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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Die Straße gleitet fort und fort - Diskussionen #3

DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort - Diskussionen #3 [Re: DerDunkelgraue]

Sorry, konnte nicht widerstehen.

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PadogasTook

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort - Diskussionen #3 [Re: DerDunkelgraue]

Warum auch, Graui! Es trägt sehr zu meiner Erheiterung bei und einem Jaaa-Gefühl!

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Ein Hobbit tut sowas nicht, ha!
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Damaris

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort - Diskussionen #3 [Re: PadogasTook]

Macht es Sinn dass Beorn Vegetarier ist?

—(•· To be forgotten is worse than death ·•)—
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Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort - Diskussionen #3 [Re: Damaris]

Im Buch ist er es laut der Festmahlbeschreibung und auch der Film-Beorn trägt kein Leder und Pelz, will also seine Freunde, die Tiere, offenbar nicht töten.

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Ni ikrît fund!!! Trau nie einem Elben!!!
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Aidean

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort - Diskussionen #3 [Re: Ailin]

In Buch und film ist es wohl so. Ob es SINN macht ist schon wieder ganz ne andere Frage

____________________________________________________

May the force be with you.
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RoisinDubh

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort - Diskussionen #3 [Re: Aidean]

Es macht keinen Sinn, es ergibt Sinn.

"Mahal hat uns Zwerge hart und ausdauernd gemacht. Unsere Knochen sind wie der Fels, aus dem er unsere Väter formte, und in unseren Adern fließt das Blut heißer als flüssiges Gold.“ - Kára

~~~

"I belong with my brother!"
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Aidean

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort - Diskussionen #3 [Re: RoisinDubh]

Ick stutier nich den Deutsch!

Und Sinn ergeben tut es davon immer noch nicht

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May the force be with you.

Geändert durch Aidean (17.11.2016 06:22)

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DerDunkelgraue

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort - Diskussionen #3 [Re: Aidean]

Ich hatte mal vor, dass Úrondur was mit dem Waldlandreich und insbesondere Legolas zu tun hatte. Das werde ich aber nicht mehr verfolgen, weil es nicht in die Story passt, wie ich mir sie vorstelle. Diesen bereits geschriebenen Text wollte ich euch dennoch nicht vorenthalten:

''Ich weiß nicht viel über ihn'', erklärte Legolas und fuhr gleich fort: ''Er hatte mit unserem Reich zu tun und hat sich als Informant ausgegeben. Und er war auch sehr nützlich. Er hat uns viele Informationen beschafft, von denen wir sonst nie erfahren hätten!'' Dann zögerte er einen Moment. ''Er stieg immer weiter in der Gunst des Königs und erarbeitete sich unser Vertrauen! Ein Vertrauen, dass er so schnell wie er es erlangte, auch wieder brach. Er entführte Tauriel um Vorteile für seinen Meister herauszuschlagen! Sein Name ist Úrondur. Aber ob das sein wirklicher Name ist, ist mir nicht bekannt'', erklärte der Elbenprinz.

Der Mann bemerkte, wie von hinten mit Pfeil und Bogen auf ihn gezielt wurde. Er versuchte schnell an seine Waffen zu gelangen, doch daraufhin wurde er am Kragen gepackt und nach hinten gezogen. ''Bleib sitzen!'', rief eine ihm bekannte Stimme. Vor ihm offenbarte sich Legolas und zielte weiterhin mit dem Bogen auf ihn. ''Wie hast du mich gefunden?'', fragte der Unbekannte, doch er wurde sofort unterbrochen und von dem Elbenprinzen zurecht gewiesen: ''Sei still! Heute stelle ich die Fragen und du wirst sie mir beantworten, du Scheusal!'' Mit einem unbeeindruckten Gesichtsausdruck, starrte er ihn an. ''Versuch nicht mir zu drohen, Legolas. Ich habe Könige sterben sehen!'' Der Elb versuchte dies zu ignorieren und ging gleich zur Sache. ''Warum sie? Warum sie und nicht ich?'', fragte er mit einer traurigen Stimme, doch er bekam keine Antwort. ''Antworte mir!'', brüllte er, was sehr selten passierte. Der Unbekannte sah zu ihm hoch. ''Du hast sie gut trainiert. Sie ist gut. Aber sie ist noch lange nicht so weit! Ich hätte sie töten können, jederzeit. Aber ich mag dich. Und sie auch. Darum wurde sie dir zurückgegeben'', erklärte er, doch es war nicht klar wie ehrlich diese Antwort war.

''Du solltest sterben!'', sagte Legolas mit traurigen Augen und spannte den Bogen fester. Die Sache ging ihm sehr nahe. ''Warum? Sieh mich an. Keine Frau. Keine Familie. Ein wenig Macht. Ich spiele das Spiel, weil ich nichts zu verlieren habe. Und genau darum tue ich immer das Richtige!'', warf der Mann ein und versuchte sich zu rechtfertigen. ''Das Richtige? Wer bist du, dass du entscheiden willst, was richtig ist?'', konterte der Elb unbeeindruckt. ''Und wer bist du? Wenn du herausfinden würdest, was ich weiß, dann würde deine Welt in sich zusammenfallen!'', erklärte er kryptisch und fuhr gleich fort: ''ich habe dich immer für einen schwachen Elben gehalten, der nur auf Grund seines Vaters etwas geworden ist. Und jetzt bist du hier und hältst mir einen einen Pfeil vor mein Gesicht! Ich habe jetzt mehr Respekt vor dir. Du wirst zu einem ernst zunehmenden Gegner!'' Daraufhin folgte ein kurzes Stillschweigen zwischen den beiden. ''Du kannst mich jetzt töten. Aber dann wirst du nie die Wahrheit erfahren'', sagte er, woraufhin Legolas abzuwiegen schien, was er nun tun sollte. Sollte er ihn töten oder nicht? Langsam aber sicher, ließ er davon ab und nahm den Bogen herunter. ''Und genau deshalb werde ich gewinnen! Mach dir keine Sorgen, das bleibt zwischen uns. Wir wollen doch nicht, dass dein Vater Verdacht schöpft!'', fügte er beinahe hypnotisierend hinzu.

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Finbar

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort - Diskussionen #3 [Re: DerDunkelgraue]

Nice.
Gefällt mir gut. Schade, dass wir es in der Geschichte nicht lesen werden.

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Khagam menu penu shirumund!

Finbar
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Ailin

Gefährte

Re: Die Straße gleitet fort und fort - Diskussionen #3 [Re: Finbar]

Stimmt. Hat was.

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Ni ikrît fund!!! Trau nie einem Elben!!!
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