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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise nach Moria - Return to Middle-Earth - Kapitel I

PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise nach Moria - Return to Middle-Earth - Kapitel I [Re: Svafnir]

Pado hatte einigermaßen beruhigt zugesehen, wie Finbar sein Schwert und seine Utensilien an Svafnir weitergegeben hatte. So blieb er doch hier bei Kara, zum Glück - leider! Pado merkte wie gerne er seinen Freund dabei gehabt hätte. Aber nein, das wäre unverantwortlich. Als Svafnir sich verabschiedete machte sich auch Pado daran.
„Wir sind zwar noch ein paar Tage da. Aber wie ich unseren Zauberer kenne, wird er uns beschäftigt halten. Daher werde ich Mirabella jetzt noch mit zu den Gräbern nehmen. Ich kann nicht hier sein, ohne wenigstens einmal dort gewesen zu sein.“ Er umarmte Kara kurz: „Pass auf deine junge Dame auf. Und gib ihr einen schönen Blumennamen,“ setzte er zwinkernd hinzu. Dann wandte er sich an Finbar: „Mach es gut, alter Junge! Du hast eine tolle Familie! Und wenn wir zurückkommen, werde ich euer Töchterchen bewundern!“ Und an Ailig gewandt, meinte er: „ Wenn ich wiederkomme, möchte ich mal von dir eine Gute-Nacht-Geschichte hören, die dein Paps dir von mir erzählt!“ Damit wandte er sich zum Gehen. Hoffentlich sah er sie alle gesund wieder.

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Ein Hobbit tut sowas nicht, ha!
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Aryamiril

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise nach Moria - Return to Middle-Earth - Kapitel I [Re: PadogasTook]

Emiras betrat den Stall in Thal, in welchem er sein Pferd untergestellt hatte und strich, tief unter seiner Kapuze vergraben, dem Rappen über die Nüstern. Amon hieß er und er war ein stolzes Warmblut. Sein Fell, sowie Mähne und Schweif waren schwarz wie die Nacht und das Fell glänzte im Schein der Sonnenstrahlen, die ihren Weg durch die Stallfenster bahnten.
Amon war ein treues Tier und der stetige Begleiter von Emiras Vater. Der ehemalige Hauptmann der Waldläufer Ithiliens verbrachte viel Zeit mit seinem Pferd und er pflegte eine enge Freundschaft zu ihm. Emiras hatte die beiden immer sehr bewundert.

Während Emiras mit seiner Hand über Amons Hals fuhr dachte er noch eine ganze Weile über seinen Vater nach und was er wohl von seinem Verhalten halten würde.
Bis Amon schnaubte und den Waldläufer aus seinen Gedanken riss und ihn zum lächeln brachte. Es fühlte sich für Emiras nämlich so an, als wusste der Rappe genau welche Art von Gedanke dem Jungen mit dem finsteren Aussehen durch den Kopf schwebte.
"Schon gut, Amon. Ich gehe wieder zurück zum Berg."
Er klopfte dem Rappen zum Abschied den Hals.
"Bis in ein paar Tagen.", sagte er mit einem lächeln und verließ den Stall.

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people are making apocalypse jokes like there's no tomorrow.
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AlaricSkaldorson

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise nach Moria - Return to Middle-Earth - Kapitel I [Re: Aryamiril]

Alaric beugte sich über die Schwingtür zur Küche und pfiff durchdringend, um das Klappern der Pfannen und das Zischen brutzelnden Öles zu übertönen, worauf eine gross gewachsene, wohl gebaute Zwergin zu ihm eilte und ihm das leere Geschirr ab nahm: "Hats geschmeckt, der Herr?"
"Und ob! Kann ich noch einen frischen Fladen, etwas Käse und einen Krug Bier für heute Abend mitnehmen?" Dann musste er seine Kammer nicht nochmal verlassen und konnte in Ruhe nachdenken. "Bombur, Schatz, ist noch etwas von dem Blauschimmelkäse, dem Shire-Import da? Oder ist der schon wieder aus?" Der rothaarige, unglaublich beleibte Koch warf einen Blick in ein Regal: "Ein Stück ist noch da, meine Liebe." Die Zwergin packte Käse, einen Krug Malzbier und einen knusprigen Fladen auf ein Tablett und brachte es Alaric. Als dieser in der Tasche nach Münzen angelte, fiel eine kleine Schachtel auf den Boden und ein Paar Ohrringe rollten auf den graugrünen Steinboden. Granate, so rot wie Jördis Kleid, gefasst in Silber so hell glänzend wie ihr Gürtel.. Alaric starrte finster auf die Arbeit einer halben Nacht, und seine Laune sank auf den Tiefpunkt. Die verdammten Schmuckstücke erinnerten ihn an seine naive Verliebtheit, und an die bittere Enttäuschung die Angebetete in den Armen eines anderen zu sehen. Fast angewidert griff er nach dem Schmuck und legte ihn zurück in die Schachtel, als ein bewunderndes Quietschen ihn aus seinen unerfreulichen Gedanken riss: "Ohhhhhh, wie sind die schön!" Hingerissen starrte die Zwergin die Ohrringe an: "Wo kann man sowas kaufen! Auch wenn ich sie mir wohl nicht leisten kann."
Alaric nahm ihr das Essen ab und drückte ihr die Schachtel in die Hand: " Ich fertige die selbst, ich bin Goldschmied. Nimm sie, wir sind quitt !" Sprachlos starrte die Zwergin ihn an: "Das geht nicht, die sind viel mehr wert" wandte sie ein, doch Alaric schüttelte den Kopf: " Ist schon okay, sie bedeuten mir nichts. Ich wollte sie ohnehin los werden!" drehte sich um und liess die verdutzte Köchin stehen, die ihm noch nach rief: "Ihr bekommt hier Essen umsonst, so lange Ihr hier seid! Sagt einfach, Bomburs Frau habe es angeordnet!" Ihren Schatz an sich gepresst, eilte sie zurück in die Küche.
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PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise nach Moria - Return to Middle-Earth - Kapitel I [Re: AlaricSkaldorson]

Pado und Mirabella machten sich auf den Weg in die Tiefe. Denn in den tiefsten Tiefen des Erebor lag die große Halle der Toten. Auf dem Weg dorthin ließ Pado vor seiner jungen Verwandten die Zeit nach der Schlacht am Erebor auferstehen: „Ich hatte gerade Isengar wiedergefunden und war stinksauer auf ihn, weil er mich so lange allein gelassen hatte, da wäre er mir beinahe von dem Schatten genommen worden. Nur durch Ascarions heldenmütigen Einsatz konnte er gerettet werden, was leider dem Elben das Leben kostete. Aber diese Geschichte kennst du ja, Mirabella!“
Er sah sich um, während sie immer weiter in den Berg hinabstiegen. Damals war ihm aufgefallen, dass die Wände noch roh und unbehauen gewesen waren. Doch das hatte sich in der Zwischenzeit geändert. An einer Stelle nach einem Quergang begannen zwergische Mäanderbänder die Wände zu verzieren und in den schmaleren Begrenzungsbändern waren zwergische Runen eingemeißelt. „Oh, schau hier, Mirabella, das war früher noch nicht da!“ Er deutete auf die Runen.
Langsam entzifferte er sie, nein, er konnte es immer noch nicht flüssig: „Zu-m Ge-de-nken der To-t-en der Schl-a--cht der fünf Heere!“
Eiskalt lief es ihm den Rücken hinunter. Ja, diese Schlacht, in der er so viel Grausames gesehen hatte, Freunde verloren hatte. „Zuerst war es Borin,“ sagte er leise, „dann so viele, die ich gar nicht kannte, und dann Ascarion, auch wenn er erst am nächsten Tag starb. Und dann der Rabenberg!“
Hier stoppte er und wandte sich wieder der Inschrift zu: „Thorin, Fili, Kili,…“ wie ungewöhnlich, „ Siehst du das, Mirabella, sie listen die Toten auf. Aber ohne alle Titel, einer wie der andere, kein „Thorin, Sohn von Thrain, Sohn von Thror…“ einfach nur Thorin!“ Er schwieg einen Moment, „Ja, der Tod macht sie alle gleich, ob König oder einfacher Kämpfer!“ Dann entzifferte er langsam weiter, doch er brauchte nicht sehr lange zu lesen, dann fand er, was er erwartete: „Ailin! - Hier steht sie, Finbars streitbare Schwester!“

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Aerlinn2

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise nach Moria - Return to Middle-Earth - Kapitel I [Re: PadogasTook]

Für Mirabella waren die Zeichen an der Wand nur Striche. Sie hatte zwar schon ein paar mal Runen gesehen, doch konnte sie mit ihnen nichts anfangen. Als Pado dann jedoch anfing die Namen vorzulesen und die Hobbitdame merkte, dass er zunehmend trauriger wurden, legte sie ihm tröstend eine Hand auf die Schulter. Der Kloß, der ihren Hals zuschnürte wurde noch größer, als Pado den Namen von Finbars Schwester vorlas. Waren sie eben noch fröhlich bei ihm und Kara gewesen, so war die Stimmung nun noch mehr getrübt.
"Ich hätte sie gern kennengelernt, nachdem du so viele Geschichten von ihr erzählt hast."
Kurz machte sie eine Pause und schaute dort hin, wo die Runen anfingen.
"Oder auch Kili, Fili und Thorin."
Dann wandte sie ihren Blick wieder ihrem Gegenüber zu.
"Oder Borin oder Ascarion..."
Mit jedem Wort war ihre Stimme leiser geworden, ehe sie wieder verstummte. Nach einem Augenblick räusperte sie sich jedoch.
"Ich glaube wir sollten weiter gehen und den Grabstätten unseren Respekt zollen."




»Und dann hob sich der graue Schleier über der Welt...und alles verwandelte sich in silbernes Glas..... und ein fernes, weiches Licht spiegelte sich auf dunklen Wassern....«
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PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise nach Moria - Return to Middle-Earth - Kapitel I [Re: Aerlinn2]

Pado nickte still. Er war dankbar, dass er nicht alleine hier unten war. Er hätte nicht gedacht, dass ihn nach so langer Zeit die Trauer doch noch einmal so überkommen würde. Aber vielleicht weil er Mirabella versuchte alles so hautnah wie möglich zu zeigen, ging es ihm selbst doch noch einmal unter die Haut. Als sie die Halle der Toten betraten, die nur von einigen wenigen Fackeln beleuchtet wurde, sah sich der Hobbit etwas irritiert um. „Wie anders alles wirkt! Damals waren dort drüben alle Ränge mit Zwergen besetzt, alles Eisenbergzwerge, denn wir anderen waren hier direkt bei den Toten. Und alles war voller Fackeln und Licht.“
Versonnen sah er sich um. Natürlich lag kein Zwerg mehr auf einem Katafalk. Die Toten waren lange hineingelegt worden. Dennoch sah Pado sie im Geiste vor sich. Langsam wanderte er zwischen den Steintruhen umher: „Hier lag Thorin - da Borin, hier war Fili, dort drüben Kili!“ Ja, er hatte alles korrekt vor Augen, denn auf jedem Katafalk war eine Inschrift eingemeißelt. „Ah, hier ist sie, diesmal mit voller Familienzugehörigkeit - ‚Hier liegt Ailin, Tochter von Finin‘!“ Der Hobbit strich mit der Hand über den Deckel. „Tja, sie und Borin haben wenigstens ein Grab, wo man sie betrauern kann. Ascarion wurde entrückt und Arrin liegt irgendwo auf einer Lichtung im Düsterwald, die ich nie und nimmer wiederfinden würde. Daher...“ Er angelte in seinem Rucksack und beförderte eine Flasche Zwergenschnaps hervor, „Ein Prost auf die tapferen Recken,“ er hob die Flasche zum Gruß und trank dann einen Schluck, bevor er die Flasche an seine Gefährtin weiterreichte.

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Geändert durch PadogasTook (15.01.2020 22:33)

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Aerlinn2

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise nach Moria - Return to Middle-Earth - Kapitel I [Re: PadogasTook]

Auch wenn oder gerade weil es eine Grabstätte war, funkelten die Augen der Hobbitdame vor Faszination, die von diesem Raum ausging und als sie schließlich um die Katafalke herumgingen hatte sie auch leichte Tränen in den Augen, auch wenn sie die Gestorbenen nie getroffen hatte.
Als dann schließlich Pado ihr die Flasche entgegen hielt nahm Mirabella diese natürlich sogleich entgegen.
"Auf die tapferen Kämpfer!"
Und damit setzte Mirabella an. Sogleich fing sie an leicht zu prusten und mit leicht rot angelaufenem Gesicht reichte sie Pado die Flasche zurück. Unter einem gequälten Räuspern brachte sie dann hervor: "Ist das etwa dieser Zwergenschnaps von dem du manchmal erzählt hast? Der ist ja übel."
Nocheinmal musste Mirabella husten, war sie mit ihren noch recht jungen Jahren doch nur Likör und Wein aus dem Auenland gewöhnt, aber doch nicht so etwas hochprozentiges.




»Und dann hob sich der graue Schleier über der Welt...und alles verwandelte sich in silbernes Glas..... und ein fernes, weiches Licht spiegelte sich auf dunklen Wassern....«
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PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise nach Moria - Return to Middle-Earth - Kapitel I [Re: Aerlinn2]

„Ja, das ist Zwergenschnaps, so, wie es dem Anlass angemessen ist!“, erwiderte Pado ernst. Doch dann zog das Grinsen zurück auf sein Gesicht, „und du hast darauf genauso reagiert, wie wohl fast jeder Nichtzwerg, einschließlich meiner selbst!“ Dann schüttelte er den Kopf, „ich weiß auch nicht, was sie daran finden, aber wenn es dir richtig grottenschlecht geht, hilft er wie nichts sonst! Ich bin fast versucht, ein paar Tropfen auf die Katafalke zu geben um zu sehen, ob er Wirkung zeigt!“ Dabei zwinkerte er der jungen Hobbitdame, die immer noch rot im Gesicht war, zu.
Schließlich sah er sich noch einmal um, verabschiedete sich von diesem Ort, den er nicht mehr besuchen würde.

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AlaricSkaldorson

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise nach Moria - Return to Middle-Earth - Kapitel I [Re: PadogasTook]

Dwalin löste sich von dem Bücherregal, an dem er mit verschränkten Armen gelehnt hatte, während sein Bruder den Vertrag mit dem neuen Anwärter für die Mission, einem Goldschmied aus den Eisenbergen, ausgehandelt hatte.
Dieser war dankend, das unterzeichnete Papier in der Hand, aus dem Arbeitszimmer gegangen.
Draussen stand die Sonne hoch an einem strahlend blauen Vorfrühlingshimmel, die Sonne schickte ihre Strahlen durch den tiefen Schacht hinab bis in Balins Refugium, als wollte sie sagen, dass die Zeichen günstig stünden.
"Wo waren wir?" Balin hatte seinen Bruder dringend zu sprechen gewünscht, doch ihr Treffen war wenige Momente nach seinem Eintreffen von Alarics Klopfen gestört worden.
"Worum gehts, Bruder?" Fragend blickte er Balin an, obwohl er bereits eine leise Ahnung hatte, was der Anlass ihres Treffens war.
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thilwen

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise nach Moria - Return to Middle-Earth - Kapitel I [Re: AlaricSkaldorson]

Balin musterte seinen „kleinen“ Bruder, der ihn fast um Haupteslänge überragte. Er erinnerte sich noch an den Moment als ihm das erste Mal aufgefallen war, dass dieses kleine Zwerglein, das er immer gehütet hatte, wenn sie ohne die Eltern den Erebor durchstriffen, auf einmal genauso groß wenn nicht einen Finger breit größer als er war. Zuerst hatte es ihn gewundert, aber irgendwann hatte er sich daran gewöhnt zu dem „Kleinen“ aufblicken zu müssen. „Bruder, du weißt, was ich vorhabe. Ich weiß, manche sagen, es sei Irrsinn, andere sagen, es sei unser gutes Recht!“ Einen Moment sah der Weißhaarige den kahlköpfigen Krieger neugierig an: „Was sagst DU dazu?“

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„Wie dem auch sei - Man braucht Leute mit Verstand für diese Abenteuer - was auch immer - Geschichte!"
"Dann wirst Du gewiss nicht ausgewählt, Pip!"
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