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Der Elbenkönig - Thranduil #7

Der alte Thread brennt, ich mach mal einen neuen auf.

Letzer Beitrag aus altem Thread:
Melian1974 schrieb:
Thranduil hatte den Stein ja nie, und er hat Bard geraten, ihn zu verkaufen, also wie soll er an ihn kommen?
Wenn Bard ihn jemandem gäbe, weil er ihn nicht selbst zurückgeben kann/will, dann kommen doch nur Gandalf, der aber gar keine Verbindung zu dem Stein hat, Dain, der der Erbe von dem Ding ist, oder aber Bilbo in Frage, nach dem Motto: Der hat ihn gestohlen, der soll ihn zurückgeben!
Alles andere macht keinen Sinn. Ich bevorzuge letztere Variante.
Und ich fand im Buch schon merkwürdig, dass die so geheimniskrämerischen, verschlossenen Zwerge überhaupt Nichtzwerge zur Beerdigung zulassen, paßt eigentlich gar nicht zu ihnen, Fremden Einblicke ihre Rituale und Zeremonien zu geben. Gandalf und Bilbo seh ich ein, die waren unterwegs mit dabei, aber darüber hinaus fand ich die Anwesenheit von Menschen und Elben eigentlich eher befremdlich, Staatsbegräbnis hin oder her. Da gings Tolkien wohl mehr um die Rückgabe der beiden Artefakte. Das hat PJ ja nun anders gelöst, und damit sind Bard und Thranduil eigentlich überflüssig dort. Im Falle des Elben war die gegenseitige Abneigung (auch mit Dain) so stark, dass es noch komischer gewirkt hätte, wenn Dain Thranduil eingeladen hätte. Meine Ansicht.





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Weltenbummlerin

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Weltenbummlerin]

KaptainAldarion schrieb:
WENN, dann hätte Thranduil Orkrist auf Thorins Grab gelegt und Bard den Arkenstein,...
Ich fand die Szene im Buch auch sehr schön und versöhnlich und letztendlich ist es sehr schade um diese Szene.
Aber um sie zu zeigen hätte man von Anfang an näher am Buch bleiben müssen. Denn, wie schon gesagt wurde, hatte ja Legolas Orkrist und Thranduil wird zu einseitig negativ und unversöhnlich mit den Zwergen dargestellt und nach DER Szene in DOS wo Thorin und Thranduil in den Waldlandhallen aneinandergeraten und überhaupt nach allen Thranduil-Thorin Szenen wäre es nicht passend gewesen Thranduil auch nur in die Nähe von Thorins Grab zu lassen, sie werden ja als Erzfeinde dargestellt (was ich im Buch nicht so heftig empfand).




Nee, das war im Buch auch nicht so heftig, schon allein weil da die Szene aus dem Prolog nie vorkam, die Thorins Groll auf Thranduil ja erst heraufbeschworen hat.
Ich hätte es nichts desto trotz ein schönes, versöhnliches Ende gefunden und noch nichtmal so komische wenn man bedenkt, dass Thranduil und Dain ja letztendlich sowas wie Nachbarn wurden und im Ringkrieg als Verbündete auf der gleichen Seite standen.

Zumindest die Rückgabe des Arkensteins durch Bard wäre ein Muss gewesen imo.
Und wenn Thanduil Orkrist schon nicht zurück geben darf, hätte wenigstens die Szene reingemusst in der Bilbo ihm kleinlaut die Kette zurück gibt.
Dann wäre dieser story ark auch geschlossen und wir hätten noch eine schöne, buchgetreue Szene gehabt.



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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Weltenbummlerin]

Melian1974 schrieb:
Thranduil hatte den Stein ja nie, und er hat Bard geraten, ihn zu verkaufen, also wie soll er an ihn kommen?
Wenn Bard ihn jemandem gäbe, weil er ihn nicht selbst zurückgeben kann/will, dann kommen doch nur Gandalf, der aber gar keine Verbindung zu dem Stein hat, Dain, der der Erbe von dem Ding ist, oder aber Bilbo in Frage, nach dem Motto: Der hat ihn gestohlen, der soll ihn zurückgeben!
Alles andere macht keinen Sinn. Ich bevorzuge letztere Variante.
Und ich fand im Buch schon merkwürdig, dass die so geheimniskrämerischen, verschlossenen Zwerge überhaupt Nichtzwerge zur Beerdigung zulassen, paßt eigentlich gar nicht zu ihnen, Fremden Einblicke ihre Rituale und Zeremonien zu geben. Gandalf und Bilbo seh ich ein, die waren unterwegs mit dabei, aber darüber hinaus fand ich die Anwesenheit von Menschen und Elben eigentlich eher befremdlich, Staatsbegräbnis hin oder her. Da gings Tolkien wohl mehr um die Rückgabe der beiden Artefakte. Das hat PJ ja nun anders gelöst, und damit sind Bard und Thranduil eigentlich überflüssig dort. Im Falle des Elben war die gegenseitige Abneigung (auch mit Dain) so stark, dass es noch komischer gewirkt hätte, wenn Dain Thranduil eingeladen hätte. Meine Ansicht.



Ich sehe es irgendwie anders als Du Melian. Für mich persönlich wäre es eine sehr versöhnliche Geste gewesen, wenn Thranduil und Bard zur Beerdigung geladen gewesen wären. Auch wenn Thranduil zu Bard gesagt hat, dass er den Stein verkaufen soll. Wenn Bard ihn noch gehabt hätte, hätte er ihn Thranduil mit Sicherheit auch gegeben. Aber als Zeichen der Versöhnung, hätten ruhig Bard und Thranduil den Stein gemeinsam übergeben können, um ihn auf Thorins Grab zu legen. Aus meiner Sicht, wäre es auch sehr positive für Thranduils Charakter gewesen, wenn er den Stein auf Thorins Grab gelegt hätte. Dadurch das Thranduil nicht geladen ist, zeigt es aber auch, wie stur die Zwerge sind und wie tief der Hass der Zwerge gegenüber Thranduil und seinen Elben ist. Somit werden die Zwerge genauso unversöhnlich dargestellt wie Thranduil. Wie die Szene mit Orckrist gelöst wurde, kann ich mit leben, schließlich ist Legolas ja Thranduils Sohn. Aber bei Thorin handelt es sich so zu sagen, um ein Staats-Begräbnis und da wäre es schon angebracht gewesen, wenn Thranduil und Bard eingeladen gewesen wären, denn die beiden sind genauso Staatsoberhäupter, wie Thorin es war. Aber vor allen Dingen, sind die Menschen, die die Nachbarn der Zwerge sind, auch nicht eingeladen. Also ich kenne es nur so,dass die Nachbarn zur Beerdigung eingeladen sind.

^^^^^^Mord Sith Cara Mason==Thranduils Herrin^^^^^^
°°°°°°°°°Fifty Shades of Thranduil and Legolas°°°°°°°°

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^^^^ Lang lebe König Thranduil !! ^^^^
°°°°Aran nin namarie ( Mein König "Thranduil", lebe wohl )°°°°
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Melian1974

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

Ich kenne Beerdigungen, wo nur die engsten Verwandten geladen wurden, weil die Familie das als sehr persönliche Angelegenheit betrachtet hat und nicht als öffentliches Ereignis. Auch diese Haltung muß man akzeptieren.
Genau wie der eine eine Hochzeit mit 200 Gästen feiert und der andere mit Braut alleine aufs Standesamt geht. Da tickt jeder anders.
Und ich glaube eben, dass die Zwerge (und übrigens auch die Elben!) nicht gern Fremden Einblicke in diese Rituale geben, sie das als sehr persönliche Angelegenheit betrachten.
Natürlich hatte das im Biuch den Sinn, die Versöhnung zu zeigen, in dem man diese Sachen zurückgibt. Aber nachdem es im Film anders gelöst wurde und die Beziehung auch konfliktbeladener ist, machte es für mich Sinn, das wegzulassen und nur zu zeigen, dass der Arkenstein ebenfalls wieder da ist. Mir erschließt sich im Film nur nicht ganz, was Beorn und Radagast beim Begräbnis zu suchen haben, Gandalf und Bilbo ist klar, sie sind Gefährten.

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If this is to end in fire we will all burn together--Thorin Oakenshield,Durins Heir

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athameg

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Natürlich ist es, auch schon im Buch, genaugenommen out of character, dass der Elb Thranduil und der Mensch Bard bei dem Begräbnis anwesend sind, aber es hat da eben, wie du schon sagst, eindeutig den Sinn, zu zeigen dass da so etwas wie eine Versöhnung stattfindet. Und diese Buch-Lösung hätte für den Film nicht funktioniert, finde ich. Die setzt nämlich voraus, dass Bard und Thranduil anwesend sind. Wenn's nur einer von beiden ist, fragt man unwillkürlich warum der andere nicht auch da ist. Bard in der Szene, das hätte funktioniert (und tatsächlich ehren Bard und die Menschen von Thal ja tatsächlich den Toten, wenn sie auch nicht anwesend sind). Aber Thranduil, so wie er im Film dargestellt wird, das hätte eben nicht funktioniert. Das hätte ausgesehen wie dieses unsägliche "jemand braucht bloß gestorben zu sein, und sofort finden ihn alle ganz toll". Eine ziemlich schäbige Haltung, und das hätte Thranduil denn doch nicht verdient. Also war es für den Film eine kluge Lösung, sowohl Bard als auch Thranduil wegzulassen (und die Rückgabe von Orcrist Legolas zu überlassen).

Die Anwesenheit von Bilbo und Gandalf braucht eigentlich keine Erklärung, das versteht sich gewissermaßen von selbst. Aber, warum Radagast und Beorn? Für Radagast habe ich auch keine perfekte Erklärung. Ich probier's einfach mal so: der ist ja nicht nur ein durchgeknallter Typ, der ist ja immerhin auch einer der Istari (und davon merkt man in BOFA tatsächlich mehr als in den anderen Filmen). So jemand hat ja wohl gewissermaßen überall Zutritt, und seine Anwesenheit ist in jedem Fall eine Ehre.

Beorn ist komplizierter. So wie der Film jetzt ist, ergibt das keinen Sinn. Aber es war ja wohl ziemlich lange und ziemlich detailliert eine Szene geplant, in der Beorn den (in diesem Fall im Gegensatz zum Buch schon toten) Thorin vom Schlachtfeld trägt. Diese Szene, wenn sie denn im Film wäre, würde die Dinge ein bisschen ändern. Denn Beorn wurde ja durchaus als jemand dargestellt, der genaugenommen nichts von Zwergen hält und ihnen sehr misstrauisch gegenübersteht. Nun hat aber Thorin Azog getötet, der eben auch für Beorn der Todfeind schlechthin war (eine für den Filme erfundene und sehr deutlich betonte Sache). Grund genug also für Beorn, seine Einstellung gegenüber Thorin zu ändern. Es ist wirklich schade, dass die Szene, in der Beorn Thorin vom Schlachtfeld trägt, fehlt, so dass sich Beorns Aktivität in dieser Sache auf bloßes Dabeistehen reduziert. Denn: wenn diese Szene drin wäre, dann würde Beorns Anwesenheit gewissermaßen die Anwesenheit von Bard und Thranduil als Versöhnungszeichen ersetzen.

Früher suchten die Hexen ihre Alraunen unterm Galgen, heute suchen sie sie im Internet. "Die Welt ist im Wandel", in der Tat.
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Keldorn1

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: athameg]

Thranduil musste halt im Film als dunkle Seite gezeigt werden, damit Tauriel die helle Seite der Elben repräsentieren konnte. Und Legolas findet zu seiner Kampfgefährtin ins "helle Licht" zurück und entfremdet sich daher von seinem Vater. Das war aber schon in der Nazugszene zu erahnen. Als Thranduil Nazug geköpft hat, was für Legolas völlig unverständlich war. Genauso war es bei Tauriels Verbannung die einen willkürlich unüberlegt handelnden Thranduil als absoluten Despoten zeigt. Alle Szenen aus dem Buch hätte man lässig im Film unterbringen können, vor allem in 3 3 Stundenfilmen. Und noch eine hübsche Lovestory für Kili und Tauriel dazu mit komplettem Abschluss aller Handlungsstränge, schade. Man hat die ganze Spieldauer aller Filme nicht effektiv genutzt.

"Tyë melinyë Kili tennoio, an melmenya avalanda ná melme" ("Ich liebe dich Kili bis in alle Ewigkeit, denn meine Liebe ist grenzenlos.") Tauriels letzte Worte an Kilis Grab.
Cala Ambarinyo Tauriel !!!!

Geändert durch Keldorn1 (02.05.2016 18:30)

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Melian1974

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: athameg]

@Keldorn1
Ich bin auch kein sonderlicher Fan von Thranduil. Dass er aber Tauriel verbannt, die gegen seinen Befehl gehandelt hat als seine Untergebene, kann ich ihm nicht verübeln. Überreagiert wäre, wenn er sie dafür umgebracht hätte, Verbannung war ja vergleichsweise harmlos. Hintergangene Könige können auch ungestraft ganz anders reagieren
Was den Ork angeht, diese Sache geht mir aber auch gegen den Strich, immerhin hat Thranduil versprochen, ihn zu verschonen. Klar reagiert Legolas dann mit Unverständnis, weil sein Vater das eigene gerade gegebene Wort bricht.
Ist aber eben nicht mit der anderen Szene vergleichbar.

athameg schrieb:
Natürlich ist es, auch schon im Buch, genaugenommen out of character, dass der Elb Thranduil und der Mensch Bard bei dem Begräbnis anwesend sind, aber es hat da eben, wie du schon sagst, eindeutig den Sinn, zu zeigen dass da so etwas wie eine Versöhnung stattfindet. Und diese Buch-Lösung hätte für den Film nicht funktioniert, finde ich. Die setzt nämlich voraus, dass Bard und Thranduil anwesend sind. Wenn's nur einer von beiden ist, fragt man unwillkürlich warum der andere nicht auch da ist. Bard in der Szene, das hätte funktioniert (und tatsächlich ehren Bard und die Menschen von Thal ja tatsächlich den Toten, wenn sie auch nicht anwesend sind). Aber Thranduil, so wie er im Film dargestellt wird, das hätte eben nicht funktioniert. Das hätte ausgesehen wie dieses unsägliche "jemand braucht bloß gestorben zu sein, und sofort finden ihn alle ganz toll". Eine ziemlich schäbige Haltung, und das hätte Thranduil denn doch nicht verdient. Also war es für den Film eine kluge Lösung, sowohl Bard als auch Thranduil wegzulassen (und die Rückgabe von Orcrist Legolas zu überlassen).

Die Anwesenheit von Bilbo und Gandalf braucht eigentlich keine Erklärung, das versteht sich gewissermaßen von selbst. Aber, warum Radagast und Beorn? Für Radagast habe ich auch keine perfekte Erklärung. Ich probier's einfach mal so: der ist ja nicht nur ein durchgeknallter Typ, der ist ja immerhin auch einer der Istari (und davon merkt man in BOFA tatsächlich mehr als in den anderen Filmen). So jemand hat ja wohl gewissermaßen überall Zutritt, und seine Anwesenheit ist in jedem Fall eine Ehre.

Beorn ist komplizierter. So wie der Film jetzt ist, ergibt das keinen Sinn. Aber es war ja wohl ziemlich lange und ziemlich detailliert eine Szene geplant, in der Beorn den (in diesem Fall im Gegensatz zum Buch schon toten) Thorin vom Schlachtfeld trägt. Diese Szene, wenn sie denn im Film wäre, würde die Dinge ein bisschen ändern. Denn Beorn wurde ja durchaus als jemand dargestellt, der genaugenommen nichts von Zwergen hält und ihnen sehr misstrauisch gegenübersteht. Nun hat aber Thorin Azog getötet, der eben auch für Beorn der Todfeind schlechthin war (eine für den Filme erfundene und sehr deutlich betonte Sache). Grund genug also für Beorn, seine Einstellung gegenüber Thorin zu ändern. Es ist wirklich schade, dass die Szene, in der Beorn Thorin vom Schlachtfeld trägt, fehlt, so dass sich Beorns Aktivität in dieser Sache auf bloßes Dabeistehen reduziert. Denn: wenn diese Szene drin wäre, dann würde Beorns Anwesenheit gewissermaßen die Anwesenheit von Bard und Thranduil als Versöhnungszeichen ersetzen.



Stimmt! Dieser Gedanke kam mir auch schon mal bezüglich Beorn. Wenn dieser Thorin in den Berg gebracht hätte wie angedacht, hätte es seltsam ausgesehen, wenn man ihm vor em Begräbnis wieder rausgeworfen hätte. Die Beorn-Szene hätte ich wirklich gern gesehen. Zumal sie buchgetreu ist.
Und Radagast...naja, der hat wohl wirklich Narrenfreiheit^^

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Niquesse

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Die Thranduil-Ork-Köpf-Szene barg eine großartige Story.
Da war jemand, der den kühlen, beherrschten Elbenkönig die Beherrschung gekostet hat. Dieses verzerrte Gesicht, diese Angst und Panik, die plötzlich durchbrachen ... Großartig.
Man witterte eine gewaltige Geschichte dahinter, ein dunkles Geheimnis, das die Welt Thranduils erschütterte ...
Und dann kam nix mehr.

_______________________________________
Keep your eyes in the stars and your feet on the ground.
Theodore Roosevelt
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Duchesse

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Niquesse]

Für mich war das so "Iiiiiiiiiiiih moment! Der erzählt da was, wovon ich nix mehr hören will.... Äh.... Sei still!" *zack*

We see the light at the end of the tunnel. We thought for a second, "Ooh, it might be a train" but it turns out it's a dragon.

https://www.facebook.com/CataleaCosplay/

Geändert durch Duchesse (02.05.2016 21:31)

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Melian1974

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Duchesse]

Duchesse schrieb:
Für mich war das so "Iiiiiiiiiiiih moment! Der erzählt da was, wovon ich nix mehr hören will.... Äh.... Sei still!" *zack*



So hab ich das auch aufgefaßt, der wollte nichts mehr hören davon. Aber bei Legolas kam eben an, dass ein Vater da ein Wort gegeben und gleich darauf gebrochen hat. Das hat ihn ziemlich irritiert. Thranduil hat seinen Ausbruch ja auch ziemlich gekonnt kaschiert.

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athameg

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

NIquesse hat Recht: wenn man genau hinschaut, dann gerät Thranduil da wirklich in Panik, weil er sich bedroht fühlt, weil das eine Bedrohung ist, die sogar diese abgeschlossene unterirdische Welt erreichen könnte, in die er sich ja praktisch geflüchtet hat.Da "macht er eben einfach dicht", will nichts mehr hören - und tötet den Ork, dem er vorher gewohnheitsmäßig das Leben versprochen hat (das tut man immer in solchen Situationen). Und natürlich will er diese Panikreaktion vor seinem Sohn nicht zugeben, deshalb diese genaugenommen ziemlich lahme Ausrede mit dem "von den Schultern befreiten Kopf).

Ich frage mich überhaupt, wie Thranduil und Legolas eigentlich zueinander stehen. Ich sehe da sehr viel Distanz, aber Desinteresse ist das wohl nicht. Ist das einfach Elbisch, oder was ist da los?

Früher suchten die Hexen ihre Alraunen unterm Galgen, heute suchen sie sie im Internet. "Die Welt ist im Wandel", in der Tat.
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Melian1974

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: athameg]

Mhhhh, sehr herzlich sind sie nicht zueinander. Wenn Thranduil seinen Sohn liebt, und davon gehe ich aus, immerhin sucht er das Schlachtfeld nach ihm ab, dann kann er es nicht zeigen, oder will es nicht.
Was den Ork angeht, sehe ich es auch als Panikreaktion. Im anderen Falle muss man davon ausgehen, dass er von Anfang an vorhatte, sein Wort zu brechen, und er nur Informationen wollte. Ich bin nicht sicher, ob ich das Thranduil zutrauen möchte. Aber es gibt nur diese Möglichkeit oder eben eine Panikreaktion, die ich für wahrscheinlicher halte.
Allerdings, "man" macht solche Versprechen nicht gewohnheitsmäßig, denke ich. Ich kann mir Thorin an Thranduils Stelle nicht vorstellen, wie er dem Ork das Leben verspricht. Vielleicht ist das aber einfach nur typisch zwergische Direktheit, keine solchen Hintergedanken zu haben, denn im HDR sieht man Gimli in einer ähnlichen Situation, nach Aragorns Absturz nach dem Wargangriff. Und der verspricht dem Ork nur eins: ein schnelles Ende. Und hätte das auch eingehalten, obwohl er mit Sicherheit nicht gerade vor Mitleid mit dem Wesen vergeht. Solch ein Verhalten würde ich auch bei Thorin oder Dwalin erwarten.
Ob Thranduil das anfangs ernst gemeint hat, würde mich mal interessieren..

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athameg

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Was den Wortbruch angeht: das war ein Wortbruch gegenüber einem Ork, und ich habe generell nicht den Eindruck, dass so etwas jemanden von der "guten Seite" in Mittelerde sonderlich stört. Für den Umgang mit Orks gelten einfach irgendwie andere Benimmregeln. Beispiel: vor dem Schwarzen Tor köpft Aragon Saurons Mund (und das ist kein Gefangener, sondern immerhin ein offizieller Gesandter), und darüber hält sich die Aufregung ja auch sehr in Grenzen. - Und, ganz nebenbei: Peter Jackson liebt nun mal einfach Szenen, wo jemand geköpft wird.

Und, was Legolas und Thranduil betrifft, sehr herzlich sind die nicht zueinander. Leute, die die Geschichte nicht kannten, merken gewöhnlich erst im dritten Film, dass das überhaupt Sohn und Vater sind. Und, typisch elbisch, wie ich gestern mal vermutet habe, ist das genaugenommen auch nicht, wenn ich mal Elrond und Arwen als Vergleich nehme. Es muss also andere Gründe haben.

Aber du hast Recht: Thranduil ist sein Sohn durchaus nicht gleichgültig, das ist deutlich; immerhin macht er sich in der Schlacht eindeutig Sorgen um ihn. Was also ist da los? Ich denke, der Schlüssel dazu steckt in der Geschichte von Legolas'Mutter. Und darüber erfahren wir nur sehr wenig. Exakt wissen wir nur, dass sie tot ist, was ja für eine Elbenfrau schon mal ungewöhnlich ist. Sie ist in Gundabad gestorben (worden), was natürlich noch sehr viel ungewöhnlicher ist. Und Thranduil sagt diesen ominösen Satz, dass sie ihren Sohn geliebt hat, mehr als ihr Leben. Da vermutet man doch jetzt unwillkürlich, dass sie in irgendeiner Form gestorben ist, um das Leben ihres Sohnes zu retten, wie auch immer. - Ja, ich weiß, das ist für die "Hobbit"-Geschichte als Ganzes total belanglos, aber wenn man es schon mal ins Spiel bringt, dann sollte es doch wenigstens zwei oder drei Sätze geben, die den Sachverhalt halbwegs klar machen, das dauert nur Sekunden - ein (ebenfalls für die Handlung überflüssiger)Kriegstroll weniger im Bild, und die Zeit dafür ist da.

Auf diese Art können wir einfach nur vermuten, was da los ist mit Thranduil und Legolas. Tut sich Thranduil möglicherweise deshalb etwas schwer mit diesem Sohn, weil der die Schuld am Tod seiner Frau trägt ( die er ja offenkundig sehr geliebt hat)? Das wäre natürlich vollkommen irrational, denn Legolas kann tatsächlich ja wohl kaum etwas für die Taten seiner Mutter. Aber solche Dinge kommen vor. Es sind Fälle bekannt, wo Frauen bei der Geburt eines Kindes gestorben sind und ihre Kinder überlebt haben, und zuweilen haben sich da die Väter lebenslang schwer getan, zu diesen Kindern eine gute Beziehung aufzubauen, weil sie ihnen halt eben irgendwo doch die Schuld dafür gegeben haben, dass ihre Frau tot ist (wohl wissend, dass das unsinnig ist, natürlich - aber trotzdem). Ich denke, so etwas könnte hinter dieser ziemlich unterkühlten Thranduil-Legolas-Beziehung stecken.

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Turlough

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: athameg]

Ich denke, da könnte was dran sein. Klingt auf jeden Fall irgendwie plausibel.

„One day, it´ll grow. And every time I look at it, I´ll remember.
Remember everything that happened, the good, the bad…
…and how lucky I am that I made it home.“
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Melian1974

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Turlough]

So in etwa war mein Gedankengang auch schon. In dem Falle paßt Thranduils Benehmen gegenüber Legolas auch dazu.
Was Aragorn am Schwarzen Tor angeht, das ging mir auch etwas gegen den Strich, immerhin war dieses Ekelpaket ein Parlamentär der Gegenseite. Aber es gibt da die deutliche Parallele zu Thranduil: Aragorn tötet Saurons Mund nämlich ebenfalls, nachdem er eine schockierende Nachricht erhalten hat, die vom (vermeintlichen) Tod Frodos. Auch er reagiert wie im Schock, will davon nichts mehr hören, und bringt den Boten zum Schweigen. So gesehen sind sich die beiden Szenen ähnlicher, als ich dachte. Und irgendwie glaube ich auch nicht, dass Aragorn das getan hätte, wenn das Gespräch eine andere Wendung genommen hätte und Frodos Schicksal nicht zur Sprache gekommen wäre.

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athameg

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Das stimmt schon, diese beiden Szenen sind bei näherer Betrachtung erstaunlich ähnlich. Sowohl der Ork in Thranduils Hallen als auch Saurons Mund vor dem schwarzen Tor, teilen etwas mit, das für ihren Zuhörer eben ganz einfach nicht zu verkraften ist (und Saurons Mund kann sogar ein Beweisstück vorzeigen für das, was er sagt).. Und da kommt dann jeweils, fast reflexhaft, dieses Töten der Unglücksboten. Aragorn gibt ja ganz klar die Erklärung dazu ab: "Ich glaube es nicht. Ich will's nicht glauben."

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CaraMason

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Keldorn1]

Keldorn1 schrieb:
Thranduil musste halt im Film als dunkle Seite gezeigt werden, damit Tauriel die helle Seite der Elben repräsentieren konnte. Und Legolas findet zu seiner Kampfgefährtin ins "helle Licht" zurück und entfremdet sich daher von seinem Vater. Das war aber schon in der Nazugszene zu erahnen. Als Thranduil Nazug geköpft hat, was für Legolas völlig unverständlich war. Genauso war es bei Tauriels Verbannung die einen willkürlich unüberlegt handelnden Thranduil als absoluten Despoten zeigt. Alle Szenen aus dem Buch hätte man lässig im Film unterbringen können, vor allem in 3 3 Stundenfilmen. Und noch eine hübsche Lovestory für Kili und Tauriel dazu mit komplettem Abschluss aller Handlungsstränge, schade. Man hat die ganze Spieldauer aller Filme nicht effektiv genutzt.



Oh, ja Tauriel und Legolas sind die Engel schlecht hin, die nur für das Gute kämpfen, aber ihnen fehlt nur noch der Heiligenschein dazu und Thranduil ist natürlich der Böse, der Satan, der Fürst der Hölle, so zu sagen. Aber ehrlich gesagt, hätte ich mir den Teufel aber anders vorgestellt Oder irre ich mich da etwa ?? Soll ich etwa Sam und Dean vorbeischicken, die das Problem dann lösen ???!!!!


Melian1974 schrieb:
Ich kenne Beerdigungen, wo nur die engsten Verwandten geladen wurden, weil die Familie das als sehr persönliche Angelegenheit betrachtet hat und nicht als öffentliches Ereignis. Auch diese Haltung muß man akzeptieren.
Genau wie der eine eine Hochzeit mit 200 Gästen feiert und der andere mit Braut alleine aufs Standesamt geht. Da tickt jeder anders.




Das stimmt Melian. Ich habe schon oft in der Zeitung gelesen, dass eine Beerdigung im engsten Familienkreis stattgefunden hat. Eigentlich ist das sehr viel schöner. Es kommt natürlich auch noch darauf an, in welchem Verhältnis ein Verstorbener zu seinen Nachbarn gelebt hat. Manche Menschen sind ganz dicke mit ihren Nachbarn und die nächsten wiederum nicht.
Meiner Meinung nach handelt es sich bei Thorin um ein Staats-Begräbnis, bei dem auch andere Staatsoberhäupter anwesend sind. oder anwesend sein sollten.

athameg schrieb:
Natürlich ist es, auch schon im Buch, genaugenommen out of character, dass der Elb Thranduil und der Mensch Bard bei dem Begräbnis anwesend sind, aber es hat da eben, wie du schon sagst, eindeutig den Sinn, zu zeigen dass da so etwas wie eine Versöhnung stattfindet. Und diese Buch-Lösung hätte für den Film nicht funktioniert, finde ich. Die setzt nämlich voraus, dass Bard und Thranduil anwesend sind. Wenn's nur einer von beiden ist, fragt man unwillkürlich warum der andere nicht auch da ist. Bard in der Szene, das hätte funktioniert (und tatsächlich ehren Bard und die Menschen von Thal ja tatsächlich den Toten, wenn sie auch nicht anwesend sind). Aber Thranduil, so wie er im Film dargestellt wird, das hätte eben nicht funktioniert. Das hätte ausgesehen wie dieses unsägliche "jemand braucht bloß gestorben zu sein, und sofort finden ihn alle ganz toll". Eine ziemlich schäbige Haltung, und das hätte Thranduil denn doch nicht verdient. Also war es für den Film eine kluge Lösung, sowohl Bard als auch Thranduil wegzulassen (und die Rückgabe von Orcrist Legolas zu überlassen)



Also, meiner Meinung nach wäre es ein Zeichen, eine Geste der Versöhnung gewesen, wenn Thranduil und Bard gemeinsam zu Thorins-Beerdigung eingeladen gewesen wären, um ihm gemeinsam den Arkenstein auf sein Grab zu legen. Ich finde dadurch, dass besonders Thranduil nicht eingeladen wurde zeigt, wie unversöhnlich die Zwerge und wie auch die Elben sind. Es wäre ein ein gutes Zeichen der Versöhnung gewesen, wenn Dain, Thranduil eingeladen hätte und Thranduil dieser Einladung nachgekommen wäre.

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

CaraMason schrieb:
"Oh, ja Tauriel und Legolas sind die Engel schlecht hin, die nur für das Gute kämpfen, aber ihnen fehlt nur noch der Heiligenschein dazu und Thranduil ist natürlich der Böse, der Satan, der Fürst der Hölle, so zu sagen. Aber ehrlich gesagt, hätte ich mir den Teufel aber anders vorgestellt"



Don't feed the Troll!!

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CaraMason

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: KaptainAldarion]

Eigentlich hast du Recht KaptainAldarion !!! Aber manches Mal kann ich einfach nicht anders. Unser Troll und seine Engels-gleiche Tauriel, denn wenn ich so was lese, bekomme ich ein Horn. Noch mehr so Texte von ihm und ich sehe aus wie Darth Moul

^^^^^^Mord Sith Cara Mason==Thranduils Herrin^^^^^^
°°°°°°°°°Fifty Shades of Thranduil and Legolas°°°°°°°°

*******************************************************
^^^^ Lang lebe König Thranduil !! ^^^^
°°°°Aran nin namarie ( Mein König "Thranduil", lebe wohl )°°°°
Thranduil=The greatest Elvenking for ever !?
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klose

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

Das will ich sehen
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Keldorn1

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: klose]

Ich auch !! Tauriel und Legolas sind ohne Arg und Fehl. Thranduil vergibt Tauriel ihr Verhalten ja eigentlich am Ende. So lese ich das zwischen den Zeilen. Wofür hätten die beiden am Schluss den noch einmal aufeinander treffen sollen, wenn er Tauriel nicht vergeben hätte ?? Und da fehlt halt leider am Ende was. Und sie hat ja den gleichen Sternenschein wie Arwen, eigentlich

"Tyë melinyë Kili tennoio, an melmenya avalanda ná melme" ("Ich liebe dich Kili bis in alle Ewigkeit, denn meine Liebe ist grenzenlos.") Tauriels letzte Worte an Kilis Grab.
Cala Ambarinyo Tauriel !!!!

Geändert durch Keldorn1 (08.05.2016 18:47)

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Melian1974

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Keldorn1]

Ohne Fehl, aha....
Mag auf Legolas zutreffen, der ja sogar die Gesetze der Physik ad absurdum führt, aber Tauriels Anfängerfehler, "ihren" Kili, der im Zweikampf mit mehreren Gegnern steht, von hinten laut anzurufen, ist für einen Hauptmann der Wache schlicht unfassbar.
Jetzt weiß ich auch, warum Thranduil Tränen in den Augen hatte bei seiner letzten Szene: Jemanden zum Vorgesetzten gemacht zu haben, der die einfachsten Kampfregeln vergißt, kann einem schon die Tränen der Enttäuschung in die Augen treiben^^

*************************************************************
If this is to end in fire we will all burn together--Thorin Oakenshield,Durins Heir

Will you follow me,one last time?-Thorin,King under the Mountain

Farewell,Master burglar.Go back to your books.And your armchair.Plant your trees,watch them grow.If more people valued home above gold,this world would be a merrier place--Thorin to Bilbo
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KaptainAldarion

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Außerdem spielt Tauriel übel mit Legolas und hält ihn sich warm, so deute ich die Szene in DOS "es ist unser Kampf,..." und Thranduil "empfielt" sie Legolas nicht zu erlauben sich mit ihr zu verbinden abgesehen davon dass sie Thranduil in BOFA mit dem Bogen bedroht, den Fehler macht, den Melian beschrieben hat und weitere dumme Fehler wie eine Orkgeißel, die sie mühevoll zur Befragung hergeschleppt haben, töten zu wollen, bevor der ein wichtiges Wort sagen kann, etc.
OHNE Fehl, klar, und ich bin der Weihnachtsmann!
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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: klose]

klose schrieb:
Das will ich sehen



Ich mache ein Foto, wenn ich aussehe wie Darth Moul

KaptainAldarion schrieb:
Außerdem spielt Tauriel übel mit Legolas und hält ihn sich warm, so deute ich die Szene in DOS "es ist unser Kampf,..." und Thranduil "empfielt" sie Legolas nicht zu erlauben sich mit ihr zu verbinden abgesehen davon dass sie Thranduil in BOFA mit dem Bogen bedroht, den Fehler macht, den Melian beschrieben hat und weitere dumme Fehler wie eine Orkgeißel, die sie mühevoll zur Befragung hergeschleppt haben, töten zu wollen, bevor der ein wichtiges Wort sagen kann, etc.
OHNE Fehl, klar, und ich bin der Weihnachtsmann!



Wo sind deine Rentiere und der Schlitten KaptainAldarion ????? HiHi der Eine wird zum Weihnachtsmann und die Andere zu Darth Moul Aber bei Keldorns Texten ist das kein Wunder.
Da hast Du Recht, denn Tauriel, die Unfehlbare , nutzt es schamlos aus, dass Legolas in sie verliebt ist und ihr hinterherläuft wie ein Hündchen, denn sie benötigt ihn schließlich noch für ihre eigenen Zwecke und zwar um Kilie zu folgen, weil sie sich in ihn verliebt hat und um ihn später zu retten. Tauriel hat Legolas so weit um ihren Finger gewickelt, so dass er sie glatt, vor seinem eigenen Vater verteidigt und ihn einfach wortlos stehen lässt. Ich glaube, dass Thranduil sich so etwas schon gedacht hat, weil er Tauriel die Verbindung zu Legolas nicht erlauben möchte. Das kommt noch zu der Tatsache erschwerend hin zu, dass sie nicht dem Adel angehört. Es stimmt, Elfriede macht schon große Fehler im Film, aber wie gesagt, den Orc vorher schon töten wollen, bevor Thranduil ihn verhört hat, um an Infos zu gelangen, oder das was Melian erwähnt hat, dass Tauriel Kilie von hinten anspricht mitten in der Schlacht und den größten Fehler den sie begangen hat, war der, dass sie Thranduil ihren König bedroht und beleidigt hat.

Melian1974 schrieb:
Ohne Fehl, aha....
Mag auf Legolas zutreffen, der ja sogar die Gesetze der Physik ad absurdum führt, aber Tauriels Anfängerfehler, "ihren" Kili, der im Zweikampf mit mehreren Gegnern steht, von hinten laut anzurufen, ist für einen Hauptmann der Wache schlicht unfassbar.
Jetzt weiß ich auch, warum Thranduil Tränen in den Augen hatte bei seiner letzten Szene: Jemanden zum Vorgesetzten gemacht zu haben, der die einfachsten Kampfregeln vergißt, kann einem schon die Tränen der Enttäuschung in die Augen treiben^^



Ohne Fehler, wie kannst Du nur so etwas sagen Melian Unser guter Keldorn, sieht "seine" Elfriede eben durch die rosa rote Brille
Es stimmt Melian, als Hauptmann der Wache, sollte man es eigentlich wissen, dass man Jemanden im Kampf nicht von hinten anspricht bzw laut anzurufen !!!! Als Hauptmann der Wache, sollte man aber auch nicht seinen König bedrohen und beleidigen. Wenn sie schlau gewesen wäre, hätte sie es sich eigentlich denken können, dass sie verbannt wird oder schlimmsten Falls getötet wird. Aber soweit kann sie leider nicht denken.
Ich kann es mir vorstellen, dass Thranduil sehr enttäuscht von ihr und ihren Fähigkeiten ist, weil er so Jemanden wie Elfriede zu seinem Vorgesetzten der Wache gemacht hat, der die Kampf regeln nicht beherrscht, und das ist für Thranduil schon sehr bitter. Ich glaube aber ehr, dass er die Tränen in den Augen hat, weil Legolas ihn verlassen hat und weil er sich vorher schon von ihm abgewendet hat, Dank Elfriede und das Ganze nur deshalb, weil er sich in Tauriel verliebt hat und sie Legolas Verliebtheit schamlos ausnutzt für ihre eigenen Zwecke. Da kann man als Vater schon mal sehr enttäuscht sein von seinem Sohn und seiner möchte gern Flamme.

Keldorn1 schrieb:
Ich auch !! Tauriel und Legolas sind ohne Arg und Fehl. Thranduil vergibt Tauriel ihr Verhalten ja eigentlich am Ende. So lese ich das zwischen den Zeilen. Wofür hätten die beiden am Schluss den noch einmal aufeinander treffen sollen, wenn er Tauriel nicht vergeben hätte ?? Und da fehlt halt leider am Ende was. Und sie hat ja den gleichen Sternenschein wie Arwen, eigentlich




Wie kannst Du nur diese dümmliche Tauriel mit Arwen, Elronds Tochter vergleichen !!!!!! Das geht ja gar nicht und das ist auch noch ein Himmelweiter Unterschied zwischen den Beiden !!!!!!!! Elfriede hat nicht den selben Sternenschein wie Arwen, denn der ist nur von Arwen kopiert worden. Ich habe von Arwen noch nicht gehört, dass sie zu ihrem Vater sagt: Warum tut das so weh Wie kann eine Elfriede noch so blöde sein und ihren König, den sie vorher noch bedroht und beleidigt hat, später zu fragen: Warum tut das so weh!! Ich kann auch Thranduil nicht verstehen, warum er ihr vergeben hat. Ich hätte ihn am Liebsten für diese Dummheit, einen Tritt in seinen Aller-wertesten verpassen können. Er hätte mal lieber an ihr vorbei laufen sollen und sie vor allen Dingen, auch noch ignorieren sollen, aber stattdessen vergibt er ihr auch noch Wie doof ist das denn Also in dieser Situation, kann ich ihn absolut gar nicht verstehen.

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Turlough

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

Ich schon. Zumindest ein bisschen.

„One day, it´ll grow. And every time I look at it, I´ll remember.
Remember everything that happened, the good, the bad…
…and how lucky I am that I made it home.“
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Keldorn1

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Turlough]

Tauriel ist eine reinblütigere Elbe als Arwen ein "Halbblut" es je sein könnte. Sieht man allein schon an den wunderschön geformten größeren Ohren. Arwens Ohren sind mickrig dagegen. Übrigens die Sindarohren von Thranduil und Legolas genauso. Thranduil weiß am Ende, dass er Tauriel Unrecht getan hat mit der Verbannung und hebt sie sicher wieder auf. Thranduil hätte seine Waldelben für den leblosen Schmuck seiner Frau in den Tod gejagt. Tauriel hingegen hat gekämpft, damit Kili am Leben bleibt. Seit dem Spinnenangriff in DOS hat sie das getan. Das lässt allgemein kein gutes Licht auf Thranduil und seine Motive fallen.

"Tyë melinyë Kili tennoio, an melmenya avalanda ná melme" ("Ich liebe dich Kili bis in alle Ewigkeit, denn meine Liebe ist grenzenlos.") Tauriels letzte Worte an Kilis Grab.
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Turlough

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Keldorn1]

Ich finde, dass Tauriel reinblütig und Arwen "nur ein Halbblut" ist, sollte man in diesem Fall nicht unbedingt mit einbeziehen. Denn für mich persönlich tut das eigentlich nichts zur Sache.
Ich kenne Geschichten, da war es genau umgekehrt, also dass das Halbblut besser war als das Reinblut. Deshalb hat es nicht immer unbedingt etwas zu sagen, ob jemand nun reinblütig ist oder nicht.

„One day, it´ll grow. And every time I look at it, I´ll remember.
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…and how lucky I am that I made it home.“
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athameg

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Turlough]

Natürlich ist "nur ein Halbblut" kein Argument. Wir sind hier ja nicht bei "Harr Potter", wo dieses Thema auf recht spannende Weise genutzt wird. Bei Tolkiens Halbelben sieht es mir eher danach aus, dass sie, wenn sie sich einmal für das Leben der Elben entschieden haben, anderen Elben vollkommen gleichgestellt sind. NIemand wirft jemals Elrond den "Halbelben" vor, jedenfalls.

Früher suchten die Hexen ihre Alraunen unterm Galgen, heute suchen sie sie im Internet. "Die Welt ist im Wandel", in der Tat.
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Turlough

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: athameg]

So sehe ich das auch.

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Keldorn1

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Turlough]

Aber sind Tauriels Ohren eigentlich nur größer weil sie nun mal eine echte "Tawarwaith" also Dunkelelbe ist ?? Thranduil und Legolas sind ja Sindar. Die von den Waldelben zu Königen erhoben wurden. Thranduil kommt mir besonders im Film sehr groß vor im Vergleich zu den Waldelben, aber vielleicht täuscht das auch etwas durch seine Kleidung, die ihn größer wirken lässt.

"Tyë melinyë Kili tennoio, an melmenya avalanda ná melme" ("Ich liebe dich Kili bis in alle Ewigkeit, denn meine Liebe ist grenzenlos.") Tauriels letzte Worte an Kilis Grab.
Cala Ambarinyo Tauriel !!!!
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Sookie85

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Keldorn1]

Kannst gerne versuchen, tiefgründige Argumente/ Begründungen oder was weiß ich was zu suchen, aber: die Ohren sind nur größer weil der Lilly verschiedene Ohr-Größen vorgelegt wurden und sie sich für ein Paar entscheiden sollte, basta
Und falls du jetzt der Meinung bist, die ach so großartige Lilly hätte sich was tiefsinnigeres dabei gedacht, als sie die Ohren ausgesucht hat, nö, hat sie nicht. In den Interviews, Making-Ofs etc. hat sie genug bewiesen, dass sie sich absolut null mit Tolkiens Universum auseinandergesetzt hat.
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Melian1974

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Sookie85]

Das ist leider nur allzu wahr, Sookie.
Angefangen von den größten Ohren, weil die so schön aussehen, über die Tinkerbell-Assoziation, die der Darstellung Tauriels leider anzusehen ist zeitweise, bis hin zu dem peinlichen Interview, wo es um die Reproduktion von Elben ging und Orlando Evangeline dezent darauf hinweisen musste, dass sie als Mutter doch eigentlich wissen sollte, wie das geht bei allen sprechenden Völkern Mittelerdes^^ bewies EL leider, dass es mit der Tolkien-Kenntnis nicht arg weit her ist bei ihr.
Würde der Rest passen, wäre mir das egal, Viggo las den HDR auch erst auf dem Flug nach Neuseeland, dennoch war sein Aragorn weitaus stimmiger als Tauriel.
Und zum Halbelbenargument....really??? Arwen und Elrond stammen nicht nur von den "höherstehenden" Elbenvölkern ab, sondern sogar von einer Maia, die stehen trotz ihres menschlichen Blutes ganz sicher nicht unter den Waldelben^^

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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Keldorn1]

Keldorn1 schrieb:
Tauriel ist eine reinblütigere Elbe als Arwen ein "Halbblut" es je sein könnte. Sieht man allein schon an den wunderschön geformten größeren Ohren. Arwens Ohren sind mickrig dagegen. Übrigens die Sindarohren von Thranduil und Legolas genauso. Thranduil weiß am Ende, dass er Tauriel Unrecht getan hat mit der Verbannung und hebt sie sicher wieder auf. Thranduil hätte seine Waldelben für den leblosen Schmuck seiner Frau in den Tod gejagt. Tauriel hingegen hat gekämpft, damit Kili am Leben bleibt. Seit dem Spinnenangriff in DOS hat sie das getan. Das lässt allgemein kein gutes Licht auf Thranduil und seine Motive fallen.


Du schreibst Dir mal wieder einen Blödsinn zurecht, das ist wirklich nicht mehr schön und dabei auch noch sehr schwer zu ertragen, so etwas von Dir zu lesen !!!???? Sorry Keldorn 1, aber das ist meine persönliche Meinung dazu !!!!

Ob Arwen jetzt ein Halbblut ist, ist mir eigentlich völlig egal.
Sie ist schließlich Galadriels Enkelin und somit schon mal viel viel höher gestellt, als die "Deine" dusselige Tauriel. Elrond ist zwar ein Halbelb, aber das ist schlichtweg völlig uninteressant, weil er ein mächtiger Elbenfürst ist und Herr von Bruchtal. Tauriel ist nur ein winziges Licht unter den Waldelben, auch wenn sie die Herr-Führerin von Thranduils Truppen ist. Mein Rat: Komm mal wieder runter von Deinem Tauriel-Tripp !!!!???? Sag mal Keldorn 1: Hast Du Dir Tauriel etwa schön geraucht ??????


Keldorn1 schrieb:
Aber sind Tauriels Ohren eigentlich nur größer weil sie nun mal eine echte "Tawarwaith" also Dunkelelbe ist ?? Thranduil und Legolas sind ja Sindar. Die von den Waldelben zu Königen erhoben wurden. Thranduil kommt mir besonders im Film sehr groß vor im Vergleich zu den Waldelben, aber vielleicht täuscht das auch etwas durch seine Kleidung, die ihn größer wirken lässt.


Hast Du etwa einen Ohren-Fetisch Kledorn1 ????? Gibt es für Dich etwa nichts Wichtigeres mehr, als über Elfriedes Ohren-größe zu diskutieren ????
Lee Pace ist sehr sehr groß, deswegen kommt Dir auch Thranduil im Film sehr groß vor Aber Orlando Bloom ist aber nicht viel kleiner.

Turlough schrieb:
Ich schon. Zumindest ein bisschen.


Also, ich kann ihn wirklich nicht verstehen, dass er Tauriel vergeben hat.

Turlough schrieb:
Ich finde, dass Tauriel reinblütig und Arwen "nur ein Halbblut" ist, sollte man in diesem Fall nicht unbedingt mit einbeziehen. Denn für mich persönlich tut das eigentlich nichts zur Sache.
Ich kenne Geschichten, da war es genau umgekehrt, also dass das Halbblut besser war als das Reinblut. Deshalb hat es nicht immer unbedingt etwas zu sagen, ob jemand nun reinblütig ist oder nicht.



Oh, ja !! Wie Recht Du hast Turlough !!!!


athameg schrieb:
Natürlich ist "nur ein Halbblut" kein Argument. Wir sind hier ja nicht bei "Harr Potter", wo dieses Thema auf recht spannende Weise genutzt wird. Bei Tolkiens Halbelben sieht es mir eher danach aus, dass sie, wenn sie sich einmal für das Leben der Elben entschieden haben, anderen Elben vollkommen gleichgestellt sind. NIemand wirft jemals Elrond den "Halbelben" vor, jedenfalls.



Oh, ja Muggel Alarm in Mittelerde Das kann ich nur so unterschreiben athameg !!!
Naja zu mindest hat Tauriel so eine Haarfarbe wie der Kobold Pumuckel und hat oben drein noch Ohren wie Duffy der Hauself bei Harry Potter
Du hast Recht Elrond wird nicht als Halbelb gesehen, sondern als "vollwertiger" Elb, der der Fürst und Herrscher von Bruchtal ist.


Sookie85 schrieb:
Kannst gerne versuchen, tiefgründige Argumente/ Begründungen oder was weiß ich was zu suchen, aber: die Ohren sind nur größer weil der Lilly verschiedene Ohr-Größen vorgelegt wurden und sie sich für ein Paar entscheiden sollte, basta
Und falls du jetzt der Meinung bist, die ach so großartige Lilly hätte sich was tiefsinnigeres dabei gedacht, als sie die Ohren ausgesucht hat, nö, hat sie nicht. In den Interviews, Making-Ofs etc. hat sie genug bewiesen, dass sie sich absolut null mit Tolkiens Universum auseinandergesetzt hat.


Oh, ja Sookie !!! Aber das hat leider keinen Sinn, der sieht seine Tauriel durch eine rosa-rote Brille und argumentiert sich um Kopf und Kragen, was seine Tauriel angeht !!!
EL hat nun mal ihre Intelligenz mit dem Schaumlöffel gefressen. Ihre Geistigen-Fähigkeiten reichen leider nicht aus, um sich weitere Gedanken zum Thema Tolkien und Ohren zu machen

Melian1974 schrieb:
Das ist leider nur allzu wahr, Sookie.
Angefangen von den größten Ohren, weil die so schön aussehen, über die Tinkerbell-Assoziation, die der Darstellung Tauriels leider anzusehen ist zeitweise, bis hin zu dem peinlichen Interview, wo es um die Reproduktion von Elben ging und Orlando Evangeline dezent darauf hinweisen musste, dass sie als Mutter doch eigentlich wissen sollte, wie das geht bei allen sprechenden Völkern Mittelerdes^^ bewies EL leider, dass es mit der Tolkien-Kenntnis nicht arg weit her ist bei ihr.
Würde der Rest passen, wäre mir das egal, Viggo las den HDR auch erst auf dem Flug nach Neuseeland, dennoch war sein Aragorn weitaus stimmiger als Tauriel.
Und zum Halbelbenargument....really??? Arwen und Elrond stammen nicht nur von den "höherstehenden" Elbenvölkern ab, sondern sogar von einer Maia, die stehen trotz ihres menschlichen Blutes ganz sicher nicht unter den Waldelben^^


Dazu sage ich nur: doof geboren und nichts dazu gelernt Da kann man mal sehen wie doof, die Gute ist !!!

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klose

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

Rothaarig heißt nicht gleich Schlecht. Siehe bei Harry Potter Ginny Weasley.

Aber Tauriel...naja sie ist auch nicht komplett nutzlos...man kann sie noch immer als schlechtes Beispiel verwenden.
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Keldorn1

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: klose]

Jedenfalls passen die 3 Elben im Film gut zusammen und erzeugen genug Handlung, damit der Film nicht nur zu einem Gekloppe verkommt. Das war ihre Funktion und die haben sie sehr gut erfüllt.

"Tyë melinyë Kili tennoio, an melmenya avalanda ná melme" ("Ich liebe dich Kili bis in alle Ewigkeit, denn meine Liebe ist grenzenlos.") Tauriels letzte Worte an Kilis Grab.
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Melian1974

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Keldorn1]

Das meiste Gemetzel einer einzelnen Person geht ja wohl auf Legolas Kappe, von daher hinkt das Handlung-vs-Gekloppe-Argument leider.
Und leider waren 2 der Elben, nämlich Legolas und Tauriel, dafür zuständig, Szenen, die man auch sehr gur buchkonform UND emotional hätte gestalten können, in gewisser Weise zu verderben:
Legolas stiehlt Beorns größte Szene, indem er Bolg tötet, den Sinn dieser Änderung verstehe ich bis heute nicht. Legolas hatte seine Heldenmomente, mir gefiel sogar sehr gut, dass er Thorin retten und damit die Szene von der Fässerflucht vergelten konnte und nebenbei auf diese Art Orcrist zurückkam, aber Bolg hätte Beorn gehört und schon wäre man wieder nahe am Buch gewesen.
Und Tauriel hat mir (und vielen anderen Leuten) Kilis Tod verdorben, in dem die tragische Romanze die Buchvorgabe vollkommen aushebelt, in der Thorins Neffen fallen, weil sie ihren Onkel verteidigen und nicht, sorry für den Ausdruck, im Hormonrausch eine Elbengöre, die von der anfangs eingeführten recht sympathischen Kriegerin zu einer "Damsell in Distress" mutiert, die man alle möglichen Anfängerfehler macht und dann vom Angebeteten gerettet werden muß, wobei dieser folgerichtig dabei umkommt. Ziemlich platt, seit DOS leider vorhersehbar und reichlich unpassend. Wennschon, dann wäre ja ein Heldentod Tauriels passender gewesen, da offenbar ja Romeo und Julia angestrebt wurde.
Diese Änderung sträubt mir noch immer alle Nackenhaare und ich habe beileibe viele Änderungen sogar gutgeheißen, wenn sie denn irgendwie passend waren. Die wars leider nicht, zumal dadurch auch noch Fili komplett zu kurz kam.
Einzig Thranduil von den 3 Elben spreche ich da mal von jedem Blödsinn frei, ich begann in BOFA sogar zeitweise mit ihm zu fühlen, was bei meiner generellen Abneigung gegen ihn was heißen will. Für die dämlichen Dialoge mit Tauriel kann er schließlich nix, und der Rest war wirklich gut.

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KaptainAldarion

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Dem ist nichts hinzuzufügen, Melian!

und WENN die 3 "Handlung" erzeugen, dann gehört diese absolut nicht zur Geschichte, jedenfalls nicht zum Buch und nicht zu Tolkien! Und kloppen tun sie genauso viel oder sogar mehr (Legolas) wie alle anderen auch, Hallo?
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KaptainAldarion

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: KaptainAldarion]

Ich weiß nicht so recht, ihre Funktion war glaube ich vielmehr, mehr Zuschauer in die Kinos zu locken, da sich "hübsche" Elben besser verkaufen als "bärtige Zwerge" und eine Liebesgeschichte und eine Quotenfrau wohl anscheinend sein müssen, und seinen sie noch so an den Haaren herbeigezogen und grottenschlecht.
DAS war ihre Funktion und die haben sie sehr gut erfüllt!
Leider ist dabei das Buch, die Geschichte um die es geht und Tolkien auf der Strecke geblieben, aber wen interessiert das solange die Kohle stimmt?
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Melian1974

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: KaptainAldarion]

Merkwürdigerweise blieb die erhoffte Wirkung der Liebesgeschichte auf das jüngere weibliche Publikum aber sogar größtenteils aus, KaptainAldarion. Ich habe nicht nur Tolkien-Fans die Augen verdrehen sehen bei Tauriels Szenen, sondern sogar eine relativ junge Freundin mit null Plan der Materie und einer romantischen Ader, ihr Kommentar zur Trauerszene Tauriels: "Die Alte nervt, kann die nicht mal lautlos heulen, immerhin ist sie schuld, dass er tot ist, ist ja wegen ihr umgekommen!"
Ups...hart, aber nahe am Kern der Sache. Ähnliche Reaktionen sogar von vielen Teenies beiden Geschlechts, was ja wohl die Zielgruppe war. Von daher, Ziel auch da größtenteils verfehlt, bei den Fans sowieso. Ich glaub, es waren 4 oder 5 Leute berührt davon, von allen, die ich kenne und mit denen ich den Film gesehen hab, und das waren einige...der große Rest war ziemlich angenervt und die Tolkien-Fans verärgert bis erbost.
Ich glaube auch immer noch, diese ganze Love-Story war eine Studio-Vorgabe (zumal anfangs noch vehement bestritten wurde, auch gegenüber EL, es würde eine Lovestory geben), das Studio wollte die Quotenromanze zur Sicherheit, gutgetan hat das leider weder der Bewertung noch dem Film an sich. Manchmal sollte man es wirklich lassen, was reinzubauen, was absolut nicht reinpaßt. Subtile Andeutungen wie die Feast-of-StarlightSzene sind okay, aber der Rest hats nicht wirklich verbessert, im Gegenteil, und darunter haben so ziemlich alle buchkonformen Charactere zu leiden gehabt.

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Turlough

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Ich habe keine Ahnung, wie weit man der Internetseite, von der das stammt, bezüglich ihrer Informationen trauen kann, aber es könnte möglicherweise interessant sein...

https://www.promiflash.de/news/2013/12/22/evangeline-lilly-aergert-sich-ueber-hobbit-story.html

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Melian1974

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Turlough]

Genau das meinte ich, Turlough, damit, dass es anfangs sogar gegenüber EL abgestritten wurde.
Vielleicht kam diese Vorgabe wirklich erst im Zuge der Dreiteilung des Filmes auf und vorher sollte es bei Sympathie für Kili bleiben. Hätten sie es mal dabei belassen, die wirklichen Nervszenen kommen ja auch erst bei BOFA und sind vermutlich sämtlich während dieser Nachdrehs entstanden. Schade.

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CaraMason

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Keldorn1]

Keldorn1 schrieb:
Jedenfalls passen die 3 Elben im Film gut zusammen und erzeugen genug Handlung, damit der Film nicht nur zu einem Gekloppe verkommt. Das war ihre Funktion und die haben sie sehr gut erfüllt.



Also, mich hat im Film nur ein Elb von den 3 Elben wirklich überzeugt und dieser eine Elb hat auch für eine gute Handlung gesorgt, weil die schau spielerische Leistung, so wie die Charakter-Darstellung sehr gut war. Erstens ist er sehr gut gespielt worden von LP und zweitens hat er auch gekämpft wie ein richtiger Elb und sah dabei auch noch so richtig majestätisch aus, als er gegen die Orcs gekämpft hat mit oder ohne Elch und nicht wie Super-Mario oder etwa Black Canary aus Arrow. Legolas hat sich wortwörtlich durch den Film gekloppt wie Bud Spencer und zu allem Übel hat er noch im Super Mario-Stile gekämpft. Tauriel kämpfte wie Black Canary. Von diesen 3 Elben hat mich wirklich nur Thranduil überzeugt, weil er allein schon so gut gespielt worden ist und sein Auftreten hat mich absolut überzeugt, einfach weil er so einen Vielschichtigen- Charakter hat. Tauriel war einfach nur Grotten schlecht gespielt und für die Handlung des Filmes, wäre es viel viel besser gewesen, wenn es sie nicht gegeben hätte. Sie hat mir total den Film versaut, weil sie die Handlung ruiniert hat. Natürlich ruiniert sie auch die Todes-Szenen von Filie und Kilie und obendrein ruiniert sie auch noch Thranduils-Charakter in der "Warum tut das so weh"-Szene. Diese schlimme Dreiecks-Liebesbeziehung war einfach nur schrecklich, die hätte ich nicht gebraucht. Legolas, der ihr hinterher gelaufen ist, wie ein läufiger Hund, denn man hätte aus Legolas auch einen ganz anderen Charakter machen können. Er hätte besser daran getan, sich nicht in Elfriede zu verlieben und sie ziehen zu lassen und sich anschließend an die Seite seines Vaters zu gesellen und mit ihm gemeinsam in die Schlacht zu ziehen. So hätte mir Legoas-Rolle gefallen. Ich finde schon, dass Vater und Sohn zusammen gehören.

^^^^^^Mord Sith Cara Mason==Thranduils Herrin^^^^^^
°°°°°°°°°Fifty Shades of Thranduil and Legolas°°°°°°°°

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^^^^ Lang lebe König Thranduil !! ^^^^
°°°°Aran nin namarie ( Mein König "Thranduil", lebe wohl )°°°°
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Keldorn1

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

Jedem mag seine Meinung belassen sein.
Gwann

"Tyë melinyë Kili tennoio, an melmenya avalanda ná melme" ("Ich liebe dich Kili bis in alle Ewigkeit, denn meine Liebe ist grenzenlos.") Tauriels letzte Worte an Kilis Grab.
Cala Ambarinyo Tauriel !!!!
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Turlough

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Keldorn1]

Ich finde, das ist eine gute Einstellung.

„One day, it´ll grow. And every time I look at it, I´ll remember.
Remember everything that happened, the good, the bad…
…and how lucky I am that I made it home.“
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CaraMason

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Turlough]

Ja, dass sehe ich genauso.

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CaraMason

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Keldorn1]

Keldorn1 schrieb:
..........Thranduil weiß am Ende, dass er Tauriel Unrecht getan hat mit der Verbannung und hebt sie sicher wieder auf. Thranduil hätte seine Waldelben für den leblosen Schmuck seiner Frau in den Tod gejagt. Tauriel hingegen hat gekämpft, damit Kili am Leben bleibt. Seit dem Spinnenangriff in DOS hat sie das getan. Das lässt allgemein kein gutes Licht auf Thranduil und seine Motive fallen.



Thranduil hat Tauriel kein Unrecht getan, sondern sehr richtig gehandelt in dem er sie verbannt, schließlich hat Tauriel ihm, ihrem König Unrecht getan, weil sie ihn beleidigt und bedroht hat. Thranduil hat am Ende einfach nur für sich festgestellt, dass Tauriel wirklich in den Zwerg verliebt ist und somit auch weiß was Liebe ist, aber er hat ihr, glaube ich, noch lange nicht vergeben.
Thranduil ist eigentlich zum Erober marschiert, weil er seine Kette zurück haben wollte und hat auf diese Weise das Leben seiner Soldaten in Gefahr gebracht und das stimmt in gewisser Weise. Er ist natürlich nicht sehr gut auf die Zwerge zu sprechen und umgekehrt geht es Thorin genauso. Aber immerhin bringt er den Menschen von Seestadt Lebensmittel-Vorräte mit. Thranduil hat es aber von Anfang an vor raus gesehen, dass Thorin den Menschen von Seestadt nicht helfen wird und das hat Bard nicht glauben wollen, als er den ersten Versuch getätigt hat um mit Thorin zu reden, denn auch beim 2 Versuch mit dem Arkenstein, hat es Bard nicht glauben wollen. Thorin hat auch das Leben seiner 13 Zwerge aufs Spiel gesetzt, als sie zum Erober marschiert sind und er hat besonders das Leben von Bilbo aufs Spiel gesetzt, weil Thorin ihn allein in die Schatzkammer des Erobers geschickt hat.
Tauriel hingegen setzt das Leben von Legolas aufs Spiel, dem Sohn des Königs, weil sie die Zwerge retten möchte. Ich glaube sogar, dass da kein gutes Licht auf Tauriels Motive fallen, denn sie handelt gegen die Entscheidungen ihres Königs und desertiert, weil sie blind vor Liebe handelt und gezielt und sehr gut durchdacht, Legolas in die ganze Misere noch mit rein zieht, denn zu allem Übel hintergeht sie Legolas so gar, weil sie mit seinen Gefühlen spielt und ihn für ihre Zwecke ausnutzt. Tauriel handelt sehr überlegt, egoistisch und eigennützig, weil sie auf Legolas Hilfe zählt und auch weiß, dass er kommt um ihr zu helfen.

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CaraMason

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: athameg]

athameg schrieb:
NIquesse hat Recht: wenn man genau hinschaut, dann gerät Thranduil da wirklich in Panik, weil er sich bedroht fühlt, weil das eine Bedrohung ist, die sogar diese abgeschlossene unterirdische Welt erreichen könnte, in die er sich ja praktisch geflüchtet hat.Da "macht er eben einfach dicht", will nichts mehr hören - und tötet den Ork, dem er vorher gewohnheitsmäßig das Leben versprochen hat (das tut man immer in solchen Situationen). Und natürlich will er diese Panikreaktion vor seinem Sohn nicht zugeben, deshalb diese genaugenommen ziemlich lahme Ausrede mit dem "von den Schultern befreiten Kopf).

Ich frage mich überhaupt, wie Thranduil und Legolas eigentlich zueinander stehen. Ich sehe da sehr viel Distanz, aber Desinteresse ist das wohl nicht. Ist das einfach Elbisch, oder was ist da los?



Da hast Du auch vollkommen Recht athameg, denn Thranduil bekommt tatsächlich einen sehr ängstlichen Gesichtsausdruck als der Ork von seinem "Herrn" spricht, weil er sich durch den Ork bedroht fühlt und ihn deshalb aus Panik tötet. Ich habe mir letzte Woche Samstag noch Smaugs Einöde angeschaut und da ist es mir in dieser Szene noch mal wieder aufgefallen, dass er einen ängstlichen Gesichtsausdruck hatte und aus Panik vor mehr Informationen, den Ork getötet hat. Denn Thranduil weiß ganz genau von welcher Bedrohung, für ihn selbst und sein Königreich, aber auch für die Völker von Mittelerde, der Ork spricht und da hat er dann für sich selbst schon genug gehört und die Informationen reichten für ihn auch völlig aus, um Bescheid zu wissen, dass Sauron wieder zurück ist. Er möchte davon einfach nichts hören, weil ihm das Grauen, dass er im ersten Ringkrieg erlebt und wieder fahren ist, nicht wieder aufgefrischt wird. Deshalb tötet er den Ork im Affekt oder in Kurzschluss-Panik, obwohl er ihm sein Leben versprochen hatte. Erstens hat er dort seinen Vater verloren und vermutlich auch seine Frau und zweitens erinnert ihn es sehr an die erste Begegnung mit einem Drachen. Es stimmt auch, dass er seine Angst vor Legolas verbergen möchte, weil er ja als starker König wirken möchte, der keinerlei Gefühls-Regungen zeigen möchte und tötet deshalb den Ork mit diesem sehr sarkastischen Spruch.

Das ist eine gute Frage athameg, wie Thranduil und Legolas zu einander stehen. Es stimmt, die beiden haben in ihrer Vater-Sohn-Beziehung eine gewisse Distanz zu einander, die wenig Nähe und Herzlichkeit zu einander zeigt. Ich finde irgendwie, dass die beiden ein sehr unter kühltes Verhältnis zu einander haben. Die beiden werden ja immer nur in öffentlichen Situationen mit einander gezeigt und nie in privaten Situationen. Vielleicht sieht das im Privaten Bereich anders aus, denn in der Öffentlichkeit gehört es vielleicht dazu, dass man sich mit Distanz begegnet. Thranduil selbst zeigt sich ja in der Öffentlichkeit immer sehr distanziert, beherrscht, berechnend, arrogant, gefühllos, kalt, egoistisch und unnahbar. In der Schlacht der 5 Heere zeigt er schließlich, dass er Gefühle für seinen Sohn hat und das ihm sehr viel an ihm liegt, denn als Legolas ihn stehen lässt, um Tauriel zu verteidigen, kann man es ganz deutlich sehen wie verletzt und gedemütigt er dadurch ist, oder als er ihn verzweifelt sucht, kann man es aber auch ganz deutlich sehen bzw, erkennen, wie er sich um das Leben seines Sohnes sorgt und als Legolas sich von Thranduil verabschiedet, wirkt Thranduil ganz ganz traurig. In dieser Situation wirkt Legolas sehr unter kühlt und gibt ihm nur einen kurzen Gruß und verschwindet und Thranduils Verabschiedungs-Gruß zeigt sehr viel mehr Gefühl und Respekt, als der von Legolas. Thranduil kann seinem Sohn nur durch die Blume sagen, dass er ihn liebt und schiebt in diesem Falle seine Frau vor und sagt: Deine Mutter hatte dich sehr lieb und war sehr stolz auf dich. Thranduil ist aus irgendeinem Grund in sich gefangen und kann es Legolas nicht direkt sagen, dass er ihn liebt und sehr stolz auf ihn ist.


Melian1974 schrieb:
Mhhhh, sehr herzlich sind sie nicht zueinander. Wenn Thranduil seinen Sohn liebt, und davon gehe ich aus, immerhin sucht er das Schlachtfeld nach ihm ab, dann kann er es nicht zeigen, oder will es nicht.
Was den Ork angeht, sehe ich es auch als Panikreaktion. Im anderen Falle muss man davon ausgehen, dass er von Anfang an vorhatte, sein Wort zu brechen, und er nur Informationen wollte. Ich bin nicht sicher, ob ich das Thranduil zutrauen möchte. Aber es gibt nur diese Möglichkeit oder eben eine Panikreaktion, die ich für wahrscheinlicher halte.
Allerdings, "man" macht solche Versprechen nicht gewohnheitsmäßig, denke ich. Ich kann mir Thorin an Thranduils Stelle nicht vorstellen, wie er dem Ork das Leben verspricht. Vielleicht ist das aber einfach nur typisch zwergische Direktheit, keine solchen Hintergedanken zu haben, denn im HDR sieht man Gimli in einer ähnlichen Situation, nach Aragorns Absturz nach dem Wargangriff. Und der verspricht dem Ork nur eins: ein schnelles Ende. Und hätte das auch eingehalten, obwohl er mit Sicherheit nicht gerade vor Mitleid mit dem Wesen vergeht. Solch ein Verhalten würde ich auch bei Thorin oder Dwalin erwarten.
Ob Thranduil das anfangs ernst gemeint hat, würde mich mal interessieren..



Das ist ein interessanter Gedanke von Dir Melian, dass Thranduil von Anfang an vor hatte sein Wort zu brechen und nur Informationen von dem Ork erlangen wollte. Ich gehe mal davon aus, dass er nur Informationen von dem Ork haben wollte und er hat es ja Tauriel schon untersagt ihn zu töten, weil er ja an Informationen gelangen wollte und somit war es eine Kurz-Schluss-Handlung von ihm den Ork zu töten, weil er ihm genug Informationen geliefert hatte und er genau wusste, dass der Ork von Sauron gesprochen hatte und er sich nicht mehr an die schlimmen Erlebnisse und Ereignisse aus dem ersten Ringkrieg erinnern wollte. Ich kann es mir aber auch gut vorstellen, dass es ein taktischer Schachzug von ihm gewesen ist, dem Ork zu sagen, dass er ihn wieder frei lässt, wenn er ihm Informationen gibt, weil er dadurch leichter an Informationen gelangt, wenn er ihm ein Versprechen gibt. Ich halte Thranduil für sehr intelligent, der sehr durchdacht, überlegt, berechnend und durchtrieben handelt und er ist sehr unehrlich, wenn er dem Ork vorgaukelt ihn wieder frei zu lassen. Dafür sind die Zwerge ( Gimli ) sehr ehrlich und sagen was sie vorhaben und machen kurzen Prozess und lügen ihnen nichts vor.

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Geändert durch CaraMason (26.08.2016 01:49)

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Melian1974

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

CaraMason schrieb:
. Thranduil hat es aber von Anfang an vor raus gesehen, dass Thorin den Menschen von Seestadt nicht helfen wird und das hat Bard nicht glauben wollen, als er den ersten Versuch getätigt hat um mit Thorin zu reden, denn auch beim 2 Versuch mit dem Arkenstein, hat es Bard nicht glauben wollen.
.


Es gehört allerdings nicht viel Weitsicht dazu, vorauszusehen, dass Thorin den Seestadtmenschen keine Lebensmittel gibt...weil er das gar nicht kann! Er ist mit einem Bott voller Vorräte los, die gerade mal paar Tage für seine paar Zwerge reichen. Im Erebor gibts nach 60 oder gar 170 Jahren Drachenherrschaft sicher nix Genießbares mehr, also war für Thranduil klar, selbst WENN Thorin den Seestädtern helfen wollen würde, er hätte nicht genug für Hunderte Überlebende. Außerdem weiß er sehr gut. wie Thorin auf jeden reagiert, der ihm irgendwas streitig zu machen versucht, und erst recht, wie Thorin auf IHN reagiert. Daher ist ihm auch klar, mit seiner Armee auf den Wällen Dales, wie Thorin auf jedweden Unterhändler reagieren wird. Egal wer da genau kommt, Thorin sieht bewaffnete Elben vor seinem Berg und damit rot. Das weiß Thranduil, und das merkt man auch an der Art, wie er mit Bard schon vor dessen Verhandlungsversuch spricht.
In Bezug auf:
Thorin hat auch das Leben seiner 13 Zwerge aufs Spiel gesetzt, als sie zum Erober marschiert sind und er hat besonders das Leben von Bilbo aufs Spiel gesetzt, weil Thorin ihn allein in die Schatzkammer des Erobers geschickt hat.


Hust....Wofür genau wurde Bilbo engagiert und ihm ein 14tel des Schatzes geboten? Genau, dafür dass der leichtfüßige und nicht nach Zwerg riechende Hobbit da zuerst alleine reingeht und den Arkenstein stiehlt Dass der angestellte Meisterdieb keine wirkliche Einschätzung der wahren Gefahr hat, als er den Vertrag unterschreibt, dafür kann Thorin ja nix. Im Vertrag stand ja auch ziemlich eindringlich drin, was ihm zustossen könnte, von wegen Verbrennung und co . Den gleichen Vorwurf könnte man Gandalf machen, der den Hobbit vorgeschlagen hat, wissend, dass der dabei umkommen könnte, zumal der Bilbo auch noch kennt und von dessen Naivität weiß.

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KaptainAldarion

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Nicht zu vergessen, dass Thorin Bilbos Leben eben NICHT riskiert, er hat bei den Trollen sogar seine Queste dafür geopfert und die Waffen niedergelegt (es war nicht zu erwarten dass Gandalf zur Hilfe kommt). DAS will schon was heißen, da es doch Thorins "Lebensaufgabe" ist. In den Bergen hat er ihn unter Gefärdung seines eigenen Lebens vor dem Absturz bewahrt etc.
Und, genau, auf dieses Abenteuer ist er freiwillig mit, gezwungen hat ihn letztendlich niemand (Gandalf hat ihn vielleicht genötigt, aber Thorin nicht) und um die Gefahren wusste er.

Trotzdem setzt Thorin das Leben ALLER einschließlich sein eigenes aufs Spiel, denn diese ganze Aktion ist ein größenwahnsinniges Himmelfahrtskommando ohne ernsthaften Aussicht auf Erfolg. Und er ist so fanatisch darauf aus den Erebor zurückzugewinnen, dass er sich noch nicht mal Gedanken darüber gemacht hat, wie der Drache denn zu töten sei. Selbst mit der Zwergenarmee, die er ja rekrutieren könnte, wenn er den Arkenstein wieder hätte, wie soll das denn gehen, wo die Zwerge dann (ohne schwarzen Pfeil und ohne Windlanze -der Anscheinend einzigen Möglichkeit einen Drachen zu töten, laut Balin) draußen stehen und der Drache in der Festung? Als Belagerer ist es doch noch schwieriger denn als Verteidiger und selbst damals als Verteidiger hat es die ganze Erebor-Mannschaft (und das waren sicher einige) nicht geschafft etwas gegen den Drachen auszurichten und der Drache konnte sie vertreiben.
Die einzige Hoffnung an die Thorin sich klammert ist dass der Drache tot sein könnte -wie wahrscheinlich ist das denn?- und die Wahrsagerei von Oin, der einen Raben nicht von einer Drossel unterscheiden kann.
Keine weisen Entscheidungsgrundlagen.
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Turlough

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: KaptainAldarion]

In Bezug auf:
...und als Legolas sich von Thranduil verabschiedet, wirkt Thranduil ganz ganz traurig. In dieser Situation wirkt Legolas sehr unter kühlt und gibt ihm nur einen kurzen Gruß und verschwindet und Thranduils Verabschiedungs-Gruß zeigt sehr viel mehr Gefühl und Respekt, als der von Legolas. (CaraMason)



Das ist schon richtig. Aber meine persönliche Meinung ist, dass es nicht unbedingt sein muss, dass Legolas es auch genau so unterkühlt gemeint hat.

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Melian1974

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: KaptainAldarion]

KaptainAldarion schrieb:
Nicht zu vergessen, dass Thorin Bilbos Leben eben NICHT riskiert, er hat bei den Trollen sogar seine Queste dafür geopfert und die Waffen niedergelegt (es war nicht zu erwarten dass Gandalf zur Hilfe kommt). DAS will schon was heißen, da es doch Thorins "Lebensaufgabe" ist. In den Bergen hat er ihn unter Gefärdung seines eigenen Lebens vor dem Absturz bewahrt etc.
Und, genau, auf dieses Abenteuer ist er freiwillig mit, gezwungen hat ihn letztendlich niemand (Gandalf hat ihn vielleicht genötigt, aber Thorin nicht) und um die Gefahren wusste er.
.


Ganz genau! Für den "nutzlosen Fremden", für den Thorin Bilbo anfangs hält, läßt er alle die Waffen niederlegen. Und er muss damit rechnen, dass sie alle sterben, er selber auch und seine Neffen. Finde ich auch recht beachtlich, diese Entscheidung, zumal er vorneweg Gandalf darauf hingewiesen hat, dass er nicht für die Sicherheit des Hobbits einstehen kann. Dennoch handelt er, als wäre Bilbo einer von ihnen, und schützt ihn sogar besonders.

In Bezug auf:
Trotzdem setzt Thorin das Leben ALLER einschließlich sein eigenes aufs Spiel, denn diese ganze Aktion ist ein größenwahnsinniges Himmelfahrtskommando ohne ernsthaften Aussicht auf Erfolg. Und er ist so fanatisch darauf aus den Erebor zurückzugewinnen, dass er sich noch nicht mal Gedanken darüber gemacht hat, wie der Drache denn zu töten sei. Selbst mit der Zwergenarmee, die er ja rekrutieren könnte, wenn er den Arkenstein wieder hätte, wie soll das denn gehen, wo die Zwerge dann (ohne schwarzen Pfeil und ohne Windlanze -der Anscheinend einzigen Möglichkeit einen Drachen zu töten, laut Balin) draußen stehen und der Drache in der Festung? Als Belagerer ist es doch noch schwieriger denn als Verteidiger und selbst damals als Verteidiger hat es die ganze Erebor-Mannschaft (und das waren sicher einige) nicht geschafft etwas gegen den Drachen auszurichten und der Drache konnte sie vertreiben.
Die einzige Hoffnung an die Thorin sich klammert ist dass der Drache tot sein könnte -wie wahrscheinlich ist das denn?- und die Wahrsagerei von Oin, der einen Raben nicht von einer Drossel unterscheiden kann.
Keine weisen Entscheidungsgrundlagen


Nein, rein emotionale Und am gleichen Problem krankjt schon das Buch. Auch da gibt es keinen Plan für Smaugs Vernichtuing. Im Film aber sagt Thorin in Beutelsend, dass man 60 Jahre nichts vom Drachen gesehen hat und andere schon den Berg anpeilen. Nun ist die Frage: Glaubt Thorin selbst, der Drache sei tot, oder will er nur seine Mitstreiter überzeugen? Aber immerhin könnte man mit einer großen Armee das Ungetüm raustreiben, das gelingt ihnen ja sogar mit 13 Leuten am Ende. Außerdem hatten die Zwerge nicht mal schlechte Ideen, Smaug zu bekämpfen. Ob die allerdings schon ausgereift durchdacht wurden vorher, bezweifle ich auch. Es war also alles in allem ein eher verzweifeltes Unterfangen, mit mehr Hoffnung als Wissen, und sicherlich nicht akribisch durchgeplant mit Möglichkeiten für den Fall der Fälle,

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KaptainAldarion

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Ich dachte immer, der Drache will nur Seestadt zerstören und dann wieder zurück in "seinen" Berg. Er sagt "einen Besuch abstatten". Dann hilft es nichts ihn rauszutreiben, wenn er wieder zurückkommt.

A propos Vernichtung des Drachen:
Mich hat es ziemlich gestört, das in DOS so großartig die Windlanze eingeführt wurde und so überdeutlich darauf hingewiesen wurde, dass nur DAMIT der Drache getötet werden kann, und dann benutzt Bard die nicht!
Aaaaargh!

@Melian
Stimmt, aber Thorins Entscheidungen fallen eh eher emotional aus, Weisheit fehlt ihm so ziemlich.
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klose

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: KaptainAldarion]

Auch wenn es nicht direkt gezeigt worden ist. Aber ich denke mal, dass Smaug die Windlanze mit ersten oder zweiten Attacke zerstört hat. Selbst wenn sie intakt gewesen wäre. Bard wusste nicht mal wo Bain den schwarzen Pfeil versteckt hat. Also musste er eben das nehmen, was er einsetzen konnte. Und als Bain den schwarzen Pfeil gebracht, hätte er nicht durch halbe Stadt rennen können. Er stand dem Drachen ja gegenüber.
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Melian1974

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: KaptainAldarion]

KaptainAldarion schrieb:
Ich dachte immer, der Drache will nur Seestadt zerstören und dann wieder zurück in "seinen" Berg. Er sagt "einen Besuch abstatten". Dann hilft es nichts ihn rauszutreiben, wenn er wieder zurückkommt.

A propos Vernichtung des Drachen:
Mich hat es ziemlich gestört, das in DOS so großartig die Windlanze eingeführt wurde und so überdeutlich darauf hingewiesen wurde, dass nur DAMIT der Drache getötet werden kann, und dann benutzt Bard die nicht!
Aaaaargh!

@Melian
Stimmt, aber Thorins Entscheidungen fallen eh eher emotional aus, Weisheit fehlt ihm so ziemlich.



Das sagte ich ja schon. Thorin entscheidet aus dem Bauch heraus, er ist weder ein großer Stratege noch gar ein Diplomat Er ist ein Krieger, einer, der aus einer Situation heraus handelt, niemand, der vorher lange plant. Balin wäre das Gegenstück dazu.

Wenn man Smaug raustreiben kann, wäre man wieder der Verteidiger und der Drache der Angreifer und womöglich hätten die Zwerge da noch was in petto gehabt gegen einen Smaug außerhalb des Berges, der diesmal nicht überraschend käme.

Was die Windlanze angeht, Klose hat recht, die ist zerstört, oder unerreichbar, denn das Bürgermeisterhaus steht ja zu dem Zeitpunkt in Flammen und Bard könnte gar nicht aufs Dach kommen, zudem fehlt ihm ja auch der Pfeil, da den Bain versteckt hat. Es ist dennoch richtig, dass nur ein schwarzer Pfel von der Windlanze den Drachenpanzer durchdringen kann, wie erzählt wird. Nur ist das ja bereits bei Girion geschehen und da die Schuppe fehlt, braucht es eben nur einen genügend großen Pfeil, aber nicht mehr die Durchschlagskraft der Windlanze, um den Drachen zu töten.

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Keldorn1

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Wenn das Loch mit der Drachenschuppe Tauriel bekannt gewesen wäre, hätte vielleicht auch schon ein normaler Elben Pfeil genügt Smaug zumindest leicht zu verletzen. Wieso hat Bard eigentlich nicht versucht Smaug auf die Augen zu schießen ? Und wieso hat Bard mit seinen ganzen anderen Pfeilen nicht auf die Schwachstelle geschossen, sondern erst nach dem sein Bogen Schrott war und er den schwarzen Pfeil von Bain bekam ??
Bards improvisierter Bogen hätte normalerweise nie ausgereicht den "schwarzen Pfeil" abzuschießen. Die Windlanze hat dafür mal gerade ausgereicht.
Aber für mich fallen solche physikalischen Fehler dann einfach unter "Fantasy".

"Tyë melinyë Kili tennoio, an melmenya avalanda ná melme" ("Ich liebe dich Kili bis in alle Ewigkeit, denn meine Liebe ist grenzenlos.") Tauriels letzte Worte an Kilis Grab.
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klose

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Keldorn1]

wow...Jetzt bin ich überrascht. Hier so logisch denkend und wo anders was rein interpretieren, was wenig bis garnicht vorhanden ist.
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Keldorn1

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: klose]

Tja auch ich stecke manchmal voller Überraschungen !!

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Melian1974

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Keldorn1]

Keldorn1 schrieb:
, Und wieso hat Bard mit seinen ganzen anderen Pfeilen nicht auf die Schwachstelle geschossen, sondern erst nach dem sein Bogen Schrott war und er den schwarzen Pfeil von Bain bekam ??
,.


Weil er erst, als der Drache über die Dächer auf ihn zu läuft und er schon den schwarzen Pfeil eingelegt hat, sehen kann, dass die Legende über Girions Treffer wahr ist? Erst dann ist Smaug nahe und ruhig genug, dass er die fehlende Schuppe sehen kann. Wird auch deutlich gezeigt, wie er es realisiert.

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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Keldorn1]

Keldorn1 schrieb:
Wenn das Loch mit der Drachenschuppe Tauriel bekannt gewesen wäre, hätte vielleicht auch schon ein normaler Elben Pfeil genügt Smaug zumindest leicht zu verletzen. Wieso hat Bard eigentlich nicht versucht Smaug auf die Augen zu schießen ? Und wieso hat Bard mit seinen ganzen anderen Pfeilen nicht auf die Schwachstelle geschossen, sondern erst nach dem sein Bogen Schrott war und er den schwarzen Pfeil von Bain bekam ??
Bards improvisierter Bogen hätte normalerweise nie ausgereicht den "schwarzen Pfeil" abzuschießen. Die Windlanze hat dafür mal gerade ausgereicht.
Aber für mich fallen solche physikalischen Fehler dann einfach unter "Fantasy".



Deine Gedanken sind gar nicht so schlecht Keldorn1. Tauriel und Bard wussten es beide nicht, dass Smaug eine Schwachstelle in seinem Drachenpanzer hatte. Aber Bard hätte es tatsächlich versuchen können, dem Drachen in die Augen zu schießen, denn ohne Augenlicht wäre es schwer geworden für Smaug. Bard hatte den schwarzen Pfeil erst gar nicht zur Verfügung, weil er den Pfeil seinem Sohn anvertraut hat, ihn zu verstecken, also blieben ihm nur die normalen Pfeile. Ganz zum Schluss kam Bain erst mit dem schwarzen Pfeil und kurz darauf wurde die Windlanze zerstört und sein Bogen auch, deshalb musste er improvisieren.



Melian1974 schrieb:
Keldorn1 schrieb:
, Und wieso hat Bard mit seinen ganzen anderen Pfeilen nicht auf die Schwachstelle geschossen, sondern erst nach dem sein Bogen Schrott war und er den schwarzen Pfeil von Bain bekam ??
,.


Weil er erst, als der Drache über die Dächer auf ihn zu läuft und er schon den schwarzen Pfeil eingelegt hat, sehen kann, dass die Legende über Girions Treffer wahr ist? Erst dann ist Smaug nahe und ruhig genug, dass er die fehlende Schuppe sehen kann. Wird auch deutlich gezeigt, wie er es realisiert.



Oh stimmt Melian, da hast Du wohl Recht. Denn genaue an dieser Stelle hat es Bard erst geneckt, dass der Drache dort seine Schwachstelle hat, denn vorher hat er es auch nicht erkennen können.


klose schrieb:
wow...Jetzt bin ich überrascht. Hier so logisch denkend und wo anders was rein interpretieren, was wenig bis garnicht vorhanden ist.



Sei doch nicht immer so sarkastisch mit Keldorn 1 klose, stattdessen freue Dich doch einfach, wenn er mal etwas schreibt, was tatsächlich Hand und Fuß hat und nicht so Troll-behaftet ist wie sonst, wenn es um Tauriel geht
Also, ich muss auch immer aufpassen, dass mir beim Thema Thranduil nicht auch mal die Pferde durchgehen und ich etwas Troll- behaftetes schreibe
Aber ich habe jetzt auch einen sehr trollhaften Gedanken über Thranduil, denn ich stelle mir gerade die Szene vor, als er mit seinem Hirsch in Thal ein reitet und von seinem Hirsch stürzt, weil das Tier von Orks getötet wurde. Da ist ja dann die Situation, in der er sich erst ein Mal sammeln muss, aber in dieser Zeit hatten die Orks Zeit genug den Elbenkönig zu töten. Wenn das der Fall gewesen wäre, wären sämtliche Ereignisse mit Thranduil weggefallen und Legolas hätte nicht als Prinz, sondern als König 60 Jahre später nach Bruchtal reisen müssen


^^^^^^Mord Sith Cara Mason==Thranduils Herrin^^^^^^
°°°°°°°°°Fifty Shades of Thranduil and Legolas°°°°°°°°

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°°°°Aran nin namarie ( Mein König "Thranduil", lebe wohl )°°°°
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Melian1974

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

Dann wäre er nicht nach Bruchtal gereist! Ein König kann sein Land nicht einfach verlassen, er muss dann jemand anderes schicken, wie es Thranduil und auch Dain ja gemacht haben..

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Turlough

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Na ja, das kommt darauf an.
Allgemein gedacht könnte ein König das durchaus, wenn der Grund dafür wichtig genug ist.
In diesem Fall müsste er das Land während seiner Abwesenheit in Obhut eines Stellvertreters lassen (vorausgesetzt, er hat einen).

„One day, it´ll grow. And every time I look at it, I´ll remember.
Remember everything that happened, the good, the bad…
…and how lucky I am that I made it home.“
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Melian1974

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Turlough]

Wenn er einen Kriegszug anführt schon, ja.
Aber wochenlang als Bote durch ME reisen, um um Rat zu fragen, das sollte besser jemand für ihn machen als er selber.

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Turlough

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Da ist was dran.

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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Melian1974 schrieb:
Dann wäre er nicht nach Bruchtal gereist! Ein König kann sein Land nicht einfach verlassen, er muss dann jemand anderes schicken, wie es Thranduil und auch Dain ja gemacht haben..



Da hast Du Recht Melian. Ich habe da gar nicht drüber nach gedacht, dass ein König nicht um bedingt selbst nach Bruchtal reist und sich anschließend der Ring-Gemeinschaft anschließt, sondern einen "Abgeordneten" aus seinem Reich schickt. Ich habe mir eigentlich nur die Frage gestellt, wie sich die Zukunft verändern würde, wenn Thranduil nach dem Sturz vom Hirsch, von den Orks getötet worden wäre.

Melian1974 schrieb:
Wenn er einen Kriegszug anführt schon, ja.
Aber wochenlang als Bote durch ME reisen, um um Rat zu fragen, das sollte besser jemand für ihn machen als er selber.



Da hast Du Recht, denn so eine lange Reise bringt auch sehr viele Gefahren mit sich. Ich denke schon, dass es möglich wäre als König selbst eine wichtige Besprechung zu besuchen, aber der lange Weg dorthin ist sehr sehr gefährlich und bringt sehr viele Gefahren mit sich. Wäre Legolas jetzt der König zu Zeiten von HdR und würde auf der Reise nach Bruchtal zu Tode kommen, hätte er keinen Sohn, der das Amt des Königs weiter führen könnte und somit wären die Waldelben Königs los oder er gesagt ohne Staatsoberhaupt. Mit dem Kriegszug könntest Du auch Recht haben, denn in den vergangen Jahrhunderten in unserer Welt, sind die Könige selbst mit in den Krieg gezogen und kamen auch nicht immer lebend zurück.

Turlough schrieb:
Na ja, das kommt darauf an.
Allgemein gedacht könnte ein König das durchaus, wenn der Grund dafür wichtig genug ist.
In diesem Fall müsste er das Land während seiner Abwesenheit in Obhut eines Stellvertreters lassen (vorausgesetzt, er hat einen).



Ich denke schon dass das möglich wäre, einen Stellvertreter oder einen Abgeordneten zu suchen, der so lange regiert, wenn der König auf Staats-Reise ist. Nur ist so eine lange Reise ist sehr sehr gefährlich und der König könnte auf der Reise zu Tode kommen. Aber wenn ein König keine Nachkommen hat, wäre sein Reich oder sein Land Führungs los ohne ein Staatsoberhaupt. Wenn Legolas einen Sohn hätte, wäre es möglich, dass er als König selbst reist. Aber im Normal-Fall schickt der König seinen Prinzen, so wie Thranduil Legolas geschickt hat. Aber Thranduil verlässt sein Waldland reich eh nur im äußersten Notfall, weil er sich gern ein igelt und sein Schneckenhaus nicht gern verlässt.

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Weltenbummlerin

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

CaraMason schrieb:

Da hast Du Recht Melian. Ich habe da gar nicht drüber nach gedacht, dass ein König nicht um bedingt selbst nach Bruchtal reist und sich anschließend der Ring-Gemeinschaft anschließt, sondern einen "Abgeordneten" aus seinem Reich schickt. Ich habe mir eigentlich nur die Frage gestellt, wie sich die Zukunft verändern würde, wenn Thranduil nach dem Sturz vom Hirsch, von den Orks getötet worden wäre.




Dann wäre Legolas König, wäre im Düsterwald geblieben und hätte Tauriel als Botin geschickt
Nee Spaß, ich frage mich eher ob Thranduil nicht selber nach Bruchtal gereist wäre, hätte er gewusst um was es dort eigentlich geht. Zumindest im Buch landen ja alle mehr oder weniger zufällig bei Elrond wenn ich mich richtig entsinne. Legolas wird eigentlich nur geschickt um die etwas peinliche Nachricht zu überbringen, dass Golum entkommen ist.
Hätte Thranduil gewusst um was es wirklich geht, glaube ich fast dass ihm das wichtig genug gewesen wäre, seinen Düsterwald zu verlassen und seinen Senf beim Meeting dazu zu geben.
Ob er sich dann letztendlich auch den Gefährten persönlich angeschlossen hätte ist natürlich eine andere Frage. Das glaube ich eher nicht.
Aber ich frage mich, ob Thranduil wohl auch dafür gewesen wäre, zu versuchen den Ring zu zerstören?

Irgendwie muss ich mir Thranduil gerade statt Legolas in der Fellowship vorstellen, passt irgendwie nicht



The woodland sprite made me do it!
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Melian1974

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Weltenbummlerin]

Nein, passt wirklich nicht.
Glaubst du wirklich, gerade Thranduil ginge selber, wenn er um den Ring gewusst hätte, und es nicht vordergründig um einen geflohenen Gefangenen gegangen wäre.
Wäre Thranduil nicht eher der Meinung gewesen, das Ding braucht ihn nicht zu interessieren, er igelt sich ein in seinen Hallen wie immer und sitzt es aus? Es betrifft ja zunächst sein Reich nicht, und da ist der extrem zurückhaltend.
Er sagt ja im Film sogar "kingdoms may rise and fall but here in this kingdom we will endure" Andere Reiche sind ihm insofern egal, wie er nicht direkt betroffen ist.
Daher glaube ich nicht, er wäre selber gegangen, allenfalls hätte er Legolas genaue Anweisungen gegeben, wie der bezüglich des Ringes argumentieren soll beim Rat. Denke ich zumindest.

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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Weltenbummlerin]

Weltenbummlerin schrieb:

Dann wäre Legolas König, wäre im Düsterwald geblieben und hätte Tauriel als Botin geschickt
Nee Spaß, ich frage mich eher ob Thranduil nicht selber nach Bruchtal gereist wäre, hätte er gewusst um was es dort eigentlich geht. Zumindest im Buch landen ja alle mehr oder weniger zufällig bei Elrond wenn ich mich richtig entsinne. Legolas wird eigentlich nur geschickt um die etwas peinliche Nachricht zu überbringen, dass Golum entkommen ist.
Hätte Thranduil gewusst um was es wirklich geht, glaube ich fast dass ihm das wichtig genug gewesen wäre, seinen Düsterwald zu verlassen und seinen Senf beim Meeting dazu zu geben.
Ob er sich dann letztendlich auch den Gefährten persönlich angeschlossen hätte ist natürlich eine andere Frage. Das glaube ich eher nicht.
Aber ich frage mich, ob Thranduil wohl auch dafür gewesen wäre, zu versuchen den Ring zu zerstören?

Irgendwie muss ich mir Thranduil gerade statt Legolas in der Fellowship vorstellen, passt irgendwie nicht



Tauriel als Botin, die armen Gefährten
Ich glaube ehrlich gesagt nicht daran, dass Thranduil seinen Düsterwald verlassen hätte, um zur einer Besprechung ohne drifftigen Grund nach Bruchtal zu reisen, weil er sich nicht gerne in die Belange anderer Völker einmischt, obwohl die Zerstörung des Ringes auch ihn betreffen würde und seinen Düsterwald, aber natürlich verlässt er auch sehr ungern seinen Düsterwald. Ich glaube aber auch nicht so unbedingt daran, dass er den Düsterwald verlassen hätte, wenn er genausstens gewusst hätte, dass es bei Elrond um eine Ringbesprechung geht. Naja vielleicht wäre es ihm ja auch sogar noch sehr wichtig gewesen, denn im Grunde betrifft es ihn sein ja selbst, sein Leben, seinen Düsterwald und das Leben seiner Elben. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass er hitzige Diskussionen mit Elrond geführt hätte, um seinen Senf dazu zu geben, denn da ist er bei der Schlacht der 5 Heere ja auch sehr groß drin und auf Gimli würde er vollkommen genervt reagieren. Ich kann mir Thranduil nicht als Gefährte der Ringgemeinschaft vorstellen, denn er hätte nicht mit Gimli um die Wette gezählt, wie es sein Sohn getan hat. Thranduil ist viel zu beherrscht dafür. Er hätte sich von Aragorn und Gandalf auch nichts sagen lassen und dann hätte es auch jedes Mal zu Diskussionen geführt.Er hätte Theoden auch versucht klar zu machen, wie er sein Volk und sein Königreich zu regieren hat.

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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

Weltenbummlerin schrieb:

Aber ich frage mich, ob Thranduil wohl auch dafür gewesen wäre, zu versuchen den Ring zu zerstören?

Irgendwie muss ich mir Thranduil gerade statt Legolas in der Fellowship vorstellen, passt irgendwie nicht



Ich denke schon, dass er dafür gewesen wäre den Ring zu zerstören, weil er den ersten Ringkrieg schon mit erlebt hat und dort auch seinen Vater verloren hat. Aus dieser Erfahrung heraus, weiß Thranduil ganz genau was passieren wird, wenn Sauron wieder an Macht geraten würde und Mittelerde in einen weiteren Krieg zwingt oder stürzt.

Also ich könnte mir jetzt Thranduil anstatt von Legolas in Herr der Ringe auch nicht vorstellen.

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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

Mich beschäftigt gerade die Frage oder das Thema, ob Thranduil Mätressen in seinem Königreich hatte. Aber ich glaube, dass da schon mal darüber diskutiert wurde. Aber trotzdem interessiert mich dieses Thema.

Also ich könnte es mir sehr gut vorstellen, weil es zu seinem Charakter passen könnte eine Mätresse oder gleich mehrere zu haben, denn Thranduil ist schließlich sehr von sich selbst überzeugt und er ist auch sehr von seiner Präsenz und seinem Erscheinungsbild überzeugt, so wie er sich seinem Volk gegenüber präsentiert. Welche Eigenschaft bei ihm aber auch noch hinzu kommt ist, dass er weiß mit seiner Wirkung, die er auf sein Volk hat, sehr gut um zu gehen. So wie ich ihn einschätzen würde, hätte er sich seine Mätressen aber auch erst, nach längerer Zeit nach dem Tode seiner Frau gesucht. Ich glaube einfach oder bin davon überzeugt, dass Elben diese Nähe genauso brauchen wie wir Menschen auch und somit könnte ich es Thranduil nicht verübeln, wenn er mal eine Mätresse mit in sein Gemach nehmen würde. Es war im Mittelalter und in den Jahrhunderten danach normal, wenn ein König Mätressen hatte und mit Sicherheit waren sie auch nicht immer weiblich, was natürlich auch völlig normal ist, so wie ich finde. Ich glaube aber auch, dass die Königinnen auch Liebhaber oder Liebhaberinnen hatten.

Ich würde gerne wissen wie ihr persönlich so zu dem Thema steht und wie ihr das ganze sehen und beurteilen würdet. Aber bitte nicht aus der Perspektive betrachten und beurteilen, wie Tolkien das Thema sehen würde oder zu seiner Zeit gesehen hat, weil ich ganz gerne eure eigene und persönliche Meinung dazu erfahren würde, auch wenn es reine Fanfiktion ist. Aber nur so wäre es eure eigene und ganz persönliche Meinung.

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

CaraMason schrieb:
Weltenbummlerin schrieb:

Aber ich frage mich, ob Thranduil wohl auch dafür gewesen wäre, zu versuchen den Ring zu zerstören?

Irgendwie muss ich mir Thranduil gerade statt Legolas in der Fellowship vorstellen, passt irgendwie nicht

Ich denke schon, dass er dafür gewesen wäre den Ring zu zerstören, weil er den ersten Ringkrieg schon mit erlebt hat und dort auch seinen Vater verloren hat. Aus dieser Erfahrung heraus, weiß Thranduil ganz genau was passieren wird, wenn Sauron wieder an Macht geraten würde und Mittelerde in einen weiteren Krieg zwingt oder stürzt.



Er mag zwar wissen was passieren würde wenn und doch war er schon wegen wenig in den Krieg gezogen und hat das Leben seines Volkes auf Spiel gesetzt.

Galadriel hatte die Prüfung bestanden, bei Thranduil wäre ich mir nicht so sicher, eherlich gesagt.

CaraMason schrieb:
Mich beschäftigt gerade die Frage oder das Thema, ob Thranduil Mätressen in seinem Königreich hatte. Aber ich glaube, dass da schon mal darüber diskutiert wurde. Aber trotzdem interessiert mich dieses Thema.

Also ich könnte es mir sehr gut vorstellen, weil es zu seinem Charakter passen könnte eine Mätresse oder gleich mehrere zu haben, denn Thranduil ist schließlich sehr von sich selbst überzeugt und er ist auch sehr von seiner Präsenz und seinem Erscheinungsbild überzeugt, so wie er sich seinem Volk gegenüber präsentiert. Welche Eigenschaft bei ihm aber auch noch hinzu kommt ist, dass er weiß mit seiner Wirkung, die er auf sein Volk hat, sehr gut um zu gehen. So wie ich ihn einschätzen würde, hätte er sich seine Mätressen aber auch erst, nach längerer Zeit nach dem Tode seiner Frau gesucht. Ich glaube einfach oder bin davon überzeugt, dass Elben diese Nähe genauso brauchen wie wir Menschen auch und somit könnte ich es Thranduil nicht verübeln, wenn er mal eine Mätresse mit in sein Gemach nehmen würde. Es war im Mittelalter und in den Jahrhunderten danach normal, wenn ein König Mätressen hatte und mit Sicherheit waren sie auch nicht immer weiblich, was natürlich auch völlig normal ist, so wie ich finde. Ich glaube aber auch, dass die Königinnen auch Liebhaber oder Liebhaberinnen hatten.



Gegenfrage(n): Wie kommst du darauf:

A) dass es welche in Mittelerde gab
B) dass dieses Verhältnis (König - adelige Hofdame für gewisse Stunden) ausgerechnet bei den Elben gab,

wenn es dafür keinerlei Anzeichen/Belege gibt und Elben doch eher mongam leben?
Film-Thranduil sieht nicht so aus, als ob er ein "Betthäschen" hätte, dafür hängt er noch zu sehr an seiner verstorbenen Frau!
Ob es im Buch noch eine Ms. Thranduil gibt, wird nicht erwähnt, ergo kann man in beide Richtungen spekulieren.
Aber ob da dann noch eine Mätresse von Nöten ist, wenn es den welche bei den Elebn geben sollte?

Dieses Modell scheint in Tolkiens Welt wohl ehr nicht vorhanden zu sein, da ja die Ehefrauen öfter verscheiden und alleinerziehende Väter hinterlassen.
Fängt ja schon mit Finwe und Miriel an, die zusammen Feanor bekommen, wobei dann Miriel stirbt und Finwe sich erst viel später mit Indis neuvermählt.

Turgons Frau, Elenwe ist frühzeitig verstorben.
Elronds Frau, Celebrian muss zurück nach Aman.
(Ardapedia:)
Elfhild war die Mutter von Théodred und die Frau von Théoden. Als sie bei der Geburt von Théodred starb, nahm ihr Mann keine zweite Frau.

Finduilas war eine Tochter von Adrahil II., dem Fürsten von Dol Amroth, und Schwester von Fürst Imrahil und Ivriniel. 2976 D. Z. heiratete Finduilas den zwanzig Jahre älteren Denethor, der nach dem Tode seines Vaters 2984 D. Z. Truchsess von Gondor wurde. Denethor liebte sie sehr und sie gebar ihm zwei Söhne, Boromir und Faramir. Finduilas, die in den Küstengebieten Dol Amroths aufwuchs, vermisste bald schon das Meer und die erstarkende Macht aus dem Osten versetzten sie in Furcht und sie wandte ihren Blick stets immer weiter nach Süden zu den Wogen der See. Sie verwelkte bald schon wie eine Blume der Küstenlande, die man auf harten Fels gepflanzt hatte, denn die Steinstadt Minas Tirith war ihr kein Heim. Finduilas starb 2988 D. Z. mit nur 38 Jahren.

Da gibts bestimmt noch mehr.
Außer Finwes 2 Ehen fällt mir sonst keiner ein. Wobei man ja denken müsste, dass sie für ausreichend Thronfolger sorgen müssten, oder zumindest eine 2 Ehe eingehen könnten.

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athameg

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Ash_Nazg_Thrakatuluk]

Stimmt, bei Tolkien gibt's tatsächlich keinerlei Belege für irgendwelche außerehelichen Aktivitäten, und zwar bei keinem seiner Völker. Das liegt, denke ich, zum Teil einfach daran, dass dies eine Art Geschichten waren, die Tolkien einfach nicht interessiert haben. Denn, wenn jemand in einer Geschichte eine Person beschreibt, dann teilt er ja nie alles über sie mit, sondern nur das, was für die Geschichte irgendwie von Wichtigkeit ist, anders würde auch keine leserliche Geschichte entstehen.

Bei Tolkien gibt es nur das eine Modell: jemand heiratet, ohne irgendwelche Beziehungen vorher, die große Liebe seines Lebens; und wenn die stirbt, dann war's das eben. Finwe und Indis sind meines Wissens das einzige Beispiel überhaupt, dass wenigstens ein Witwer nach sehr langer Zeit erneut heiratet. Das Ganze ist natürlich ein sehr unpraktisches Modell, wenn man Kinder eben einfach braucht, als Thronfolger zum Beispiel. Und geradezu lächerlich realitätsfern ist es natürlich auch, genaugenommen. Das provoziert doch geradezu, dass Leute anfangen Fanfiction zu schreiben, weil sie darüber nachdenken, "was da wirklich gewesen sein könnte".

Früher suchten die Hexen ihre Alraunen unterm Galgen, heute suchen sie sie im Internet. "Die Welt ist im Wandel", in der Tat.
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Inken

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: athameg]

athameg schrieb:
Bei Tolkien gibt es nur das eine Modell: jemand heiratet, ohne irgendwelche Beziehungen vorher, die große Liebe seines Lebens; und wenn die stirbt, dann war's das eben. Finwe und Indis sind meines Wissens das einzige Beispiel überhaupt, dass wenigstens ein Witwer nach sehr langer Zeit erneut heiratet. Das Ganze ist natürlich ein sehr unpraktisches Modell, wenn man Kinder eben einfach braucht, als Thronfolger zum Beispiel. Und geradezu lächerlich realitätsfern ist es natürlich auch, genaugenommen.


Wieso? Wer von uns kennt Elben? Und weiß, wie die funktionieren und leben?

Vielleicht ist es eher lächerlich, anzunehmen, Tolkien hätte an die Existenz von Elben geglaubt, die genauso funktionieren wie wir modernen Menschen?

Es ist immer das Gleiche: Wer das Wesen von Phantastik - und überhaupt Literatur - nicht versteht, geht zum Gegenangriff über und tadelt Tolkien, dass er mit den Elben nicht die Menschen des 20. Jahrhunderts geschildert habe, und zwar in extrem abbildend-realistischer Weise.

athameg schrieb:
Das provoziert doch geradezu, dass Leute anfangen Fanfiction zu schreiben, weil sie darüber nachdenken, "was da wirklich gewesen sein könnte".


Es provoziert nur die Leute dazu, die Kunst eben grundsätzlich für realistisch-imitierend halten. Beziehungsweise mit Kunst überhaupt nichts anfangen können.

Die Feen in den Märchen sind nicht lesbisch? Pfui, da muss man doch sofort eine Fanfiction schreiben, weil die alten Märchen offensichtlich die Realität nicht erfasst haben und man da nachbessern muss.

Hänsel und Gretel treiben's im Märchen nicht miteinander? Fanfiction her, das beflügelt doch die realistische Phantasie. Die Leute damals hatten doch keine Ahnung, was unter Geschwistern los ist - weg mit diesen verlogenen Märchen, jetzt kommt die Zeit der Wahrheit.

Dass die Werke der Phantastik archetypische Figuren- quasi innere geistige Figuren - schildern und damit geistige Zusammenhänge zu erklären suchen - das ist bei einigen offenbar nicht mehr nachvollziehbar
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athameg

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Inken]

Nur zwei ganz kleine Berichtígungen:

Erstens, ich habe nicht von den Elben speziell gesprochen, sondern von allen Völkern,die bei Tolkien vorkommen. Auch von den Menschen also.

Und,zweitens: ich habe erwähnt, dass das Sexualleben seiner Figuren eben nicht Tolkiens Thema war und vermutlich schlicht deshalb nicht vorkommt. Es gibt ja schließlich auch noch andere Themen, über die man schreiben kann.

- Nur, um Missverständnisse zu vermeiden.

Früher suchten die Hexen ihre Alraunen unterm Galgen, heute suchen sie sie im Internet. "Die Welt ist im Wandel", in der Tat.
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Inken

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: athameg]

Nichtsdestotrotz sind es Völker der Phantastik, die innere Zustände realer Menschen - Menschen wie du und ich - verkörpern.

Oder eben auch strukturelle Zusammenhänge.
Jedes Volk Tolkiens ist ein Phantasievolk, lebt unter ganz anderen Bedingungen als wir realistischen Menschen - es lebt in einer Kunstwelt, die man nicht durch die eigenen sexuellen Vorstellungen ergänzen kann.
Dass diese "unrealistisch sind, ist doch eh klar.

Der Punkt ist nicht, dass Tolkien bestimmte Informationen nicht wichtig fand, sondern dass diese Völker halt anders funzen als du und ich.
Werfe ich einer Fee vor, dass sie asexuell konstruiert ist?


Nachtrag:
athameg schrieb:

Erstens, ich habe nicht von den Elben speziell gesprochen, sondern von allen Völkern,die bei Tolkien vorkommen. Auch von den Menschen also.


Die Menschen bei Tolkien sind ein genauso konstruiertes Volk wie die anderen Völker.
Das ist bei Literatur grundsätzlich so: Literatur schafft eine Kunstwelt, eine künstliche Welt, mit konstruierten Bedingungen.

Die Menschen bei Tolkien werden teilweise mehrere hundert Jahre alt, sie wurden teilweise von Aman bestrahlt und hatten dadurch ein hohes Alter und auch mehr Weisheit.
Einige Menschen bei Tolkien können sich selber entscheiden, ob sie Mensch oder Elb werden wollen - das zeigt ihre künstlerische und künstliche Herkunft.

Also sind auch die Menschen in der Phantastik weit entfernt von einem realistischen Bericht über uns reale Menschen.
Bei "Harry Potter" (Muggel) - und bei Kafka und bei Goethe und bei allen - sind die beschriebenen Menschen keine realistischen Menschen.

Da kann man hingucken, wo man will:
Adrian in Thomas Manns "Doktor Faustus", bei Homer usw.

Literatur fotografiert niemals, sondern komponiert immer Künstliches. Und selbst die Fotografie fotografiert keine Realität.

Geändert durch Inken (17.01.2017 14:09)

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Melian1974

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Inken]

Mmmh, also sooooo asexuell sind Tolkiens Elben nun nicht, immerhin vermehren sie sich und offenbar auch auf "natürliche" Art. Wenn Wesen sich geschlechtlich vermehren, dann kommt man nihct umhin, über ihre Sexualität. Ehe, Beziehungen nachzudenken, denn das gehört dann dazu. Sonst würden sie sich einfach klonen, teilen oder sonstwas.
Ich glaube auch, Tolkien sah alle Wesen MEs als monogam und darüber hinaus hat ihn das Thema körperliche Liebe schlicht wenig interessiert in seinem Werk. Eher die geistige Verbindung zweiter Personen.
Bezogen auf die Ursprungsfrage heißt das für mich: Nein, ich glaube nicht, dass Thranduil ...oder auch Dain, Thror, Denethor, Theoden, Aragorn oder Elrond irgendwelche Konkubinen hatten.

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Inken

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Melian1974 schrieb:
Mmmh, also sooooo asexuell sind Tolkiens Elben nun nicht


Ich habe das von den Feen unserer Märchen gesagt.
Und es war nur ein Beispiel.
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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Melian1974 schrieb:

Bezogen auf die Ursprungsfrage heißt das für mich: Nein, ich glaube nicht, dass Thranduil ...oder auch Dain, Thror, Denethor, Theoden, Aragorn oder Elrond irgendwelche Konkubinen hatten.



Also ich könnte es mir schon vorstellen, dass Thranduil eine Mätresse hatte oder Konkubinen hatte. Warum sollen nicht auch Elben das Bedürfnis nach Körperlicher Nähe und Liebe haben. Es ist doch eigentlich nicht schön sich nur ein Mal zu binden und wenn der Partner dann stirbt, sein Leben lang allein zu leben. Ich denke aber auch, dass er sich damit Zeit gelassen hat nach dem Tod seiner Frau, denn eine Zeit für die Trauer braucht man schon. Meiner Meinung nach ist Thranduil sehr sehr selbst verliebt und findet sich selbst auch sehr unwiderstehlich, denn das zeigt er in Smaugs Einöde sehr deutlich, außerdem ist er sich seiner Wirkung auf sein Volk auch sehr bewusst und dadurch könnte er mit seiner Ausstrahlung so manche Elbin bezierzen. Für mich würde eine Mätresse zu seinem Charakter passen. Obwohl er in der Schlacht der 5 Heere auch sehr verletzlich ist.

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Muineryn

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

Hallöchen allseits!
Jetzt habe ich mich durch alle 7 Thranduil-Threads gearbeitet und mich doch angemeldet, weil ich zu dem aktuellen Thema etwas beitragen möchte. Ich hoffe, es ist recht?

Zufällig hab ich damals an der Uni etwas zu dem Thema geschrieben. Leider liegt mir die Hausarbeit grade nicht mehr vor, insofern müsst ihr meinen Erinnerungen Glauben schenken. Benutzt hatte ich damals verschiedene Buch- und Internetquellen, natürlich hab ich damals schon geschaut, dass sie sich auf Tolkien direkt bezogen und nicht auf irgendwelche FFs. Der Prof war's zufrieden.

Ich gebe einfach mal meine Erkenntnisse von damals weiter, so gut ich mich erinnere. Sie beziehen sich auf die Bücher.

Zunächst muss man immer im Kopf haben, dass Tolkien katholischer Christ war und wir vieles seiner Theologie in seinen Werken angewandt finden.

1) Elben heiraten. Ob es eine Feier gibt, hängt von den Umständen ab und ist weniger wesentlich als die Eheschliessung durch den ersten Beischlaf (wie das klingt ). Heisst: Elben die z.B. in Krisenzeiten heiraten wollen, brauchen keine Formalitäten.

2) Nach meinen damaligen Informationen verändern sich nach dem besagten Beischlaf Blick und Stimme, sodass Elben untereinander erkennen können, ob sie vergeben sind. (Da hätt ich aber selber gern noch mal die Quelle).

3) Aus dem Obigen ergibt sich dass es keinen Sex "vor der Ehe" geben kann, da der Sex die Eheschliessung IST. (Passt jetzt zwar zu keiner FF, aber was solls, ich les sie trotzdem gern! )

4) Ebenso ergibt sich, dass Ehebruch, Liebschaften, Mätressen ect. nach dem Kanon unmöglich sind: Ehebruch mündet für gewöhnlich in den Tod. (Das war eine Form von Schwinden wegen Schuld - Quelle?) Natürlich ist es theoretisch möglich noch mal zu heiraten, sobald der Tod einen geschieden hat, praktisch kommt es kaum vor.

5) Elben zeugen Kinder bewusst, beide müssen dies wollen, ansonsten sind sie unfruchtbar. Daher kennen sie auch den Zeugungstag des Kindes. Und daher gibts eher wenig kleine Elben - es kann ja nichts "aus Versehen" passieren.

6) Was die Häufigkeit der körperlichen Liebe in dem Tolkienzitat vor etlichen Seiten betrifft, war das Zitat neu für mich. Ich bezog mich damals in meiner Arbeit auf ein anderes Zitat, nach dem Elben lebensfroh seien, Neues gerne ausleben und dann so nach und nach das Interesse verlieren. Dies bezog sich allgemein auf positive Beschäftigungen, ob körperliche Liebe dabei konkret genannt wurde, weiß ich nicht mehr. Auch hier würde ich meine eigene Quelle gern noch mal haben.

Fazit: Dass Thranduil eine "Liebschaft" hat, lässt sich insofern ausschliessen, als dass die Liebschaft automatisch seine zweite Frau würde, wenn.. na, ihr wisst schon. Überhaupt liegt den Elben dieses Denken nicht (hier noch mal der religiöse Verweis von oben )

Ich hoffe, das war jetzt nicht zu viel Text oder zu belehrend. Immerhin hat der Schein damals immer für verblüffte Gesichter gesorgt

Vielen Dank noch mal für die Aufnahme und auf weitere spannende Diskussionen!
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athameg

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Muineryn]

Erst mal: herzlich willkommen im Forum!

Und, nein, das ist nicht zu viel Text, und s ist auch nicht zu belehrend. Hier gibt es jede Menge Endlos-Beiträge. Ist doch auch viel spannender als wenn jemand nur zwei Sätze schreibt.

Außerdem hast du Recht, soweit ich mich da auskenne (Tolkiens Elben sind nicht ganz mein Spezialgebiet, insofern waren mir viele der Einzelheiten neu). Dass Elben keine wie auch immer gearteten "Liebschaften" haben, war mir klar, aber die Idee, dass Sex gewissermaßen automatisch einer Eheschließung entspricht, fand ich spannend.

Und, dass Elben sehr wenige Kinder haben, ist logisch. Ein Volk, in dem die Leute praktisch ewig leben, kann keine Mengen von Kindern gebrauchen.

Früher suchten die Hexen ihre Alraunen unterm Galgen, heute suchen sie sie im Internet. "Die Welt ist im Wandel", in der Tat.
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Muineryn

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: athameg]

Hallo athameg, vielen Dank für deine lieben Worte.

Das mit der Eheschliessung leitet sich auch aus den katholischen Wurzeln ab. Biblisch würde man sagen, dass die beiden "ein Fleisch" werden. Wir kennen es ja aus der Geschichte, dass die Ehe ohne ihren Vollzug ungültig blieb. Insofern ist der Vollzug (das Ein-Fleisch-Werden) das, was die Verbindung ausmacht, keine Segensworte oder Kuchen.

Und vielleicht erklärt auch das die innige Verbindung, die Tolkien in den Elbenehen so herausarbeitet: Sie sind eben nicht mehr zwei sondern EINS und wenn dann einer von beiden stirbt....

Ich begebe mich auch mal auf das schmale Brett und interpretiere das Konzept des Zeugungstages als gewisses Statement. Auch hier sieht man die katholische theologische Ansicht, dass das Leben mit der Zeugung beginnt, nicht nach dem 3. Schwangerschaftsmonat oder mit der Geburt.

Jemand in dem Thread schrieb mal, er interpretiere die Elben wie die Menschen vor dem Sündenfall. Spannend! Auf jeden Fall findet man in den Elben (bis auf einige unrühmliche Ausnahmen) das ethisch-moralische Verhalten wieder, das man als katholisch-christlich lesen kann.

Und zurück zu Thranduil: Grade hier zeigt sich ja die unerschütterliche Liebe zu seiner Frau. Ein "Techtelmechtel" würde in diese hingebungsvolle Haltung, selbst wenn es, wie bei den Menschen, möglich wäre, einfach nicht passen.

Geändert durch Muineryn (13.02.2017 23:34)

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athameg

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Muineryn]

Kein Problem, gern geschehen.

Und das ist immer eine Sache, die ich ziemlich auffallend (und ziemlich spannend) gefunden habe: Tolkien überträgt da ja wirklich die katholische Moraltheologie sehr eindeutig auf Mittelerde.

Und gerade im Zusammenhang mit Thranduil ist das, denke ich, für die Geschichte ziemlich wichtig. Denn, ob nun theologisch begründet oder nicht: Thranduils "unerschütterliche Liebe zu seiner Frau", wie du schreibst, ist es doch genaugenommen, was sein gesamtes Handeln im "Hobbit" erklärt.

Natürlich kann man, wenn man Fanfiction schreibt, da auch was ganz anderes erfinden, aber es ist halt schon total out of character (in meinen Fanfics ist Thranduil zwar nur Nebenrolle, aber ich definiere ihn da genau über eben diese Liebe zu seiner Frau).

Früher suchten die Hexen ihre Alraunen unterm Galgen, heute suchen sie sie im Internet. "Die Welt ist im Wandel", in der Tat.
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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Muineryn]

Muineryn schrieb:
Hallöchen allseits!
Jetzt habe ich mich durch alle 7 Thranduil-Threads gearbeitet und mich doch angemeldet, weil ich zu dem aktuellen Thema etwas beitragen möchte. Ich hoffe, es ist recht?

Zufällig hab ich damals an der Uni etwas zu dem Thema geschrieben. Leider liegt mir die Hausarbeit grade nicht mehr vor, insofern müsst ihr meinen Erinnerungen Glauben schenken. Benutzt hatte ich damals verschiedene Buch- und Internetquellen, natürlich hab ich damals schon geschaut, dass sie sich auf Tolkien direkt bezogen und nicht auf irgendwelche FFs. Der Prof war's zufrieden.

Ich gebe einfach mal meine Erkenntnisse von damals weiter, so gut ich mich erinnere. Sie beziehen sich auf die Bücher.

Zunächst muss man immer im Kopf haben, dass Tolkien katholischer Christ war und wir vieles seiner Theologie in seinen Werken angewandt finden.

1) Elben heiraten. Ob es eine Feier gibt, hängt von den Umständen ab und ist weniger wesentlich als die Eheschliessung durch den ersten Beischlaf (wie das klingt ). Heisst: Elben die z.B. in Krisenzeiten heiraten wollen, brauchen keine Formalitäten.

2) Nach meinen damaligen Informationen verändern sich nach dem besagten Beischlaf Blick und Stimme, sodass Elben untereinander erkennen können, ob sie vergeben sind. (Da hätt ich aber selber gern noch mal die Quelle).

3) Aus dem Obigen ergibt sich dass es keinen Sex "vor der Ehe" geben kann, da der Sex die Eheschliessung IST. (Passt jetzt zwar zu keiner FF, aber was solls, ich les sie trotzdem gern! )

4) Ebenso ergibt sich, dass Ehebruch, Liebschaften, Mätressen ect. nach dem Kanon unmöglich sind: Ehebruch mündet für gewöhnlich in den Tod. (Das war eine Form von Schwinden wegen Schuld - Quelle?) Natürlich ist es theoretisch möglich noch mal zu heiraten, sobald der Tod einen geschieden hat, praktisch kommt es kaum vor.

5) Elben zeugen Kinder bewusst, beide müssen dies wollen, ansonsten sind sie unfruchtbar. Daher kennen sie auch den Zeugungstag des Kindes. Und daher gibts eher wenig kleine Elben - es kann ja nichts "aus Versehen" passieren.

6) Was die Häufigkeit der körperlichen Liebe in dem Tolkienzitat vor etlichen Seiten betrifft, war das Zitat neu für mich. Ich bezog mich damals in meiner Arbeit auf ein anderes Zitat, nach dem Elben lebensfroh seien, Neues gerne ausleben und dann so nach und nach das Interesse verlieren. Dies bezog sich allgemein auf positive Beschäftigungen, ob körperliche Liebe dabei konkret genannt wurde, weiß ich nicht mehr. Auch hier würde ich meine eigene Quelle gern noch mal haben.

Fazit: Dass Thranduil eine "Liebschaft" hat, lässt sich insofern ausschliessen, als dass die Liebschaft automatisch seine zweite Frau würde, wenn.. na, ihr wisst schon. Überhaupt liegt den Elben dieses Denken nicht (hier noch mal der religiöse Verweis von oben )

Ich hoffe, das war jetzt nicht zu viel Text oder zu belehrend. Immerhin hat der Schein damals immer für verblüffte Gesichter gesorgt

Vielen Dank noch mal für die Aufnahme und auf weitere spannende Diskussionen!




Herzlich Willkommen . Endlich mal wieder ein neues Gesicht
ich finde die Punkte 1 und 3 ganz interessant, weil sie gar nicht so katholisch sind, den Sex als Eheschließung zu sehen. Denn früher war es ja üblich, dass erst kirchlich geheiratet wurde und danach wurde erst, der erste Beischlaf vollzogen und im Mittelalter sogar noch unter Beobachtung der Verwandten. Also hat es Tolkien dort nicht so katholisch gesehen.

Ich würde es den Elben gar nicht verübeln, wenn sie nach dem Tode ihres Partners, noch ein zweites Mal heiraten würden, weil es sehr einsam um den Zurückgebliebenen werden kann und Dieser anschließend ein Leben in Einsamkeit führt. Ich finde die Vorstellung eher gesagt sehr unschön, dass der zurück gebliebene Partner schwindet und an einem gebrochenen Herzen stirbt. Es ist aber auch teilweise bei alten Menschen so, wenn ein Partner stirbt, stirbt der andere kurz hinter her. Also ist diese Vorstellung von Tolkien gar nicht so abwegig.

Es stimmt schon, dass Thranduil seine verstorbene Frau sehr geliebt haben muss, denn er lebt ja schließlich ein Leben in Einsamkeit mit einem gebrochenen Herzen, nur ist er da noch nicht dran gestorben. Er liebt seine Frau so sehr, weil er einer neuen Frau keinen Platz in seinem Herzen lässt, obwohl es für ihn wohl besser gewesen wäre, sich eine neue Partnerin zu suchen, um nicht so zu leiden.

Ja, ich sehe nicht immer alles nach Tolkiens Gesichtspunkten, weil ich mir selber dazu so meine eigenen Gedanken mache und weil ich sehr viel Fanfiktion lese. Wahrscheinlich tragen die auch noch dazu bei


Muineryn schrieb:


Und zurück zu Thranduil: Grade hier zeigt sich ja die unerschütterliche Liebe zu seiner Frau. Ein "Techtelmechtel" würde in diese hingebungsvolle Haltung, selbst wenn es, wie bei den Menschen, möglich wäre, einfach nicht passen.



Ich würde eher schon sagen, dass Thranduil durch die Trauer um seine Frau, sein gebrochenes Herz vor einer neuen Liebe vollkommen verschlossen hat. Ich glaube er kann einfach keine neue Liebe zulassen. Es wäre aber besser für ihn und seinen Seelen zustand.

PS: Ich habe noch einen Link-Tipp für Dich

http://forum.herr-der-ringe-film.de/showflat.php/Cat/0/Number/5908341/an/0/page/10#5908341

^^^^^^Mord Sith Cara Mason==Thranduils Herrin^^^^^^
°°°°°°°°°Fifty Shades of Thranduil and Legolas°°°°°°°°

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^^^^ Lang lebe König Thranduil !! ^^^^
°°°°Aran nin namarie ( Mein König "Thranduil", lebe wohl )°°°°
Thranduil=The greatest Elvenking for ever !?

Geändert durch CaraMason (15.02.2017 21:08)

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Caladhiel

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

Hi!

Habe hier gerade mal wieder reingeschaut und wo ihr gerade beim Thema seid ist mir etwas eingefallen dass ich vor einer Weile mal irgendwo gelesen habe, und zwar dass Elben nur miteinander schlafen um Kinder zu zeugen.
Wollte mal fragen was ihr davon haltet, bzw. inwiefern das überhaupt stimmt.
Ich hoffe das ist jetzt nicht so zu sehr Off Topic ^^
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athameg

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Caladhiel]

Nein, Off Topic ist das sicher nicht, wenn man den derzeitigen Stand der Diskussion betrachtet.

Und, ich bin jetzt weder Elben- noch Tolkien-Spezialist, es kann also sein, dass ich mich irre. Aber so viel ich mich jetzt erinnere, heißt es nur, dass Elben genau wissen, ob beim Beischlaf ein Kind gezeugt wurde (oder eben auch bewusst an diesem Tag ein Kind zeugen). Das heißt für meine Begriffe allerdings nicht automatisch, dass dieses Paar nicht auch ganz ohne Zeugungsabsicht Sex miteinander haben könnte.

Früher suchten die Hexen ihre Alraunen unterm Galgen, heute suchen sie sie im Internet. "Die Welt ist im Wandel", in der Tat.
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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: athameg]

Stimmt arthameg. Ich würde es auch so verstehen, dass dieses Paar den Beischlaf auch praktiziert ohne die Absicht dabei hat, jetzt gerade ein Kind zu zeugen. Ich denke mal, dass auch Elben eine gewisse körperliche Nähe zueinander haben möchten und auch ihre Liebe, die sie zu einander empfinden, spüren und Leben auch im Sex genießen möchten und ihn nicht nur zur Fortpflanzung nutzen möchten. Ich sage mal Tiere nutzen Sex nur zur Fortpflanzung und nicht zum Vergnügen. Da Elben, Menschen und Zwerge keine Tiere sind, würde ich es glatt ausschließen, dass sie den Sex nur als Fortpflanzungs- Mittel sehen

Ich habe letztes mal noch eine Geschichte im Internet gelesen, in der der Inzest praktiziert wurde. Das würde ich natürlich vollkommen ausschließen, weil das ethisch nicht vertretbar ist und für Elben auch nicht. Für so eine Tat würde man Thranduil bei uns aber Lebenslänglich ins Gefängnis stecken mit anschließender Sicherheitsverwahrung.

Also, wen die Geschichte interessiert, kann sie ja gerne unter diesem Link nachlesen.

https://www.fanfiktion.de/s/58a3fbe30001...icht-des-Vaters

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NaugrimNogrod

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

CaraMason schrieb:
Stimmt arthameg. Ich würde es auch so verstehen, dass dieses Paar den Beischlaf auch praktiziert ohne die Absicht dabei hat, jetzt gerade ein Kind zu zeugen. Ich denke mal, dass auch Elben eine gewisse körperliche Nähe zueinander haben möchten und auch ihre Liebe, die sie zu einander empfinden, spüren und Leben auch im Sex genießen möchten und ihn nicht nur zur Fortpflanzung nutzen möchten. Ich sage mal Tiere nutzen Sex nur zur Fortpflanzung und nicht zum Vergnügen. Da Elben, Menschen und Zwerge keine Tiere sind, würde ich es glatt ausschließen, dass sie den Sex nur als Fortpflanzungs- Mittel sehen


falsch, auch Tiere haben Sex zum Vergnügen und betreiben Selbstbefriedung just for fun
"»Sex ist für Bonobos wie Händeschütteln«, sagt der berühmte Primatenforscher Frans de Waal. Er dient den Bonobos zum Vergnügen und vor allem: zum Spannungsabbau und zur Förderung des Gemeinschaftsgefühls. "
Süddeutsche Zeitung Magazin

In Bezug auf:

Ich habe letztes mal noch eine Geschichte im Internet gelesen, in der der Inzest praktiziert wurde. Das würde ich natürlich vollkommen ausschließen, weil das ethisch nicht vertretbar ist und für Elben auch nicht. Für so eine Tat würde man Thranduil bei uns aber Lebenslänglich ins Gefängnis stecken mit anschließender Sicherheitsverwahrung.



Wer mit einem leiblichen Abkömmling den Beischlaf vollzieht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Paragraph 173 StGB

~~**~~**~~**~~
Like gravity, karma is so basic we often don’t even notice it
~~°°~~°°~~°°~~
Und was wir heute nicht gesehn, das ruft uns morgen, fortzugehn
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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

CaraMason schrieb:
Ich sage mal Tiere nutzen Sex nur zur Fortpflanzung und nicht zum Vergnügen. Da Elben, Menschen und Zwerge keine Tiere sind, würde ich es glatt ausschließen, dass sie den Sex nur als Fortpflanzungs- Mittel sehen



Innerhalb der "Adams und Evas" Story die uns Tolkien auftischt, mag das stimmen.

Da der Menschen in RL zur Gattung der Säugetiere (genauer gesagt zur Familie der Menschenaffen) gehören, sind sie de facto Tiere. Ich geh dann auch davon aus, dass Tolkiens Menschen, Zwerge, Hobbits dem selben anathomischen Grundprinzip unterliegen, wie es beim realen Mensch der Fall ist. Bei Elben bin ich mir nicht ganz sicher. (Wie z.B., dass sie keine Krankheiten haben können, oder in einem Monent federleicht sein können und auf Schnee gehen können.) Ergo müssten Tolkiens Menschen, Zwerge und Hobbits auch Tiere sein.

Nur mal laut gedacht.


NaugrimNogrod schrieb:
falsch, auch Tiere haben Sex zum Vergnügen und betreiben Selbstbefriedung just for fun

Das ist mir momentan nur von Menschenaffen bekannt. Unter Affen gibts ja die dollsten Sachen. Bei einer Art stehlen kinderlose Weibchen anderen die Kinder weg, um sie dem Chef zu übergeben. Damit wollen sie sich beliebter machen. Die entführten Kinder landen dann aber immer wieder bei ihren richtigen Müttern.


NaugrimNogrod schrieb:
»Sex ist für Bonobos wie Händeschütteln«



Beim Menschen wäre das wohl Segen und Fluch zugleich.
Ich hab grad Bilder im Kopf. *nie mehr ins Büro gehen!*

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Melian1974

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Muineryn]

Willkommen (ja, ich bin zu spät ), interessante Abhandlung und deckt sich mit dem, was ich gelesen hab vor vielen Jahren. als ich noch Elbenfan war. Darum glaube ich eben auch, dass Thranduil keine außereheliche Liebschaft hat.

Übrigens möchte ich noch hinzufügen, dass selbiges Prinzip "Eheschließung DURCH Beischlaf" auch den Zwergen in einer Quelle nachgesagt wird, die mir leider entfallen ist. Genau wie Elben sind die monogam, lieben und heiraten nur ein einziges Mal und bleiben nach dem Verlust des Partners allein.
Ich hab das aber bei beiden Völkern immer als eine durch ihren Glauben vorbestimmte Notwendigkeit gesehen: Elben gehen nach ihrem Tod nach Valinor und treffen da ihre toten Verwandten wieder, Zwerge gehen nach ihrem Glauben in Durins Hallen, um dort ebenfalls feiernd und quicklebendig den letzten Krieg um Mittelerde zu erwarten. Nicht auszudenken, eine Zwergenwitwe hätte nochmal geheiratet, beide Männer wären umgekommen und träfen an Durins Tafel aufeinander! So eifersüchtig, wie Zwerge schon im Diesseits das Ihre bewachen, würde eine solche Konstellation in den Hallen der Erwartung in immerwährenden Mord und Totschlag ausarten^^
Daher sehe ich auch bei keinem Zwerg irgendwelche Liebschaften, Mätressen oder Zweitehen und Tolkien beschreibt auch keine, vermutlich aus eben diesem Grunde.

@CaraMason: Die ganze Geschichte mit der Heirat im Mittelalter ist komplizierter, als du denkst.
In Wahrheit war im frühen Mittelalter der kirchliche Segen noch keineswegs notwendig oder nur üblich zur Eheschließung. Sondern im Gegenteil, die Verlobten vollzogen die "Ehe" genau so wie Tolkiens Völker, nämlich einfach durch Beischlaf! Sie versprachen sich gegenseitig, zusammenleben zu wollen, hüpften ins Bett und das wars,.
Allenfalls wurden diese Worte noch vor dem Dorfältesten, in keltischen Gebieten eventuell dem Schmied oder aber dem Druiden wiederholt und sozusagen "öffentlich gemacht", dass die beiden nun zusammengehörten.
Die Kirche nahm sich erst später dieses "Sakrament" vor und bestand darauf, Ehen zu schließen und zu segnen und zu protokollieren.
Davor bedurfte es weder einer Zeremonie, noch eines Priesters, einer Kirche oder sonstwelcher Vorschriften, wichtig war das gegenseitige Einverständnis und geschlossen wurde der Bund körperlich. Ende. Mit Feier oder ohne, er galt.
Als die Kirche sich in diese Zone drängte, kam das Paradoxon auf, dass man erst den Segen des Priesters brauchte, um die Ehe zu vollziehen, sie aber andererseits als ungültig galt, wenn sie nicht vollzogen wurde (weswegen man das Laken ausm`Fenster hing) Da hat die Kirche ganze Arbeit geleistet, wie so oft, wenn es um "vorchristlich-heidnische Bräuche" ging.
Und der Katholik Tolkien hat bei seiner Ehekonzeption der Elben und Zwerge überhaupt nicht die katholischen Gegebenheiten verwendet, sondern im Gegenteil die Bräuche aus der Zeit VOR dem kirchlichen Sakrament der Ehe beschrieben für sein Mittelerde. Was auch logisch ist, wollte er doch eine "Historie VOR unserer Geschichte " schaffen, eine Vorgeschichte zu den ganzen christlichen Legenden um Arthus, Siegfried usw. Da passt das Konzept der "Ehe durch Beischlaf" dann wieder überraschend gut, zumal Tolkie sich mit dem alten Quellen der Edda und andere sehr beschäftigzt hat und diese einfließen ließ-



Muineryn schrieb:
Hallöchen allseits!
Jetzt habe ich mich durch alle 7 Thranduil-Threads gearbeitet und mich doch angemeldet, weil ich zu dem aktuellen Thema etwas beitragen möchte. Ich hoffe, es ist recht?

Zufällig hab ich damals an der Uni etwas zu dem Thema geschrieben. Leider liegt mir die Hausarbeit grade nicht mehr vor, insofern müsst ihr meinen Erinnerungen Glauben schenken. Benutzt hatte ich damals verschiedene Buch- und Internetquellen, natürlich hab ich damals schon geschaut, dass sie sich auf Tolkien direkt bezogen und nicht auf irgendwelche FFs. Der Prof war's zufrieden.

Ich gebe einfach mal meine Erkenntnisse von damals weiter, so gut ich mich erinnere. Sie beziehen sich auf die Bücher.

Zunächst muss man immer im Kopf haben, dass Tolkien katholischer Christ war und wir vieles seiner Theologie in seinen Werken angewandt finden.

1) Elben heiraten. Ob es eine Feier gibt, hängt von den Umständen ab und ist weniger wesentlich als die Eheschliessung durch den ersten Beischlaf (wie das klingt ). Heisst: Elben die z.B. in Krisenzeiten heiraten wollen, brauchen keine Formalitäten.

2) Nach meinen damaligen Informationen verändern sich nach dem besagten Beischlaf Blick und Stimme, sodass Elben untereinander erkennen können, ob sie vergeben sind. (Da hätt ich aber selber gern noch mal die Quelle).

3) Aus dem Obigen ergibt sich dass es keinen Sex "vor der Ehe" geben kann, da der Sex die Eheschliessung IST. (Passt jetzt zwar zu keiner FF, aber was solls, ich les sie trotzdem gern! )

4) Ebenso ergibt sich, dass Ehebruch, Liebschaften, Mätressen ect. nach dem Kanon unmöglich sind: Ehebruch mündet für gewöhnlich in den Tod. (Das war eine Form von Schwinden wegen Schuld - Quelle?) Natürlich ist es theoretisch möglich noch mal zu heiraten, sobald der Tod einen geschieden hat, praktisch kommt es kaum vor.

5) Elben zeugen Kinder bewusst, beide müssen dies wollen, ansonsten sind sie unfruchtbar. Daher kennen sie auch den Zeugungstag des Kindes. Und daher gibts eher wenig kleine Elben - es kann ja nichts "aus Versehen" passieren.

6) Was die Häufigkeit der körperlichen Liebe in dem Tolkienzitat vor etlichen Seiten betrifft, war das Zitat neu für mich. Ich bezog mich damals in meiner Arbeit auf ein anderes Zitat, nach dem Elben lebensfroh seien, Neues gerne ausleben und dann so nach und nach das Interesse verlieren. Dies bezog sich allgemein auf positive Beschäftigungen, ob körperliche Liebe dabei konkret genannt wurde, weiß ich nicht mehr. Auch hier würde ich meine eigene Quelle gern noch mal haben.

Fazit: Dass Thranduil eine "Liebschaft" hat, lässt sich insofern ausschliessen, als dass die Liebschaft automatisch seine zweite Frau würde, wenn.. na, ihr wisst schon. Überhaupt liegt den Elben dieses Denken nicht (hier noch mal der religiöse Verweis von oben )

Ich hoffe, das war jetzt nicht zu viel Text oder zu belehrend. Immerhin hat der Schein damals immer für verblüffte Gesichter gesorgt

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If this is to end in fire we will all burn together--Thorin Oakenshield,Durins Heir

Will you follow me,one last time?-Thorin,King under the Mountain

Farewell,Master burglar.Go back to your books.And your armchair.Plant your trees,watch them grow.If more people valued home above gold,this world would be a merrier place--Thorin to Bilbo
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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Ich habe diesen Text in einem anderen Forum gefunden und war etwas entsetzt über diesen Thread-Kommentar. Ich bin ja auch ein richtiger Thranduil-Fan, aber man kann es tatsächlich sehr übertreiben, finde ich. Wie seht Ihr das ????? Das ist der Text aus diesem Forum.
Ich gebe auch noch mal den Link dazu.

https://www.tolkienforum.de/topic/10085-wie-findet-ihr-thranduil-im-film/



In Bezug auf:

Wie findet ihr Thranduil im Film?

Von hotThranduil, 16. Februar 2014 in 'Hobbit'-Verfilmung
hotThranduil

Versteinerter Troll
hotThranduil
Mitglied
0
4 Beiträge
weiblich

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Geschrieben 16. Februar 2014 (bearbeitet)

Thranduil ist wahrlich das schönste und perfekteste Wesen das ich in meinen ganzen Leben je erblicken durfte..[...] Ich persönlich habe Thranduil als meinen neuen Gott anerkant, das heist ich bete ihn an, verehre ihn und bring seinem Altar jeden Vollmond ein Opfer in Form von Edelsteinen oder meinem Blut dar. Ich liiieeebe dich.....MEIN SCHATZ!! [...]



Und wie findet ihr ihn, meine Freunde der Nacht.



Anmerkung der Moderation (Elentari): Beitrag entschärft, damit keine Provokationen entstehen. Bitte sachlich weiterdiskutieren!
bearbeitet 18. Februar 2014 von Elentári



^^^^^^Mord Sith Cara Mason==Thranduils Herrin^^^^^^
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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

Ich habe dieses Video auf you tube gefunden und fand es ganz lustig

https://www.youtube.com/watch?v=7P1J12YdBVc

https://www.youtube.com/watch?v=Gj-BMrSBny0

^^^^^^Mord Sith Cara Mason==Thranduils Herrin^^^^^^
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SayineM

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

hab eben nochmal BOFA gesehen und mir ist mal wieder ein Schnitzer aufgefallen.
Azog kam mit seinen Legionen ja aus Dol Guldur zum Erebor marschiert. also von Westen.
Als sich die Elben und Dains Zwerge fast attackieren, erscheinen plötzlich die Wehrwürmer und die Orks kommen. Diese stossen allerdings östlich vorm Erwbor herraus.
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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: SayineM]

Na ja in der Schlacht der 5 Heere ist nicht immer alles sehr logisch. Aber ich habe das Szenario gerade auch gar nicht so auf dem Schirm. Ich habe den Film schon etliche Male gesehen, da sollte ich es eigentlich wissen
Ich meine aber das sich Azog und Bolg aufgeteilt haben und mit zwei Heeren zum Erebor marschiert sind.

Es gab so viele Dinge die mich an der Logik zweifeln ließen und zwar: diese Wehrwürmer empfand ich als vollkommen daneben, oder Trolle mit Rammböcken auf dem Kopf, völlig absurd oder die Zwerge, die auf dem Widder-Streitwaagen ein automatisches Pfeilabschieß-Gerät stehen hatten und das fand ich komplett daneben und es erinnerte mich an einen Maschinengewehr aus einem Western.

Aber auch die Rüstung von Thranduil war ziemlich unlogisch, denn sie diente nicht zu seinem Schutze, sondern nur damit er im Kampf gut aussieht Die Rüstung hat aus meiner Sicht sehr viele Schwachstellen und das wichtigste der Rüstung fehlte und zwar der Helm!
Ich kann mich immer wieder köstlich über das Wort-Duell zwischen Dain und Thranduil amüsieren. Ich mag einfach Thranduils Sarkasmus und seine Ironie.

^^^^^^Mord Sith Cara Mason==Thranduils Herrin^^^^^^
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HerrinGaladriel

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Ich finde es schade, dass in der Verfilmung nicht die nächtlichen Szenen vorkamen, in denen die Zwerge und Bilbo versuchten, in den Kreis der feiernden Elben einzutreten, um etwas zu Essen zu ergattern.
Ansonsten muss ich aber sagen, dass Peter Jackson den Düsterwald und den Elbenkönig genauso dargestellt hat, wie ich mir das beim Lesen des Hobbits immer vorgestellt habe, ich bin verblüfft, wie genau meine Vorstellung da getroffen wurde.
Geht es hier noch jemandem so wie mir?
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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: HerrinGaladriel]

Meiner Meinung nach hat Peter Jackson den Düsterwald sehr schön erstellt und gestaltet. In meinen Augen ist Thranduil perfekt von Lee Pace verkörpert, umgesetzt und dargestellt worden. Es war einfach eine gute schauspielerische Leistung von ihm. Nicht umsonst ist er mein Lieblings Charakter im Hobbit hust

^^^^^^Mord Sith Cara Mason==Thranduils Herrin^^^^^^
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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: HerrinGaladriel]

HerrinGaladriel schrieb:
Ich finde es schade, dass in der Verfilmung nicht die nächtlichen Szenen vorkamen, in denen die Zwerge und Bilbo versuchten, in den Kreis der feiernden Elben einzutreten, um etwas zu Essen zu ergattern.



Das wäre mit Sicherheit eine schöne Darstellung gewesen.

^^^^^^Mord Sith Cara Mason==Thranduils Herrin^^^^^^
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