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Melian1974

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Turlough]

Genau das meinte ich, Turlough, damit, dass es anfangs sogar gegenüber EL abgestritten wurde.
Vielleicht kam diese Vorgabe wirklich erst im Zuge der Dreiteilung des Filmes auf und vorher sollte es bei Sympathie für Kili bleiben. Hätten sie es mal dabei belassen, die wirklichen Nervszenen kommen ja auch erst bei BOFA und sind vermutlich sämtlich während dieser Nachdrehs entstanden. Schade.

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If this is to end in fire we will all burn together--Thorin Oakenshield,Durins Heir

Will you follow me,one last time?-Thorin,King under the Mountain

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CaraMason

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Keldorn1]

Keldorn1 schrieb:
Jedenfalls passen die 3 Elben im Film gut zusammen und erzeugen genug Handlung, damit der Film nicht nur zu einem Gekloppe verkommt. Das war ihre Funktion und die haben sie sehr gut erfüllt.



Also, mich hat im Film nur ein Elb von den 3 Elben wirklich überzeugt und dieser eine Elb hat auch für eine gute Handlung gesorgt, weil die schau spielerische Leistung, so wie die Charakter-Darstellung sehr gut war. Erstens ist er sehr gut gespielt worden von LP und zweitens hat er auch gekämpft wie ein richtiger Elb und sah dabei auch noch so richtig majestätisch aus, als er gegen die Orcs gekämpft hat mit oder ohne Elch und nicht wie Super-Mario oder etwa Black Canary aus Arrow. Legolas hat sich wortwörtlich durch den Film gekloppt wie Bud Spencer und zu allem Übel hat er noch im Super Mario-Stile gekämpft. Tauriel kämpfte wie Black Canary. Von diesen 3 Elben hat mich wirklich nur Thranduil überzeugt, weil er allein schon so gut gespielt worden ist und sein Auftreten hat mich absolut überzeugt, einfach weil er so einen Vielschichtigen- Charakter hat. Tauriel war einfach nur Grotten schlecht gespielt und für die Handlung des Filmes, wäre es viel viel besser gewesen, wenn es sie nicht gegeben hätte. Sie hat mir total den Film versaut, weil sie die Handlung ruiniert hat. Natürlich ruiniert sie auch die Todes-Szenen von Filie und Kilie und obendrein ruiniert sie auch noch Thranduils-Charakter in der "Warum tut das so weh"-Szene. Diese schlimme Dreiecks-Liebesbeziehung war einfach nur schrecklich, die hätte ich nicht gebraucht. Legolas, der ihr hinterher gelaufen ist, wie ein läufiger Hund, denn man hätte aus Legolas auch einen ganz anderen Charakter machen können. Er hätte besser daran getan, sich nicht in Elfriede zu verlieben und sie ziehen zu lassen und sich anschließend an die Seite seines Vaters zu gesellen und mit ihm gemeinsam in die Schlacht zu ziehen. So hätte mir Legoas-Rolle gefallen. Ich finde schon, dass Vater und Sohn zusammen gehören.

^^^^^^Mord Sith Cara Mason==Thranduils Herrin^^^^^^
°°°°°°°°°Fifty Shades of Thranduil and Legolas°°°°°°°°

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^^^^ Lang lebe König Thranduil !! ^^^^
°°°°Aran nin namarie ( Mein König "Thranduil", lebe wohl )°°°°
Thranduil=The greatest Elvenking for ever !?
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Keldorn1

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

Jedem mag seine Meinung belassen sein.
Gwann

"Tyë melinyë Kili tennoio, an melmenya avalanda ná melme" ("Ich liebe dich Kili bis in alle Ewigkeit, denn meine Liebe ist grenzenlos.") Tauriels letzte Worte an Kilis Grab.
Cala Ambarinyo Tauriel !!!!
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Turlough

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Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Keldorn1]

Ich finde, das ist eine gute Einstellung.

„One day, it´ll grow. And every time I look at it, I´ll remember.
Remember everything that happened, the good, the bad…
…and how lucky I am that I made it home.“
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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Turlough]

Ja, dass sehe ich genauso.

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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Keldorn1]

Keldorn1 schrieb:
..........Thranduil weiß am Ende, dass er Tauriel Unrecht getan hat mit der Verbannung und hebt sie sicher wieder auf. Thranduil hätte seine Waldelben für den leblosen Schmuck seiner Frau in den Tod gejagt. Tauriel hingegen hat gekämpft, damit Kili am Leben bleibt. Seit dem Spinnenangriff in DOS hat sie das getan. Das lässt allgemein kein gutes Licht auf Thranduil und seine Motive fallen.



Thranduil hat Tauriel kein Unrecht getan, sondern sehr richtig gehandelt in dem er sie verbannt, schließlich hat Tauriel ihm, ihrem König Unrecht getan, weil sie ihn beleidigt und bedroht hat. Thranduil hat am Ende einfach nur für sich festgestellt, dass Tauriel wirklich in den Zwerg verliebt ist und somit auch weiß was Liebe ist, aber er hat ihr, glaube ich, noch lange nicht vergeben.
Thranduil ist eigentlich zum Erober marschiert, weil er seine Kette zurück haben wollte und hat auf diese Weise das Leben seiner Soldaten in Gefahr gebracht und das stimmt in gewisser Weise. Er ist natürlich nicht sehr gut auf die Zwerge zu sprechen und umgekehrt geht es Thorin genauso. Aber immerhin bringt er den Menschen von Seestadt Lebensmittel-Vorräte mit. Thranduil hat es aber von Anfang an vor raus gesehen, dass Thorin den Menschen von Seestadt nicht helfen wird und das hat Bard nicht glauben wollen, als er den ersten Versuch getätigt hat um mit Thorin zu reden, denn auch beim 2 Versuch mit dem Arkenstein, hat es Bard nicht glauben wollen. Thorin hat auch das Leben seiner 13 Zwerge aufs Spiel gesetzt, als sie zum Erober marschiert sind und er hat besonders das Leben von Bilbo aufs Spiel gesetzt, weil Thorin ihn allein in die Schatzkammer des Erobers geschickt hat.
Tauriel hingegen setzt das Leben von Legolas aufs Spiel, dem Sohn des Königs, weil sie die Zwerge retten möchte. Ich glaube sogar, dass da kein gutes Licht auf Tauriels Motive fallen, denn sie handelt gegen die Entscheidungen ihres Königs und desertiert, weil sie blind vor Liebe handelt und gezielt und sehr gut durchdacht, Legolas in die ganze Misere noch mit rein zieht, denn zu allem Übel hintergeht sie Legolas so gar, weil sie mit seinen Gefühlen spielt und ihn für ihre Zwecke ausnutzt. Tauriel handelt sehr überlegt, egoistisch und eigennützig, weil sie auf Legolas Hilfe zählt und auch weiß, dass er kommt um ihr zu helfen.

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CaraMason

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: athameg]

athameg schrieb:
NIquesse hat Recht: wenn man genau hinschaut, dann gerät Thranduil da wirklich in Panik, weil er sich bedroht fühlt, weil das eine Bedrohung ist, die sogar diese abgeschlossene unterirdische Welt erreichen könnte, in die er sich ja praktisch geflüchtet hat.Da "macht er eben einfach dicht", will nichts mehr hören - und tötet den Ork, dem er vorher gewohnheitsmäßig das Leben versprochen hat (das tut man immer in solchen Situationen). Und natürlich will er diese Panikreaktion vor seinem Sohn nicht zugeben, deshalb diese genaugenommen ziemlich lahme Ausrede mit dem "von den Schultern befreiten Kopf).

Ich frage mich überhaupt, wie Thranduil und Legolas eigentlich zueinander stehen. Ich sehe da sehr viel Distanz, aber Desinteresse ist das wohl nicht. Ist das einfach Elbisch, oder was ist da los?



Da hast Du auch vollkommen Recht athameg, denn Thranduil bekommt tatsächlich einen sehr ängstlichen Gesichtsausdruck als der Ork von seinem "Herrn" spricht, weil er sich durch den Ork bedroht fühlt und ihn deshalb aus Panik tötet. Ich habe mir letzte Woche Samstag noch Smaugs Einöde angeschaut und da ist es mir in dieser Szene noch mal wieder aufgefallen, dass er einen ängstlichen Gesichtsausdruck hatte und aus Panik vor mehr Informationen, den Ork getötet hat. Denn Thranduil weiß ganz genau von welcher Bedrohung, für ihn selbst und sein Königreich, aber auch für die Völker von Mittelerde, der Ork spricht und da hat er dann für sich selbst schon genug gehört und die Informationen reichten für ihn auch völlig aus, um Bescheid zu wissen, dass Sauron wieder zurück ist. Er möchte davon einfach nichts hören, weil ihm das Grauen, dass er im ersten Ringkrieg erlebt und wieder fahren ist, nicht wieder aufgefrischt wird. Deshalb tötet er den Ork im Affekt oder in Kurzschluss-Panik, obwohl er ihm sein Leben versprochen hatte. Erstens hat er dort seinen Vater verloren und vermutlich auch seine Frau und zweitens erinnert ihn es sehr an die erste Begegnung mit einem Drachen. Es stimmt auch, dass er seine Angst vor Legolas verbergen möchte, weil er ja als starker König wirken möchte, der keinerlei Gefühls-Regungen zeigen möchte und tötet deshalb den Ork mit diesem sehr sarkastischen Spruch.

Das ist eine gute Frage athameg, wie Thranduil und Legolas zu einander stehen. Es stimmt, die beiden haben in ihrer Vater-Sohn-Beziehung eine gewisse Distanz zu einander, die wenig Nähe und Herzlichkeit zu einander zeigt. Ich finde irgendwie, dass die beiden ein sehr unter kühltes Verhältnis zu einander haben. Die beiden werden ja immer nur in öffentlichen Situationen mit einander gezeigt und nie in privaten Situationen. Vielleicht sieht das im Privaten Bereich anders aus, denn in der Öffentlichkeit gehört es vielleicht dazu, dass man sich mit Distanz begegnet. Thranduil selbst zeigt sich ja in der Öffentlichkeit immer sehr distanziert, beherrscht, berechnend, arrogant, gefühllos, kalt, egoistisch und unnahbar. In der Schlacht der 5 Heere zeigt er schließlich, dass er Gefühle für seinen Sohn hat und das ihm sehr viel an ihm liegt, denn als Legolas ihn stehen lässt, um Tauriel zu verteidigen, kann man es ganz deutlich sehen wie verletzt und gedemütigt er dadurch ist, oder als er ihn verzweifelt sucht, kann man es aber auch ganz deutlich sehen bzw, erkennen, wie er sich um das Leben seines Sohnes sorgt und als Legolas sich von Thranduil verabschiedet, wirkt Thranduil ganz ganz traurig. In dieser Situation wirkt Legolas sehr unter kühlt und gibt ihm nur einen kurzen Gruß und verschwindet und Thranduils Verabschiedungs-Gruß zeigt sehr viel mehr Gefühl und Respekt, als der von Legolas. Thranduil kann seinem Sohn nur durch die Blume sagen, dass er ihn liebt und schiebt in diesem Falle seine Frau vor und sagt: Deine Mutter hatte dich sehr lieb und war sehr stolz auf dich. Thranduil ist aus irgendeinem Grund in sich gefangen und kann es Legolas nicht direkt sagen, dass er ihn liebt und sehr stolz auf ihn ist.


Melian1974 schrieb:
Mhhhh, sehr herzlich sind sie nicht zueinander. Wenn Thranduil seinen Sohn liebt, und davon gehe ich aus, immerhin sucht er das Schlachtfeld nach ihm ab, dann kann er es nicht zeigen, oder will es nicht.
Was den Ork angeht, sehe ich es auch als Panikreaktion. Im anderen Falle muss man davon ausgehen, dass er von Anfang an vorhatte, sein Wort zu brechen, und er nur Informationen wollte. Ich bin nicht sicher, ob ich das Thranduil zutrauen möchte. Aber es gibt nur diese Möglichkeit oder eben eine Panikreaktion, die ich für wahrscheinlicher halte.
Allerdings, "man" macht solche Versprechen nicht gewohnheitsmäßig, denke ich. Ich kann mir Thorin an Thranduils Stelle nicht vorstellen, wie er dem Ork das Leben verspricht. Vielleicht ist das aber einfach nur typisch zwergische Direktheit, keine solchen Hintergedanken zu haben, denn im HDR sieht man Gimli in einer ähnlichen Situation, nach Aragorns Absturz nach dem Wargangriff. Und der verspricht dem Ork nur eins: ein schnelles Ende. Und hätte das auch eingehalten, obwohl er mit Sicherheit nicht gerade vor Mitleid mit dem Wesen vergeht. Solch ein Verhalten würde ich auch bei Thorin oder Dwalin erwarten.
Ob Thranduil das anfangs ernst gemeint hat, würde mich mal interessieren..



Das ist ein interessanter Gedanke von Dir Melian, dass Thranduil von Anfang an vor hatte sein Wort zu brechen und nur Informationen von dem Ork erlangen wollte. Ich gehe mal davon aus, dass er nur Informationen von dem Ork haben wollte und er hat es ja Tauriel schon untersagt ihn zu töten, weil er ja an Informationen gelangen wollte und somit war es eine Kurz-Schluss-Handlung von ihm den Ork zu töten, weil er ihm genug Informationen geliefert hatte und er genau wusste, dass der Ork von Sauron gesprochen hatte und er sich nicht mehr an die schlimmen Erlebnisse und Ereignisse aus dem ersten Ringkrieg erinnern wollte. Ich kann es mir aber auch gut vorstellen, dass es ein taktischer Schachzug von ihm gewesen ist, dem Ork zu sagen, dass er ihn wieder frei lässt, wenn er ihm Informationen gibt, weil er dadurch leichter an Informationen gelangt, wenn er ihm ein Versprechen gibt. Ich halte Thranduil für sehr intelligent, der sehr durchdacht, überlegt, berechnend und durchtrieben handelt und er ist sehr unehrlich, wenn er dem Ork vorgaukelt ihn wieder frei zu lassen. Dafür sind die Zwerge ( Gimli ) sehr ehrlich und sagen was sie vorhaben und machen kurzen Prozess und lügen ihnen nichts vor.

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Geändert durch CaraMason (26.08.2016 01:49)

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Melian1974

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: CaraMason]

CaraMason schrieb:
. Thranduil hat es aber von Anfang an vor raus gesehen, dass Thorin den Menschen von Seestadt nicht helfen wird und das hat Bard nicht glauben wollen, als er den ersten Versuch getätigt hat um mit Thorin zu reden, denn auch beim 2 Versuch mit dem Arkenstein, hat es Bard nicht glauben wollen.
.


Es gehört allerdings nicht viel Weitsicht dazu, vorauszusehen, dass Thorin den Seestadtmenschen keine Lebensmittel gibt...weil er das gar nicht kann! Er ist mit einem Bott voller Vorräte los, die gerade mal paar Tage für seine paar Zwerge reichen. Im Erebor gibts nach 60 oder gar 170 Jahren Drachenherrschaft sicher nix Genießbares mehr, also war für Thranduil klar, selbst WENN Thorin den Seestädtern helfen wollen würde, er hätte nicht genug für Hunderte Überlebende. Außerdem weiß er sehr gut. wie Thorin auf jeden reagiert, der ihm irgendwas streitig zu machen versucht, und erst recht, wie Thorin auf IHN reagiert. Daher ist ihm auch klar, mit seiner Armee auf den Wällen Dales, wie Thorin auf jedweden Unterhändler reagieren wird. Egal wer da genau kommt, Thorin sieht bewaffnete Elben vor seinem Berg und damit rot. Das weiß Thranduil, und das merkt man auch an der Art, wie er mit Bard schon vor dessen Verhandlungsversuch spricht.
In Bezug auf:
Thorin hat auch das Leben seiner 13 Zwerge aufs Spiel gesetzt, als sie zum Erober marschiert sind und er hat besonders das Leben von Bilbo aufs Spiel gesetzt, weil Thorin ihn allein in die Schatzkammer des Erobers geschickt hat.


Hust....Wofür genau wurde Bilbo engagiert und ihm ein 14tel des Schatzes geboten? Genau, dafür dass der leichtfüßige und nicht nach Zwerg riechende Hobbit da zuerst alleine reingeht und den Arkenstein stiehlt Dass der angestellte Meisterdieb keine wirkliche Einschätzung der wahren Gefahr hat, als er den Vertrag unterschreibt, dafür kann Thorin ja nix. Im Vertrag stand ja auch ziemlich eindringlich drin, was ihm zustossen könnte, von wegen Verbrennung und co . Den gleichen Vorwurf könnte man Gandalf machen, der den Hobbit vorgeschlagen hat, wissend, dass der dabei umkommen könnte, zumal der Bilbo auch noch kennt und von dessen Naivität weiß.

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KaptainAldarion

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: Melian1974]

Nicht zu vergessen, dass Thorin Bilbos Leben eben NICHT riskiert, er hat bei den Trollen sogar seine Queste dafür geopfert und die Waffen niedergelegt (es war nicht zu erwarten dass Gandalf zur Hilfe kommt). DAS will schon was heißen, da es doch Thorins "Lebensaufgabe" ist. In den Bergen hat er ihn unter Gefärdung seines eigenen Lebens vor dem Absturz bewahrt etc.
Und, genau, auf dieses Abenteuer ist er freiwillig mit, gezwungen hat ihn letztendlich niemand (Gandalf hat ihn vielleicht genötigt, aber Thorin nicht) und um die Gefahren wusste er.

Trotzdem setzt Thorin das Leben ALLER einschließlich sein eigenes aufs Spiel, denn diese ganze Aktion ist ein größenwahnsinniges Himmelfahrtskommando ohne ernsthaften Aussicht auf Erfolg. Und er ist so fanatisch darauf aus den Erebor zurückzugewinnen, dass er sich noch nicht mal Gedanken darüber gemacht hat, wie der Drache denn zu töten sei. Selbst mit der Zwergenarmee, die er ja rekrutieren könnte, wenn er den Arkenstein wieder hätte, wie soll das denn gehen, wo die Zwerge dann (ohne schwarzen Pfeil und ohne Windlanze -der Anscheinend einzigen Möglichkeit einen Drachen zu töten, laut Balin) draußen stehen und der Drache in der Festung? Als Belagerer ist es doch noch schwieriger denn als Verteidiger und selbst damals als Verteidiger hat es die ganze Erebor-Mannschaft (und das waren sicher einige) nicht geschafft etwas gegen den Drachen auszurichten und der Drache konnte sie vertreiben.
Die einzige Hoffnung an die Thorin sich klammert ist dass der Drache tot sein könnte -wie wahrscheinlich ist das denn?- und die Wahrsagerei von Oin, der einen Raben nicht von einer Drossel unterscheiden kann.
Keine weisen Entscheidungsgrundlagen.
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Turlough

Gefährte

Re: Der Elbenkönig - Thranduil #7 [Re: KaptainAldarion]

In Bezug auf:
...und als Legolas sich von Thranduil verabschiedet, wirkt Thranduil ganz ganz traurig. In dieser Situation wirkt Legolas sehr unter kühlt und gibt ihm nur einen kurzen Gruß und verschwindet und Thranduils Verabschiedungs-Gruß zeigt sehr viel mehr Gefühl und Respekt, als der von Legolas. (CaraMason)



Das ist schon richtig. Aber meine persönliche Meinung ist, dass es nicht unbedingt sein muss, dass Legolas es auch genau so unterkühlt gemeint hat.

„One day, it´ll grow. And every time I look at it, I´ll remember.
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