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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII

Aidean

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: PadogasTook]

Der Zug kam nur schleppend voran. Wer nicht verletzt oder geschwächt war, trug Bahren mit Verwundeten, stützte Alte und Kranke oder schleppte Vorräte.
Elva trug Jarick auf dem Arm und eine schwer beladene Kiepe auf dem Rücken. Bard teilte sich mit einem der wenigen überlebenden Stadtwachen das Gewicht einer Bahre. Immer wieder kamen Leute zu ihm an den Kopf des Zuges und fragten nach Anweisungen zu diesem und jenem Problem.
Ohne zu zögern gab Bard seine Befehle und ohne zu murren wurden diese ausgeführt.
„Wie gefällt dir dein neuer Stand, Drachentöter?“, spottete Elva.
Bard verdrehte die Augen. „Besser ich mache es, als dass alles im Chaos versinkt. Das letzte, was wir jetzt brauchen, ist ein Streit darüber, wer der Nachfolger des Bürgermeisters werden soll. Darüber können wir uns noch genug Gedanken machen, wenn wir erst einmal in Sicherheit sind.“
Elva nickte. Unbehaglich schob sie Jarick in ihren Armen zurecht. Ihre Muskeln brannten schon vor Anstrengung. Bald würde sie ihn doch noch einmal überreden müssen, eine Weile selbst zu laufen, auch wenn er jammerte, wie sehr ihm die Füße wehtaten.
„Meinst du, die Elben werden uns Hilfe schicken?“, fragte Elva ihren alten Freund sorgenvoll.
„Bestimmt. Ich habe mit dem Prinzen gesprochen. Wenn jemand Thranduils Herz erweichen kann, dann sicher er.“ Bard versuchte zuversichtlich zu klingen, doch innerlich war er schon hundert Szenarien durchgegangen, wie es ihnen ergehen würde, denn das Waldlandreich keine Hilfe kommen ließ, was geschehen würde, wenn die Zwerge sich weigerten, ihr Gold zu teilen, was er tun sollte, wenn es zu Streitigkeiten um die Führung der Seestädter kommen würde und wie er alle durch den Winter bringen sollte, wenn die Vorräte knapp wurden. Er war sich nicht sicher, ob er damit umgehen konnte, dass das alles nun wohl seine Verantwortung war.
„Wie weit ist es noch?“, maulte Tilda und hängte sich schwer an den Arm ihres Bruders, sodass er sie ziehen musste.
„Lass das!“, fauchte Bain und versuchte sie abzuschütteln.
„Genug jetzt! Reißt euch zusammen!“, fuhr Bard sie ungewohnt scharf an und sofort verstummten beide.
„Zum Sonnenuntergang werden wir Thal erreicht haben“, sagte Bard sanfter, „Dann können wir uns alle ausruhen.“

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May the force be with you.
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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Damaris]

Ardagast war beeindruckt. Auch wenn er selbst viele Jahre älter war als der Elb, konnte er nicht von sich behaupten, je einem Drachen gegenüber gestanden zu haben. Beinahe, aber nur beinahe wäre es so weit gekommen, hätte Bard ihn nicht durch seine glückliche Aktion vom Himmel geholt. Der Zauberer bereute es nicht und konnte gut und gerne auf eine Auseinandersetzung mit Smaug verzichten. Aber wer wusste schon, was die Zukunft brachte? Was, wenn dort draußen irgendwo noch einer der Urulóki in den dunklen Ecken Mittelerdes lauerte? ''Dazu wird es ja nun nicht mehr kommen. Der Drache ist tot und wir sollten über ihn kein Wort mehr verlieren, als notwendig ist. Eine größere Prüfung steht uns bevor'', sagte der Zauberer und nahm nochmal einen Schluck seines Weins. Egal was er tat, er konnte über nichts anderes nachdenken als Dol Guldur. Selbst wenn er für einen Moment an etwas anderes dachte, dann war die Festung und ihr Hausherr immer in seinem Hinterkopf. Dann fiel ihm jedoch ein, dass er Ascarion noch erzählen wollte, was am Berg passiert war. ''Eigentlich hatten wir ja gehofft, dass Smaug längst zu Staub zerfallen wäre. Aber nachdem Bilbo sich vom Gegenteil vergewissert hatte, kam es im Berg zu einem gewaltigen Endkampf zwischen dem Drachen und den Zwergen. Alle kämpften beherzt und am Ende hatten sie ihn fast bezwungen. Mit einer gewaltigen Zwergenstatue aus Gold wollten sie ihn übergießen und ertränken. Doch Smaug konnte sich im letzten Moment aus seinem goldenen Gefängnis befreien und flog dann mit Wut im Bauch in Richtung Seestadt. Der Rest sollte dir bekannt sein. Das war der Moment, indem ich dorthin ritt um Hilfe zu leisten. Leider kam ich zu spät...'', erzählte Ardagast und stoppte dann mit seiner Erzählung. Die beiden hatten so lange gesprochen, dass am Horizont bereits zu erahnen war, dass die Sonne aufgehen würde. Sie nickten sich zu, löschten das Feuer und sattelten auf. Sie hatten noch einen langen Weg vor sich. Bald schon würden sie in die alte Waldstraße abbiegen und anschließend durch den Wald reiten.

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Finbar

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: DerDunkelgraue]

Finbar schlug Pado lachend auf den Rücken und leerte seinen Humpen in zwei Zügen. Das war beinahe wie zu Hause, wenn Feierlichkeiten anstanden. Aber warum war dann die Stimmung so gedrückt gewesen, als sie angekommen waren???
Er sah Ailin an, die zwar lachte, aber auch Sorgenfalten im Gesicht trug, und Borin, der aussah, als wäre dies das letzte Fest, das er feiern würde. Seltsam, es war doch alles gut, oder etwa nicht? Der Drache war tot, der Erebor und all seine Reichtümer erobert.... was war denn nun noch?
Bevor er jedoch eine entsprechende Frage stellen konnte, wurde mit einem Ruck die Tür aufgerissen und herein kam... Thorin. Finbar erschrak. So hatte er den König noch nie gesehen! Sein Blick war düster, seine Augen schwarz. Der wallende Mantel, den er umgelegt hatte, verlieh ihm eine erhabene, beinahe überirdische Eleganz und die Stimme, mit der er nun zu sprechen begann, war leise, aber schneidend wie der Sturm.
"Warum feiert ihr hier, wo doch das Königsjuwel noch immer nicht gefunden wurde?" fragte er ruhig, aber in dieser Ruhe, das konnte Finbar an des König's Blick ablesen, steckte große Gefahr.
Eilig wurden ihm mehrere Antworten angeboten: "Wir machen nur eine kurze Pause.", "Es ist so schön, dass die anderen wieder bei uns sind.", "Wir machen usn gleich wieder an die Arbeit!" und dann übertönte Borin, der schon ein bisschen mehr getrunken hatte, alle mit einem lauten: "Dieser verflixte Stein kann mich mal an meinem greisen Zwergenhintern gernhaben!"
Sofort herrschte Totenstille. Finbar konnte sich ein Grinsen jedoch nicht ganz verkneifen. Thorin bedachte erst Borin und dann Finn mit einem bitterbösen Blick, und dann, ganz leise, sagte er: "Diese Party ist beendet! Ihr werdet augenblicklich weiter nach dem Arkenstein suchen, oder, so wahr mir Mahal beistehe, ich werfe euch allesamt aus diesem Berg hinaus!"
Finbar schluckte und sah die anderen an. Meinte der König das ernst?

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Khagam menu penu shirumund!

Finbar

Geändert durch Finbar (30.10.2017 15:57)

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Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Finbar]

Ailin zuckte bei des Königs Worten zusammen und zog ihren Bruder aus Thorins Blickrichtung, wobei sie sich selber möglichst unsichtbar machte. Zum Glück traf der tödlich kalte Blick sie nicht, Thorin starrte wieder den greisen Borin an und drohte, sie alle rauszuwerfen. Was zu Morgoth war in ihn gefahren? Wo war der bewunderte, ehrenhafte Anführer, der sich für seine Leute in die Bresche warf?
Finn sah sie fragend und verständnislos an, während sich Ailin in einer hinteren Ecke an ihres Bruders Ohr beugte:
"Halt um Mahals Willen die Klappe, Finn! So ist er, seit Smaug fort ist! Nichts und niemand interessiert ihn seither, nur dieser gottverfluchte Arkenstein." Ihr Flüstern war so leise, dass es niemand anders hören konnte. Sie warf einen vorsichtigen Blick zu den anderen, aber Thorin sah nicht zu ihnen her. "Er schläft nicht, er isst nichts, er durchwühlt den Goldhaufen nach dem Stein und befiehlt uns allen, das Gleiche zu tun. Ich hab keine Ahnung, was mit ihm los ist, aber es macht mir Angst..."

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Ni ikrît fund!!! Trau nie einem Elben!!!
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Aerlinn2

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Ailin]

Freudig hatte Frótha mit angestoßen, unter Klirren den Trinkspruch wiederholt und schließlich ihren Humpen in einem Zug leer getrunken. Sogleich hatte die Zwergin dafür gesorgt, dass sie nicht mehr auf dem Trockenen saß und wollte gerade erneut den guten Zwergenschnaps sich zu Gemüte führen, als Thorin sie jäh unterbrach.
Zuerst schaute auch sie ihn freudig an, doch in dem Bruchteil eines Augenblicks, als sie seine Miene sah, verfinsterte sich auch ihr Gesichtsausdruck ein wenig. Bei des Königs Worten wollte sie schon fast etwas giftiges erwidern, doch hielt sie sich im letzten Moment zurück, als er den Rausschmiss aus dem Berg erwähnte. Zum Glück war Fróthas Geduldsfaden nicht allzu kurz, doch wenn es so weiter ging mit Thorin, dann würde sie in Kürze freiwillig aus dem Berg gehen.
"Dann lasst mich meinen Humpen erheben, darauf, dass das Arkenjuwel bald gefunden wird und wir in Ruhe feiern können."
Mit saurer Miene starrte sie den König noch einen Moment an, ehe sie ihren Humpen leerte, diesen in eines der Regale stellte und am König vorbei ging. Allerdings tat sie das so dicht, dass sie ihn fast anrempelte, ehe sie den Raum verließ.




»Und dann hob sich der graue Schleier über der Welt...und alles verwandelte sich in silbernes Glas..... und ein fernes, weiches Licht spiegelte sich auf dunklen Wassern....«

Geändert durch Aerlinn2 (30.10.2017 18:16)

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Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Aerlinn2]

Ailin hastete hinter ihrer Cousine her. Allerdings nicht, um sich sofort wieder in die Suche zu stürzen, sondern schlicht, um Thorins kaltem Zorn zu entfliehen und aus seinem Sichtbereich zu entkommen.
Die Beklemmung der letzten Tage war zurück, schlimmer als vorher. Denn es war offenbar, dass mit dem König irgendwas gewaltig nicht stimmte! Noch nie hatte er sich derart rücksichtslos seinen eigenen Leuten gegenüber verhalten. Er war der gute Anführer gewesen, der immer an erster Stelle für alle eingetreten war. Und nun? Drohte er allen mit Rauswurf. Und Ailin war sich sicher, er meinte es todernst. Die Erkenntnis schmerzte mehr, als sie sich eingestehen wollte. Sie hatte zu ihm aufgeschaut, wegen dem, was er immer gewesen war. Dieser Thorin aber war irgendwo hier im Berg abhanden gekommen. Der von einem glitzernden Stein besessene, in prunkvolle Gewänder gekleidete Mann aber war ihr fremd. Und er machte ihr Angst. Soviel Angst, dass sie nicht in die Schatzkammer abbog, wo er sicher gleich wieder auftauchen und weitersuchen würde, sondern in einen Gang, der hinaus auf einen Söller führte, wie sie herausgefunden hatte. Etwas frische, kalte Luft würde ihr gut tun und ihren Kopf wieder freimachen.
Ailin trat aus dem Torbogen und bog um einige herabgestürzte Felsbrocken, die da lagen. Vorne von der Brüstung aus würde man einen guten Blick bis nach Thal und noch weiter haben. Das versprach Ablenkung. Die Zwergin machte noch zwei Schritte und zuckte plötzlich erschrocken zusammen, als sie eine Bewegung im Schatten gewahrte.
Einen Moment später atmete sie erleichtert auf: "Ach du bist es, Bilbo!" Der Hobbit schien sich genauso erschrocken zu haben wie sie, denn er machte eine fahrige Handbewegung hin zu seiner Westentasche. Ganz kurz sah Ailin ein gleißendes Funkeln aufblitzen, doch schenkte dem keine Beachtung weiter. Ein Gespräch mit dem Halbling würde sie sicher noch besser ablenken von der ganzen Misere als nur die schöne Aussicht. "Was machst du denn hier? Lass das nur Thorin nicht sehen, der kommandiert jeden, den er finden kann, in die Schatzkammer ab, seinen Juwel zu suchen." Was eigentlich als Witz gemeint war, rührte schon wieder an Ailins Sorgen, statt sie davon abzulenken. Mist..

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PadogasTook

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Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Ailin]

Bilbo war ganz versunken gewesen, in seine Begegnung mit Smaug. Diese ging ihm immer noch nach. Selten war er so sehenden Auges in große Gefahr gegangen. Und dann der Moment, als der Drache Feuer spie. Nichts konnte einen darauf vorbereiten! Und dann der Augenblick als er den Ring auf den Finger schob und direkt wegtauchen musste, um nicht doch noch vom Feuer erwischt zu werden. Der Moment wo... und der Augenblick als Thorin ihn mit dem Schwert bedrohte. Verdammt! Hätte er da - oder doch nicht? Versonnen sah er auf seine Hand.

Da hörte er Zwergenschritte. Wohl doch nicht Thorin? Aber nein, es war die junge Zwergenfreundin von Pado. Er sah sie erst etwas perplex an, als sie ihn auf die Suche ansprach - wenn sie wüsste... „Nun, Ailin, ich glaube, ich könnte dich genau dasselbe fragen!“ Mit einem Zwinkern stand er auf und rieb sich kurz die Nase. Während er zu ihr an die Brüstung trat, meinte er: „Und entspricht der Erebor deinen Erwartungen?“

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Ein Hobbit tut sowas nicht, ha!
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Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: PadogasTook]

"Naja, wie mans nimmt." Ailin warf Bilbo einen Blick zu. "Die Hallen sind riesig, die Steinmetzarbeiten wunderschön. Leider hat Smaug ziemliche Verwüstung hinterlassen." Sie seufzte leise. Es würde Jahre brauchen, die alte Pracht wiederherzustellen. "Aber was den Schatz angeht, der übertrifft meine kühnsten Erwartungen! Ich mein, ich wusste ja, dass da viel Gold liegt. Aber SOOOOO viel??? Ich war ehrlich wie erschlagen im ersten Augenblick." Sie wandte sich Bilbo wieder zu: "Du als Hobbit musst doch erst recht total geblendet gewesen sein, oder? Ich mein, ihr habt hübsche Häuser da in Hobbingen, aber keine großen Reichtümer."

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PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: Ailin]

Bilbo zuckte die Schultern: „Weißt du, Ailin, eins hab ich auf der Reise mit euch Zwergen gelernt: Zwerge und Hobbits sind sich viel ähnlicher als ich befürchtet hatte, aber auch viel fremder!“ Er ließ seinen Blick über das zerstörte Tor schweifen. „Ich war erstaunt über die riesigen Mengen, die sich hier finden. Aber auf der anderen Seite frag ich mich, wofür man soviel Gold brauchen sollte. Ja, wir haben schöne Smials und ich denke, ich darf sagen, dass ich nicht zu den ärmsten Hobbits gehöre. Aber ich wüsste wirklich nicht, was ich mit soviel Gold machen sollte!“ Wieder machte er eine kleine Pause, ja, was würde er damit machen? Dann breitete sich ein Lächeln auf seinem Gesicht aus: „Vermutlich würde ich ein großes Fest geben, unten auf der Festwiese! Mit reichlich Bier und Pfeifenkraut, der größten Torte, die ich von Bäcker Gerstenstaub bekommen könnte, und Musik vom Feinsten. Und falls ich Gandalf zu einem seiner Feuerwerke überreden könnte...“ Gedankenverloren starrte er vor sich hin.

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Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort: Die Reise durch Mittelerde - One Last Time - Kapitel VIII [Re: PadogasTook]

"Ach, der macht Feuerwerke????" Das hatte Ailin noch gar nicht gewusst! Der Alte war immer für Überraschungen gut, genau wie Arda..
"Aber mit dem Fest hast du recht, Bilbo. Würde auch eines geben für alle Gefährten. Und Freunde. Und Verwandten. Ale und Met und dieses Langgrundblatt für alle. Und Wein, fassweise. Tanzen würden wir auf den Tischen, bis die zusammenbrechen!" Die Zwergin musste unwillkürlich grinsen bei ihrer Vorstellung der Siegesfeier, zu lange war das letzte große Fest schon her.
Schlagartig wurde sie wieder ernst. "Aber das Gold gehört nicht uns. Naja, genaugenommen gehört es meinem Volke, stimmt schon. Aber es ist der Schatz von Thorins Großvater. Er muss entscheiden, wie es damit weitergeht. Und im Moment interessiert ihn das Gold genausowenig wie eine Handvoll Kohlenstaub. Wahrscheinlich so lange, bis er diesen verdamm...eh, verflixten Arkenstein wiedergefunden hat! Das Ding kann doch nicht SOOO schwer zu finden sein, was meinst du? Solltest nicht DU den stehlen? Dann muss ihn dir doch einer richtig beschrieben haben, oder? Thorin vielleicht? Wenn man genau wüsste, wie das Ding aussieht, würden wir es vielleicht eher finden!" 'Und dann würde Thorin wieder er selbst werden' Doch das sprach Ailin nicht aus..

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