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Der FlammiferArdapedia-Admin

Gefahr

Das Lied von Eis und Feuer – Band 4

alt

Aiya Ëarendil elenïon ancalima, or Endórë leltana Quendin ar Atanin!
Aiya Ëarendil calë nó Anar Iþilyëo colindo! Elen mornïessë, mírë andúnessë, silmarillëa auressë!
Aiya Morinehtar, Eruhínïon alcarë!

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Aayana

Gefährte

Re: Das Lied von Eis und Feuer – Band 4 [Re: Der Flammifer]

Eichhorn schrieb:
SPOILER
Hoster Tully, Lord of Riverrun, Warden of the River lands, als Mündel den kirchenmausarmen Enkel eines hedge knights aus Arschderwelthausen aufnimmt.





Hab ich jetzt sofort zu Aschfurt verlesen

Die, die ihren eigenen Weg nicht kennen, zeigen anderen die Richtung.

Es ist eine Kugel in der Kammer. Ich kann das hören.
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Corydoras

Gefährte

Re: Das Lied von Eis und Feuer – Band 4 [Re: Aayana]

Zwei Gedanken zu den Büchern, der eine eine Bewunderung, der andere eine Theorie.

1.
Ich muss an dieser Stelle mal sagen, dass ich extrem beeindruckt bin von GRRMs Mut. Und zwar nicht, dass er sich eine solche riesige und verstrickte Saga zutraut, sondern wie er sie rausbringt. Denn er hat die Story noch lange nicht zu Ende geschrieben und trotzdem schon Teile rausgebracht.
Was da dran jetzt so toll ist?
Nun, wir wissen alle, dass das gesamte Lied extrem komplex ist, ständig gibts foreshadowing bzw Hinweise und Andeutungen auf Dinge, die erst drei Bücher später zu verstehen sind. Ich erinnere mich da jetzt zb nur daran, wie Mance zu Jon sagte, dass er in Winterfell mal als Barde aufgetaucht ist. Zurückgeblättert zu den ersten paar Kapiteln - tatsächlich, da hockt er ganz unscheinbar! Solche Dinge.
Tja... und es zeugt von sehr viel Selbstvertrauen, den Beginn rauszubringen, wenn das Ende noch gar nicht fertig ist, denn er kann vorne kein einziges Wort, keine Andeutung, keinen Gedanken mehr ändern. Ich frag mich, ob ihn das manchmal beim Schreiben in Schwierigkeiten bringt...
Der muss irre viele Dateien irgendwie rumliegen haben, wo für jedes Geheimnis steht was er schon geschrieben hat, was er noch verborgen hält, was er nur angedeutet hat, welche falschen Fährten er gelegt hat und auf was er am Ende hinaus will.
Wie auch immer er es tut - Respekt!

2.
Ich hau jetzt mal eine gewagte Theorie raus, von der ich bislang nicht mal ansatzweise gelesen habe. Und obwohl sie wahrscheinlich eh nicht passieren wird, möchte ich sie zumindest mal wo hingeschrieben haben, bevor sie doch noch eintritt und dann alle überrascht sind.
Ob das jetzt ernstzunehmen ist oder nicht, weiß ich nicht, aber hier mal meine Gedanken zu etwas, was mein naturwissenschaftliches Hirn schon ewig beschäftigt:
Also wie ich schon einmal geschrieben habe - mich faszinieren diese unregelmäßigen Jahreszeiten. Jahreszeiten, also "langfristiges Klima" sind eine Folge der Umlaufbahn eines Planeten um seine Sonne. Obwohl der Abstand unserer Erde zur Sonne nicht konstant ist (sie kreist in einer Ellipse), ist nicht der für die Jahreszeiten veranwortlich, sondern der Winkel des Lichteinfalls der Sonnenstrahlen. Grob gesagt - Je flacher desto Winter.
Auch die Tageslänge hängt bei uns mit der Jahreszeit zusammen, diese wird aber von der Neigung der Erdachse bestimmt.
Wie auch immer... in Westeros/Essos/wieheißteigentlichderplanet??? wissen wir nix über die Tageslängen (soweit ich weiß?) sehr wohl aber über das Klima. Und das verhält sich eben komplett atypisch. Winter/Sommer kommen nicht mit der Regelmäßigkeit in Länge und Periodizität wie bei unserem Planeten.
Immer wieder wurde vermutet (auch von mir), dass "Winter" einfach bedeutet "Die Zeiten sind schlecht" (hinsichtlich Ernte, wirtschaftlicher Lage, Zufriedenheit, etc...) und "Sommer" daher "Die Zeiten sind gut" und diese Begriffe daher metaphorisch zu deuten sind. Ich erwähne das jetzt nur, um deutlich zu machen, ja mir ist durchaus auch dieser Gedankengang bewusst.
Aber nehmen wir mal an die Jahreszeiten sind tatsächlich als solche zu verstehen, also grob Winter = kalt, Sommer = warm.
DANN müsste dieser Planet nämlich eine entsetzlich unregelmäßige, eiernde Umlaufbahn um seine Sonne haben. Das ist typisch für junge Planeten, die ihren Platz im Universum erst suchen müssen. Das kann aber bei Westeros/Essos nicht zutreffen, denn der Planet hat eine stabile Atmosphäre und ist schon so lang unterwegs, dass er sogar schon komplexes Leben hervorgebracht hat.
Vielmehr denke ich, dass der Planet "kürzlich" (geologisch/astronomisch gesprochen, also seit ein paar zigtausend Jahren) durch irgendentetwas in seiner Umlaufbahn gestört wird. Und ich glaube sogar, dass wir diesen Grund schon kennen!

Wir wissen ja, dass GRRM nichts grundlos in die Bücher schreibt, das erfüllt alles seinen Zweck. Aber dieser seltsame Komet in Buch 2 ist bislang "einfach nur da" und tut nichts mehr als dass zig Leute glauben irgendein Zeichen in ihm zu sehen.
Auch schon am Tag von Aegons (Rhaegars Sohn) Geburt wurde ein Komet gesehen. Was wenn das der selbe wäre? Dann hätte er für einen Komet eine wirklich kurze Umlaufzeit (zum Vergleich: Halley kommt alle 76 Jahre wieder, Hale-Bopp wird erst in über 2000 Jahren mal wieder vorbeischauen).
Und ich dachte: Was wenn dieser Komet seinerseits um den Westeros/Essos Planeten wandert und sich ihm immer weiter annähert? Quasi im Begriff ist, langfristig "eingefangen" und sein Mond zu werden. Das würde auch erklären, warum die Umlaufbahn des Planeten selber so empfindlich gestört wird. Und die Umlaufbahn des Kometen selber ist ja wirklich schon ordentlich geschrumpft, wenn er innerhalb weniger Jahre (wie alt ist/wäre/whatever Aegon "jetzt"?) schon wieder gesehen wird.
Kleine Frage dazu an die, die das Buch besser auswendig kennen als ich... wurde der Komet geschichtlich noch ein weiteres Mal erwähnt oder nur an diesen beiden Zeitpunkten?

Jo.... und weil ich mir immer noch am liebsten eine globale Katstrophe als Ende der Buchreihe wünschen würde (weils man ein lustiger plot twist wäre) - was wenn der Komet in ein paar Jahren zurückkehrt und nicht mehr vorbeifliegt, sondern einschlägt? Wenn er die Menschheit ausrottet und nur White Walker (ice) und Drachen (fire) übrig läßt? Ähnlich wie der Komet der bei uns die Dinosaurier ausrottete und den nur andere Tiergruppen überlebt haben....

Also der letzte Absatz ist wirklich SEHR weit hergeholt und da geht wohl ein bissl meine Fantasie mit mir durch. Aber alles das vorher... was sagen da die physikalisch geschulten dazu? Völlig absurd? Und.... könnte GRRM über sowas überhaupt nachgedacht haben oder interpretiere ich grad viel zu viel rein und sollte aufhören, Naturwissenschaften in Fantasy reinzubringen?
Auf jeden Fall soll GRRM sehr wohl mal gesagt haben, dass die Sache mit den jahreszeiten irgendwann noch aufgeklärt wird. Obwohl ich irgendwie befürchte er wird uns eine magische Erklärung geben. Schade.

Viel Text. Feel free to discuss.

___________________________________


Isn't it enough to see that a garden is beautiful without having to believe that there are fairies at the bottom of it too?

Heirs of Durin

Geändert durch Corydoras (04.05.2016 17:49)

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Cuchulainn

Der Unaussprechliche

Re: Das Lied von Eis und Feuer – Band 4 [Re: Corydoras]


Auf Basis meines (15 Jahre alten) Halbwissens aus dem einen Semester Astronomie in der 13. Klasse halte ich deine Theorie für plausibel. Das würde auch zum ganzheitlichen Weltenansatz von GRRM passen.

Hab im ASIAF Wiki mal nachgesehen, Rhaegars Sohn Aegon wurde 281 AC geboren. Der Komet ist wieder 299 zu sehen, also 18 Jahre "Wiederkehrszeit".

Die Idee mit der Katastrophe, die nur Drachen und White Walkers überleben, finde ich klasse. Nicht die Dinos sterben aus, sondern die Menschen.

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Mayweed

Gefährte

Re: Das Lied von Eis und Feuer – Band 4 [Re: Cuchulainn]

Haben Kometen ausreichend Masse, die Umlaufbahn eines erdgroßen Planeten derart massiv zu stören?
Die beiden Marsmonde Phobos und Deimos sind ja möglicherweise von diesem eingefangene Kometen oder Asteroiden (und der nähere von beiden wird in ein paar Millionen Jahren auf dem Mars einschlagen), aber ich glaube nicht, dass das die Umlaufbahn des Mars sehr beeinflusst hat (lasse mich aber gerne eines besseren belehren).

Meine eigene "naturwissenschaftliche Theorie" basiert auf der Legende der Dothraki, dass es einmal zwei Monde gegeben habe, der eine aber zerstört wurde (was die Drachen hervorgebracht habe). Ein solches Ereignis hätte das System möglicherweise auch "in Wallung bringen" können.

Oder: Die Zerstörung des Arms von Dorne durch die Children hat die Meeresströmungen schwer durcheinander gebracht, was in unregelmäßigen Abständen zu einer Art kleiner Eiszeit führt.

Oder: In unregelmäßigen Abständen passiert das Ice-and-Fire-Sonnensystem dunkle kosmische Wolken (es ist ja nicht nur ein langer Winter, sondern auch eine lange Nacht).

Ich wäre jedenfalls ein wenig enttäuscht, wenn das alles rein magischer Natur wäre.
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Mayweed

Gefährte

Re: Das Lied von Eis und Feuer – Band 4 [Re: Corydoras]

Zu Deinem ersten Punkt:

Jetzt hast Du mich neugierig gemacht. Ich muss gleich mal schauen, ob ich Mance auch finde (das müsste das Fest zum Empang Roberts auf Winterfell sein).

Hätte er die bisherigen Bände nicht veröffentlicht, würde er vermutlich noch immer den ersten hin und wieder mal umschreiben....
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Corydoras

Gefährte

Re: Das Lied von Eis und Feuer – Band 4 [Re: Mayweed]

Oh, ich bin nicht die einzige, die sich drüber Gedanken macht. Schön zu wissen, dass man nicht der einzige naturwissenschaftliche Spinner ist.

Danke für den Hinweis mit dem zweiten Mond, hab ich total vergessen! Aber du hast recht, der könnte natürlich auch Einfluss haben.
Inwiefern das mit Umlaufbahn stören und so überhaupt funktioniert weiß ich auch nicht. Ich bin Biologin, keine Physikerin... Darum hab ich das hier auch mal zur öffentlichen Diskussion reingestellt. Aber dass sich Himmelskörper gegenseitig beeinflußen was Gravitation und so betrifft ist ja bekannt. WIE weit das aber geht weiß ich eben auch nicht.

Schön auch, dass ich nicht die einzige bin, die von einer magischen Erklärung enttäuscht wäre. Ich finde in sich naturwissenschaftlich stimmigen Weltenbau weitaus interessanter als "das ist Fantasy, da geht alles" (was unglaublich öde und unkreativ ist), und gerade bei GRRM hab ich da große Hoffnung, dass er sich mehr Gedanken dazu gemacht hat.

Das mit Mance weiß ich nicht in welchem Kapitel genau (muss eines der ersten fünf sein), aber eben beim Empfang Roberts... da wird so nebenbei ein Typ erwähnt, der in der Ecke hockt und Lieder singt.

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Der FlammiferArdapedia-Admin

Gefahr

Re: Das Lied von Eis und Feuer – Band 4 [Re: Corydoras]

Andererseits, wer soll das denn herausfinden in Westeros bzw. auf ›Planetos‹ (eine von Fans geprägte Bezeichnug, die zwar nützlich ist, aber nach meinem Geschmack auch ein bisschen doof.)? Für mich wäre das vielleicht auch enttäuschend, wenn plötzlich irgendwoher super ausgefeiltes astronomisches Wissen auftaucht.
In einem der ersten Kapitel, mit Brans Koma-Visionen, dort schaut er ja ins Herz des Winters. Klingt für mich nach etwas übernatürlichem (wenn auch sicherlich ›kombiniert‹ mit den aktischen Regionen oder dem Nordpol). Und jetzt später in den Büchern fragt sich jemand – bringen die Anderen die Kälte, oder folgen sie der Kälte? Und mit dem Schlüpfen der Drachen wird auf dem Nachbarkontinent plötzlich Feuermagie wieder leichter möglich (bei den Pyromanten). In meinen Augen werden schon Andeutungen gelegt, dass der Winter etwas übernatürliches ist bzw. globale magische Zusammenhänge bestehen könnten.

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Corydoras

Gefährte

Re: Das Lied von Eis und Feuer – Band 4 [Re: Der Flammifer]

Naja klar, die Bewohner selber können es nicht rausfinden. Aber GRRM bringt ja auch Begleitbücher raus, wo er aus SEINER Sicht und nicht aus der eines POV die Welt erklärt, oder? Das könnte er ja irgendwann nach Ende der Serie quasi abschließend machen. Im Hauptwerk selber hätt ichs mir eh nicht erwartet.... Außer natürlich der Komet schlägt echt nochmal ein, dann kommt man da nicht umhin.

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Der FlammiferArdapedia-Admin

Gefahr

Re: Das Lied von Eis und Feuer – Band 4 [Re: Corydoras]

Corydoras schrieb:
Aber GRRM bringt ja auch Begleitbücher raus, wo er aus SEINER Sicht und nicht aus der eines POV die Welt erklärt, oder?


Tatsächlich im Gegenteil Es gibt bisher ein solches Buch, mit einem Erzähler, der ein Maester ist und berichtet, was er weiß oder woanders gelesen hat. Es wird auch immer wieder betont, wie ungenau und widersprüchlich die Informationen seien. (Stilistisch nicht ganz gelungen, finde ich.)

Übrigens könnte dich dieser Blog interessieren: https://atlasoficeandfireblog.wordpress.com/

Mir fällt noch so ein: Weiter oben meintest du du fändest es schade wenn die Erklärung wäre »ist halt Fantasy, da geht alles«. Andererseits ist das fast die Motivation gewesen, aSoIaF überhaupt zu schreiben – weil man in Fantasy alles übergroß machen kann. Und das ist jetzt an allen Ecken und Enden in die Geschichte eingewoben. Westeros ist so groß wie Südamerika, die Mauer ?900 Fuß hoch und ?300 Meilen lang, Winterfell und Storms End sind auch gigantisch, etc. etc. Vieles davon ist ›naturwissenschaftlich‹ völlig unhaltbar. Beispiel Mauer – als die Wildlinge angreifen, steht im Text, kommen deren Pfeile oben auf der Mauer an. Wie hoch auch immer die Mauer im Text nun genau sein soll, mit den uns bekannten Naturgesetzen wäre es völlig unmöglich da einen Pfeil hochzubringen. (Hat selbst der Autor gemerkt, als er das Set der Mauer an einer Klippe besucht hat, die einen Bruchteil so hoch war wie im Text beschrieben – aber offenbar doch höher als er sich vorgestellt hatte.)
Wenn man sich zu sehr mit der Stimmigkeit von solchen Sachen beschäftigt, zerfällt die Geschichte wahrscheinlich. Wenn man es sich aussuchen kann, sollte man sich wohl dem Staunen hingeben.

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