend? Wie bewertest du diese Empfindung rational?

Die Antworten gehören hier nicht her.

33) Was ist "die Natur" für dich?
Und diese Antwort ist vermutlich zu lang für diesen Fragebogen.

34) Glaubst du an angeborene Charaktereigenschaften?
Das müsste ich im Einzelfall aufdröseln. Das hängt auch von der Definition von Charaktereigenschaft ab.

35) Gibt es Eigenschaften, die du gegen besseres Wissen bewunderst, die dich beeindrucken usw.? Gibt es Eigenschaften, die dich wider besseres Wissen abstoßen?
Keine Ahnung.

36) Warum beantwortest du diese Fragen/ Warum beantwortest du sie nicht?
Es lenkt mich gerade ab und mir ist danach. Was ich nicht beantworte, sind Dinge, die zu persönlich für ein öffentliches Forum sind.

Rest des Fragebogens: Keine Ahnung, so langsam ist bei mir auch die Luft raus.

Gruß, Thilo.

Never take your liberty for granted, and be careful whom you vote for because it may be the last election you'll ever have.
-- Garry Kasparov

Terroristen sind NIEMALS Gläubige. Terroristen sind IMMER kranke Arschlöcher!
-- Ralf Ruthe
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Morion

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: sphnix]

1) Ziehen dich eher Menschen an, die du als dir ähnlich empfindest, oder eher Menschen, die ganz anders sind?
Ja; ich habe mich einmal in eine Person verliebt, die in vielem mir gegenteilig war. Freunde sind mir aber meist mehr oder weniger ähnlich.

2) Nimmst du Menschen eher Dinge übel, die dir auch passieren können, oder Dinge, die du gar nicht nachvollziehen kannst?
Letzteres.

3) Beeinflusst dich die Geschlechtszugehörigkeit einer Person? Deine Wahrnehmung von ihr? Dein Urteil über ihre Handlungen? Wie?
Ja; mehr als ich mir wünschen würde. Ich arbeite an mir.

4) Wenn du für eine kurze Zeit den Körper einer Person des jeweils anderen Geschlechts hättest und in dieser Zeit mit einer einzigen Person Sex haben könntest (und dieses aber ohne all diese lästigen RL-Unannehmlichkeiten möglich wäre; schließlich sind wir hier in der Fragebogen-Hypothesen-Luftblase): Würdest du dich dann für eine Person desjenigen Geschlechts entscheiden, dass du auch sonst bevorzugst, oder nicht? Oder trifft eine der Bedingungen nicht auf dich zu?
Waa..? Ich würde wahrscheinlich mit keiner Person Sex haben wollen, weiß nicht...

5) Glaubst du, deine Bekannten wirklich zu kennen?
Hier beißt sich die Katze in den Schwanz: Ich nenne Leute, die ich kenne, "Bekannte". Wie gut ich jemanden kenne? Wie soll ich das einschätzen? Dazu müsste ich jene ja besser kennen.

6) Würdest du einen regulären Beruf ausüben, wenn du auch ohne genug Geld hättest? Wenn ja, warum?
Vermutlich nicht. Aber was ist ein regulärer Beruf? Hätte ich ohne Arbeit Geld genug, würde ich wahrscheinlich viel studieren, vielleicht eine Kampfsport-Schule für sozial benachteiligte aufmachen? Wäre das dann ein Beruf?

7) Nach welchen Kriterien suchst du dir die Bücher aus, die du liest? Oder liest du keine?
Ich lese Bücher, die mir empfohlen werden. Oder solche, die ich als gut in Erinnerung habe.

8) Beeinflusst es deine Wahrnehmung von einer anderen Person, wenn diese deine Sprache unvollkommen spricht? Wie?
Aber ja. Wenn ich jemanden nicht verstehe, beeinflusst das meine Meinung zu dieser Person.

9) Beeinflusst die Existenz oder Nichtexistenz Gottes dein Verständnis von Ethik?
Ich bin kein Gottesgläubiger. Wäre ich es, würde das vermutlich auch meine Ethik beeinflussen.
Es scheint mich aber nicht so sehr die Existenz oder Nichtexistenz zu beeinflussen, als der Glaube oder Nichtglaube.

10) Wie isst du Milchschnitte?
Nein.

11)Wie stark ausgeprägt sind deine kulinarischen Vorlieben oder Abneigungen?
Weiß nicht. Ich versuche manchmal Dinge, die ich als nichtschmackhaft in Erinnerung habe und revidiere meine Meinung.

12) Wie beeinflusst das Wissen, dass eine Empfindung falsch/unbegründet ist a) dein Handeln, b) dein Empfinden, c) dein Denken?
Verstehe ich nicht so wirklich, sorry

13) Hast du kurze, halblange oder lange Haare? Warum?
Lange. Faulheit. Immer wieder drängt es mich zu kürzeren, weil ich Haargummis im Sport unangenehm finde, aber mein Antisexismus und Ästhetikempfinden halten dagegen. Gerade jetzt ist außerdem mein Plan, mir bis Dezember so lange Haare wachsen zu lassen, dass die klassischen Prinzessin-Leia-Doppel-Dutts möglich sind.

14) Wie stehst du zu dem Satz "Ich will FÜR MICH schön sein!"? Macht es einen Unterschied, ob ein Mann oder eine Frau den Satz sagt?
Zählt: "Ich will FÜR MICH lange Haare haben, um FÜR MICH eine Leia-Frisur zu machen, um MICH lächerlich zu machen!"?
Ja? Dann find ich solche Sätze voll ok.
Nein? Furchtbar! Man kann doch wohl seine gesellschaftlichen Interaktionen und Resonanzen gar nicht ignorieren, nur verleugnen.

15) Wenn du jemanden töten würdest, was wäre der wahrscheinlichste Grund dafür?
Selbstverteidigung?

16) Glaubst du, es gibt gute Gründe, andere anzulügen? Welche?
Jedenfalls keine ethischen. Nichtsdestotrotz gibt es in der alltäglichen unethischen nichtentkommbaren Umgebung ständig gute Gründe, sagen wir z.B. Selbstschutz, andere anzulügen.

17) Glaubst du, es gibt gute Gründe, dich anzulügen?
Das ist symmetrisch.

18) Welche Musik hörst du bevorzugt? Musik aus welcher Epoche deines Lebens oder davor? Gibt es einen Unterschied zwischen der Musik, die du gern hörst und der Musik, die du für gut hältst?
Beethoven häufiger als andere Klassik.
Dazu kommen die Beatles, und viel weiter Pop, keine Volksmusik, nur wenig Deutschsprachiges.
Gerne höre ich Wise Guys, deren Texte ich größtenteils furchtbar finde.
Ich bin auch ein Freund von Filmmusik, obwohl manche eher primitiv ist.

19) Wenn du dir einen Tod aussuchen könntest, welcher wäre das? In welchem Alter?
Kein Tod. Selbstverständlich will ich auch nicht altern.

20) Gibt es Landschaften und/oder Witterungsverhältnisse, Jahreszeiten usw., zu denen du eine irgendwie erwähnenswerte Beziehung hast? Welche, wie?
Ich mag "schöne" Landschaften. Ist das erwähnenswert?

21) Fällt es dir leichter, um Verzeihung zu bitten, oder jmd. wirklich zu verzeihen?
Naja, ein "Oh Verzeihung!" rutscht mir schnell mal raus. Ich bin, trotz aller Mühen, ein viel zu höflicher Mensch.
Jemanden ernsthaft und wirklich um Verzeihung zu bitten, fällt mir dagegen eher schwer. Einem anderen zu verzeihen... Naja, ich kann in meinem Ärger schon recht konsequent sein.

22) Würdest du den Wechsel der Jahreszeiten zugunsten eines von dir frei wählbaren, vergleichsweise konstanten Klimas aufgeben?
Wären die globalen Folgen nicht leicht katastrophal? Nicht, dass das der Sinn dieser Frage zu sein scheint, though. Vermutlich nicht. Ich mag Schnee im Winter und Nichtschnee im Sommer.

23) Magst du eher Winter und Sommer, oder eher die Übergangszeiten?
Ich mag die Wärme im Sommer, ich mag, dass es im Frühling warm wird. Ich mag die Kälte des Winters nicht, nehme sie aber in kauf, wenn es dafür liegenbleibenden Schnee und zugefrorenen See gibt.

24) Hältst du Mimik und Gestik für einen bedeutsamen Bestandteil von Kommunikation? Inwiefern?
Ja sicher, das ist Teil der Sprache.

25) Ist die Nichtstun angenehm oder unangenehm?
Angenehm, aber uninteressant.

26) Welche Art der Farbigkeit und der Lichtstimmung schätzt du am meisten? Welche am wenigsten? Beeinflussen dich Farben und Lichtstimmungen? Wie? Hat dieser Einfluss im Laufe deines Lebens eher abgenommen oder zugenommen?
1. Weiß nicht 2. dito. 3. Ja. 4. Weiß nicht. 5. dito.

27) Bist du irgendwie künstlerisch tätig? Wie? Warum?
Ja, manchmal schreibe ich Geschichten. Ich schätze die Anerkennung meiner Freunde. Sie sind nicht sehr anspruchsvoll.

28) Wie findest du es, aus einer großen Schüssel/Tüte usw. zu essen "bis du satt bist"? Ist es dir angenehm, derart mit ungegliedertem Essen zu tun zu haben, oder unangenehm?
Was ist ungegliedertes Essen?

29) Hast du das Gefühl, etwas in deiner Kindheit verloren zu haben?
Meinen Teddybären. Das ist kein Gefühl, sondern ein Fakt. Es stimmt mich (ohne Scheiß) heute noch traurig.

30) Vor Leuten reden: Lieber spontan und frei, oder lieber vorbereitet und mit Skript?
Spontan und frei, mit einem Skript für die wichtigsten (i.d.R. mathematischen) Eckpunkte. Außer, ich kann alles im Kopf.

31) Hältst du dich für liebesfähig?
Gaaah. Weiß nicht. Möglich. Was genau ist unter "liebesfähig" zu verstehen?

32) Empfindest du dein Unglück eher als aus dir oder eher aus deinen Lebensumständen kommend? Wie bewertest du diese Empfindung rational?
Situationsabhängig. Und mein Empfinden trifft sich meistens mit dem, was ich für meine Ratio halte. Die ist aber auch nur ein verkleidetes Empfinden, fürchte ich.

33) Was ist "die Natur" für dich?
Man kann natürlich schon einmal aufzählen, was man (d.h. ich) für "natürlich" hält. Das trägt dann halt ein extrem unlogisches Natuuurbild zutage. Alternativ kann ich auch sagen: Natur ist da, wo frische Luft herkommt.

34) Glaubst du an angeborene Charaktereigenschaften?
Nö.

35) Gibt es Eigenschaften, die du gegen besseres Wissen bewunderst, die dich beeindrucken usw.? Gibt es Eigenschaften, die dich wider besseres Wissen abstoßen?
Ja.

36) Warum beantwortest du diese Fragen/ Warum beantwortest du sie nicht?
Warum stellt Sphinx diese?

37) Empfindest du es als entlastend oder als belastend, dass/wenn eine Situation voll gültig ist (im Kontrast zu einer uneigentlichen, spielerischen)?
Vermutlich belastend.

38) Wie hat sich dein Zeitempfinden im Lauf deines Lebens verändert?
Weiß nicht.

39) Sprichst du mit Babies in einem anderen Tonfall als mit Erwachsenen? Mit Kleinkindern? Mit Kindern? In welchem? Warum/ warum nicht?
Ja. Ich nehme Rücksicht auf deren (vermuteten) Kenntnisstand. Wahrscheinlich fluche ich auch weniger, wenn ich mit Kindern rede. Ob das mit einem komischen "Es sind ja Kinder mit ihren heiligen reinen Seelen" - Gefühl zu tun hat oder einfach nur die Angst vor der Eltern- oder sonstigen Umweltreaktion ist, wer weiß?

40) Welche Dinge/Ereignisse/Erlebnisweise fürchtest du am meisten?
Krankheit, Tod, Existenzverlust, etc.

Quiek! Quiek! Quiek!
Ist das Satire oder kann das weg?
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Amata

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: sphnix]

So, ich beantworte jetzt mal zumindest die ersten zehn Fragen.


1) Ziehen dich eher Menschen an, die du als dir ähnlich empfindest, oder eher Menschen, die ganz anders sind?

Schon bei der ersten Frage muss ich eine Rückfrage stellen: Anziehend im Sinne von sexuell anziehend oder sympatisch? Jedenfalls erleichtert es die Kontaktaufnahme, wenn mein Gegenüber nicht so zurückhaltend ist wie ich.

2) Nimmst du Menschen eher Dinge übel, die dir auch passieren können, oder Dinge, die du gar nicht nachvollziehen kannst?

Ganz eindeutig Dinge, die ich nicht nachvollziehen kann. Wenn es mir selber auch passieren kann, kann ich es verstehen und dann habe - oh Wunder - Verständnis.

3) Beeinflusst dich die Geschlechtszugehörigkeit einer Person? Deine Wahrnehmung von ihr? Dein Urteil über ihre Handlungen? Wie?

Ja, ich glaube schon. Ich kriege das aber nicht so richtig auseinander.

4) Wenn du für eine kurze Zeit den Körper einer Person des jeweils anderen Geschlechts hättest und in dieser Zeit mit einer einzigen Person Sex haben könntest (und dieses aber ohne all diese lästigen RL-Unannehmlichkeiten möglich wäre; schließlich sind wir hier in der Fragebogen-Hypothesen-Luftblase): Würdest du dich dann für eine Person desjenigen Geschlechts entscheiden, dass du auch sonst bevorzugst, oder nicht? Oder trifft eine der Bedingungen nicht auf dich zu?

Keine Ahnung, wofür ich mich entscheiden würde. Unentschlossen.

5) Glaubst du, deine Bekannten wirklich zu kennen?

Da ist die Frage nach der Definition von "wirklich kennen". Je nachdem kenne ich mich selbst ja auch nicht "wirklich". Und selbstverständlich kenne ich manche Menschen besser als andere.

6) Würdest du einen regulären Beruf ausüben, wenn du auch ohne genug Geld hättest? Wenn ja, warum?

Nein, dafür habe ich zu viele zeitintensive Hobbys. Ich wär doch dann schon jeden Tag im Stall und will dann noch Zeit haben, um online zu sein, zu lesen und mich mit Freunden zu treffen. Und ab und zu zu basteln. Wann soll ich da noch arbeiten? Vielleicht könnte ich aber einen Job so auf 8 bis 10 Stunden machen, bei dem ich ein paar Sachen aus dem Studium verwenden kann. Sowohl Hochwasserschutz als auch Gewässerrenaturierungen halte ich für wichtig bzw. spannend, aber ich fürchte, dass ich anderes zu schnell als für mich wichtiger / spaßiger einstufe. Selbstverständlich würde ich darauf achten, dann nicht selbst in Hochwasser gefährdetem Bereich zu wohnen. Aber ich glaub, Wohnen mit Blick auf einen Fluss als etwas irgendwie erstrebenswertes anzusehen, ist mir ohnehin schon längst ausgetrieben.

7) Nach welchen Kriterien suchst du dir die Bücher aus, die du liest? Oder liest du keine?

Ich lese meist Bücher, die irgendwie ähnlich zu dem sind, was mir bisher gefallen hat. Oft auch Dinge, über die viel geredet wird, weil es mich dann interessiert, was es genau ist. Das kann dann Game of Thrones sein, wo aber natürlich auch der erste Satz zutrifft. Zurzeit lese ich Sherlock Holmes, da trifft eher der zweite Satz zu.

8) Beeinflusst es deine Wahrnehmung von einer anderen Person, wenn diese deine Sprache unvollkommen spricht? Wie?

Ja, irgendwie wirken Antworten und Fragen dann meist ungschickter und weniger in die Tiefe gehend. Unbewusst versucht mein Gehirn dann die Einstufung "weniger intelligent", wo ich dann mit Vernuft gegensteuere.

9) Beeinflusst die Existenz oder Nichtexistenz Gottes dein Verständnis von Ethik?

Ich bin mir nicht sicher. Genauer kann ich die Frage nicht einmal für mich selbst beantworten, geschweige denn hier verschriftlichen.

10) Wie isst du Milchschnitte?

Abeißen, kauen, runterschlucken.




Aber mal eine Rückfrage an sphinx: Was bringen dir die Fragen, bzw. ihre Anworten? Warum stellst du sie? Hast du vor, darauf irgendwann einzugehen?

"It's all in Hogwarts: A History."
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sphnix

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: Amata]

1. Ich erfahre halt gern Zwéug von Leuten
2. Ja, teils schon

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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keh

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: sphnix]

Ich fände übrigens auch die sphinxschen Antworten auf die Fragen interessant...

>> deluded feminist <<

There was a loop-hole in my dreaming, so I got out of it.

"People mutht be amuthed." (Dickens, Hard Times)

Know your paradoxes.
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sphnix

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: keh]

kommen noch

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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keh

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: sphnix]

gut :-)

>> deluded feminist <<

There was a loop-hole in my dreaming, so I got out of it.

"People mutht be amuthed." (Dickens, Hard Times)

Know your paradoxes.
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sphnix

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: sphnix]

sphinx schrieb:
Zwéug

ein sehr schönes Wort, das hier für "Zeu" steht.

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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Pyr

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: sphnix]

Zeu!

Der Inhaber dieser Signatur ist ehrenamtlicher Junior-Held und Chef der Polizeidirektion von Rocky Beach. Die Behörde befürwortet jegliche Unterstützung von dritter, vierter und fünfter Seite.
Gezeichnet
Batman


In ihrem Schweigen gegen die Erlebnisberichte der Individuen wird die Totalität das letzte Wort behalten.
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sphnix

Gefährte

Löschung! [Re: Pyr]

Verschoben, bis ganz fertig. Musikalische Unzufriedenheit. Holz.

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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Aquilegia

Gefährte

Re: Löschung! [Re: sphnix]

sphinx schrieb:
Verschoben, bis ganz fertig. Musikalische Unzufriedenheit. Holz.


Schade, denn beim Lesen von Punkt 20 ist mir aufgegangen, dass wir in ganz verschiedenen ökologischen Nischen wohnen

Ich fühle mich allerwohlsten in Wäldern und Wiesen. Ein ganz kleiner See, besser Tümpel darf schon dabei sein, eventuell ein langsam fließendes Flüsschen, aber sonst brauch ich kein Wasser. Keinen kalten Fluss, keinen See und schon gar kein Meer. Davon hatte ich in meinem Leben schon genug.
Berge eher nicht, oder nur, solange sie eher niedrig sind und es noch warm genug für mich ist.

Jahreszeit: Frühling, Frühsommer, Hochsommer. Dann darf es gleich wieder von vorn losgehen.

Tageszeit: Früh! Muss nicht Morgengrauen sein, aber bis zum späten Vormittag ist es am schönsten. Mir fallen dann nur so klischeebeladene Wörter ein wie "jung", "unverbraucht", etc. Aber mir gefällt diese Stimmung mit der Morgenbeleuchtung, wie die Farben dann aussehen, und das in Verbindung mit dem Gefühl, dass noch so viel vor mir liegt, dass ich potentiell ganz viel anfangen könnte mit dem Tag.
Das kann ich auch nur wenig willentlich beeinflussen. Was ich am Vormittag erlebe/sehe, gleich ob eine Stadt, ein Park, ein Museum oder sonst was, wird mir wahrscheinlich gut gefallen. Am Nachmittag, eher nicht.

Dann mach ich Pause, und genieße wieder die Abenddämmerung. Sonne darf ruhig ohne mich untergehen.
Ein warmer Sommerabend auf der Terrasse, die Nachtkerzen gehen auf, vielleicht lassen sich die ersten Fledermäuse sehen, und am Himmel Wetterleuchten.

Ach ja: Und kein Wind. Bitte nie.

******* ****** ****** ****** ****** ****** ****** ******
Tread softly because you tread on my dreams
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sphnix

Gefährte

Re: Löschung! [Re: Aquilegia]

Kommt ja noch

(wobei der Bogen echt lang ist. Ich hab selbst für die 20 ewig gebraucht :ugly.)

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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Laica

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

Ich wollte schlafen gehen, also sitze ich hier.

1. Sind Sie sicher, daß Sie die Erhaltung des Menschengeschlechts, wenn Sie und alle Ihre Bekannten nicht mehr sind, wirklich interessiert?
Wenn ich tot bin, interessiert mich nix mehr.

2. Warum? Stichworte genügen.
Wie kann es mich interessieren? Ich bin doch nicht mehr.

3. Wieviele Kinder von Ihnen sind nicht zur Welt gekommen durch Ihren Willen?
Keines, von dem ich es sicher weiß.

4. Wem wären Sie lieber nie begegnet?
Meiner Mitbewohnerin.

5. Wissen Sie sich einer Person gegenüber, die nicht davon zu wissen braucht, Ihrerseits im Unrecht und hassen Sie eher sich selbst oder die Person dafür?
Ja, und ich hasse grundsätzlich nicht. Aber ich bin etwas sauer auf mich selbst.

6. Möchten Sie das absolute Gedächtnis?
Bloß nicht.

7. Wie heißt der Politiker, dessen Tod durch Krankheit, Verkehrsunfall usw. Sie mit Hoffnung erfüllen könnte? Oder halten Sie keinen für unersetzbar?
Darüber müsste ich länger nachdenken, und dafür bin ich zu müde. Spontan würde ich sagen Erdogan oder Trump, also sehr klischeehaft.

8. Wen, der tot ist, möchten Sie wiedersehen?
Meine Oma.

9. Wen hingegen nicht?
Hui. So viele Tote kannte ich nicht persönlich.

10. Hätten Sie lieber einer anderen Nation (Kultur) angehört und welcher?
Nein.

11.Wie alt möchten Sie werden?
Ich möchte in dem Moment sterben, in dem es so aussieht, als würde ich ein Pflegefall werden.

12. Wenn Sie Macht hätten zu befehlen, was Ihnen heute richtig scheint, würden Sie es befehlen, gegen den Widerspruch der Mehrheit? Ja oder Nein.
Ja.

13. Warum nicht, wenn es Ihnen richtig scheint?
-

14. Hassen Sie leichter ein Kollektiv oder eine bestimmte Person und hassen Sie lieber allein oder im Kollektiv?
Wie bereits gesagt, ich hasse nicht. Entweder mag ich wen, ich mag ihn nicht, oder er ist mir egal. Es ist mir lieber und leichter eine einzelne Person egal als ein Kollektiv, und wenn ein Kollektiv eine Person hasst, finde ich diese Person erst richtig interessant.

15. Wann haben Sie aufgehört zu meinen, daß Sie klüger werden oder meinen Sie’s noch? Angabe des Alters.
Ich bin 19 und meine, dass ich noch einiges klüger werden muss und kann.

16. Überzeugt Sie Ihre Selbstkritik?
Gelegentlich.

17. Was, meinen Sie, nimmt man Ihnen übel und was nehmen Sie selbst übel, und wenn es nicht dieselbe Sache ist: wofür bitten Sie eher um Verzeihung?
Man nimmt mir gerne meinen Sarkasmus übel, der ab und an ins Zynische abrutscht, und Arroganz wurde mir auch schon vorgeworfen. Letzteres halte ich für absurd und schreibe es dem nicht vorhandenen Selbstwertgefühl derjenigen zu, die mir eben dieses vorwarf. Auf ersteres bin ich stolz. Ich nehme mir selbst eher übel, dass ich in manchen Situationen zu schüchtern und zurückhaltend bin. Aber für nichts davon würde ich mich entschuldigen.

18. Wenn Sie sich beiläufig vorstellen, Sie wären nicht geboren worden: beunruhigt Sie diese Vorstellung?
Nein.

19. Wenn Sie an Verstorbene denken: wünschten Sie, daß der Verstorbenen zu Ihnen spricht, oder möchten Sie lieber dem Verstorbenen noch etwas sagen?
Die Vorstellung, mit Toten zu sprechen, finde ich sehr befremdlich bis gruselig. Allerdings würde ich Verstorbenen doch gerne noch einiges sagen.

20. Lieben Sie jemand?
Ja.

21. Und woraus schließen Sie das?
Aus dem warmen Gefühl und dem Lächeln auf den Lippen.

22. Gesetzt den Fall, Sie haben nie einen Menschen umgebracht, wir erklären Sie es sich, daß es dazu nie gekommen ist?
Es hat mich noch nie jemand dazu gezwungen, ob aktiv oder passiv, und die Aussicht auf Gefängnis ist auch nicht die schönste.

23. Was fehlt Ihnen zum Glück?
Mehr Urlaub, ein neuer Wanderrucksack und ein One-Way-Ticket nach Istmiregalwohin.

24. Wofür sind Sie dankbar?
Für meine blauen Augen, das Vertrauen meiner Mutter, den Mut anderer Leute und die Erfindung des Flugzeuges. Für viele Wanderwege, kontaktfreudige, aufgeschlossene Menschen, gute Musik und Apfelsaft im Müsli. Für Tee und Teekannen, für die Toilette und die Heizung. Für Ms Geduld, Ss Bedürfnis nach Nähe, Ks direkte Art und für Os Unterstützung, komme was wolle.
Mir würde sicher noch eine ganze Menge mehr einfallen, aber erstmal reicht das glaube ich.

25. Möchten Sie lieber gestorben sein oder noch eine Zeit leben als ein gesundes Tier? Und als welches?
Lieber einfach sterben und weg sein.



B. Proust
Wo möchten Sie leben?
Nicht hier.

Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück?
Reisen.

Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?
Rechtschreibfehler.

Was ist für Sie das größte Unglück?
Einsam zu sterben.

Ihre liebsten Romanhelden?
Tyler Durden, Liesel und Miss Maple.

Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?
Der Erfinder der Toilette.

Ihre Lieblingsheldinnen/-helden in der Wirklichkeit?
Alle Forscher dieser Welt und meine Mama.

Ihr Lieblingsmaler?
Dafür interessiere ich mich zu wenig für Kunst.

Ihr Lieblingsautor?
Markus Zusak

Ihr Lieblingskomponist?
Jann, ein guter Bekannter.

Welche Eigenschaften schätzen sie bei einer Frau am meisten?
Wenn sie weiß, was sie will.

Welche Eigenschaften schätzen sie bei einem Mann am meisten?
Wenn er weiß was er will. Und Geduld.

Ihre Lieblingstugend?
Pffff.

Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Schlafen und essen und mir Gedanken über Dinge machen, die nie passieren werden.

Wer oder was hätten Sie gern sein mögen?
Für einen Tag Gandalf. Auf Dauer bin ich mit mir ganz zufrieden.

Ihr Hauptcharakterzug?
Verrückt.

Was schätzen [Sie] bei Ihren Freunden am meisten?
Verrücktheit.

Ihr größter Fehler?
Dass ich A alleine gelassen habe. Dass ich in Neuseeland nicht mehr Kontakt zu Einheimischen hatte. Dass ich hier hin gezogen bin. Februar 2017. Sucht euch was aus.

Ihr Traum vom Glück?
Ich träume nicht von Glück.

Was wäre für Sie das größte Unglück?
Die Frage hatten wir doch schon?

Was möchten Sie sein?
Zufrieden.

Ihre Lieblingsfarbe?
Blau.

Ihre Lieblingsblume?
Winterastern.

Ihr Lieblingsvogel?
Der Zaunkönig.

Ihr Lieblingsschriftsteller?
Der Oberarzt, der die Entlassungsbriefe immer so hübsch formuliert.

Ihr Lieblingslyriker?
Klische: Heinrich Heine.

Ihre Helden der Wirklichkeit?
Sag mal, muss hier alles doppelt sein oder ist das ein Versehen?

Ihre Heldinnen in der Geschichte?
Anne Frank.

Ihre Lieblingsnamen?
Ich mag meinen Zweitnamen Chiara sehr gerne, auch wenn mich noch nie jemand so genannt hat. Nicht mal meine Mutter, wenn sie sauer ist. Wofür hab ich den überhaupt?

Was verabscheuen sie am meisten?
Wenn man "Sie" in der Anrede kleinschreibt. Heizen bei zweistelligen Temperaturen. Heuchlerische Miststücke.

Welche geschichtlichen Gestalten verabscheuen Sie am meisten?
Hitler. Und dann kommt erst einmal lange nichts.

Welche Reform bewundern Sie am meisten?
Die Reformen, die ich an mir selbst durchgenommen habe.

Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?
Fotographisches Gedächtnis.

Wie möchten Sie gern sterben?
Friedlich einschlafen, nachdem ich tagsüber so gelebt habe wie sonst auch, ohne Einschränkungen oder Qualen.

Ihre gegenwärtige Geistesverfassung?
Müde.

Ihr Motto?
Why the hell not.

Nostalgia,
that's why you're here.
You're a tourist in your own youth.
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Laica]

Laica schrieb:
Ich wollte schlafen gehen, also sitze ich hier..



Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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Najade

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: sphnix]

sphinx schrieb:
kommen noch

Wann denn? Wenn wir alle so alt sind wie du?

.
.
Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
.
"And what good is it to me that you're here now? Where were you twenty years ago, ten years ago? How dare you, how dare you come to me now, when I am this?[...] I wish you had never come. Why did you come now?"
― Peter S. Beagle, The Last Unicorn
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sphnix

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: Najade]

Wenn ich Zeit habe, dieses nervige überlange Fragenzeugs zu beantworten. Wer denkt sich auch sowas aus ...

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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sphnix

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: Amata]

Amata schrieb:
So, ich beantworte jetzt mal zumindest die ersten zehn Fragen.


1) Ziehen dich eher Menschen an, die du als dir ähnlich empfindest, oder eher Menschen, die ganz anders sind?

Schon bei der ersten Frage muss ich eine Rückfrage stellen: Anziehend im Sinne von sexuell anziehend oder sympatisch? Jedenfalls erleichtert es die Kontaktaufnahme, wenn mein Gegenüber nicht so zurückhaltend ist wie ich.



Im Zweifelsfall alles, mit Differenzierungen

----


Paradebeispiel dafür, wie Sphinx an alle Schreibdinge generell herangeht.
Vorhaben Sphinx: "Ach, heut morgen mach ich noch die Restantworten vom Fragebogen und schicks dann ab."
Resultat: Sphinx sieht die alten Antworten, denkt sich: "das kann ich so nicht stehenlassen!", sitzt an den alten Antworten, und wird mit den Fragen heute garantiert nicht fertig

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)

Geändert durch sphinx (15.06.2017 10:58)

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Najade

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: sphnix]

Deppen leer zeichen!11!!1elf

.
.
Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
.
"And what good is it to me that you're here now? Where were you twenty years ago, ten years ago? How dare you, how dare you come to me now, when I am this?[...] I wish you had never come. Why did you come now?"
― Peter S. Beagle, The Last Unicorn

Geändert durch Najade (15.06.2017 10:50)

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sphnix

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: Najade]

entsetzlich!
---

So. Erste Frage beantwortet. Ist nur ne Seite lang.

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Amata

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: sphnix]

Möchtest du dann nicht lieber schon mal Zwischenergebnisse posten? Wenn du am Ende so viel auf einmal postest, denk ich mir am Ende, dass ich das später lese und les es dann nie.

"It's all in Hogwarts: A History."
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Milui

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: Amata]

Yes please.



Help me obi Juan whoever the fuck you are....
You're my only ho
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sphnix

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: Milui]

so gesehen
wobei ich ja nicht zu allen Punktenh so viel schreibe, ne?

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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Amata

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: sphnix]

Trotzdem. Es wäre sinnvoll, dass ein bisschen portionsweise zu posten.

"It's all in Hogwarts: A History."
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sphnix

Gefährte

Na, dann mach ich mal im Fünferschritt [Re: Amata]

1) Ziehen dich eher Menschen an, die du als dir ähnlich empfindest, oder eher Menschen, die ganz anders sind?

Eher Menschen, die mir ähnlich sind. Wobei hier verschiedenes unterschieden werden muss, u.a. auch charakterliche Ähnlichkeit (an die ich beim Stellen der Frage dachte) und Ähnlichkeit der Anschauungen. Als ich den Fragebogen erstmals beantworten wollte und dann nur zur Hälfte gekommen bin, habe ich hier geschrieben: "Vor allem, wenn ich an dem ganzen Menschen Interesse habe". Das ist nicht falsch; aber doch korrekturbedürftig. Erstens insofern, als dass das "Interesse am ganzen Menschen" letztlich heißt, dass man mit dem anderen real in Interaktion tritt, wofür Anziehung keine Bedingung ist, eine grundlegende Ähnlichkeit der Anschauungen aber sehr wohl (wobei diese auch auf der ersten Stufe der Annäherung erst erzeugt werden kann). Ich breche die Überlegungen dazu hier ab und führe sie vielleicht an anderer Stelle aus; das wird sonst zu ausführlich und komplex.
Zweitens: Da eine totale Ähnlichkeit (also Gleichheit) nie gegeben ist, ist es sehr gut möglich, dass die Anziehung, die Ähnliches im anderen ausübt, an das Vorhandensein von (bestimmten?) Differenzen gekoppelt ist.
Drittens ist mir beim Nachsinnen über die Frage auch klar geworden, dass die Geschlechtszugehörigkeit des anderen hier eine Rolle spielt. Charakterliche Ähnlichkeiten bei Frauen ziehen mich weniger stark an als bei Männern; umgekehrt stoße ich mich (intuitiv, nicht gedanklich) bei Frauen weniger an Differenzen. Anders formuliert: Mein von einer sexistischen Welt verformter Charakter funktioniert dergestalt, dass ich im Dienste einer unbewussten Selbstaufwertungstendenz Abgrenzungs- und auch Instrumentalisierungsbedürfnisse stärker an Frauen, Spiegelungsbedürfnisse stärker an Männer richte. Dieser Reflex-Sexismus ist auch auf dem Gebiet der Anschauungen insofern wirksam, als ich zum einen gedankliche Übereinstimmung mit einem männlichen Denkenden als bestätigender empfinde als Übereinstimmung mit einem weiblichen Denkenden, zum anderen erlebe ich in meinem Umfeld einen Unterschied, von dem ich nicht genau weiß, bis zu welchem Grad er auf meiner Wahrnehmung beruht, und zu welchem Grad er der Realität entspricht: Ich erlebe weibliche Gegenüber stärker als Bestätiger oder Fragesteller ("Ja, Sphinx, da geb ich dir recht"/"Sphinx, was denkst du dazu?"), männliche stärker als Thesenformulierer ("Ich denke das soundso.").


2) Nimmst du Menschen her Dinge übel, die dir auch passieren können, oder Dinge, die du gar nicht nachvollziehen kannst?

Ich denke gelegentlich bei Dingen, die die mir auch passieren könnten, dass ich sie nicht nachvollziehen kann ...
Aber ernsthaft: Ich weiß es im Grunde nicht. Ich glaube, es gibt wenig, was ich nicht irgendwie nachvollziehen kann - bzw., wenig, wo ich mir nicht irgendwie ein Modell dazu denken kann, was im Betreffenden vorgegangen sein könnte. Am erbittertsten reagiere ich wohl, wenn ich das Gefühl habe, wirkungslos zu sein, nicht wahrgenommen zu werden, in den Augen des Anderen etwas Peinliches oder Uninteressantes darzustellen. Das hat mit der Nachvollziehbarkeit der Reaktion oder Handlung des Anderen nur am Rande zu tun.


3) Beeinflusst dich die Geschlechtszugehörigkeit einer Person? Deine Wahrnehmung von ihr? Dein Urteil über ihre Handlungen? Wie?


Das Wesentliche dürfte in meiner Antwort auf Frage 1 enthalten sein.


4) Wenn du für eine kurze Zeit den Körper einer Person des jeweils anderen Geschlechts hättest und in dieser Zeit mit einer einzigen Person Sex haben könntest (das aber ohne all diese lästigen RL-Unannehmlichkeiten möglich wäre, schließlich sind wir hier in der Fragebogen-Hypothesen-Luftblase): Würdest du dich dann für eine Person desjenigen Geschlechts entscheiden, dass du auch sonst bevorzugst, oder nicht? Oder trifft eine der Bedingungen nicht auf dich zu?


Ersteres, weil die Gesamtdynamik vermutlich weniger prekär wäre als im anderen Fall, den ich mir nur sehr schwer als irgendwie menschenfreundlich denken kann.

5) Glaubst du, deine Bekannten wirklich zu kennen?

Ja, aber ich habe unrecht.
(Will sagen, bei den meisten habe ich das Gefühl, zu wissen, wie und wer sie sind, und muss mich dann selbst verstandesmäßig korrigieren).

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sphnix

Gefährte

Fünferschritt zweitens [Re: sphnix]

6) Würdest du einen regulären Beruf ausüben, wenn du auch ohne genug Geld hättest? Wenn ja, warum?

Nein, ich würde das, was ich ohnehin tue, mit ruhigerem Über-Ich und mit größerer Gelassenheit tun. Allerdings wäre durch mein individuelles Suspendiertsein vom Stumpfsinn der Berufstätigkeit mein Problem, in einem berufstätig geordneten Kontext zu leben, natürlich keinesfalls gelöst.

7) Nach welchen Kriterien suchst du dir die Bücher aus, die du liest? Oder liest du keine?

Dochdoch, aber die Frage ist blöd, weil man ewig darauf antworten müsste.
Am ehesten kann ich vielleicht sagen, dass ich, da ich eigentlich immer mehrere Bücher gleichzeitig lese, diese Bücher einander beeinflussen: Einerseits so, dass ich oft ein bestimmtes Themenfeld bearbeite, andererseits aber auch so, dass ich das mit ein, zwei Büchern, die komplett anders sind quasi ausgleiche.

8) Beeinflusst es deine Wahrnehmung von einer anderen Person, wenn diese deine Sprache unvollkommen spricht? Wie?

Ja, ich habe hier ein ähnliches Problem wie Amata: Ich übertrage die sprachbedingte Flachheit der Kommunikation auf mein Gegenüber und muss mich dann rational korrigieren.

9) Beeinflusst die Existenz oder Nichtexistenz Gottes dein Verständnis von Ethik?

Was für eine fürchterliche Frage. Dumm formuliert. Die Frage tut so, als wäre "Gott" etwas, das man jenseits der "Gott" beinhaltenden Religion meinen könnte. Je nach Definition müsste die Antwort ja oder nein lauten. Ich kann auf die Frage immerhin antworten, dass ein rein als Machtinstanz verstandener. personaler Schöpfergott natürlich auf Ethik keinen Einfluss haben dürfte; "Gott" verstanden als Inbegriff dessen, was ein Mensch ethisch sein kann, hingegen natürlich schon.

10) Wie isst du Milchschnitte?


Wenn ich an einem Raumzeitpunkt bin, der ein Bad beinhaltet, versuche ich, soviel wie möglich von der essbaren braunen Zweitverpackung wegzunagen, ehe ich das weiße Eigentliche esse.

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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sphnix

Gefährte

Re: Fünferschritt drittens (ein 6erschritt, weil 2x 13 :uhoh:) [Re: sphnix]

11)Wie stark ausgeprägt sind deine kulinarischen Vorlieben oder Abneigungen?

Stark, denke ich. Vor allem die Abneigungen; und noch stärker die ästhetischen Abneigungen gegen bestimmtes Essen. Das geht so weit, dass ich in sehr empfindlichen Momenten Leute, die in diesem Sinne mir ästhetisch verhassten Sachen essen als davon irgendwie eingefärbt empfinde. Außerdem beeinflusst der Name eines Essens mein Bild von ihm; ich hätte z.B. einen gewissen Widerwillen dagegen, etwas zu essen, das "Klops" genannt wird.

12) Wie beeinflusst das Wissen, dass eine Empfindung falsch/unbegründet ist a) dein Handeln, b) dein Empfinden, c) dein Denken?

Mein Handeln durchaus, insofern ich dieses in den meisten Fällen nicht aus Affekten heraus tue (Alkohol modifiziert das geringfügig, aber auch lange nicht vollständig. Sehr großer Zorn dito. Angst vermutlich auch.)
Allerdings kann ich schwer sagen, in welchem Maße diese rationale Zensur meines Handelns eine ethische ist, da hier natürlich auch Unmengen von kalkulierenden Erwägungen eine Rolle spielen. Diese Unschärfe halte ich für ein großes Problem.

Mein Denken wird davon in dem Maße beeinflusst, wie mein Denken nicht von psychischen Zwängen verbogen wird.

Was mein Empfinden betrifft, so reagiert es auf Erkenntnisse ambivalent, und zwar in dem Sinne, dass es einerseits sicher so etwas wie einen direkten Einfluss von Einsichten (also gewonnenen Klarheiten) auf die Gesamtstruktur meines Empfindens gibt. Da dies aber keinen Konflikt produziert, ist dieser Einfluss einer, den ich nicht sehr gut aktiv wahrnehmen kann (sondern eher retrospektiv ableiten/rekonstruieren kann/muss).
Was, andererseits, immer wieder extrem präsent für mich wird, ist die andere Einflussnahme: Die ausbleibende oder gegenteilige (was ineinander übergeht). Es gibt Fälle, in denen mein Affekt in eine andere Richtung drängt wie meine Erkenntnis, und in denen gerade die normative Gültigkeit der Erkenntnis den Affekt noch erbitterter macht. Und zwar auch und vielleicht sogar gerade dort, wo der Affekt komplett sinnlos ist, weil er zu dem, was in die Breite gesehen mein Leben ausmacht, komplett quersteht. Eine Trotzreaktion des Affekts quasi, die von einem falschen seelischen Verhältnis zum Ethischen überhaupt zeugt (nämlich von einer Vermischung von ethischer und autoritärer Forderung, was eine komplett unsinnige Schein-Identität ist).



13) Hast du kurze, halblange oder lange Haare? Warum?


Eher kurz, bis mittellang.
Zum einen, weil mich die Omnipräsenz der Langhaarmädchen anekelt, zum anderen, weil das eine Länge ist, wo ich die Haare sowohl gut zusammenbinden wie auch offen haben kann, ohne dass sie mir mißfallen und ohne technische Probleme. Und ich kann sie mir so selber schneiden.


13) Wie stehst du zu dem Satz "Ich will FÜR MICH schön sein!"? Macht es einen Unterschied, ob ein Mann oder eine Frau den Satz sagt?


Mich ekelt der Satz bei einer Frau noch etwas mehr an als bei einem Mann, weil er typischer für Frauen ist; und zwar insofern, als ein Mann, sofern er körperliche "Attraktivität" benötigt/gebraucht, dazu in der Regel ein stärker instrumentelles, weniger ein identifikatorisches Verhälnis hätte.
Für dumm halte ich ihn aus Männer- wie aus Frauenmund. "Ich will für mich schön sein" ist eine Ansage, welche meint, dass man über Probleme der Selbstpräsentation und der Normen, in denen man zu agieren gezwungen ist, nicht mehr nachdenken möchte. Man suggeriert, wie in so vielen Lebenslagen, eine Freiheit, die man faktisch keinesfalls hat.


14) Sprichst du mit Babies in einem anderen Tonfall als mit Erwachsenen? Mit Kleinkindern? Mit Kindern? In welchem? Warum/ warum nicht?


Das hab ich an anderer Stelle zum Glück schon beantwortet.

15) Wenn du jemanden töten würdest, was wäre der wahrscheinlichste Grund dafür?

Fragen der Ethik lasse ich mal weg, danach ist ja nicht gefragt, glaube ich.
Gründe: Angst oder Gleichgültigkeit (im Sinne von "Sterben lassen").
Dass ich jemanden im Zorn töten könnte, glaube ich nicht, obwohl ich im Zorn den Impuls habe, Leute zu zerbeißen oder zu zerschlagen (aber eher metaphorisch als jetzt irgendwie splattermäßig oder naturalistisch). Und eigentlich ist Zorn bei mir letztlich auch eher mit der Empfindung verbunden, mich selber zerreißen zu wollen. Verweise auf die bekannte Märchenfigur, der das gelungen ist, lehne ich an dieser Stelle ab.
Abgesehen davon habe ich praktisch keine ungebrochenen Affekte; das gilt auch für die heftigeren solchen. Ich glaube nicht, dass ich je in eine quasi-Identität mit einem Affekt geraten könnte. Irgend ein Restchen Andersphinx sitzt immer über der zähnefletschenden Sphinx und macht einen ironischen oder relativierenden oder höhnischen Kommentar.
Es mag sein, dass das für Situationen von extremer Panik oder extremem physischen Schmerz nicht gilt, aber darüber kann ich ja ohnehin keine Aussage machen.

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)

Geändert durch sphinx (18.06.2017 17:15)

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Morion

Gefährte

Re: Fünferschritt drittens (ein 6erschritt, weil 2x 13 :uhoh:) [Re: sphnix]

sphinx schrieb:
Fragen der Ethik lasse ich mal weg, danach ist ja nicht gefragt, glaube ich.


Ich hatte irgendwie angenommen, du hättest dir diese Fragen ausgedacht.

Quiek! Quiek! Quiek!
Ist das Satire oder kann das weg?
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Najade

Gefährte

Re: Fünferschritt zweitens [Re: sphnix]

sphinx schrieb:

10) Wie isst du Milchschnitte?

Wenn ich an einem Raumzeitpunkt bin, der ein Bad beinhaltet, versuche ich, soviel wie möglich von der essbaren braunen Zweitverpackung wegzunagen, ehe ich das weiße Eigentliche esse.

Ich finde, das ist eigentlich die bezeichnendste und selbstenthuellendste Frage. Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Die restlichen Fragen brauchen wir eigentlich nicht.

.
.
Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
.
"And what good is it to me that you're here now? Where were you twenty years ago, ten years ago? How dare you, how dare you come to me now, when I am this?[...] I wish you had never come. Why did you come now?"
― Peter S. Beagle, The Last Unicorn
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sphnix

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Re: Fünferschritt zweitens [Re: Najade]

Und was ist die Spreu?

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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Najade

Gefährte

Re: Fünferschritt zweitens [Re: sphnix]

Na alle, die die Milchschnitte falsch essen. Ist doch klar.

.
.
Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
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sphnix

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Re: Fünferschritt zweitens [Re: Najade]



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Caddy

Gefährte

Re: Fünferschritt zweitens [Re: Najade]

Najade schrieb:
sphinx schrieb:

10) Wie isst du Milchschnitte?

Wenn ich an einem Raumzeitpunkt bin, der ein Bad beinhaltet, versuche ich, soviel wie möglich von der essbaren braunen Zweitverpackung wegzunagen, ehe ich das weiße Eigentliche esse.

Ich finde, das ist eigentlich die bezeichnendste und selbstenthuellendste Frage. Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Die restlichen Fragen brauchen wir eigentlich nicht.


This!

Look at the octopus. Look into his great inhuman eyes.
~ William S. Burroughs, »Octopus«

E Caddy come corpo morto cade.
~ Dante Alighieri, Commedia
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sphnix

Gefährte

Re: Fünferschritt zweitens [Re: Caddy]

langweilig.
Und hat Najade mich nicht heute auch schon mit einem "this" genervt?

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Najade

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Re: Fünferschritt zweitens [Re: sphnix]

Pfff, Verschwoerungstheorien

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Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
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sphnix

Gefährte

Re: Fünferschritt zweitens [Re: Najade]

Das hat nichts mit Verschwörung zu tun. Ich habe "this" noch nie wirklich gemocht. Im schlimmsten Fall ist es eine Phrase, die Leute gegen mich verwendet haben, um nicht selbst gegen mich argumentieren zu müssen, im "besten" Fall ist es eine Phrase von Leuten, denen mein Beitrag gestattet, selber keinen formulieren zu müssen.
In deinem konkreten Fall isses irgendwie egal, weil mit mir nichts zu tun habend. Aber dennoch.

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sphnix

Gefährte

Nachtrag, und Halbzeit [Re: sphnix]

16) Glaubst du, es gibt gute Gründe, andere anzulügen? Welche?

Gründe ja, gute nein. Allerdings sehe ich mich immer wieder Situationen ausgesetzt, in denen die schlechten Gründe etwas quasi-Zwingendes haben; und zwar sowohl aus mehr oder weniger formellen Gründen wie auch im den Sinne, dass die psychische Konstruktion anderer so ist, dass man sich zu Lügen oder zumindest gefilterten Aussagen genötigt sieht.


17) Glaubst du, es gibt gute Gründe, dich anzulügen?

Logischerweise nicht; ich glaube aber, dass es schlechte Gründe gibt. Und zwar in dem Sinne, dass ich mit den meisten Formen von Kritik zwar kein Problem habe, die Konfrontation mit bestimmten Einschätzungen, Situationen oder Affekten von anderen mich aber ziemlich eklig werden lässt. Ich glaube zum Beispiel, dass ich unbewusst will, dass mir wichtige Menschen mir nichts davon sagen, wenn sie krank oder sonst in Gefahr sind, obwohl ich natürlich nicht ernstlich wollen kann, dass sie es mir verschweigen.


18) Welche Musik hörst du bevorzugt? Musik aus welcher Epoche deines Lebens oder davor? Gibt es einen Unterschied zwischen der Musik, die du gern hörst und der Musik, die du für gut hältst?


Es gibt Musik, die ich zwar nicht in dem Sinne mag, aber dennoch irgendwie gerne höre (in dem Sinne, dass ich im Radio dann draufbleibe), weil ich sie mit vergangenen Situationen verbinde.
Außerdem gibt es Musik, die ich vom Melodischen mag, inhaltlich aber dämlich finde (das geht mir besonders mit mittlerem 60erjahrekram so).
Ansonsten hat mein Musikgeschmack sich in den letzten 10-15 Jahren nicht wesentlich verändert, und davor habe ich kaum Musik gehört. Tendenziell gehe ich bei Musik nach Text und Ausdruck, bin aber, was Melodien angeht, quasi ein Analphabet.


19) Wenn du dir einen Tod aussuchen könntest, welcher wäre das? In welchem Alter?

Mit 24 durch Schalterumlegen, unter der Bedingung, dass ich eventuell nie 24 werde (wahlweise 25 oder auch 27)

.20) Gibt es Landschaften und/oder Witterungsverhältnisse, Jahreszeiten usw., zu denen du eine irgendwie erwähnenswerte Beziehung hast? Welche, wie?

Dazu hatte ich doch so ausführlich geschrieben. Ich muss das irgendwo gespeichert haben. Ich werd das suchen und nachtragen.

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sphnix

Gefährte

Ah, da sind die Lanschaften (leicht ergänzt) [Re: sphnix]

Die Landschaft, in die ich am allerwenigsten gehöre, ist der Dschungel: Undurchschaubarkeit, zuviel Grün, zuviel bewölkter Himmel, undefinierte Feuchte. Die Jahreszeit, die mir am suspektesten ist, ist der Frühling. Ich mag keine grünen Rasenflächen mit blauem Himmel darüber.
Eine Vorliebe habe ich für helle, verschneite Winternächte (und Schnee überhaupt); außerdem für trocken-heiße Sommertage, für das Licht im Herbst. Den Frühling mag ich vor allem in dem Stadium, wo die Vegetation noch sehr spärlich ist und die Linien der (fast) Äste noch gut sichtbar. Licht auf Wasser mag ich in fast jeder Variante. Ich ziehe das Meer den Bergen vor und die Flüsse den Seen. Ich mag Regen in der Nacht. Gewitter und Sturm sind schön, aber unpraktisch. Sofern ich nicht Autofahren muss und sofern es nicht schwül ist, mag ich Nebel. Abwechslungsreiche Landschaften sind mir etwas lieber als monotone, wobei ich das Meer davon ausnehmen würde (vielleicht auch Wüsten, aber dort war ich nie). Das Licht, das mir am liebsten ist, ist das Licht kurz vor der Abenddämmerung, wenn die Sonne orangefarbene Flecken an die Wand wirft; und auch das Licht ganz kurz, nachdem sie verschwunden ist. Leider sind diese Lichtstimmungen flüchtig und kaum für eine Tätigkeit nutzbar. Ich mag Sonnenuntergangshimmel, wobei ich an jene denke, die nicht dem simplen Abendrotpanorama entsprechen, sondern interessantere Farbtöne erzeugen. Der Morgenfrühe bin ich eher feind, es ist eine nihilistische Zeit, in der Licht und Vögel im Sommer den Schlaf stören und die Nach viel zu früh abschneiden.
Fast alles, wogegen ich eine Abneigung habe, kann sich situativ in sein Gegenteil verkehren, speziell dann, wenn die mit weniger liebe Landschaft oder Witterung eine ist, mit der ich so selten konfrontiert werde, dass sie etwas Lebensfern-Bildhaftes bekommt, oder wenn ich sie mit einer Situation assoziiere, an die ich mich rückblickend gern erinnere (dies gilt auch für die meisten anderen Fragen nach Vorlieben).

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sphnix

Gefährte

Neosphinx heute [Re: sphnix]

21) Fällt es dir leichter, um Verzeihung zu bitten, oder jmd. wirklich zu verzeihen?

Spontan wollte ich sagen: Zu verzeihen.
Wenn ich aber jetzt darüber nachdenke, bin ich gar nicht sicher, ob das stimmt.
Wenn ich einmal richtige Fälle des Um-Verzeihung-Bittens betrachte (nicht Fälle des erzwungnen Sich-Ranschleimens an einen Mächtigeren oder an Bagatell-Floskeln), dann komme ich eigentlich zu dem Schluss, dass es mir in den Fällen, wo ich zu dem, was ich als falsche Handlung identifiziert habe, ein irgend-rationales, distanziertes Verhältnis entwickeln kann, leicht fällt. Schwer ist es nur in Situationen, in denen mir meine Positionierung nicht klar ist, oder wo das Bekenntnis, etwas Schuldhaftes getan zu haben, damit zusammenfällt, dass ich als jemand Lächerliches oder mir Verekelter dastehe.


22) Würdest du den Wechsel der Jahreszeiten zugunsten eines von dir frei wählbaren, vergleichsweise konstanten Klimas aufgeben?

Nein, niemals. Auch wenn der Wechsel der Jahreszeiten mich insofern deprimiert, als er auf das Vergehen von Zeit verweist.


23) Magst du eher Winter und Sommer, oder eher die Übergangszeiten?

Schwer zu sagen. In gewisser Weise die Übergangszeiten, aber eher deswegen, weil dann die richtigen Jahreszeiten noch kommen - weil man dann das „Richtige“ noch vor sich hat und es noch nicht nutzen, sich ihm noch nicht stellen muss. Also sprich, eigentlich mag ich lieber Winter und Sommer, bin ihnen aber nicht gewachsen.


24) Hältst du Mimik und Gestik für einen bedeutsamen Bestandteil von Kommunikation? Inwiefern?

Ich verwerfe Denkansätze, die in „Körpersprache“ etc. eine Manifestation der „eigentlichen“ Inhalte, Positionierung usw. sehen und das vielleicht auch noch zu Zwecken der sexuellen, karrieremäßigen oder sonstigen Manipulation nutzbar machen wollen.
Nichtsdestotrotz halte Mimik und Gestik (wie auch Tonfall usw.) für einen wichtigen Bestandteil von Kommunikation; sowohl in einem harmlosen und allgemeinen Sinne als auch in einem prekären, aber für mich nicht nach Belieben abstellbaren.
Mit ersterem meine ich, dass ich Sprache bzw. Sprachlichkeit für etwas Fließendes halte, das nicht starr an den verbalen Begriff gebunden ist, sondern in einer Situation stattfindet, die mit zum Sprechen gehört.
Mit zweiterem meine ich, dass ich als jmd, der sich immer wieder (von innen und außen) zum indirekten, doppeldeutigen Sprechen genötigt sieht, mich auch auf nonverbale Mittel verwiesen sehe.


25) Ist die Nichtstun angenehm oder unangenehm?

Eher unangenehm. Ich finde schon Bahnfahren ohne Buch, Schreibzeug oder MP3-Player und tatenloses schweigendes Draußen-Rumsitzen etc. eher quälend als erholend.

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sphnix

Gefährte

5 [Re: sphnix]

26) Welche Art der Farbigkeit und der Lichtstimmung schätzt du am meisten? Welche am wenigsten? Beeinflussen dich Farben und Lichtstimmungen? Wie? Hat dieser Einfluss im Laufe deines Lebens eher abgenommen oder zugenommen?

Insgesamt glaube ich, dass ich zwischen ca 10 und 20 sensibler war, was solche Sachen angeht.
Wie schon erwähnt, mag ich Nachmittags- oder Abendlicht; auch Dämmerung (gerade das erste Stadium von Dämmerung; also die Lichstimmung kurz nachdem die Sonne untergegangen ist). Ich kann aber auch dem grausamen Sommer-Mittagslicht etwas abgewinnen. Ein gleichmäßig bewölkter, aber nicht zu dunkler Himmel stellt die wenigstens Ansprüche an mich, er macht hell, ohne wahrgenommen werden zu müssen. Ich hasse elektrisches Licht am Tag; ich verabscheue Zimmer mit zu kleinen oder keinen Fenstern.
Elektrische Beleuchtungen mag ich vor allem dann, wenn sie entweder fokussiert sind (also etwa Schreibtischlampe, in deren Kegel man sitzt), oder aber indirekt-gleichmäßig (Lampe, die die Decke beleuchtet, von der das Licht abstrahlt). Leuchtröhren mag ich in der Regel nicht, Deckenlampen auch nicht sehr, sie sind eine triste bisweilige Notwendigkeit. Die Lichstimmung im Sommer um 4, 5 ist an sich schön, mir aber meist verhasst, sofern ich noch wach bin, weil sie das brutale, zu frühe Eindringen des Tages darstellt. Das Licht von Sraßenlampen bei Regen oder Schnee mag ich außerdem. Zuviel Grün und Braun hingegen gar nicht. Weiße Innenräume auch eher nicht.
Lichtstimmungen, die ich nicht mag, können mich bedrücken, vielleicht auch in meiner Produktivität und Konzentrationsfähigkeit behindern. Lichtstimmungen, die ich sehr gerne mag, lassen bei mir (wie das meiste, was mich ästhetisch sehr stark anspricht) mit einem diffusen Gefühl des Ungenügens zurück.


27) Bist du irgendwie künstlerisch tätig? Wie? Warum?

Was hat mich geritten, das dämliche Wort künstlerisch zu verwenden?
Sofern ich darüber hinwegsehe, ja; zeichnenderweise, vor allem aber schreibend:
Um mir die Dinge wegzurücken. Um sie mir anzunähern. Um mich zeigen zu können. Um mich verbergen zu können. Weil ich nicht wüsste, was ich sonst sein oder tun sollte. Um zu tun, als hätte ich etwas zu meinen Gunsten vorzuweisen. Um mein dasein zu rechtfertigen. Um der Welt eins reinzuwürgen. Um zu bestehen. Um Sinnhaftes zu erzeugen, wo ich keinen Sinn ergebe. Weil es mir durch den Kopf rauscht. Weil ich ansonsten versiffen und versickern und ersticken würde.


28) Wie findest du es, aus einer großen Schüssel/Tüte usw. zu essen "bis du satt bist"? Ist es dir angenehm, derart mit ungegliedertem Essen zu tun zu haben, oder unangenehm?

Sehr unangenehm. Ich möchte nicht aus pragmatischen Gründen auf Wahrnehmungen achten müssen. Ich möchte den Kopf frei für Abschweifungen haben.


29) Hast du das Gefühl, etwas in deiner Kindheit verloren zu haben?

Ja.


30) Vor Leuten reden: Lieber spontan und frei, oder lieber vorbereitet und mit Skript?

Spontan und frei. Sehr eindeutig.

----------

Frage an die, die meine Fragen von mir beantwortet haben wollten: Könnt ihr was mit ihnen anfangen, oder sind sie alle eh zu lang?

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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mohrchen

Gefährte

Re: 5 [Re: sphnix]

sphinx schrieb:
Frage an die, die meine Fragen von mir beantwortet haben wollten: Könnt ihr was mit ihnen anfangen, oder sind sie alle eh zu lang?

Nö, ich finde deine Antworten durchaus interessant.

Gruß, Thilo.

Never take your liberty for granted, and be careful whom you vote for because it may be the last election you'll ever have.
-- Garry Kasparov

Terroristen sind NIEMALS Gläubige. Terroristen sind IMMER kranke Arschlöcher!
-- Ralf Ruthe
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sphnix

Gefährte

Die 5 zum Sonntag [Re: mohrchen]

31) Hältst du dich für liebesfähig?
Letztlich muss ich das für jeden Menschen bejahen.
In einem engeren, also nicht prinzipiellen, sondern auf meinen konkreten Seelenzustand bezogenen Sinne: Für eingeschränkt, aber ja.
Als nachträgliche Erklärung für Morion: Ich meine damit, dass man ein Gegenüber als (idealiter) reines Gegenüber bejaht, als wichtig setzt und im eigenen Leben vorkommen lässt.
Als eingeschränkt sehe ich mich insofern, als
a) meine behinderte Fähigkeit, überhaupt in einer Situation anwesend zu sein (in der Gegenwart und vor dem Gegenüber gegenwärtig zu sein, gewissermaßen) einem solchen sehr einfachen Verhältnis zu Anderen entgegensteht,
und
b) ich in Verhältnisse zu Anderen immer wieder auch andere Tendenzen, falsche Bedürfnisse usw. habe und z.T. auch auslebe. Ich sage bei der nächsten Frage gleich noch mehr dazu.

32) Empfindest du dein Unglück eher als aus dir oder eher aus deinen Lebensumständen kommend? Wie bewertest du diese Empfindung rational?
Ich kenne viele Situationen und Konstellationen, in denen ich mein Unglück (mein Ungenügen daran) als etwas rein Inneres erlebe; in denen ich mich als jemanden wahrnehme, der entweder durch die Präsenz eines störenden „Inneren“ von einer Situation aktiv abgelenkt wird, oder der ihr passiv einfach nicht genügen kann, indem er es nicht schafft, in ihr vorzukommen oder sie zu etwas wahrnehmbarem zu machen. Um etwas wahrzunehmen, brauche ich eine Distanz, also die Objektförmigkeit des Wahrgenommenen. Diese kann durch Zeit zustandekommen (das Vergangene ist mir erlebbarer als das Gegenwärtige), oder durch ein Wegrücken der Situation, indem man sie durch ein quasi Bild von ihr ersetzt.
Um auf die vorherige Frage zurückzukommen (Teil b): Dieses Problem existier analog auch in zwischenmenschlichen Konstellationen. Nicht total, aber zum Teil empfinde ich mich als darauf angewiesen oder verwiesen, von meinem Gegenüber verdinglicht zu werden oder ihn zu verdinglichen, um ihn oder (vielleicht sogar noch mehr das) mich selbst wahrnehmen zu können. Das kann z.T. kompensiert werden, wenn Nähe zum anderen über ein Drittes hergestellt wird (also ein Medium); aber eine Problemquelle ist es natürlich immer.
Rational sehe ich zwischen „innerem“ und „äußerem“ Unglück keinen kategorialen Unterschied. Charakter ist das, was die Welt einem zugefügt hat, und wo er problematisch ist, entspricht ihr in irgendeiner Weise strukturell.

33) Was ist "die Natur" für dich?
Eine schlechte Kategorie, und ein Fetisch heutigen Denkens.


34) Glaubst du an angeborene Charaktereigenschaften?

Nein.

35) Gibt es Eigenschaften, die du gegen besseres Wissen bewunderst, die dich beeindrucken usw.? Gibt es Eigenschaften, die dich wider besseres Wissen abstoßen?
Ja zu 1:
Eloquenz, bestimmte Formen ironischer Überlegenheit, bestimmte Formen von Kaputtheit.
Ja zu 2:
Mich stoßen Tics, manche Formen von Unbeholfenheit, viele Formen naiver Direktheit, ungefilterte und unkanalisierte Emotionalität, Selbstgenügsamkeit, Schwerfälligkeit des Denkens in vielen Fällen ab; außerdem viele Äußerlichkeiten, von denen ich situativ sehr leicht oder auch sehr schwer abstrahieren kann.
Das Schwierige bei dieser Antwort ist, dass es viele Fälle gibt, wo „wider besseres Wissen“ nur teilweise stimmt, teilweise aber eben durchaus schon. Zum Beispiel eben mein Mißtrauen gegen die überschwappende Vertraulichkeit und Emotionalität eines eher fremden Menschen: Einerseits IST darin zweifelsohne ein problematischer meinerseitiger Wiederwille gegen formlose Nähe (Formloses überhaupt), andererseits aber neigen solche Ergüsse (denen ich zum Glück nicht oft ausgesetzt bin) auch dazu, den Gegenüber als einen ideologisch einverstandenen zu setzen und dessen Position und Reaktion durch das Überschwappen des eigenen Anliegens des Sprechenden zu eliminieren.
Während ich das schreibe, fällt mir auf und ein, dass ich jmd. bin, der mit den etablierten Formen nicht klarkommt, der das Falsche (oder zumindest etwas Falsches) darin erkennt; der desweiteren auch fähig ist, etwas falsches in jeder potenziellen etablierten (also erstarrten) Form zu erkennen, und der in Reaktion darauf permanent alternative Formen produziert. Diese haben aber etwas Doppeldeutiges, sie sind einerseits negativ (gegen die etablierte Form), andererseits aber auch wieder fetischisierte Objekte. Aber das gehört nicht hierher.

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Morion

Gefährte

Re: Die 5 zum Sonntag [Re: sphnix]

sphinx schrieb:

Als nachträgliche Erklärung für Morion: Ich meine damit, dass man ein Gegenüber als (idealiter) reines Gegenüber bejaht, als wichtig setzt und im eigenen Leben vorkommen lässt.


Danke. Was heißt "reines Gegenüber" oder "als reines Gegenüber bejahen"?

Quiek! Quiek! Quiek!
Ist das Satire oder kann das weg?
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sphnix

Gefährte

Re: Die 5 zum Sonntag [Re: Morion]

Ich meine das im Kontrast zum Gegenüber, das als Erfüller eine Funktion dient. Also das Einfach-Antwortende, Einfach-Daseiende Gegenüber im Kontrast z.B. zum Gegenüber, das (als Objekt) eine bestimmte, irgendwie auf mich bezogene Funktion hat (z.B., mir zu bestätigen, wie toll ich bin; als Objekt meiner Fürsorge herhalte, etc.).

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sphnix

Gefährte

End-5 [Re: sphnix]

36) Warum beantwortest du diese Fragen/ Warum beantwortest du sie nicht?

Weil ihr das so wollt!
Und weil ich mich, wenn ich mich anderen erkläre, auch selbst besser verstehe. Dieses setzt natürlich Interesse an sich selbst voraus, aber das habe ich. Ebenso, wie ich auch ein (wenngleich nicht ungebrochenes) Bedürfnis habe, mich mitzuteilen - in der Hoffnung, irgendwelche Reaktionen auszulösen.

37) Empfindest du es als entlastend oder als belastend, dass/wenn eine Situation voll gültig ist (im Kontrast zu einer uneigentlichen, spielerischen)?

Ich fürchte, ich empfinde das eher als belastend.
Leser, die sich das nach allem, was ich bislang schon schrob, bereits gedacht haben, bekommen den kleinen Hausfreud in Silber.


38) Wie hat sich dein Zeitempfinden im Lauf deines Lebens verändert?

Nicht sehr ungewöhnlich: Ich empfinde immer größere Zeiträume als immer kleiner.


39) Sprichst du mit Babies in einem anderen Tonfall als mit Erwachsenen? Mit Kleinkindern? Mit Kindern? In welchem? Warum/ warum nicht?

Das war doch schon!


40) Welche Dinge/Ereignisse/Erlebnisweise fürchtest du am meisten?

Schmerz; dem Schmerz nicht standzuhalten, Sinnlosigkeit (Zerfallen der Wahrnehmung), Irreversibles/Endgültigkeit, Machtlosigkeit, Demütigung.

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Keks

Gefährte

Re: End-5 [Re: sphnix]

Du hast ja meine Adresse, kannst den Hausfreud dann schicken.

(Verleser in 3, ...)

Pero este no es el mundo que yo quiero.

Ich finde tackern super. Ich finde, man sollte viel mehr tackern.
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sphnix

Gefährte

Re: End-5 [Re: Keks]



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sphnix

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: Morion]

Morion schrieb:

5) Glaubst du, deine Bekannten wirklich zu kennen?
Hier beißt sich die Katze in den Schwanz: Ich nenne Leute, die ich kenne, "Bekannte". Wie gut ich jemanden kenne? Wie soll ich das einschätzen? Dazu müsste ich jene ja besser kennen.



Ich verstehe den Einwand, aber ich hätte gesagt, man kann durchaus auch das Vorhandensein von Etwas wahrnehmen, das man nicht wahrnimmt - anhand von Brüchen usw.



In Bezug auf:
20) Gibt es Landschaften und/oder Witterungsverhältnisse, Jahreszeiten usw., zu denen du eine irgendwie erwähnenswerte Beziehung hast? Welche, wie?
Ich mag "schöne" Landschaften. Ist das erwähnenswert?




Nein, erwähnenswert wäre, welche Landschaft du unter schön rechnest


In Bezug auf:
24) Hältst du Mimik und Gestik für einen bedeutsamen Bestandteil von Kommunikation? Inwiefern?
Ja sicher, das ist Teil der Sprache.




Da ich darüber häufig debattiere: In welchem Sinne/wie/warum?




In Bezug auf:
28) Wie findest du es, aus einer großen Schüssel/Tüte usw. zu essen "bis du satt bist"? Ist es dir angenehm, derart mit ungegliedertem Essen zu tun zu haben, oder unangenehm?
Was ist ungegliedertes Essen?



"Iss aus der Schüssel, bis du satt bist"

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Amata

Gefährte

Re: Die 5 zum Sonntag [Re: sphnix]

sphinx schrieb:
31) Hältst du dich für liebesfähig?
Letztlich muss ich das für jeden Menschen bejahen.
In einem engeren, also nicht prinzipiellen, sondern auf meinen konkreten Seelenzustand bezogenen Sinne: Für eingeschränkt, aber ja.
Als nachträgliche Erklärung für Morion: Ich meine damit, dass man ein Gegenüber als (idealiter) reines Gegenüber bejaht, als wichtig setzt und im eigenen Leben vorkommen lässt.
Als eingeschränkt sehe ich mich insofern, als
a) meine behinderte Fähigkeit, überhaupt in einer Situation anwesend zu sein (in der Gegenwart und vor dem Gegenüber gegenwärtig zu sein, gewissermaßen) einem solchen sehr einfachen Verhältnis zu Anderen entgegensteht,
und
b) ich in Verhältnisse zu Anderen immer wieder auch andere Tendenzen, falsche Bedürfnisse usw. habe und z.T. auch auslebe. Ich sage bei der nächsten Frage gleich noch mehr dazu.

32) Empfindest du dein Unglück eher als aus dir oder eher aus deinen Lebensumständen kommend? Wie bewertest du diese Empfindung rational?
Ich kenne viele Situationen und Konstellationen, in denen ich mein Unglück (mein Ungenügen daran) als etwas rein Inneres erlebe; in denen ich mich als jemanden wahrnehme, der entweder durch die Präsenz eines störenden „Inneren“ von einer Situation aktiv abgelenkt wird, oder der ihr passiv einfach nicht genügen kann, indem er es nicht schafft, in ihr vorzukommen oder sie zu etwas wahrnehmbarem zu machen. Um etwas wahrzunehmen, brauche ich eine Distanz, also die Objektförmigkeit des Wahrgenommenen. Diese kann durch Zeit zustandekommen (das Vergangene ist mir erlebbarer als das Gegenwärtige), oder durch ein Wegrücken der Situation, indem man sie durch ein quasi Bild von ihr ersetzt.
Um auf die vorherige Frage zurückzukommen (Teil b): Dieses Problem existier analog auch in zwischenmenschlichen Konstellationen. Nicht total, aber zum Teil empfinde ich mich als darauf angewiesen oder verwiesen, von meinem Gegenüber verdinglicht zu werden oder ihn zu verdinglichen, um ihn oder (vielleicht sogar noch mehr das) mich selbst wahrnehmen zu können. Das kann z.T. kompensiert werden, wenn Nähe zum anderen über ein Drittes hergestellt wird (also ein Medium); aber eine Problemquelle ist es natürlich immer.
Rational sehe ich zwischen „innerem“ und „äußerem“ Unglück keinen kategorialen Unterschied. Charakter ist das, was die Welt einem zugefügt hat, und wo er problematisch ist, entspricht ihr in irgendeiner Weise strukturell.



Kannst du zu den beiden Antworten mal Beispiele geben? Ich finde die Antworten gerade interessant, ohne sie zu verstehen.

"It's all in Hogwarts: A History."
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sphnix

Gefährte

Re: Die 5 zum Sonntag [Re: Amata]

Kannst du dir Frage nach Beispielen etwas genauer machen? Also, die Stellen fettmarkieren, wo du Bsp haben möchtest oder so?

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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Amata

Gefährte

Re: Die 5 zum Sonntag [Re: Amata]

Kann ich.

sphinx schrieb:
31) Hältst du dich für liebesfähig?
Letztlich muss ich das für jeden Menschen bejahen.
In einem engeren, also nicht prinzipiellen, sondern auf meinen konkreten Seelenzustand bezogenen Sinne: Für eingeschränkt, aber ja.
Als nachträgliche Erklärung für Morion: Ich meine damit, dass man ein Gegenüber als (idealiter) reines Gegenüber bejaht, als wichtig setzt und im eigenen Leben vorkommen lässt.
Als eingeschränkt sehe ich mich insofern, als
a) meine behinderte Fähigkeit, überhaupt in einer Situation anwesend zu sein (in der Gegenwart und vor dem Gegenüber gegenwärtig zu sein, gewissermaßen) einem solchen sehr einfachen Verhältnis zu Anderen entgegensteht,
und
b) ich in Verhältnisse zu Anderen immer wieder auch andere Tendenzen, falsche Bedürfnisse usw. habe und z.T. auch auslebe. Ich sage bei der nächsten Frage gleich noch mehr dazu.

32) Empfindest du dein Unglück eher als aus dir oder eher aus deinen Lebensumständen kommend? Wie bewertest du diese Empfindung rational?
Ich kenne viele Situationen und Konstellationen, in denen ich mein Unglück (mein Ungenügen daran) als etwas rein Inneres erlebe; in denen ich mich als jemanden wahrnehme, der entweder durch die Präsenz eines störenden „Inneren“ von einer Situation aktiv abgelenkt wird, oder der ihr passiv einfach nicht genügen kann, indem er es nicht schafft, in ihr vorzukommen oder sie zu etwas wahrnehmbarem zu machen. Um etwas wahrzunehmen, brauche ich eine Distanz, also die Objektförmigkeit des Wahrgenommenen. Diese kann durch Zeit zustandekommen (das Vergangene ist mir erlebbarer als das Gegenwärtige), oder durch ein Wegrücken der Situation, indem man sie durch ein quasi Bild von ihr ersetzt.
Um auf die vorherige Frage zurückzukommen (Teil b): Dieses Problem existier analog auch in zwischenmenschlichen Konstellationen. Nicht total, aber zum Teil empfinde ich mich als darauf angewiesen oder verwiesen, von meinem Gegenüber verdinglicht zu werden oder ihn zu verdinglichen, um ihn oder (vielleicht sogar noch mehr das) mich selbst wahrnehmen zu können. Das kann z.T. kompensiert werden, wenn Nähe zum anderen über ein Drittes hergestellt wird (also ein Medium); aber eine Problemquelle ist es natürlich immer.
Rational sehe ich zwischen „innerem“ und „äußerem“ Unglück keinen kategorialen Unterschied. Charakter ist das, was die Welt einem zugefügt hat, und wo er problematisch ist, entspricht ihr in irgendeiner Weise strukturell.




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sphnix

Gefährte

Re: Die 5 zum Sonntag [Re: Amata]

Hm, Beispiele sind hier schwierig, weil es ja was Grundlegendes ist (eine Struktur, nichts Konkretes). Aber da ich mich gerade eh mit diesem Kram befasse, fällt mir morgen ja vielleicht etwas Veranschaulichendes ein. Jedenfalls hängt das beides in hohem Maße zusammen.

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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sphnix

Gefährte

Und? Klärte ich Dinge, oder verunklärte ich Dinge? :ugly: [Re: Amata]

Allons:
@Amatafrage:

Einleitung:
Meine Shcwierigkeit fängt allerdings bei der Tatsache an, dass du keine Frage gestellt hast, sondern Beispiele möchtest; und ich es nicht sehr möglich finde, ein Beispiel von einer Struktur zu geben.
All das, was du zitiert hast, handelt aber eben wie gesagt von einer Struktur, einer seelischen Formation (besser: Deformation). Eine Deformation, die ich, nebenbei, nicht für eine individuelle, sondern für eine kollektive halte. Ich glaube nicht, dass nur ich so bin; ich betrachte mich, was das angeht, als eine lediglich etwas ausgeprägtere oder kenntlichere Variante von Otto Normallieschen. (Was mir natürlich auch die Legitimation gibt, permanent von mir zu reden; schließlich geht es ja alle an; auch die, denen ich persönlich egal bin. )

Hauptteil:
Das Problem, das ich in den von dir zitieren Passagen umkreise, ist das Problem der Spaltung der eigenen Psyche, bzw. der Entfremdung vom eigenen Fühlen, Wollen, Denken (bzw. der Entfremdung dieser Blöcke voneinander sowie ihr In-sich-gespalten-sein).

Diese Entfremdung führt (in meinem spezifischen Fall) dazu, dass ich nur sehr eingeschränkt in der Lage bin, auf etwas Reales (ich weiß, dass das ein schwieriger und problematischer Begriff ist) emotional passend zu reagieren. Ich meine mit passend nicht eine Reaktion, die von außen erwartet wird oder dergleichen, sondern eine emotionale Reaktion, die meinem realen, praktischen, daseinsprägenden Verhältnis zum Gegenstand entsprechen würde.
Zwischen mir und dem, was ich wahrnehme, ist ein Filter (im Grunde ist er bereits in der Wahrnehmung, d.h., die Wahrnehmung ist gespalten in rein-rationales Erkennen und Realisieren; und letzteres bleibt hinter ersterem zurück). Dieser Filter verhindert (speziell dort, wo es um Bedeutsames geht) teilweise meine affektive Reaktion. Das muss nicht sehr krass sein; es kann aber durchaus krass sein, und speziell dort, wo es um etwas geht. Dann nehme ich einen Abgrund wahr zwischen dem, was eine Situation für mich bedeutet (im Zweifelsfall Lebensprägendes) und das, was ich empfinde (eventuell: nichts).

Umgekehrt können sich meine Empfindungen an Situationen, Szenen oder Vorstellungen heften, die für mich von weitaus geringerer oder so gut wie gar keiner realen Bedeutung sind (also an Bildhaftes).
Ich meine, hier im Forum hat einmal etwas zitiert oder als Signatur verwendet, was so ähnlich lautete wie Was für eine traurige Geschichte, hätte ich davon gelesen, ich hätte geweint (sinngemäß).
Das umschreibt das Problem in etwa: Tatsächlich reagiere ich auf Imaginiertes, Erzähltes/Inszeniertes oft emotional klarer und ausgeprägter als auf eigene Lebensdetails. Aber auch bei Lebensdetails ist meine Reaktion eine in Teilen unsinnige, schwachsinnige: Kleinigkeiten an einem Menschen - sein Blick, sein Aussehen, seine Art, etwas zu tun, und noch schlimmer irgendwelche Tics etc. - können mich zornig machen oder mich gegen ihn einnehmen; ebensogut kann mich ein Blick, ein Anblick, die Art des Gestikulierens anziehen. Eine bedeutungslose Zurückweisung (die vielleicht nicht einmal eine ist) kann mich die Sinnlosigkeit meiner Existenz etc. blabla fühlen lassen, wo vielleicht an anderer Stelle eine real viel bedeutsamere und eindeutigere Zurückweisung mich kaltlässt. Entgegenkommen und echte Solidarität, auch wenn ich in meinem Handeln darauf baue und praktisch daraus lebe, können mich affektiv eventuell kaum erreichen (oder erst dann, wenn ich fürchten muss, sie zu verlieren), während mich an anderer Stelle vielleicht das unklare, vage, chiffrierte Versprechen auf Verständnis ködert.
Ein Beispiel, woran es vielleicht klarer wird: Tode von Verwandten (nicht von Menschen, die einem extrem nahestehen, aber doch von Menschen, mit denen man zu tun hat) lösen in mir meist erst Erschrecken und später vielleicht Neugier aus. Erschrecken aber zumindest zum Teil nicht (oder nicht nur) des Verlustes wegen, sondern weil ich die soziale Situation von X ist gestorben als überfordernd empfinde. Ich muss dazu ein Gesicht machen und einen Tonfall finden, das ist schwierig. Später dann, wenn ich in eine Form gefunden habe, kann ich die Abläufe und Erzählungen mit Interesse wahrnehmen, denn der Tod anderer ist ja eine Ausnahesituation, in der man eventuell etwas über Menschen erfährt; und die Reaktionen und Denkweise von Menschen interessieren mich. Trauer empfinde ich bei diesen mittel-entfernten Todesfällen kaum; und wenn, dann mit zeitlicher Verzögerung, und eher dann, wenn ich mir zum Verstorbenen eine Geschichte erzähle, also quasi eine Choreografie der Ereignisse erfinde. Hingegen kann mich gelegentlich der Gedanke an eine überfahrene Kröte oder an ein kaputtes Stofftier bis zum Lächerlichen traurig machen. Diese Geschichten oder Ersatzobjekte fallen unter das, was ich mit Medium meine.

Was ich speziell in der von dir markierten Stelle als Medium bezeichnete, meint etwas funktional ähnliches:
Nähe zu einem Menschen (bzw. vielleicht eher der Wunsch nach Annäherung) wird mir (häufig) eher dort fühlbar, wo diese Nähe verhindert, aber eben doch denkbar ist. Also weder dort, wo ich auf weitgehend ungehemmte Nähe- und Interaktionsbereitschaft stoße (was allerdings sowieso utopisch selten ist; was aber, wo es der Fall ist, lebensbedeutsame Realität und so etwas wie Vertrauen schaffen kann, zu dem ich mich in gewisser Weise durchaus als fähig sehe), noch dort, wo ich auf reine abweisende Formalitäten oder abstoßende, kommunikationsunwillig/unfähige Zombies stoße (was ganz unutopisch häufig der Fall ist ) - sondern dort, wo Trennendes und Verhinderndes sich mit Verbindendem, Annäherndem vermischen. Eine mögliche Form dieser Vermischung ist das Sprechen über einen Gegenstand, der an der Oberfläche nicht das Verhältnis der Sprechenden zueinander thematisiert, aber zugleich geeignet ist, es unterschwellig irgendwie mitzutragen, permanent mitzuverhandeln.
Eine weitere Facette des Ganzen ist, dass nicht nur der affektive Bezug zu Anderen, sondern auch der Selbstbezug nur über solche Vermittlungen, also Bilder gelingt, was darauf hinausläuft, dass man Beziehungen zu anderen wiederum auch darüber erlebt (fühlt), wie sie einen selbst spiegeln.

Abgesehen davon, dass das Ganze in sich selbst natürlich schon aufgrund seines Zustandekommens (der Spaltung/Entfremdung) hochproblematisch ist, sind damit mindestens noch zwei weitere Schwierigkeiten verbunden:
Erstens schafft diese Grundkonstellation spätestens dann, wenn man sie reflektiert, Situationen, die man nicht mehr beurteilen kann:
Weil der von der Realität entkoppelte Affekt einerseits etwas ist, von dem man sich nicht einfach rein lossagen kann (er ist da, er hat einen wie auch immer verschobenen Grund, und die simple reine Distanzierung von ihm wiederholte ohnehin nur das Grundproblem, die Ausgangssituation, die ja gerade im Zerreißen von Affekt und Situation ein verheerend bedeutsames Moment hat);
und weil der Affekt andererseits etwas ist, dem man unmöglich vertrauen kann. (Hierzu vielleicht anderwann oder anders-geformte weiterführende Gedanken). Das erzeugt eine Grundstruktur, die Willensbildung, speziell handlungsorientierte, tendenziell blockiert, und die Wünsche widersprüchlich und fragwürdig sein lässt.
Zweitens ist es angesichts der heute herrschenden 08/15-Denke sehr schwer möglich, das, was ich hier als Pathologie beschreibe, als solche zu vermitteln. Das gilt natürlich nicht für alles (Ich fühle dazu gar nichts bei Todesfällen etc. hat eine gewisse Chance darauf, als krank durchzugehen - natürlich als Ausnahme-Pathologie); aber prinzipiell leben wir in einer Welt, die von einer Unvereinbarkeit von „Gefühl“ und „Vernunft“ ausgeht und in Phrasen wie „a kann b nicht riechen“, „a hat sich in b verliebt“, „a muss sich entscheiden, ob er dem Kopf oder dem Herzen folgt“, „Mutterliebe“, „a ist nicht b's Typ“, etc. etc. etc. die von mir geschilderten Konstellationen zur menschlichen Seinsbedingung an sich aufbläst.

Konklusion:
Das Normale ist das Kranke. Wissen wir ja eh alle, hoffentlich, oder?

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Amata

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Re: Und? Klärte ich Dinge, oder verunklärte ich Dinge? :ugly: [Re: sphnix]

Uff. Damit muss ich mich (wahrscheinlich am Wochenende) erstmal in Ruhe auseinander setzen.

Zu deiner Frage im Betreff: Mein erster Eindruck sagt: Teils, teils.

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sphnix

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Re: Und? Klärte ich Dinge, oder verunklärte ich Dinge? :ugly: [Re: Amata]

Teils-teils ist von Benn!

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Amata

Gefährte

Re: Und? Klärte ich Dinge, oder verunklärte ich Dinge? :ugly: [Re: sphnix]

Kenn ich nicht.

Und offensichtlich habe ich es nicht geschafft, mir das jetzt alles etwas genauer anzugucken. Ich brauch mehr Zeit.

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sphnix

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Re: Und? Klärte ich Dinge, oder verunklärte ich Dinge? :ugly: [Re: Amata]

Das ist ja doof!

Gedicht:
https://www.lyrikline.org/de/gedichte/teils-teils

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Amata

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Re: Und? Klärte ich Dinge, oder verunklärte ich Dinge? :ugly: [Re: sphnix]

Und jetzt bin ich dieses Wochenende wieder nicht dazu gekommen!

Ich hab es aber nicht vergessen. (Noch nicht. )

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sphnix

Gefährte

Lockerungsübung zur Wochenendlichen Belebung [Re: Amata]

1) Was liest du gerade so?
2) Wie trinkst du deine Cola?
3) Welche Kleidungsstücke magst du überhaupt nicht?
4) Wie stehst du zu Deppen Leer Zeichen?
5) Was hältst du von Insekten?
6) Wie stehst du zur Psychoanalyse?
7) Wann bist du heute Morgen aufgestanden?
8) Welchen Kinofilm soll Sphinx unbedingt noch anschauen?
9) 100 Jahre im Rollstuhl leben, oder 25 in gesundmunterlauffähigem Zustand?
10) Welches der 10 Gebote hältst du am wenigstens gerne ein?


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Amata

Gefährte

Re: Und? Klärte ich Dinge, oder verunklärte ich Dinge? :ugly: [Re: sphnix]

sphinx schrieb:

Hauptteil:
Das Problem, das ich in den von dir zitieren Passagen umkreise, ist das Problem der Spaltung der eigenen Psyche, bzw. der Entfremdung vom eigenen Fühlen, Wollen, Denken (bzw. der Entfremdung dieser Blöcke voneinander sowie ihr In-sich-gespalten-sein).

Diese Entfremdung führt (in meinem spezifischen Fall) dazu, dass ich nur sehr eingeschränkt in der Lage bin, auf etwas Reales (ich weiß, dass das ein schwieriger und problematischer Begriff ist) emotional passend zu reagieren. Ich meine mit passend nicht eine Reaktion, die von außen erwartet wird oder dergleichen, sondern eine emotionale Reaktion, die meinem realen, praktischen, daseinsprägenden Verhältnis zum Gegenstand entsprechen würde.
Zwischen mir und dem, was ich wahrnehme, ist ein Filter (im Grunde ist er bereits in der Wahrnehmung, d.h., die Wahrnehmung ist gespalten in rein-rationales Erkennen und Realisieren; und letzteres bleibt hinter ersterem zurück). Dieser Filter verhindert (speziell dort, wo es um Bedeutsames geht) teilweise meine affektive Reaktion. Das muss nicht sehr krass sein; es kann aber durchaus krass sein, und speziell dort, wo es um etwas geht. Dann nehme ich einen Abgrund wahr zwischen dem, was eine Situation für mich bedeutet (im Zweifelsfall Lebensprägendes) und das, was ich empfinde (eventuell: nichts).

Umgekehrt können sich meine Empfindungen an Situationen, Szenen oder Vorstellungen heften, die für mich von weitaus geringerer oder so gut wie gar keiner realen Bedeutung sind (also an Bildhaftes).
Ich meine, hier im Forum hat einmal etwas zitiert oder als Signatur verwendet, was so ähnlich lautete wie Was für eine traurige Geschichte, hätte ich davon gelesen, ich hätte geweint (sinngemäß).
Das umschreibt das Problem in etwa: Tatsächlich reagiere ich auf Imaginiertes, Erzähltes/Inszeniertes oft emotional klarer und ausgeprägter als auf eigene Lebensdetails. Aber auch bei Lebensdetails ist meine Reaktion eine in Teilen unsinnige, schwachsinnige: Kleinigkeiten an einem Menschen - sein Blick, sein Aussehen, seine Art, etwas zu tun, und noch schlimmer irgendwelche Tics etc. - können mich zornig machen oder mich gegen ihn einnehmen; ebensogut kann mich ein Blick, ein Anblick, die Art des Gestikulierens anziehen. Eine bedeutungslose Zurückweisung (die vielleicht nicht einmal eine ist) kann mich die Sinnlosigkeit meiner Existenz etc. blabla fühlen lassen, wo vielleicht an anderer Stelle eine real viel bedeutsamere und eindeutigere Zurückweisung mich kaltlässt. Entgegenkommen und echte Solidarität, auch wenn ich in meinem Handeln darauf baue und praktisch daraus lebe, können mich affektiv eventuell kaum erreichen (oder erst dann, wenn ich fürchten muss, sie zu verlieren), während mich an anderer Stelle vielleicht das unklare, vage, chiffrierte Versprechen auf Verständnis ködert.
Ein Beispiel, woran es vielleicht klarer wird: Tode von Verwandten (nicht von Menschen, die einem extrem nahestehen, aber doch von Menschen, mit denen man zu tun hat) lösen in mir meist erst Erschrecken und später vielleicht Neugier aus. Erschrecken aber zumindest zum Teil nicht (oder nicht nur) des Verlustes wegen, sondern weil ich die soziale Situation von X ist gestorben als überfordernd empfinde. Ich muss dazu ein Gesicht machen und einen Tonfall finden, das ist schwierig. Später dann, wenn ich in eine Form gefunden habe, kann ich die Abläufe und Erzählungen mit Interesse wahrnehmen, denn der Tod anderer ist ja eine Ausnahesituation, in der man eventuell etwas über Menschen erfährt; und die Reaktionen und Denkweise von Menschen interessieren mich. Trauer empfinde ich bei diesen mittel-entfernten Todesfällen kaum; und wenn, dann mit zeitlicher Verzögerung, und eher dann, wenn ich mir zum Verstorbenen eine Geschichte erzähle, also quasi eine Choreografie der Ereignisse erfinde. Hingegen kann mich gelegentlich der Gedanke an eine überfahrene Kröte oder an ein kaputtes Stofftier bis zum Lächerlichen traurig machen. Diese Geschichten oder Ersatzobjekte fallen unter das, was ich mit Medium meine.



Dieser Teil ist für mich sehr gut verständlich.

In Bezug auf:
Was ich speziell in der von dir markierten Stelle als Medium bezeichnete, meint etwas funktional ähnliches:
Nähe zu einem Menschen (bzw. vielleicht eher der Wunsch nach Annäherung) wird mir (häufig) eher dort fühlbar, wo diese Nähe verhindert, aber eben doch denkbar ist. Also weder dort, wo ich auf weitgehend ungehemmte Nähe- und Interaktionsbereitschaft stoße (was allerdings sowieso utopisch selten ist; was aber, wo es der Fall ist, lebensbedeutsame Realität und so etwas wie Vertrauen schaffen kann, zu dem ich mich in gewisser Weise durchaus als fähig sehe), noch dort, wo ich auf reine abweisende Formalitäten oder abstoßende, kommunikationsunwillig/unfähige Zombies stoße (was ganz unutopisch häufig der Fall ist ) - sondern dort, wo Trennendes und Verhinderndes sich mit Verbindendem, Annäherndem vermischen. Eine mögliche Form dieser Vermischung ist das Sprechen über einen Gegenstand, der an der Oberfläche nicht das Verhältnis der Sprechenden zueinander thematisiert, aber zugleich geeignet ist, es unterschwellig irgendwie mitzutragen, permanent mitzuverhandeln.
Eine weitere Facette des Ganzen ist, dass nicht nur der affektive Bezug zu Anderen, sondern auch der Selbstbezug nur über solche Vermittlungen, also Bilder gelingt, was darauf hinausläuft, dass man Beziehungen zu anderen wiederum auch darüber erlebt (fühlt), wie sie einen selbst spiegeln.


Hier wir mein Verständnis schon etwas verschwommener. Bis zu den Zombies komm ich gut mit. Was genau meinst du mit "Gegenstand, der an der Oberfläche nicht das Verhältnis der Sprechenden zueinander thematisiert, aber zugleich geeignet ist, es unterschwellig irgendwie mitzutragen, permanent mitzuverhandeln"? Vielleicht wird mir, wenn du mir das erklärst auch der letzte Satz klarer, denn hier kann ich mir unter Vermittlungen/Bilder schon nicht viel vorstellen und weiß dann auch nicht, was da einen selbst spiegelt.

In Bezug auf:
Abgesehen davon, dass das Ganze in sich selbst natürlich schon aufgrund seines Zustandekommens (der Spaltung/Entfremdung) hochproblematisch ist, sind damit mindestens noch zwei weitere Schwierigkeiten verbunden:
Erstens schafft diese Grundkonstellation spätestens dann, wenn man sie reflektiert, Situationen, die man nicht mehr beurteilen kann:
Weil der von der Realität entkoppelte Affekt einerseits etwas ist, von dem man sich nicht einfach rein lossagen kann (er ist da, er hat einen wie auch immer verschobenen Grund, und die simple reine Distanzierung von ihm wiederholte ohnehin nur das Grundproblem, die Ausgangssituation, die ja gerade im Zerreißen von Affekt und Situation ein verheerend bedeutsames Moment hat);


Mit Affekt meinst du hier sowas wie das oben beschriebene extreme Traurigsein über eine überfahrene Kröte?

In Bezug auf:
und weil der Affekt andererseits etwas ist, dem man unmöglich vertrauen kann. (Hierzu vielleicht anderwann oder anders-geformte weiterführende Gedanken). Das erzeugt eine Grundstruktur, die Willensbildung, speziell handlungsorientierte, tendenziell blockiert, und die Wünsche widersprüchlich und fragwürdig sein lässt.


Nach dem Affekt hab ich ja oben schon gefragt. Was verstehst du nun unter dem "Affekt vertrauen"? Wie vertraue ich einem Affekt, bzw. wie vertraue ich ihm nicht?

In Bezug auf:
Zweitens ist es angesichts der heute herrschenden 08/15-Denke sehr schwer möglich, das, was ich hier als Pathologie beschreibe, als solche zu vermitteln. Das gilt natürlich nicht für alles (Ich fühle dazu gar nichts bei Todesfällen etc. hat eine gewisse Chance darauf, als krank durchzugehen - natürlich als Ausnahme-Pathologie); aber prinzipiell leben wir in einer Welt, die von einer Unvereinbarkeit von „Gefühl“ und „Vernunft“ ausgeht und in Phrasen wie „a kann b nicht riechen“, „a hat sich in b verliebt“, „a muss sich entscheiden, ob er dem Kopf oder dem Herzen folgt“, „Mutterliebe“, „a ist nicht b's Typ“, etc. etc. etc. die von mir geschilderten Konstellationen zur menschlichen Seinsbedingung an sich aufbläst.


Ich fasse hier zusammen: Meistens gilt es als normal, dass die Gefühle objektiv gesehen nicht zur Situation passen. Trifft es das so?

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sphnix

Gefährte

Re: Und? Klärte ich Dinge, oder verunklärte ich Dinge? :ugly: [Re: Amata]

Amata schrieb:
sphinx schrieb:

Was ich speziell in der von dir markierten Stelle als Medium bezeichnete, meint etwas funktional ähnliches:
Nähe zu einem Menschen (bzw. vielleicht eher der Wunsch nach Annäherung) wird mir (häufig) eher dort fühlbar, wo diese Nähe verhindert, aber eben doch denkbar ist. Also weder dort, wo ich auf weitgehend ungehemmte Nähe- und Interaktionsbereitschaft stoße (was allerdings sowieso utopisch selten ist; was aber, wo es der Fall ist, lebensbedeutsame Realität und so etwas wie Vertrauen schaffen kann, zu dem ich mich in gewisser Weise durchaus als fähig sehe), noch dort, wo ich auf reine abweisende Formalitäten oder abstoßende, kommunikationsunwillig/unfähige Zombies stoße (was ganz unutopisch häufig der Fall ist ) - sondern dort, wo Trennendes und Verhinderndes sich mit Verbindendem, Annäherndem vermischen. Eine mögliche Form dieser Vermischung ist das Sprechen über einen Gegenstand, der an der Oberfläche nicht das Verhältnis der Sprechenden zueinander thematisiert, aber zugleich geeignet ist, es unterschwellig irgendwie mitzutragen, permanent mitzuverhandeln.
Eine weitere Facette des Ganzen ist, dass nicht nur der affektive Bezug zu Anderen, sondern auch der Selbstbezug nur über solche Vermittlungen, also Bilder gelingt, was darauf hinausläuft, dass man Beziehungen zu anderen wiederum auch darüber erlebt (fühlt), wie sie einen selbst spiegeln.


Hier wir mein Verständnis schon etwas verschwommener. Bis zu den Zombies komm ich gut mit. Was genau meinst du mit "Gegenstand, der an der Oberfläche nicht das Verhältnis der Sprechenden zueinander thematisiert, aber zugleich geeignet ist, es unterschwellig irgendwie mitzutragen, permanent mitzuverhandeln"? Vielleicht wird mir, wenn du mir das erklärst auch der letzte Satz klarer, denn hier kann ich mir unter Vermittlungen/Bilder schon nicht viel vorstellen und weiß dann auch nicht, was da einen selbst spiegelt.


Ach, ich meine eigentlich etwas ziemliche Gewöhnliches, Alltägliches: Nämlich dass man, indem man über das Wetter, ein Buch, die Weltlage oder die Erinnerungen an Tante Erna redet, zugleich das Verhältnis zu der Person, mit der man sich über das Wetter, ein Buch, die Weltlage oder Tante Erna unterhält, mit-thematisiert. Allerdings nicht explizit (wie man es täte, wenn man sagte „Mein Verhältnis zu dir ist so und so“, und der andere sagt dann: „Meins zu dir so und anders“), sondern implizit. Dieses implizite Verhandeln der Konstellation zueinander im Sprechen über einen Gegenstand kann sehr unterschiedliche Formen haben, es hat aber generell die Tendenz zu einer gewissen Vagheit - einem Projektionsspielraum. Diesen Projektionsspielraum (ein Spielfeld für den Konjunktiv, gewissermaßen) lässt das explizite Sprechen (vorausgesetzt, die Beteiligten sind offen und ehrlich) nicht, bzw. nicht im selben Maße.
Wenn ich von unterschiedlichen Formen rede, so meint das natürlich auch unterschiedliche Grade: Irgendwie ist natürlich in jedem Sprechen mein Verhältnis zum anderen enthalten (die Person, zu der ich „Hi“ sage, steht in einem anderen Verhältnis zu mir als die, zu der ich „Guten Tag“ sage, etc.): das wäre sozusagen das untere Ende der Skala, während am oberen das mehr oder weniger explizit-Codierte steht (das man sowohl im Falle von nicht gestatteten expliziten Feindschaftsbekundungen wie auch im Falle von „Liebes“geständnissen etc. relativ häufig haben dürfte; ein mimischer Beispielfall für ersteres wäre z.B. das Lächeln, das eigentlich ein Zähnefletschen ist).
Diese Codierung findet, nebenbei, nicht nur dort statt, wo es um das gegenseitige Verhältnis der Sprechenden geht, sondern auch, wo es um (indirekte) Mitteilungen über sich selbst geht, die man explizit nicht machen wollte oder könnte.
Das Problematische, um das es mir vor allem geht, ist die Fixierung auf den Projektions-Spielraum: „Codierte“ Selbstdarstellung und codiert verhandelte Beziehungen ermöglichen es mir, das Bild, das der andere von mir hat, zum Teil selbst zu entwerfen - als Möglichkeit, als Wunsch- oder Angstvorstellung. (Bis hierher was das „ich“/“mir“ ein allgemeines. Jetzt schwenke ich zu „ich, Sphinx“):
Diese Bilder (das, was der andere von mir denkt, das, was ich für ihn bin, und letztlich auch immer: das, als was er mir erscheint, was er mir ist etc.) sind etwas, das meine Konzentration und meine Affekte auf sich zieht, und zwar (da das alles konjunktivisch und objekthaft ist, also von mir abgespalten, ein Gegenstand meiner Vorstellung, meiner Projektionen, und alles prozessual und nicht zur Gänze bindend) deutlicher, klarer als es die bindende und totale Realität könnte: Und darin besteht das Problem, das ich hier die ganze Zeit umkreise.

Was den Selbstbezug angeht, so heißt das ja schlicht, dass ich mir nicht selbstverständlich vorhanden bin, sondern nur greifbar als eine mir selbst von außen vermittelte Konzeption (ein Bild; und „von außen“ ist es auch dann, wenn ich selbst dieses Bild entwerfe); und was den Bezug zu Anderen angeht, so heißt es letztlich, dass mir auch der Andere eher greifbar ist im Bild, das er mir von sich vermittelt/das ich mir von ihm mache, als in seinem schlichten Dasein.
Das heißt aber, dass mein Affekt sich nicht notwendig auf das bezieht, was der andere real tut/ist, sondern auf ein Fragment, auf das, als was er mir (unter einem bestimmten Blickwinkel) erscheint. Stumpfes, auf dieser Ebene auch noch vergleichsweise harmloses Beispiel: Es kann mich aggressiv machen, wenn jemand mich, wenn er mit mir spricht, überhaupt nicht anschaut, weil dieses Nicht-Anschauen mir (affektiv) suggeriert, dass ich nicht vorkomme (und zwar relativ unabhängig davon, welche Gründe der andre für sein nicht-herschauen hat, und wie sehr er sich real auf mich bezieht oder nicht).
Dem Affekt zu vertrauen hieße, erst einmal Grund dazu zu haben, davon auszugehen, dass der Affekt sich auf eine Realität bezieht. Ich habe dazu aber eher keinen Anlass, wenn dasjenige, was meine heftigeren Affekte auslöst, in weit mehr als der Hälfte der Fälle auf diese verwinkelte Art von Scheinhaftem ausgelöst wird.
Noch prekärer ist, dass nicht nur meine Reaktionen an Scheinhaftes gebunden sind, sondern letztlich auch ein Teil meiner Bedürfnisse: Während ich auf der einen Seite weiß (und erfahren habe), dass ein verlässliches, „richtiges“ Verhältnis zu anderen Menschen nur auf der Basis realer Kommunikation möglich ist, gibt es doch etwas in mir, was sich innerhalb realer Kommunikation nicht zur Gänze (d. H. ganz und zusammen mit seiner eventuellen, mir nicht zwingend präsenten emotionalen „Wertigkeit“) vermitteln und realisieren lässt und darum auf latent projektive (bzw. teil-projektive) Verhältnisse angewiesen ist, die aber wiederum immer schon prekär, weil latent irreal sind.

Ist nun alles klar und transparent?

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)

Geändert durch sphinx (20.08.2017 12:17)

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Pyr

Gefährte

Re: Und? Klärte ich Dinge, oder verunklärte ich Dinge? :ugly: [Re: Amata]

Amata schrieb:
Ich fasse hier zusammen: Meistens gilt es als normal, dass die Gefühle objektiv gesehen nicht zur Situation passen. Trifft es das so?



Ich erlaube mir, in sphinx' Sinne (Hoffentlich!) zu antworten: Es gilt als selbstverständlich, dass "Gefühle" etwas grundsätzlich von "Denken" unterschiedenes sind. Das führt zu einem Doppeldenk (dessen eine Hälfte "bauchfühl" ist), demnach es die "objektive Realität" gibt, die vom (möglichst distanziert-"kühlen") "rationalen Denken" erfasst wird; gleichzeitig gibt es die "gesunde, erwartbare" emotionale Reaktion, ohne die man "unmenschlich" wäre, die also ebenso "objektiv" angemessen ist, nur eben ganz anders.

(In politischen Debatten, z.B. über den Umgang mit Flüchtlingen, kann man wunderbar sehen, wie zwei unterschiedliche Lager beide diese Spaltung voraussetzen, aber jeweils die andere Seite stärker gewichten: "Man muss ganz objektiv feststellen, dass wir uns das nicht leisten können, alles andere ist blauäugig." versus "Wie krank muss man eigentlich sein, kein Mitleid für diese Leute zu empfinden? #kaltland" [Ich hoffe, es ist klar, dass ich an dieser Alternativstellung wirklich alles falsch finde.])

Der Inhaber dieser Signatur ist ehrenamtlicher Junior-Held und Chef der Polizeidirektion von Rocky Beach. Die Behörde befürwortet jegliche Unterstützung von dritter, vierter und fünfter Seite.
Gezeichnet
Batman


In ihrem Schweigen gegen die Erlebnisberichte der Individuen wird die Totalität das letzte Wort behalten.
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Morion

Gefährte

Re: Fragliches, wieder [Re: sphnix]

sphinx schrieb:
Morion schrieb:
5) Glaubst du, deine Bekannten wirklich zu kennen?
Hier beißt sich die Katze in den Schwanz: Ich nenne Leute, die ich kenne, "Bekannte". Wie gut ich jemanden kenne? Wie soll ich das einschätzen? Dazu müsste ich jene ja besser kennen.



Ich verstehe den Einwand, aber ich hätte gesagt, man kann durchaus auch das Vorhandensein von Etwas wahrnehmen, das man nicht wahrnimmt - anhand von Brüchen usw.



Hm. Schwierig. Ich kann zumindest sagen, dass mich meine Bekannten erstaunlich selten überraschen.


In Bezug auf:
In Bezug auf:
20) Gibt es Landschaften und/oder Witterungsverhältnisse, Jahreszeiten usw., zu denen du eine irgendwie erwähnenswerte Beziehung hast? Welche, wie?
Ich mag "schöne" Landschaften. Ist das erwähnenswert?



Nein, erwähnenswert wäre, welche Landschaft du unter schön rechnest



Ach so. Äh. Ja, ich steh eigentlich auf den, wie ich mir einbilde, relativ üblichen Kitsch: Natuuhr, Grüühn, Wald und so.


In Bezug auf:
In Bezug auf:
24) Hältst du Mimik und Gestik für einen bedeutsamen Bestandteil von Kommunikation? Inwiefern?

Ja sicher, das ist Teil der Sprache.



Da ich darüber häufig debattiere: In welchem Sinne/wie/warum?



1. Man kann zum Beispiel ausschließlich mit Mimik und Gestik kommunizieren. Und damit meine ich keine Gebärden, die sich mehr oder weniger direkt in Schriftsprache übersetzen ließen. Ich kann Menschen mit der Faust drohen und sie böse anstarren. Ich kann sie anlächeln oder ihnen den Mittelfinger zeigen.
2. Indem man Mimik und Gestik mit anderen Sprachformen mischt, kann man die Bedeutung bis ins Gegenteil verschieben: Zum Beispiel kann ich jemandem etwas nettes sagen und gleichzeitig sichtbar den Mittelfinger ausstrecken, um zu signalisieren, dass das Gesagte ironisch gemeint ist. Das muss ich dann nicht einmal mit der Stimme irgendwie indizieren.


In Bezug auf:
In Bezug auf:
28) Wie findest du es, aus einer großen Schüssel/Tüte usw. zu essen "bis du satt bist"? Ist es dir angenehm, derart mit ungegliedertem Essen zu tun zu haben, oder unangenehm?
Was ist ungegliedertes Essen?



"Iss aus der Schüssel, bis du satt bist"



Ich hatte, glaube ich, noch nie mit derart ungegliedertem Essen zu tun.

Quiek! Quiek! Quiek!
Ist das Satire oder kann das weg?
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sphnix

Gefährte

Ah, meine Lockerungsfragen! Ich mach dann mal; ein bisschen Trivialität, ehe ich an C.G. leiden gehe: [Re: sphnix]

1) Was liest du gerade so?
Roger Monnerat, "Der Sänger"; Stefanie Sargnagel, "Statusmeldungen" (das ist derzeit mein Zahnputzbuch); Moore, "Providence II" grad fertig

2) Wie trinkst du deine Cola?

Selten. Am liebsten aus Glasflaschen. Gern Vanilla Coke. Wenn nciht in Flaschen, dann gern auch mit ein bisschen Eis.

3) Welche Kleidungsstücke magst du überhaupt nicht?

Dreiviertelhosen jeder Art (ich hab das erst zu "Dreiviertelhoden" vertippt ), alles Oberteilige, was nur oben verschlossen und unten offen ist, Bolerojäckchen, Röcke mit Petticoat, Krawatten an Männern, fast alle Sandalen, Ballerinas, Poloshirts in den meisten Fällen, Skinny Jeans-Kram an Frauen, und bestimmt noch vieles mehr.

4) Wie stehst du zu Deppen Leer Zeichen?

Kennt ihr dieses Geräusch, das Tingeltangelbob macht, wenn er auf einen Rechen tritt?


5) Was hältst du von Insekten?

Hinter Glas können sie interessant sein. In meiner Wohnung sind sie unwillkommen, in der freien Landschaft sind sie ein Grund, der gegen die Landschaft spricht.

6) Wie stehst du zur Psychoanalyse?
Lotrecht wie die Couch zum Sessel des Analytikers!


7) Wann bist du heute Morgen aufgestanden?

Um neun rum, glaube ich.

8) Welchen Kinofilm soll Sphinx unbedingt noch anschauen?

Ja, das fragt sie sich!

9) 100 Jahre im Rollstuhl leben, oder 25 in gesundmunterlauffähigem Zustand?

25, sofern ich jetzt 13 bin.

10) Welches der 10 Gebote hältst du am wenigstens gerne ein?

Was ne blöde Frage. Ich glaube, am liebsten entweihe ich den Sabbat.
Aber natürlich mag ich auch das das Elternehrgebot nicht, begehre selbstverständlich alles, was mein Nächster hat und mache mir ein Bild von allem.

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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sphnix

Gefährte

Schnaps & Co. Die versprochene Alk-Umfrage [Re: sphnix]

1. Trinkst du Alkohol? Wenn nein: Warum nicht?

2. Wenn ja: Trinkst du Alkohol eher, um dich zu betrinken, oder eher geschmackshalber? Bzw., wenn du dich be-/an-trinkst: bis zu welchem Grad/wann/ wie?

3. Welche Alk-Geränke bevorzugst du, und warum?

4. Wie wirkt sich Alkohol auf deine Konzentrationsfähigkeit aus? Gibt es irgendeine Form von Produktivität, die dir unter Alkoholeinfluss leichter fällt?

5. Hast du unter Alkoholeinfluss schon Dinge getan, die du später bereut hast, und/oder Dinge, die dir später peinlich waren?

6. Passiert dir das Betrunkensein, oder regulierst du es eher? Oder warst du einfach nie betrunken?

7. Wie erlebst du andere alkoholisierte Menschen
a) wenn du selbst betrunken bist?
b) wenn du nichts trinkst?

8. Gibt es unterschiedliche Wirkungen verschiedener alkoholischer Getränke bei dir, oder ist das alles dasselbe?

9. Gibt es soziale oder andere Situationen (jenseits von Produktivität), in denen Alkohol dir geholfen hat?

10. Hat dich dieser Fragegogen dazu animiert, jetzt sofort ein Bier, Tequila Sunrise, Gin Tonic, Rotwein oder Whiskey zu trinken, oder bleibst du bei deinerm Kaffee?


Lieder zur Antwort-Inspirierung:

https://www.youtube.com/watch?v=YuLzmupBTMs

https://www.youtube.com/watch?v=hfknF32Kiyo

https://www.youtube.com/watch?v=SX94S36SkHU

https://www.youtube.com/watch?v=UJDK8X5K9mw

https://www.youtube.com/watch?v=uJ7pgElCPXE

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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Morion

Gefährte

Re: Schnaps & Co. Die versprochene Alk-Umfrage [Re: sphnix]

sphinx schrieb:
1. Trinkst du Alkohol? Wenn nein: Warum nicht?


Nein, weil ich die Abhängigkeit fürchte, auch den Kontrollverlust.
sphinx schrieb:
7. Wie erlebst du andere alkoholisierte Menschen
b) wenn du nichts trinkst?


Meistens nerven sie mich. Vielleicht habe ich Vorurteile, weswegen ich oft gereizter auf Alkoholisierte reagiere, als es nötig wäre. Andererseits sind sie mir selten böse.
sphinx schrieb:
10. Hat dich dieser Fragegogen dazu animiert, jetzt sofort ein Bier, Tequila Sunrise, Gin Tonic, Rotwein oder Whiskey zu trinken, oder bleibst du bei deinerm Kaffee?


Nein.

Quiek! Quiek! Quiek!
Ist das Satire oder kann das weg?
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sphnix

Gefährte

Re: Schnaps & Co. Die versprochene Alk-Umfrage [Re: Morion]




...

Sprich, ich hätte dich mit psychologischen MItteln zu beruhigenden Grenzerfahrungen nötigen sollen
(Aber ich kenne das. Die Befürchtungen, meine ich )

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)

Geändert durch sphinx (21.10.2017 01:52)

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Gyrdoin

Gefährte

Re: Schnaps & Co. Die versprochene Alk-Umfrage [Re: sphnix]

https://www.youtube.com/watch?v=4E9ydw_aDMg

https://www.youtube.com/watch?v=VWBiO9M7_Eo

Die Welt ist dazu da, um von uns kaputt gedacht zu werden.

Geändert durch Gyrdoin (21.10.2017 02:36)

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sphnix

Gefährte

Re: Schnaps & Co. Die versprochene Alk-Umfrage [Re: Gyrdoin]

Ist das eine komprimierte Antwort?

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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keh

Gefährte

Re: Schnaps & Co. Die versprochene Alk-Umfrage [Re: sphnix]

1. Trinkst du Alkohol? Wenn nein: Warum nicht?
zwar nicht im Moment, aber ja.

2. Wenn ja: Trinkst du Alkohol eher, um dich zu betrinken, oder eher geschmackshalber? Bzw., wenn du dich be-/an-trinkst: bis zu welchem Grad/wann/ wie?
Eher geschmackshalber. Mir sagen die meisten alkoholfreien Getränke nicht zu, weil sie zu süß sind und für Wasser will ich kein Geld bezahlen. Daraus ergibt sich für mich meist die Frage: Soda-Zitrone, Hollersoda oder Alkohol?

Betrinken tu ich mich in den meisten Fällen nur in guter Gesellschaft, ohne den Plan dazu und nur soweit, dass ich mir noch kontrolliert vorkomme. Allerspätestens wenn ich merke, dass Bewegung oder Sprache inkohärent werden, höre ich auf - meist aber schon viel früher.

3. Welche Alk-Getränke bevorzugst du, und warum?

Whisk(e)y, Guinness, Wein, Radler/Bier und im Sommer Gin-Tonic. In dieser Reihenfolge.
Warum? Weil ich das Gefühl mag, das Whisk(e)y mir gibt, weil Guinness einfach das schönste "Bier" ist und sehr gut schmeckt (besonders, wenn man Kaffee dazu oder vorher oder nachher trinkt), Wein, weil ich aus einem Weindorf komme und ein weißer Spritzer in der Gegend immer das günstigste und beste Getränk ist, Radler/Bier, weil sonst langsam die Möglichkeiten ausgehen bzw. Bier gerne deftig zu Käsekrainer oder derartigem - aber das kommt eigentlich eher selten vor. Gin-Tonic mag ich erst seit letztem Sommer in Edinburgh, aber dafür mag ich es zur heißen Jahreszeit wirklich sehr.

4. Wie wirkt sich Alkohol auf deine Konzentrationsfähigkeit aus? Gibt es irgendeine Form von Produktivität, die dir unter Alkoholeinfluss leichter fällt?
Kommt auf die Menge an Alkohol an. Ab einer gewissen Menge einschränkend. Prinzipiell glaube ich, dass mir künstlerische Aktivitäten jeglicher Art unter geringem Alkoholeinfluss leichter fallen. Sowie sprechen.

5. Hast du unter Alkoholeinfluss schon Dinge getan, die du später bereut hast, und/oder Dinge, die dir später peinlich waren?

Glaub nicht. Zumindest nicht in einem Ausmaß, dass ich es mir gemerkt hätte.

6. Passiert dir das Betrunkensein, oder regulierst du es eher? Oder warst du einfach nie betrunken?

Eine Mischung von beidem. Ich lasse Betrunkenheit nur zu, wenn es mir gerade passt, aber dann kann es sein, dass es einfach passiert. Unabsichtlich stark betrunken, weil ich es tatsächlich nicht bemerkt hatte, war ich genau zwei Mal.

7. Wie erlebst du andere alkoholisierte Menschen
a) wenn du selbst betrunken bist?
b) wenn du nichts trinkst?


Kommt in beiden Fällen darauf an, wie betrunken die dann sind und wie sie sich verhalten, aber insgesamt habe ich kein Problem mit ihnen, solange sie nicht Blödsinn machen oder zu Arschlöchern werden. Es kommt auch stark darauf an, ob das irgendwelche fremden Leute sind, oder Leute, die ich gut kenne, ob es eine Gruppe ist, oder vereinzelte Personen. Es hängt auch von der Ursache der eigenen Nüchternheit ab: Trinke ich nichts, weil ich krank bin, oder in dieser Gruppe nicht betrunken sein will, oder nur gerade keine Lust auf Alkohol habe, oder weil ich fahren muss,....
Zu viele Faktoren, als dass ich das sinnvoll beantworten könnte.

8. Gibt es unterschiedliche Wirkungen verschiedener alkoholischer Getränke bei dir, oder ist das alles dasselbe?

Ja. Wein setzt mir stärker zu und kann Kopfweh oder Übelkeit verursachen, Whisky macht prinzipiell keine Probleme und Cider schlägt auf die Verdauung. Von süßem Zeug wird mir tendenziell leicht schlecht - ist aber tagesabhängig.

9. Gibt es soziale oder andere Situationen (jenseits von Produktivität), in denen Alkohol dir geholfen hat?

Traumabewältigung.
Durchfallvorbeugemaßnahme in Indien.
Hot Toddy bei Verkühlungen
Aber insgesamt: außer, dass er die Hemmschwelle immer wieder mal bissl gesenkt hat, eigentlich nix.

10. Hat dich dieser Fragegogen dazu animiert, jetzt sofort ein Bier, Tequila Sunrise, Gin Tonic, Rotwein oder Whiskey zu trinken, oder bleibst du bei deinerm Kaffee?

Nein, lieber noch ein Salbeitee. Mhhhh..... Später dann Kaffee.

>> deluded feminist <<

There was a loop-hole in my dreaming, so I got out of it.

"People mutht be amuthed." (Dickens, Hard Times)

Know your paradoxes.
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sphnix

Gefährte

Aber nun wieder zu seriöseren Dingen! [Re: keh]

Und zwar diesmal kein Fragebogen, sondern nur eine Frage. Vermutlich wäre die Chance auf Antwort(en) höher, wenn ich eine Umfrage daraus machen würde, aber ich schaffe es nicht recht, das Thema umfragekompatibel umzuformen.

Frage, also:
Wie funktioniert sich-erinnern bei euch?
Vor allem geht es mir dabei um die Verknüpfung oder Nicht-Verknüpfung von erinnerten "Objekten" (Dinge, Szenen, Handlungen etc.) einerseits, und erinnerten Emotionen andererseits.

Ich kam auf die Frage, weil mir letztens aufgefallen war, wie wenig erinnerbar mir Emotionen manchmal sind.
Ich kenne zwar emotional oder dergleichen gefärbte Erinnerungen, die etwa nach diesem Muster funktionieren: Ein Gegenstand, eine Eindruck, ein Lichteinfall, ein Geschmack, ein Geruch usw. stellt einem eine athmosphärisch-emotional gefärbte, mehr oder weniger klare oder diffuse Vergangenheit vor Augen; und in diesem Fall meint man (im Akt des Erinnerns) so etwas wie die damalige Situation dränge sich einem auf.
Diese Art des affizierten Sich-Erinnerns stellt aber stärker ein neues Erleben als dir Erinnerung an das frühere Erleben einer realen Situation dar; und das nicht vor allem deswegen, weil sie natürlich via Auswahl, Verdichtung usw. zustandekommt, sondern deswegen, weil der mit der Erinnerung verbundene Affekt viel stärker ein Affekt des gegenwärtigen Ich (in Bezug auf ein hybrides Erzeugnis aus Vergangenheitsmaterial) ist, denn ein erinnerter damaliger. Selbst dort, wo man es mit unangenehmen Erinnerungen zu tun hat, die sich einem aufdrängen, scheint mir das (wenigstens zu Teil) so: Ein unaufgearbeiteter Schrecken, der sich, wo ein Gegenstand ihn ins Gedächtnis ruft, erneut.

Eine ganz andere Art, dich an eine Emotion zu erinnern, ist es, von ihr zu "wissen"; und hier erscheint mir meine Erinnerungsfähigkeit sonderbar eingeschränkt: Denn ich kann mich an eine Emotion, ein Erleben usw. vor allem dann erinnern, wenn ich es bereits in der Situation irgendwie reflektiert habe, wenn es mich befremdet hat, ich also daran Gedanken geheftet habe. Aber was ich dann erinnere, sind eben die Gedanken, die mir allerdings (wie pompejianische hohle Gipskörper) auch einen Abdruck dessen vermitten, woran sie sich geheftet haben.

Was ich aber nicht oder nur eingeschränkt kann (d.h.: bisweilen auffällig nicht kann) ist, bei der Erinnerung an eine Episode zu "wissen" (d.h.: eine halbwegs klare Vorstellung davon zu haben), was sie bedeutet hat, was ihre Erlebnisqualität war. Zugleich kann ich aber Erlebensformen, Emotionen usw. "für sich" oder vage atmosphärisch verankert durchaus erinnern. Diese Lücke zwischen Episode und Emotion (um es auf 2 Begriffe zu bringen) scheint mir etwas höchst Problematisches, das auf einen tiefverankerten Fehler verweist, den ich wiederum für einen sehr allgemeinen, gegenwärtigen halte.
Und insofern bin ich am Erinnern anderer interessiert; einmal aus Neugier, und dann, um ein klareres Bild von diesen Prozessen zu gewinnen.

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)

Geändert durch nix (11.12.2017 09:41)

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Pyr

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

nix schrieb:
A. Frisch
FRAGEBOGEN



1. Sind Sie sicher, daß Sie die Erhaltung des Menschengeschlechts, wenn Sie und alle Ihre Bekannten nicht mehr sind, wirklich interessiert?

Die Frage ist verschieden lesbar. Insofern ich den Tod nicht als Widerlegung des Lebens betrachte, kann der Untergang der Menschheit insgesamt auch nicht so etwas wie ein "ultimatives Schreckensszenario" darstellen, sondern ist nach dem gleichen Kriterium zu betrachten. Da aber aus den gleichen Gründen alles, was von Bedeutung ist, nur innerhalb des menschlichen Daseins existieren (oder zuschanden werden) kann, ist es nicht sinnvoll möglich, Hoffnungen auf das zu setzen, was außerhalb davon liegt, sondern man kann Hoffnungen nur innerhalb der menschlichen Existenz formulieren, und sie müssen sich in ihrem Inhalt notwendig auf das Fortbestehen der Bedingung ihrer Möglichkeit beziehen. Insofern muss jede hoffende - und das heißt: ethische - Perspektive auf die Fortdauer menschlicher Möglichkeiten gerichtet sein.
Das beantwortet aber die Frage noch nicht direkt. Aus den genannten Gründen würde ich vermutlich mit "Ja" antworten, da ich wohl kaum ein Verdammungsurteil über die Menschen aussprechen werde und mich zu Gleichgültigkeit nicht in der Lage sehe.

2. Warum? Stichworte genügen.

Siehe oben.

3. Wieviele Kinder von Ihnen sind nicht zur Welt gekommen durch Ihren Willen?

Sämtliche.

4. Wem wären Sie lieber nie begegnet?

"Was wäre, wenn"-Fragen finde ich grundsätzlich kaum beantwortbar. Insofern behaupte ich einfach mal: Niemandem. Auch die negativsten Begegnungen dürften sich bislang irgendwie fruchtbar gemacht haben lassen. Was nicht heißt, dass sie dadurch gerechtfertigt wären.

5. Wissen Sie sich einer Person gegenüber, die nicht davon zu wissen braucht, Ihrerseits im Unrecht und hassen Sie eher sich selbst oder die Person dafür?

Das kommt auf die konkrete Beziehung zur Person und auf das Verständnis von "Unrecht" an. Setze ich den Begriff stärkstmöglich, also als ethische Verfehlung jenseits allen institutionalisierten "Rechtes" an, dann sehe ich für Hass gegen die geschädigte Person keinen Grund. Allenfalls kann ich mir Double-Bind-Situationen mit irgend geliebten/geschätzten Menschen vorstellen, in denen man von ihnen letztlich gezwungen wird, ihnen Unrecht zu tun. In solchen Fällen könnte ich tatsächlich so etwas wie einen (begrenzten) "Hass" für die Betreffenden empfinden. (Was die paradoxe Verschraubung mit sich bringt, ihnen durch diesen Hass ein weiteres Unrecht zu tun, wofür man sich dann durchaus auch selbst hassen könnte: Man beschmutzt die eigene Seelenlandschaft, die der Beziehung entspricht. Wobei ich mir insgesamt nicht sicher bin, ob "hassen" wirklich die genannten Regungen und Einschätzungen von mir treffend beschreibt.)

6. Möchten Sie das absolute Gedächtnis?

Insofern Gedächtnis ungleich Präsenz ist, hätte ich wohl nichts dagegen. Auf die (unausgesetzte) Präsenz ekliger, bedrückender oder peinlicher Erinnerungen lege ich allerdings keinen Wert. Allerdings gibt es ohnehin kein kontextloses Erinnerungen und keine kontextlosen, in Stein gemeißelten Erinnerungen.

7. Wie heißt der Politiker, dessen Tod durch Krankheit, Verkehrsunfall usw. Sie mit Hoffnung erfüllen könnte? Oder halten Sie keinen für unersetzbar?

Weder halte ich Politiker (oder andere "Persönlichkeiten") für unersetzbar, noch sehe ich die Politik überhaupt als Raum an, der die Gesellschaft entscheidend verändern könnte, zumindest nicht zum Besseren. Zugegeben: Das war auch gar nicht gefragt. Hm. Nein, letztlich verspreche ich mir nichts vom Austausch einzelner Räder.

8. Wen, der tot ist, möchten Sie wiedersehen?

Meinen alten Deutsch- und Geschichtslehrer, von dem ich annehme, dass er inzwischen gestorben ist, und mit dem ich gerne etwa alle halbe Jahr ein paar Stunden über Kunst, Literatur, Philosophie und sonst noch alles reden würde. Er dürfte einer der wenigen Fälle sein, wo ich sowohl das Gefühl eines Versäumten in der Beziehung als auch die Einschätzung, dieses Versäumte tatsächlich irgend aufholen zu können, hätte.

9. Wen hingegen nicht?

Ich habe, wie aus der vorangegangenen oder auch der 4. Frage vielleicht ersichtlich wird, kaum eine Perspektive der Ausstreichung von Vergangenheit auf mein Leben. Es gibt/gab genügend Leute, von deren Gegenwart ich mir nichts oder zumindest nichts positives versprechen könnte, aber ich wüsste niemanden, den ich da besonders herausheben sollte, und auch nicht, warum.

10. Hätten Sie lieber einer anderen Nation (Kultur) angehört und welcher?

Siehe Frage 4.

11. Wie alt möchten Sie werden?

In dieser Welt? Nicht alt genug, den Institutionen in die Hände zu fallen, die die Hinfälligen wie Giftmüll behandeln (=als etwas, das es nicht geben sollte, dessen Aufbewahrung selbst aber nichts darstellt, auf das man Mühe oder gar Geld verwenden dürfte).

12. Wenn Sie Macht hätten zu befehlen, was Ihnen heute richtig scheint, würden Sie es befehlen, gegen den Widerspruch der Mehrheit? Ja oder Nein.

Ja. Zu glauben, dass alles, was real geschieht, den Menschen auch nur zur Kenntnis, geschweige denn zur Bewertung oder gar Entscheidung kommen würde, ist sowohl Illusion, als auch Lüge, mithin: Ideologie.

13. Warum nicht, wenn es Ihnen richtig scheint?

Wenn ich die Frage trotz meiner Antwort gerade beantworte: Zwangsstrukturen formen die Inhalte, die sie durchsetzen sollen, bis zu dem Punkt, wo der Zwang sich selbst als Inhalt durch- und fortzusetzen beginnt.

14. Hassen Sie leichter ein Kollektiv oder eine bestimmte Person und hassen Sie lieber allein oder im Kollektiv?

Hassen kann ich vor allem Zustände, und darin wäre ich gerne nicht so allein, wie ich es wohl bin. Sofern ich überhaupt Personen tatsächlich hassen kann, wäre das selbstverständlich etwas persönliches; die Gründe für meinen Hass auf jemanden würde ich selbstverständlich als irgend erklär- und verallgemeinerbar ansehen (Ich müsste ja irgendein Unrecht finden können, weswegen ich so eindeutig und bestimmt dauerhaft negativ-wertend empfinden könnte.), aber meine Situation/Beziehung zu/mit der entsprechenden Person wäre wohl kaum übertragbar.
Ich habe aber nach wie vor grundsätzliche Zweifel daran, ob ich tatsächlich Hass für/auf Personen empfinde. Ich kann Verhaltensweisen hassen; das trifft es wohl am ehesten.

15. Wann haben Sie aufgehört zu meinen, daß Sie klüger werden oder meinen Sie’s noch? Angabe des Alters.

Warum sollte ich aufhören, klüger zu werden?

16. Überzeugt Sie Ihre Selbstkritik?

Größtenteils.

17. Was, meinen Sie, nimmt man Ihnen übel und was nehmen Sie selbst übel, und wenn es nicht dieselbe Sache ist: wofür bitten Sie eher um Verzeihung?

Höchstwahrscheinlich schreiben mir viele Menschen Arroganz, Voreingenommenheit, Selbstgefälligkeit und Sturheit zu und nehmen mir diese übel.Ich sehe mich und mein Handeln oder Agieren dadurch nicht beschrieben und wüsste diese Begriffe kaum auf mich anzuwenden; einige lehne ich grundsätzlich ab.
Übelnehmen kann ich vieles; geht es darum, was ich mir selbst übelnehme?
Was ich anderen vor allem übelnehme, dürfte der Abbruch von Kommunikation und das Abwehren von Inhalten unter Zuhilfenahme von Formen/Konventionen/Institutionen oder bloßer Ignoranz, also Unsachlichkeit und aussperrendes Verhalten sein. (Ich bilde mir ein, das selbst nicht zu praktizieren, aber das ist ein Anspruch der konkret stets zu überprüfen wäre.)
Mir selbst würde ich bisweilen meine Trägheit/Faulheit vorwerfen, deretwegen ich Dinge, die mir eigentlich wichtig sind, häufig nicht in Angriff nehme. Außerdem Rückfälle in einen latenten ethischen Kantianismus, von dem ich inzwischen weiß, dass er nicht sinnvoll ist, den psychisch zu überwinden mir aber nicht ganz leicht fällt. Je konkreter (& mich betreffender) die soziale Situation ist, um die es geht, desto eher neige ich dazu, sie in Begriffen von allgemeinen Pflichten und persönlicher Verantwortlichkeit zu betrachten.
Ich nehme an, dass ich dafür auch tendenziell eher um Verzeihung bitte, außerdem für gelegentlichen Jähzorn, wenn ich bemerke, dass ich reflexhaft auf eine wahrgenommene Situationsstruktur reagiert habe, die der tatsächlichen Situation nicht oder zumindest nicht als Ganzes entsprochen hat.

18. Wenn Sie sich beiläufig vorstellen, Sie wären nicht geboren worden: beunruhigt Sie diese Vorstellung?

Das ist ein derart abstraktes Gedankenspiel, dass ich es mir überhaupt nicht vorstellen kann. Ich scheine ohnehin nicht sehr zu abstraktem Denken zu neigen.

19. Wenn Sie an Verstorbene denken: wünschten Sie, daß der Verstorbenen zu Ihnen spricht, oder möchten Sie lieber dem Verstorbenen noch etwas sagen?

Wiederum eine eigentlich zu abstrakte Situation, als dass mir der Gedanke von mir aus je gekommen wäre. Aber tendenziell würde ich lieber sprechen; Dinge/Situationen erklären, mich entschuldigen, rechtfertigen, korrigieren...

20. Lieben Sie jemand?

Ja.

21. Und woraus schließen Sie das?

Jede andere Beschreibung würde das Leben verfehlen, dass ich in Bezug auf die entsprechenden Person(en) führe.

22. Gesetzt den Fall, Sie haben nie einen Menschen umgebracht, wir erklären Sie es sich, daß es dazu nie gekommen ist?

Ich fahre kein Auto und bin kein Bergsteiger, oder Ähnliches. Und derart wütend, dass ich dazu (geistig/psychisch) in der Lage wäre, dürfte ich kaum werden können. "Die Beherrschung verlieren" (Eine weder passende, noch wirklich zu verantwortende Formulierung!) würde ich überhaupt eher dort, wo mir die entsprechende Person näher steht, und dann würde ich sie vielleicht verletzen wollen, um sie zu erreichen, was ja gerade unmöglich würde, würde ich sie töten. (Ob das eine erfolgversprechende oder sinnvolle Vorgehensweise ist, steht auf einem anderen Blatt.)

23. Was fehlt Ihnen zum Glück?

Konkret/immanent: Platz, Geld, geliebte/mich liebende Menschen, Zeit
Letztlich: Eine Welt, die nicht diese wäre

24. Wofür sind Sie dankbar?

Der Begriff "Dankbarkeit" dürfte nicht anwendbar sein, da eine verantwortliche Instanz fehlt & schlechte Perspektiven nahelegen würde; ich bin froh darüber, keine materielle Not leiden zu müssen, und vor allem, irgendwie unter Bedingungen aufgewachsen zu sein, die es mir erlaubt haben, meinen eigenen Wertungen/Empfindungen insgesamt vertrauen zu können und beide nicht voneinander trennen zu müssen, nicht in einem abstrakten, scheinbar unverbindlichen Leben leben zu müssen.

25. Möchten Sie lieber gestorben sein oder noch eine Zeit leben als ein gesundes Tier? Und als welches?

Ich nehme an, das "gestorben sein" bezieht sich auf den Tod, der noch in der Zukunft liegt? Nun, ein paar Jahre als Lemur in einer Menschen-Lemuren-WG erscheinen mir spontan ganz nett.

Der Inhaber dieser Signatur ist ehrenamtlicher Junior-Held und Chef der Polizeidirektion von Rocky Beach. Die Behörde befürwortet jegliche Unterstützung von dritter, vierter und fünfter Seite.
Gezeichnet
Batman


In ihrem Schweigen gegen die Erlebnisberichte der Individuen wird die Totalität das letzte Wort behalten.

Geändert durch Pyr (17.12.2017 17:18)

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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Pyr]

Pyr schrieb:


Nun, ein paar Jahre als Lemur in einer Menschen-Lemuren-WG erscheinen mir spontan ganz nett.





Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

Was magst du lieber?

1. Bäume oder Sträuche?
2. Berge oder Meer?
3. Schwimmbad oder Seen?
4. Kino oder DVD?
5. Röcke oder Hosen?
6. Telefon oder Mail?
7. Bilder-Museum oder Natutkrammuseum?
8. Cola oder Kräutertee?
9. Theater oder Konzert?
10. Morgen oder Abend?

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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Gwein

Happy Hour Pirat

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

1. Bäume

2. Meer

3. Seen

4. Kino

5. Hosen

6. Telefon

7. Naturkundemuseen (wenn sie Tristan haben)

8. Cola

9. Musical

10. Abend (Nachteule, wobei der frühe Morgen toll ist, wenn ich es schaffe, mich von der Matratze zu trennen...)



* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Übernachtung im Maritim 276,-EUR, Essen im Maritim 39,-EUR. Ein Foto mit Mark... Unbezahlbar!!!

Nachtaktive Lebensform

Gedächtnisschaf
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NaugrimNogrod

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Gwein]

1. Bäume

2. Meer

3. Seen

4. DVD

5. Hosen

6. Telefon

7. Naturkundemuseum

8. Kräutertee

9. keins davon besonders

10. Morgen

~~**~~**~~**~~
Like gravity, karma is so basic we often don’t even notice it
~~°°~~°°~~°°~~
Und was wir heute nicht gesehn, das ruft uns morgen, fortzugehn
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Unarania

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: NaugrimNogrod]

sphnix schrieb:

Was magst du lieber?

1. Bäume oder Sträuche?
2. Berge oder Meer?
3. Schwimmbad oder Seen?
4. Kino oder DVD?
5. Röcke oder Hosen?
6. Telefon oder Mail?
7. Bilder-Museum oder Natutkrammuseum?
8. Cola oder Kräutertee?
9. Theater oder Konzert?
10. Morgen oder Abend?





1. Bäume

2. Meer

3. Seen

4. Kino

5. Hosen

6. Telefon

7. Naturkundemuseum

8. Tee in jeglicher Form

9. Konzert

10. Morgen im Alltag; Abend im Urlaub






(\__/)
(°v° )
(,,_,,)\ Ein Uhu kommt selten allein
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Unarania]

Noch 7 Probanden, und ich kann eine aussagekräftige Korrelationsstudie machen

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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ratatoeskr

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

sphnix schrieb:
Was magst du lieber?

1. Bäume oder Sträuche?
2. Berge oder Meer?
3. Schwimmbad oder Seen?
4. Kino oder DVD?
5. Röcke oder Hosen?
6. Telefon oder Mail?
7. Bilder-Museum oder Natutkrammuseum?
8. Cola oder Kräutertee?
9. Theater oder Konzert?
10. Morgen oder Abend?



1.Bäume
2.Meer
3.Seen
4.DVD
5.Hosen (sowohl an mir als auch an Frauen)
6.Aus Arbeitsersparnisgründen: Telefon, aus grundlegender Misanthropie: Mail
7. Bilder
8.Cola
9.Theater
10.tagesformabhängig
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: ratatoeskr]

Und ich dachte, Frauen sind dir (wie jedem Echtmännchen) enthost lieber!


Aber was ihr nur alle mit den Seen habt ...

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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NaugrimNogrod

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

sphnix schrieb:

Aber was ihr nur alle mit den Seen habt ...


man zahlt keinen Eintritt, ist nicht an Öffnungszeiten gebunden, kann nackt drin schwimmen, hat nette Enten als Gesellschaft, kein Chlorgeruch in den Haaren

~~**~~**~~**~~
Like gravity, karma is so basic we often don’t even notice it
~~°°~~°°~~°°~~
Und was wir heute nicht gesehn, das ruft uns morgen, fortzugehn
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: NaugrimNogrod]

Niemand will nackt neben einer Ente schwimmen. Blärgh.

Und Chlorgeruch mag ich ja sehr gern; aber das liegt natürlich auch in meiner Assoziation dazu begründet.

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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ratatoeskr

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

sphnix schrieb:
Niemand will nackt neben einer Ente schwimmen. Blärgh.



Für Frauen m.E. relativ ungefährlich. Hingegen sind Enten scharf beschnäbelte Freunde von Würmern und mit einem Gehirn ausgestattet, dass ihnen möglicherweise keine allzu trennscharfe Unterscheidung ermöglicht. Aber davon abgesehen würde ich mich den genannten Gründen anschließen.

Plus: Man kann an einen Ort hinausschwimmen, an dem man mit sich und dem Wasser in weitem Umkreis alleine ist. herrlich!

Geändert durch ratatoeskr (27.04.2018 11:00)

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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: ratatoeskr]

Grausig! Grausig!

Außerdem ist mir gechlorter Menschendreck irgendwie immer noch lieber als chlorloser Tierdreck

(Die Ente als Objekt der Kastrationsangst wäre aber ein schöner Totel einer psychologischen Schrift )

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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ratatoeskr

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

"Totel"? Da hätte sich Siegmund jetzt sehr gefreut!
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Keks

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: ratatoeskr]

ratatoeskr schrieb:

5.Hosen (sowohl an mir als auch an Frauen)






Pero este no es el mundo que yo quiero.

Ich finde tackern super. Ich finde, man sollte viel mehr tackern.
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ratatoeskr

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Keks]

...oder nackich. Nackich geht auch. *tröst*
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Keks

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: ratatoeskr]

Da frier ich ja.

Pero este no es el mundo que yo quiero.

Ich finde tackern super. Ich finde, man sollte viel mehr tackern.
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ratatoeskr

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Keks]

...ne, ich wärm dich ja dann. Das ist irgendwo in der Bibel auch so vorgesehen, glaube ich.
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Keks

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: ratatoeskr]

Und schon wieder willst Du mir Sauna aufnötigen

Pero este no es el mundo que yo quiero.

Ich finde tackern super. Ich finde, man sollte viel mehr tackern.
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ratatoeskr

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Keks]

Jetzt ist es also soweit. Woran denke junge Frauen bei mir, nackt, und wärmen? An Sauna. Seufz. Da wirken die Entenschnäbel gleich viel weniger bedrohlich.
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Keks

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: ratatoeskr]

Ich bin aber doch gar nicht mehr so jung

Pero este no es el mundo que yo quiero.

Ich finde tackern super. Ich finde, man sollte viel mehr tackern.
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Pyr

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]



1. Bäume oder Sträuche?

Bäumer

2. Berge oder Meer?

Meer

3. Schwimmbad oder Seen?

Schwimmbad zum Schwimmen, Seen zum Bootfahren

4. Kino oder DVD?

Kino

5. Röcke oder Hosen?

beides

6. Telefon oder Mail?

Mail

7. Bilder-Museum oder Natutkrammuseum?

Bilder

8. Cola oder Kräutertee?

beides

9. Theater oder Konzert?

Theater

10. Morgen oder Abend?

unterschiedlich

Der Inhaber dieser Signatur ist ehrenamtlicher Junior-Held und Chef der Polizeidirektion von Rocky Beach. Die Behörde befürwortet jegliche Unterstützung von dritter, vierter und fünfter Seite.
Gezeichnet
Batman


In ihrem Schweigen gegen die Erlebnisberichte der Individuen wird die Totalität das letzte Wort behalten.
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Pyr

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Keks]

Keks schrieb:
ratatoeskr schrieb:

5.Hosen (sowohl an mir als auch an Frauen)








Ohne den Punkt nach der Fünf liest sich das gleich noch einmal interessanter.

Der Inhaber dieser Signatur ist ehrenamtlicher Junior-Held und Chef der Polizeidirektion von Rocky Beach. Die Behörde befürwortet jegliche Unterstützung von dritter, vierter und fünfter Seite.
Gezeichnet
Batman


In ihrem Schweigen gegen die Erlebnisberichte der Individuen wird die Totalität das letzte Wort behalten.
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ratatoeskr

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Keks]

Keks schrieb:
Ich bin aber doch gar nicht mehr so jung



ach ja, du warst ja auch so ein gesellschaftlich nutzloser Langzeitstudent
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Keks

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: ratatoeskr]

Ich studiere schon fast ein Jahr nicht mehr und arbeite seit fast drei Jahren höchst nützliche Dinge und überhaupt!
... nützliche Dinge. Ich geh mich jetzt schämen.

Pero este no es el mundo que yo quiero.

Ich finde tackern super. Ich finde, man sollte viel mehr tackern.
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NaugrimNogrod

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Keks]

wenn Hörnchen beim Schwimmen Angst haben, dass die Enten da was mit Würmchen verwechseln, wundert es mich nicht, dass nützliche junge Nichtmehrstudentinnen bei Wärmen zuerst an Sauna denken.
Ach, halt....es kommt ja nicht auf Größe an
und außerdem müsste dieser Gedanke in einen anderen Thread

~~**~~**~~**~~
Like gravity, karma is so basic we often don’t even notice it
~~°°~~°°~~°°~~
Und was wir heute nicht gesehn, das ruft uns morgen, fortzugehn
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Keks]

ratatoeskr schrieb:
Jetzt ist es also soweit. Woran denke junge Frauen bei mir, nackt, und wärmen? An Sauna. Seufz. Da wirken die Entenschnäbel gleich viel weniger bedrohlich.




Keks schrieb:
Ich bin aber doch gar nicht mehr so jung



Alle wollen mich unglücklich machen ---

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: ratatoeskr]

ratatoeskr schrieb:
"Totel"? Da hätte sich Siegmund jetzt sehr gefreut!

was tät er denn sagen, der Siegmund?


NaugrimNogrod schrieb:
wenn Hörnchen beim Schwimmen Angst haben, dass die Enten da was mit Würmchen verwechseln, wundert es mich nicht, dass nützliche junge Nichtmehrstudentinnen bei Wärmen zuerst an Sauna denken.
Ach, halt....es kommt ja nicht auf Größe an
und außerdem müsste dieser Gedanke in einen anderen Thread


In den "User, die ich treffen will"_Thread?

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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NaugrimNogrod

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

ne, ich steh nicht so auf Sauna

~~**~~**~~**~~
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Und was wir heute nicht gesehn, das ruft uns morgen, fortzugehn
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: NaugrimNogrod]

Ich auch nicht, aber von uns ist eh nicht die Rede :/

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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ratatoeskr

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: NaugrimNogrod]

NaugrimNogrod schrieb:
wenn Hörnchen beim Schwimmen Angst haben, dass die Enten da was mit Würmchen verwechseln, wundert es mich nicht, dass nützliche junge Nichtmehrstudentinnen bei Wärmen zuerst an Sauna denken.
Ach, halt....es kommt ja nicht auf Größe an
und außerdem müsste dieser Gedanke in einen anderen Thread



Ey Wärst du ein Mann, würde ich dich jetzt zu einem Wurmvergleich fordern!
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ratatoeskr

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

sphnix schrieb:
ratatoeskr schrieb:
"Totel"? Da hätte sich Siegmund jetzt sehr gefreut!

was tät er denn sagen, der Siegmund?

Ich dachte da an eine Gleichsetzung von Kastration und Tod. War noch nicht so ausgefeilt. Aber der Siegmund hätte sich da schon was einfallen lassen!
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: ratatoeskr]

Ah, stimmt!


Und du Sexist hälst also Frauen nicht für satisfaktionsfähig?

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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ratatoeskr

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

Natürlich nicht. Der weibliche Orgasmus ist nur eine Erfindung des feministisch-industriellen Komplexes.
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: ratatoeskr]

Ich bin schockiert, das zu hören! Welchem femistischen Ziel dient das denn?

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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ratatoeskr

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

Der Unterjochung des Mannes, da er, von linksgrünversifften Kreisen geistig bereits angefäult, sich mit aller Kraft der Auslösung eines W.O. widmet, der inexistent und somit unerreichbar ist, was ihn auslaugt und von seinen natürlichen Aufgaben (Jagd, Karriere, Begattung zahlreicher Weibchen) abhält.

(Ohne Flax jetzt, die These wurde mir allen Ernstes mal so vorgetragen )
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: ratatoeskr]

erstaunlich

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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ratatoeskr

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

sphnix schrieb:
erstaunlich



...eigentlich nicht, das ist ja das schlimme
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: ratatoeskr]

Inwiefern nicht?

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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ratatoeskr

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

Naja, vom ersten WTF-Effekt abgesehen fügt sich dieser Schwachsinn in ein Gesamtkonglomerat von Thesen wie der "Umvolkung der Deutschen" durch Flüchtlinge, Chemtrails als Regierungsinstrument gegen Fruchtbarkeit, Oktroyierung von Homosexualität zur Schwächung des Volkskörpers etc. pp. nahtlos ein. Innerhalb dieses Wahns ist das also völlig folgerichtig und nahezu "zwingend".
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: ratatoeskr]

Ok, ja, vor diesem Hintergrund ...

Um mich selbst nicht zu drücken und allmählich zu statistisch verwertbaren Aussagen zu kommen:

1. Bäume oder Sträuche?
2. Berge oder Meer?
3. Schwimmbad oder Seen?
4. Kino oder DVD?
5. Röcke oder Hosen?
6. Telefon oder Mail?
7. Bilder-Museum oder Natutkrammuseum?
8. Cola oder Kräutertee?
9. Theater oder Konzert?
10. Morgen oder Abend?

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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Amata

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

Oh, das kann ich ja für deine Statistik auch noch machen:

1. Bäume oder Sträuche?
Bäume

2. Berge oder Meer?
Meer

3. Schwimmbad oder Seen?
See

4. Kino oder DVD?
Kino

5. Röcke oder Hosen?
Hose

6. Telefon oder Mail?
Mail

7. Bilder-Museum oder Natutkrammuseum?
Naturkram

8. Cola oder Kräutertee?
Cola

9. Theater oder Konzert?
Theater

10. Morgen oder Abend?
Abend

Dazu muss ich sagen, dass 2, 3, 4 und 9 eigentlich ziemlich unentschieden sind und je nach Stimmung und Situation auch anders ausfallen können. Die anderen waren dagegegen relativ eindeutig.

Warum fragst du eigentlich diesmal so statt per Umfrage?

"It's all in Hogwarts: A History."
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Amata]

Wegen der Korrelationsvergleichbarkeit!
Und auch halt einfach so.

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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Amata

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

Aber ich hab so gar keinen Überblick!

"It's all in Hogwarts: A History."
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Amata]

Wenn noch 1, 2 Freiwillige antworten, mach ich ne Statistik

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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Amata

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]



"It's all in Hogwarts: A History."
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Mibora

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

sphnix schrieb:
Was magst du lieber?

1. Bäume oder Sträuche?
Bäume
2. Berge oder Meer?
Meer
3. Schwimmbad oder Seen?
zum schwimmen Schwimmbad, zum baden See
4. Kino oder DVD?
Kino
5. Röcke oder Hosen?
Röcke
6. Telefon oder Mail?
Mail
7. Bilder-Museum oder Natutkrammuseum?
Bilder
8. Cola oder Kräutertee?
Kräutertee
9. Theater oder Konzert?
Konzert
10. Morgen oder Abend?
Morgen

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Morion

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Mibora]

Bäume
Meer
Schwimmbad
Kino
Hosen
Mail
Naturkram
Cola (wenn's wenigstens grüner Tee wäre!)
Konzert
Abend

Quiek! Quiek! Quiek!
Ist das Satire oder kann das weg?
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KariModerator

verdächtig

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

1. Bäume
2. Meer
3. Schwimmbad
4. DVD
5. Hosen
6. Mail
7. Naturkrammuseum
8. Cola
9. Konzert
10. Morgen

Anmerkungen:
Berge und Meer ist bei mir sehr stimmungsabhängig.
Röcke finde ich (bei mir) hübscher, ich trage aber lieber Hosen, weil ich mich in diesen wohler fühle.

Meine Meinung steht fest, verwirrt mich nicht mit Tatsachen.

Ich bin nicht die Zielgruppe!
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NaugrimNogrod

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

sphnix schrieb:
Wenn noch 1, 2 Freiwillige antworten, mach ich ne Statistik


was man nicht alles tut um sich vorm Arbeitsschreibkram zu drücken?

~~**~~**~~**~~
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~~°°~~°°~~°°~~
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: NaugrimNogrod]


Sagen wir so, sowas kann man gut nebenher mal zur Entspannung zwischendurch machen.

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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Najade

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

Mach doch stattdessen mal wieder nen halbwegs interessanten Fragebogen.


.
.
Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
.
"And what good is it to me that you're here now? Where were you twenty years ago, ten years ago? How dare you, how dare you come to me now, when I am this?[...] I wish you had never come. Why did you come now?"
― Peter S. Beagle, The Last Unicorn

Geändert durch Najade (30.04.2018 07:47)

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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Najade]

Welche Themenfelder wünschest du?

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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Najade

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

tiefgruendig-enthuellendes

.
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Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
.
"And what good is it to me that you're here now? Where were you twenty years ago, ten years ago? How dare you, how dare you come to me now, when I am this?[...] I wish you had never come. Why did you come now?"
― Peter S. Beagle, The Last Unicorn
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Najade]

Genauer!























(aber das beantwortet doch dann eh keiner )

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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Najade

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

Naja, sowas wie die Milchschnittenfrage halt!

.
.
Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
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"And what good is it to me that you're here now? Where were you twenty years ago, ten years ago? How dare you, how dare you come to me now, when I am this?[...] I wish you had never come. Why did you come now?"
― Peter S. Beagle, The Last Unicorn
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Najade]

Du bist ja doof!
Man ch doch mal selber einen kleinen Fragebogen.

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)
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Najade

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

Aber dann weiss ich doch die Antworten schon.

.
.
Die friedliche Najade ist friedlich! Die giftige Najade ist giftig!
.
.
"And what good is it to me that you're here now? Where were you twenty years ago, ten years ago? How dare you, how dare you come to me now, when I am this?[...] I wish you had never come. Why did you come now?"
― Peter S. Beagle, The Last Unicorn
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: Najade]

fijhglknjhlgdkhbnlghnljnlbkj!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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sphnix

Gefährte

Re: Fragebögen von Dichtern und die ausdrückliche Aufforderung an alle User, diese zu beantworten: [Re: sphnix]

Najade, ich finde aber tatsächlich, du könntest das machen

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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sphnix

Gefährte

Für die faule Najade: [Re: sphnix]

1. Schmeißt du Bücher manchmal in der Müll?
2. Stört dich bei Menschen leichter ihr Aussehen oder ihre Stimme?
3. Erträgst du eher Dummheit oder eher einen aggressiven Gestus bei deinem Gesprächspartner?
4. Kannst du bei Licht schlafen?
5. Ist der Begriff "erwachsen" für dich eher positiv oder eher negativ konnotiert?
6. Gießt du Kakao auch mit Wasser auf, oder nur mit Milch?
7. Hast du den Eindruck, die Ursachen deiner Affekte zu durchschauen?
8. Isst du Nutella mit Butter drunter?
9. Wie gut kannst du lügen, und warum/wie oft tust du es?

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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ratatoeskr

Gefährte

Re: Für die faule Najade: [Re: sphnix]

1. ja
2. Stimme
3. bei vergleichbarem Schweregrad beides nicht
4. ja
5. indifferent
6. Milch
7. wären es denn dann noch Affekte?
8. Butter ohne Nutella!
9. zu gut, zu oft, Sachzwänge und falsche Notwendigkeiten in unschönem Ebenmaße
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sphnix

Gefährte

Re: Für die faule Najade: [Re: ratatoeskr]

7. Ehm, ja? Warum nicht?
1. Welche?

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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mohrchen

Gefährte

Re: Für die faule Najade: [Re: sphnix]

1. Ja
2. Keine Ahnung. Weder Aussehen noch Stimme fand ich bisher bei einem Menschen wirklich extrem störend. Meine Filterblase ist wahrscheinlich einfach zu gut.
3. Eher Dummheit -- selbst auf aggressive Untertöne reagiere ich ziemlich prompt.
4. Ja
5. Eher positiv.
6. Wasser. Milch bindet Anthozyane.
7. Teilweise.
8. Ja; aber ich habe schon lange keine Nutella mehr gegessen.
9. Keine Ahnung, eher schlecht denke ich. Deswegen bleibe ich normalerweise bei der Wahrheit.

Gruß, Thilo.

Never take your liberty for granted, and be careful whom you vote for because it may be the last election you'll ever have.
-- Garry Kasparov

Terroristen sind NIEMALS Gläubige. Terroristen sind IMMER kranke Arschlöcher!
-- Ralf Ruthe
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MoosmutzelTeam

Guardian of Dreams

Re: Für die faule Najade: [Re: sphnix]

1. Schmeißt du Bücher manchmal in der Müll?
Nie. Selbst ganz furchtbar schlechte Bücher behalte ich
2. Stört dich bei Menschen leichter ihr Aussehen oder ihre Stimme?
Stimme
3. Erträgst du eher Dummheit oder eher einen aggressiven Gestus bei deinem Gesprächspartner?
Dummheit
4. Kannst du bei Licht schlafen?
Schlecht
5. Ist der Begriff "erwachsen" für dich eher positiv oder eher negativ konnotiert?
Kommt drauf an.
6. Gießt du Kakao auch mit Wasser auf, oder nur mit Milch?
Nur mit Milch
7. Hast du den Eindruck, die Ursachen deiner Affekte zu durchschauen?
Ich hab keine Glaub ich
8. Isst du Nutella mit Butter drunter?
Kein Nutella *schauder*
9. Wie gut kannst du lügen, und warum/wie oft tust du es?
Schlecht und selten, dann aus Bequemlichkeit oder weil ich mein Gegenüber nicht verletzen will


Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.


Trägerin des Ehrenfalkenaugenordens
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NaugrimNogrod

Gefährte

Re: Für die faule Najade: [Re: sphnix]

sphnix schrieb:
1. Schmeißt du Bücher manchmal in der Müll?
2. Stört dich bei Menschen leichter ihr Aussehen oder ihre Stimme?
3. Erträgst du eher Dummheit oder eher einen aggressiven Gestus bei deinem Gesprächspartner?
4. Kannst du bei Licht schlafen?
5. Ist der Begriff "erwachsen" für dich eher positiv oder eher negativ konnotiert?
6. Gießt du Kakao auch mit Wasser auf, oder nur mit Milch?
7. Hast du den Eindruck, die Ursachen deiner Affekte zu durchschauen?
8. Isst du Nutella mit Butter drunter?
9. Wie gut kannst du lügen, und warum/wie oft tust du es?



1) ja (also in die Papiertonnen, meine Mülltonne ist chronisch überbelegt)
2) ihre Stimme
3) eher Aggressivität, Dummheit macht mich dagegen selbst aggressiv
4) nein
5) positiv
6) nur mit Milch
7) ja sehr oft
8) nein
9) nein, ich lüge sehr schlecht und versuche es zu vermeiden

~~**~~**~~**~~
Like gravity, karma is so basic we often don’t even notice it
~~°°~~°°~~°°~~
Und was wir heute nicht gesehn, das ruft uns morgen, fortzugehn
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sphnix

Gefährte

Re: Für die faule Najade: [Re: NaugrimNogrod]

1. Schmeißt du Bücher manchmal in der Müll?
Nein. Papier kann man immer brauchen, und Textpapier erst recht. Was ich allerdings häufiger wegschmeiße, sind Kopien usw., aus Platzgründen, und vor allem, weil die nach einer Zeit eh oft unvollständig sind.

2. Stört dich bei Menschen leichter ihr Aussehen oder ihre Stimme?

Gute Frage!
Vermutlich am ehesten die Kombination.
Oder vielleicht auch: Das Aussehen wirkt vermutlich etwas stärker auf meine Einschätzung der Person ein, aber die Stimme setzt mir affektiv mehr zu (besonders viele Formen von Frauenlachen).

3. Erträgst du eher Dummheit oder eher einen aggressiven Gestus bei deinem Gesprächspartner?

Einen aggressiven Gestus.

4. Kannst du bei Licht schlafen?

Nein. Sofern ich nicht komplett todmüdkaputt bin oder schon schlafe (aber auch da kann Licht mich tendenziell wecken).

5. Ist der Begriff "erwachsen" für dich eher positiv oder eher negativ konnotiert?

Negativ, weil er die Übereinstimmung mit gesellschaftlichen Anforderungen, Zurichtungen usw. bedeutet; mit dem Problematisieren des Erwachsenenbegriffs ist allerdings natürlich auch das Problematisieren des Kindheits-Begriffs gesetzt, weswegen ich mit "infantil" deswegen nichts Positives meine.

6. Gießt du Kakao auch mit Wasser auf, oder nur mit Milch?

Auch mit wasser, es sei denn, es ist Kaba. Aber Kaba trinke ich fast nie.

7. Hast du den Eindruck, die Ursachen deiner Affekte zu durchschauen?

Leider nur teilweise.

8. Isst du Nutella mit Butter drunter?

Igitt, nein.
Was glaube ich eine gute Kombination ist, ist Nutella mit Mascarpone, aber wann hat man schon mal Mascarpone offen? Wenn ich Nutella esse (eher selten), dann idealiter pur auf weißem, getoastetem Toast.

9. Wie gut kannst du lügen, und warum/wie oft tust du es?
Das ist sehr stark von der Situation abhängig. Hmmm.
Wahrscheinlich öfter als ich sollte. Nichtsdestotrotz halte ich mich nicht direkt für einen verlogenen Menschen. Eher für jmd, der in vielerlei Hinsicht zu etwas anderem als Inszenierung gar nicht fähig ist, aber den Inszenierungcharakter seines Agierens wiederum irgend-offen zu machen versucht. Trotzdem ist hier bestimmt vieles schief.
In manchen halbprivaten Situationen ist mir ein komisches semiverlogenes, halbherziges Existieren fast selbstverständlich.
Und ich kann Institutionen, Menschen, mit denen man in offiziell-entstellten Lagen zu tun hat, zwar sehr gut anlügen, was Kurzstreckenlügen angeht; aber leider gibt es bestimmte, sehr langfristige Verfahren gelebter Verlogenheit, mit denen ich mich sehr schwer tue. Jmd in einer offiziellen Situation zu sagen, dass ein grausliches Buch "sehr flüssig geschrieben" ist oder dergleichen fällt mir leicht. Aber jmd zu verkörpern, der sich in diesen Sphären flüssig bewegt, eher schwer (und ich versuche das natürlich auch eher nicht).
Hmmmmmmm.

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sphnix

Gefährte

Re: Für die faule Najade: [Re: sphnix]

sphnix schrieb:
7. Ehm, ja? Warum nicht?
1. Welche?



Horn!

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Pyr

Gefährte

Re: Für die faule Najade: [Re: Moosmutzel]

Moosmutzel schrieb:

7. Hast du den Eindruck, die Ursachen deiner Affekte zu durchschauen?
Ich hab keine Glaub ich



Ursachen oder Affekte? ( zu beidem)

Der Inhaber dieser Signatur ist ehrenamtlicher Junior-Held und Chef der Polizeidirektion von Rocky Beach. Die Behörde befürwortet jegliche Unterstützung von dritter, vierter und fünfter Seite.
Gezeichnet
Batman


In ihrem Schweigen gegen die Erlebnisberichte der Individuen wird die Totalität das letzte Wort behalten.
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ratatoeskr

Gefährte

Re: Für die faule Najade: [Re: sphnix]

sphnix schrieb:
sphnix schrieb:
7. Ehm, ja? Warum nicht?
1. Welche?



Horn!



jajajajajajajajaja....

7: Wenn man sie wirklich voll und ganz durchschaut hat, können sie nicht mehr affektiv geschehen und somit keine Affekte mehr sein.
1: Uninteressante. Das hat in dem Sinn nix mit Qualität zu tun. Also, Bücher die ich lustig finde, spannend, lehrreich,grotesk, aber auch anekelnd, widerwärtig, kotzreizerregend, die überleben. Was rausfliegt, ist das Zeug, wo die Reaktion eher so "meh" ist. Henning Mankell oder Donna Leon wären da gute Beispiele. Aber das betrifft auch Fantasy, wissenschaftliche Werke usw. Ich könnte die auch noch über Ebay verramschen oder so, aber dazu bin ich zu faul.
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sphnix

Gefährte

Re: Für die faule Najade: [Re: ratatoeskr]

zu 7:
Das setzt doch aber das Durchschauen (also Transparentsein) mit dem Akt der Durchdringung (also der Reflexion) gleich; und diese beiden Dinge sind keinesfalls das selbe.

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ratatoeskr

Gefährte

Re: Für die faule Najade: [Re: sphnix]

Wie soll ich denn bei Affekten ohne Reflexion Transparenz erreichen?
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sphnix

Gefährte

Re: Für die faule Najade: [Re: ratatoeskr]

Gar nicht; aber wenn du die Reflexion erst einmal geleistet hast, ist dir die betreffende Struktur doch (idealiter) transparent und muss nicht jedesmal neu aufgearbeitet werden.

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ratatoeskr

Gefährte

Re: Für die faule Najade: [Re: sphnix]

ja eben, aber dann kann die Struktur doch kein Affekt mehr sein?
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sphnix

Gefährte

Re: Für die faule Najade: [Re: ratatoeskr]

Ich glaube, irgendwo missverstehen wir uns grade.

Ich kann doch sehr wohl einen Affekt haben, dessen ihm zugrundeliegende Struktur mir transparent ist.
Was (zumindest tendenziell) vermutlich eine Gegenbewegung ist und deshalb ungleichzeitig, wäre doch einerseits der undurchsichtige Affekt, andererseits die Reflexion auf diesen (wobei ich wiederum auch nicht darauf hinausmöchte, dass es hier keine Gleichzeitigkeit geben könne; aber sie ist nicht zwingend, und möglicherweise arbeitet das eine auch gegen das andere). Aber warum sollte eine transparente Struktur quasi keine Affekte mehr hervorbringen?
(Wobei ich es idealiter natürlich für möglich halte, dass die Reflexion auf die projektive Struktur eines Affektes die Projektion und damit auch den Affekt auflöst, aber das wäre doch nur eine Möglichkeit, und die andere wäre die, dass ich es mit einem nicht rein projektiven, sondern irgend sachlich gegründeten Affekt zutun habe).

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sphnix

Gefährte

Die Erbuntung des Users. Eine Fingerübung für Seelenselbsterkundler ohne Chirurgenhände. [Re: sphnix]

1. Welches sind deine liebsten Kleiderfarben/-farbtöne?
2. ... deine liebsten Wandfarben?
3. ... deine liebsten Haarfarben?
4. ... deine liebsten Zimmer-insgesamt-Farbtöne?
5. ... deine liebsten Farben, so ideell-&-an-sich?

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Unarania

Gefährte

Re: Die Erbuntung des Users. Eine Fingerübung für Seelenselbsterkundler ohne Chirurgenhände. [Re: sphnix]

1. Welches sind deine liebsten Kleiderfarben/-farbtöne?
    Hosen / Röcke: dunkelblau oder schwarz
    Oberteile: alle Farben des Regenbogens, je nach Lust und Laune ausgewählt; gern bunt gemustert (Blumen, Streifen oder Karos)

2. ... deine liebsten Wandfarben?
    warme Töne: hellgelb, sonnengelb, lachs, hellorange, apricot

3. ... deine liebsten Haarfarben?
    rabenschwarz, dunkelbraun, aubergine, granatrot

4. ... deine liebsten Zimmer-insgesamt-Farbtöne?
    momentan: weiße Möbel und farbige - s. o. - Wände; früher: dunkle Möbel und farbige Wände (für weiße Wände konnte ich mich noch nie begeistern)

5. ... deine liebsten Farben, so ideell-&-an-sich?
    rot, orange, gelb, türkis





(\__/)
(°v° )
(,,_,,)\ Ein Uhu kommt selten allein
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NaugrimNogrod

Gefährte

Re: Die Erbuntung des Users. Eine Fingerübung für Seelenselbsterkundler ohne Chirurgenhände. [Re: sphnix]

1. Welches sind deine liebsten Kleiderfarben/-farbtöne?
blau, braun, rot

2. ... deine liebsten Wandfarben?
weiß, gelb

3. ... deine liebsten Haarfarben?
an anderen finde ich fast alle Haarfarben schön (außer wenn sich bei rothaarigen die Gesichtsfarbe mit der Haarfarbe beißt)
ich hab immer dieselbe Farbe, dunkelblond-hellbraun

4. ... deine liebsten Zimmer-insgesamt-Farbtöne?
braun, blau, rot

5. ... deine liebsten Farben, so ideell-&-an-sich?
blau, grün

~~**~~**~~**~~
Like gravity, karma is so basic we often don’t even notice it
~~°°~~°°~~°°~~
Und was wir heute nicht gesehn, das ruft uns morgen, fortzugehn
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Morion

Gefährte

Re: Die Erbuntung des Users. Eine Fingerübung für Seelenselbsterkundler ohne Chirurgenhände. [Re: sphnix]

sphnix schrieb:
1. Welches sind deine liebsten Kleiderfarben/-farbtöne?
2. ... deine liebsten Wandfarben?
3. ... deine liebsten Haarfarben?
4. ... deine liebsten Zimmer-insgesamt-Farbtöne?
5. ... deine liebsten Farben, so ideell-&-an-sich?


1. Weiß oder schrill-bunt.
2. Weiß.
3. Weiß nicht.
4. Blau-Grün in warmen, Rot-Gelb in kalten Jahreszeiten
5. lila und grün

Quiek! Quiek! Quiek!
Ist das Satire oder kann das weg?
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sphnix

Gefährte

Re: Die Erbuntung des Users. Eine Fingerübung für Seelenselbsterkundler ohne Chirurgenhände. [Re: Morion]

Morion schrieb:

1. Weiß oder schrill-bunt.
2. Weiß.
3. Weiß nicht.






Abgesehen davon muss ich die Unaranische Exatheit loben

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Caddy

Gefährte

Re: Die Erbuntung des Users. Eine Fingerübung für Seelenselbsterkundler ohne Chirurgenhände. [Re: Morion]

Morion schrieb:
3. Weiß nicht.


Ist das ein Ausschluss oder die Äußerung einer Unsicherheit?

Look at the octopus. Look into his great inhuman eyes.
~ William S. Burroughs, »Octopus«

E Caddy come corpo morto cade.
~ Dante Alighieri, Commedia
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Morion

Gefährte

Re: Die Erbuntung des Users. Eine Fingerübung für Seelenselbsterkundler ohne Chirurgenhände. [Re: Caddy]

Caddy schrieb:
Morion schrieb:
3. Weiß nicht.


Ist das ein Ausschluss oder die Äußerung einer Unsicherheit?


Ja.

Quiek! Quiek! Quiek!
Ist das Satire oder kann das weg?
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sphnix

Gefährte

Re: Die Erbuntung des Users. Eine Fingerübung für Seelenselbsterkundler ohne Chirurgenhände. [Re: Caddy]

Caddy schrieb:
Morion schrieb:
3. Weiß nicht.


Ist das ein Ausschluss oder die Äußerung einer Unsicherheit?

Das sind so VERKOPFTE Fragen, die die ganze Schönheit der Komposition ruinieren!

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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sphnix

Gefährte

: [Re: sphnix]

Wie viele Personen kennst du, denen du theoretisch alles sagen könntest (in dem Sinne, dass du weißt, dass sie es verstehen würden bzw. ihr Wissen nicht missbrauchen würden)?
Du darfst nur eins auswählen
keine
eine
mehrere
weiß nicht genau
Wie viele Personen kennst du, denen du de facto (also von dir aus) alles sagen kannst?
Du darfst nur eins auswählen
keine
eine
mehrere
weiß nicht genau
Falls du auf Frage 2 mit "keine" geantwortet hast: Nimmst du diese Unmöglichkeit als Problem wahr?
Du darfst nur eins auswählen
ja, weil ich auch bei 1. mit "keine" geantwortet habe, es also eine Unmöglichkeit ist, die mir von meiner Lage/den Menschen zugemutet wird
ja, weil ich mein eigenes Nichtredenkönnen als Problem empfinde
nein
Ich habe nicht mit "keine" geantwortet
Hältst du dich für eine Person, der man alles sagen kann?
Du darfst nur eins auswählen
ja
nein
an sich ja, aber doch mit Einschränkungen (was das Ausmaß, oder was die Personenauswahl des Sprechenden angeht)
keine Ahnung/ anderes
Gibt es Fälle, wo du es bereut hast, jmd etwas gesagt zu haben?
Du darfst nur eins auswählen
ja, weil die hörende Person/en auf das Gesagte in einer bestimmten Weise reagiert hat/haben
ja, weil es mir im Nachhinein unangenehm/unwägbar war, dass jmd bzw. überhaupt irgendwer dies oder das von mir weiß
nein
weiß nicht recht


Stimmenannahme von (14.07.2018 13:17) bis (Kein Ende angegeben)
Ergebnis anzeigen


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Keks

Gefährte

Re: : [Re: sphnix]

Frage 4: Privat oder beruflich?

Pero este no es el mundo que yo quiero.

Ich finde tackern super. Ich finde, man sollte viel mehr tackern.
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sphnix

Gefährte

Re: : [Re: Keks]

Privat

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Keliope

Nebelläuferin

Re: : [Re: sphnix]

Ich würde nach längerem Nachdenken eher zu "keine" tendieren.

Entweder steht die Angst vor Unverständnis dazwischen oder die Sorge, dem Gegenüber zu viel aufzubürden, wenn derjenige eh schon genug mit eigenen Problemen zu tun hat.
Manchmal habe ich auch einfach keine Lust, Dinge lang und breit erklären zu müssen.
Das führt dann logischerweise öfter mal zu blöden Missverständnissen.

The rain goes on, on and on again
I'll blame it on the weather man
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Najade

Gefährte

Re: : [Re: Keliope]

Also an sich kann man mir alles sagen. Ob ich darauf mit Verständnis reagiere ist ne andere Sache

.
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sphnix

Gefährte

Re: : [Re: Keliope]

Keli schrieb:

Entweder steht die Angst vor Unverständnis dazwischen oder die Sorge, dem Gegenüber zu viel aufzubürden, wenn derjenige eh schon genug mit eigenen Problemen zu tun hat.




Gerade das kann ich mir eigentlich kaum (oder wirklich nur als Ausnahmefall) vorstellen; und im Gesamtergebnis führte das ja auch direkt dahin, dass jeder seine Schwierigkeiten als Privatsache empfindet und behandelt, also in ihnen eingesperrt bleibt. Wobei das jetzt natürlich so unkonkret auch nicht gut zu sagen ist.

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
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Keliope

Nebelläuferin

Re: : [Re: sphnix]

Das empfinde ich ja selber auch als Problem.
Meiner Psychologin kann ich theoretisch alles sagen, aber das Verhältnis ist natürlich ein ganz anderes als zu Freunden und Familie.
Ach, es ist kompliziert, ich versuche das später mal genauer auszuführen.

The rain goes on, on and on again
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sphnix

Gefährte

Pillepallegedöns mit einem hässlichen Wort für zwischendurch: [Re: Keliope]

Was ist dein[e]:
-Lieblingsnudelsorte
-Lieblingstee
-Lieblingseis
-Lieblingskuchen
-Lieblingsschokolade
-Lieblingsobst
-Lieblingsvogel

?

Das Leben, das ich akzeptiere, ist das schlimmste Argument gegen mich selbst
(Crevel)

Geändert durch sphnix (23.07.2018 11:33)

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NaugrimNogrod

Gefährte

Re: Pillepallegedöns mit einem hässlichen Wort für zwischendurch: [Re: sphnix]

Was ist dein[e]:
-Lieblingsnudelsorte: Alles was beim Essen nicht vom Löffel rutscht, also alle außer Bandnudeln
-Lieblingstee: solche, die beim aufgießen das Teewasser rot färben
-Lieblingseis: Haselnuss
-Lieblingskuchen: Zitronenkuchen, Sachertorte
-Lieblingsschokolade: Vollmilch
-Lieblingsobst: Erdbeeren
-Lieblingsvogel: Amsel, Eule

~~**~~**~~**~~
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