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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX

Damaris

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: DerDunkelgraue]

Cirdans ruhiger Blick ruhte einen Moment auf den zwei Halblingen. Als Ardagast versicherte, dass die Belange des Weißen Rates sicher bei ihnen waren, nickte er bedeutend und antworte: "Wahrlich gehört ihr nicht auf ein Schlachtfeld, Isengar. Umso erfreuter bin ich, dass Ihr bei voller Gesundheit mit Eurem Sohn zurück gekehrt seid. Erzähl, Thorondil, was ist vor Ort genau vorgefallen?"

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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: Damaris]

Ardagast kratzte sich am Kopf und nahm noch einen Schluck des Wassers, ehe er begann. ''Tja, wo fange ich an. Nachdem der Weiße Rat oder ich sollte Saruman sagen, entschied, dem Unwesen in Dol Guldur nicht nachzugehen, sind Gandalf und ich gemeinsam dorthin, um nach dem Rechten zu sehen...als wir dort ankamen, fanden wir zuerst eine verlassene Festung vor, die zwar keinen guten Eindruck machte, aber auch nicht so aussah, als würde das Böse dort hausen. Schnell stellten wir jedoch fest, dass sich Sauron dort im Verborgenen hielt und sich dank verdorbener Zauberkraft vor unseren Blicken schütze...Gandalf wurde schließlich überwältigt und dort eingesperrt, während ich knapp mit meinem Leben davonkam...einige Zeit später stimmte schließlich Saruman endlich zu und wir griffen gemeinsam die Festung an, nicht ahnend, dass die Neun ebenfalls dort waren und auf uns warteten...nach einem großen Kampf der weißen und schwarzen Magie gelang es uns schließlich den Feind zu vertreiben und die Festung zu zerstören...'', erklärte der Zauberer und ließ die ganzen Ereignisse noch einmal so deutlich wie möglich Revue passieren. Auch wenn es nicht genauso war, reichte es dennoch um in ihm wieder ein mulmiges Gefühl auszulösen. ''Trotz Elronds Einwand Sauron zu verfolgen und Gondor zu warnen, damit die Grenzen zu Mordor besser bewacht werden könnten, entschied Saruman, dass er es alleine mit ihm aufnehmen werde, und, dass wir ihm Sauron überlassen sollten'', fügte Ardagast wenig überzeugt hinzu. ''Gandalf verfolgte den Feind noch einige Tage, ehe er an der Grenze zu Rhûn die Spuren verlor und zum Erebor zurückkehrte. Sauron ist irgendwo dort draußen und wartet wieder. Hoffentlich bliebt er dort und kehr nie mehr zurück. Aber ich wage es nicht zu hoffen!''

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Damaris

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: DerDunkelgraue]

"Der alte Feind ist zurück gekehrt", antwortete Cirdan nachdenklich. "Ich war dort als Isildur den Ring von seiner Hand schnitt, es hätte dort enden können". Er strich sich langsam durch den Bart und ließ seinen ruhigen Blick auf Ardagast ruhen. "Elrond hat mich bereits über die Schlacht in Dol Guldur aufgeklärt. Seither warte ich auf Neuigkeiten von Saruman, doch es können Jahrhunderte vergehen, bis Saurons Stärke wächst und sich etwas in der Dunkelheit rührt. Der weiße Rat muss dennoch von nun an ein wachsames Auge Richtung Osten haben". In der Marmorhalle war es, nachdem die Sonne untergegangen war, schnell kalt geworden und des Schiffbauers Worte hallten düster durch den Raum. Cirdan deutete zu dem nächstgelegenen Kamin. "Wärst du so freundlich?", fragte er Ardagast, der kurz nickte und mit seinem Zauberstab ein Feuer entzünden ließ. Die Hobbits, die mucksmäuschenstill den beiden Weißen gelauscht und ihr warmes Brot gegessen hatten, tauschten sich kurz einen schmunzelnden Blick aus und wurden wieder ernst, als Cirdan erneut das Wort ergriff. "Dennoch können wir von einem Sieg unserer Seite sprechen. Smaug ist tot und die Heerscharen Azogs zurück geschlagen. Viel mehr drang bisher nicht an meine Ohren. Ascarion hielt es wohl für das Beste keinen Raben zu schicken?!"

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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: Damaris]

''Das ist auch der Grund, warum ich hier bin'', antwortete der Zauberer. Jetzt hab es auch keine Möglichkeit mehr, drumherum zu erzählen. Es musste raus. Ardagast holte seine Reisetasche hervor und legte dann Ascarions Armbrust, die sich wie ein Felsen anfühlte, auf den Tisch. Cirdans Blick sagte, dass er bereits verstanden hatte, was dies bedeutete. Ardagast begann kurz zu erzählen, was sich vor den Ereignissen am Erebor zugetragen hatte, wie sich die Gruppe bildete, und überließ dann Pado und Isengar das Wort.

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PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: DerDunkelgraue]

„Es, es begann in Thal damit, dass der Schatten, Urondur, dort wie aus dem Nichts auftauchte, sich Vater schnappte und auf das höchste Dach Thals verschleppte.“ Pado hatte erst etwas zögernd zu erzählen begonnen, zu lebhaft stand ihm noch der Schreck vor Augen. Doch langsam kam er in Fahrt: „Mir gab er den Auftrag, Ascarion zu bestellen, dass er ihn dort erwarte. Ansonsten werde er Vater verstümmeln, jede Minute ein Finger!“
Isengar, der Cirdans Blick auf sich bemerkte, hob mit einem traurigen Lächeln die Hände: „Er hat seine Drohung glücklicherweise nicht wahr gemacht. Doch der Grund zu sein, warum Ascarion sich nun in einen Kampf mit einem offensichtlich durch und durch üblen Wesen werfen musste, war ein sehr deprimierender Gedanke.“
Pado nickte: „Auf jeden Fall fand ich den Elb nach einigem Suchen im Getümmel und er kam sofort mit.“ Der Junge presste die Lippen kurz zusammen, „er war ja immer etwas zurückhaltend, was die Mitglieder unserer Gemeinschaft anging. Aber wenn es brannte, war er zur Stelle! Auf jeden Fall entspannte sich ein Kampf, der wirklich seines Gleichen suchte. Bald waren die beiden Kämpfer auf fernen Dächern unterwegs, so dass ich Isengar mit einer Freundin zusammen befreien konnte. Nur in der Ferne konnten wir erahnen, was sich abspielte. Und es sah so aus als seien beide Kontrahenten gleich stark. Ascarion hatte ja schon mehr als einmal mit dem Schatten gekämpft.“ Pado sah den Schiffsbauer traurig an, „wir mussten dann die Dächer verlassen, weil Adler und Fledermäuse aus Gundabad sich eine erbitterte Luftschlacht lieferten. So war dies das Letzte, was ich von Ascarion gesehen habe!“
Isengar fuhr fort: „Pado war dann losgezogen, nach den anderen Mitgliedern seiner Gemeinschaft zu suchen. Ich versuchte mich in Thal nützlich zu machen und da fand ich Ascarion schwerst verletzt neben den rauchenden Überresten von Urondurs Rüstung. Offensichtlich hatte er den Schatten überlebt. Ich half ihm in die Stadthalle, das als Lazarett diente, und ließ ihn dort in der Obhut eines Elbenheilers aus dem Waldlandreich!“ der Ältere seufzte. „Später fand ich ihn in tiefem Schlaf und hatte eigentlich die Hoffnung, dass es ihm bald besser ginge. Und das schien sich zu bestätigen, als er am nächsten Morgen nicht mehr auf seiner Pritsche lag!“ Unglücklich sah er zu Ardagast hinüber. Doch es war Pado, der fortfuhr: „Ardagast und ich machten uns am nächsten Morgen auf die Suche nach ihm, doch alles was wir fanden, war seine Armbrust und ein Adler!“

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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: PadogasTook]

Ardagast hatte ein ganz komisches Gefühl im Bauch, als er der Geschichte der Hobbits lauschte. Selbst jetzt löste der Schatten immer noch Bauchschmerzen in ihm aus aus, wie ein besonderes schweres Essen, mit dem Unterschied, dass letzteres eher etwas Positives war. ''Jener Adler war Landroval und er berichtete uns, dass die Klinge des Schattens vergiftet war. Ascarion muss wohl recht schnell erkannt haben, dass etwas nicht stimmte und konnte sich noch bis zum Rabenberg retten, ehe er starb. Ascarion war ein Held und hat mit seiner Tat die Welt vor einem der größten Diener des Bösen bewahrt. Er erlitt leider ein Ende, das er so nicht verdient hatte, und erst Recht hatte Úrondur es nicht verdient, seine verspätete Rache zu bekommen und mit dem Wissen zu sterben, dass Ascarion auch sterben würde. Das Scheusal'', fügte der Zauberer noch halb wütend, halb traurig hinzu und sah dann Cirdan mitfühlend an. ''Es tut mir leid, dass wir Euch keine bessere Nachricht überbringen konnten''

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Damaris

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: DerDunkelgraue]

Als Ardagast und die Hobbits ihre Erzählung beendet hatten, ruhte Cirdans Blick auf der Armbrust. Er würde nie vergessen, wie Maglor einst vor Tausenden von Jahren seine Hilfe erbeten hatte, als er mit seinem noch jungen Sohn und dessen Waffe vor den Toren Mithlonds stand. Als sein Vater wieder verschwunden war, hatte er sich selbst um das Großziehen des Sprösslings gekümmert. Wie oft hatte Ascarion den Geschichtsunterricht geschwänzt oder sich heimlich aus der Bibliothek gestohlen, um dann im nächstgelegen Wald mit den älteren Elben Kampfübungen auszuführen. Schon bald hatte er die Kunst des Schießens perfektioniert und brachte viel erlegtes Tier nach Hause, bis er alt genug war und Trolle oder Schlimmeres mit seinem Bolzen niederstrecken konnte. Schon immer war die Armbrust seiner Mutter ein Teil von ihm gewesen. "Ascarion ist im Kampf gefallen. So wie er immer aus der Welt der Sterbenden verschwinden wollte. Kein langsamer, dahinraffender Tod. Kein vorzeitiges Verlassen dieser Gestade auf einem Schiff, das nach Westen segelt. Er hatte eine Waffe in seinen Händen und Leidenschaft in seinem von Adrenalin durchtränktem Herzen, dabei unschuldiges Leben bewahrt und Übles aus dieser Welt verbannt". Cirdan hob die Armbrust und betrachtete sie unter dem Flackern des Feuers. Sie hatte, seitdem er sie das letzte Mal vor ein paar Monaten gesehen hatte, deutliche Gebrauchsspuren hinterlassen, die präzise Feinarbeit war aber weiterhin intakt, weshalb er sich dazu entschied, sie in diesem Zustand zu lassen. Die Kratzer und das Blut sollten Ascarions letzte Tat in Ehren halten. "Ich werde ein ehrenhafter Platz für sie finden, damit unser treuer Freund niemals in Vergessenheit gerät. Noch lange nach unserem Ableben, sollen seine Geschichten erzählt und besungen werden". Er lächelte sanft zu seinen Gästen, die ihm traurig zunickten. "Ich danke Euch, dass ihr diesen weiten Weg hierher auf Euch genommen habt, um mir persönlich Kunde davon zu bringen. Zu dieser Tageszeit ist es unwirtlich hier in diesen Hallen. Wenn ihr Euch noch nicht von der Müdigkeit tragend zurückziehen und Ruhe finden wollt, lade ich Euch auf Geschichten, Musik und Wein auf meiner Terrasse ein. Viele Nächte habe ich dort mit Ascarion verbracht und die Sterne besungen. Ich werde seine engsten Freunde die Nachricht überbringen und sie dazu holen. Ich denke, darüber würde er sich freuen", sagte er mit leiser Stimme und doch einem Funkeln in den Augen. "Er hätte nicht gewollt, das andere über ihn trauern. Und er weiß, dass Ihr keine Schuld an all dem tragt", sagte er noch einmal deutlich zu Isengar. "Úrondur war Teil seines Schicksals, bereits von Anfang an, als sich die beiden in der Schlacht des letzten Bündnisses duellierten. Die Valar hielten es für das Richtige, das beide jeweils des anderen Verhängnis waren... Auch wenn Ascarion zweifellos eine Lücke hinterlassen wird, mit ihm gehen große Taten einher, die nie vergessen werden. Kommt, und erzählt mir von seiner letzten Reise!", rief er seine Gäste auf, als er sich selbst erhob, um sie hinaus auf die Veranda in den hinteren Gärten zu führen.

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PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: Damaris]

Und so erzählten Pado und Ardagast ausführlich von der letzten Reise Ascarions gegen Ende unterstützt von Isengar. Es hatten sich noch mehr Elben im Garten versammelt und lauschten der Erzählung.
Einen davon erkannte Isengar als den Bibliothekar und dieser war es auch, der mitschrieb, was die Reisenden erzählten. „So, werden die Taten Ascarions aber auch die Eurer anderen Gefährten immer in unserer Bibliothek erhalten bleiben,“ sagte er am Ende des Berichtes, als es schon anfing dämmrig zu werden.
Pado grinste bei diesen Worten und meinte leise zu Ardagast, der neben ihm saß: „Das hätte unsere elbenmisstrauende Ailin auch nicht gedacht, dass ihr Andenken in Elbenhallen gewahrt werden wird. Das muss ich irgendwann unbedingt Finbar erzählen!“

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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: PadogasTook]

Ardagast lachte etwas lauter auf, als er wollte und zog dabei einige Blicke auf sich. War die Geschichte, die sie erzählten, doch nicht wirklich eine Komödie...gut, manchmal war ihre Reise schon auch ulkig, aber insgesamt traf es der Begriff ''Drama'' doch schon eher, dachte sich der Zauberer. Er beugte sich zu Pado und ''flüsterte'' für Ardagasts Verhältnisse zurück: ''Ich kann mir ihren Gesichtsausdruck und Ihre Gestik bildlich vorstellen. Mit breiter Brust und ihren Händen an die Hüften. ''Ob die das überhaupt richtig aufschreiben? Traue nie einem Elben'''', scherzte Ardagast und versuchte dabei die schrille Stimme der Zwergin nachzuäffen.

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PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel IX [Re: DerDunkelgraue]

Pado grinste zurück, aber als Arda eine sehr überzeugende Imitation Ailins von sich gab, fühlte er doch einen kleinen Stich im Innneren. Ja, so war sie gewesen, seine Ailin.
Der restliche Abend verging mit weiteren Geschichten aus Ascarions Leben und am Ende hatte Pado den Eindruck nur einen kleinen flüchtigen Einblick in dessen Wesen erhalten zu haben, kein Wunder bei des Elben Alter. Doch um so mehr wusste Pado nun zu schätzen, was der Elb alles für sie, für ihn getan hatte.
Es war schon sehr spät als er und sein Vater in den weichem Betten in Cirdans Haus lagen und die Geschichten des Tages waberten durch seine Träume.
Erholter als seit vielen Tagen wachte er am nächsten Morgen auf. Bald saßen sie bei einem ausgiebigen Frühstück, dass jedem Hobbbit Begeisterungsrufe entlocken musste. Doch eine seltsame Wehmut erfasste den Jungen. Heute war der Tag, an dem der letzte Abschied stattfinden musste. Immer wieder musterte er Ardagast, als wolle er sich den Zauberer noch ein letztes Mal einprägen.

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